Die Erfindung betrifft eine Laserabtastvorrichtung (Scanner)
und ein Abtastlinsensystem, welches hierbei verwendet werden
soll. Insbesondere betrifft die Erfindung einen Laserscanner,
der zur Verwendung bei einem Laserdruckersystem für
hochauflösenden Druck geeignet ist. Weiterhin betrifft die
Erfindung ein Abtastlinsensystem, welches zusammen mit einem
derartigen Laserscanner verwendet werden soll.
Konventionelle Laserdruckersysteme verwenden die Kombination
eines Abtastlinsensystems und eines sich drehenden
Polygonalspiegels, der als Lichtablenkvorrichtung dient. Der
Polygonalspiegel lenkt einen Laserstrahl so ab, daß dieser
die Oberfläche einer Photorezeptortrommel abtastet.
Der Wunsch nach der Erzeugung von Bildern mit höherer
Auflösung auf Laserdruckersystemen nimmt heutzutage ständig
zu. Um diesen Wunsch nach einer höheren Bildauflösung zu
erfüllen, ist es unbedingt erforderlich, daß ein kleiner
Punkt eines stabilen Laserstrahls über dem gesamten
Abtastbereich erzeugt wird.
Es hat verschiedene Vorschläge zur Erfüllung dieser
Anforderungen gegeben, und ein Vorschlag besteht in der
Verwendung mehrerer sphärischer Linsen und einer länglichen
Zylinderlinse beim Aufbau eines Abtastlinsensystems zur
Verwendung mit einem Laserscanner, welches zum Einsatz bei
einem Laserdruckersystem geeignet ist.
Eine Schwierigkeit bei diesem Vorschlag besteht darin, daß
die Krümmung einer Bildoberfläche in einer Richtung normal
zur Abtastrichtung in Reaktion auf die Änderungen, die
bezüglich des Einfallwinkels eines Laserstrahls auf die
längliche Zylinderlinse auftreten, in Abhängigkeit vom Ort
seiner Ablenkung, nicht berücksichtigt wurden. Eine mit
diesem Vorschlag zusammenhängende Vorgehensweise ist in der
japanischen Veröffentlichung einer ungeprüften
Patentanmeldung (Kokai) Nr. Sho 50-93720 beschrieben.
Ein weiterer Vorschlag zur Verbesserung des
Abtastlinsensystems zur Verwendung mit einem Laserscanner,
welches zum Einsatz bei einem Laserdruckersystem geeignet
ist, besteht in der Verwendung einer torischen Linse. Dieser
Vorschlag ist insoweit bemerkenswert, daß er zu kleineren
Abmessungen des Laserdruckersystems beiträgt, und darüber
hinaus die Krümmung einer Bildoberfläche in einer Richtung
normal zur Abtastrichtung kleiner gewählt werden kann als im
Falle der Verwendung einer länglichen Zylinderlinse. Dieser
Vorteil der Verringerung der Feldkrümmung in einer Richtung
normal zur Abtastrichtung war allerdings begrenzt, da die
torische Linse einen festen Krümmungsradius in einer Richtung
normal zur Abtastrichtung aufweist. Eine sich auf diesen
Vorschlag beziehende Vorgehensweise ist in der japanischen
Veröffentlichung einer ungeprüften Patentanmeldung (Kokai)
No. Sho 57-35825 beschrieben.
Ein weiterer Vorschlag zur Verbesserung des
Abtastlinsensystems zur Verwendung bei einem Laserscanner,
welches zum Einsatz bei einem Laserdruckersystem geeignet
ist, besteht in der Verringerung der Feldkrümmung in einer
Richtung normal zur Abtastrichtung auf einen Minimalpegel
durch Verwendung einer Linse, welche eine asphärische, nicht
rotationssymmetrische Oberfläche aufweist, deren
Krümmungsradius in einer Richtung normal zur Abtastrichtung
entsprechend der Position der Laserstrahlablenkung variiert.
Allerdings bringt dieser Vorschlag den Nachteil mit sich, daß
die verwendete Linse eine derartige Form aufweist, daß der
Krümmungsradius in einer Richtung normal zur Abtastrichtung
kontinuierlich variiert, und daß daher die Linse
empfindlicher für Bearbeitungsfehler ist als die voranstehend
genannte torische Linse, die einen festen Krümmungsradius
aufweist. Darüber hinaus wurde bei diesem Vorschlag nicht die
Krümmung einer Bildoberfläche in einer Richtung normal zur
Abtastrichtung infolge der Bearbeitungsfehler berücksichtigt,
die bezüglich des Krümmungsradius auftreten.
Eine sich auf diesen Vorschlag beziehende Vorgehensweise ist
in der japanischen Veröffentlichung einer ungeprüften
Patentanmeldung (Kokai) No. Sho 62-26561 beschrieben.
