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DE4444039A1 - Klotz zur Abstützung von Glasscheiben in Tür- oder Fensterrahmen und Verfahren zum Zusammenbau eines Tür- oder Fensterrahmens mit einer Glasscheibe - Google Patents

Klotz zur Abstützung von Glasscheiben in Tür- oder Fensterrahmen und Verfahren zum Zusammenbau eines Tür- oder Fensterrahmens mit einer Glasscheibe

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DE4444039A1
DE4444039A1 DE4444039A DE4444039A DE4444039A1 DE 4444039 A1 DE4444039 A1 DE 4444039A1 DE 4444039 A DE4444039 A DE 4444039A DE 4444039 A DE4444039 A DE 4444039A DE 4444039 A1 DE4444039 A1 DE 4444039A1
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DE
Germany
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glass
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glass pane
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Withdrawn
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DE4444039A
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Inventor
Hans Dieter Niemann
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/54Fixing of glass panes or like plates
    • E06B3/5409Means for locally spacing the pane from the surrounding frame

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Securing Of Glass Panes Or The Like (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Klotz zur Abstüt­ zung von Glasscheiben in Tür- oder Fensterrahmen, mit einem aus eigensteifem Kunststoff bestehenden Klotzkörper, der di­ rekt auf einer Rahmenfläche abgestützt ist, und mit glassei­ tig angeordnetem nachgiebigem Werkstoff.
Ein derartiger Klotz ist aus dem DE-GM 89 12 744 be­ kannt. Der nachgiebige Werkstoff ist Bestandteil eines Schei­ benstützteils, das vom Klotzteil separat ist und eine Stütz­ schicht verringerten Reibungskoeffizienten aufweist, so daß das mit dem nachgiebigen Werkstoff versehende Scheibenstütz­ teil Relativbewegungen zum Klotzkörper ausführen kann. Diese aufwendige Konstruktion des Klotzes ist dadurch bedingt, daß der Klotz zur Abstützung von Scheiben mit mehrschichtigem Verbundglas bestimmt ist. Mehrschichtiges Verbundglas ist be­ sonders schwer und infolge von Fertigungstoleranzen können sich Überstandslängen der einzelnen Schichten einer Glas­ scheibe im Millimeterbereich ergeben. Für übliche Isolier­ glasscheiben und weniger gewichtige Glasscheiben ist eine derart aufwendige Konstruktion nicht erforderlich.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Klotz mit den eingangs genannten Merkmalen so zu verbessern, daß er mit einfachen Mitteln eine verringerte spezifische Be­ lastung der Glasscheiben zu erreichen gestattet, also bei­ spielsweise eine geringere spezifische Belastung der Kante einer einzigen Glasscheibe wegen ungleichmäßigen Schnitts ei­ ner Glaskante in deren Längsverlauf, verbunden mit einer zu­ verlässigen relativen Haftung zwischen dem Klotz und der Glasscheibe gegen Verrutschen.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß der Klotzkörper, mit gummiweichem Werkstoff fest verbunden ist, den er zumin­ dest in einem für die unmittelbare Scheibenabstützung vorbe­ stimmten Teilbereich einer glasseitigen Klotzkörperfläche aufweist.
Dementsprechend bildet der Klotzkörper mit dem gummiwei­ chen Werkstoff ein integrales Bauteil. Der Klotz ist eine Handhabungseinheit, bei dem nicht dafür gesorgt werden muß, daß zwei voneinander getrennte Teile fachgerecht zusammenge­ baut werden, also unter Gewährleistung ihrer relativen Ver­ schieblichkeit. Der gummiweiche Werkstoff kann der Belastung durch die Glasscheibe entsprechend konfiguriert werden und insbesondere ist es auch möglich, ihn nur abschnittsweise auf der glasseitigen Klotzkörperfläche vorzusehen. Das ist insbe­ sondere dann von Vorteil, wenn der Klotz durch den gummiwei­ chen Werkstoff im wesentlichen lediglich gegen relatives Ver­ schieben zur Glasscheibe gesichert werden soll. Die feste Verbindung des gummiweichen Werkstoffs mit dem Klotzkörper kann mit einfachen Mitteln erreicht werden, da es auf eine hochbelastbare Verbindungsfestigkeit gegen relatives Ver­ schieben nicht ankommt.
