DE4401489A1 - Drehzahlgeber - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen Sensor zum Abgreifen einer
Drehzahl, d. h. einen Drehzahlgeber.
Ein bei einem Blockierschutzsystem bzw. einer ABS-Anlage
und einem Traktionsregelsystem bzw. einer TCS-Anlage,
welche(s) einen Bremsdruck auf der Grundlage von Infor
mation bezüglich der Drehzahl der Räder regelt, verwende
ter Drehzahlgeber umfaßt gemäß Fig. 8 ein Geber- oder Ab
nehmerbauteil A, das am Fahrzeugaufbau befestigt ist, und
einen mit den Rädern mitdrehbaren Rotor B.
Das Abnehmerbauteil A umfaßt eine um die Außenseite
von auf beiden Seiten eines Dauermagneten a angeordneten
Platten b (b′) gewickelte Spule c, wobei diese Teile sämt
lich in ein Gehäuse d eingebaut sind, um ein der Drehzahl
der Räder proportionales Frequenzimpulssignal abzugeben.
Bei diesem Drehzahlgeber wird magnetische Induktion
zwischen den Platten b, b′ am Kopf bzw. an der Oberseite
des Gehäuses d und dem Rotor B erzeugt. Infolgedessen kön
nen Eisenspäne, Eisenstaub oder andere magnetisch permeable
Stoffe am Kopf des Gehäuses d anhaften, wodurch ein Kurz
schließen des Magnetkreises zwischen den Platten b, b′ be
günstigt wird. Außerdem können Eisenspäne oder andere
magnetisch permeable Stoffe zwischen die Platte b und den
Rotor B eindringen und dabei wiederum zu einem Kurz
schließen des Magnetkreises zwischen den Platten b, b′
führen. Es wurde berichtet, daß ein solches Kurzschließen
eine beträchtliche Verringerung des Ausgangssignalpegels
bewirken kann.
Aufgabe der Erfindung ist die Lösung dieses Problems
durch Schaffung eines Drehzahlgebers, bei dem das Anhaften
oder Eindringen von Eisenspänen oder anderen magnetisch
permeablen Stoffen am bzw. in den Abnehmerkopf verhindert
ist, um damit ein Kurzschließen des Magnetkreises zu ver
meiden und ein genaues Ausgangssignal zu gewährleisten.
Die Lösung dieser Aufgabe gelingt erfindungsgemäß mit
einem Drehzahlgeber, umfassend einen Abnehmersensor, der
einem einheitlich an einem Drehelement eines Fahrzeugs
angebrachten Rotor zugewandt angeordnet und durch einen
in ein Gehäuse mit einem massiven Boden eingebauten Spulen
träger mit einer um dessen Umfangsfläche herumgewickelten
Spule und einen schichtartig aufgebauten Körper aus zwei
Platten, die zwischen sich einen in den Mittelbereich des
Spulenträgers eingesetzten Dauermagneten einschließen, ge
bildet ist, wobei eine nichtmagnetische Membran gleich
mäßig an der Unterseite des Bodens des Gehäuses angebracht
und ein Vorsprung einer Länge (Höhe), die mindestens dem
größten Luftspalt zwischen der Membran und dem Rotor gleich
ist, materialeinheitlich an einem Abschnitt der Membran
angeformt ist.
Gegenstand der Erfindung ist auch ein Drehzahlgeber,
umfassend einen Abnehmersensor, der einem einheitlich an
einem Drehelement eines Fahrzeugs angebrachten Rotor zuge
wandt angeordnet und durch einen in ein Gehäuse mit einem
massiven Boden eingebauten Spulenträger mit einer um dessen
Umfangsfläche herumgewickelten Spule und einen schichtartig
aufgebauten Körper aus zwei Platten, die zwischen sich
einen in den Mittelbereich des Spulenträgers eingesetzten
Dauermagneten einschließen, gebildet ist, wobei eine nicht
magnetische Membran gleichmäßig an der Unterseite des
Bodens des Gehäuses angebracht und ein Vorsprung einer
Länge (Höhe), die mindestens dem größten Luftspalt zwischen
der Membran und dem Rotor gleich ist, materialeinheitlich
am Mittelbereich der Membran angeformt ist.
