DE4410350A1 - Verbesserungen im Herstellungsverfahren von Verteilerkästen und ihrer Teile - Google Patents
Verbesserungen im Herstellungsverfahren von Verteilerkästen und ihrer TeileInfo
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Description
Der vorliegende Antrag auf Patentzusatz besteht in
Verbesserungen des Erfindungspatents der Nr. P9200325 mit
der Bezeichnung "VERBESSERUNGEN IM HERSTELLUNGSVERFAHREN
VON VERTEILERKÄSTEN UND IHRER TEILE", deren neue
Baumerkmale, Gestaltung und Entwurf die Aufgabe, für die
sie speziell entwickelt worden sind, mit einem Maximum an
Sicherheit und Wirksamkeit erfüllen.
Im Hauptpatent Nr. P9200325 wurde der verbesserte
Herstellungsprozeß der Verteilerkästen und ihrer Teile
definiert. Er ist dadurch gekennzeichnet, daß er eine
Reihe von Operationen umfaßt, wie zum Beispiel das
Schneiden und die Maschinenbearbeitung der
Anschlußstifte, Schneiden, Biegen und
Maschinenbearbeitung der Brücken, die Einfügung von
kurzen oder langen Anschlußstiften in die gedruckte
Leiterplatten, Anlöten der an Anschlußstifte die
gedruckte Leiterplatte, Einfügung und späteres Anlöten
von Zungen und Buchsen, Überprüfung des planen
Stromkreises, Biegen des Stromkreises und Anbringen eines
Separators zwischen den beiden Teilen des genannten
Stromkreises, Zusammenheften mehrerer gedruckten
Leiterplatten durch das Einfügen langer Anschlußstifte,
Anbau der Kunststoffdeckel, der Halterungen der
Steckverbindungen und Relais und zum Abschluß der Einbau
der Sicherungen, um danach eine letzte Überprüfung des
gesamten Verteilerkästen vorzunehmen.
Der vorliegende Antrag auf Patentzusatz hat
Verbesserungen in den Lötoperationen der gedruckte
Leiterplatten zum Gegenstand sowie die Endbearbeitung
derselben, um die Qualität der Verteilerkästen und ihren
Herstellungsprozeß zu verbessern.
Beim gegenwärtigen Lötverfahren findet eine
Zinn-Blei-Legierung (60-40%) Verwendung, die sowohl für
die Komponentenseite als auch für die Rückseite benutzt
wird.
Es sind Laborversuche durchgeführt worden, um die
Lötqualität durch die Verwendung anderer Legierungen zu
verbessern.
Die gedruckten Leiterplatten, die von beiden Seiten
gelötet werden müssen, sind in der zweiten Lötphase von
einer Zustandsveränderung betroffen, weshalb das
Verfahren und die Zusammensetzung des Zinnbades
abgewandelt werden müssen, um die Lötqualität zu
verbessern.
Während des Lötprozesses wird die gedruckte
Leiterplatte abrupten Temperaturveränderungen
unterworfen, die durch die verschiedenen Löttemperaturen
bedingt sind. Anfangs wird die Platte einer sogenannten
Vorwärmtemperatur ausgesetzt, danach folgt die sogenannte
Lötlegierungstemperatur, auf die letzlich die
Abschreckungstemperatur folgt, bis die Platte mit den
eingebauten Elementen die Raumtemperatur erreicht.
So sind also die Werkstoffe während der
Temperaturänderungen von mechanischen Spannungen
betroffen, die unter Umständen die Qualität der
Lötstellen beeinträchtigen können.
Eine weitere der hier beschriebenen Verbesserungen
besteht in der Veränderung des Untergrundmaterials auf
beiden Seiten der gedruckten Leiterplatten, um die
Wiedererwärmung und das Verbiegen der Platinen am Ausgang
der Lötmaschine und ihre elektrische Isolierung zu
verbessern.
Die bisher benutzten Untergrundwerkstoffe, die zur
sogenannten Familie der FR-2-Stoffe gehören, weisen eine
Reihe von Beschränkungen im Herstellungsverfahren der
Verteilerkästen auf, die uns zur Benutzung eines neuen
Untergrundmaterials bewogen haben, um eine bessere
Qualität und Endverarbeitung der Stromkreise zu erzielen.
