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DE4401462A1 - Vorrichtung zum Reinigen und Beschleunigen von im wesentlichen zylindrischen-, quaderförmigen-, und kugelförmigen Gegenständen, insbesondere von Golfbällen - Google Patents

Vorrichtung zum Reinigen und Beschleunigen von im wesentlichen zylindrischen-, quaderförmigen-, und kugelförmigen Gegenständen, insbesondere von Golfbällen

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DE4401462A1
DE4401462A1 DE4401462A DE4401462A DE4401462A1 DE 4401462 A1 DE4401462 A1 DE 4401462A1 DE 4401462 A DE4401462 A DE 4401462A DE 4401462 A DE4401462 A DE 4401462A DE 4401462 A1 DE4401462 A1 DE 4401462A1
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Description

Die Erfindung bezieht sich im allgemeinen auf eine Vorrichtung zur Reinigung und Beschleunigung von Gegenständen, die im wesentlichen zylindrisch, quaderförmig und kugelförmig sind. Insbesondere bezieht sich die Erfindung auf eine Vorrichtung zur Reinigung von Golfbällen, die einen hohen Balldurchsatz gewährleistet.
Derartige Vorrichtungen werden auf Golfplätzen hauptsächlich im Übungsbetrieb eingesetzt, da hierbei auf der einen Seite mit sehr vielen Golfbällen gespielt wird und die Bälle andererseits sowohl durch den Kontakt mit dem Erdreich als auch durch sehr kurze Grasreste, wie sie beim Schneiden der Greens entstehen, verschmutzen. Insbesondere der Schmutz, der sich in den Noppen der Golfbälle festsetzt und dort unter Umständen festtrocknet, führt zu einer extrem negativen Beeinflussung der Flugeigenschaft der Golfbälle. Um einen reibungslosen und wirtschaftlichen Übungsbetrieb sicherzustellen, muß deshalb für eine derartige Vorrichtung sowohl eine hohe Reinigungsleistung als auch ein hoher Balldurchsatz gewährleistet sein.
Eine Vorrichtung zur Reinigung von Golfbällen ist beispielsweise aus der US-Patentschrift PS 4 181 996 bekannt. Die bekannte Anordnung weist eine auf einer Walze angebrachte Rundbürste auf. Um die Bürste ist ein Metallband, dessen Flachseite parallel zur Bürstenachse ausgerichtet ist, derart schraubenförmig angeordnet, daß eine Führung der Golfbälle entlang der Bürstenwalze ermöglicht wird. Durch Antrieb der Walze, beispielsweise durch einen Motor, werden die Golfbälle in der Führung entlang der Bürstenwalze getrieben und auf diese Art gereinigt. Der Reinigungsvorgang kann noch dadurch unterstützt werden, daß ein Reinigungsmittel, beispielsweise Wasser, zugeführt wird.
Bei der bekannten Anordnung werden in der Regel die durch den Kontakt mit dem Erdreich bedingten Verschmutzungen vollständig beseitigt; es bleiben allerdings oftmals, insbesondere wenn auf einem feuchten Platz gespielt wurde, sehr kurze Grasreste an den Bällen haften.
Außerdem werden durch die schraubenförmige Metallführung der Golfbälle um die Bürstenwalze die mit Kunststoff beschichteten Oberflächen der Bälle stark beansprucht, was zu einer Verkürzung ihrer Lebensdauer führt.
Darüber hinaus ist bei der bekannten Anordnung eine schnelle Rotation der Bürstenwalze erforderlich, um den geforderten Balldurchsatz zu gewährleisten. Dadurch werden die mechanischen Teile der Vorrichtung, insbesondere die Walzenlager, sehr stark beansprucht, was die Verwendung von qualitativ hochwertigen Teilen verlangt, und damit sowohl hohe Herstellungskosten als auch hohe Wartungs- bzw. Reparaturkosten zur Folge hat.
Zusätzlich muß bei einem derartigen Aufbau zur Reinigung der Vorrichtung, insbesondere zur Reinigung der Bürstenwalze, ein hoher Aufwand betrieben werden.
Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, die eine vollständige Reinigung der Bälle sicherstellt, die die Beanspruchung der kunststoffbeschichteten Oberfläche der Golfbälle beim Reinigen vermindert, sowie einen vergleichsweise einfachen Aufbau aufweist und damit eine Herstellung und eine Wartung mit verringertem Kostenaufwand ermöglicht.