Gegenstand der Erfindung ist ferner ein Drehzahlgeber,
umfassend einen Abnehmersensor, der einem einheitlich an
einem Drehelement eines Fahrzeugs angebrachten Rotor zuge
wandt angeordnet und durch einen in ein Gehäuse mit einem
massiven Boden eingebauten Spulenträger mit einer um des
sen Umfangsfläche herumgewickelten Spule und einen schicht
artig aufgebauten Körper aus zwei Platten, die zwischen
sich einen in den Mittelbereich des Spulenträgers einge
setzten Dauermagneten einschließen, gebildet ist, wobei
eine nichtmagnetische Membran gleichmäßig an der Unter
seite des Bodens des Gehäuses angebracht ist und mehrere
Vorsprünge jeweils einer Länge (Höhe), die mindestens
dem größten Luftspalt zwischen der Membran und dem Rotor
gleich ist, materialeinheitlich am Mittelbereich der Membran
in einer der Drehrichtung des Rotors folgenden oder ent
sprechenden Linie bzw. Reihe angeformt sind.
Darüber hinaus ist Gegenstand der Erfindung ein Dreh
zahlgeber, umfassend einen Abnehmersensor, der einem ein
heitlich an einem Drehelement eines Fahrzeugs angebrachten
Rotor zugewandt angeordnet und durch einen in ein Gehäuse
mit einem massiven Boden eingebauten Spulenträger mit einer
um dessen Umfangsfläche herumgewickelten Spule und einen
schichtartig aufgebauten Körper aus zwei Platten, die
zwischen sich einen in den Mittelbereich des Spulenträgers
eingesetzten Dauermagneten einschließen, gebildet ist, wo
bei eine nichtmagnetische Membran gleichmäßig um die dem
Rotor zugewandte Seite des Abnehmersensors herum angebracht
ist.
Mit der vorstehend umrissenen Erfindung werden die
folgenden Wirkungen erzielt:
- 1. Bei diesem Drehzahlgeber ist die dem Rotor zugewandte Fläche des Abnehmersensors mit einer nichtmagnetischen Mem bran bedeckt, wodurch das Anhaften von Eisenspänen, Eisen pulver oder anderen magnetisch permeablen Stoffen, die zu einem Kurzschließen des Magnetkreises führen können, ver hindert wird.
- 2. Ein an einem Abschnitt der Membran angeformter Vor sprung blockiert bzw. verschließt den Raum zwischen dem Rotor und dem Abnehmersensor und verhindert damit ein etwaiges Eindringen von magnetisch permeablen Stoffen.
- 3. Mit dieser Konstruktion wird wirksam ein Kurzschließen bzw. ein Kurzschluß des Magnetkreises verhindert, wodurch die Lieferung eines genauen Ausgangssignals vom Drehzahlge ber gewährleistet und damit die Zuverlässigkeit der Meßdaten verbessert wird.
- 4. Beim Anbau des Drehzahlgebers am Fahrzeug kann ein Techniker aufgrund des Vorhandenseins eines Spiels zwischen dem Rotor und der Membran ohne weiteres feststellen, ob der zweckmäßigste Luftspalt zwischen dem Rotor und dem Abnehmersensor aufrechterhalten ist oder nicht.
Im folgenden sind bevorzugte Ausführungsformen der
Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer Ausführungs
form eines erfindungsgemäßen Drehzahlgebers,
Fig. 2 eine schematische Draufsicht auf die Unterseite
des Abnehmerbauteils des Drehzahlgebers zur Ver
anschaulichung der Form des Vorsprungs,
Fig. 3 eine schematische Darstellung einer anderen Art
von Membran gemäß Beispiel 2,
Fig. 4 eine schematische Darstellung eines anderen Abneh
merbauteils des erfindungsgemäßen Drehzahlgebers
nach Beispiel 3, bei dem mehrere Vorsprünge ange
formt sind,
Fig. 5 eine schematische Darstellung einer anderen Art
von Abnehmerbauteil des erfindungsgemäßen Dreh
zahlgebers nach Beispiel 5, bei dem die Drehzahl
an der Seitenfläche der Platte gemessen bzw. ab
gegriffen wird,
Fig. 6 einen Schnitt längs der Linie VI-VI in Fig. 5,
Fig. 7 einen Schnitt längs der Linie VII-VII in Fig. 7
und
Fig. 8 eine schematische Darstellung eines Drehzahlgebers,
der den Ausgangspunkt für die Erfindung bildete.
