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DE4402941B4 - Kombinierter Motor mit integrierten Arbeitsweisen als Ejektor für turbokomprimierte, gekühlte oder verflüssigte Luft, als Staustrahltriebwerk und als Überschall-Staustrahltriebwerk - Google Patents

Kombinierter Motor mit integrierten Arbeitsweisen als Ejektor für turbokomprimierte, gekühlte oder verflüssigte Luft, als Staustrahltriebwerk und als Überschall-Staustrahltriebwerk Download PDF

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DE4402941B4
DE4402941B4 DE19944402941 DE4402941A DE4402941B4 DE 4402941 B4 DE4402941 B4 DE 4402941B4 DE 19944402941 DE19944402941 DE 19944402941 DE 4402941 A DE4402941 A DE 4402941A DE 4402941 B4 DE4402941 B4 DE 4402941B4
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DE
Germany
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air
engine
ejector
ramjet
cooled
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DE19944402941
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Clotilde Pauron
David Tonon
Eric Hermant
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Safran Aircraft Engines SAS
Original Assignee
Societe Nationale dEtude et de Construction de Moteurs dAviation SNECMA
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Publication date
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Abstract

Kombinierter Motor mit integrierten Arbeitsweisen als Ejektor für turbokomprimierte, gekühlte oder verflüssigte Luft, als Staustrahltriebwerk und als Überschall-Staustrahltriebwerk, dadurch gekennzeichnet, daß der Motor einen Hauptstrom (1) umfaßt, der einen Lufteinlaß (110), welcher einen konvergierenden Teil (111) und einen Hals (112) umfaßt, eine Hauptbrennkammer (120) und eine Ausstoßdüse (130) aufweist, daß der Motor ferner einen Sekundärstrom (2) umfaßt, der einen Einlaß (180) aufweist, welcher stromaufwärts von dem Hals (112) des Lufteinlasses (110) des Hauptstromes (1) gelegen ist und bewegliche Klappen (161) aufweist, die ihrerseits von Luftkühl- oder Luftverflüssigungsleitungen (163) überquert und zur Regulierung der in den Sekundärstrom (2) eintretenden Luftmenge wahlweise in verschiedene Stellungen, einschließlich einer Stellung völligen Verschlusses, verbringbar sind, wobei der Sekundärstrom (2) folgende Elemente umfaßt: einen Tieftemperaturkompressor (210), der die in den Einlaß (180) des Sekundärstromes (2) eingeführte, gekühlte oder verflüssigte Luft aufnimmt, eine Ejektorbrennkammer (220), die mit Brennstoff und mit im Tieftemperaturkompressor (210) komprimierter, gekühlter oder...

Description

  • Die Erfindung betrifft einen kombinierten Motor nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1. Dieser Motor integriert wenigstens eine Arbeitsweise als Ejektor-Beschleuniger für turbokomprimierte, gekühlte oder verflüssigte Luft, eine Arbeitsweise als Staustrahltriebwerk mit Verbrennung bei Unterschallgeschwindigkeit und eine Arbeitsweise als Überschall-Staustrahltriebwerk mit einer Verbrennung bei Überschallgeschwindigkeit. Ein solcher kombinierter Motor läßt sich bei einem sich mit Überschallgeschwindigkeit bewegenden, aeroben Fahrzeug anwenden und gestattet es mit Hilfe einer einzigen Stufe, ausgehend von einer Höhe Z = O, eine Geschwindigkeit von Mach 15 und anschließend ein Erdumlaufbahn zu erreichen.
  • In einem Aufsatz von Nobuhiro TANATSUGU, erschienen in SAE Technical Paper Series, April 1990 unter dem Titel "Development Study on Expander Cycle Air Turbo-Ramjet with intake Air Cooler for space Plane" wurde bereits ein Ausführungsbeispiel eines Motors vorgeschlagen, der die erste Stufe eines Fahrzeuges mit zwei kombinierten Stufen bildet. Dieser Artikel beschreibt insbesondere einen Motor in Gestalt einer Staustrahlturbine für gekühlte Luft, wobei in der Verbrennungskammer ein Wärmetauscher vorhanden ist. Ein solcher Motor zeigt nicht die Kombination wenigstens dreier aufeinander folgender, verschiedener Arbeitsweisen, die innerhalb eines Raumfahrzeuges mit einer einzigen Stufe integriert sind.
  • Man hat weiterhin bereits vorgeschlagen, in einem aeroben Raumfahrzeug eine Kühlung der eingefangenen Luft sicherzustellen, und zwar im Verlauf der Beschleunigungsphase durch Wärmeaustausch mit flüssigem Wasserstoff.
  • Die DE 36 17 757 C1 offenbart ein luftatmungsfähiges Raketenantriebssystem, bei dem in der luftatmenden Antriebsphase der in der Erdatmosphäre enthaltene Sauerstoff als Oxidator und in der außenluftunabhängigen Antriebsphase im Raumfahrzeug mitgeführter Oxidator den Verbrennungsvorgang in der Brennkammer des Raketenantriebes ermöglicht. Der durch Lufteinlaufklappen in das Raketenantriebssystem gelangende Luftstrom durchläuft einen Hauptverdichter und wird anschließend aufgeteilt, wobei der größere Anteil über einen regenerativen Vorkühler direkt in eine Brennkammer gelangt, während der kleinere Anteil einer Hochdruckverdichterstufe zugeleitet und von dort ebenfalls durch den regenerativen Vorkühler in einen Hochdruckgasgenerator gefördert wird, wo ein gasförmiger Brennstoff mit dem eingespeisten Luft-Teilstrom verbrennt. Das vorverbrannte brennstoffreiche Gas treibt eine Hauptturbine an, von der es in die Brennkammer geleitet wird, wo es mit dem größeren, über den regenerativen Vorkühler direkt eingespeisten Luft-Teilstrom verbrennt und in einer zur Brennkammer gehörigen Schubdüse expandiert.