Die voranstehend beschriebenen, konventionellen Laserscanner,
die zum Einsatz bei Laserdruckersystemen geeignet sind,
wiesen die Schwierigkeit auf, daß beim Auftreten einer
Krümmung der Bildoberfläche infolge der Abtastlinse der
Punktdurchmesser des Laserstrahls, der auf die abzutastende
Oberfläche fokussiert wurde, in solchem Ausmaß zunahm, daß
kein kleiner Punkt eines stabilen Laserstrahls über den
gesamten Abtastbereich erzeugt werden kann. Diese
Schwierigkeit bezüglich des vergrößerten Punktdurchmessers
des Laserstrahls führt unvermeidlicherweise zu einer
Verringerung der Qualität von Drucken, die von dem
Laserdruckersystem bei einem hochauflösenden Druck erzeugt
werden.
Die vorliegende Erfindung wurde unter Berücksichtigung dieser
Gegebenheiten entwickelt, und ihr Ziel besteht in der
Bereitstellung eines Laserscanners, der zur Verwendung bei
einem Laserdruckersystem geeignet ist, und welcher eine
geringere Krümmung der Bildoberfläche infolge der verwendeten
Abtastlinse entwickelt, und einen kleinen Punkt eines
stabilen Laserstrahls über den gesamten Abtastbereich
erzeugt, um so einen hochauflösenden Druck zu ermöglichen.
Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung liegt in der
Bereitstellung eines Abtastlinsensystems, welches bei diesem
Laserscanner eingesetzt werden soll.
Das erste Ziel der vorliegenden Erfindung läßt sich durch
einen Laserscanner zur Verwendung bei einem
Laserdruckersystem erreichen, welcher es zuläßt, daß
Lichtstrahlen von einer Laserlichtquelle ein Linienbild an
einer reflektierenden Fläche einer Lichtablenkvorrichtung
über ein ein Linienbild bildendes optisches Teil ausbilden,
wobei die Strahlen des reflektierten Lichts von der
reflektierenden Fläche durch ein Abtastlinsensystem
fokussiert werden, um die abzutastende Oberfläche abzutasten,
und das Abtastlinsensystem eine Zylinderlinse aufweist, die
eine positive Brechkraft aufweist, und sich am nächsten Ort
an der abzutastenden Oberfläche befindet, sowie eine
asphärische Linse, bei welcher zumindest eine Oberfläche ein
derartiges Profil aufweist, daß deren Krümmungsradius in
einer Richtung normal zur Abtastrichtung vom zentralen
Abschnitt zu jedem Endabschnitt hin zunimmt.
Das zweite Ziel der vorliegenden Erfindung läßt sich durch
ein Abtastlinsensystem zur Verwendung in einem Laserdrucker
erzielen, welches die abzutastende Oberfläche durch
fokussierte Lichtstrahlen abtastet, welche von einer
Lichtablenkvorrichtung abgelenkt wurden, wobei das
Abtastlinsensystem eine Zylinderlinse aufweist, die eine
positive Brechkraft aufweist und sich am nächsten Ort an der
abzutastenden Oberfläche befindet, und eine asphärische Linse
aufweist, bei welcher zumindest eine Oberfläche ein
derartiges Profil aufweist, daß ihr Krümmungsradius in eine
Richtung normal zur Abtastrichtung vom zentralen Abschnitt
aus zu jedem Endabschnitt hin zunimmt.
Gemäß der vorliegenden Erfindung ändert sich der
Krümmungsradius der asphärischen Linse entsprechend der
Position der Lichtablenkung auf solche Weise, daß er
einschließlich der Feldkrümmung, die von der Zylinderlinse
entwickelt wird, Null ist; in Abwesenheit von Fehlern des
Krümmungsradius gibt es daher keine Feldkrümmung oder
Krümmung der Bildoberfläche. Falls der Krümmungsradius der
asphärischen Linse Fehler aufweist, so ist die Bildoberfläche
gekrümmt. Das Abtastlinsensystem gemäß der vorliegenden
Erfindung weist jedoch zumindest die Zylinderlinse und die
Linse auf, die eine nicht-rotationssymmetrische asphärische
Oberfläche aufweist, und bei welcher der Krümmungsradius in
einer Richtung normal zur Abtastrichtung sich entsprechend
der Position der Lichtablenkung ändert, und unter Verwendung
dieses Linsensystems kann man die Feldkrümmung verringern,
die sich infolge von Fehlern des Krümmungsradius der
asphärischen Linse in einer Richtung normal zur
Abtastrichtung entwickelt.
