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DE4400376A1 - Gitarrenabnehmersystem zur Auswahl der Klangart aus mehreren Klangarten - Google Patents

Gitarrenabnehmersystem zur Auswahl der Klangart aus mehreren Klangarten

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DE4400376A1
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Germany
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terminal
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DE4400376A
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John T Riboloff
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Gibson Guitar Corp
Original Assignee
Gibson Guitar Corp
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Publication date
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    • G10HELECTROPHONIC MUSICAL INSTRUMENTS; INSTRUMENTS IN WHICH THE TONES ARE GENERATED BY ELECTROMECHANICAL MEANS OR ELECTRONIC GENERATORS, OR IN WHICH THE TONES ARE SYNTHESISED FROM A DATA STORE
    • G10H3/00Instruments in which the tones are generated by electromechanical means
    • G10H3/12Instruments in which the tones are generated by electromechanical means using mechanical resonant generators, e.g. strings or percussive instruments, the tones of which are picked up by electromechanical transducers, the electrical signals being further manipulated or amplified and subsequently converted to sound by a loudspeaker or equivalent instrument
    • G10H3/14Instruments in which the tones are generated by electromechanical means using mechanical resonant generators, e.g. strings or percussive instruments, the tones of which are picked up by electromechanical transducers, the electrical signals being further manipulated or amplified and subsequently converted to sound by a loudspeaker or equivalent instrument using mechanically actuated vibrators with pick-up means
    • G10H3/18Instruments in which the tones are generated by electromechanical means using mechanical resonant generators, e.g. strings or percussive instruments, the tones of which are picked up by electromechanical transducers, the electrical signals being further manipulated or amplified and subsequently converted to sound by a loudspeaker or equivalent instrument using mechanically actuated vibrators with pick-up means using a string, e.g. electric guitar
    • G10H3/182Instruments in which the tones are generated by electromechanical means using mechanical resonant generators, e.g. strings or percussive instruments, the tones of which are picked up by electromechanical transducers, the electrical signals being further manipulated or amplified and subsequently converted to sound by a loudspeaker or equivalent instrument using mechanically actuated vibrators with pick-up means using a string, e.g. electric guitar using two or more pick-up means for each string

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Description

Hintergrund der Erfindung
Diese Erfindung betrifft allgemein elektrische Gitarren mit variablem Klang und insbesondere, aber nicht im Sinne einer Beschränkung darauf, ein verbessertes Umschaltsystem zum Wechsel der Wahl und Kombination von Tonabnehmerausgängen, um eine große Variationsbreite im Ausgangsklang zu erzeugen.
Es gibt derzeit zwei in der Musikindustrie vorherrschende allgemeine Klangarten von elektrischen Gitarren: die Gibson- Klangart und die Fender-Klangart. Die Gibson-Klangart, wie sie am Beispiel der LES PAUL-Gitarre dargestellt wird, wird entwe­ der von einem von einem von beiden oder beiden brummlöschenden Doppelspulen-Tonabnehmern erhalten, die hier als Tonabnehmer mit Brummunterdrückung bezeichnet werden. Die Fender-Klangart, wie sie am Beispiel der STRATOCASTER- oder TELECASTER-Gitarren dargestellt wird, ergibt sich aus ausgewählten Kombinationen von drei Tonabnehmern mit Einfachspulen.
Ein Umschaltsystem, mit dem an einer einzigen elektrischen Gitarre entweder eine Gibson-Klangart oder eine Fender-KLang­ art erhalten werden kann, ist in dem USA-Patent 5,136,918 von Riboloff beschrieben, das durch die Bezugnahme darauf hierin eingeschlossen wird. Das System der bevorzugten Ausführung nach dem Riboloff-Patent verwendet zwei Doppelspulen-Tonabneh­ mer mit Brummunterdrückung und einen Tonabnehmer mit Einfach­ spule und Umschalteinrichtungen, um dem Spieler die Auswahl einer von wenigstens drei Gibson-Klangarten, die zur LES PAUL- Gitarre gehören, oder einer von fünf Fender-Klangarten zu er­ möglichen, die zur STRATOCASTER-Gitarre gehören.
Zusammenfassung der Erfindung
Die vorliegende Erfindung stellt eine Abwandlung des Sy­ stems dar, das in dem vorgenannten Patent von Riboloff offen­ bart ist. Die vorliegende Erfindung stellt dem Spieler zusätz­ liche Klangarten zur Verfügung, und die vorliegende Erfindung stellt unabhängige Pol-Anschlußverbindungen von einem bestimm­ ten Anschluß zu einem anderen her.
