DE4401619A1 - Befeuchtungszusammensetzung für lithographische Druckformen - Google Patents
Befeuchtungszusammensetzung für lithographische DruckformenInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine
Behandlungszusammensetzung für die Oberfläche von
lithographischen Druckformen, und insbesondere eine
Befeuchtungslösung. Insbesondere betrifft sie eine
Befeuchtungszusammensetzung, die vorzugsweise für eine
Befeuchtungsvorrichtung, in der kontinuierlich Wasser
zugeführt wird, verwendbar ist.
Lithographiedruck wird ausgeführt, indem der Oberfläche
von Druckformen Wasser und Tinte zugeführt wird, um zu
erreichen, daß das Bild vorzugsweise die Farbtinte
aufnimmt und das Nicht-Bild vorzugsweise Wasser aufnimmt,
und dann die Tinte auf dem Bildteil auf ein Substrat, wie
beispielsweise Papier, übertragen wird. Daher ist es zum
Erhalt von Drucken einer hohen Qualität wichtig, daß der
Unterschied in Oleophilie oder Hydrophilie zwischen der
Oberfläche des Bildes und der des Hintergrund-Nicht-Bildes
hinreichend groß ist, so daß, wenn Wasser und Tinte
aufgebracht werden, das Bild eine hinreichende Menge Tinte
aufnehmen kann, während das Nicht-Bild die Tinte
vollständig abstößt. Das heißt, ein geeignetes
Gleichgewicht von Tinte/Wasser ist zum Erhalt von Drucken
mit guter Qualität wichtig.
Wenn Wasser, d. h. eine Befeuchtungslösung, im Übermaß
aufgebracht wird, wird die Tinte zu sehr emulgiert und
leidet unter der Wirkung des Wassers, eine Verzögerung bei
der Trocknung zu verursachen, was zu Rückseitenbildern
führt. Wenn andererseits die Menge der zugeführten
Befeuchtungslösung zu klein ist, klebt die Tinte an die
Nicht-Bildflächen an, so daß Flecken entstehen.
Der Hauptzweck der Verwendung der Befeuchtungslösung ist
die Inhibierung der Fleckbildung auf Hintergrundflächen,
die während des Druckens auftreten kann, und in vielen
Fällen wurde die Befeuchtungslösung von Druckingenieuren
unter Verwendung von Chromaten in Kombination mit
Gummiarabikum oder Cellulosen hergestellt.
Ein Verfahren zu einer guten Ausbalancierung der Tinte mit
Wasser bei lithographischen Druckformen wurde zur weiteren
Verbesserung der Druckqualitäten, wie
Tintenaufnahmefähigkeit, Fleckhemmung, Beschleunigung und
Automatisierung des Druckens, untersucht. Im allgemeinen
wird Isopropylalkohol (im folgenden bezeichnet als "IPA")
den Befeuchtungslösungen zu diesem Zweck zugesetzt. Die
Wirkungen von IPA bestehen in einer Erhöhung der
Viskosität, Abnahme der Oberflächenspannung und Bildung
einer geeigneten W/O-Emulgierung mit
Tinte/Befeuchtungslösung.
Seit die Dahlgren-Wasserzufuhrvorrichtung 1960 erfunden
wurde, wurden alle Wasserzufuhrvorrichtungen von diesem
ersten Typ ausgehend konstruiert, unter der Annahme, daß
IPA verwendet wird. Kontinuierliche
Wasserzufuhrvorrichtungen können durch Verwendung von IPA
ihre Charakteristika am besten zur Geltung bringen: d. h.
eine minimale Menge Befeuchtungslösung kann gleichmäßig
auf die Plattenoberflächen aufgebracht werden. Da Wasser
zu Beginn des Drucks schnell stabilisiert wird, nimmt der
Papierabfall im Anfangsstadium ab. Seit kurzem wird IPA
auch für Molton- oder Sleeve-Vorrichtungen eingesetzt, da
die Wassermenge verringert werden kann und gute Drucke
erhalten werden können.
