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DE4416540C1 - Verfahren und Vorrichtung zum Umwickeln von Quadern, insbesondere Isolierstoffballen, mit Einwickelmaterial - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Umwickeln von Quadern, insbesondere Isolierstoffballen, mit Einwickelmaterial

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DE4416540C1
DE4416540C1 DE4416540A DE4416540A DE4416540C1 DE 4416540 C1 DE4416540 C1 DE 4416540C1 DE 4416540 A DE4416540 A DE 4416540A DE 4416540 A DE4416540 A DE 4416540A DE 4416540 C1 DE4416540 C1 DE 4416540C1
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Bo Wigfors
Per Ake Krister Lundgren
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LAMB AG
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LAMB AG
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B11/00Wrapping, e.g. partially or wholly enclosing, articles or quantities of material, in strips, sheets or blanks, of flexible material
    • B65B11/06Wrapping articles, or quantities of material, by conveying wrapper and contents in common defined paths
    • B65B11/08Wrapping articles, or quantities of material, by conveying wrapper and contents in common defined paths in a single straight path
    • B65B11/10Wrapping articles, or quantities of material, by conveying wrapper and contents in common defined paths in a single straight path to fold the wrappers in tubular form about contents

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)
  • Collation Of Sheets And Webs (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 und eine Vorrichtung nach dem Oberbegriff des An­ spruchs 3.
Ein solches Verfahren und eine solche Vorrichtung sind aus der DE 12 99 548 A1 und der DE 24 50 373 A1 bekannt. Dort sind unter­ halb eines Spalts, der eine erste und eine zweite Förderstrecke voneinander trennt, eine Zange und ein Schlagmesser angeordnet, welches entweder ein gesondertes, durch die geöffnete Zange hindurch bewegbares Bauteil sein (DE 12 99 548 A1) oder zugleich einen Zangenbacken bilden kann (DE 24 50 373 A1). Jeder Arbeits­ zyklus beginnt damit, daß das untere Ende einer senkrecht von oben nach unten zugeführten Folienbahn in der Zange festgeklemmt wird, ehe ein zu umwickelnder Quader gegen die Folienbahn ge­ drückt wird. Bei der weiteren Bewegung des Quaders gleitet dessen Unterseite über die Folienbahn und diese wird über die Vorderseite und über die Oberseite des Quaders von oben her nachgezogen. Sobald der Quader vollständig über den Spalt hin­ wegbewegt worden ist, wird ein bis dahin oberhalb des Quaders liegend angeordneter, die Folienbahn führender Ziehbalken oder Mitnehmer hinter dem Quader durch den Spalt hindurch abgesenkt, wobei er die Folienbahn mitnimmt, so daß diese die Rückseite des Quaders bedeckt und sich schließlich unterhalb davon mit dem noch in der Zange festgehaltenen ersten Ende der Folienbahn überlappt, mit diesem verschweißt und dann mittels des Schlag­ messers abgetrennt wird. Das dadurch freiwerdende untere Ende der von oben kommenden Folienbahn wird vorübergehend zwischen dem Mitnehmer und einer Anpreßleiste festgeklemmt, dann weiter nach unten geführt und von der Zange festgehalten. Sodann kehrt der Mitnehmer in seine obere Endstellung zurück und gibt den Weg frei für den nächsten zu umhüllenden Quader.
Die auf diese bekannte Weise zum Umhüllen von Quadern verwen­ dete Folie besteht aus Kunststoff wie PVC oder PE und ist somit hinreichend glatt und reißfest, um über die Unterseite, Vorder­ seite und Oberseite jedes Quaders gleiten zu können, wobei die Relativgeschwindigkeit zwischen Folie und Quader an dessen Unter- und Vorderseite ebenso groß, an dessen Oberseite jedoch doppelt so groß wie die Bewegungsgeschwindigkeit des Quaders ist. Die dabei entstehenden Reibungswiderstände sind nur dann beherrsch­ bar, wenn der Quader selbst ebenso wie die Folie glatt ist. Unabhängig davon lassen sich nur solche Folien verwenden, die entlang der zwischen der Unterseite und der Rückseite des Quaders gebildeten Kante eine hinreichend feste aber doch nicht abstehende Schweißnaht bilden. Zum Umwickeln von Quadern mit rauherem, weniger reißfestem und nicht in einer schmalen Naht verschweißbarem Bahnmaterial wie beispielsweise Packpapier eig­ nen sich die beschriebene bekannte Verfahrensweise und Vorrich­ tung nicht.