Im folgenden sind Ausführungsbeispiele der Erfindung an
hand der Zeichnung erläutert.
Fig. 1 veranschaulicht ein Beispiel eines Abnehmer
sensors (pickup sensor) eines Drehzahlgebers.
Ein einstückig aus Kunststoff, nichtrostendem Stahl
oder einem anderen nichtmagnetischen Werkstoff geformtes
Gehäuse 10 ist mit Hilfe von (nicht dargestellten) Schraub
bolzen oder anderen Mitteln am Fahrzeugaufbau befestigt.
Von der rechten Seite (Fig. 1) des Gehäuses 10 ist ein
Ausgangskabel 20 nach außen geführt, wobei das Ausgangs
kabel 20 im Inneren des Gehäuses 10 verzweigt und ein
leitfähiges Kontaktelement 21 am Ende eines jeden Zweig
kabels angeordnet ist.
Im Gehäuse 10 sind ein Spulenträger 30 und ein diesen
aufnehmendes Aufnahmegehäuse 31 montiert. Der Spulentra
ger 30 ist eine materialeinheitliche Einheit mit einem Ober
teil, der ein in eine Bohrung im Zentrum des Gehäuses 10
eingeführtes vorspringendes Segment aufweist, und einem
Unterteil, der einen säulenförmigen Dauermagneten 33, zwei
auf gegenüberliegenden Seiten des Dauermagneten 33 angeord
nete Platten 34, 35 und eine um den Außenumfang der Platten
34, 35 herumgewickelte Spule 32 aufweist. Jedes Ende der
Spule 32 ist an eines der beschriebenen Kontaktelemente
21 angeschlossen.
Der Spulenträger 30 ist, ähnlich wie das Gehäuse 10,
materialeinheitlich aus einem Kunststoff oder einem ande
ren nichtmagnetischen Werkstoff geformt und unter Verhin
derung einer (unerwünschten) Bewegung oder Verschiebung
mit festem Sitz in das Aufnahmegehäuse 31 eingesetzt. Da
bei hält ein Dichtring 11 eine sichere Abdichtung zwischen
Aufnahmegehäuse 31 und Gehäuse 10 aufrecht.
Bei dieser speziellen Ausführungsform ragen die unte
ren Enden der Platten 34, 35 etwas durch die Bodenfläche
des Aufnahmegehäuses 31 hindurch; die Erfindung ist jedoch
nicht auf diese Ausgestaltung beschränkt, vielmehr brau
chen diese Enden die Bodenfläche nicht unbedingt zu durch
setzen.
Gemäß den Fig. 1 und 2 ist eine Schicht einer nicht
magnetischen Membran 50 an der Bodenfläche des Aufnahme
gehäuses 31, d. h. an der dem Rotor 40 zugewandten Seite,
angeformt. Im Mittelbereich der Membran 50 ist an die
ser ein Vorsprung 51 so angeformt, daß er in der Dreh
richtung des Rotors 40 ragt bzw. senkrecht zu dieser Rich
tung verläuft. Die Membran 50 und der Vorsprung 51 be
stehen aus Silizium oder einem anderen nichtmagnetischen
Werkstoff zweckmäßiger Elastizität, und sie sind mit der
Unterseite des Bodens (13) des Aufnahmegehäuses 31 (klebend)
verbunden.
Die Vorstandslänge des Vorsprungs 51 entspricht min
destens der maximalen Größe eines zwischen den unteren
Enden der Platten 34, 35 und dem Rotor 40 festgelegten
Luftspalts L. Beim Zusammen- bzw. Einbau des Drehzahlgebers
befindet sich mithin das Ende (der Scheitel) des Vorsprungs
51 in Anlage an oder in sehr dichter Nähe zu den Zähnen
des Rotors 40.
Bei diesem Beispiel ist der Vorsprung 51 breiter als
der Sollabstand (set interval) zwischen den beiden Platten
34, 35 ausgelegt, doch kann er auch schmäler sein als die
ser Abstand.
Die Wirkungsweise des Drehzahlgebers ist im folgenden
erläutert.
