[go: up one dir, main page]

DE4401139A1 - Lüftungselement für Dächer mit Abdichtorgan - Google Patents

Lüftungselement für Dächer mit Abdichtorgan

Info

Publication number
DE4401139A1
DE4401139A1 DE4401139A DE4401139A DE4401139A1 DE 4401139 A1 DE4401139 A1 DE 4401139A1 DE 4401139 A DE4401139 A DE 4401139A DE 4401139 A DE4401139 A DE 4401139A DE 4401139 A1 DE4401139 A1 DE 4401139A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
element according
ventilation element
loops
loop
fen
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE4401139A
Other languages
English (en)
Inventor
Hubert P K Rickert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SCHEFFLER GMBH & CO. KG, 44147 DORTMUND, DE
Original Assignee
Norm AMC AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Norm AMC AG filed Critical Norm AMC AG
Priority to DE9422413U priority Critical patent/DE9422413U1/de
Priority to DE4401139A priority patent/DE4401139A1/de
Priority to DK95100108T priority patent/DK0663488T3/da
Priority to AT95100108T priority patent/ATE191953T1/de
Priority to EP95100108A priority patent/EP0663488B1/de
Priority to DE59508179T priority patent/DE59508179D1/de
Priority to NO950153A priority patent/NO304493B1/no
Priority to CA002140322A priority patent/CA2140322C/en
Priority to AU10235/95A priority patent/AU691214B2/en
Priority to US08/372,912 priority patent/US5593348A/en
Priority to FI950191A priority patent/FI102849B/fi
Publication of DE4401139A1 publication Critical patent/DE4401139A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D1/00Roof covering by making use of tiles, slates, shingles, or other small roofing elements
    • E04D1/36Devices for sealing the spaces or joints between roof-covering elements
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D13/00Special arrangements or devices in connection with roof coverings; Protection against birds; Roof drainage ; Sky-lights
    • E04D13/17Ventilation of roof coverings not otherwise provided for
    • E04D13/174Ventilation of roof coverings not otherwise provided for on the ridge of the roof