Aus der DE 11 70 859 A1 ist eine Vorrichtung zum Umwickeln von Quadern bekannt, die drei hintereinander angeordnete, von den Quadern nacheinander zu durchlaufende Fördertunnel aufweist. Der erste Fördertunnel weist einen querliegenden Spalt auf, durch den hindurch von oben her eine Bahn aus Einwickelmaterial derart zugeführt wird, daß ihr unteres Ende unterhalb einer Bodenplatte des Tunnels, und ihr beim Durchtrennen der Bahn freiwerdendes oberes Ende oberhalb einer Deckplatte des Tunnels angeordnet ist. Sodann wird ein zu umhüllender Quader im ersten Fördertunnel vorwärts bewegt, so daß er sich mit seiner Vorder­ seite an den Bahnabschnitt anlegt und diesen mitnimmt, so daß er Schenkel bildet, die sich an die Unterseite und an die Ober­ seite des Quaders anlegen und nach hinten überstehen. Am Über­ gang zwischen dem ersten und dem zweiten Fördertunnel weisen die Deckplatte und die Bodenplatte Lücken auf, durch die hin­ durch zunächst ein Mitnehmer eines endlosen oberen Förderers von oben her in den zweiten Fördertunnel eintaucht und dabei den oberen Überstand der Bahn gegen die Rückseite drückt, und dann in entsprechender Weise ein mit einem unteren endlosen Förderer umlaufender Mitnehmer von unten her in den zweiten Fördertunnel eingreift und den unteren Überstand der Bahn eben­ falls gegen die Rückseite des Quaders drückt. Dabei wird der Quader zunächst von dem Mitnehmer des oberen Förderers und dann von dem Mitnehmer des unteren Förderers vorwärts geschoben. Damit letzterer den Quader erreichen kann, muß der untere För­ derer intermittierend mit erhöhter Geschwindigkeit angetrieben werden.
Mit dieser bekannten Vorrichtung lassen sich auch Quader um­ wickeln, die nicht besonders glatt sind, und dazu läßt sich auch nicht besonders reißfestes Einwickelmaterial, beispiels­ weise Packpapier verwenden; die Vorrichtung ist aber aufwendig und beansprucht viel Platz.
Eine weitere Vorrichtung zum Umwickeln von Ballen ist aus dem Prospekt "Wrapper Applying Machine Type ERA" der Sunds Defibrator AB, 5-85194 Sundsvall, Schweden (Druckereivermerk E-06/85) bekannt. Dort sind die beiden Förderstrecken im rechten Winkel zu einem Hauptförderer angeordnet, der von Isolierstoffballen gebildete Quader heranfördert. Die erste Förderstrecke ist heb- und senkbar, um bei jedem Maschinen­ zyklus einen Quader vom Hauptförderer zu übernehmen und in Richtung zur zweiten Förderstrecke zu fördern. Die zweite För­ derstrecke ist als Ganzes in Richtung zur ersten Förderstrecke hin und von dieser weg verstellbar, und die Förderrichtung bei­ der Förderstrecken ist umkehrbar. Als Einwickelmaterial dienendes Papier wird von einer Rolle abgezogen und unterhalb der zweiten Förderstrecke in einen Bereich unterhalb des zwischen den beiden Förderstrecken gebildeten Spalts gefördert. Die Maschine hat ein Paar seitlich neben dem Spalt angeordnete Ständer, in denen ein als Wickelrolle ausgebildeter Mitnehmer gelagert und auf- und abbeweglich geführt ist.