Eine besonders einfache, einfach herzustellende und zu montierende Ausführungsform des Klotzes ist gegeben, wenn die glasseitige Klotzkörperfläche vollflächig mit einer gleichmä­ ßig starken Schicht, gummiweichen Werkstoffs versehen ist. Ein derartiger Klotz bietet der Glasscheibe eine vergleichs­ weise große Auflagefläche, so daß die Schicht gummiweichen Werkstoffs dünn gehalten werden kann. Sie bietet optimale Sicherheit gegen Verrutschen.
Der Klotz kann aber auch so ausgebildet werden, daß er mindestens einen auf die Klotzkörperfläche aufgebrachten Noc­ ken aus gummiweichem Werkstoff aufweist. Eine solche Ausge­ staltung ist bei geringeren Belastungen des Klotzes ausrei­ chend, wenn auch die Anforderungen an die Sicherheit gegen Verrutschen nicht allzu hoch sind. Vergleichsweise weit vor­ springende Nocken ermöglichen einen Einsatz des Klotzes auch bei entsprechend großen Toleranzen zwischen Glasscheibe und Rahmenfläche.
Eine optimale Ausgestaltung des Klotzes wird ermöglicht, wenn die glasseitige Klotzkörperfläche voll flächig mit einer Schicht gummiweichen Werkstoffs versehen ist, der mindestens einen vorspringenden, mit dem übrigen Werkstoff einstückigen Nocken aufweist. Der Vorsprung des Nockens gewährleistet die Überbrückung entsprechend großer Toleranzen zwischen der Glasscheibe und der Rahmenfläche und die Vollflächigkeit der gummiweichen Schicht sorgt für eine optimale Verteilung der Kräfte bei Punktbelastungen an den Glasscheiben bzw. deren Kanten.
Es kann vorteilhaft sein, den Klotz so auszubilden, daß die glasseitige Klotzkörperfläche mindestens eine aus ihrer Plattenebene federnd vorspringende Wölbung aus Kunststoff aufweist, die über den gummiweichen Werkstoff vorsteht, der auf den neben der Wölbung befindlichen Bereichen eine die glasseitige Klotzkörperfläche voll flächig bedeckende Schicht bildet. Auch dieser Klotz gestattet seinen Einsatz bei großen Toleranzen zwischen der Glasscheibe und der Rahmenfläche und sorgt für eine optimale Verteilung der Kräfte an den Punktbe­ lastungsstellen der Glasscheiben. Die aus der Plattenebene der Klotzkörperfläche vorspringende Wölbung, die aus Kunst­ stoff besteht, gestattet eine leichtere Handhabung des Klot­ zes, z. B. beim Verschieben des Klotzes in Anlage an der Glas­ scheibe, um den Klotz zu positionieren. Die vergleichsweise geringe Reibung der aus Kunststoff bestehenden Wölbung an der Scheibenkante erleichtert das Verschieben, ohne daß der gum­ miweiche Werkstoff bereits zu diesem Zeitpunkt an der Glasscheibe anliegt. Auch ist es möglich, als nachgiebigen Werkstoff plattenartiges Material einzusetzen, das ver­ gleichsweise einfach und kostengünstig herzustellen ist.
Der Klotz kann in vorteilhafter Weise so ausgebildet werden, daß die Nocken und die Wölbung die Schicht gummiwei­ chen Werkstoffs überragende Vorsprünge sind, die sich zwi­ schen Plattenlängskanten mit kreisbogenartiger Außenfläche von der einen zur gegenüberliegenden Längskante erstrecken. Infolgedessen nehmen die Nocken und die Wölbungen die gesamte Plattenbreite zwischen den Plattenlängskanten ein, so daß die verbleibenden Bereiche der glasseitigen Klotzkörperfläche mit ebenen Schichten gummiweichen Werkstoffs bedeckt werden kön­ nen.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung des Klotzes wird dadurch erreicht, daß er in der Nähe seiner beiden Enden je einen Nocken oder je eine Wölbung aufweist, die bedarfsweise sich zwischen den Längskanten erstreckende, gleichmäßig über die Breite der Nocken oder Wölbungen verteilte Rippen aufwei­ sen. Dadurch wird die Parallelität des Klotzes beim Anlegen an die Glasscheibe gewährleistet und zugleich die Gefahr des Verrutschens an der Glaskante verringert, insbesondere auch dann, wenn die Anlagefläche nur gering ist und im Falle der aus Kunststoff bestehenden Wölbung der Reibungskoeffizient nur gering ist.