  • Die DE 40 16 897 C1 offenbart ein Verfahren zur Gewinnung von flüssigem Sauerstoff aus aufgestauter und gekühlter Umgebungsluft in Fluggeräten, welche sich mit hoher Geschwindigkeit in der Atmosphäre bewegen. Der gewonnene flüssige Sauerstoff kann in einem Tank gespeichert oder direkt einem Triebwerk zugeführt werden.
  • Die DE 39 12 331 A1 offenbart ein integriertes Turbo-Staustrahltriebwerk, das aus einem Gasturbinentriebwerk mit Verdichter, Brennkammer und Turbine und einem parallel dazu angeordneten Staustrahltriebwerk besteht, wobei beide Teiltriebwerke über Klappen alternativ verschließbar sind, so daß die durch den Lufteinlaß einströmende Luft entweder dem Gasturbinentriebwerk, dem Staustrahltriebwerk oder beiden zuführbar ist.
  • Es ist Aufgabe der Erfindung, einen kombinierten Motor zu verwirklichen, dessen Aufbau optimiert ist und der eine vollständige Integration verschiedener Betriebsweisen einschließt. Dieser kombinierte Motor soll weiterhin einen geringen Platzbedarf und ein geringes Gewicht haben.
  • Die Aufgabe wird durch einen kombinierten Motor gelöst mit integrierten Arbeitsweisen als Ejektor für turbokomprimierte, gekühlte oder verflüssigte Luft, als Staustrahltriebwerk und als Überschall-Staustrahltriebwerk, der dadurch gekennzeichnet ist, daß er einen Hauptstrom umfaßt, der einen Lufteinlaß, welcher einen konvergierenden Teil und einen Hals umfaßt, eine Hauptbrennkammer und eine Ausstoßdüse aufweist und ferner einen Sekundärstrom umfaßt, der einen Einlaß aufweist, welcher stromaufwärts von dem Hals des Lufteinlasses des Hauptstromes gelegen ist und bewegliche Klappen aufweist, die ihrerseits von Luftkühl- oder Luftverflüssigungsleitungen überquert werden und zur Regulierung der in den Sekundärstrom eintretenden Luftmenge wahlweise in verschiedene Stellungen, einschließlich einer Stellung völligen Verschlusses, verbringbar sind, wobei der Sekundärstrom folgende Elemente umfaßt: einen Tieftemperaturkompressor, der die in den Einlaß des Sekundärstromes eingeführte, gekühlte oder verflüssigte Luft aufnimmt, eine Ejektorbrennkammer, die mit Brennstoff und mit im Tieftemperaturkompressor komprimier ter, gekühlter oder verflüssigter Luft gespeist wird, und eine dem Antrieb des Tieftemperaturkompressors dienende Turbine, die mit Verbrennungsgasen gespeist ist, welche ihrerseits in der Ejektorbrennkammer erzeugt und nach dem Verlassen der Turbine über einen Satz von Düsen in die Hauptbrennkammer des Hauptstromes ausgestoßen werden, so daß der Motor nacheinander in folgenden Arbeitsweisen betreibbar ist: über den Sekundärstrom als Ejektor für turbokomprimierte, gekühlte oder verflüssigte Luft, wobei die beweglichen Klappen in Offenstellung sind, über den Hauptstrom als Staustrahltriebwerk mit Unterschallverbrennung, wobei sich die beweglichen Klappen nacheinander zunächst in Offen- und danach in Schließstellung befinden können, und über den Hauptstrom als Überschall-Staustrahltriebwerk mit Überschallverbrennung, wobei die beweglichen Klappen geschlossen sind.
  • Die Luftkühl- oder Luftverflüssigungsleitungen, welche den beweglichen Klappen zugeordnet sind, werden ausgehend von einem Reservoir mit brennbarem Treibstoff gespeist, wobei der brennbare Treibstoff, welcher die Kühlleitungen verläßt, während der Arbeitsweise als Ejektor für turbokomprimierte, gekühlte oder verflüssigte Luft der Speisung der Ejektorbrennkammer mit Brennstoff dient.
  • Während der Arbeitsweise als Staustrahltriebwerk mit Unterschallverbrennung sind Mittel vorgesehen, um die beweglichen Klappen offen zu halten und um in einem Zwischenreservoir gekühlte Luft, die über die beweglichen Klappen in den Einlaß des Sekundärstroms eingeführt wird, zu verflüssigen und zu speichern, wobei der brennbare Treibstoff, der die Kühlleitungen verläßt, zur Speisung der Hauptbrennkammer mit Brennstoff dient.
  • Vorzugsweise werden während der Arbeitsweise als Ejektor für turbokomprimierte, gekühlte oder verflüssigte Luft die in der Ejektorbrennkammer gebildeten Verbrennungsgase in den Hauptstrom über Düsen eingeführt, die in zurückziehbaren Zwischenplatten angeordnet sind, die während der Arbeitsweise als Staustrahltriebwerk mit Überschallverbrennung wenigstens teilweise zurückgezogen sind.
