DE4409751A1 - Pneumatikzylinder - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Pneumatikzylinder
nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Aus der DE 38 14 184 A1 ist ein gattungsgemäßer Zylinder
bekannt, dessen Kolbenstange über Wälzlager im Gehäuse
geführt ist, so daß auch Kräfte quer zur Verschieberich
tung des Kolbens aufgenommen werden können. Durch den Er
satz der ansonsten üblichen Gleitlagerungen wird ein Ver
klemmen der Kolbenstange unter Querkraft vermieden. Ein
mit dem Kolben mitbewegter Dichtring (O-Ring) verhindert
den Druckmittelübertritt zwischen den beiden Arbeitsräu
men des Zylinders. Weitere Dichtringe, insbesondere in
Gestalt von Abstreifringen, übernehmen die Abdichtung
zwischen der Kolbenstange und dem Gehäuse.
Nachteilig bei dem bekannten Zylinder ist, daß durch die
beschriebenen Abdichtmaßnahmen eine im Verhältnis zur
Nennlast des Zylinders relativ hohe Reibung zwischen dem
Gehäuse einerseits und dem Kolben bzw. der Kolbenstange
andererseits zu überwinden ist. Durch die Reibung wird
der Energieverbrauch beim Betrieb des Zylinders erhöht.
Gravierender ist jedoch die Einschränkung hinsichtlich
der nutzbaren Kolbengeschwindigkeiten: Einerseits verhin
dern die Reibflächen entsprechend hohe Kolbengeschwindig
keiten, andererseits sind bei sehr niedrigen Kolbenge
schwindigkeiten (Kriechgang) aufgrund der zwischen dem
Gehäuse und den Dichtungen auftretenden Stick-Slip-
Effekte gleichförmige Kolbenbewegungen ohne verzögertes
Ansprechverhalten und ohne ruckartige Bewegungsformen
nicht möglich.
In konventionellen Pneumatikanlagen werden die Pneuma
tikzylinder über einfache Impuls- oder Schaltventile an
gesteuert und lediglich zwischen ihren Endlagen bewegt.
In Analogie zur Servohydraulik hat in den letzten Jahren
jedoch auch die Servopneumatik an Bedeutung gewonnen.
Servopneumatische Anlagen arbeiten mit Ventilen, mit
denen neben der Schaltfunktion "EIN/AUS" auch der Luft
durchsatz durch das Ventil in seiner Menge verändert wer
den kann. Derartige Servoventile werden daher auch als
Proportionalventile bezeichnet.
Aufgabe der Erfindung ist es, für servopneumatische An
wendungen einen Pneumatikzylinder zur Verfügung zu stel
len, der auch bei sehr niedrigen und hohen Kolbenge
schwindigkeiten ein gleichmäßiges Ansprechverhalten auf
weist, um damit die mit Servoventilen mögliche exakte Re
gelung der Kolbenbewegung auch umsetzen zu können.
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des
Anspruchs 1 gelöst.
Durch die berührungslose Abdichtung wird die Bewegung von
Kolben und Kolbenstange im Gehäuse nicht behindert. In
Verbindung mit der an sich bekannten Wälzlagerung der
Kolbenstange treten somit konstruktionsbedingt keine
Stick-Slip-Effekte mehr auf. Damit steht ein Pneumatikzy
linder zur Verfügung, der über ein ausgezeichnetes An
sprechverhalten in allen Kolbengeschwindigkeitsbereichen
verfügt und daher auch für servopneumatische Anwen
dungsfälle entsprechend gut regelbar ist. Somit eröffnen
sich mit dem erfindungsgemäßen Pneumatikzylinder neue An
wendungsfelder für die Pneumatik, so daß in vielen Fällen
eine aufwendige servohydraulische Anlage durch eine in
Anschaffung und Betrieb deutlich kostengünstigere servo
pneumatische Anlage ersetzt werden kann.
Während auf den ersten Blick die durch die berührungslose
Abdichtung prinzipbedingt vorhandene kleine Leckage als
Nachteil erscheint, liegt gerade hierin bei genauerer Be
trachtung eigentlich ein Vorteil für servopneumatische
Schaltkreise: Um Servoventile in pneumatischen Regelkrei
sen betreiben zu können, ist ein gewisser Mindestluft
durchsatz erforderlich, insbesondere beim Halten einer
vorgegebenen Kraft bzw. einer vorgegebenen Position.