Vorteilhafterweise kann der Klotz so ausgebildet werden, daß er an einer Längskante mindestens eine vertikal zur glas­ seitigen Klotzkörperfläche vorspringende Seitenlasche hat, die mit einem glasseitig aufzutragenden glashaftenden Kleber zu versehen ist. Der Klotz kann dann an der Glasscheibe durch Verkleben befestigt werden, so daß die Relativlage gesichert ist und der Zusammenbau der Glasscheibe mit dem Rahmen ver­ einfacht werden kann.
Es ist vorteilhaft, wenn der gummiweiche Werkstoff mit dem Klotzkörper durch Anspritzen oder durch Verrasten fest verbunden ist. Beide Verbindungsverfahren gewährleisten bei minimalem Herstellungsaufwand eine ausreichend feste Verbin­ dung, wobei das Anspritzen insbesondere bei großflächiger Verbindung eingesetzt wird, also bei plattenartigem gummiwei­ chem Werkstoff, und das Verrasten bei kleinerflächigem gum­ miweichem Werkstoff, wenn dieser also beispielsweise ledig­ lich als Einzelnocken ausgebildet ist.
Die Erfindung bezieht sich außerdem auf ein Verfahren zum Zusammenbau eines Tür- oder Fensterrahmens mit einer Glasscheibe, die über mindestens einen Klotz mit dessen auf einer Rahmenfläche direkt aufliegenden Klotzkörper abgestützt wird, dessen glasseitige Klotzkörperfläche über nachgiebigen Werkstoff an der Kante der Glasscheibe zur Anlage gebracht wird.
Aus dem DE-GM 89 12 744 ist es bekannt, den Klotzkörper direkt auf die Rahmenfläche aufzulegen und das die nachgie­ bige Schicht aufweisende Stützteil an der Glaskante anzukle­ ben, wozu die zur Abdichtung des Scheibeninnenraums erforder­ liche Dichtungsmasse herangezogen wird. Das ergibt nicht nur Schwierigkeiten beim Positionieren des den nachgiebigen Werk­ stoff aufweisenden Teils an der Glasscheibe relativ zum auf der Rahmenfläche aufgelegten Klotzkörper, sondern bedarf auch eines Zusammenbaus, der das Gleiten des den nachgiebigen Werkstoff aufweisenden Klotzteils auf dem Klotzkörper gewähr­ leistet, beispielsweise durch entsprechende Reinheitssorg­ falt. Ferner setzt dieses bekannte Verfahren voraus, daß zum Verkleben stets ausreichend Dichtungsmasse kontaktiert werden kann, da sonst ein besonderer Kleber eingesetzt werden müßte.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, das vorgenannte Verfahren dahingehend zu verbessern, den Zu­ sammenbau des Rahmens und der Glasscheibe zu vereinfachen, insbesondere ohne Rücksicht auf die Ausbildung einer Isolier­ glasscheibe bezüglich im Klebebereich vorhandener Dichtungs­ masse.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß ein gummiweichen als nachgiebigen Werkstoff aufweisender Klotz, der an einer Längskante mindestens eine vertikal zur glasseitigen Klotz­ körperfläche vorspringende Seitenlasche aufweist, auf der glasseitigen Laschenfläche mit einem glashaftenden Kleber versehen wird, daß der Klotz dann vor dem Einsetzen der Glas­ scheibe in den Rahmen seitlich an der Glasscheibe verklebt wird, und daß danach die mit dem Klotz versehene Glasscheibe unter direkter Auflage des Klotzkörpers auf der Rahmenfläche in den Rahmen hineingeschoben wird.
Durch dieses Verfahren wird erreicht, daß die Glas­ scheibe völlig unabhängig vom Vorhandensein eines Klotzes oder mehrerer Klötze mit dem Rahmen zusammengebaut werden kann. Der Klotz braucht lediglich in einer vorbestimmten Po­ sition seitlich an der Glasscheibe verklebt zu werden, also mit einem Kleber, der sehr schnell die erforderlichen Kleb­ kräfte entwickelt. Danach kann die Glasscheibe z. B. mit Hilfe von Saughaltern gehoben und bewegt werden, auch indem der Klotzkörper auf der Rahmenfläche gerutscht wird, z. B. bei Holzfenstern mit seitlich glattem Nutboden. Ein Rutschen der Glasscheibe auf einem vor ihrem Einbau in den Rahmen einge­ brachten Klotz böte wegen des gummiweichen Werkstoffs die Ge­ fahr, daß der Klotz verrutschen würde und vor allem, daß die Glasscheibe nicht dichtest möglich an den sie fensteraußen­ seitig begrenzenden Rahmenüberschlag geschoben würde.