Ehe der von der ersten Förderstrecke übernommene Quader den Spalt erreicht, taucht der Mitnehmer der bekannten Vorrichtung durch den weit geöffneten Spalt hindurch nach unten, erfaßt das dort bereitgehaltene Ende der Bahn, wickelt einen Bahnabschnitt auf und kehrt in seine obere Endstellung zurück. Sodann wird die Bahn unterhalb des Spalts abgetrennt, so daß sie vom Mit­ nehmer lose durch den Spalt nach unten hängt. Die zweite För­ derstrecke nähert sich der ersten, um den von dieser heran­ bewegten Quader zu übernehmen. Dessen Vorderseite stößt gegen den senkrecht herabhängenden Bahnabschnitt, der bei der Fort­ bewegung des Quaders allmählich vom Mitnehmer abgewickelt wird. Sobald der Quader den Spalt passiert hat, wird dieser wieder weit geöffnet und der Mitnehmer taucht mit dem noch von ihm festgehaltenen Bahnende durch den Spalt hindurch nach unten, wo er das Bahnende freigibt. Sodann wird die Förderrichtung beider Förderstrecken umgekehrt und die zweite Förderstrecke nähert sich der ersten, so daß diese den Quader wieder übernimmt. Bei der Rückwärtsbewegung des Quaders auf der ersten Förderstrecke gelangt das bisher vom Greifer festgehaltene Bahnende an die Unterseite des Quaders und überlappt sich mit dem entgegenge­ setzten Bahnende. Schließlich wird der Ballen wieder vom Haupt­ förderer übernommen, und erst dann kann ein neuer Maschinenzyk­ lus stattfinden, bei dem der nächste vom Hauptförderer herange­ brachte Quader umwickelt wird. Dieses bekannte Verfahren und die zu seiner Durchführung verwendete Vorrichtung haben für das Umwickeln jedes Ballens vor allem wegen dessen notwendiger Hin- und Herbewegung einen erheblichen Zeitbedarf.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Umwickeln von Quadern, insbesondere Isolierstoffballen, mit einer Bahn aus Einwickelmaterial, insbesondere Papier, derart zu gestalten, daß bei gegebenen Abmessungen der Quader kürzere Bearbeitungszeiten erreichbar sind und der Vorrichtungsaufwand verringert wird.
Die Aufgabe ist, soweit sie das Verfahren betrifft, mit den Merkmalen des Anspruchs 1, und soweit sie die Vorrichtung be­ trifft, mit den Merkmalen des Anspruchs 3 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden anhand schematischer Zeichnungen mit weiteren Einzelheiten erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Vorrichtung,
Fig. 2 die Stirnansicht in Richtung des Pfeils II in Fig. 1,
Fig. 3 den senkrechten Schnitt III-III in Fig. 1,
Fig. 4 einen vergrößerten Ausschnitt aus Fig. 1,
Fig. 5 die Ansicht in Richtung des Pfeils V in Fig. 4,
Fig. 6 einen weiter vergrößerten Ausschnitt aus Fig. 4 und
Fig. 7 bis 12 sechs aufeinanderfolgende Zustände innerhalb eines Maschinenzyklus.
Mit der dargestellten Vorrichtung werden annähernd quader­ förmige Isolierstoffballen, im folgenden kurz Quader 1 genannt, mit einer Bahn 2 aus Packpapier umwickelt. Im dargestellten Beispiel ist die Höhe der Quader 1 größer als ihre Breite. Die Bahn 2 wird jeweils zunächst an die Vorderseite 3, dann an die Oberseite 4 und die Unterseite 5 und schließlich an die Rück­ seite 6 eines Quaders 1 angelegt, wobei Bahnenden an der Rück­ seite 6 eine Überlappung 7 bilden und dort miteinander verklebt werden. Die Bahn 2 ist vorzugsweise um soviel breiter als die Ober- und Unterseite 4 bzw. 5 des Quaders 1, daß seitliche Über­ stände entstehen, die anschließend umgefaltet werden, um die Längsseiten 8 des Quaders zu bedecken. Zu diesem Zweck werden die Quader 1 in verhältnismäßig geringen Abständen voneinander in Richtung des Pfeils 9 in Fig. 1 durch die dargestellte Vor­ richtung hindurchgefördert.