Ein anderer Aspekt der Verbesserung bezieht sich
schließlich auf die Benutzung eines Speziallacks für die
Oberflächen der beiden Seiten der gedruckten
Leiterplatte. Durch diesen Lack soll die Qualität der
Platine verbessert werden, indem der Isolationswiderstand
in den Bereichen zwischen den Bahnen, den sogenannten
"Zwischenbahnbereichen", verbessert wird.
Weitere Einzelheiten und Merkmale des gegenwärtigen
Antrags auf Patentzusatz werden im Verlauf der nun
folgenden Beschreibung deutlich werden, in der etwas
schematisch die hervorragenden Einzelheiten der Teile des
Herstellungsverfahrens dargestellt werden, die verbessert
worden sind. Diese Einzelheiten haben Beispielcharakter
und beziehen sich auf eine mögliche praktische
Verwirklichung, sie sind allerdings nicht auf die hier
dargestellten Herstellungseinzelheiten beschränkt.
Deshalb soll diese Beschreibung als Erläuterung
verstanden werden, die keinerlei Einschränkungen
beinhaltet.
In einer der bevorzugten Verwirklichungen des
vorliegenden Antrags auf Patentzusatz, und als erste
Verbesserung im Lötverfahren der Platinen, werden
Sonderlegierungen von dem Typ verwendet, der den Formeln
95 Sn 5 Sb und 52 Sn 45 Pb und 3 Sb entspricht, die die
Qualität der Lötstelle verbessern sowie ihren Einfluß auf
den Langzeitbetrieb des Gehäuses, der somit der Nutzzeit
des Wagens entspricht.
Die Vorteile der Benutzung neuer Legierungen wirken
sich in einer Verbesserung des Verfahrens aus, indem eine
höhere Scherbeanspruchung bzw. Zugbeanspruchung erreicht
wird, die mit der neuen Legierung von 5400 lb/in² auf
6000 lb/in² ansteigt.
Außerdem werden andere mechanische Eigenschaften
verbessert, wie z. B. die prozentuale Dehnungstoleranz,
die von 28% (60 Sn 40%) auf 38% (95 Su 5 Sb) ansteigt.
Die zweite eingeführte Verbesserung gründet sich auf
der Anwendung eines neuen Untergrundwerkstoffes, dem
sogenannten "CEM-1", der sich dadurch kennzeichnet, daß
er an der äußeren Fläche durch Glasfasern gebildet wird
und an der inneren durch Epoxipapier; diese Bezeichnung
ist entsprechend der Norm NEMA-LI-1-1983 festgelegt und
verleiht der Platine neue Eigenschaften, wie z. B. eine
Erhöhung der Lötbeständigkeit, die von 10 Sekunden beim
Untergrundmaterial FR-2 auf 20 Sekunden beim neuen
Untergrundmaterial CEM-1 ansteigt; eine höhere
Beständigkeit gegen das Ablösen der Lötbahn, die von
einem Wert von 6-7 bei dem bisher verwendeten Substrat
auf einen Wert von 7-8 beim Untergrundmaterial CEM-1
ansteigt; einen besseren Oberflächenwiderstand, der von
10³ Ml auf 10⁴ MΩ ansteigt sowie schließlich einen
niedrigeren Prozentsatz von Wasserabsorbierung, die von
0′55 auf 0′25 herabgesetzt wird.
Die dritte Verbesserung besteht in der Benutzung eines
Speziallacks sowie in der Benutzung eines besonderen
Untergrundmaterials, wie es das CEM-1 ist, mit dem Ziel
den Isolationswiderstand sowie die
Wasseraufnahmeeigenschaften zu verbessern.
Bis heute sind zwei Lackarten mit positiven
Ergebnissen getestet worden:
- - Besprühung mit einer Flüssigkeit, die einen lichtempfindlichen Komponenten enthält, der durch Verdunstung trocknet.
- - Dinitrol 19, eine wasserabweisende und rostschützende Flüssigkeit.
Das lichtempfindliche Bad ist eine lichtempfindliche
Zweikomponentenflüssigkeit, die nach ihrer Austrocknung
durch Verdunstung einen glänzenden Oberflächenfilm
bildet.
Dieser Lack muß folgende Eigenschaften aufweisen:
- - Lötbeständigkeit.
- - Beständigkeit gegen die meisten Lösungsmittel.
- - Gute Kupferhaftfähigkeit.
- - Entflammbarkeit.
- - Guten Isolationswiderstand.