Dieser Luftdurchsatz wurde bisher durch ein einstellbares
Bypass-Ventil, das zwischen die Ausgänge eines Servoven
tils geschaltet wurde, realisiert. Durch den Einsatz des
erfindungsgemäßen Pneumatikzylinders kann ein derartiges
Bypass-Ventil in der Regel entfallen, da die Leckage
durch die berührungslose Abdichtung den geforderten Min
destluftdurchsatz gewährleistet. Durch die geringere Rei
bungsarbeit werden die Druckmittelverluste durch die
Leckage mehr als wettgemacht. Zu berücksichtigen ist fer
ner, daß eine Leckage zwischen den beiden Teilräumen des
Pneumatikzylinders nur dann auftritt, wenn der Kolben be
wegt wird; herrscht beiderseits des Kolbens gleicher
Druck (Halteposition), so findet hier auch kein Druckmit
telaustausch statt.
Darüberhinaus zeichnet sich die berührungslose Abdichtung
durch Verschleißfreiheit aus und muß nicht gewartet wer
den. Zudem ist sie kostengünstig herzustellen und robust
in ihrer Ausführung.
Die Weiterbildung der Erfindung nach Anspruch 2 zeichnet
sich durch ihren einfachen Aufbau aus: Die gegeneinander
verschieblichen Teile werden entlang ihres Verschiebewe
ges mit einem kostengünstig herstellbaren, großzügig be
messenen Spaltmaß ausgeführt. Lediglich im Bereich der
Abdichtungsstellen wird das Spaltmaß verringert, so daß
durch den engen Dichtungsspalt nur mehr eine geringe
Menge an Luft strömen kann. Zusätzlich wird diese Luft
strömung verwirbelt, wodurch eine Sperrschicht entsteht,
die die Luftströmung behindert und somit einem Druckaus
gleich entgegenwirkt.
Gemäß Anspruch 3 werden an der Spaltdichtung umlaufende
Rillen vorgesehen, die z. B. direkt am Kolben bzw. den
Lagerstellen der Kolbenstange im Gehäuse angebracht sein
können. In der Regel ist es jedoch vorteilhafter, einen
separaten Dichtring mit Rillen am Außen- bzw. Innenumfang
in den Kolben bzw. das Gehäuse einzusetzen. Die Spalt
dichtung kann auch mit aneinandergereihten dünnen Ringen,
welche in verschiedenen Durchmessern und Dicken exakt und
einfach herzustellen sind, aufgebaut werden. Bei Druck
unterschieden zwischen den beiden Seiten der Spaltdich
tung entstehen durch die in geringer Menge durchströmende
Luft Verwirbelungen in den einzelnen Ringkammern der
Rillen, wodurch sich eine strömungsbehindernde Sperr
schicht aufbaut.
Bei der Ausgestaltung der Erfindung nach Anspruch 4 weist
die Spaltdichtung anstelle der bzw. zusätzlich zu den
Rillen im Dichtungsspalt eine Oberfläche aus Filz auf.
Die Filzoberfläche bewirkt ebenso wie die Rillen eine
Verwirbelung der durch den Dichtspalt hindurchströmenden
Luft. Filzringe sind besonders kostengünstig in der Her
stellung und Montage.
Da in der Servopneumatik eine Regelung meist über den Pa
rameter Kraft erfolgt, stellt die Weiterbildung der Er
findung nach Anspruch 5 einen kompakten und universell
verwendbaren Pneumatikzylinder zur Verfügung. Selbstver
ständlich kann jedoch auch ein Wegmeßsystem anstelle des
Kraftmeßelementes oder zusätzlich hierzu in den Pneuma
tikzylinder integriert sein.
Die Erfindung wird anhand eines möglichen Ausführungsbei
spiels in der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 einen servopneumatischen Regelkreis,
Fig. 2 einen erfindungsgemäßen Pneumatikzylinder in
Schnittdarstellung,
Fig. 3 eine vergrößerte Detaildarstellung der Abdich
tung zwischen der Kolbenstange und dem Gehäuse
und
Fig. 4 eine der Fig. 3 entsprechende Darstellung der
Abdichtung zwischen dem Kolben und dem Gehäuse.