Vor kurzem wurden jedoch die gesetzlichen Bestimmungen zur
Verhinderung von Vergiftungen durch organische
Lösungsmittel in Übereinstimmung mit den Änderungen des
Laborsicherheits- und Hygienegesetzes geändert, und es
bestehen Bestrebungen, die IPA-Höchstwerte in wäßrigen
IPA-Lösungen auf maximal 5% festzulegen. In einigen
Ländern wurde die Verwendung von IPA bereits verboten.
Wenn der IPA-Gehalt weniger als 5% beträgt, können keine
guten Drucke erhalten werden und die kontinuierlichen
Wasserzufuhrvorrichtungen, die zur Beschleunigung des
Druckens entwickelt wurden, können ihre Stärken nicht zur
Geltung bringen. Wenn IPA in einer Menge von mehr als 5%
verwendet wird, müssen Abzugsysteme lokal angebracht
werden.
Darüber hinaus gehört IPA zur Gruppe der feuergefährlichen
Alkoholstoffe und fällt unter das Feuerverhütungsgesetz
(Fire Services Act). Außerdem muß nach den
Abwasserbestimmungen der biochemische Sauerstoffbedarf
(BSB) hinreichend kontrolliert werden.
Ein weiteres Problem bei der Verwendung von IPA sind seine
Kosten. Für rotierende perfekte Vierfarben-Rollen-
Offsetmaschinen, die mit einer kontinuierlichen
Wasserzufuhrvorrichtung ausgestattet sind, wird eine
große Menge IPA benötigt, und die Druckingenieure müssen
sich diesem Problem stellen.
Um die Probleme mit IPA zu verbessern, wird in JP-OS
61-55480 ein Verfahren zur Verringerung der Alkoholmenge
vorgeschlagen. Jedoch ist dieses Verfahren immer noch
unzureichend, um die Bestimmungen zur Verhinderung von
Vergiftungen durch organische Lösungsmittel einzuhalten.
Darüber hinaus gibt es Verfahren der Verwendung von
Butylcellosolve (USP 3 877 372), 2-Ethyl-1,3-hexandiol
(JP-OS 57-19969) und Glykoletherester und wasserlösliche
Polymere in Kombination (JP-OS 58-167280). Jedoch haben
diese Befeuchtungslösungen Nachteile, wie z. B. die
Kontaminierung der Druckwalzen, das Auffüllen von
Punktbildern und Schwierigkeiten beim Drucken aufgrund
eines engen geeigneten Bereichs für die Wassermenge.
Andererseits offenbart die JP-OS 3-92392, daß es
erforderlich ist, um dieselbe Druckeignung zur Verfügung
zu stellen wie die einer IPA-haltigen Befeuchtungslösung,
daß die dynamische Oberflächenspannung nach spätestens
10-1 Sekunden ab der Bildung einer frischen Oberfläche im
Bereich von 25 bis 50 mN/m (dyn/cm) bei 15°C liegt und die
Viskosität im Bereich von 1,05-5,0·10-1 Pas
[1,05-5,0·102 dyn·S/cm2] liegt.
Wie oben erwähnt, wurden verschiedene Befeuchtungslösungen
als Ersatzstoffe für IPA-haltige Befeuchtungslösungen
vorgeschlagen, doch sind noch viele Probleme zu lösen.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist, eine
Befeuchtungszusammensetzung für lithographische
Druckformen zur Verfügung zu stellen, die eine
ausgezeichnete Druckfähigkeit erlaubt, ohne IPA zu
verwenden.
Das obige Ziel wurde durch eine
Befeuchtungszusammensetzung erreicht, die mindestens ein
nicht-ionisches oberflächenaktives Mittel, dargestellt
durch die folgende Formel (I), enthält:
(worin R eine Alkylgruppe mit 1 bis 9 Kohlenstoffatomen
darstellt und n1 und n2 die notwendigen Molzahlen sind,
damit das Blockpolymer ein Molekulargewichtsmittel von 250
oder mehr hat und n1/n2 = 0,5 bis 2 beträgt) und ein
Polymer, dargestellt durch die folgende Formel (II)
(worin m eine Zahl ist, die dem Polymer ein
Molekulargewichtsmittel von 2000 bis 50000 verleiht).
