DE10038061A1 - Hydraulischer Zylinder - Google Patents
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Abstract
In einem doppelwirkenden hydraulischen Zylinder mit einem Gehäuse, das aus zwei Endstücken und einem zwischen diesen angeordneten Zylinderrohr gebildet ist, teilt ein Kolben, der in dem Zylinderrohr gegenüber dem Gehäuse axial bewegbar ist, den Innenraum des Zylinders in zwei von einander getrennte mit Druckmittel beaufschlagbare Kammern. Damit kein Druckmittel von der einen Kammer in die andere Kammer übertritt, sind zwischen dem Kolben und dem Zylinder Dichtungen angeordnet. Andererseits verursachen die Dichtungen Reibung, die eine leichte Bewegbarkeit des Kolbens verhindert. Damit einerseits der Kolben in einem Arbeitsbereich leicht bewegbar ist und andererseits in der Ruhestellung des Kolbens die Kammern gut gegeneinander abgedichtet sind, ist der Kolben mit geringem Spiel in dem Zylinderrohr geführt und in einer Endlage durch einen Dichtring gegen das Gehäuse abgedichtet. Derartige Zylinder werden als Regelzylinder in lagegeregelten Antrieben eingesetzt, z. B. bei der Verstellung des Anstellwinkels der Rotorblätter einer Windkraftanlage.
Description
Die Erfindung betrifft einen doppeltwirkenden hydraulischen
Zylinder mit einem Gehäuse, das aus zwei Endstücken und einem
zwischen diesen angeordneten Zylinderrohr gebildet ist, und
mit einem gegenüber dem Gehäuse axial bewegbaren Kolben.
Der grundsätzliche Aufbau derartiger Zylinder ist z. B. in
dem Buch "Grundlagen und Komponenten der Fluidtechnik -
Hydraulik, Der Hydraulik Trainer Band 1" der Mannesmann
Rexroth GmbH, RD 00290/10.91 (2. Auflage 1991), Seiten 128
und 131 dargestellt. Zwischen zwei Endstücken ist ein
Zylinderrohr gehalten. In dem Zylinderrohr ist ein mit einer
Kolbenstange verbundener Kolben in axialer Richtung geführt,
der den Innenraum des Zylinders in zwei mit Druckmittel
beaufschlagbare Kammern teilt. Das Endstück, durch das die
Kolbenstange hindurchtritt, wird üblicherweise als Kopf, das
andere Endstück als Boden bezeichnet. Die Endstücke sind
entweder durch Zuganker zusammengehalten oder das Zylinder
rohr ist mit Flanschen versehen, die mit den Endstücken ver
schraubt sind. Es ist auch möglich, das Zylinderrohr zumin
dest mit einem der Endstücke zu verschweißen. Zwischen dem
Kolben und dem Zylinderrohr sind umlaufende Dichtungen vor
gesehen, die verhindern, daß Druckmittel von der einen Kammer
in die andere Kammer übertritt. Die Dichtungen zwischen dem
Kolben und dem Zylinderrohr verursachen aber Reibung, die
einer leichten Bewegbarkeit des Kolbens entgegensteht. Soll
der Kolben leicht bewegbar sein, muß ein Kompromiß zwischen
der Dichtwirkung und der damit verbundenen Reibung gefunden
werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Zylinder der
eingangs genannten Art zu schaffen, der in einem Arbeits
bereich des Kolbens leicht bewegbar und bei dem in einer
Ruhestellung des Kolbens kein Druckmittel von der einen
Kammer in die andere Kammer übertritt.
Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 gekennzeichneten
Merkmale gelöst. Da zwischen dem Kolben und dem Zylinderrohr
keine Dichtung angeordnet ist, tritt keine Reibung zwischen
dem Kolben und dem Zylinderrohr auf. Befindet sich der Kolben
innerhalb des Arbeitsbereichs, wird das über den Spalt
zwischen dem Kolben und dem Zylinderrohr von der einen in die
andere Kammer übertretende Druckmittel von der Pumpe ergänzt.
Befindet sich der Kolben in der Ruhestellung, dichtet der
Dichtring die beiden Kammern gegeneinander ab. In dieser
Stellung des Kolbens spielt die erhöhte Reibung eine unter
geordnete Rolle, da keine Bewegung des Kolbens erfolgt.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unter
ansprüchen gekennzeichnet.