Die Vorrichtung hat ein Gestell 10, das einen Tunnel bildet. Zu diesem führt eine Förderstrecke 11 hin, auf der jeweils ein Quader 1 von einem Schieber 12 in Richtung des Pfeils 9 bewegt wird. Der Schieber 12 arbeitet intermittierend; er wird jeweils aus seiner in Fig. 1 mit gestrichelten Linien angedeuteten vorde­ ren Stellung in die mit vollen Linien gezeichnete Ruhestellung zurückgezogen.
An die erste Förderstrecke 11 schließt sich eine zweite Förder­ strecke 13 an, wobei zwischen diesen beiden Förderstrecken ein in Bezug auf deren Förderrichtung (Pfeil 9) querliegender Spalt 14 freibleibt. Beiderseits der zweiten Förderstrecke 13 sind Schranken 15 angeordnet, von denen jeweils ein Quader 1 angehal­ ten wird, ehe er auf der zweiten Förderstrecke 13 mitgenommen wird.
An die zweite Förderstrecke 13 schließt sich eine dritte För­ derstrecke 17 an, an deren beiden Seiten Klappen 18 zum Umbie­ gen der erwähnten seitlichen Überstände der Bahn 2 vorgesehen sind. Die Klappen 18 sind auf je einem querliegenden Schlitten 19 befestigt, so daß der Abstand zwischen einander gegenüberlie­ genden Klappen 18 zur Anpassung an Quader 1 unterschiedlicher Breite einstellbar ist.
Oberhalb der zweiten Förderstrecke 13 ist eine waagerechte An­ drückplatte 20 angeordnet, die mittels einer Scherenanordnung 21 am Gestell 10 aufgehängt und mittels eines Stelltriebs 22 parallel zu sich selbst verstellbar ist, um sich unterschied­ lichen Höhen der Quader 1 anzupassen.
Auf dem Gestell 10 ist ein Magazin 23 mit zwei Lagerböcken 24 für je eine Papierrolle 25 angeordnet. Von jeder dieser Rollen 25 läßt sich Papier in einer Bahn 2 abziehen, wobei die Wahl besteht, jeweils eine der Rollen 25 als Ersatzrolle bereitzu­ halten oder das Papier von beiden Rollen 25 gleichzeitig abzu­ ziehen, wenn eine zweilagige Bahn zum Umwickeln der Quader 1 verwendet werden soll. Es ist auch möglich, auf den beiden Rollen 25 Bahnen 2 unterschiedlicher Breite bereitzuhalten.
Die Bahn 2 läuft entweder über eine Umlenkrolle 26 an einem der Lagerböcke 24 oder direkt nach oben zu einem ersten Portal 27 über eine dort gelagerte zweite Umlenkrolle 28, durch einen ebenfalls an diesem Portal 27 gelagerten, rahmenförmigen Tänzer 29 hindurch über eine an diesem gelagerte dritte Umlenkrolle 30. Der Tänzer 29 ist mit dem ersten Portal 27 durch einen regel­ baren Stelltrieb 31 verbunden, der es ermöglicht, in der Bahn 2 eine vorgewählte Spannung aufrechtzuerhalten. Von der dritten Umlenkrolle 30 erstreckt sich die Bahn 2 wieder nach oben zu einem zweiten Portal 32 und um eine dort angeordnete Umlenkung 33, die ebenfalls eine Umlenkrolle sein kann. Senkrecht unter­ halb dieser Umlenkung 33 ist eine Antriebswalze 34 angeordnet, die zusammen mit einer zweiten Antriebswalze 35 einen Walzen­ spalt bildet, durch den die Bahn 2 senkrecht nach unten hin­ durchgeführt wird. Sämtliche Umlenkrollen und Antriebswalzen haben waagerechte, in bezug auf die Förderrichtung 9 querliegen­ de Achsen.