Gelöst wird diese Aufgabe durch die im Kennzeichnungsteil des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale.
Bevorzugte Ausgestaltungen der Vorrichtung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Erfindungsgemäß ist die Vorrichtung derart ausgebildet, daß die zu reinigenden Gegenstände durch eine Einrichtung zur Vorreinigung und Beschleunigung vorgereinigt werden und auf eine Geschwindigkeit, die ihnen ein vollständiges Durchlaufen eines Bürstenkanals zur Endreinigung ermöglicht, beschleunigt werden.
In einer bevorzugten Ausführungsform werden die Gegenstände in einem Rohr mittels Erzeugung eines Unterdrucks durch einen flüssigen oder gasförmigen Strahl (im folgenden wird die hierzu verwendete gasförmige oder flüssige Substanz als Arbeitsmedium bezeichnet), der durch eine düsenförmige Öffnung unter einem kleinen Winkel in das Rohr eintritt, beschleunigt.
Auf diese Weise kann eine fast reibungsfreie Beschleunigung bewirkt werden. Während der Beschleunigung sind deshalb die plastikbeschichteten Oberflächen der Bälle nur einer sehr geringen Beanspruchung ausgesetzt.
Zusätzlich führt eine derartige Einrichtung zur Vorreinigung und Beschleunigung aufgrund ihrer einfachen Konstruktion zu geringen Kosten sowohl bei ihrer Herstellung als auch bei ihrer Wartung. Darüberhinaus arbeitet diese Einrichtung durch den hohen Durchsatz an Arbeitsmedium im wesentlichen selbstreinigend.
Nachstehend ist die Erfindung anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels im einzelnen beschrieben; es zeigt:
Fig. 1 eine Schnittansicht eines bevorzugten Ausführungsbeispiels der Erfindung;
Fig. 2 eine Querschnittsansicht des Bürstenkanals des bevorzugten Ausführungsbeispiels aus Fig. 1.
Wie in Fig. 1 dargestellt, weist ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung eine Einrichtung 2 zur Vorreinigung und Beschleunigung der zu reinigenden Gegenstände 1 (beispielsweise der verschmutzten Golfbälle) sowie einen Bürstenkanal 3 auf.
Die Einrichtung 2 umfaßt ein Rohr 4 mit zwei voneinander getrennten Abschnitten 4a zur Beschleunigung bzw. 4b zur weiteren Beschleunigung und Vorreinigung der Gegenstände. Der durch die Trennung entstehende Zwischenraum ist in Form einer ringförmigen Öffnung bzw. ringförmigen Düse 5 ausgebildet.
Ein Teil des ersten Abschnitts 4a des Rohres 4 ist von einer rohrförmigen Kammer 6 umgeben. Diese Kammer 6 ist weiterhin durch eine rohrförmige Außenwand 6a sowie durch eine Abschlußwand 6b definiert. Auf der Seite, die der Abschlußwand gegenüberliegt, verjüngt sich die rohrförmige Kammer, wobei die rohrförmige Außenwand 6a in den zweiten Abschnitt 4b des Rohres 4 übergeht.
In dem bevorzugten Ausführungsbeispiel sind sowohl der erste Abschnitt 4a des Rohres 4 und die Abschlußwand 6b als auch die rohrförmige Wand 6b und der zweite Abschnitt 4b des Rohres 4 integral ausgebildet. Beide Teile sind gemäß Fig. 1 an der Abschlußwand 6b und der rohrförmigen Außenwand 6a, beispielsweise durch Außen- und Innengewinde, miteinander verbunden. Um eine dichte Verbindung zwischen beiden Teilen zu gewährleisten, ist gegebenenfalls ein Dichtungsring 8 vorgesehen.
Gemäß eines weiteren, in den Zeichnungen nicht dargestellten Ausführungsbeispiels ist darüberhinaus ein Einstellmechanismus, der eine Veränderung der effektiven Fläche der Öffnung 5 ermöglicht, vorgesehen. Als sehr einfache Ausführungsform kann hierfür beispielsweise ein Außengewinde in der rohrförmigen Außenwand 6a und ein Innengewinde der Abschlußwand 6b oder die hierzu äquivalente, umgekehrte Anordnung vorgesehen werden. Die Fläche der Öffnung kann hierbei durch die Einschraubtiefe des Außengewindes in das Innengewinde reguliert werden.