Die Erfindung wird im folgenden mit ihren weiteren Einzel
heiten anhand von in den Zeichnungen dargestellten Aus
führungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 einen lagegeregelten hydraulischen Zylinder gemäß
der Erfindung in schematischer Darstellung,
Fig. 2 eine Detaildarstellung eines hydraulischen Zylin
ders gemäß der Erfindung, bei dem der Dichtring
radial dichtend im Boden des Zylinders angeordnet
ist,
Fig. 3 eine Detaildarstellung eines hydraulischen Zylin
ders gemäß der Erfindung, bei dem der Dichtring
radial dichtend in einem Bereich kleineren Durch
messers auf dem Kolben angeordnet ist,
Fig. 4 eine Detaildarstellung eines hydraulischen Zylin
ders gemäß der Erfindung, bei dem der Dichtring
axial dichtend im Boden des Zylinders angeordnet
ist,
Fig. 5 eine Detaildarstellung eines hydraulischen Zylin
ders gemäß der Erfindung, bei dem der Dichtring
axial dichtend in der Stirnseite des Kolbens ange
ordnet ist, und
Fig. 6 eine Detaildarstellung eines hydraulischen Zylin
ders gemäß der Erfindung, bei dem der Dichtring
axial dichtend zwischen dem Zylinderrohr und dem
Zylinderkopf angeordnet ist.
Die Fig. 1 zeigt einen als Differentialzylinder ausgebilde
ten hydraulischen Zylinder 10 gemäß der Erfindung als Be
standteil eines Lageregelkreises. Der Zylinder 10 dient dabei
als Regelzylinder eines lagegeregelten Antriebs. Derartige
Antriebe werden z. B. zur Verstellung des Anstellwinkels der
Rotorblätter einer Windkraftanlage eingesetzt. Das Gehäuse
des Zylinder 10 ist aus einem Zylinderrohr 11 und zwei End
stücken 12 und 13. In dem Zylinderrohr 11 ist ein Kolben 14
axial beweglich angeordnet. Mit dem Kolben 14 ist eine Kol
benstange 15 verbunden. Die Kolbenstange 15 ist durch das
Endstück 12 geführt. Üblicherweise wird dieses Endstück als
Kopf des Zylinders bezeichnet. Das andere Endstück 13 wird
als Boden des Zylinders bezeichnet. Der Kolben 14 trennt den
Innenraum des Zylinders 10 in zwei Kammern 16 und 17. Die
Kammer 16 ist über einen Kanal 18 im Endstück 12 mit Druck
mittel beaufschlagbar. Die Kammer 17 ist über einen Kanal 19
im Endstück 13 mit Druckmittel beaufschlagbar. Eine Dichtung
20 verhindert, daß Druckmittel aus der Kammer 16 nach außen
austritt. Die Kolbenstange 15 ist an ihrem freien Ende mit
einem Gewinde 21 versehen.
Eine Pumpe 25 fördert aus einem Tank 26 Druckmittel zu dem
Zylinder 10. Mit 27 ist ein Stetigventil bezeichnet. Die
Eingangsanschlüsse des Stetigventils 27 sind mit P und T
bezeichnet, die Ausgangsanschlüsse mit A und B. Zwei Schalt
ventile sind mit 28 und 29 bezeichnet. Der Ausgang der Pumpe
25 ist über ein Rückschlagventil 30 mit einem Speicher 31
verbunden. In der Ruhelage der Schaltventile 28 und 29 ist
die Kammer 16 mit dem Speicher 31 und die Kammer 17 mit dem
Tank 26 verbunden. Ein nur schematisch dargestellter Wegauf
nehmer 35 erfaßt die Position des Kolbens 14 zwischen den
Endstücken 12 und 13 und wandelt sie in ein elektrisches
Signal xi um, das ein Maß für die Position des Kolbens 14
ist. Das Signal xi ist einem Regler 36 als Istwert zugeführt.