Bei der Anordnung nach Fig. 1 bedeckt eine Membran 51
aus einem nichtmagnetischen Werkstoff die Außenfläche des
Bodens des Aufnahmegehäuses 31; folglich ist die Magnet
flußdichte an dieser, dem Rotor 40 zugewandten Fläche der
Membran 50 deutlich geringer als diejenige an der Boden
fläche bzw. Unterseite des Aufnahmegehäuses 31. Hierdurch
wird wirksam ein Anhaften von Eisenspänen, Eisenstaub
oder anderen magnetisch permeablen Stoffen (nicht darge
stellt) am Boden bzw. an der Unterseite des Aufnahmege
häuses 31 verhindert.
Da der Vorsprung 51 an den Zähnen des Rotors 40 an
liegt oder in einem sehr kleinen Abstand von ihnen ange
ordnet ist, verschließt er den Zwischenraum zwischen dem
unteren Ende jeder Platte 34, 35 und dem Rotor 40. Der Vor
sprung 51 hindert somit Eisenspäne, Eisenstaub oder andere
magnetisch permeable Stoffe an einem Eindringen in den
Zwischenraum zwischen dem unteren Ende jeder Platte 34, 35
und dem Rotor 40 und verhindert damit ein Kurzschließen
des Magnetkreises.
Falls derartige Fremdstoffe dennoch in den Raum zwi
schen dem Vorsprung 51 und dem Rotor 40 eindringen, bewir
ken die Zähne des Rotors 40 ein zwangsweises Abstreifen
und Entfernen solcher Fremdstoffe.
Außerdem haben die Membran 50 und der Vorsprung 51
keinen ungünstigen Einfluß auf die Bildung des Magnetkreises
zwischen den Platten 34, 35 und dem Rotor 40, so daß ein
stabiles (zuverlässiges) Ausgangssignal sichergestellt ist.
Gemäß Fig. 3 kann der Vorsprung 51 durch fortlaufende
Verdickung der Membranschicht 50 zum Mittelbereich hin
unter Bildung eines dreieckigen Querschnitts geformt sein.
Gemäß Fig. 4 können zwei oder mehr Vorsprünge 51a, 51b
materialeinheitlich an der nichtmagnetischen Membran 50 an
geformt sein. Obgleich bei diesem Beispiel die Vorsprünge
51a, 51b an den Außenseiten der Platten 34, 35 angeformt
sind, sind sie nicht auf diese Position beschränkt.
Wie im Fall der Beispiele 1 und 2, verlaufen die Vor
sprünge 51a, 51b in der die Drehrichtung des Rotos 40
schneidenden Richtung (d. h. senkrecht zu dieser Drehrich
tung); die Vorstandslänge ist gleich dem größten Luftspalt-
(maß) eingestellt.
Bei dieser Ausführungsform verhindert die nichtmagneti
sche Membran 50 wiederum das Anhaften (Anziehen) von magne
tisch permeablen Stoffen an den (die) Platten. Zudem ver
hindern die beiden, in einem vorgeschriebenen gegenseitigen
Abstand angeordneten Vorsprünge 51a, 51b das Eindringen
von etwaigen magnetisch permeablen Stoffen in den Raum zwi
schen dem Abnehmersensor und dem Rotor 40.
Einer der Vorsprünge 51a oder 51b kann auch weggelassen
werden.
Während bei den beschriebenen Beispielen jeweils ein
Vorsprung an einem Abschnitt der Membran 50 angeformt ist,
kann letztere insgesamt mit einer Dicke entsprechend der
Höhe des Vorsprungs (mit einem die Luftspaltweite zum
Rotor 40 übersteigenden Maß) geformt sein.
Gemäß den Fig. 5 bis 7 können die Platten 34, 35 und der
Dauermagnet 33 derart über den Boden des Aufnahmegehäuses
31 hinausragen, daß die Drehzahl an den Seiten der Platten
34, 35 abgegriffen wird.
Bei diesem Beispiel sind die Platten 34, 35 und der
Dauermagnet 33, die aus dem Boden des Aufnahmegehäuses 31
nach außen ragen, von einer Kunststoff-Kappe 36 umschlos
sen, wobei die Membran 50 an der dem Rotor 40 zugewandten
Seite der Kappe 36 angebracht ist.
Nuten 36a-36d dienen zum Verankern der Platten 34,
35 bei Anbringung der Membran 50, d. h. die in diese Nuten
36a-36d eingesetzte Membran 50 gewährleistet eine siche
re Verankerung der Platten 34, 35. Diese Nuten erleichtern
auch die Relativausrichtung der Membran 50. Die Membran
50 kann mit einer der in den vorhergehenden Beispielen be
schriebenen Formen ausgebildet sein.