Fig. 1 zeigt ein servopneumatisches Blockschaltbild
eines Regelkreises zur definierten Kraftbeaufschlagung
eines Prüfkörpers 3.
Beim dargestellten Prüfaufbau wird über einen erfindungs
gemäßen Pneumatikzylinder 1 unter Zwischenschaltung eines
Koppelelementes 2 eine Kraft auf den fest eingespannten
Prüfkörper 3 aufgebracht. Damit die Krafteinleitung gere
gelt erfolgen kann, ist der Pneumatikzylinder 1 an einen
servopneumatischen Regelkreis angeschlossen. Kernstück
dieses Regelkreises ist eine elektronische Regeleinheit
4, der von einer Signalquelle 5 ein Sollwert vorgegeben
wird. Die Signalquelle 5 kann beispielsweise ein Sinusge
nerator, ein Magnetband mit Echtzeitsignalen etc. sein.
An die elektronische Regeleinheit 4 ist ein Ventil
verstärker 6 angeschlossen, von dem drei elektrische
Verbindungsleitungen 7, 8 und 9 ausgehen. Zusätzlich ist
eine direkt von der Regeleinheit 4 abgehende Steuerlei
tung 10 vorgesehen.
Mit der Steuerleitung 10 kann der gesamte Regelkreis mit
Druck beaufschlagt bzw. drucklos geschaltet werden, indem
ein 3/2-Wegeventil mit der Bezugszahl 11 über einen Fil
ter 12 die Verbindung zu einer Druckluftquelle 13 her
stellt bzw. unterbricht. In der Offenstellung des 3/2-
Wegeventils 11 ist das pneumatisches Servoventil 15 über
eine Verbindungsleitung 14 an die Druckluftquelle 13 an
geschlossen.
Das Servoventil 15 besitzt einen Signaleingang 16 sowie
einen Signalausgang 17 mit nachgeschaltetem Weg-Span
nungswandler 18. Über die Leitung 7 kann das Servoventil
15 in vier verschiedene Stellungen gebracht werden (von
links nach rechts):
- - Druckluftkreislauf gegen den Uhrzeigersinn,
- - gesperrt (Spannung = 0),
- - Druckluftkreislauf im Uhrzeigersinn und
- - gesperrt (stromlos).
Im Unterschied zum 3/2-Wegeventil 11 handelt es sich bei
dem Servoventil 15 jedoch um ein regelbares Ventil. Dies
wird durch die mit Drosseln versehenen Pfeile in der Sym
boldarstellung des Servoventils 15 zum Ausdruck gebracht.
Über die beiden Druckluftausgänge 19 und 20 ist das Ser
voventil 15 mit dem Pneumatikzylinder 1 verbunden. Zwi
schen die beiden Verbindungsleitungen 21 ist wahlweise
eine Bypass-Drossel 22 geschaltet, die in der Regel je
doch entfallen kann, da die Leckage des Pneumatikzylin
ders 1 ausreicht, um den für den sicheren Betrieb des
Servoventils 15 notwendigen Mindestluftdurchsatz zu ge
währleisten.
Die Verbindungsleitungen 21 münden über Druckluftan
schlüsse 23 und 24 in einen linken und einen rechten Ar
beitsraum 25 bzw. 26 des Pneumatikzylinders 1. Die beiden
Arbeitsräume 25 und 26 werden durch einen Kolben 27 un
terteilt. Der Kolben 27 bewegt eine Kolbenstange 28, die
einen linken und einen rechten Abschnitt 29 bzw. 30 auf
weist. In den linken Abschnitt 29 der Kolbenstange 28 ist
ein Kraftmeßelement 31, beispielsweise ein Dehnmeßstrei
fen, integriert. Das Kraftmeßelement 31 ist über die Lei
tung 9 mit dem Ventilverstärker 6 der Regeleinheit 4 ver
bunden.
Bei dem beschriebenen servopneumatischen Regelkreis han
delt es sich um einen geschlossenen Regelkreis, bei dem
der Sollwert über die Regelleitung 7 an das Servoventil
15 geleitet wird. Das Stellsignal geht über die Druck
luftausgänge 19 und 20 an den Pneumatikzylinder 1, wäh
rend als Maß für dieses Stellsignal ein elektrisches Si
gnal über die Rückleitung 8 an die Regeleinheit 4 geführt
wird. Der Abgleich des Istwertes mit der Sollwert-Vorgabe
erfolgt über das in die Kolbenstange 28 integrierte
Kraftmeßelement 31, das über die Istwert-Leitung 9 mit
der Regeleinheit 4 verbunden ist.