- - Beständigkeit gegen Feuchtigkeitseinwirkung.
- - Elektromigrationsbeständigkeit.
Diese Lacke basieren auf Epoxyharzen.
Dinitrol 19 ist eine wasserabweisende Flüssigkeit, die
einen Rostschutzfilter erzeugt. Diese Flüssigkeit basiert
auf einem gewissen Anteil von Feststoffen, die in ihrem
Lösungsmittel, normalerweise Terpentinöl, aufgelöst
werden.
Wenn das Lösungsmittel verdunstet ist, verbleibt auf
der Oberfläche der gedruckten Leiterplatte ein sehr
dünner Film (0,03 mm), der vollkommen transparent ist und
sehr gute rostschützende und wasserabsorbierende
Eigenschaften aufweist.
Nachdem ausreichend beschrieben worden ist, worin der
vorliegende Antrag auf Patentzusatz in Bezug auf die
früheren Erklärungen besteht, wird einsichtig, daß
so viele Detailveränderungen vorgenommen werden können,
wie notwendig erscheinen; dies gilt stets unter der
Voraussetzung, daß das Wesen des Patentzusatzes nicht
verändert wird, das in den folgenden PATENTANSPRÜCHEN
zusammengefaßt ist.
Claims (5)
1. VERBESSERUNGEN, DIE IN DAS ERFINDUNGSPATENT NR.
P 9200325 MITTELS "VERBESSERUNGEN IN DEN
HERSTELLUNGSPROZESSEN VON VERTEILERKÄSTEN UND IHRER TEILE
EINGEFÜHRT WORDEN SIND", dadurch gekennzeichnet, daß in
diesen Herstellungsprozessen und in der Lötoperation der
gedruckten Leiterplatten Sonderlegierungen des Typs
Verwendung finden, die der Formel 95 Sn 5 Sb und 52 Sn
45 Pb 3 Sb entsprechen und deren Schmelzpunkte 183°C
übersteigen.
2. VERBESSERUNGEN, DIE IN DAS ERFINDUNGSPATENT NR.
P 9200325 MITTELS "VERBESSERUNGEN IN DEN
HERSTELLUNGSPROZESSEN VON VERTEILERKÄSTEN UND IHRER TEILE
EINGEFÜHRT WORDEN SIND", dadurch gekennzeichnet, daß beim
Herstellungsvorgang der gedruckten Leiterplatten
Untergrundmaterial verwendet wird, das an den äußeren
Flächen aus Glasfaser und im Inneren aus Epoxipapier vom
Typ des sogenannten CEM-1 besteht.
3. VERBESSERUNGEN, DIE IN DAS ERFINDUNGSPATENT NR.
P 9200325 MITTELS "VERBESSERUNGEN IN DEN
HERSTELLUNGSPROZESSEN VON VERTEILERKÄSTEN UND IHRER TEILE
EINGEFÜHRT WORDEN SIND", dadurch gekennzeichnet, daß bei
der Endbearbeitung der gedruckten Leiterplatten
Speziallacke verwendet werden, die aus einer
lichtempfindlichen Zweikomponentenflüssigkeit bestehen,
die durch Verdunstung trocknet und/oder aus
wasserabweisenden und rostschützenden Flüssigkeiten vom
Typ Dinitrol 19.
4. VERBESSERUNGEN, DIE IN DAS ERFINDUNGSPATENT NR.
P 9200325 MITTELS "VERBESSERUNGEN IN DEN
HERSTELLUNGSPROZESSEN VON VERTEILERKÄSTEN UND IHRER TEILE
EINGEFÜHRT WORDEN SIND" gekennzeichnet entsprechend des
Patentanspruches 3., wobei die Zweikomponentenflüssigkeit
auf Harzen vom Typ Epoxi basiert.
5. VERBESSERUNGEN, DIE IN DAS ERFINDUNGSPATENT NR.
P 9200325 MITTELS "VERBESSERUNGEN IN DEN
HERSTELLUNGSPROZESSEN VON VERTEILERKÄSTEN UND IHRER TEILE
EINGEFÜHRT WORDEN SIND" gekennzeichnet entsprechend des
Patentanspruches 3., wobei die wasserabweisende
Flüssigkeit auf einem Anteil an Feststoffen basiert, die
in einem Lösungsmittel gelöst werden, das normalerweise
Terpentinöl ist.
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