  • Ebenso wird während der Arbeitsweise als Staustrahltriebwerk mit Unterschallverbrennung ein brennbarer Treibstoff in den Hauptstrom über in zurückziehbaren Zwischenplatten angeordnete Düsen eingeführt, die während der Arbeitsphase als Staustrahltriebwerk mit Überschallverbrennung wenigstens teilweise zurückgezogen sind.
  • Die beweglichen Klappen sind stufenweise aufgebaut und in Strömungsrichtung vor einem Hals des Lufteinlasses im Hauptstrom angeordnet.
  • Die Ejektorbrennkammer ist zwischen dem Tieftemperaturkompressor und der Turbine angeordnet.
  • Der kombinierte Motor kann einen zusätzlichen Wärmetauscher umfassen, der im Sekundärstrom in Strömungsrichtung hinter den beweglichen Klappen angeordnet ist und Luftkühl- oder Luftverflüssigungsleitungen aufweist, die von einem brennbaren Treibstoff überquert werden.
  • Vorzugsweise sind die Kühlleitungen des zusätzlichen Wärmetauschers ausgehend von brennbarem Treibstoff gespeist, der aus den Luftkühlleitungen austritt, welche die beweglichen Klappen überqueren.
  • Der kombinierte Motor kann außerdem wenigstens einen herkömmlichen Raketenmotor umfassen, der ausgehend von Reservoiren mit flüssigen Treibstoffen gespeist ist und einen sich erweiternden Düsenteil hat, der in den sich erweiternden Teil der Ausstoßdüse des Hauptstromes einmündet.
  • Wahlweise kann der kombinierte Motor ein mit flüssigem Sauerstoff beladenes Reservoir umfassen, um während der Arbeitsweise als Ejektor für turbokomprimierte, gekühlte oder verflüssigte Luft eine zusätzliche Sauerstoffmenge in die Ejektorbrennkammer, während der Arbeitsweise als Überschall-Staustrahltriebwerk eine zusätzliche Sauerstoffmenge in die Hauptbrennkammer und anderenfalls eine Sauerstoffmenge in den herkömmlichen Motor zu injizieren.
  • Ferner können Mittel vorgesehen werden, um während der Arbeitsweise als Überschall-Staustrahltriebwerk brennbaren Treibstoff in die Hauptbrennkammer sowohl axial als auch orthogonal zu injizieren.
  • Beispielsweise kann der kombinierte Motor als Ejektor für turbokomprimierte, gekühlte oder verflüssigte Luft zwischen den Geschwindigkeiten von Mach 0 und etwa Mach 2, als Staustrahltriebwerk mit Unterschallverbrennung zwischen den Geschwindigkeiten von etwa Mach 2 und Mach 6, als Überschall-Staustrahltriebwerk zwischen den Geschwindigkeiten von etwa Mach 6 und Mach 15 und sonst als Raketenmotor oberhalb einer Geschwindigkeit von Mach 15 arbeiten.
  • Dank der Anwesenheit eines Sekundärstromes mit einem Vorbau und beweglichen Klappen, die während der aeroben Phase aktiv durch den brennbaren Treibstoff gekühlt werden, der anschließend in den Luftinjektoren oder im Hauptstrom verbrannt wird, erhält man gleichzeitig eine Erhöhung der eingefangenen Luftmenge, eine Reduzierung des äußeren Widerstandes und eine Erhöhung der Schubkraft.
  • Aufgrund der erzielten Kopplung zwischen den Organen, welche die Arbeitsweise als Ejektor sicherstellen, und dem Hauptstrom, der für die Arbeitsweise als Staustrahltriebwerk zur Verfügung steht, sind der Platzbedarf und die Masse der Anordnung geringer als bei vollständig getrennten Einheiten.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen, die lediglich beispielsweise und ohne Beschränkung der Erfindung hierauf angegeben werden, im Zusammenhang mit der beiliegenden Zeichnung. Es zeigen:
  • 1 ein Blockschema mit der Darstellung verschiedener Elemente, die im wesentlichen einen kombinierten Motor gemäß der Erfindung bilden, und
  • 2 eine schematische Ansicht mit der Darstellung eines Einbaubeispieles für die verschiedenen Elemente, die den kombinierten Motor gemäß der Erfindung bilden.
  • 1 zeigt die allgemeine Anordnung der Hauptelemente, welche einen kombinierten Motor gemäß der Erfindung bilden, während 2 die Positionen der verschiedenen Elemente, die den Motor bilden, mit Bezug aufeinander erkennen läßt.
  • Der kombinierte Motor gemäß der Erfindung, der vollständig integriert ist und eine einzige Hauptaustrittsschubdüse umfaßt, ermöglicht es, mit einer einzigen Stufe vom Erdboden aus bis in eine Erdumlaufbahn zu gelangen.
  • Die Betriebsweise des kombinierten Motors umfaßt eine erste Beschleunigungsphase, die im Hinblick auf die erreichten Geschwindigkeiten zwischen Mach 0 und etwa Mach 6 liegt und sich selbst wiederum in zwei Arbeitsweisen unterteilt:
    • a) eine Arbeitsweise als Rakete mit gekühlter oder verflüssigter Luft (auch Arbeitsweise als Ejektor für turbokomprimierte, gekühlte oder flüssige Luft genannt), die parallel mit einer Arbeitsweise als Staustrahltriebwerk mit Unterschallverbrennung arbeitet, und zwar bei Geschwindigkeiten zwischen Mach 0 und etwa Mach 2,5;
    • b) eine Arbeitsweise als Staustrahltriebwerk mit reiner Unterschallverbrennung bei Geschwindigkeiten zwischen etwa Mach 2,5 und Mach 6.