Während die Regeleinheit 4 und die Ventile 11 und 15 be
kannte Einheiten sind, kann die Umsetzung der Stellsi
gnals, das z. B einen hochdynamischen Kraft-Zeit-Verlauf
repräsentiert, nicht mit einem konventionell gelagerten
und abgedichteten Pneumatikzylinder, sondern nur mit dem
erfindungsgemäßen Pneumatikzylinder 1 erfolgen, der sich
den Anforderungen der Servopneumatik gemäß entsprechend
feinfühlig regeln läßt.
Selbstverständlich kann der erfindungsgemäße Pneumatikzy
linder 1 auch in konventionellen Pneumatikschaltungen mit
Schaltventilen eingesetzt werden, wenngleich er haupt
sächlich für die erhöhten Anforderungen in servopneumati
schen Regelkreisen konzipiert wurde.
Fig. 2 zeigt den erfindungsgemäßen Pneumatikzylinder 1
im Längsschnitt.
Der Pneumatikzylinder 1 besteht aus einem Gehäuse 32, das
sich aus einem linken und rechten Gehäusedeckel 33 bzw.
34 mit dazwischenliegendem zylindrischen Abschnitt 35 zu
sammensetzt. Die einzelnen Bestandteile des Gehäuses 32
werden durch durchgehende Ankerschrauben 36 zusammenge
halten. Der Kolben 27, der den zylindrischen Abschnitt 35
in einen linken und einen rechten Arbeitsraum 25 bzw. 26
unterteilt, ist auf die durchgehende hohlzylindrische
Kolbenstange 28 beispielsweise aufgeschrumpft oder ist
mit ihr verschraubt. Die Lagerung der Kolbenstange 28 in
den Gehäusedeckeln 33 und 34 erfolgt über Wälzlager 37,
die beispielsweise als Linearkugellager ausgeführt sind.
Die Druckluftanschlüsse 23 und 24 sind den Arbeitsräumen
25 bzw. 26 zugeordnet. Beide Arbeitsräume 25 und 26 ver
fügen über je einen Druckluftauslaß 38. Nicht näher dar
gestellte Drosseln 47 im Bereich der Druckluftauslässe 38
übernehmen die Endlagendämpfung des Kolbens 27.
Die Abdichtung der Kolbenstange 28 gegenüber den Gehäuse
deckeln 33 und 34 erfolgt über Spaltdichtungen 39, wie am
Beispiel des linken Gehäusedeckels 33 in Fig. 3 ver
größert dargestellt. In der Kolbenstangendurchführung des
Gehäusedeckels 33 ist eine ringförmige Ausnehmung 48 vor
gesehen, in die ein Paket von Dichtringen 40 und 49 ein
gesetzt ist. Die Dichtringe 40 reduzieren das außerhalb
der Spaltdichtung 39 vorherrschende Spaltmaß a auf das
Spaltmaß i im Dichtungsspalt 43. Zwischen den einzelnen
Dichtringen 40 sind Dichtringe 49 unterschiedlichen
Innendurchmessers eingesetzt. Hierdurch entstehen Rillen
41 unterschiedlicher Tiefe. Die Spaltdichtung 39 wirkt
wie nachstehend beschrieben:
Infolge des geringen Spaltmaßes i kann prinzipbedingt nur
eine sehr geringe Menge an Luft durch den Dichtungsspalt
43 hindurchströmen. Diese vom Arbeitsraum 25 durch den
Dichtungsspalt 43 hindurchströmende Leckluft wird in den
Rillen 41 verwirbelt und bildet somit eine Sperrschicht
mit abdichtender Funktion.
Die Abdichtung des Wälzlagers 37 gegenüber der Spaltdich
tung 39 erfolgt über einen Filzring 52, der im Dichtungs
spalt 53 das verringerte Spaltmaß i herstellt. Der Filz
ring 52 dichtet die Fettfüllung des Wälzlagers 37 ab und
bewirkt eine Verwirbelung der in sehr geringer Menge hin
durchströmenden Luft. Zwischen der Spaltdichtung 39 und
dem Filzring 52 ist ein Distanzring 42 angeordnet.
