DE449096C - Laufgewichtswaage mit selbsttaetiger Einstellung des Laufgewichts - Google Patents
Laufgewichtswaage mit selbsttaetiger Einstellung des LaufgewichtsInfo
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- DE449096C DE449096C DEA48212D DEA0048212D DE449096C DE 449096 C DE449096 C DE 449096C DE A48212 D DEA48212 D DE A48212D DE A0048212 D DEA0048212 D DE A0048212D DE 449096 C DE449096 C DE 449096C
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Classifications
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01G—WEIGHING
- G01G1/00—Weighing apparatus involving the use of a counterweight or other counterbalancing mass
- G01G1/18—Balances involving the use of a pivoted beam, i.e. beam balances
- G01G1/26—Balances involving the use of a pivoted beam, i.e. beam balances with associated counterweight or set of counterweights
- G01G1/36—Balances involving the use of a pivoted beam, i.e. beam balances with associated counterweight or set of counterweights wherein the counterweights are slideable along the beam, e.g. steelyards
- G01G1/38—Balances involving the use of a pivoted beam, i.e. beam balances with associated counterweight or set of counterweights wherein the counterweights are slideable along the beam, e.g. steelyards with automatically-driven counterweight
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Description
- Laufgewichtswaage mit selbsttätiger Einstellung des Laufgewichts. Die -vorliegende Erfindung betrifft eine Laufgewichtswaage mit selbsttätiger Einstellung des Laufgewichts und besteht darin, daß zwei Ketten verwendet werden, von denen die eine beim Hingang des Laufgewichts, die andere beim Rückgang durch eine Steuervorrichtung angetrieben wird, und daß sich ein mit dem Laufgewicht verbundenes Zahnrad, das von der einen Kette angetrieben wird, auf der anderen, augenblicklich durch die Steuerungsvorrichtung festgehaltenen Kette abwälzt.
- Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes, und zwar stellt .
- Abb. r den ungleicharmigen Waagebalken mit dem Laufgewicht in Ansicht dar,.
- Abb. z eine Aufsicht auf das Zungenende des Waagebalkens, Abb. 3 einen Schnitt durch den Waagebalken mit Ansicht gegen das Laufgewicht, Abb.4 eine Ansicht gegen das Auflagerende unter Fortlassung der Zugstange, Abb. 5 eine Aufsicht auf das AuflagerendE mit einer Aufsicht auf das Laufgewicht.
- Die Wirkungsweise ist folgende: Auf einem ungleicharmigen Laufgewichtsbalken a, welcher als Doppelbalken dargestellt ist, bewegt sich ein Laufgewicht b auf Laufrollen c. Das im Laufgewicht. angeordnete Zahnrad d kämmt in zwei duch die Leiträder e und e1 geführte und weiterhin durch die Kettenrollen p und q bzw. p1 und q1 laufende Kettenbänder f und f l. ein. Diese können durch Gewichte g und g1, die auf Kettenrollen h und lal und die Zahnräderpaare i und il wirken, in Bewegung gesetzt werden. Am Zungenende des Waagebalkens stehen die Ketten f und f1 durch die Zahnräderpaare k und k1 mit den Sperrädern L und l1, die gleichzeitig als Windfang ausgebildet sind, in Verbindung. In Gleichgewichtslage werden die Sperräder L und h durch die Haken m und n gesperrt, während bei Aufwärtsbewegung des Waagebalkens das Sperrad l frei wird und h gesperrt bleibt und bei Abwärtsbewegung des Waagebalkens umgekehrt.
- Wird infolge einer Belastung der Zugstange o der Waagebalken nach oben bewegt, so wird das Sperrad L und das Kettenband f frei, das Gewicht g bewegt über die Kettenrolle h das Zahnräderpaar i, die Kettenrollen p und q, die Kette f und das Sperrad L in der Pfeilrichtung. Auch das Zahnrad d wird in der Pfeilrichtung fortbewegt, wälzt sich dabei auf der Kette f1 ab und setzt das Laufgewicht nach dem Zungenende hin so lange in Bewegung, bis das Gleichgewicht wiederhergestellt ist, denn in diesem Augenblick schlägt das Sperrad L gegen den Halten m und sperrt somit die Bewegung der Kette und des Laufgewichtes. Wird die Zugstange o wieder ganz oder teilweise entlastet, so tritt eine Abwärtsbewegung des. Waagebalkens ein. Das Gewicht g1 setzt in Verbindung mit der Kettenrolle hl das Zabnräderpaar il, die Kettenrollen p1 und q1, die Kette f 1 und das Sperrrad 11 in Pfeilrichtung in Bewegung. Auch das Zahnrad d wird wiederum in der gleichen Richtung bewegt, wälzt sich nun aber auf der Kette f ab und bewirkt eine Bewegung des Laufgewichts nach dem Auflagerende hin, bis wiederum der Gleichgewichtszustand hergestellt ist.
- Ist die Zugstange ohne Belastung durch Nutzlast, so befindet sich das Laufgewicht auch in Grund- oder Nullstellung. Die Gewichte g und gl_haben sich nach unten bewegt und werden durch einen seitlich geführten Hebel r bis unter den Waagebalken a geschoben. Das Gewicht s, welches nur einen Bruchteil des Gewichts g und g1 betragen darf, bewirkt, daß sich hierbei die Kettenrolle 1a entgegen der Pfeilrichtung bewegt. Diese Rückwärtsbewegung ist durch die Anordnung je einer Sperrklinke t und t1 sowie je eines Sperrades u und u1 ermöglicht.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Laufgewichtswaage mit selbsttätiger Einstellung des Laufgewichts mittels Kette, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Ketten verwandt werden, von denen die eine beim Hingang des Laufgewichts, die andere beim Rückgang angetrieben wird, und daß das angetriebene Rad auf der jeweils stillstehenden Kette abrollt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA48212D DE449096C (de) | Laufgewichtswaage mit selbsttaetiger Einstellung des Laufgewichts |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA48212D DE449096C (de) | Laufgewichtswaage mit selbsttaetiger Einstellung des Laufgewichts |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE449096C true DE449096C (de) | 1927-09-05 |
Family
ID=6936216
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA48212D Expired DE449096C (de) | Laufgewichtswaage mit selbsttaetiger Einstellung des Laufgewichts |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE449096C (de) |
-
0
- DE DEA48212D patent/DE449096C/de not_active Expired
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