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Building Environments (AREA)
  • Roof Covering Using Slabs Or Stiff Sheets (AREA)
  • Gasket Seals (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)
  • Percussion Or Vibration Massage (AREA)
  • Orthopedics, Nursing, And Contraception (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Lüftungselement für Dä­ cher, mit einer im First-, Walm- oder Gratbereich angeordneten Lüfterkappe, der längsrandseitig min­ destens ein elastisch nachgiebiges Abdichtorgan zu­ geordnet ist.
Es ist bekannt, bei derartigen Lüftungselementen Abdichtorgane aus Schaumstoff einzusetzen. Nachtei­ lig ist, daß bei unterschiedlichen Abstandsdiffe­ renzen und/oder scharfkantigen Übergängen der Schaumstoff aufgrund seiner Struktur nicht in der Lage ist, eine hinreichende Dichtigkeit zu erzie­ len. Ferner ist nachteilig, daß der Schaumstoff ei­ nem Alterungsprozeß unterliegt und im Laufe der Zeit versprödet, so daß die Alters- und Funktions­ beständigkeit nicht gewährleistet ist. Schließlich erfordert Schaumstoff einen starken Komprimierungs­ druck, der die Verlegung erschwert; auch sind zu­ gängliche Bereiche dem Vogelfraß und der Verwitte­ rung ausgesetzt. Die Verklebung der Schaumstoff­ keile mit der Lüfterkappe birgt das Risiko in sich, daß sich der Kleber löst und die Keile abfallen.
Bekannt ist es ferner, als Abdichtorgan eine Fein­ fadenbürste mit einer Vielzahl von elastischen, in zumindest weitgehend strömungsdichter Packung ange­ ordneten Bürstenfäden einzusetzen. Hier besteht der Nachteil, daß die freien Fadenenden - also die ein­ zelnen Fadenspitzen - umknicken können, beispiels­ weise wenn sie gegen Hindernisse wie rauhe Stellen, Kanten und so weiter stoßen, wodurch die Dichtig­ keit in Frage gestellt ist. Überhaupt haben die Bürstenfäden sehr leicht die Eigenschaft, sich auf­ zustellen, wodurch die strömungsdichte Packung nicht mehr gewährleistet ist, und zudem macht dies noch einen optisch schlechten Eindruck.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Lüf­ tungselement der eingangs genannten Art zu schaf­ fen, das einfach aufgebaut ist, eine optimale Ab­ dichtung garantiert und sich homogen jedem Beda­ chungsmaterial anpaßt. Diese Aufgabe wird erfin­ dungsgemäß dadurch gelöst, daß das Abdichtorgan als Schlaufenfadendichtung ausgebildet ist. Diese Aus­ gestaltung hat den Vorteil, daß unerwünschte Desorientierungen der Fäden vermieden sind. Dies deshalb, weil aufgrund der Schlaufenstruktur keine freien Fadenenden vorliegen, sondern stets eine Krümmung im Endbereich gegeben ist, die einerseits unbeabsichtigtes Hinterhaken und so weiter vermei­ det und andererseits einen gewissen Kopplungseffekt zu benachbarten Schlaufen vermittelt, so daß insge­ samt eine Verkettung und Vernetzung der einzelnen Schlaufen vorliegt, so daß sie sich gegenseitig po­ sitiv beeinflussen, insbesondere niederhalten, und eine enge, strömungsdichte Packung bewahren. Hier­ durch ist stets eine optimale Dichtigkeit gewähr­ leistet. Die erfindungsgemäße Schlaufenfadendich­ tung weist somit ein sehr homogenes Verhalten auf. Ein Komprimierungsdruck ist beim Gegenstand der Er­ findung im wesentlichen nicht vorhanden, so daß die erfindungsgemäße Schlaufenfadendichtung sehr ver­ legefreundlich ist und die Bauteile nicht mecha­ nisch stark belastet. Die Schlaufenfadendichtung besteht - wie offensichtlich erkennbar ist - aus Fa­ denmaterial, wobei sich durch Aneinanderlegen, Überlappen und so weiter der einzelnen Schlaufen eine Elastizität einstellt, die die Abdichtfunktion gewährleistet.
Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist vorgese­ hen, daß die Schlaufenfadendichtung Schleifen auf­ weist, bei denen sich jeweils der Hin- und Rückfa­ den einander nicht überlappen. Unter Hinfaden einer Schlaufe ist der Bereich zu verstehen, der bis zum endseitigen Umkehrende führt; der Rückfaden ist der Bereich, der wieder zurück zum Ausgangspunkt ver­ läuft. Wenn keine Überlappung bei einer Schlaufe vorliegt, so handelt es sich um eine sogenannte Mä­ anderanordnung. Die vorstehenden Ausführungen be­ deuten nicht, daß benachbarte Schlaufen sich nicht überlappen, sondern dies ist aus Gründen der Dich­ tigkeit selbstverständlich der Fall. Vielmehr ist der Faden derart bei einer Schlaufe gelegt, daß sein Hin- und sein Rückfaden einander nicht über­ lappen beziehungsweise überkreuzen.
Alternativ ist es jedoch möglich, daß die Schlau­ fenfadendichtung Schlaufen aufweist, bei denen sich der Hin- und Rückfaden überlappen. Hierdurch wird eine sogenannte Schlinge gebildet. Diese Überlap­ pung kann derart ausfallen, daß sich eine Schlaufe mit der Konfiguration einer 8 oder sogar einer Mehrfach-8 einstellt. Es ist auch möglich, daß die Überlappung derart erfolgt, daß die Schlaufe die Konfiguration eines kleinen l′s aufweist.
Alternativ ist es möglich, daß die Schlaufen von schraubenlinig verlaufenden Fäden gebildet sind. Mithin liegen spiral- und wendelförmige Fäden vor.
Ferner ist es möglich, daß die Schlaufen von zopf­ förmig verlaufenden Fäden gebildet sind.
Alle vorstehend erwähnten Möglichkeiten der Schlau­ fenbildung können selbstverständlich auch in belie­ biger Kombination an der Lüfterkappe realisiert sein, wobei die Schlaufenbildung stets dazu führt, daß sich die einzelnen Fäden miteinander vernetzen.
Nach einem Ausführungsbeispiel der Erfindung ist vorgesehen, daß die Schlaufen beziehungsweise Hin- und Rückfaden jeder Schlaufe im wesentlichen quer, insbesondere etwa senkrecht zur Längserstreckung der Lüfterkappe verlaufen. Die Schlaufenfadendich­ tung ist vorzugsweise lösbar an der Lüfterkappe be­ festigt, insbesondere derart, daß sie den jeweili­ gen Längsrand der Lüfterkappe überragt. Diese lös­ bare Befestigung kann beispielsweise mittels einer Clipsverbindung erfolgen. Auch ist es möglich, die Dichtung in entsprechende Halteelemente einzuschie­ ben. Dieser Einschiebvorgang erfolgt vorzugsweise in Längsrichtung der Lüfterkappe.
Zusätzlich oder alternativ kann auch vorgesehen sein, daß die Schlaufen beziehungsweise Hin- und Rückfäden jeder Schlaufe unter einem Winkel zur Längserstreckung der Lüfterkappe verlaufen. Dieser Winkel ist entweder als spitzer oder als stumpfer Winkel ausgebildet. Spitze und stumpfe Winkel kön­ nen auch alternierend oder in stochastischer Ver­ teilung vorgesehen sein, wodurch sich der Vernet­ zungseffekt verstärkt.
Eine Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß die Schlaufen vliesartig vernetzt sind.
Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist vorgese­ hen, daß die Schlaufen zu benachbart zueinander an­ geordneten Bündeln zusammengefaßt sind. Mehrere Schlaufen sind also zu einem Bündel zusammen­ gerafft, wobei die einzelnen Bündel neben- und/oder übereinander angeordnet sind. Auf diese Art und Weise wird eine dichte Packung gebildet. Das vor der Zusammenstellung der gesamten Dichtung erfol­ gende Bündeln der einzelnen Schlaufen hat den Vor­ teil, daß die Bündel einfacher handhabbar sind, als Einzelschlaufen, die zur Gesamtdichtung zusammenge­ stellt werden müssen.
Insbesondere kann vorgesehen sein, daß zumindest ein Anteil der Schlaufen mittels Querfäden mitein­ ander verbunden sind. Diese Querfäden können eben­ falls als Schlaufen ausgebildet sein, also insbe­ sondere auch Mäanderform aufweisen oder 8-Form be­ ziehungsweise Doppel-8-Form besitzen und auch als kleine l′s ausgebildet sein. Diese Querfäden er­ geben einen Zusammenhaltungseffekt, ohne dabei je­ doch die Anpassungsfähigkeit der Dichtung nachtei­ lig zu beeinflussen.
Die Querfäden verlaufen vorzugsweise im wesentli­ chen parallel zur Längserstreckung der Lüfterkappe oder sie erstrecken sich unter einem Winkel zur Längserstreckung der Lüfterkappe, wobei es sich bei diesem Winkel um einen spitzen oder um einen stump­ fen Winkel handelt. Auch ist es möglich, unter­ schiedliche Winkel auszubilden, wobei eine Winkel­ versetzung periodisch vorgesehen sein kann oder nach dem Zufallsprinzip vorgegeben wird.