  • An die Beschleunigungsphase schließt sich eine Arbeitsweise als Staustrahltriebwerk mit Überschallverbrennung (oder Arbeitsweise als Überschall-Staustrahltriebwerk) an, und zwar für Geschwindigkeiten zwischen etwa Mach 6 und Mach 15.
  • Eine klassische oder herkömmliche Raketenphase mit flüssigen Treibstoffen (beispielsweise flüssigem Sauerstoff und einem brennbaren Treibstoff) kann an die Stelle des Überschall-Staustrahltriebwerks treten, und zwar im Geschwin digkeitsbereich oberhalb Mach 15 bis zur Erdumlaufbahn über einen herkömmlichen Raketenmotor 300, der einem kombinierten Motor 100 zugeordnet ist.
  • Bei Betrachtung der 1 und 2 erkennt man, daß der kombinierte Motor im wesentlichen einen Hauptströmungsgang oder Hauptstrom 1, der für die Arbeitsweise als Staustrahltriebwerk mit Verbrennung bei Unterschallgeschwindigkeit und für die Arbeitsweise als Staustrahltriebwerk mit Verbrennung bei Überschallgeschwindigkeit verwendet wird. Ferner umfaßt der kombinierte Motor einen Sekundärströmungsgang oder Sekundärstrom 2, der für die Arbeitsweise als Ejektor für turbokomprimierte, gekühlte oder verflüssigte Luft dient.
  • Der Hauptstrom 1 umfaßt einen Lufteinlaß 110, eine Hauptbrennkammer 120 und eine Ausstoßdüse 130. Der innere Teil des Lufteinlasses 110 weist einen konvergierenden Teil 111 auf, der in einem Hals 112 endet.
  • Der Sekundärstrom 2 liegt außerhalb des Hauptstromes 1 und weist einen Vorbau 181 auf, der zusammen mit der Außenwand des Lufteinlasses 110 einen Lufteinlaß 160 in den Sekundärstrom 2 bestimmt. Ein Teil der Luft, welche im Hauptstrom 1 über den konvergierenden Teil 111 des Lufteinlasses 110 aufgenommen wird, wird über Öffnungen 113 in den Sekundärstrom 2 eingeführt. Die Öffnungen 113 sind im konvergierenden Teil 11 des Lufteinlasses 110 ausgespart und können ganz oder teilweise durch einen Satz 160 beweglicher Klappen 161 abgedichtet werden, die ihrerseits um senkrecht zur Längsachse X'X der Hauptstromes 1 gerichtete Achsen 162 schwenkbar sind. Die Klappen 161 werden über ein auf der Zeichnung nicht dargestelltes Gestänge gesteu ert. Luftkühl- oder Luftverflüssigungsleitungen 163, die eine Gesamtheit von Rohren umfassen, sind den Klappen 161 zugeordnet, um gleichzeitig die Klappen 161 und die Luft des Hauptstromes zu kühlen, die über die Öffnungen 113 eingefangen wird, um so den Sekundärstrom 2 zu speisen. Die Kühlleitungen 163 werden vorteilhafterweise ausgehend von einem Reservoir 140 über eine Leitung 141 mit einem brennbaren Treibmittel versorgt.
  • Das brennbare Treibmittel, welches aus den Kühlleitungen 163 der Anordnung 160 der beweglichen Klappen 161 stammt, kann über eine Leitung 145 in einen zusätzlichen Wärmetauscher 170 eingebracht werden, der im Sekundärstrom 2 in Strömungsrichtung hinter den beweglichen Klappen 161 angeordnet ist, die ihrerseits im Einlaß 180 des Sekundärstromes 2 untergebracht sind, um so die Luft, die in den Sekundärstrom eingeführt wird, stärker zu kühlen oder sie zu verflüssigen, bevor sie in einen Tieftemperaturkompressor 210 gelangt, der seinerseits durch eine Turbine 230 angetrieben wird. Diese Turbine 230 wird mit Verbrennungsgasen gespeist, die in einer Ejektorbrennkammer 220 erzeugt werden, die ihrerseits zwischen dem Kompressor 210 und der Turbine 230 liegt.
  • Die durch den Tieftemperaturkompressor 210 turbokomprimierte Luft wird auf diese Weise auf sehr tiefe Temperatur abgekühlt oder durch die Wärmetauscher 160, 170 verflüssigt, bevor sie den Tieftemperaturkompressor 210 durchläuft.
  • Die eingefangene Luft kann außerdem durch die Passage eines Abscheiders 190 angereichert werden, der es gestattet, aus der Luft Stickstoffmoleküle abzuziehen, so daß sich Luft mit einem größeren Sauerstoffanteil ergibt. Der Separator 190 kann beispielsweise zwischen den Wärmetauschern 160 und 170 angeordnet werden.
  • Die Ejektorbrennkammer 220 wird mit brennbarem Treibmittel über eine Leitung 149 gespeist, die von den Kühlleitungen 163 ausgeht, sowie mit Luft, die durch den Tieftemperaturkompressor 210 gekühlt oder verflüssigt ist. Falls ein zusätzlicher Wärmetauscher 170 Anwendung findet, kann das aus diesem Wärmetauscher stammende brennbare Treibmittel auch dazu dienen, die Ejektorbrennkammer 220 über die Leitungen 146 und 147 zu speisen.
  • Bei Bedarf kann auch flüssiger Sauerstoff aus einem Reservoir 152 über eine Rohrleitung 155 in die Ejektorbrennkammer 220 eingeleitet werden.