Die Erfindung wird nachstehend anhand zeichnerisch
dargestellter Ausführungsbeispiele näher erläutert, aus
welchen weitere Vorteile und Merkmale hervorgehen. Es zeigt:
Fig. 1 die grundsätzliche Anordnung eines
Laserscanners gemäß einer Ausführungsform der
ersten Zielrichtung der vorliegenden
Erfindung;
Fig. 2 eine Darstellung des rotierenden
Polygonspiegels, der bei der in Fig. 1
gezeigten Ausführungsform verwendet wird;
Fig. 3 einen Graphen der Feldkrümmung in Abhängigkeit
von der prozentualen Änderung der Brechkraft
(α) infolge von Fehlern des Krümmungsradius
einer asphärischen Linse in einer Richtung
normal zur Abtastrichtung;
Fig. 4 eine Darstellung zur Erläuterung, wie sich
eine Feldkrümmung infolge von Fehlern des
Krümmungsradius einer asphärischen Oberfläche
in einem konventionellen Abtastlinsensystem
entwickelt;
Fig. 5 eine Darstellung zur Erläuterung, wie sich
eine Feldkrümmung infolge von Fehlern des
Krümmungsradius einer asphärischen Oberfläche
bei dem Abtastlinsensystem entwickelt, welches
bei der in Fig. 1 gezeigten Ausführungsform
verwendet wird;
Fig. 6 eine Darstellung, wie ein Bild in einer
Richtung normal zur Abtastrichtung durch das
Abtastlinsensystem gebildet wird, welches bei
der in Fig. 1 gezeigten Ausführungsform
verwendet wird;
Fig. 7 eine Darstellung, wie ein Bild in einer
Richtung normal zur Abtastrichtung durch das
konventionelle Abtastlinsensystem erzeugt
wird;
Fig. 8 eine Darstellung, wie ein Bild in einer
Richtung normal zur Abtastrichtung durch das
Abtastlinsensystem bei der in Fig. 1
gezeigten Ausführungsform gebildet wird, in
einem Fall, in welchem dessen Krümmungsradius
einen Fehler aufweist;
Fig. 9 eine Darstellung, wie ein Bild in einer
Richtung normal zur Abtastrichtung durch das
konventionelle Abtastlinsensystem erzeugt
wird, in einem Fall, in welchem dessen
Krümmungsradius einen Fehler aufweist;
Fig. 10 eine Darstellung, wie sich eine Feldkrümmung
in dem Abtastlinsensystem entwickelt, welches
bei der in Fig. 1 gezeigten Ausführungsform
verwendet wird; und
Fig. 11 eine Darstellung, wie sich eine Feldkrümmung
in dem konventionellen Abtastlinsensystem
entwickelt.
In Fig. 1 bezeichnet die Bezugsziffer 1 ein optisches Teil,
welches ein Linienbild erzeugt; 3 ist ein sich drehender
Polygonspiegel, der als Lichtablenkvorrichtung dient; 4 ist
ein Abtastlinsensystem; 11 ist die Oberfläche einer
Photorezeptortrommel, die abgetastet werden soll (die
nachstehend einfach als "die abzutastende Oberfläche"
bezeichnet wird); 12 ist eine Kollimatorlinse; 20 ist ein
Abtaststrahl; 22 ist eine Laserlichtquelle; 33 ist eine
reflektierende Fläche des sich drehenden Polygonspiegels 3;
42 ist eine asphärische, nicht-rotationssymmetrische Linse,
deren Krümmungsradius in einer Richtung normal zur
Abtastrichtung sich entsprechend des Ortes der
Strahlablenkung ändert; und 43 ist eine Linse, die aus einer
zylindrischen Oberfläche und einer ebenen Oberfläche besteht.
Diese Bauteile bilden zusammen einen Laserscanner.
Wie in Fig. 1 gezeigt, werden die von der Laserlichtquelle
22 ausgesandten Abtaststrahlen beim Durchgang durch die Linse
12 kollimiert. Das ein Linienbild erzeugende optische Teil 1
ist auf solche Weise vorgesehen, daß es auf die Strahlen nur
in der Richtung eines Pfeils Y einwirkt, nämlich in der
Richtung normal zu einer ebenen Oberfläche, welche die
kollimierten (parallelen) Strahlen einschließt. Durch diese
Anordnung läßt der sich drehende Polygonspiegel 3 eine
Fokussierung der Strahlen in der Y-Richtung auf der
reflektierenden Fläche 33 zu.
Hierbei wird darauf hingewiesen, daß die reflektierende
Fläche 33 und die abzutastende Oberfläche 11 in einer
Beziehung konjugierter optischer Strahlen stehen, in
Beziehung auf eine Richtung normal zur Abtastrichtung.