Gemäß Fig. 5 kann die Kante bzw. der Rand 52 der Membran
50 an der vom Aufnahmegehäuse 31 abgewandten Seite abge
schrägt bzw. abgerundet sein; hierdurch wird beim Anbau des
Drehzahlgebers am Fahrzeug die Berührung (der Membran) mit
dem Rotor 40 gemildert und auch ein Abstreifen der Membran
50 verhindert.
Gemäß Fig. 7 können die Enden der Membran 50 um die
Seiten der Kappe 36 herum hochgezogen sein; hierdurch
wird wiederum ein Abstreifen der Membran 50 wirksam ver
hindert.
Claims (4)
1. Drehzahlgeber, umfassend einen Abnehmersensor,
der einem einheitlich an einem Drehelement eines Fahr
zeugs angebrachten Rotor zugewandt angeordnet und durch
einen in ein Gehäuse mit einem massiven Boden eingebauten
Spulenträger mit einer um dessen Umfangsfläche herumgewickel
ten Spule und einen schichtartig aufgebauten Körper aus
zwei Platten, die zwischen sich einen in den Mittelbereich
des Spulenträgers eingesetzten Dauermagneten einschließen,
gebildet ist, wobei eine nichtmagnetische Membran gleich
mäßig an der Unterseite des Bodens des Gehäuses angebracht
und ein Vorsprung einer Länge (Höhe), die mindestens dem
größten Luftspalt zwischen der Membran und dem Rotor gleich
ist, materialeinheitlich an einem Abschnitt der Membran
angeformt ist.
2. Drehzahlgeber, umfassend einen Abnehmersensor,
der einem einheitlich an einem Drehelement eines Fahrzeugs
angebrachten Rotor zugewandt angeordnet und durch einen
in ein Gehäuse mit einem massiven Boden eingebauten Spulen
träger mit einer um dessen Umfangsfläche herumgewickelten
Spule und einen schichtartig aufgebauten Körper aus zwei
Platten, die zwischen sich einen in den Mittelbereich des
Spulenträgers eingesetzten Dauermagneten einschließen,
gebildet ist, wobei eine nichtmagnetische Membran gleich
mäßig an der Unterseite des Bodens des Gehäuses angebracht
und ein Vorsprung einer Länge (Höhe), die mindestens dem
größten Luftspalt zwischen der Membran und dem Rotor gleich
ist, materialeinheitlich am Mittelbereich der Membran ange
formt ist.
3. Drehzahlgeber, umfassend einen Abnehmersensor, der
einem einheitlich an einem Drehelement eines Fahrzeugs
angebrachten Rotor zugewandt angeordnet und durch einen in
ein Gehäuse mit einem massiven Boden eingebauten Spulenträ
ger mit einer um dessen Umfangsfläche herumgewickelten Spule
und einen schichtartig aufgebauten Körper aus zwei Platten,
die zwischen sich einen in den Mittelbereich des Spulen
trägers eingesetzten Dauermagneten einschließen, gebildet
ist, wobei eine nichtmagnetische Membran gleichmäßig an
der Unterseite des Bodens des Gehäuses angebracht ist und
mehrere Vorsprünge jeweils einer Länge (Höhe), die mindestens
dem größten Luftspalt zwischen der Membran und dem Rotor
gleich ist, materialeinheitlich am Mittelbereich der Mem
bran in einer der Drehrichtung des Rotors folgenden oder
entsprechenden Linie bzw. Reihe angeformt sind.
4. Drehzahlgeber, umfassend einen Abnehmersensor,
der einem einheitlich an einem Drehelement eines Fahrzeugs
angebrachten Rotor zugewandt angeordnet und durch einen
in ein Gehäuse mit einem massiven Boden eingebauten Spulen
träger mit einer um dessen Umfangsfläche herumgewickelten
Spule und einen schichtartig aufgebauten Körper aus zwei
Platten, die zwischen sich einen in den Mittelbereich des
Spulenträgers eingesetzten Dauermagneten einschließen, ge
bildet ist, wobei eine nichtmagnetische Membran gleichmäßig
um die dem Rotor zugewandte Seite des Abnehmersensors
herum angebracht ist.
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