Insbesondere können die Schlaufen von Endlosfäden gebildet sein. Dies bedeutet, daß ein Endlosfaden in entsprechende Schlaufenbildung gelegt und dann zur Bildung der Dichtung mittels einer geeigneten Haltevorrichtung gefaßt wird. Sofern neben den Schlaufen auch Querfäden vorgesehen sind, können diese Schlaufen und die Querfäden einstückig ausge­ bildet sein, also aus einem einzigen Endlosfaden bestehen.
Alternativ ist es jedoch auch möglich, daß die Schlaufen aus abgelängten Fäden bestehen.
Die Schlaufen können unterschiedliche Längen aufweisen, so daß beispielsweise eine gestufte Dichtung entsteht. Vorzugsweise liegen die Schlau­ fen mehrlagig aufeinander, um die gewünschte Pak­ kungsstärke zu erzielen.
Die Zeichnungen veranschaulichen die Erfindung an­ hand von Ausführungsbeispielen und zwar zeigt:
Fig. 1 einen Querschnitt durch einen Firstbe­ reich des Daches eines Gebäudes,
Fig. 2 eine schematische Darstellung einer Fa­ denlegung für ein Abdichtorgan,
Fig. 3 eine schematische Darstellung der Fassung des Fadenorgans,
Fig. 4 ein weiteres Ausführungsbeispiel des Ab­ dichtorgans in schematischer Darstellung in gefaßtem Zustand,
Fig. 5 eine Anordnung nach einem weiteren Aus­ führungsbeispiel entsprechend der Ausge­ staltung in Fig. 4,
Fig. 6 ein weiteres Ausführungsbeispiel eines im noch ungefaßten Zustand befindlichen Ab­ dichtorgans,
Fig. 7 eine schematische Darstellung der Faden­ legung nach einem anderen Ausführungsbei­ spiel,
Fig. 8 die Anordnung der Fig. 7 in gefaßtem Zu­ stand,
Fig. 9 das Abdichtorgan gemäß Fig. 3, jedoch in gefaßtem Zustand,
Fig. 10 ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Abdichtorgans,
Fig. 11 ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Abdichtorgans,
Fig. 12 ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Abdichtorgans,
Fig. 13 eine schematische Darstellung von bündel­ weise gefaßten Abdichtelementen eines Ab­ dichtorgans,
Fig. 14 ein Ausführungsbeispiel mit gebündelten Abdichtelementen eines Abdichtorgans ge­ mäß der Fig. 13,
Fig. 15 eine schematische Darstellung von mit Querfäden versehenen Schlaufenfäden eines Abdichtorgans, wobei es sich um abgeläng­ te Schlaufenfäden handelt,
Fig. 16 ein der Fig. 15 entsprechendes Ausfüh­ rungsbeispiel, jedoch mit einem Endlos- Faden,
Fig. 17 ein der Fig. 10 entsprechendes Ausfüh­ rungsbeispiel, jedoch mit Querfäden,
Fig. 18 ein Abdichtorgan im noch nicht gefaßten Zustand mit gleich langer Schlaufenlänge,
Fig. 19 ein Abdichtorgan entsprechend dem Aus­ führungsbeispiel der Fig. 18, jedoch mit unterschiedlicher Schlaufenlänge,
Fig. 20 das Ausführungsbeispiel der Fig. 18 im gefaßten Zustand,
Fig. 21 eine perspektivische Darstellung eines erfindungsgemäßen Abdichtorgans,
Fig. 22 eine perspektivische Darstellung des Ab­ dichtorgans nach einem anderen Aus­ führungsbeispiel,
Fig. 23 eine perspektivische Darstellung eines Abdichtorgans mit unterschiedlich langer Schlaufenlänge derart, daß ein keilförmi­ ges Profil entsteht,
Fig. 24 ein weiteres Ausführungsbeispiel eines mit unterschiedlich langen Schlaufen ver­ sehenen Abdichtorgans, wodurch ein Stu­ fenprofil entsteht,
Fig. 25 ein Ausführungsbeispiel eines Abdichtor­ gans mit schräg verlaufenden Schlaufen,
Fig. 26 das Ausführungsbeispiel der Fig. 25, je­ doch mit einseitig unterschiedlich langen Schlaufen,
Fig. 27 das Ausführungsbeispiel der Fig. 25 in gefaßtem Zustand,
Fig. 28 ein Ausführungsbeispiel eines Abdichtor­ gans mit in extremer Schrägstellung ver­ laufenden Schlaufen,
Fig. 29 ein Abdichtorgan, bei dem die Schlaufen eine Wirr-Position einnehmen, also im we­ sentlichen zufallsorientiert sind und
Fig. 30 eine Vorrichtung zur Erstellung eines er­ findungsgemäßen Abdichtorgans.
Die Fig. 1 zeigt einen Querschnitt durch das Dach eines Hauses im Bereich des Firstes. Die Erfindung bezieht sich auf ein Lüftungselement 1, das jedoch nicht nur im Firstbereich eines Daches Verwendung finden kann, sondern auch in anderen Bereichen ein­ setzbar ist, beispielsweise im Walm- oder Gratbe­ reich. Das Lüftungselement 1 ist als Lüfterkappe 2 ausgebildet, die Seitenwände 3 sowie eine einstük­ kig dazwischen liegende Deckenwand 4 aufweist. Die Deckenwand 4 ist beidseitig eines Befestigungsbe­ reichs 5 von Lüftungsöffnungen 6 durchsetzt.
Der Firstbereich des Daches weist Konterlatten 7 auf, auf denen (oder auf Sparren oder einer Voll­ schalung) ein Lattenhalter 8 befestigt ist. Im Be­ festigungsbereich des Lattenhalters 8 sind Latten 9 angeordnet, die zum Einhängen und Halten der Ziegel 10 dienen. Der Lattenhalter 8 trägt eine First- Gratlatte 11, an der die Lüfterkappe 2 - im Befesti­ gungsbereich 5 - mittels Schrauben 12 oder Nägeln oder dergleichen befestigt ist. Die Schrauben 12 befestigen teilweise gleichzeitig eine Firstklammer 13, die dem Halten einer First-Abdeckung 14 dient.
Im Bereich von Innenseiten 15 oder der Außenseiten der Seitenwände 3 der Lüfterkappe 2 sind Abdichtor­ gane 16 befestigt. Dies kann beispielsweise mittels einer Clips-Verbindung, einer Einsteck-Verbindung, einer Klebeverbindung, einer Schraubverbindung oder dergleichen erfolgen. Die Abdichtorgane 16 dienen dazu, zumeist unregelmäßig große Spalten 18 zwi­ schen dem unteren Ende der Seitenwände 3, der Lüf­ terkappe 2 und dem Dacheindeckungsmaterial 10 im wesentlichen strömungsdicht zu verschließen. Zur Belüftung des Daches kann die Luft entlang von Pfeilen 19 aufsteigen, durch die Lüftungsöffnungen 7 der Lüfterkappe 2 hindurchtreten (Pfeile 20) und im Bereich zwischen Firstkappe 14 sowie oberhalb des jeweiligen Abdichtorgans 16 nach außen treten (Pfeil 21).
Im Nachfolgenden wird die Ausgestaltung der Ab­ dichtorgane 16 näher erläutert.
Jedes erfindungsgemäße Abdichtorgan 16 ist als Schlaufenfadendichtung 22 ausgebildet. Jede Schlau­ fenfadendichtung 22 besteht aus einer Vielzahl von Schlaufen 23, die aus Fadenmaterial 24 bestehen. Bei dem Fadenmaterial 24 handelt es sich vorzugs­ weise um ein Kunststoffmaterial, also einen Kunststoffaden.
Jede Schlaufe 23 besteht aus einem Hinfaden 25 und einem Rückfaden 26, wobei Hinfaden 25 und Rückfaden 26 im freien Endbereich 27 einstückig in einem Wen­ debereich 28 ineinander übergehen, das heißt, es wird aufgrund des Wendebereichs 28 ein bogenförmi­ ges Schlaufenende 29 bei jeder Schlaufe 23 ausge­ bildet.
Die Fig. 2 verdeutlicht, daß die einzelnen Schlau­ fen 23 mittels eines Endlosfadens 30 mäanderförmig gelegt sind. Werden diese - gemäß Fig. 3 - einer Fassung 31 zugeordnet, so erfolgt dies vorzugsweise derart, daß zur mäanderförmigen Längserstreckung der Schlaufen 23 unter diese Mäanderanordnung ein Klemmblech 32 gelegt wird, und auf die Mäanderan­ ordnung wird ein Haltestreifen, beispielsweise ein Draht 33 derart gelegt, daß er mittig zum Klemm­ blech 32 verläuft. Wird nun das Klemmblech 32 der Länge nach mittig gekantet, so wird der Draht 33 eingeklemmt und mit ihm die Mäanderanordnung um den Winkel von 180° gefaltet, wodurch der Endlosfaden 30 im Bereich des Klemmbleches 32 gehalten ist. Es entsteht dann die Anordnung gemäß Fig. 9, das heißt, von der Fassung 31 werden eine Vielzahl von Schlaufen 23 gehalten, wobei Hin- und Rückfaden 25, 26 etwa parallel zueinander verlaufen, das heißt, sie sind kreuzungsfrei gefaßt. Selbstverständlich verdeutlicht die Fig. 9 die so gebildete erfin­ dungsgemäße Schlaufenfadendichtung 22 nur schema­ tisch, da nur einige wenige Schlaufen 23 darge­ stellt sind. In der Realität werden eine Vielzahl derartiger Schlaufen 23 in dichtgedrängter Form und auch in vielen Lagen und unterschiedlichen Längen übereinanderliegend angeordnet, so daß sich insge­ samt eine strömungsdichte Packung ergibt.