Die vorliegende Erfindung stellt ein Gitarren-Tonabnehmer­ system bereit, das umfaßt: einen Doppelspulen-Stegtonabnehmer mit Brummunterdrückung; einen Doppelspulen Griffbrettonabneh­ mer mit Brummunterdrückung; erste Schaltmittel zur Auswahl einer gewünschten Tonabnehmerkonfiguration und dadurch zur Aus­ wahl eines Signals für eine gewünschte Klangart, welche Schaltmittel einen Vierpol-Fünfstellungsschalter enthalten, der mit dem Stegtonabnehmer mit Brummunterdrückung, dem Zwi­ schentonabnehmer und dem Griffbrettonabnehmer mit Brummunter­ drückung verbunden ist, derart, daß jedes aus einem ersten Satz von fünf Klangartsignalen über die ersten und zweiten Pole der ersten Schaltmittel und jedes aus einem zweiten Satz von fünf Klangartsignalen über die dritten und vierten Pole der ersten Schaltmittel auswählbar ist; und zweite Schaltmit­ tel zur Verbindung entweder des über die ersten und zweiten Pole der ersten Schaltmittel ausgewählten Klangartsignals oder des über die dritten und vierten Pole der ersten Schaltmittel ausgewählten Klangartsignals mit einem Ausgang der zweiten Schaltmittel.
Nach dem Vorhergehenden besteht daher eine allgemeine Auf­ gabe der vorliegenden Erfindung darin, ein neues und verbes­ sertes Umschaltsystem für Gitarrentonabnehmer zu schaffen. Andere und weitere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der vorlie­ genden Erfindung ergeben sich für den Fachmann ohne weiteres aus der nachfolgenden Beschreibung der bevorzugten Ausführung in Verbindung mit den anliegenden Zeichnungen.
Kurze Beschreibung der Zeichnungen
Fig. 1 ist eine Draufsicht auf den Gitarrenkörper, der die Anlage der drei Tonabnehmer in dem System nach der vorliegenden Erfindung zeigt.
Fig. 2 ist eine schematische Darstellung der bevorzugten Ausführung des Gitarren-Umschaltsystems nach der vor­ liegenden Erfindung.
Detaillierte Beschreibung bevorzugter Ausführungen
Das USA-Patent 5,136,918 von Riboloff wird durch die Bezug­ nahme darauf hierin eingeschlossen.
Unter Bezugnahme auf Fig. 1, die in der vorliegenden Be­ schreibung dieselbe wie in dem USA-Patent 5,136,918 von Ribo­ loff ist, ist eine Gitarre 10 mit einem Teil eines Halses 12 gezeigt, der mit einem Hauptkorpus 14 fest verbunden ist. Die Gitarre 10 enthält an einem Steg 18 befestigte Gitarrensaiten 16 und (nicht gezeigte) Stimmschrauben, wie in der Technik be­ kannt ist.
Drei Tonabnehmer sind unterhalb der Saiten 16 angeordnet und in üblicher Weise an einer Decke 20 des Hauptkorpus 14 be­ festigt. Ein Hochton-Doppelspulentonabnehmer 22 mit Brumm­ unterdrückung (mit Spulen 22a, 22b, wie in Fig. 2 gezeigt) ist quer unterhalb der Saiten 16 und dicht am Steg 18 in einer Stellung befestigt, in der er als "Stegtonabnehmer" bekannt ist. In ähnlicher Weise ist ein Rhythmus-Doppelspulentonab­ nehmer 24 (Spulen 24a, 24b wie in Fig. 2 gezeigt) mit Brumm­ unterdrückung dicht an einem Ende 26 des Griffbretts 12 im Ab­ stand und parallel dazu befestigt, und diese Art von Tonab­ nehmer ist als "Griffbrettonabnehmer" bekannt. Ein Zwischen- oder Mitteltonabnehmer 28 mit Einfachspule ist zwischen den Stellungen der Doppelspulentonabnehmer 22, 24 befestigt, aber in der Mittelstellung kann auch ein Tonabnehmer mit Brumm­ unterdrückung (oder wenigstens einer seiner Spulen mit dieser Funktion) verwendet werden.