  • Die aus der Turbine 230 austretenden Gase gelangen über eine Leitung 231 in eine Pufferkammer 243 und werden über einen Satz 240 von Düsen 242 in die Hauptbrennkammer des Hauptstromes 1 ausgestoßen.
  • Die Pufferkammer 243 kann außerdem mit brennbarem Treibmittel gespeist werden, und zwar entweder direkt ausgehend vom Reservoir 140 über die Rohrleitung 142 oder über die Rohrleitung 148 ausgehend von den Kühlleitungen 163 und dem zusätzlichen Wärmetauscher 170.
  • Die Gase oder das brennbare Treibmittel, die in die Pufferkammer 243 eingeleitet werden, werden in die Hauptbrennkammer 120 des Hauptstromes ausgestoßen, der seinerseits über den Lufteinlaß mit Luft versorgt wird. Der Ausstoß erfolgt über den Satz 240 der Düsen 242. Der Düsen satz ist vorzugsweise auf zurückziehbaren Zwischenplatten 241 montiert, die es ermöglichen, daß die Düsen 242 entweder vollständig oder nur teilweise in den Hauptstrom 1 austreten oder vollständig in den Raum zurückgezogen sind, der von der Pufferkammer 243 gebildet wird.
  • Eine kleine unabhängige Düse 250, die über die Rohrleitung 143 mit brennbarem Treibmittel gespeist wird, gestattet die axiale Injektion von brennbarem Treibmittel in Höhe der Hauptbrennkammer 120 am Anfang des divergierenden Teils der Düse 130, und zwar unabhängig von oder in Kombination mit dem Satz 240 der einziehbaren Düsen 242, je nach der gerade vorliegenden Arbeitsphase des Motors.
  • Es ist natürlich möglich, mehrere Ejektoren vorzusehen, die über mehrere Sekundärströme 2 gespeist werden, wobei die letzteren über und mit einem oder mehreren Hauptströmen ausgerichtet sind. In diesem Falle können die verschiedenen Ejektoren, welche insbesondere einen Turbokompressor 210, 230 und eine Ejektorbrennkammer 220 umfassen, identische Aufbauten und Funktionsweisen derart haben, daß es ausreicht, im folgenden lediglich auf einen einzigen Ejektor Bezug zu nehmen.
  • Ein herkömmlicher Raketenmotor 300 kann wahlweise dem kombinierten Motor gemäß der Erfindung zugefügt werden. Der Raketenmotor 300 umfaßt eine Brennkammer 310 und eine Düse mit einem Schallgeschwindigkeitshals 320 sowie einen divergierenden Abschnitt 330, der in einen rückwärtigen Körper des Fahrzeuges integriert ist und in den divergierenden Teil der Hauptdüse 130 ausmündet. Der Raketenmotor 300 wird ausgehend vom Reservoir 140 über die Rohrleitung 144 mit brennbarem Treibmittel gespeist, sowie ausgehend von der Gruppe der Reservoire 150 mit flüssigem Stickstoff. Die Gruppe der Reservoire 150 kann ein Reservoir 151 umfassen, welches der Aufnahme der flüssigen Luft dient, die in dem Sekundärstrom 2 nach Passieren des Wärmetauschers 160 gebildet wird, der seinerseits die gekühlten Klappen 161 und den zusätzlichen Wärmetauscher 170 umfaßt, sowie ein Reservoir 152, welches flüssigen Sauerstoff enthält, der beim Start eingelagert wird. Der flüssige Sauerstoff wird in den Injektor der Brennkammer 310 des Raketenmotors 300 eingebracht, und zwar ausgehend von den Reservoiren 151 und 152 über Rohrleitungen 153 und 154.
  • Das brennbare Treibmittel kann beispielsweise flüssiger Wasserstoff oder ein Wasserstoffschlamm sein, der auch als Wasserstoff-"slush" bezeichnet wird.
  • Nachstehend wird die Arbeitsweise des kombinierten Motors gemäß der Erfindung in seinen verschiedenen Arbeitsphasen beschrieben.
  • Bei der Arbeitsweise als Beschleuniger sind während einer ersten Phase die beweglichen Klappen 161 des Sekundärstroms 2 in Offenstellung (Mach 0 bis etwa Mach 2,5). Ein Teil der im Lufteinlaß 110 eingefangenen Luft gelangt somit in den Sekundärstrom 2.
  • Die Hauptwärmetauscher 163, die in den beweglichen Klappen 161 angeordnet sind, kühlen diese Luftmenge ab. Falls erforderlich, wird ein zusätzlicher Wärmetauscher 170 in den Sekundärstrom 2 integriert, um die Temperatur der eingefangenen Luft auf das erforderliche Niveau abzusenken oder eine Luftverflüssigung zu bewirken.
  • Die auf diese Weise gekühlte oder verflüssigte Luft wird anschließend im Tieftemperaturkompressor 210 komprimiert und in die Brennkammer 220 des Ejektors injiziert, wo sie zusammen mit brennbarem Treibstoff verbrannt wird, der dazu gedient hat, sie in den Wärmetauschern 160, 170 zu kühlen oder zu verflüssigen.
  • Wie bereits weiter oben angegeben, kann eine Sauerstoffmenge auch in die Kammer 220 über die Rohrleitung 155 injiziert und zusammen mit Luft und brennbarem Treibmittel verbrannt werden, um ein eventuelles Schubdelta zu gewinnen.