Der Walzenspalt zwischen den Antriebswalzen 34 und 35 liegt senkrecht über dem Spalt 14 zwischen den beiden Förderstrecken 11 und 13. Unmittelbar unterhalb dieses Walzenspalts ist eine querliegende Schiene 36 angeordnet, an der eine Klebstoffauf­ trage- und Trennvorrichtung 37 entlangbewegbar ist.
In geringem Abstand hinter der senkrechten Ebene, die durch die Umlenkung 33 und den Walzenspalt zwischen den Antriebswalzen 34 und 35 definiert ist, befindet sich der Arbeitsbereich eines Mitnehmers 38. Der Mitnehmer 38 ist ein waagerechtes Rohr, das sich quer zur Förderrichtung 9, also parallel zur Umlenkung 33 und den Antriebswalzen 34 und 35 erstreckt, eine perforierte Mantelfläche hat und intermittierend evakuierbar ist, wodurch die Bahn 2 an den Mitnehmer 38 ansaugbar und von ihm mitnehmbar ist.
Der Mitnehmer 38 bildet den unteren Rand einer kufenartig ge­ wölbten Bahnführung 39, die durch ein in ihrem oberen Drittel angeordnetes Gelenk 40 mit waagerechter, in bezug auf die För­ derrichtung 9 querliegender Gelenkachse A mit einem Lenker 41 verbunden ist. Dieser ist durch ein Gelenk 42 mit ebenfalls waagerechter, in bezug auf die Förderrichtung 9 querliegender Gelenkachse B an der Andrückplatte 20 gelagert. Der Lenker 41 ist rahmenartig gestaltet und weist etwa in seiner Mitte eine Lagerstelle 43 auf, die durch einen Stelltrieb 44 mit einem oberen Endbereich der Bahnführung 39, und durch einen weiteren Stelltrieb 45 mit der Andrückplatte 20, verbunden ist.
Unterhalb des zwischen den beiden Förderstrecken 11 und 13 ge­ bildeten Spalts 14 beginnt ein nach unten führender Kanal 46, der kreisbogenförmig nach vorne, in Förderrichtung 9, gebogen ist, sich über die gesamte Breite des Spalts 14 erstreckt und nach vorne hin allmählich enger wird. Der Kanal 46 ist an einer Traverse 47 angeordnet, die den Spalt 14 nach vorne hin be­ grenzt. An der Traverse 47 ist eine Klappe 48 mittels eines Gelenks 49 mit waagerechter, querliegender Achse C gelagert. Die Klappe 48 ist mit dem Gestell 10 durch einen Stelltrieb 50 verbunden; dadurch ist sie aus einer Ruhestellung, in der sie in der Ebene der zweiten Förderstrecke 13 liegt, in eine Andrück­ stellung schwenkbar, in der sie vom Gelenk 49 senkrecht nach oben ragt.
Die Arbeitsweise der in Fig. 1 bis 6 dargestellten Vorrichtung wird nun anhand der Fig. 7 bis 12 näher erläutert:
In Fig. 7 nehmen der Schieber 12 und der Mitnehmer 38 ihre Ruhe­ stellung ein. Nun setzt eine nicht dargestellte Zubringevor­ richtung üblicher Bauart einen Quader 1 vor dem Schieber 12 ab, und der Mitnehmer 38 wird unter Vakuum gesetzt, so daß er das Ende der Bahn 2 ansaugt. Anschließend wird der Lenker 41 von seinem Stelltrieb 45 abwärts geschwenkt und der Stelltrieb 44 bewirkt eine geringfügige Korrekturbewegung der Bahnführung 39, so daß der Mitnehmer 38 ungefähr senkrecht abwärts bewegt wird. Die Bahn 2 wird von den Antriebswalzen 34 und 35 nach unten gefördert, so daß sie sich zusammen mit der Bahnführung 39, an dieser anliegend, abwärts bewegt. Alternativ kann auf das An­ saugen der Bahn 2 durch den Mitnehmer 38 verzichtet werden und dieser kann samt Bahnführung 39 schon seine untere Stellung gemäß Fig. 8 erreicht haben, wenn die Antriebswalzen 34 und 35 beginnen, die Bahn nach unten zu fördern. In jedem Fall wird die Bahn 2 von den Antriebswalzen 34 und 35 soweit nach unten gefördert, daß sie durch den Spalt 14 hindurch in den Kanal 46 eintritt, während der Mitnehmer 38 wieder aufwärts in seine Ruhestellung bewegt wird.