Um von den vorgenannten Tonabnehmern die nach der vorlie­ genden Erfindung verfügbaren Klangarten zu erhalten, schließt die vorliegende Erfindung ferner Schaltmechanismen ein, die sich typischerweise in oder nahe an einem Bereich 30 der Decke 20 des Hauptkorpus 14 der Gitarre 10 befinden. Die Schaltme­ chanismen und ihre Verbindungen mit den Tonabnehmern 22, 24, 28 in der bevorzugten Ausführung sind in Fig. 2 gezeigt.
Ein Schalter 32 wird verwendet, um eine gewünschte Tonab­ nehmerkonfiguration und dadurch ein gewünschtes Klangartsignal auszuwählen. Der Schalter 32 ist in der bevorzugten Ausführung ein Vierpol-Fünfstellungsschalter, der mit dem Stegtonabnehmer 22 mit Brummunterdrückung, dem Zwischentonabnehmer 28 und dem Griffbrettonabnehmer 24 mit Brummunterdrückung derart verbun­ den ist, daß jedes aus einem ersten Satz von fünf Klangartsig­ nalen über erste und zweite Pole 34, 36 des Schalters 32 und jedes aus einem zweiten Satz von fünf Klangartsignalen über dritte und vierte Pole 38, 40 des Schalters 32 ausgewählt wird.
Der Schalter 32 hat einen ersten Satz 100 von ersten bis fünften Anschlüssen 102, 104, 106, 108, 110. Der erste Anschluß 102, der zweite Anschluß 104 und der vierte Anschluß 108 sind mit einem Ende des Stegtonabnehmers 22 mit Brummunterdrückung verbunden, das dem elektrisch an Masse angeschlossenen Ende des Tonabnehmers 22 entgegengesetzt ist, wie in Fig. 2 ge­ zeigt ist. Das heißt, diese Schalteranschlüsse liegen gemein­ sam an dem Ende der Spule 22b, das nicht mit der Spule 22a verbunden ist. Der fünfte Anschluß 110 ist zwischen den Dop­ pelspulen mit dem Stegtonabnehmer 22 mit Brummunterdrückung (d. h. an der Verbindungsstelle der Spulen 22a und 22b) verbun­ den. Der dritte Anschluß 106 ist nicht angeschlossen oder offen.
Der Schalter 32 hat einen zweiten Satz 200 von ersten bis fünften Anschlüssen 202, 204, 206, 208, 210. Die zweiten und drit­ ten Anschlüsse 204, 206 sind mit einem Ende des Griffbrettonab­ nehmers 24 mit Brummunterdrückung verbunden, das dem elek­ trisch an Masse angeschlossenen Ende entgegengesetzt ist. Ins­ besondere sind die Anschlüsse 204, 206 mit dem Ende der Spule 24b verbunden, das dem mit der Spule 24a verbundenen Ende ent­ gegengesetzt ist, wie in Fig. 2 gezeigt ist. Der vierte An­ schluß 208 ist mit dem Zwischentonabnehmer 28 entgegengesetzt zu dem Ende dieses Tonabnehmers verbunden, das elektrisch an Masse angeschlossen ist. Dar fünfte Anschluß 210 ist zwischen den Doppelspulen mit dem Griffbrettonabnehmer 24 mit Brummun­ terdrückung (d. h. mit der Verbindungsstelle der Spulen 24a, 24b) verbunden. Der erste Anschluß 202 ist nicht angeschlossen oder offen.
Der Schalter 32 hat einen dritten Satz 300 von ersten bis fünften Anschlüssen 302, 304, 306, 308, 310. Die ersten und zwei­ ten Anschlüsse 302, 304 sind zwischen den Doppelspulen 22a, 22b mit dem Stegtonabnehmer 22 mit Brummunterdrückung (d. h. mit der Verbindungsstelle zwischen diesen beiden Spulen) verbun­ den. Die vierten und fünften Anschlüsse 308, 310 sind zwischen den Doppelspulen 24a, 24b mit dem Griffbrettonabnehmer 24 (d. h. mit der Verbindungsstelle zwischen diesen beiden Spulen) ver­ bunden. Der dritte Anschluß 306 ist nicht angeschlossen oder offen.
Der Schalter 32 hat einen vierten Satz 400 von ersten bis fünften Anschlüssen 402, 404, 406, 408, 410. Der zweite Anschluß 404, der dritte Anschluß 406 und der vierte Anschluß 408 sind mit dem Ende des Zwischentonabnehmers 28 verbunden, das dem elektrisch an Masse angeschlossenen Ende entgegengesetzt ist. Der erste Anschluß 402 und der fünfte Anschluß 410 sind nicht angeschlossen oder offen.