Dieser vergleicht den Istwert xi mit einem Sollwert xs für
die Stellung des Kolbens 14. Während des Regelbetriebs schal
tet der Regler 36 die Schaltventile 28 und 29 über Leitungen
37 und 38 in ihre Arbeitsstellung. In der Arbeitsstellung der
Schaltventile 28 und 29 ist der Ausgangsanschluß A des Ste
tigventils mit der Kammer 16 und der Ausgangsanschluß B mit
der Kammer 17 verbunden. Die in der Ruhestellung der Schalt
ventile 28 und 29 bestehenden Verbindungen der Kammern 16 und
17 zum Speicher 31 und zum Tank 26 sind unterbrochen. Der
Regler 36 führt dem Stetigventil 27 über eine elektrische
Leitung 39 ein Stellsignal y zu, das den Kolben des Stetig
ventils 27 aus seiner in der Fig. 1 dargestellten Ruhelage
entsprechend der Regelabweichung derart auslenkt, daß die
Regelabweichung verringert wird. Ist der Kolben des Stetig
ventils 27 so ausgelenkt, daß die Pumpe 25 Druckmittel in die
Kammer 16 fördert, bewegt sich der Kolben 14 nach rechts. Da
bei fließt Druckmittel aus der Kammer 17 zum Tank 26. Damit
sich der Kolben 14 reibungsarm in dem Zylinderrohr 11 bewegt,
sind keine Dichtungen zwischen dem Umfang des Kolbens 14 und
der Innenwand des Zylinderrohrs 11 vorgesehen. Der mit dem
Bezugszeichen 40 versehene Spalt zwischen dem Kolben 14 und
dem Zylinderrohr 11 wirkt als Drossel. Der Spalt 40 ist in
der Fig. 1 und in den anderen Figuren stark vergrößert dar
gestellt, damit er auch nach mehrmaligem Kopieren der Figuren
noch als Spalt erkennbar bleibt. Der Spalt 40 ist nur so groß
gewählt, daß der Kolben 14 in dem Zylinderrohr 11 praktisch
reibungslos verschoben werden kann. Über den Spalt 40 fließt
Druckmittel aus der Kammer mit dem höheren Druck in die
Kammer mit dem niedrigeren Druck und von dort in den Tank 26.
Da die Pumpe 25 während des Regelbetriebs ständig Druckmittel
nachliefert und der Regelkreis dafür sorgt, daß der Kolben 14
die Sollstellung einnimmt, wirkt sich der Druckmittelfluß
über den Spalt 40 während des Regelbetriebs nicht nachteilig
aus. Anders sieht es aus, wenn der Kolben 14 in der Ruhelage
der Schaltventile 28 und 29 nur durch den Speicher 31 in
seine rechte Endstellung gefahren wird und dort gehalten wer
den soll. Diese Stellung liegt außerhalb des Regelbereichs
der Stellung des Kolbens 14, also außerhalb des Bereichs
innerhalb dessen die Stellung des Kolbens 14 geregelt werden
soll. Damit in der Endstellung des Kolbens 14 kein Druck
mittel von der Kammer 16 in die Kammer 17 fließt, ist in
einer Nut 41 des Zylinderrohrs 11 ein Dichtring 42 gehalten.
Der Dichtring 42 umschließt den Kolben 14, wenn sich der Kol
ben 14 in der rechten Endlage befindet. Der Dichtring 42 ver
hindert, daß Druckmittel von der Kammer 16 in die Kammer 17
fließt. Er erhöht zwar auch die Reibung zwischen dem Kolben
14 und dem Zylinderrohr 11. Da der Kolben 14 in dieser Stel
lung nicht bewegt werden soll, wirkt sich die erhöhte Reibung
nicht nachteilig aus. Sie hilft sogar zusätzlich mit, den
Kolben 14 in seiner Ruhelage zu halten.
Die Fig. 2 zeigt eine andere Ausbildung einer radialen
Dichtung in der Endlage des Kolbens 14. In diesem Fall ist
der Dichtring 42 nicht im Zylinderrohr 11 sondern in einer
Nut 43 des Endstücks 13 gehalten.
Die Fig. 3 zeigt eine weitere Ausbildung einer radialen
Dichtung in der Endlage des Kolbens 14. In diesem Fall ist
der Dichtring 42 an dem Kolben 44 gehalten. Der Durchmesser
des Kolbens 44 ist hierzu auf der dem Endstück 13 zugewandten
Seite verringert. Der Dichtring 42 ist in einer Nut 46 ge
halten. Der Durchmesser des Kolbens 14 ist in diesem Bereich
so gewählt, daß der Dichtring 42 das Zylinderrohr 11 während
des Regelbetriebs gerade noch nicht berührt.
Die Fig. 4 und 5 zeigen zwei verschiedene Ausbildungen
einer axialen Dichtung zwischen dem Kolben 14 und dem End
stück 13 in der Endlage des Kolbens 14. In der Fig. 4 ist
der Dichtring 42 in einer ringförmigen Aussparung 47 der
Stirnseite 48 des Endstücks 13 gehalten. In der Fig. 5 ist
der Dichtring 42 in einer ringförmigen Aussparung 49 der dem
Endstück 13 zugewandten Stirnseite 50 des Kolbens 14 ge
halten.