Das Abtastlinsensystem 4, welches eine Strahlabtastung auf
der Photorezeptortrommel 4 durchführt, welche die
abzutastende Oberfläche bereitstellt, besteht aus drei
Linsenelementen. Ein Element 41, welches am nächstgelegenen
Ort am Polygonspiegel 3 liegt, umfaßt eine sphärische
Linsenoberfläche; das zentrale Element 42 weist sowohl eine
ebene Oberfläche als auch eine asphärische, nicht-
rotationssymmetrische Oberfläche auf, deren Krümmungsradius
in einer Richtung normal zur Abtastrichtung sich entsprechend
der Position der Strahlablenkung ändert (wobei dieses Element
nachstehend als eine "asphärische Linse" bezeichnet wird);
und ein Element 43, welches sich am weitesten von dem
Polygonspiegel 3 entfernt befindet und aus einer
zylindrischen und einer ebenen Linsenoberfläche besteht
(wobei dieses Element nachstehend als "Zylinderlinse"
bezeichnet wird).
Dieses Abtastlinsensystem 4 kann die parallelen Strahlen auf
die abzutastende Oberfläche 11 fokussieren, soweit die
Bilderzeugung in der schnellen oder Hauptabtastrichtung
(durch einen Pfeil X bezeichnet) betroffen ist.
Das ein Bild erzeugende optische Teil 1 und das
Abtastlinsensystem 4 können die Werte aufweisen, die
nachstehend in Tabelle 1 aufgeführt sind.
In Tabelle 1 sind die Oberflächen (1) und (2) die
Linsenoberflächen des ein Linienbild erzeugenden optischen
Teils 1, die Oberfläche (3) ist die reflektierende Fläche 33
des Polygonspiegels 3, die Oberflächen (4) bis (10) sind die
Linsenoberflächen des Abtastlinsensystems 4, und die
Oberfläche (11) ist die abzutastende Oberfläche 11.
Weiterhin bezeichnet in Tabelle 1 R den Krümmungsradius,
gemessen auf der optischen Achse in der Abtastrichtung; r
bezeichnet den Krümmungsradius, gemessen auf der optischen
Achse in einer Richtung normal zur Abtastrichtung; d
bezeichnet den Raum zwischen Oberflächen; und n den
Brechungsindex. Die Form der Oberfläche (8) ist durch die
nachstehenden Gleichungen (A) und (B) gegeben, wobei die
Z-Koordinate entlang der optischen Achse verläuft und positiv
(+) in Richtung auf die abzutastende Oberfläche 11 ist. Die
X- bzw. Y-Koordinate ist positiv (+) in der jeweiligen
Richtung, die durch die zugehörigen Pfeile in Fig. 1
angegeben ist. Der Schnittpunkt einer einzelnen
Linsenoberfläche und der optischen Achse ist gegeben durch
X, Y, Z = 0.
wobei a, b und c Konstanten sind.
In Gleichung (A) bezieht sich d auf einen asymmetrischen
Term, wie anhand der Abtastpunkte verdeutlicht ist, die
nachstehend in Tabelle 2 angegeben sind. Alle anderen
Positionen, die nicht in Tabelle 2 gezeigt sind, ergeben sich
durch Polynom-Approximationen.
Fig. 2 zeigt Einzelheiten des sich drehenden Polygonspiegels
3, der bei der vorliegenden Ausführungsform verwendet wird.
Der Spiegel 3 weist acht reflektierende Flächen auf. Der
einbeschriebene Kreis hat einen Radius W von 32,5 mm; der
Strahleinfallswinkel β beträgt 60°; und die Lageverschiebung
gegenüber dem Drehzentrum beträgt 1,36 mm.
Das ein Linienbild erzeugende optische Teil 1 und das
Abtastlinsensystem 4, können die nachstehend in Tabelle 3
angegebenen Werte aufweisen, wenn sie entsprechend dem Stand
der Technik hergestellt sind.
Die Form der Oberfläche (8) ergibt sich anhand der
nachstehenden Gleichungen (A) und (B):
hierbei sind a, b und c Konstanten. In Gleichung (A) betrifft
d einen asymmetrischen Term, der durch die Abtastpunkte
verdeutlicht wird, die nachstehend in Tabelle 4 angegeben
sind. Alle anderen in Tabelle 4 gezeigten Positionen ergeben
sich durch Polynom-Approximationen.
Die Form und Anordnung des sich drehenden Polygonspiegels 3
sind ebenso wie in Fig. 2 im Zusammenhang bei dieser
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
In Fig. 3 sind die Absolutwerte der Feldkrümmung F in
Abhängigkeit von der prozentualen Änderung der Brechkraft
(α) infolge von Fehlern des Krümmungsradius einer
asphärischen Linse in einer Richtung normal zur
Abtastrichtung aufgetragen. In Fig. 3 stellt die durch die
Bezugsziffer 50 bezeichnete, durchgezogene Linie die
Absolutwerte der Feldkrümmung F bei der vorliegenden
Ausführungsform dar, und die gestrichelte Linie 60 zeigt die
Absolutwerte von F beim Stand der Technik. In beiden Fällen
nimmt der Absolutwert der Feldkrümmung mit steigender
prozentualer Änderung der Brechkraft der asphärischen Linse
zu; allerdings sind die Werte für die vorliegende
Ausführungsform nur etwa ein Achtel so groß wie die Werte
beim Stand der Technik.