Die Fig. 4 zeigt ein Ausführungsbeispiel, das im wesentlichen dem Ausführungsbeispiel der Fig. 9 entspricht, jedoch sind Hin- und Rückfaden 25, 26 nicht kreuzungsfrei verlegt, sondern es ist eine Kreuzung vorgesehen, so daß sich insgesamt die Kon­ figuration einer 8 ergibt.
Das Ausführungsbeispiel der Fig. 5 unterscheidet sich von dem der Fig. 4 dadurch, daß nicht eine Einfach-8-Konfiguration, sondern eine Mehrfach-8-Konfiguration bei jeder Schlaufe 23 vorgesehen ist, das heißt, es gibt mehrere Kreuzungen von Hin- und Rückfaden 25, 26.
Die Fig. 6 verdeutlich die Anordnung der Fig. 5, indem dort eine Schlaufe 23 im noch nicht gefaßten Zustand dargestellt ist. Sie wird - wie beim Ausfüh­ rungsbeispiel der Fig. 3 beschrieben - mittels ei­ nes Klemmbleches 32 sowie eines Drahtes 33 gefaßt und dabei um 180° mittig umgelegt.
Das Ausführungsbeispiel der Fig. 7 zeigt die Kon­ figuration von Schlaufen 23 in der Art eines klei­ nen l′s. Vorzugsweise werden zur Bildung einer der­ artigen Konfiguration ebenfalls Endlosfäden 30 ein­ gesetzt. Diese werden - gemäß Fig. 8 - mittels einer Fassung 31 im Bereich ihres einen Endes gehalten.
Die Fig. 10 zeigt ein Ausführungsbeispiel, bei dem die Schlaufen 23 nicht im wesentlichen in einer Po­ sition ausgerichtet sind, die senkrecht zur Längserstreckung der Fassung 31 verläuft, wie dies bei den vorstehenden Ausführungsbeispielen gegeben ist, sondern die einzelnen Schlaufen 23 bilden mit der Fassung 31 und damit - im montierten Zustand - mit der Längserstreckung der Lüfterkappe 2 einen spitzen beziehungsweise stumpfen Winkel. Vorzugs­ weise sind die Schlaufen 23 derart angeordnet, daß sie sich überkreuzen, wie aus der Fig. 10 hervor­ geht. Die Packungsdichte ist generelle Vorausset­ zung für Eintrags- und Strömungsdichtung und gilt für alle Figuren von Fig. 1 bis Fig. 30.
Die Fig. 11 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel einer Schlaufenfadendichtung 22, bei der die ein­ zelnen Schlaufen 23 von schraubenlinig und spiral­ förmig verlaufenden Fäden 34 gebildet sind.
Ein weiteres Ausführungsbeispiel einer erfindungs­ gemäßen Schlaufenfadendichtung 22 ist in der Fig. 12 dargestellt, bei der die Schlaufen 23 von zopf­ förmig verlaufenden Fäden 34 gebildet sind.
Die Fig. 13 zeigt Schlaufen 23, die als Bündel 36 mittels eines geeigneten Raffelements 35 zusammen­ gehalten sind. Diese einzelnen Bündel 36 werden zur Bildung einer Gesamt-Schlaufenfadendichtung mittels der Fassung 31 gehalten (Fig. 14), die vorzugswei­ se wiederum als Klemmblech 32 ausgebildet sein kann, der der Draht 33 zugeordnet wird. Durch Kan­ ten des Klemmblechs 32 werden die einzelnen Bündel 36, die sich in Nebeneinanderanordnung und teilwei­ se überlappender Anordnung befinden, gefaßt.
Die Fig. 15 zeigt ein Ausführungsbeispiel, das dem der Fig. 9 entspricht. Ein Unterschied besteht je­ doch darin, daß die einzelnen Schlaufen 23 mittels Querfäden 37 miteinander vernetzt sind. Diese Quer­ fäden 37 können - gemäß Fig. 15 - ebenfalls als Schlaufen 38 ausgebildet sein.
Während beim Ausführungsbeispiel der Fig. 15 abge­ längte Fäden 34 zum Einsatz kommen, ist beim Ausführungsbeispiel der Fig. 16 ein Endlosfaden 30 eingesetzt, der sowohl die Schlaufen 23 als auch die Schlaufen 38 bildet. Aufgrund der Querfäden 37 wird eine Verstärkung der Vernetzung der Schlaufen 23 herbeigeführt.
Die Fig. 17 zeigt ein Ausführungsbeispiel, bei dem die Schlaufen 23 unter spitzen beziehungsweise stumpfen Winkeln zur Längserstreckung der Fassung 31 verlaufen und bei dem auch die Querfäden 37 nicht eine parallele Position zur Längserstreckung der Fassung 31 aufweisen, wie dies bei den Ausführungsbeispielen der Fig. 15 und 16 der Fall ist, sondern sie verlaufen unter einem Winkel, also schräg, zur Längserstreckung der Fassung 31 und somit entsprechend schräg zur Längserstreckung der Lüfterkappe 2.
Die Fig. 18 verdeutlicht nochmals eine Anordnung, wie sie sich bereits aus der Fig. 3 ergibt, wobei jedoch die Packungsdichte der einzelnen Schlaufen 23 verdeutlicht wird, das heißt, die einzelnen Schlaufen 23, die benachbart zueinander liegen, greifen ineinander und vernetzen sich somit zu ei­ nem Gesamtgebilde.
Das Ausführungsbeispiel der Fig. 19 unterschei­ det sich von dem der Fig. 18 dadurch, daß Schlau­ fen 23 verwendet werden, die eine unterschiedlich große Schlaufenlänge aufweisen, wodurch sich ein gestufter oder keilförmiger Verlauf des Profils der Schlaufenfadendichtung 22 einstellt.
In Fig. 20 ist die Anordnung der Fig. 18 im fer­ tigen Zustand dargestellt.
Um auch die Dimension der Dickenausdehnung der er­ findungsgemäßen Schlaufenfadendichtung 22 zu ver­ deutlichen, zeigt die Fig. 21 eine perspektivische Darstellung. Deutlich ist zu erkennen, daß das Klemmblech 32 ein U-förmiges Profil aufweist. Die einzelnen Schlaufen 23 liegen eng gedrängt in Ne­ beneinander-, Ineinander- und Übereinanderanord­ nung.
Die Fig. 22 zeigt ein weiteres Ausführungsbei­ spiel, bei dem die Fassung 31 nicht als Klemmblech 32, sondern als Kunststoffteil ausgebildet ist, das zur Befestigung der einzelnen Schlaufen 23 dient, und in welchem die Schlaufen 23 verklebt und/oder verschweißt befestigt sein können.
In der Fig. 23 wird eine im Profil keilförmig aus­ gebildete Schlaufenfadendichtung 22 dargestellt, die dadurch entsteht, daß entsprechend lange Schlaufen 23 übereinandergelegt werden, derart, daß die geringste Packungsdichte sich am Ende der Schlaufen 23 und die größte Packungsdichte sich im Bereich der Fassung 31 einstellt.
Das Ausführungsbeispiel der Fig. 24 unterscheidet sich dadurch, daß die Schlaufen 23 derart angeord­ net sind, daß sie ein stufenförmiges Profil der Schlaufenfadendichtung 22 ergeben. Um eine Anord­ nung zu schaffen, die etwa der der Fig. 8 ent­ spricht, werden die Schlaufen 23 so, wie aus der Fig. 25 ersichtlich ist, gelegt. Sie weisen die Konfiguration einer großen Mehrfach-8 auf, wobei im Bereich der Kreuzungspunkte der 8-Form die Fassung 31 angeordnet wird.
Die Fig. 26 entspricht etwa dem Ausführungsbei­ spiel der Fig. 25, wobei jedoch unterschiedliche Schlaufenlängen vorliegen, und zwar dies nur auf einer Seite, der noch nicht umgeschlagenen Schlau­ fenanordnung; auf der anderen Seite liegen gleich lange Schlaufen 23 vor. Es kann auch derart vorge­ gangen werden, daß die einzelnen Schlaufen 23 in Mehrfach-8-Anordnung abgelegt werden.
Die Fig. 27 zeigt die Anordnung der Fig. 25 im fertigen Zustand.
Die Fig. 28 zeigt ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Schlaufenfadendichtung 22, bei der die einzelnen Schlaufen 23 eine extreme Winkel­ stellung zur Längserstreckung der Fassung 31 ein­ nehmen, wodurch eine vielfältige Überlappung und Verkettung entsteht.
Die Fig. 29 zeigt ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Schlaufenfadendichtung 22, bei der die einzelnen Schlaufen 23 eine Wirr-Lage zu­ einander einnehmen, das heißt, es ist eine Art Filz-Effekt erzielt, wodurch eine extreme Kopplung der einzelnen Schlaufen 23 vorliegt.
Schließlich verdeutlicht die Fig. 30 ein mögliches Herstellungsverfahren der Schlaufenanordnungen ei­ ner erfindungsgemäßen Schlaufenfadendichtung 22. Vorzugsweise sind eine Vielzahl von Spenderollen 39 vorgesehen, auf denen Fadenmaterial 24 als Endlos­ fäden 30 aufgewickelt sind. Mittels eines Fadenle­ gers 40, der entsprechend der Anzahl der Endlosfä­ den 30 Augen 41 aufweist, durch die hindurch die Endlosfäden 30 verlaufen, wird die Schlaufenbildung durchgeführt, wobei gleichzeitig mehrere Schlaufen 23 gelegt werden können. Dies entsteht dadurch, daß der Fadenleger 40 mittels einer nicht näher erläu­ terten und dargestellten Vorrichtung 42 ent­ sprechend bewegt wird, so daß gleichzeitig eine Vielzahl von Schlaufen 23 entstehen. Eine Vorrich­ tung, die das Abziehen der Endlosfäden 30 beim Le­ gevorgang bewirkt, ist - aus Gründen der Vereinfa­ chung - nicht dargestellt.