Die Fig. 6 zeigt eine Detaildarstellung einer weiteren Aus
bildung einer axialen Dichtung in der Endstellung des Kolbens
54. In diesem Ausführungsbeispiel liegt der Kolben 54 in der
Ruhestellung an dem Endstück 12 an. Der Kolben 54 ist auf der
dem Endstück 12 zugewandten Seite mit einem Bund 55 versehen,
der sich in axialer Richtung erstreckt. Der Bund 55 greift in
der Endlage in einen Ringspalt 56 ein und legt sich dabei
axial dichtend gegen den Dichtring 42. Der Ringspalt 56 ist
durch das Endstück 12 und durch das Zylinderrohr 11 begrenzt.
Auf der dem Kolben 54 zugewandten Seite ist das Endstück 12
mit einer Ringnut 57 versehen. Die Ringnut 57 sichert den
Dichtring 42 gegen axiale Verschiebung.
Der Zylinder 10 kann entweder so angesteuert werden, daß der
Kolben 14 in der Ruhestellung an dem Endstück 13 anliegt (wie
in den Fig. 1 bis 5 beispielsweise dargestellt) oder so,
daß der Kolben 14 in der Ruhestellung an dem Endstück 12
anliegt (wie beispielsweise in der Fig. 6 dargestellt).
Claims (12)
1. Doppeltwirkender hydraulischer Zylinder mit einem
Gehäuse, das aus zwei Endstücken und einem zwischen diesen
angeordneten Zylinderrohr gebildet ist, und mit einem gegen
über dem Gehäuse axial bewegbaren Kolben, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Kolben (14; 44; 54) mit geringem Spiel in
dem Zylinderrohr (11) geführt ist und daß der Kolben (14) in
einer Endlage durch einen Dichtring (42) gegen das Gehäuse
(11 bis 13) abgedichtet ist.
2. Hydraulischer Zylinder nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der Dichtring (42) in dem Gehäuse
(11 bis 13) angeordnet ist und den Kolben (14; 44) in der
Endlage radial umschließt.
3. Hydraulischer Zylinder nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß der Dichtring (42) in einer Nut (41) des
Zylinderrohrs (11) gehalten ist.
4. Hydraulischer Zylinder nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß der Dichtring (42) in einer Nut (43)
eines Endstücks (13) gehalten ist.
5. Hydraulischer Zylinder nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der Durchmesser des Kolbens (44) stirn
seitig verringert ist, daß der Dichtring (42) in einer Nut
(46) des Bereichs mit verringertem Durchmesser gehalten ist
ohne das Zylinderrohr (11) zu berühren und daß der Dichtring
(42) in der Endlage radial dichtend an einem Endstück (13)
anliegt.
6. Hydraulischer Zylinder nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der Dichtring (42) den Kolben (14; 54) in
der Endlage gegenüber einem Endstück (13; 12) in axialer
Richtung abdichtet.
7. Hydraulischer Zylinder nach Anspruch 6, dadurch
gekennzeichnet, daß der Kolben (54) mit einem sich in axialer
Richtung erstreckenden ringförmigen Bund (55) versehen ist,
der in der Endlage in einen gehäuseseitigen, in axialer
Richtung geöffneten Ringspalt (56) eingreift und daß der
Dichtring (42) in dem Ringspalt (56) angeordnet ist.
8. Hydraulischer Zylinder nach Anspruch 7, dadurch
gekennzeichnet, das der Ringspalt (56) durch das Zylinderrohr
(11) und ein Endstück (12) begrenzt ist.
9. Hydraulischer Zylinder nach Anspruch 8, dadurch
gekennzeichnet, daß das Endstück (12) auf der dem Kolben (54)
zugewandten Seite mit einer Ringnut (57) versehen ist.
10. Hydraulischer Zylinder nach Anspruch 6, dadurch
gekennzeichnet, daß der Dichtring (42) in einer ringförmigen
Aussparung (47) der Stirnseite (48) eines Endstücks (13)
gehalten ist und in der Endlage an einer stirnseitigen Fläche
des Kolbens (14) dichtend anliegt.
11. Hydraulischer Zylinder nach Anspruch 6, dadurch
gekennzeichnet, daß der Dichtring (42) in einer ringförmigen
Aussparung (49) der Stirnseite (50) des Kolbens (14) gehalten
ist und in der Endlage des Kolbens (14) an einer stirnseiti
gen Fläche eines Endstücks (13) dichtend anliegt.
12. Hydraulischer Zylinder nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Wegaufnehmer (35)
die Position des Kolbens (14) erfaßt und daß das Ausgangs
signal (xi) des Wegaufnehmers (35) einem Lageregler (36) als
Istwertsignal zugeführt ist.
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Owner name: BOSCH REXROTH AG, 70184 STUTTGART, DE Owner name: BOSCH REXROTH AG, 70184 STUTTGART, DE |
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