  • Die Verbrennungsgase werden anschließend in der Turbine 230 teilweise entspannt, die den Tieftemperaturkompressor 210 in einem Expansionstypzyklus antreibt. Anschließend werden diese Gase in den Hauptstrom 1 ausgestoßen (Staustrahltriebwerkstrom), und zwar durch die Düsen 242, die in den zurückziehbaren Zwischenplatten 241 angeordnet sind.
  • Die durch den Hauptstrom 1 eingefangene Luftmenge wird in der Hauptbrennkammer 120 des Staustrahltriebwerks zusammen mit den Gasen verbrannt, die von dem Ejektor des Sekundärstroms 2 herkommen, und im übrigen mit einem Anteil an brennbarem Treibmittel.
  • In der Nähe von Mach 2,5 wird der Ejektor des Sekundärstroms 2 für gekühlte oder verflüssigte Luft gelöscht, und die Ejektorbrennkammer 220, die nicht mehr mit Treibstoff versorgt wird, und der Beschleuniger befinden sich in der Arbeitsphase des Staustrahltriebwerks mit Unterschallverbrennung.
  • Zwei Optionen sind nunmehr möglich.
  • Im ersten Fall werden die beweglichen Klappen 161 geschlossen und die im Lufteinlaß 110 eingefangene Luft wird vollständig mit brennbarem Treibmittel verbrannt, welches mit Hilfe der auf den zurückziehbaren Zwischenplatten 241 angeordneten Düsen 242 injiziert wird.
  • Im zweiten Fall bleiben die beweglichen Klappen 161 während der Arbeitsweise als Staustrahltriebwerk mit Unterschallverbrennung geöffnet.
  • Die im Sekundärstrom 2 eingefangene Luftmenge wird alsdann abgekühlt und verflüssigt, so daß sie in einem Zwischenreservoir 151 gespeichert werden kann. Sie dient als Oxydationsmittel bei der reinen Raketenbetriebsweise im Raketenmotor 300.
  • Der Rest der im Lufteinlaß 110 eingefangenen Luft wird seinerseits im Hauptstrom zusammen mit dem brennbaren Treibmittel verbrannt, welches der Verflüssigung der Luft des Sekundärstromes 2 gedient hat und über die in den zurückziehbaren Zwischenplatten 241 angeordneten Düsen 242 injiziert wurde.
  • In beiden Fällen setzt sich die Betriebsweise als Staustrahltriebwerk mit Unterschallverbrennung bis in die Nähe von etwa Mach 6 fort. Ausgehend von etwa Mach 6 geht die Betriebsweise in diejenige eines Staustrahltriebwerks mit Verbrennung bei Überschallgeschwindigkeit über (sogenanntes "Überschall-Staustrahltriebwerk"). Falls die beweglichen Klappen 161 geöffnet geblieben sind, gelangen sie nunmehr in den Schließzustand.
  • Zur Erleichterung des Beginns der Betriebsweise als Überschall-Staustrahltriebwerk kann eine Zündflamme benutzt werden, die durch folgende Hilfsmittel erhalten werden kann:
    • – Ausstoß einer vorverbrannten Mischung aus brennbarem Treibmittel und H2O mit Hilfe von Einspritzeinrichtungen. Die Einspritzung wird mit Hilfe kleiner Raketenmotoren realisiert. Die hohe Temperatur der injizierten Gase (> 1000° K) und die Anwesenheit von Radikalen (OH) gestatten es, die Verbrennung von Luft/brennbares Treibmittel einzuleiten. Dieses Verfahren erfordert dennoch die Bereitstellung von Sauerstoff (Reservoir 152), wobei dieser Sauerstoff auch für ein Funktionieren des Motors während der Arbeitsweise als Raketenmotor am Ende des Raumfluges dient.
    • – Thermische Selbstentzündung einer brennbaren Mischung. Diese hängt im wesentlichen von der Temperatur und dem Druck der Mischung sowie von deren Anreicherung ab. Eine Mischung brennbares Treibmittel/Luft entzündet sich spontan, wenn es möglich ist, sie lokal auf ihrer thermischen Selbstentzündungstemperatur zu halten. Diese Temperatur ist im allgemeinen stromabwärts einer Stoßwelle leicht zu erreichen. Der Nachteil dieses Vorgehens liegt im vollständigen Druckverlust, wie er durch die Stoßwelle erzeugt wird. Um einen beschränkten Einfluß auf die Leistungsdaten zu haben, muß diese Bildung einer Stoßwelle lokal sein und kann durch einen Mach-Effekt über eine Mach-Scheibe realisiert werden, die auf das Ausströmen der Luft eine starke Verzögerung wenigstens in einer mittleren Zone erzeugt.
  • Die Temperatur und der Druck der Ausströmung sind alsdann ausreichend hoch, um die Verbrennung lokal zu stabilisieren.
  • Die reaktive Zone spielt die Rolle einer Zündflamme für den Rest der Ausströmung.
  • Da die Temperaturabschaltung an den Zwischenplatten 241 für deren Haltbarkeit prohibitiv wird, zieht man sie teilweise zurück, wobei jedoch ein Wandinjektionspunkt für brennbares Treibmittel aufrechterhalten bleibt.
  • Dieser Injektionspunkt gestattet es, eine stabile Überschallverbrennung zu erhalten, unabhängig davon, wie die Ausströmgeschwindigkeit ist, insbesondere bei hoher Machzahl.
  • Die Arbeitsphase als Staustrahltriebwerk mit Überschallverbrennung setzt sich bis in die Nähe von Mach 15 fort.