Die Erfindung wird anhand von in der Zeichnung darge­ stellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Klotzes mit ei­ nem Klotzkörper und einem voll flächig aufgebrachten gummiweichen Werkstoff,
Fig. 1a bis 1c eine Aufsicht, eine Seitenansicht in Rich­ tung A und eine Unteransicht des Klotzes der Fig. 1,
Fig. 1d, 1e die Schnitte A-A und B-B der Fig. 1a, 1c,
Fig. 2, 3 weitere Varianten des Klotzes in perspektivi­ scher Ansicht gemäß Fig. 1,
Fig. 2a einen Schnitt durch den Klotz der Fig. 2 im Be­ reich einer federnd vorspringenden Wölbung, mit einer zusätzlichen Detaildarstellung,
Fig. 3a einen der Fig. 2a entsprechenden Schnitt durch ei­ nen Klotz gemäß Fig. 3, und die
Fig. 4a, 4b eine Brücke und eine Glasfalzeinlage, jeweils mit einer gummiweichen Schicht.
Der in Fig. 1 dargestellte Klotz ist ein Gitterklotz, wie sich aus Fig. 1c ergibt. Er besteht also aus einer geschlosse­ nen Platte 22, die von mehreren Gitterstegen 23 unterstützt ist, welche sich in Längsrichtung und in Querrichtung jeweils rechtwinklig mit konstruktiv bedingtem Abstand zu einander erstrecken. Der Klotz ist im wesentlichen länglich und seine Breite bestimmt sich z. B. durch eine Rahmennut, in der er un­ tergebracht wird. Der Klotzkörper 10 hat eine glasseitige Klotzkörperfläche 11, die von einer Außenfläche der Platte 22 gebildet ist. Auf dieser glasseitigen Klotzkörperfläche 11 befindet sich eine Schicht 14 aus gummiweichem Werkstoff, der die gesamte Fläche 11 abdeckt. Während der Klotzkörper 10 beispielsweise aus Polypropylen besteht, ist die gummiweiche Schicht 14 eine Auflage aus thermoplastischem Elastomer.
Die Schicht 14 ist mit Nocken 15 versehen, die glassei­ tig vorspringen. Diese Nocken 15 sind mit der Schicht 14 ein­ stückig verbunden und lassen sich gemeinsam mit dieser Her­ stellen, z. B. durch Spritzen. Die Nocken 15 sind nahe den En­ den 19 des Klotzkörpers 10 angeordnet und gewährleisten einen erheblichen Vorsprung, so daß dementsprechend Toleranzen zwi­ schen der Glasscheibe und dem Rahmen bzw. der Klotzkörperflä­ che 11 überbrückt werden können. Die Überbrückung bewirkt, daß der Klotz rutschfest an der Glasscheibe anliegt, also beispielsweise auch dann, wenn er durch die Glasscheibe bzw. deren Gewicht nicht belastet wird, sondern zwischen ihr und der Rahmenfläche an einem vertikalen Holm eingebaut ist.
Eine Besonderheit des Klotzes der Fig. 1 bis 1e besteht darin, daß an einer der Längskanten 17 Seitenlaschen 21 ange­ ordnet sind. Diese Seitenlaschen 21 springen glasseitig vor und ihre Laschenfläche 24 kann mit einem Glaskleber bzw. einem Kleber beschichtet werden, der eine schnelle tragende Verbindung zu Glasschaft. Es ist dann möglich, den Klotz 10 an der Kante einer Glasscheibe zu befestigen, indem die Sei­ tenlaschen 21 an die Glasaußenseite gedrückt werden. Das er­ folgt, bevor die Glasscheibe in den Rahmen eingesetzt wird.