Der Schalter 32 enthält ferner: ein Kontaktstück 112 zur Verbindung eines ausgewählten Anschlusses des ersten Satzes 100 mit dem Pol 34; ein Kontaktstück 212 zur Verbindung eines ausgewählten Anschlusses des zweiten Satzes 200 mit dem Pol 36; ein Kontaktstück 312. zur Verbindung eines ausgewählten An­ schlusses des dritten Satzes 300 mit dem Pol 38; und ein Kon­ taktstück 412 zur Verbindung eines ausgewählten Anschlusses des vierten Satzes 400 mit dem Pol 40. Der Schalter 32 enthält auch Mittel zur gleichzeitigen Betätigung der Kontaktstücke 112, 212, 312, 412 derart, daß die jeweiligen Anschlüsse jedes Satzes von Anschlüssen zur gleichen Zeit mit dem zugehörigen Pol verbunden werden. In der bevorzugten Ausführung wird dies bewerkstelligt, indem vier Kontaktarme mit den Kontaktstücken 112, 212, 312, 412, wie in Fig. 2 wiedergegeben ist, mechanisch gekuppelt werden. Das Ende einer einzigen Kurbelwelle, mit der die Kontaktarme verbunden sind, steht von der Decke 20 des Hauptkorpus 14 der Gitarre vor und gestattet, daß der Spieler sie durch die fünf Stellungen des Schalters 32 dreht und gleichzeitig die Kontaktarme jeweils mit denselben Anschlüssen des betreffenden Satzes verbindet (d. h. das Kontaktstück 112 mit dem Anschluß 102, das Kontaktstück 212 mit dem Anschluß 202, das Kontaktstück 312 mit dem Anschluß 302 und das Kon­ taktstück 412 mit dem Anschluß 402).
In einer besonderen Ausführung ist der Schalter 32 als ein im Handel von Standard Griggsby erhältlicher mechanischer Vierpol-Fünfstellungs-Drehschalter ausgeführt, in dem jeder Anschluß der Sätze 100, 200, 300, 400 getrennt und unterschied­ lich ist und das jeweilige Kontaktstück 112, 212, 312, 412 zu je­ der Zeit den Kontakt nur zu einem einzigen Anschluß des jewei­ ligen Satzes schließt, wodurch in jeder ausgewählten Stellung eine einfache, eindeutige Verbindung erzeugt wird. Es wird je­ doch in Betracht gezogen, daß andere Arten von Schaltern, sei es mechanische oder nichtmechanische (zum Beispiel ein nicht­ mechanischer Schalter wie ein Festkörperschalter, der diesel­ ben wie die vorstehend beschriebenen Funktionen ausführt), verwendet werden können.
Die vorliegende Erfindung umfaßt auch einen Schalter 42 zur Verbindung seines Ausgangs 43 mit entweder dem Klangartsignal, das durch die Pole 34, 36 des Schalters 32 ausgewählt wurde, oder dem Klangartsignal, das durch die Pole 38, 40 des Schal­ ters 32 ausgewählt wurde. Der Schalter 42 enthält: einen An­ schluß 44, der an den Pol 34 des Schalters 42 angeschlossen ist; einen Anschluß 46, der an den Pol 36 des Schalters 32 an­ geschlossen ist; einen Anschluß 48, der an den Pol 38 des Schalters 32 angeschlossen ist; einen Anschluß 50, der an den Pol 40 des Schalters 32 angeschlossen ist; und Mittel zur wahlweisen Verbindung entweder beider Anschlüsse 44, 46 an den Ausgang des Schalters 42 oder beider Anschlüsse 48, 50 an den Ausgang des Schalters 42. Solche Mittel sind in Fig. 2 durch gekuppelte, elektrisch verbundene Kontaktarme 52, 54 darge­ stellt, die zwischen einer Stellung A, in der sie in Kontakt mit den Anschlüssen 44 bzw. 46 sind, und einer Stellung B be­ weglich sind, in der sie in Kontakt mit den Anschlüssen 50 bzw. 48 sind. Besondere Ausführungen des Schalters 42 enthal­ ten einen mechanischen Kippschalter oder einen Druck-Zug-Po­ tentiometerschalter, es wird aber auch in Betracht gezogen, daß andere Ausführungen verwendet werden können.