Zur Minimierung der Herstellungskosten können, insbesondere wenn der Einsatz bestimmter Materialien dies erfordert, beispielsweise wenn die Einrichtung aus Metall gedreht wird, der erste bzw. zweite Abschnitt des Rohres 4a bzw. 4b, die Abschlußwand 6b und die rohrförmige Außenwand 6a der Kammer, sowie der sich verjüngende Abschnitt der rohrförmigen Außenwand 6a jeweils einteilig hergestellt werden und beispielsweise durch Gewinde und/oder Flanschen miteinander verbunden werden.
Die Einrichtung 2 kann aus Kunststoff bestehen und kann beispielsweise durch ein Spritzgußverfahren hergestellt sein. Dadurch kann die Einrichtung sehr kostengünstig hergestellt werden.
Darüberhinaus kann die Einrichtung 2 zur Vorreinigung und Beschleunigung aus anderen Materialien bestehen, insbesondere wenn bestimmten physikalischen bzw. chemischen Eigenschaften des verwendeten Arbeitsmedium Rechnung zu tragen ist. Falls beispielsweise ein säurehaltiges Arbeitsmedium zur Erhöhung der Reinigungswirkung der Vorrichtung verwendet wird, kann die Einrichtung aus säurebeständigem Material, beispielsweise Stahl oder Stahlguß, bestehen.
Wenn andererseits auf die Kosten keine Rücksicht genommen werden und die Einrichtung eine extrem lange Lebensdauer haben soll, kann ein Metall oder eine Metallegierung, beispielsweise Messing, Stahl oder Stahlguß, verwendet werden.
Darüberhinaus können auch, insbesondere die mit dem Arbeitsmedium in Kontakt kommenden Teile mit einer Schutzschicht versehen werden, was insbesondere den Materialverschleiß, bedingt durch den hohen Druck mit dem das Arbeitsmedium in die Einrichtung eingebracht wird, vermindert.
An dem Ende des zweiten Abschnitts 4b des Rohres schließt sich koaxial ein Bürstenkanal 3 mit einem im wesentlichen kreisförmigen Ouerschnitt an. Der Kanal umfaßt Borsten 10, die auf einem rohrförmigen Träger 9 senkrecht zur Achse des Kanals angebracht sind. Fig. 2 zeigt eine vorteilhafte Ausführungsform des Bürstenkanals, bei der der Träger 9 aus zwei Rohrhälften 3a, 3b besteht.
Als Alternative zu zwei Rohrhälften 3a, 3b kann der Träger 9 auch durch mehrere, im Querschnitt segmentförmige Längselementen gebildet sein. Beide Ausführungsformen ermöglichen eine besonders einfache Wartung bzw. Reinigung des Bürstenkanal 3.
Gemäß eines weiteren, in den Figuren nicht gezeigten Ausführungsbeispiel schließen die Borsten mit der Bewegungsrichtung des zu reinigenden Gegenstandes (in Fig. 1 durch die Richtung des Pfeils gekennzeichnet) einen spitzen Winkel ein.
Als Material für den Träger 9 können alle aus der Bürstenherstellung bekannten Materialien, wie Metalle, Metallegierungen, Kunststoffe oder Holz, verwendet werden.
Das Material der Borsten 10 ist derart auf die zu reinigenden Gegenstände abzustimmen, daß sowohl der Verschleiß der Borsten als auch der Verschleiß der zu reinigenden Oberfläche des Gegenstandes minimiert werden. Beispielsweise eignen sich zur Reinigung verschmutzter Golfbällen aus Nylon gefertigte Borsten.
Im folgenden wird die Funktionsweise der Vorrichtung unter Bezugnahme auf Fig. 1 für einen einzelnen zu reinigenden Gegenstand 1, insbesondere einen verschmutzten Golfball, erläutert.
Durch eine über den Pumpenanschluß 7 angeschlossene Pumpe (nicht gezeigt) wird der rohrförmigen Kammer 6 ein flüssiges oder gasförmiges Arbeitsmedium unter Druck zugeführt. Dieses Arbeitsmedium strömt aufgrund der ringförmigen Öffnung 5 der Kammer 6 durch dieselbe.