Claims (24)

1. Lüftungselement für Dächer, mit einer im First-, Walm- oder Gratbereich angeordneten Lüfterkappe, der mindestens ein elastisch nachgiebiges Abdicht­ organ zugeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Abdichtorgan (16) als Schlaufenfadendichtung (22) ausgebildet ist.
2. Lüftungselement nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Schlaufenfadendichtung (22) Schlaufen (23) aufweist, bei denen sich jeweils der Hin- und Rückfaden (25, 26) nicht überlappen.
3. Lüftungselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlau­ fenfadendichtung (22) Schlaufen (23) aufweist, bei denen sich jeweils der Hin- und Rückfaden (25, 26) überlappen.
4. Lüftungselement nach Anspruch 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß sich Hin- und Rückfaden (25, 26) ei­ ner Schlaufe (23) in der Konfiguration einer 8 oder einer Mehrfach-8 angeordnet sind.
5. Lüftungselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Hin- und Rückfaden (25, 26) einer Schlaufe (23) in der Kon­ figuration eines kleinen l′s angeordnet sind.
6. Lüftungselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlau­ fen (23) von schraubenlinig und/oder spiralförmig verlaufenden Fäden (34) gebildet sind.
7. Lüftungselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlau­ fen (23) von zopfförmig verlaufenden Fäden (34) gebildet sind.
8. Lüftungselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlau­ fen (23) beziehungsweise Hin- und Rückfaden (25, 26) jeder Schlaufe (23) im wesentlichen quer, ins­ besondere etwa senkrecht, zu Längserstreckung der Lüfterkappe (2) verlaufen.
9. Lüftungselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlau­ fen (23) beziehungsweise Hin- und Rückfaden (25, 26) jeder Schlaufe (23) unter einem Winkel, insbe­ sondere spitzen oder stumpfen Winkel, zur Längser­ streckung der Lüfterkappe (2) verlaufen.
10. Lüftungselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlau­ fen (23) vliesartig vernetzt sind.
11. Lüftungselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlau­ fen (23) zu benachbart zueinander angeordneten Bün­ deln (36) zusammengefaßt sind.
12. Lüftungselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein Anteil Schlaufen (23) mittels Querfäden (37) miteinander verbunden sind.
13. Lüftungselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Querfä­ den (37) ebenfalls Schlaufen (38) bilden, insbeson­ dere Mäanderform, 8-Form, Doppel-8-Form, Mehrfach-8-Form, 1-Form bilden.
14. Lüftungselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Querfä­ den (37) im wesentlichen parallel zur Längserstrek­ kung der Lüfterkappe (2) verlaufen.
15. Lüftungselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Querfä­ den (37) unter einem Winkel zur Längserstreckung der Lüfterkappe (2) verlaufen.
16. Lüftungselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlau­ fen (23, 38) von Endlosfäden (30) gebildet sind.
17. Lüftungselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Schlaufen (23, 38) und Querfäden (37) einstückig miteinander ausgebildet sind.
18. Lüftungselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlau­ fen (23, 38) aus abgelängten Fäden (34) bestehen.
19. Lüftungselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlau­ fen (23, 38) unterschiedliche Längen aufweisen.
20. Lüftungselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlau­ fen (23, 38) mehrlagig aufeinander liegen.
21. Lüftungselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlau­ fen (23, 38) in einzelnen Schlaufendichtungsbündeln neben- oder übereinandergereiht auf/in der Fassung (31, Einklemmhalterung) liegen.
22. Lüftungselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlau­ fen (23, 38) in Wirr-Lage -Filzeffekt- aufeinander­ liegen.
23. Lüftungselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlau­ fen (23, 38) derart aufeinanderliegen, daß sie eine keilförmige Kontur ausbilden.
24. Lüftungselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlau­ fen (23, 38) derart aufeinander und nebeneinander liegen, daß sie eine keilförmige Kontur ausbilden.
DE4401139A 1994-01-17 1994-01-17 Lüftungselement für Dächer mit Abdichtorgan Withdrawn DE4401139A1 (de)