Mit dem Schalter 42 in der Stellung oder Betriebsart A wer­ den vielfache elektrische Signale zur Verfügung gestellt, wenn mehr als ein Tonabnehmer über die Kontaktstücke 112, 212 ausge­ wählt zu einem Klangartsignal kombiniert werden, und zwar we­ gen der gemeinsamen Übertragung der elektrischen Signale auf den einzigen Ausgang 43 des Schalters 42. Das gleiche gilt, wenn der Schalter in der Stellung oder Betriebsart B ist, falls mehr als ein Tonabnehmer durch die Kontaktstücke 312, 412 ausgewählt wird. Wenn nur ein Tonabnehmer ausgewählt wird, wird sein elektrisches Signal natürlich an den Ausgang 43 ge­ legt, wenn sich der Schalter 42 in der geeigneten Betriebsart befindet. Das Ausgangssignal vom Schalter 42 wird über eine Ausgangsbuchse 56 übertragen, die, wie in der Technik bekannt ist, mit einem (nicht gezeigten) Verstärker verbunden sein kann. Die Buchse 56 ist, wie in Fig. 2 gezeigt, über ein Wi­ derstands-Kondensator-Netz bekannter Art an den Ausgang des Schalters 42 angeschlossen.
Mit dem Schalter in der Stellung A wird durch Betätigung des Schalters 32 der bevorzugten Ausführung die folgende Aus­ wahl getroffen:
Stellung
Auswahl
102/202
Brückentonabnehmer 22, beide Spulen
104/204 Tonabnehmer 22 und 24, vier Spulen
106/206 Griffbrettonabnehmer 24, beide Spulen
108/208 Tonabnehmer 22 und 28, drei Spulen
110/210 Tonabnehmer 22 und 24 geteilt, zwei Spulen
Die ersten drei in der vorstehenden Tabelle angeführten Stellungen sind dieselben wie die ersten drei Stellungen für die Betriebsart A in dem USA-Patent 5,136,918 von Riboloff und erzeugen eine Gibson-Klangart von der Art wie sie insbesondere die LES-PAUL-Gitarre kennzeichnet. Die vierte in der vorstehenden Tabelle angeführte Stellung erzeugt einen Klang, der sich von denen unterscheidet, auf die sich das Riboloff-Patent speziell bezieht, und von den üblichen Gibson- und Fenderklängen. Die fünfte in der vorstehenden Tabelle angeführte Stellung erzeugt eine Fender-Klangart von der Art, wie sie insbesondere die TELECASTER-Gitarre kennzeichnet.
Mit dem Schalter 42 in der Stellung B wird durch die Betätiggung des Schalters 32 die folgende Auswahl getroffen:
Stellung
Auswahl
302/402
Brückentonabnehmer 22 geteilt, eine Spule
304/404 Tonabnehmer 2 geteilt und Tonabnehmer 28, zwei Spulen
306/406 Zwischentonabnehmer 28, eine Spule
308/408 Tonabnehmer 24 geteilt und Tonabnehmer 28, zwei Spulen
310/410 Griffbrettonabnehmer 24 geteilt, eine Spule
Jede solche Auswahl entspricht den Wahlen, die während der Betriebsart B nach dem USA-Patent 5,136,918 von Riboloff ge­ troffen werden können. Jede solche Auswahl erzeugt einen Klang, der für die Fender-STRATOCASTER-Gitarre charakteri­ stisch ist (der Klang in der ersten und fünften Stellung wird auch der TELECASTER-Gitarre zugeordnet).
In der vorstehend beschriebenen Ausführung kann jede von 10 Klangarten durch das einfache Verfahren der Wahl der Betriebs­ art A oder B über den Schalter 42 und der spezifischen Klang­ art über den Schalter 32 ausgewählt werden.
Die vorliegende Erfindung ist daher gut geeignet, die vor­ erwähnten Zwecke auszuführen und die vorerwähnten Ziele und Vorteile zu erreichen, wie auch diejenigen, die darin einge­ schlossen sind. Während eine bevorzugte Ausführung der Erfin­ dung zum Zwecke dieser Offenbarung beschrieben worden ist, können durch Fachleute in der Technik Änderungen in der Kon­ struktion und Anordnung von Teilen vorgenommen werden, die vom Sinn dieser Erfindung umfaßt sind, wie er durch die anliegen­ den Ansprüche bestimmt wird.