Aus dem Druck, mit dem das Arbeitsmedium zugeführt wird, resultiert insgesamt eine Strömungsgeschwindigkeit des Arbeitsmediums in der rohrförmigen Kammer 6. Durch die Verjüngung dieser Kammer erhöht sich diese Strömungsgeschwindigkeit und zwar mit der Zunahme der Verjüngung bzw. der Verringerung der vom Arbeitsmedium effektiv durchströmten Fläche. Die größte Strömungsgeschwindigkeit erreicht das Arbeitsmedium demnach in der ringförmigen Öffnung 5.
Eine Erhöhung der Strömungsgeschwindigkeit bewirkt nun ihrerseits nach der Bernoullschen Gleichung eine Verringerung des Drucks bzw. eine Erhöhung des Unterdrucks. Durch Wahl eines relativ großen Verhältnisses zwischen der von dem Arbeitsmedium effektiv durchströmten Fläche in der Kammer 6 und der effektiv durchströmten Fläche in der ringförmigen Öffnung 5 stellt sich somit ein starker Unterdruck im Bereich der ringförmigen Öffnung 5 ein.
Durch diesen Unterdruck entwickelt sich im ersten Abschnitt 4a des Rohres 4, an dessen der ringförmigen Öffnung 5 abgewandtem Ende Atmosphärendruck herrscht, ein starker Sog. In diesem Sog wird der zu reinigende Gegenstand 1 schließlich in Richtung der Öffnung nahezu reibungsfrei beschleunigt.
Wenn der Gegenstand 1 den Bereich der ringförmigen Öffnung 5 passiert, wird er von dem aus der Kammer 6 durch die Öffnung 5 ausströmenden Arbeitsmedium erfaßt und dadurch in dem zweiten Abschnitt 4b des Rohres 4 weiter beschleunigt.
Darüberhinaus wird der Gegenstand 1 durch das ausströmende Arbeitsmedium vorgereinigt. So wird beispielsweise Schmutz, der sich in den Noppen des Golfballs angesammelt hat und dort angetrocknet ist, angelöst und bereits teilweise weggespült.
Nachdem der Gegenstand 1 diesen zweiten Abschnitt 4b verlassen hat, tritt er in den Bürstenkanal 3 ein. Durch die Borsten 10, die etwas in den Bewegungsweg des Gegenstands ragen, wird dieser schließlich nachgereinigt. Diese Nachreinigung wird zusätzlich durch das aus der Einrichtung 2 austretende und durch den Bürstenkanal 3 durchströmende Arbeitsmedium verstärkt. Insbesondere wird der am Gegenstand noch anhaftende Schmutz, beispielsweise kurze an den Golfbällen haftende Grasreste, so abgebürstet und darüberhinaus von dem Arbeitsmedium weggespült.
Um eine vollständige Reinigung des kugelförmigen Gegenstands sicherzustellen, muß er entweder vor dem Eintritt in die Vorrichtung bereits einen Drehimpuls besitzen oder ihm muß in der Vorrichtung ein Drehimpuls zugeführt werden. Ein anfänglicher Drehimpuls des Gegenstands kann beispielsweise dadurch bewirkt werden, daß der Gegenstand durch ein gebogenes Rohr in die Vorrichtung geführt wird. In der Einrichtung 2 zur Vorreinigung und Beschleunigung kann an den Gegenstand dadurch ein Drehimpuls übertragen werden, daß beispielsweise der Druck des einströmenden Arbeitsmediums in der ringförmigen Öffnung 5 aufgrund einer geeigneten Einrichtung ortsabhängig variiert. Im Bürstenkanal 3 kann an den Gegenstand ein Drehimpuls dadurch übertragen werden, daß einige der Borsten 10 länger als die restlichen Borsten ausgebildet sind.
Damit der Gegenstand aus der Vorrichtung vollständig austreten kann, sind die Abmessungen der Einrichtung zur Beschleunigung derart festzulegen, daß er bei seinem Austritt eine Geschwindigkeit besitzt, die ihm ein vollständiges Durchlaufen des Bürstenkanals ermöglicht.