Das Linsensystem, welches als Abtastlinse eine torische Linse
verwendet, weist eine zusammengesetzte Hauptebene nahe bei
der torischen Oberfläche auf und kann daher als Äquivalent
des Falls nach dem Stand der Technik, der durch die Linie 60
dargestellt ist, angesehen werden.
Die Funktion des Laserscanners gemäß der Ausführungsform mit
dem voranstehend beschriebenen Aufbau wird nachstehend mit
der Funktion des Laserscanners mit einem Aufbau nach dem
Stand der Technik verglichen. In der nachstehenden
Beschreibung wird der Scanner, bei welchem das
Abtastlinsensystem 4 aus der Zylinderlinse 43, der
asphärischen Linse 42, usw. gemäß Fig. 1 besteht, als System
gemäß der vorliegenden Ausführungsform bezeichnet, wogegen
der Scanner, bei welchem das Abtastlinsensystem 4 aus der
Linse 44 besteht, welche eine asphärische, nicht
rotationssymmetrische Oberfläche aufweist, deren
Krümmungsradius r in einer Richtung normal zur Abtastrichtung
sich entsprechend der Richtung der Strahlablenkung wie beim
Stand der Technik ändert, jedoch die Zylinderlinse 43 nicht
verwendet wird, als das konventionelle System bezeichnet
wird. Bei der nachstehenden Beschreibung des konventionellen
Systems unter Bezugnahme auf Fig. 4 werden der
Krümmungsradius, die Oberfläche, auf welcher die abgelenkten
Strahlen ein Bild erzeugen (die nachstehend als
"Bildoberfläche" bezeichnet wird), und die Krümmung der
Bildoberfläche sämtlich in Bezug auf eine Richtung normal zur
Abtastrichtung betrachtet. Die Bauteile, die in Fig. 4 durch
gleiche Bezugszeichen wie in Fig. 1 bezeichnet werden,
entsprechen diesen und werden daher nicht erneut im einzelnen
beschrieben. Nachstehend werden nur die Bauteile beschrieben,
die durch ungleiche Bezugszeichen bezeichnet sind; hierbei
bezeichnet 13 die Bildoberfläche in einer Richtung normal zur
Abtastrichtung, und 44 eine asphärische Linse.
Der Krümmungsradius der asphärischen Linse 44 ändert sich
entsprechend dem Ort der Strahlablenkung, um eine Null-
Krümmung des Feldes zu erzeugen; in Abwesenheit von Fehlern
des Krümmungsradius fällt daher die Bildoberfläche 13
vollständig mit der abzutastenden Oberfläche 11 zusammen.
Allerdings kann der Krümmungsradius gelegentlich einen Fehler
aufweisen, beispielsweise in einem Fall, in welchem kein
Fehler in dem zentralen Abtastabschnitt der asphärischen
Linse 44 auftritt, jedoch ein negativer Fehler in einem der
Endabschnitte des Abtastbereiches (so daß daher der
Krümmungsradius zu klein ist). In einem derartigen Fall wird
der Strahl 2, der durch den zentralen Abtastabschnitt
gelangt, der einen vorbestimmten Krümmungsradius aufweist,
korrekt fokussiert, um ein Bild auf der abzutastenden
Oberfläche 11 zu erzeugen.
Andererseits weisen diese beiden Endabschnitte des
Abtastbereiches der asphärischen Linse 44 einen
Krümmungsradius auf, der kleiner ist als ein vorbestimmter
Wert, und daher stellen sie eine zu hohe Brechkraft zur
Verfügung, welche dazu führt, daß der hindurchgehende Strahl
20 vor der abzutastenden Oberfläche 11 fokussiert wird. Dies
führt dazu, daß sich eine gekrümmte Bildoberfläche 13 ergibt.
Der Scanner, bei welchem eine asphärische, nicht-
rotationssymmetrische Linse, deren Krümmungsradius in einer
Richtung normal zur Abtastrichtung sich mit der Position der
Strahlablenkung ändert, als Abtastlinse verwendet wird,
erzeugt daher eine Feldkrümmung infolge von Fehlern des
Krümmungsradius der asphärischen Oberfläche in einer Richtung
normal zur Abtastrichtung.
Im Gegensatz hierzu besteht das System gemäß der vorliegenden
Ausführungsform, welches in Fig. 5 gezeigt ist, aus der
asphärischen Linse 42, der zylindrischen Linse 43, die eine
positive Brechkraft aufweist, usw. Die Bauteile, die in Fig.
5 mit gleichen Bezugszeichen bezeichnet werden wie jene
Bauteile von Fig. 1 stellen deren Äquivalente dar und werden
daher hier nicht erneut beschrieben. Nachstehend wird nur das
Bauteil, welches durch eine ungleiche Bezugsziffer bezeichnet
wird, beschrieben; daher bezeichnet die Bezugsziffer 13 die
Bildoberfläche in einer Richtung normal zur Abtastrichtung.