Wenn der in Fig. 9 abgebildete Zustand erreicht ist, wird der Schieber 12 nach links bewegt, so daß er den Quader 1 vorwärts schiebt. Dessen Vorderseite 3 drückt infolgedessen gegen den senkrecht herabhängenden Abschnitt der Bahn 2, wobei diese sich zunächst an die Vorderseite 3 und dann an die Oberseite 4 sowie gleichzeitig an die Unterseite 5 des Quader 1 anlegt, während dieser gemäß Fig. 10 über den Spalt 14 hinweggeschoben wird. Dabei gleitet der untere Abschnitt der Bahn 2 über die waage­ recht liegende Klappe 48, die einen gewissen Reibungswiderstand auf die Bahn ausübt. Die Antriebswalzen 34 und 35 sind während der in Fig. 10 abgebildeten Vorwärtsbewegung des Quaders 1 un­ wirksam; die Wippe 2 wirkt jedoch bremsend auf die Bahn 2. In­ folgedessen wird die Bahn 2 straff über die Oberseite 4 und über die Unterseite 5 gezogen.
Sobald der Schieber 12 den Quader 1 vollständig über den Spalt 14 und zumindest im wesentlichen auch über die Klappe 48 hin­ weggeschoben hat, wird die Andrückplatte 20 gemäß Fig. 11 ab­ gesenkt, so daß sie den Quader 1 festklemmt. Dann wird der Schieber 12 zurückgezogen und unmittelbar darauf wird die Klappe 48 nach oben geschwenkt, so daß sie das Ende der Bahn 2 an die Rückseite 6 des Quaders 1 anlegt. Gleichzeitig wird der Mitnehmer gemäß Fig. 11 abwärts bewegt, ohne jedoch unter Vakuum gesetzt zu werden. Infolgedessen gleitet der Mitnehmer 38 über die Bahn 2 und legt sie von oben nach unten an die Rückseite 6 des Quaders 1 an, während dieser weiterhin durch die von der Andrückplatte 20 auf ihn ausgeübte, nach unten gerichtete Kraft festgeklemmt wird.
Im Verlauf der Abwärtsbewegung des Mitnehmers 38 wird die Bahn 2 von der Vorrichtung 37 durchtrennt, nachdem sie unmittelbar unterhalb der Trennstelle mit Klebstoff bestrichen oder be­ sprüht worden ist. Der um den Quader 1 herumgewickelte Bahn­ abschnitt hat nun zwei Enden, die vom Mitnehmer 38 in eine über­ lappende Lage gemäß Fig. 12 gebracht und miteinander verklebt werden. Anschließend wird die Andrückplatte 20 wieder aufwärts bewegt, so daß sie den Quader 1 freigibt und dieser von den Bandförderern 15 längs der zweiten Förderstrecke 13 weiterbe­ wegt wird. Gleichzeitig werden der Mitnehmer 38 nach oben und die Klappe 48 nach unten in die Ruhestellung gemäß Fig. 7 be­ wegt.