Fig. 4 zeigt die Abdichtung der beiden Arbeitsräume 25
und 26 über eine Spaltdichtung 50, die sich aus zwei
gleichartigen Paketen von Dichtringen 51 und 54 zusammen
setzt, die von zwei Filzringen 55 getrennt sind. Die ge
samte Spaltdichtung 50 ist am Außenumfang des Kolbens 27
eingesetzt, wobei Tragringe 58 die Filzringe 55 aufneh
men. Analog zur Spaltdichtung 39 reduziert auch die
Spaltdichtung 50 das Spaltmaß a zwischen Kolben 27 und
zylindrischem Abschnitt 35 des Gehäuses 32 im Bereich des
Dichtungsspaltes 57 auf das kleinere Spaltmaß i. Die zwi
schen den Dichtringen 51 angeordneten Dichtringe 54 wei
sen unterschiedliche Außendurchmesser auf und schaffen
hierdurch unterschiedlich tiefe Rillen 56, in denen eine
Luftverwirbelung stattfindet. Auch die Filzringe 55 mit
ihren unregelmäßigen äußeren Zylinderflächen unterstützen
die Luftverwirbelung. Um die Montage der Spaltdichtung 50
zu ermöglichen, besteht der Kolben 27 aus zwei trennbaren
Hälften 27a und 27b.
Wie die dargestellten Ausführungsbeispiele zeigen, kann
die berührungslose Abdichtung durch Spaltdichtungen mit
Rillen, durch Filzringe oder auch durch eine Kombination
aus beiden Dichtungsarten erfolgen. Neben den beiden dar
gestellten Ausführungsformen von Dichtungen sind jedoch
auch alle anderen Arten von Dichtungen möglich, die
einerseits das Spaltmaß im Dichtungsspalt reduzieren und
andererseits eine Verwirbelung der Luft bewirken.
Das Kraftmeßelement 31 läßt sich in vorteilhafter Weise
in die Kolbenstange 28 integrieren, indem es über eine
nur angedeutete Schraube 44, die von der linken Seite her
in die hohlzylindrische Kolbenstange 28 eingesetzt ist,
verschraubt wird.
Je nach Anwendungszweck kann der symmetrisch aufgebaute
Pneumatikzylinder 1 um 180° gedreht werden, um wahlweise
mit oder ohne integriertes Kraftmeßglied 31 verwendet zu
werden. Wahlweise kann auch ein integriertes elektrisches
Wegmeßsystem Verwendung finden. Der nicht verwendete Ab
schnitt 29 bzw. 30 der Kolbenstange 28 kann dabei durch
einen Stangenschutz 45 abgedeckt werden, der beispiels
weise auf den linken Gehäusedeckel 33 mittels der Schrau
ben 46 befestigt ist.
Claims (5)
1. Pneumatikzylinder, bestehend aus einem Gehäuse mit
einem Arbeitsraum, der durch einen Kolben in zwei
Teilräume unterteilt wird sowie einer im Gehäuse
über Wälzlager geführten Kolbenstange,
dadurch gekennzeichnet, daß die Abdichtung zwischen
dem Kolben (27) und den beiden Teilräumen
(Arbeitsräume 25, 26) und/oder zwischen der Kolben
stange (28) und dem Gehäuse (32) über berührungslose
Dichtungen erfolgt.
2. Pneumatikzylinder nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtung als Spalt
dichtung (39, 50) mit im Dichtungsspalt (43, 57)
vorgesehenen Mitteln zur Verwirbelung der durchströ
menden Luft ausgebildet ist.
3. Pneumatikzylinder nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Verwirbelung über in
Umfangsrichtung verlaufende Rillen (41, 56) im
Dichtungsspalt (43, 57) erfolgt.
4. Pneumatikzylinder nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Verwirbelung über
einen Filzring (55) erfolgt.
5. Pneumatikzylinder nach wenigstens einem der vorge
nannten Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß in den Pneumatikzylinder
(1) ein Kraftmeßelement (31) integriert ist.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19944409751 DE4409751B4 (de) | 1994-03-22 | 1994-03-22 | Pneumatikzylinder |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (2)
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| DE4409751B4 DE4409751B4 (de) | 2005-02-03 |
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ID=6513451
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