Der Krümmungsradius der asphärischen Linse 42 ändert sich so
entsprechend der Position der Strahlablenkung, daß eine Null-
Krümmung des Feldes einschließlich der Wirkung der
Zylinderlinse 43 erzeugt wird; in Abwesenheit von Fehlern
bezüglich des Krümmungsradius fällt daher die Bildoberfläche
13 vollständig mit der abzutastenden Oberfläche 11 zusammen.
Falls ein Fehler bei dem Krümmungsradius auftritt, ergibt
sich eine gekrümmte Bildoberfläche 13, jedoch besteht, wie
bereits erwähnt, das Abtastlinsensystem 4 gemäß der
vorliegengen Erfindung aus der Zylinderlinse 43, der
asphärischen Linse 42, usw., und diese Konstruktion
verringert wirksam die Feldkrümmung infolge von Fehlern des
Krümmungsradius der asphärischen Linse in einer Richtung
normal zur Abtastrichtung.
Fig. 6 zeigt, wie ein Bild in einer Richtung normal zur
Abtastrichtung durch das System gemäß der vorliegenden
Ausführungsform erzeugt wird. Fig. 7 zeigt, wie ein Bild in
einer Richtung normal zur Abtastrichtung durch das
konventionelle System erzeugt wird.
In Fig. 6 bezeichnet die Bezugsziffer 15 eine Ebene, welche
durch den zusammengesetzten Hauptpunkt der asphärischen Linse
42 und der Zylinderlinse 43 geht, und welche normal zur
optischen Achse verläuft, und 16 bezeichnet eine Ebene, die
durch den Schnittpunkt der optischen Achse und des Strahls
geht, der durch die asphärische Linse 42 gebrochen wird, und
normal zur optischen Achse verläuft.
Zur Vereinfachung wird die Entfernung zwischen dem Hauptpunkt
auf der Objektseite und dem Hauptpunkt auf der Bildseite in
der nachstehenden Diskussion vernachlässigt, und statt dessen
von einem einzigen Hauptpunkt ausgegangen.
Es wird angenommen, daß die asphärischen Linsen 42 und 44
eine Brechkraft P1 bzw. P2 aufweisen, in einer Richtung
normal zur Abtastrichtung, und daß sie sich an denselben
Orten befinden, sowohl bei dem System gemäß der vorliegenden
Ausführungsform als auch bei dem konventionellen System. Die
Brechkraft der Zylinderlinse 43 in einer Richtung normal zur
Abtastrichtung ist durch PC bezeichnet. Bei beiden Systemen
besteht eine optisch konjugierte Beziehung zwischen dem
Objektpunkt, der an der reflektierenden Oberfläche 33 des
Polygonspiegels 3 liegt, und dem Bildpunkt an der
abzutastenden Oberfläche 11.
Die Beziehungen für die Bilderzeugung lassen sich durch die
nachstehend angegebenen Gleichungen (1) bis (3) ausdrücken,
wobei S1 die Position der reflektierenden Oberfläche 33 des
Polygonspiegels 3 in Bezug auf die asphärische Linse 42
bezeichnet, S1D die Position der Ebene 16 (die durch den
Schnittpunkt der optischen Achse und des von der asphärischen
Linse 42 gebrochenen Strahls geht und normal zur optischen
Achse verläuft) in Bezug auf die asphärische Linse 42, S2 die
Position derselben Ebene 16 in Bezug auf die Zylinderlinse
43, S2D die Position der abzutastenden Oberfläche 11 in Bezug
auf die Zylinderlinse 43, T1 die Position der reflektierenden
Fläche 33 des Polygonspiegels 3 in Bezug auf die asphärische
Linse 44, T1D die Position der abzutastenden Oberfläche 11 in
Bezug auf die asphärische Linse 44, und U die Position der
Zylinderlinse 43 in Bezug auf die asphärische Linse 42. Die
Wirkung der sphärischen Linse 41 ist so gering, daß sie
sicher außer Betracht bleiben kann.
1/S1D=1/S1+P1 (1)
1/S2D=1/S2+P2 (2)
1/T1D= 1/T1+P2 (3)
Die Werte der jeweiligen Größen in den Gleichungen (1) bis
(3) erfüllen die nachstehenden Beziehungen (4) bis (8):
P2<P1, PC<0 (4)
S1=T1<0 (5)
T1D=S2D+U<0 (6)
S2D, T1D, U<0 (7)
S1D=S2+U (8)
Aus Gleichung (2) und der Beziehung (4) erhält man die
Beziehung (9), die sich als Beziehung (10) umschreiben läßt:
1/S2D<1/S2 (9)
S2<S2D (10)
Aus den Beziehungen (6), (8) und (10) erhält man nachstehende
Gleichung (11):
T1D-S1D=S2D-S2<0 (11)
Nunmehr wird überlegt, wie die Positionen von Ebenen, die
optisch konjugiert zur abzutastenden Oberfläche 11 sind (auf
welcher der Bildpunkt liegt) sich ändern, wenn die
Brechkräfte P1 und P2 der asphärischen Linsen 42 und 44 sich
beide um den Prozentfaktor α infolge von Fehlern des
Krümmungsradius in einer Richtung normal zur Abtastrichtung
ändern. Weist der Krümmungsradius einen negativen Fehler auf,
so nimmt die prozentuale Änderung der Brechkraft (α) einen
positiven Wert an.