Priority Applications (11)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE9422413U DE9422413U1 (de) 1994-01-17 1994-01-17 Lüftungselement für Dächer
DE4401139A DE4401139A1 (de) 1994-01-17 1994-01-17 Lüftungselement für Dächer mit Abdichtorgan
DK95100108T DK0663488T3 (da) 1994-01-17 1995-01-05 Ventilationselement til tage
AT95100108T ATE191953T1 (de) 1994-01-17 1995-01-05 Lüftungselement für dächer
EP95100108A EP0663488B1 (de) 1994-01-17 1995-01-05 Lüftungselement für Dächer
DE59508179T DE59508179D1 (de) 1994-01-17 1995-01-05 Lüftungselement für Dächer
NO950153A NO304493B1 (no) 1994-01-17 1995-01-16 Luftekappe anordnet som et utluftingselement for tak
CA002140322A CA2140322C (en) 1994-01-17 1995-01-16 Ventilating element for roofs
AU10235/95A AU691214B2 (en) 1994-01-17 1995-01-17 A ventilation element for roofs with a sealing member
US08/372,912 US5593348A (en) 1994-01-17 1995-01-17 Ventilating element for roofs
FI950191A FI102849B (fi) 1994-01-17 1995-01-17 Tiivistyselimiä käsittävä ilmastointielementti kattoa varten