Claims (3)

1. Tonabnehmersystem für eine Gitarre, enthaltend:
einen Doppelspulen-Stegtonabnehmer mit Brummunterdrückung;
einen Zwischentonabnehmer;
einen Doppelspulen-Griffbrettonabnehmer mit Brummunter­ drückung;
erste Schaltmittel zur Auswahl einer gewünschten Tonabneh­ merkonfiguration und damit zur Auswahl eines ge­ wünschten Klangartsignals, welche ersten Schaltmittel einen Vierpol-Fünfstellungsschalter enthalten, der an den Stegtonabnehmer mit Brummunterdrückung, den Zwi­ schentonabnehmer und den Griffbrettonabnehmer mit Brummunterdrückung angeschlossen ist, derart, daß je­ des aus einem ersten Satz von fünf Klangartsignalen über erste und zweite Pole der ersten Schaltmittel auswählbar ist und jedes aus einem zweiten Satz von fünf Klangartsignalen über dritte und vierte Pole der ersten Schaltmittel auswählbar ist; und
zweite Schaltmittel zur Verbindung entweder des über die ersten und zweiten Pole der ersten Schaltmittel aus­ gewählten Klangartsignals oder dem durch die dritten und vierten Pole der ersten Schaltmittel ausgewählten Klangartsignals mit einem Ausgang der zweiten Schalt­ mittel.
2. Tonabnehmersystem für eine Gitarre nach Anspruch 1, da­ durch gekennzeichnet, daß der Vierpol-Fünfstellungsschal­ ter weiter enthält:
einen ersten Satz von ersten bis fünften Anschlüssen, wo­ bei seine ersten, zweiten und vierten Anschlüsse an ein Ende des Stegtonabnehmers mit Brummunterdrückung angeschlossen sind und sein fünfter Anschluß zwischen den Doppelspulen mit dem Stegtonabnehmer mit Brumm­ unterdrückung verbunden ist;
einen zweiten Satz von ersten bis fünften Anschlüssen, wo­ bei seine zweiten und dritten Anschlüsse an ein Ende des Griffbrettonabnehmers mit Brummunterdrückung an­ geschlossen sind, sein vierter Anschluß an den Zwi­ schentonabnehmer angeschlossen ist und sein fünfter Anschluß zwischen den Doppelspulen mit dem Griff­ brettonabnehmer mit Brummunterdrückung verbunden ist;
einen dritten Satz von von ersten bis fünften Anschlüssen, wobei seine ersten und zweiten Anschlüsse zwischen den Doppelspulen mit dem Stegtonabnehmer mit Brumm­ unterdrückung verbunden sind und seine vierten und fünften Anschlüsse zwischen den Doppelspulen mit dem Griffbrettonabnehmer mit Brummunterdrückung verbunden sind;
einen vierten Satz von ersten bis fünften Anschlüssen, wo­ bei seine zweiten, dritten und vierten Anschlüsse an den Zwischentonabnehmer angeschlossen sind;
erste Verbindermittel zur Verbindung eines ausgewählten Anschlusses des ersten Satzes mit dem ersten Pol;
zweite Verbindermittel zur Verbindung eines ausgewählten Anschlusses des zweiten Satzes mit dem zweiten Pol;
dritte Verbindermittel zur Verbindung eines ausgewählten Anschlusses des dritten Satzes mit dem dritten Pol;
vierte Verbindermittel zur Verbindung eines ausgewählten Anschlusses des vierten Satzes mit dem vierten Pol; und
Mittel zur gleichzeitigen Betätigung der ersten bis vier­ ten Verbindermittel derart, daß die jeweiligen An­ schlüsse jedes Satzes von Anschlüssen zur gleichen Zeit mit dem zugehörigen Pol verbunden werden.
3. Tonabnehmersystem für eine Gitarre nach Anspruch 2, da­ durch gekennzeichnet, daß die zweiten Schaltmittel enthal­ ten:
einen ersten Anschluß, der mit dem ersten Pol der ersten Schaltmittel verbunden ist;
einen zweiten Anschluß, der mit dem zweiten Pol der ersten Schaltmittel verbunden ist;
einen dritten Anschluß, der mit dem dritten Pol der ersten Schaltmittel verbunden ist;
einen vierten Anschluß, der mit dem vierten Pol der ersten Schaltmittel verbunden ist; und
Mittel zur wahlweisen Verbindung entweder der ersten und zweiten Anschlüsse der zweiten Schaltmittel mit deren Ausgang oder der dritten und vierten Anschlüsse der zweiten Schaltmittel mit deren Ausgang.
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