Fig. 8 erläutert, wie ein Bild in einer Richtung normal zur
Abtastrichtung durch das System gemäß der vorliegenden
Ausführungsform erzeugt wird, wenn ein Fehler des
Krümmungsradius vorhanden ist. Fig. 9 zeigt, wie ein Bild in
einer Richtung normal zur Abtastrichtung durch das
konventionelle System bei Vorhandensein eines Fehlers des
Krümmungsradius erzeugt wird.
In den Fig. 8 und 9 bezeichnen die Bezugsziffern 14 und 17
Ebenen, die bei den beiden Systemen optisch konjugiert zur
abzutastenden Oberfläche 11 sind. Nunmehr wird die Position
der konjugierten Ebene 14 in Bezug auf die asphärische Linse
42 nach einer Änderung von P1 als S1B bezeichnet, und die
Position der konjugierten Ebene 17 in Bezug auf die
asphärische Linse 44 nach einer Änderung von P2 als T1B. Dann
gelten die Gleichungen (12) und (14). Durch Ersetzen der
Gleichungen (1) und (3) lassen sich die Gleichungen (12) und
(14) in die Gleichung (13) bzw. (15) umschreiben:
1/S1B = 1/S1D - (1 + α)P1 (12)
= 1/S₁ - αP₁ (13)
1/T1B = 1/T1D - (1 + α)P2 (14)
= 1/T₁ - αP₂ (15)
Aus den Gleichungen (5), (13) und (15) erhält man Gleichung
(16), die sich umschreiben läßt zur Beziehung (17):
1/T1B-1/S1B=α(P1-P2)<0 (16)
T1B<S1B (17)
Aus Beziehung (4) und der Gleichung (13) erhält man die
Beziehung (18), welche sich zur Beziehung (19) umschreiben
läßt:
1/S1B<1/S1 (18)
S1B<S1 (19)
Aus der Beziehung (4) und der Gleichung (15) erhält man die
Beziehung (20), die sich zur Beziehung (21) umschreiben läßt:
1/T1B<1/T1 (20)
T1B<T1 (21)
Wie aus den Beziehungen (19) und (21) hervorgeht, nähern sich
die Positionen der Ebenen 14 und 17, die jeweils bezüglich
der abzutastenden Oberfläche 11 (wo der Bildpunkt liegt)
optisch konjugiert sind, an die asphärische Linse 42 bzw. 44
an, wenn die Brechkraft dieser Linsen in einer Richtung
normal zur Abtastrichtung ansteigt.
Weiterhin geht aus der Beziehung (17) hervor, daß die
Positionsänderung bei dem System gemäß der vorliegenden
Ausführungsform geringer ist als bei dem konventionellen
System.
Als nächstes erfolgt ein Vergleich der Längs-Vergrößerung.
Definitionsgemäß ergibt sich die Längs-Vergrößerung durch
nachstehende Formel (22):
M=(L2/L1)2 (22)
wobei L1 die Entfernung zwischen dem Objektpunkt und dem
Hauptpunkt ist, und L2 die Entfernung zwischen dem Hauptpunkt
und dem Bildpunkt.
Wird die Längs-Vergrößerung bei dem konventionellen System
durch MT bezeichnet, so gelten die nachstehenden Gleichungen
(23) bis (25), da der zusammengesetzte Hauptpunkt des
Linsensystems nahe an der asphärischen Oberfläche liegt:
L2=T1D (23)
L1=-T1 (24)
MT= (T1D/-T1)2 (25)
Wird die Längs-Vergrößerung des Systems gemäß der
vorliegenden Ausführungsform durch MS bezeichnet, so gelten
die nachstehenden Beziehungen (26) bis (28), da der
zusammengesetzte Hauptpunkt 15 des Linsensystems zwischen der
asphärischen Linse 42 und der Zylinderlinse 43 liegt, wie aus
Fig. 6 hervorgeht:
L2<T1D (26)
L1<-T1 (27)
MS<(T1D/-T1)2 (28)
Aus den Beziehungen (25) und (28) erhält man die nachstehende
Beziehung (29):
MT<MS (29)
Schließlich wird ein Vergleich zwischen jeder Feldkrümmung
vorgenommen, welche durch die relative Verschiebung der
voranstehend festgelegten, optisch konjugierten Ebenen 14 und
17 gegenüber der reflektierenden Oberfläche 33 des
Polygonspiegels 3 hervorgerufen wird, und zwar bei der
konventionellen Art des optischen Systems bzw. bei der
vorliegenden Ausführungsform des optischen Systems.