  • Die Luftmenge wächst mit der Machzahl des Fluges. Bei Iso-Anreicherung wächst daher die Menge an brennbarem Treibmittel mit der Machzahl des Fluges. Bei kleiner Machzahl des Fluges liegt die Anreicherung der Mischung in der Nähe von 1, und es kann die Gesamtmenge an injiziertem brennbaren Treibmittel verbrannt werden. Eine bessere Wirksamkeit der Verbrennung wird durch orthogonale Einspritzung erhalten (was die Qualität des Gemisches verbessert).
  • Hingegen wird bei hoher Machzahl lediglich ein Teil des injizierten brennbaren Treibmittels verbrannt. Der Rest nimmt an den Verbrennungserscheinungen nicht teil und verhält sich wie eine Art Trägheit. Da die Temperatur am Einlaß der Brennkammer hoch ist, treten zahlreiche Dissozia tionsphänomene (endothermische Reaktionen) innerhalb des Ausströmens im Verlauf der Verbrennung auf.
  • Da die mittlere Gasgeschwindigkeit innerhalb der Brennkammer hoch ist, ist die Aufenthaltszeit gering. Hieraus ergibt sich eine Verminderung der Wirksamkeit der Verbrennung.
  • Unter diesen Umständen ist die orthogonale Einspritzung, die es ermöglicht, gute Mischungs- und Verbrennungsverhältnisse zu erhalten, nicht mehr notwendig. Die axiale Einspritzung gibt dann die Möglichkeit, die axiale Einspritz-Dynalpie des brennbaren Treibmittels auszunutzen.
  • Es ist dennoch festzustellen, daß ein Teil des brennbaren Treibmittels orthogonal eingespritzt werden kann (stöchiometrische Menge), der Rest wird axial injiziert.
  • Ab Mach 15 setzt die immer noch vorliegende Arbeitsweise als Staustrahltriebwerk mit Überschallverbrennung den Schub fort und schiebt das Fahrzeug bis in die Erdumlaufbahn.
  • Eine andere Möglichkeit kann in der Einspritzung von Sauerstoff während des Endes der aeroben Phase bestehen.
  • Diese Sauerstoffinjizierung, die vom Reservoir 152 herstammt, gestattet es, sich von der Anwesenheit eines Raketenmotors zu befreien, der eventuell am Ende des Fluges erforderlich wäre. Diese Injektion gestattet das Funktionieren des aeroben Motors in Schichten der Atmosphäre, die eine sehr kleine Dichte haben.
  • Auf der anderen Weise gestattet es der gespeicherte kalte Sauerstoff (91° K), die zugeführte Luft zu kühlen. Die Verbrennungstemperatur ist daher weniger hoch, die Dissoziationsphänomene sind weniger erheblich und die Wirksamkeit der Verbrennung wächst.
  • Falls es sich dennoch als notwendig erweist, benutzt man für das Ende der Flugbahn von Mach 15 bis in den Erdumlauf einen herkömmlichen Raketenmotor LOX/brennbares Treibmittel.
  • Während der gesamten aeroben Phase werden der Vorbau und der Lufteinlaß (Satz 160 der Klappen 161) aktiv gekühlt, und zwar unter Verwendung des brennbaren Treibmittels, welches anschließend entweder in der Luftejektorbrennkammer 220 oder im Hauptstrom 1 verbrannt wird.
  • Diese Abkühlung ermöglicht eine Erhöhung der eingefangenen Luftmenge, eine Reduzierung des äußeren Widerstandes durch Verringerung der Dicke der Grenzschicht und eine Verzögerung des Überganges laminar-turbulent, eine Erhöhung der Gesamtenthalpie des brennbaren Treibmittels, was es durch eine entsprechende Entspannung gestattet, die Bewegungsgröße des brennbaren Treibmittels beim Injizieren und damit die Schubkraft zu erhöhen.

Claims (13)

  1. Kombinierter Motor mit integrierten Arbeitsweisen als Ejektor für turbokomprimierte, gekühlte oder verflüssigte Luft, als Staustrahltriebwerk und als Überschall-Staustrahltriebwerk, dadurch gekennzeichnet, daß der Motor einen Hauptstrom (1) umfaßt, der einen Lufteinlaß (110), welcher einen konvergierenden Teil (111) und einen Hals (112) umfaßt, eine Hauptbrennkammer (120) und eine Ausstoßdüse (130) aufweist, daß der Motor ferner einen Sekundärstrom (2) umfaßt, der einen Einlaß (180) aufweist, welcher stromaufwärts von dem Hals (112) des Lufteinlasses (110) des Hauptstromes (1) gelegen ist und bewegliche Klappen (161) aufweist, die ihrerseits von Luftkühl- oder Luftverflüssigungsleitungen (163) überquert und zur Regulierung der in den Sekundärstrom (2) eintretenden Luftmenge wahlweise in verschiedene Stellungen, einschließlich einer Stellung völligen Verschlusses, verbringbar sind, wobei der Sekundärstrom (2) folgende Elemente umfaßt: einen Tieftemperaturkompressor (210), der die in den Einlaß (180) des Sekundärstromes (2) eingeführte, gekühlte oder verflüssigte Luft aufnimmt, eine Ejektorbrennkammer (220), die mit Brennstoff und mit im Tieftemperaturkompressor (210) komprimierter, gekühlter oder verflüssigter Luft gespeist wird, und eine dem Antrieb des Tieftemperaturkompressors dienende Turbine (230), die mit Verbrennungsgasen gespeist ist, welche ihrerseits in der Ejektorbrennkammer (220) erzeugt und nach dem Verlassen der Turbine (230) über einen Satz (240) von Düsen (242) in die Hauptbrennkammer (120) des Hauptstromes (1) ausgestoßen werden, so daß der Motor nacheinander in folgenden Arbeitsweisen betreibbar ist: über den Sekundärstrom als Ejektor für turbokomprimierte, gekühlte oder verflüssigte Luft, wobei die beweglichen Klappen (161) in Offenstellung sind, über den Hauptstrom (1) als Staustrahltriebwerk mit Unterschallverbrennung, wobei sich die beweglichen Klappen (161) nacheinander zunächst in Offen- und danach in Schließstellung befinden können, und über den Hauptstrom (1) als Überschall-Staustrahltriebwerk mit Überschallverbrennung, wobei die beweglichen Klappen (161) geschlossen sind.