Der Balldurchsatz durch die Vorrichtung ist im wesentlichen durch die Beschleunigungsleistung der Einrichtung 2 bestimmt. Die Beschleunigungsleistung ihrerseits hängt im wesentlichen von dem im Bereich der ringförmigen Öffnung erzeugten Unterdruck ab: je größer der Unterdruck (bzw. je niedriger der Druck) in diesem Bereich ist, umso höher ist die Beschleunigungsleistung.
Der Unterdruck kann, wie bereits ausgeführt wurde, dadurch erhöht werden, daß die Strömungsgeschwindigkeit des Arbeitsmediums im Bereich der ringförmigen Öffnung vergrößert wird. Dies kann durch eine Erhöhung des Durchsatzes des Arbeitsmediums, beispielsweise dadurch, daß eine leistungsfähigere Pumpe verwendet wird, oder durch die Verkleinerung der Öffnung 5 bewirkt werden.
Die Erhöhung des Durchsatzes des Arbeitsmediums führt neben der erhöhten Beschleunigungsleistung auch zu einer Vergrößerung der Reinigungswirkung sowohl im zweiten Abschnitt 4b des Rohres 4 als auch im durchspülten Bürstenkanal 3.
Einer derartigen scheinbar unbegrenzten Steigerung von Balldurchsatz und Reinigungsleistung sind allerdings dadurch Grenzen gesetzt, daß einerseits aus physikalischen Gründen kein Unterdruck, der geringer als der Dampfdruck des verwendeten Arbeitsmediums ist, erzeugt werden kann und daß andererseits eine derartige Steigerung die Herstellungskosten der Vorrichtung stark in die Höhe treibt. Insbesondere führt eine Steigerung der Pumpenleistung zu einer überproportionalen Erhöhung der Herstellungskosten.
Abhängig von der Art der zu reinigenden Gegenstände muß so ein Kompromiß aus Reinigungsleistung, Durchsatz der zu reinigenden Gegenstände und Herstellungskosten gefunden werden.
Für die Reinigung von Golfbällen ergab sich aus Versuchen ein sehr guter Kompromiß, wenn der rohrförmigen Kammer ein flüssiges Arbeitsmedium unter einem Druck von ungefähr 3-6 bar zugeführt wird.
Als Arbeitsmedium kann in der Vorrichtung herkömmliches Wasser verwendet werden. Darüberhinaus kann die Reinigungswirkung im zweiten Abschnitt 4b des Rohres 4 durch Zugabe eines Reinigungsmittels erhöht werden.
Des weiteren können, je nach der Beschaffenheit der zu reinigenden Gegenstände bzw. nach den Anforderungen an die Reinigungsleistung auch Gase bzw. Gasgemische verwendet werden.
Um außerdem einer übermäßigen Belastung der Umwelt entgegenzuwirken, kann bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung das Arbeitsmedium aufgefangen und der Vorrichtung wiederholt über die Pumpe zugeführt werden. Damit die Pumpe, die rohrförmige Kammer sowie der Bereich der Öffnung bei dieser Ausführungsform durch das bereits verwendete Arbeitsmedium nicht verschmutzt wird, kann eine Filtereinrichtung zur Reingung des Arbeitsmediums vor der erneuten Zuführung vorgesehen werden.
Durch die erfindungsgemäße Vorreinigung im zweiten Abschnitt 4b des Rohres 4 und die anschließende Endreinigung in dem Bürstenkanal 3 wird insgesamt eine gegenüber dem Stand der Technik erhöhte Reinigungsleistung erzielt. Insbesondere werden durch die Vorrichtung der Erfindung auch die an den Golfbällen anhaftenden Grasreste entfernt.
Die fast reibungsfreie Beschleunigung des Gegenstandes im ersten Abschnitt 4a des Rohres 4, sowie die Beschleunigung in dem strömenden Arbeitsmedium verringern darüberhinaus die Beanspruchung der mit Plastik beschichteten Oberfläche der zu reinigenden Golfbälle, was im Vergleich zu bekannten Reinigungsvorrichtungen zu einer Verlängerung der Lebensdauer der Golfbälle führt.
Die Beschleunigung in der erfindungsgemäßen Einrichtung 2 gewährleistet darüberhinaus außerdem einen Balldurchsatz, der dem Durchsatz der Vorrichtungen gemäß dem Stand der Technik entspricht.
Durch den vergleichsweise einfachen Aufbau der Vorrichtung gegenüber dem Stand der Technik wird schließlich auch ein verringerter Kostenaufwand sowohl bei der Herstellung als auch bei der Wartung der Vorrichtung gewährleistet.