Bezeichnet man die Feldkrümmung mit F und den Betrag der
Änderung der Position der konjugierten Ebene 14 oder 17 durch
α, dann gilt die durch Gleichung (30) ausgedrückte
Beziehung, wobei F<0 den Fall betrifft, in welchem der
Bildpunkt in Richtung auf die Zylinderlinse 43 versetzt ist.
F= - Δ · M (30)
Fig. 10 erläutert, wie die Bildoberfläche bei dem System
gemäß der vorliegenden Ausführungsform gekrümmt ist. Ist der
Betrag der Änderung der Position der konjugierten Ebene 14
durch ΔS bezeichnet, und die Krümmung der Bildoberfläche mit
FS, so gelten die nachstehenden Gleichungen (31) und (32):
ΔS=S1B-S1 (31)
FS=-ΔS·MS (32)
Fig. 11 erläutert, wie bei dem konventionellen System die
Bildoberfläche gekrümmt ist. Wird der Betrag der Änderung der
Position der konjugierten Ebene 17 durch ΔT bezeichnet, und
die Krümmung der Bildoberfläche durch FT, so gelten die
nachstehenden Gleichungen (33) und (34):
ΔT=T1B-T1 (33)
FT=-ΔT·MT (34)
Aus den Beziehungen (5), (17), (31) und (33) erhält man die
Beziehung (35):
ΔT<ΔS (35)
Aus den Beziehungen (29), (32), (34) und (35) erhält man die
Beziehung (36):
FT<FS (36)
Sowohl FT als auch FS weisen einen negativen Wert auf, und
daher ist verglichen mit dem Abtastlinsensystem 4, welches
die asphärische Linse 44 usw. aufweist, jedoch nicht die
Zylinderlinse 43 verwendet, das Abtastlinsensystem 4, welches
aus der asphärischen Linse 44, der zylindrischen Linse 43,
usw. besteht, in der Hinsicht vorteilhaft, daß der
Absolutwert der Feldkrümmung infolge eines Fehlers des
Krümmungsradius der asphärischen Linse 44 in einer Richtung
normal zur Abtastrichtung kleiner ist als der Absolutwert der
Feldkrümmung infolge eines Fehlers des Krümmungsradius der
asphärischen Linse 44.
Wie auf den voranstehenden Seiten beschrieben wurde, besteht
das Abtastlinsensystem gemäß der vorliegenden Erfindung aus
mehreren Linsen, von denen diejenige, die am nächsten an der
abzutastenden Oberfläche liegt, eine Zylinderlinse mit
positiver Brechkraft ist, wobei eine andere Linsenoberfläche
so ausgebildet ist, daß ihr Krümmungsradius in einer Richtung
normal zur Abtastrichtung monoton vom zentralen Abschnitt zu
jedem Endabschnitt hin zunimmt. Dies führt dazu, daß die
Krümmung des Bildfeldes, die infolge des Abtastlinsensystems
auftritt, ausreichend verringert ist, so daß ein kleiner
Punkt eines stabilen Laserstrahls über dem gesamten
Abtastbereich zur Verfügung gestellt wird. Daher weist die
vorliegende Erfindung den Vorteil auf, daß ein Laserscanner
zur Verwendung in einem Laserdruckersystem für
hochauflösenden Druck zur Verfügung gestellt wird, und ebenso
ein Abtastlinsensystem, welches bei einem derartigen
Laserscanner eingesetzt wird.
Die voranstehende Beschreibung einer bevorzugten
Ausführungsform der Erfindung erfolgte zum Zwecke der
Erläuterung und Beschreibung. Sie soll nicht erschöpfend sein
oder die Erfindung auf die exakt beschriebene Form
beschränken, und es sind Modifikationen und Änderungen
angesichts der voranstehenden Lehren möglich, oder lassen
sich aus der Umsetzung der Erfindung in die Praxis erlangen.
Die Ausführungsform wurde zu dem Zwecke ausgesucht und
beschrieben, um die Grundlagen der Erfindung und ihre
praktische Einsetzbarkeit zu erläutern, damit ein Fachmann
auf diesem Gebiet die Erfindung in verschiedenen
Ausführungsformen und mit unterschiedlichen Abänderungen
einsetzen kann, die an den jeweiligen besonderen Einsatzzweck
angepaßt sind. Der Umfang der Erfindung ergibt sich aus der
Gesamtheit der vorliegenden Anmeldeunterlagen, insbesondere
aus den beigefügten Patentansprüchen und deren Äquivalenten.