  2. Motor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftkühl- oder Luftverflüssigungsleitungen (163), welche den beweglichen Klappen (161) zugeordnet sind, ausgehend von einem Reservoir (140) mit brennbarem Treibstoff gespeist werden, wobei der brennbare Treibstoff, welcher die Kühlleitungen (163) verläßt, während der Arbeitsweise als Ejektor für turbokomprimierte, gekühlte oder verflüssigte Luft der Speisung der Ejektorbrennkammer (220) mit Brennstoff dient.
  3. Motor nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß während der Arbeitsweise als Staustrahltriebwerk mit Unterschallverbrennung Mittel vorgesehen sind, um die beweglichen Klappen (161) offen zu halten und um in einem Zwischenreservoir (151) gekühlte Luft, die über die beweglichen Klappen (161) in den Einlaß des Sekundärstroms (2) eingeführt ist, zu verflüssigen und zu speichern, wobei der brennbare Treibstoff, der die Kühlleitungen (163) verläßt, zur Speisung der Hauptbrennkammer (120) mit Brennstoff dient.
  4. Motor nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß während der Arbeitsweise als Ejektor für turbokomprimierte, gekühlte oder verflüssigte Luft die in der Ejektorbrennkammer (220) gebildeten Verbrennungsgase in den Hauptstrom (1) über Düsen (242) eingeführt werden, die in zurückziehbaren Zwischenplatten (241) angeordnet sind, die während der Arbeitsweise als Staustrahltriebwerk mit Überschallverbrennung wenigstens teilweise zurückgezogen sind.
  5. Motor nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß während der Arbeitsweise als Staustrahltriebwerk mit Unterschallverbrennung ein brennbarer Treibstoff in den Hauptstrom (1) über in zurückziehbaren Zwischenplatten (241) angeordnete Düsen (242) eingeführt wird, die während der Arbeitsphase als Staustrahltriebwerk mit Überschallverbrennung wenigstens teilweise zurückgezogen sind.
  6. Motor nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die beweglichen Klappen (161) stufenweise aufgebaut und in Strömungsrichtung vor einem Hals (112) des Lufteinlasses (110) im Hauptstrom (1) angeordnet sind.
  7. Motor nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Ejektorbrennkammer (220) zwischen dem Tieftemperaturkompressor (210) und der Turbine (230) angeordnet ist.
  8. Motor nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß er einen zusätzlichen Wärmetauscher (170) umfaßt, der in der Sekundärströmung (2) in Strömungsrichtung hinter den beweglichen Klappen (161) angeordnet ist und Luftkühl- oder Luftverflüssigungsleitungen aufweist, die von einem brennbaren Treibstoff überquert werden.
  9. Motor nach Anspruch 8 und einem der Ansprüche 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kühlleitungen des zusätzlichen Wärmetauschers (170) ausgehend von brennbarem Treibstoff gespeist sind, der aus den Luftkühlleitungen (163) austritt, welche die beweglichen Klappen (161) überqueren.
  10. Motor nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß er außerdem wenigstens einen herkömmlichen Raketenmotor (300) umfaßt, der ausgehend von Reservoiren (140, 151, 152) mit flüssigen Treibstoffen gespeist ist und einen sich erweiternden Düsenteil (330) hat, der in den sich erweiternden Teil der Ausstoßdüse (130) des Hauptstromes (1) einmündet.
  11. Motor nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß er ein mit flüssigem Sauerstoff beladenes Reservoir (152) umfaßt, um während der Arbeitsweise als Ejektor für turbokomprimierte, gekühlte oder verflüssigte Luft eine zusätzliche Sauerstoffmenge in die Ejektorbrennkammer (220), während der Arbeitsweise als Überschall-Staustrahltriebwerk eine zusätzliche Sauerstoffmenge in die Hauptbrennkammer (120) und anderenfalls eine Sauerstoffmenge in den herkömmlichen Motor (300) zu injizieren.
  12. Motor nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß er Mittel (240, 250) umfaßt, um während der Arbeitsweise als Überschall-Staustrahltriebwerk brennbaren Treibstoff in die Hauptbrennkammer (120) sowohl axial als auch orthogonal zu injizieren.
  13. Motor nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß er als Ejektor für turbokomprimierte, gekühlte oder verflüssigte Luft zwischen den Geschwindigkeiten von Mach 0 und etwa Mach 2, als Staustrahltriebwerk mit Unterschallverbrennung zwischen den Geschwindigkeiten von etwa Mach 2 und Mach 6, als Überschall-Staustrahltriebwerk zwischen den Geschwindigkeiten zwischen etwa Mach 6 und Mach 15 und sonst als Raketenmotor oberhalb einer Geschwindigkeit von Mach 15 arbeitet.
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