Das in der erfindungsgemäßen Befeuchtungszusammensetzung
verwendete nicht-ionische oberflächenaktive Mittel umfaßt
einen hydrophilen Teil mit einer Propylenoxid-Einheit und
einer Ethylenoxid-Einheit und einen hydrophoben Teil mit
einer Alkylgruppe mit 1 bis 9 Kohlenstoffatomen, und hat
ein Molekulargewicht von 250 oder mehr, vorzugsweise 500
bis 3000. Die Obergrenze des Molekulargewichts beträgt im
allgemeinen 5000, kann jedoch 5000 überschreiten.
Die durch die Formel (I) dargestellten nicht-ionischen
oberflächenaktiven Mittel sind bekannte Verbindungen und
im Handel erhältlich, beispielsweise von Nippon Oil & Fats
Co., Ltd.
Das nicht-ionische oberflächenaktive Mittel ist
vorzugsweise in einer Menge von 1 bis 10 g/
Befeuchtungslösung (Arbeitslösung) enthalten, kann aber
auch in Mengen außerhalb des obigen Bereichs enthalten
sein. Das im obigen Bereich enthaltene, nicht-ionische
oberflächenaktive Mittel zeigt eine effiziente Abnahme der
dynamischen Oberflächenspannung und eine Erhöhung der
Viskosität.
Die durch die Formel (II) dargestellten Verbindungen, die
in der vorliegenden Erfindung verwendet werden, sind
Polykondensate von Vinylphosphorsäuremonomeren und im
Handel erhältlich.
Der bevorzugte Polymerisationsgrad m des Polymers beträgt
20 bis 90 und das Polymer ist vorzugsweise in einer Menge
von 10 bis 100 mg/ Befeuchtungslösung (Arbeitslösung)
enthalten.
Die Aktivität beim Einsatz der Befeuchtungszusammensetzung
der vorliegenden Erfindung kann durch Zugabe bekannter
Stoffe, wie Desensibilisierungsbeschleuniger, Puffer,
Konservierungs- und Benetzungsmittel, modifiziert werden.
Beispiele solcher Stoffe sind Gummiarabikum,
Carboxymethylcellulose, Natriumalginat,
Polyvinylpyrrolidon, Polyvinylimidazol,
Polyvinylphosphorsäure, Sulfate (wie Natriumsulfat und
Ammoniumsulfat), Phosphorsäure, Salpetersäure und
Tanninsäure, und Salze dieser Säuren, Polyol-Verbindungen
mit 2 oder mehr Hydroxylgruppen (wie Polyethylenglykol,
Ethylenglykol, Propylenglykol und Diethylenglykol),
schwache organische Säuren (wie beispielsweise
Zitronensäure, Bernsteinsäure, Weinsäure, Adipinsäure,
Ascorbinsäure und Propionsäure), anorganische Feinpartikel
(wie beispielsweise ein Aluminiumoxidsol und kolloidales
Silica), Polyacrylsäure, Ammoniumbichromat, Chromalaun,
Aminopolycarboxylate (wie beispielsweise
Natriumethylendiamintetraacetat).
Darüber hinaus können wassermischbare organische
Lösungsmittel, wie Methanol, Dimethylformamid und Dioxan,
oder Farbstoffe, wie Phthalocyanin-Farbstoffe,
Malachitgrün und Nilblau in einer kleinen Menge zugegeben
werden, die im wesentlichen das Aussehen beeinflussen.
Die Befeuchtungszusammensetzung der vorliegenden Erfindung
ist insbesondere für lithographische Silbersalz-
Druckformen verwendbar, die unter Verwendung von
Silberhalogenidemulsionen hergestellt wurden, kann aber
auch für andere Druckformen verwendet werden.
Die vorliegende Erfindung wird durch die folgenden, nicht
beschränkenden Beispiele erläutert.