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE4401139A DE4401139A1 (de) 1994-01-17 1994-01-17 Lüftungselement für Dächer mit Abdichtorgan

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE4401139A1 true DE4401139A1 (de) 1995-08-17

Family

ID=6508054

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE4401139A Withdrawn DE4401139A1 (de) 1994-01-17 1994-01-17 Lüftungselement für Dächer mit Abdichtorgan
DE59508179T Expired - Fee Related DE59508179D1 (de) 1994-01-17 1995-01-05 Lüftungselement für Dächer

Family Applications After (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE59508179T Expired - Fee Related DE59508179D1 (de) 1994-01-17 1995-01-05 Lüftungselement für Dächer

Country Status (9)

Country Link
US (1) US5593348A (de)
EP (1) EP0663488B1 (de)
AT (1) ATE191953T1 (de)
AU (1) AU691214B2 (de)
CA (1) CA2140322C (de)
DE (2) DE4401139A1 (de)
DK (1) DK0663488T3 (de)
FI (1) FI102849B (de)
NO (1) NO304493B1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19602979C1 (de) * 1996-01-27 1997-04-17 Norm Amc Ag Lüftungselement für Dächer mit Abdichtorgan
US5738581A (en) * 1996-01-27 1998-04-14 Norm A.M.C. Ag Roof ventilation element
DE10037545A1 (de) * 2000-08-02 2002-02-28 Ipt Kg Dachdeckung zur Abdichtung und Belüftung eines Daches

Families Citing this family (26)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6050039A (en) * 1998-03-03 2000-04-18 O'hagin; Harry Attic vent with a one-piece, fitted skeleton
US6447390B1 (en) 1992-08-04 2002-09-10 O'hagin Harry Theodore Method and apparatus for roof ventilation
USD457234S1 (en) 1992-08-04 2002-05-14 O'hagin Harry Cloaked roof vent cap
AU2049695A (en) * 1995-06-06 1997-01-09 Joseph Michael Kral Active roof exhauster
US6511512B2 (en) * 1998-04-10 2003-01-28 Ossur Hf Active shock module prosthesis
AU4704200A (en) 1999-05-04 2000-11-17 O'hagins, Inc. Roof ventilation system and method
US6662509B2 (en) * 2000-07-12 2003-12-16 Pacific Award Metals, Inc. Ridge vent for tile roofs
US20050239392A1 (en) * 2002-01-29 2005-10-27 Sells Gary L Ridge vent for tile roofing
CA2417442A1 (en) * 2002-01-29 2003-07-29 Cor-A-Vent, Inc. Ridge vent for tile roofing
US6966156B2 (en) * 2002-03-15 2005-11-22 Dixon David J Ridge vent for tile roofs
USD469889S1 (en) 2002-04-25 2003-02-04 O'hagin Harry T. Primary roof vent
US8037643B1 (en) 2002-07-08 2011-10-18 Anderson Terry E Roof ridge construction apparatus and method
US20050130581A1 (en) * 2003-07-31 2005-06-16 Monierlifetile, Llc Roof vent having labyrinth features
US7390709B2 (en) * 2004-09-08 2008-06-24 Intel Corporation Method for making a semiconductor device having a high-k gate dielectric layer and a metal gate electrode
GB2441331A (en) * 2006-09-01 2008-03-05 Lafarge Roofing Technical Centers Ltd Roof assembly with inner and outer interlocking components
AU2008200463A1 (en) * 2007-02-01 2008-08-21 Roof Doctors Sa Pty Ltd Improved roofing system
US8322088B2 (en) * 2009-11-04 2012-12-04 Huang Daniel C L Ventilated roofing structure
US8615954B1 (en) * 2009-12-21 2013-12-31 Timothy Michael Graboski Ridge tile or solar panel attachment system for a roof
US9890965B2 (en) * 2010-02-08 2018-02-13 Air Vent, Inc. Roof ridge vent and ventilated roof employing same
US8790167B2 (en) * 2010-02-08 2014-07-29 Air Vent, Inc. Roof ridge vent and ventilated roof employing same
US20140220882A1 (en) * 2013-02-01 2014-08-07 Daniel Huang Ventilating roof
US9598869B2 (en) 2013-02-01 2017-03-21 Daniel Huang Natural convection roof device
US9695594B2 (en) * 2015-06-16 2017-07-04 Liberty Diversified International, Inc. Ridge vent
CN109519033B (zh) * 2018-12-29 2020-07-28 盛基家居用品开发(嘉善)有限公司 金属顶帐篷用骨架组件
US11326736B2 (en) 2019-10-03 2022-05-10 Timothy Michael Graboski Roof-mounted equipment attachment system
US12474071B2 (en) * 2022-02-01 2025-11-18 Marco Industries Inc. Roof ventilation for a tile roof