Claims (8)

1. Verfahren zum Umwickeln von Quadern (1), insbesondere Iso­ lierstoffballen, mit einer Bahn (2) aus Einwickelmaterial, insbesondere Papier, bei dem
  • - die Bahn (2) von einem Vorrat in einer Länge abgezogen wird, die dem von einer Vorderseite (3), Rückseite (6), Oberseite (4) und Unterseite (5) gebildeten Umfang eines Quaders (1) zuzüg­ lich einer Überlappung (7) entspricht,
  • - die Bahn (2) oberhalb der Ebene der Oberseite (4) des Quaders (1) aufgehängt wird und unterhalb der Ebene der Unterseite (5) des Quaders (1) ein erstes Bahnende bildet,
  • - der Quader (1) mit seiner Vorderseite (3) gegen die aufgehäng­ te Bahn (2) bewegt und in einem ungefähr rechten Winkel zu dieser weiterbewegt wird, wobei sich die Bahn (2) auch an die Oberseite (4) und die Unterseite (5) des Quaders (1) anlegt,
  • - ein zweites noch mit dem Vorrat verbundenes Bahnende von der Oberseite (4) des Quaders (1) aus an dessen Rückseite (6) ange­ legt wird und
  • - die Bahnenden übereinandergelegt und miteinander verbunden werden,
dadurch gekennzeichnet, daß
  • - das erste Bahnende gleitend geführt und an der Rückseite (6) des Quaders (1) nach oben geklappt wird, und
  • - das zweite Bahnende im Verlauf seiner Abwärtsbewegung entlang der Rückseite (6) des Quaders (1) vom Vorrat abgetrennt und dort mit dem nach oben geklappten ersten Bahnende verbunden, insbesondere verklebt, wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Quader (1) festgeklemmt wird, während die Bahnenden an seine Rückseite (6) angelegt und dort miteinander verbunden werden.
3. Vorrichtung zum Umwickeln von Quadern (1), insbesondere Iso­ lierstoffballen, mit einer Bahn (2) aus Einwickelmaterial, insbesondere Papier, mit
  • - einer ersten und einer zweiten ungefähr waagerechten Förder­ strecke (11, 13), zwischen denen ein querliegender Spalt (14) freigelassen ist, über den die Quader (1) hinwegbewegbar sind,
  • - einem Magazin (23), in dem die Bahn (2) vorrätig gehalten wird,
  • - einer Umlenkung (33), über welche die Bahn (2) abziehbar ist, um dann ungefähr senkrecht durch den Spalt (14) hindurchbewegt zu werden, und
  • - einem Mitnehmer (38), der zum Erfassen der Bahn (2) ausge­ bildet und mindestens zweiachsig steuerbar ist, so daß er nach der Bewegung des Quaders (1) über den Spalt (14) hinweg, an­ schließend an das Anlegen der Bahn (2) an die Oberseite (4) des Quaders (1), gegen die Rückseite (6) des Quaders (1) drückbar ist,
dadurch gekennzeichnet, daß am Anfang der zweiten Förderstrecke (13) eine Klappe (48) gelagert ist, die eine Auf­ lage für den unteren Teil der vom Quader (1) bei seiner Vorwärts­ bewegung mitgenommenen Bahn (2) bildet und hinter dem Quader (1) aufwärts bewegbar ist, um das untere Ende der Bahn (2) in einer für den Mitnehmer (38) zum Herstellen der Überlappung (7) erreichbaren Höhe an die Rückseite (6) des Quaders (1) anzulegen.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Mitnehmer (38) am unteren Rand einer kufenartigen Bahnführung (39) angeordnet ist, die um eine zum Spalt (14) parallele waagerechte Achse (A) schwenkbar an einem Lenker (41) angeordnet ist, der um eine weitere, zum Spalt (14) parallele waagerechte Achse (B) schwenk­ bar ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb des Spalts (14) ein Paar Antriebswalzen (34, 35) angeordnet ist, zwischen denen die Bahn (2) hindurchbewegbar ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß ebenfalls oberhalb des Spalts (14), jedoch unterhalb der Antriebswalzen (34, 35) eine Trennvorrichtung (37) zum Abtrennen der von oben her an die Rückseite (6) des Quaders (1) angelegten Bahn (2) angeord­ net ist.
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