Die in Tabelle 1 gezeigten Befeuchtungslösungen
(Arbeitslösungen) wurden unter Verwendung der folgenden
Komponenten und Wasser in einer Menge auf insgesamt 1
hergestellt.
| Propionsäure|0,2 g | |
| Natriumnitrit | 1,0 g |
| oberflächenaktives Mittel | 0 g oder 5 g |
| Polymer | 50 mg |
| IPA | 0 g oder 200 g |
Die Bewertung der Befeuchtungslösungen wurde in den
folgenden Punkten vorgenommen. Die Ergebnisse werden in
Tabelle 2 gezeigt.
- (1) Messung der dynamischen Oberflächenspannung: Die dynamische Oberflächenspannung wurde bei 21°C unter Verwendung eines automatischen dynamischen Oberflächentensiometers FACE JET-2®, hergestellt von Kyowa Kaimen Kagaku Co., gemessen.
- (2) Messung der Viskosität: Die Viskosität wurde bei 25°C unter Verwendung eines E-Typ-Viskometers (VISCONIC ED®), hergestellt von Tokyo Keiki Co., Ltd., gemessen.
- (3) Inhibierung der Fleckbildung und Auffüllung des Punktbildes: Ein Druck wurde unter Verwendung einer Silbersalz-Druckform SLM-RII® (hergestellt von Mitsubishi Paper Mills) und den vorsensibilisierten Platten FNS® und FPS® (hergestellt von Fuji Photo Film Co., Ltd.) als Druckformen, F Gloss Kon-ai® (hergestellt von Dainippon Ink & Chemicals Inc.) als Tinte, und HEIDELBERG T-OFFSET® (Modell TOK) als Druckmaschine ausgeführt. Die Bewertung wurde nach den folgenden Kriterien durchgeführt:
Inhibierung der Fleckbildung:
Anzahl der erhaltenen Drucke, bevor Fleckbildung auftrat:
Anzahl der erhaltenen Drucke, bevor Fleckbildung auftrat:
| X: | |
| weniger als 500 | |
| ∆: | 500 bis 1000 |
| ○: | mehr als 1000 |
Auffüllen eines Punktbildes:
Die Anzahl der erhaltenen Drucke, bevor das Auffüllen eines Punktbildes auftrat:
Die Anzahl der erhaltenen Drucke, bevor das Auffüllen eines Punktbildes auftrat:
| X: | |
| weniger als 500 | |
| ∆: | 500 bis 1000 |
| ○: | mehr als 1000 |
Wie oben erklärt, stellt die vorliegende Erfindung eine
Befeuchtunglösung zur Verfügung, die Lithographiedruck
ohne die Verwendung von IPA ermöglicht.
Claims (4)
1. Befeuchtungszusammensetzung, umfassend Wasser,
mindestens ein nicht-ionisches oberflächenaktives
Mittel, dargestellt durch die folgende Formel (I)
worin R eine Alkylgruppe mit 1 bis 9
Kohlenstoffatomen darstellt und n1 und n2 die
notwendigen Molzahlen sind, damit das Blockpolymer
ein mittleres Molekulargewicht von 250 oder mehr hat,
und n1/n2 = 0,5 bis 2 ist, und ein Polymer,
dargestellt durch die folgende Formel (II)
worin m eine Zahl ist, die dem Polymer ein mittleres
Molekulargewicht von 2000 bis 50000 verleiht.
2. Befeuchtungszusammensetzung gemäß Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß sie das
nicht-ionische oberflächenaktive Mittel in einer
Menge von 1 bis 10 g/l enthält.
3. Befeuchtungszusammensetzung gemäß Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß sie das
durch Formel (II) dargestellte Polymer in einer Menge
von 10 bis 100 mg/l enthält.
4. Druckverfahren, dadurch
gekennzeichnet, daß die
Befeuchtungszusammensetzung eines der vorhergehenden
Ansprüche verwendet wird.
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| WO2006056439A1 (de) * | 2004-11-26 | 2006-06-01 | Flint Group Germany Gmbh | Verwendung von polymeren, welche mit säuregruppen modifizierte aminogruppen aufweisen, zur herstellung von feuchtmitteln oder feuchtmittelkonzentraten sowie in feuchtmittelumläufen für den offsetdruck |
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- 1993-01-26 JP JP05011030A patent/JP3107939B2/ja not_active Expired - Fee Related
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Also Published As
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