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0273991A1 (de) * 1984-08-14 1988-07-13 Amesbury Industries, Inc. Tuftingeinrichtung zur Vorbereitung von Fensteranlagen
DE8913744U1 (de) * 1989-11-21 1990-03-01 Norm A.M.C. AG, Erstfeld, Uri Vorrichtung zur Hinterlüftung von Dächern

Family Cites Families (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3604153A (en) * 1968-10-23 1971-09-14 Strahle & Hess Process for the production of a textile material
GB1473639A (en) * 1974-05-08 1977-05-18 Reddiplex Ltd Weather-strip
ES2135428T3 (es) * 1989-11-21 1999-11-01 Scheffler Gmbh & Co Kg Dispositivo para la aireacion interior de tejados.
US5167579A (en) * 1991-08-15 1992-12-01 Rotter Martin J Roof vent of synthetic fiber matting
DE4226817A1 (de) * 1992-08-13 1994-02-24 Norm Amc Ag Lüfterkappe zur Hinterlüftung von Dächern

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0273991A1 (de) * 1984-08-14 1988-07-13 Amesbury Industries, Inc. Tuftingeinrichtung zur Vorbereitung von Fensteranlagen
DE8913744U1 (de) * 1989-11-21 1990-03-01 Norm A.M.C. AG, Erstfeld, Uri Vorrichtung zur Hinterlüftung von Dächern

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19602979C1 (de) * 1996-01-27 1997-04-17 Norm Amc Ag Lüftungselement für Dächer mit Abdichtorgan
US5738581A (en) * 1996-01-27 1998-04-14 Norm A.M.C. Ag Roof ventilation element
DE10037545A1 (de) * 2000-08-02 2002-02-28 Ipt Kg Dachdeckung zur Abdichtung und Belüftung eines Daches

Also Published As

Publication number Publication date
EP0663488A1 (de) 1995-07-19
NO304493B1 (no) 1998-12-28
CA2140322A1 (en) 1995-07-18
US5593348A (en) 1997-01-14
FI950191A0 (fi) 1995-01-17
ATE191953T1 (de) 2000-05-15
NO950153D0 (no) 1995-01-16
EP0663488B1 (de) 2000-04-19
AU691214B2 (en) 1998-05-14
FI102849B1 (fi) 1999-02-26
FI950191L (fi) 1995-07-18
CA2140322C (en) 1999-04-20
AU1023595A (en) 1995-07-27
FI102849B (fi) 1999-02-26
DE59508179D1 (de) 2000-05-25
NO950153L (no) 1995-07-18
DK0663488T3 (da) 2000-10-23

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE4401139A1 (de) Lüftungselement für Dächer mit Abdichtorgan
WO2005120744A1 (de) Schutznetz, insbesondere für einen steinschlagschutz oder für eine böschungssicherung
DE2505198C2 (de) Bürstenelement und Verfahren zu seiner Herstellung
EP0045489B1 (de) Lüftungselement
DE19622435A1 (de) Reinigungstuch zur Befestigung an einem Reinigungstuchhalter
DE9200764U1 (de) Aufhängeclip für ein bahnförmiges Material und bahnförmiges Material zur Verwendung damit
EP0202518B1 (de) Reet-Dacheindeckungselement aus Kunststoff und Verfahren zur Verlegung desselben auf Dachflächen
EP0806158A2 (de) Haftband zur Befestigung von Fliegengittern
CH640711A5 (de) Reissverschlussstreifen.
DE19643591B4 (de) Lüftungselement für Dächer mit Abdichtorgan
DE19602979C1 (de) Lüftungselement für Dächer mit Abdichtorgan
EP0428775A1 (de) Vorrichtung zur Hinterlüftung von Dächern
DE2554408B2 (de) Kettengewirkte Verstärkungseinlage
DE60017497T2 (de) Gewebtes Reissverschlussband
DE10325791A1 (de) Gewebtes Kederband
DE3328991A1 (de) Erdrinnenmatten zur begruenung
DE202008004181U1 (de) Schattiervorhang, insbesondere für Gewächshäuser
DE29716856U1 (de) Befestigungselement, insbesondere für Fußbodenheizungen
DE9422413U1 (de) Lüftungselement für Dächer
DE102008011133A1 (de) Funktionsgewebe sowie Funktionseinheit für dahingehende Gewebe
EP0694748A1 (de) Verlegbare Rohranordnung
DE9205226U1 (de) Lichtdurchlässiges Wandsegment
DE102017112675B4 (de) Knotenloses Fischzuchtgitter
DE7623676U1 (de) Umsetzbare, transparente, tunnelfoermige abdeckhaube
DE102014116524A1 (de) Reetdachelement

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: SCHEFFLER GMBH & CO. KG, 44147 DORTMUND, DE

8130 Withdrawal