Claims (18)

1. Vorrichtung zum Reinigen und Beschleunigen von im wesentlichen zylindrischen, quaderförmigen und kugelförmigen Gegenständen (1), dadurch gekennzeichnet, daß
- eine Einrichtung (2) zur Vorreinigung und Beschleunigung der Gegenstände und
- ein Bürstenkanal (3) vorgesehen sind, wobei
- die Gegenstände (1) beim Austritt aus der Einrichtung (2) auf eine derartige Geschwindigkeit beschleunigt sind, daß sie den Bürstenkanal (3) zur Endreinigung vollständig durchlaufen und zu einer Sammelstelle befördert werden.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung (2)
- ein Rohr (4) zur Beschleunigung und Vorreinigung der Gegenstände, in dessen Wand eine düsenförmige Öffnung (5) vorgesehen ist, und
- ein sich verjüngendes Zuleitungsrohr (6), das unter möglichst spitzem Winkel in die Öffnung (5) mündet, aufweist, wobei
- durch das Zuleitungsrohr (6) dem Rohr (4) ein Arbeitsmedium unter Druck zugeführt wird.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
- ein erster Abschnitt (4a) des Rohres (4) zur Beschleunigung der Gegenstände (1) und
- ein zweiter Abschnitt (4b) des Rohres (4) zur weiteren Beschleunigung und zur Vorreinigung der Gegenstände (1) vorgesehen sind,
- das sich verjüngende Zuleitungsrohr (6) in Form einer rohrförmigen Kammer ausgebildet ist, wobei
- diese Kammer durch einen Teil des ersten Abschnitts (4a) des Rohres (4), eine Abschlußwand (6b) und eine rohrförmige Außenwand (6a), die in den zweiten Abschnitt (4b) des Rohres (4) übergeht, definiert ist, und
- der erste Abschnitt (4a) des Rohres (4) sowie die rohrförmige Außenwand (6a) eine im wesentlichen ringförmige Öffnung (5) bilden.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
- der erste Abschnitt (4a) des Rohres (4) und die Abschlußwand (6b), sowie
- der zweite Abschnitt (4b) des Rohres (4) und die rohrförmige Außenwand (6a) integral ausgebildet sind.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß
- die Größe der Fläche der ringförmigen Öffnung (5) einstellbar ist.
6. Vorrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
- die Einrichtung (2) aus nichtrostendem Material besteht.
7. Vorrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
- die Einrichtung (2) aus Stahl oder Stahlguß besteht.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß
- die Einrichtung (2) aus Kunststoff besteht.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
- die Einrichtung (2) durch ein Spritzgußverfahren hergestellt ist.
10. Vorrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
- die mit dem Arbeitsmedium in Kontakt tretenden Teile der Einrichtung (2) mit einer Schutzschicht versehen sind.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß
- herkömmliches Wasser als Arbeitsmedium vorgesehen ist.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß
- ein Reinigungsmittel als Arbeitsmedium vorgesehen ist.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß
- ein Gas oder ein Gasgemisch als Arbeitsmedium vorgesehen ist.
14. Vorrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
- der Bürstenkanal (3) einen Träger (9) mit darauf angebrachten Borsten (10) aufweist.
15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß
- die Borsten (10) zur Achse des Bürstenkanals (3) im wesentlichen senkrecht angeordnet sind.
16. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß
- die Borsten (10) zur Durchlaufrichtung der zu reinigenden Gegenstände durch den Bürstenkanal (3) in einem spitzen Winkel angeordnet sind.
17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 14 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß
- der Bürstenkanal (3) einen im wesentlichen ringförmigen Querschnitt aufweist.
18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß
- der Bürstenkanal (3) zwei oder mehrere längliche, im Querschnitt segmentförmige Bürstenelemente (3a, 3b), die ihrerseits Träger (9) mit darauf angebrachten Borsten (10) umfassen, aufweist.
DE4401462A 1993-10-17 1994-01-19 Vorrichtung zum Reinigen und Beschleunigen von im wesentlichen zylindrischen-, quaderförmigen-, und kugelförmigen Gegenständen, insbesondere von Golfbällen Expired - Fee Related DE4401462C2 (de)

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