Der Kleber entwickelt eine Haltekraft, die es ermöglicht, die Glasscheibe in den Rahmen einzusetzen, ohne dabei auf die Haftung achten zu müssen. Der Klotz kann unter direkter Auf­ lage des Klotzkörpers 10 auf der Rahmenfläche oder in Anlage seitlich an der Rahmenfläche in den Rahmen hineingeschoben werden. Da das Ankleben des Klotzes so erfolgte, wie der Klotz im Einbauzustand relativ zur Glasscheibe positioniert sein soll, ergibt sich keine Gefahr des Verrutschens des Klotzes an der Kante der Glasscheibe, weil diese von der gum­ miweichen Schicht 14 verhindert wird. Andererseits ist es nicht notwendig, die Glasscheibe auf der gummiweichen Schicht zu verschieben, was wegen der vergleichsweise großen Haftung zwischen dieser gummiweichen Schicht und der Glasscheibe nicht oder nur unter erschwerten Umständen möglich wäre.
Fig. 2 zeigt eine Variante eines Klotzes, dessen glassei­ tige Klotzkörperfläche 11 mit zwei in der Nähe der Enden 19 angeordneten Wölbungen 16 versehen ist, die beispielsweise den Positionen der Nocken 15 gemäß Fig. 1 entsprechen. Diese Wölbungen 16 sind jedoch Bestandteil des Klotzkörpers 10, wo­ bei sie aus der Plattenebene federnd vorspringen und mit ihr in ihre Verformung erleichternder Weise verbunden sind. Das Detail der Fig. 2a zeigt, daß die Wölbung hierzu beispielswei­ se eine Vertiefung 25 an ihrer Unterseite aufweist. Diese Vertiefung 25 ist eine Schwächung der Materialstärke der Wöl­ bung 16, so daß sich diese bei Belastung durch die Glas­ scheibe insbesondere hier verformen wird und ein Eindrücken dieser Wölbung 16 durch das Gewicht der Glasscheibe ge­ stattet. Die Ausbildung dieser Wölbung kann im einzelnen den praktischen Anforderungen entsprechend erfolgen, beispiels­ weise gemäß der EP 0 525 282 A1, auf die hiermit Bezug ge­ nommen wird. Dadurch soll auch zum Ausdruck kommen, daß die Wölbung 16 im übrigen beliebig sein kann, also auch abwei­ chend von der Darstellung in Fig. 2a.
In Fig. 2 ist die glasseitige Klotzkörperfläche 11 neben den Wölbungen 16 mit einer gleichmäßig starken Schicht 12 gummiweichen Werkstoffs versehen, die in drei Teilen aufge­ bracht ist, nämlich endseitig von den Wölbungen 16 und zwi­ schen diesen. Im Falle einer Belastung der Wölbungen 16 durch eine Glasscheibe, werden die Wölbungen zusammengedrückt und die Glasscheibe kommt zur Auflage auf der Schicht 12, so daß sich eine entsprechend großflächige Haftung ergibt, wobei vorspringende Auflagepunkte im Sinne des bei Holz bekannten Buchenholzeffekts entlastet werden. Die auf den Wölbungen 16 vorgesehenen Rillen 20, die sich zwischen den Längskanten 17 des Klotzes erstrecken, wirken ebenso, wobei sie zugleich auch zur Verringerung der Verschieblichkeit des Klotzes an der Glasscheibe beitragen.
Fig. 3a zeigt einen Klotz, dessen glasseitige Klotzkör­ perfläche 11 lediglich in der Nähe der Klotzenden 19 mit je einem Nocken 13 aus gummiweichem Werkstoff versehen ist. Diese Nocken dienen insbesondere der Überbrückung von Tole­ ranzen zwischen Glasscheibe und Rahmen, reichen aber auch aus, um dann zu verhindern, daß sich der Klotz ungewollt aus der für ihn vorgesehen Stellung bewegen kann, z. B. an einem vertikalen Rahmenholm. Der Aufwand an gummiweichem Werkstoff ist in diesem Fall besonders gering. Die Verbindung des Nockens 13 mit der Klotzkörperfläche 11 kann ebenso erfolgen, wie im Fall der Ausführungsbeispiele der Fig. 1, 2, nämlich durch Anspritzen oder Aufkleben. Es ist aber insbesondere in diesem Fall auch möglich, eine Rastverbindung herzustellen, indem der Klotzkörper bei seiner Herstellung durch Spritzen mit einem Befestigungsloch versehen wird, in das ein beim Herstellen des Nockens 13 durch Spritzen vorgesehener Rast­ vorsprung eingerastet wird.
In allen Fällen der Fig. 1 bis 3 ist ersichtlich, daß sich die Nocken 13, 15 bzw. Wölbungen zwischen den Platten­ längskanten 17 über die gesamte Breite des Klotzes erstrec­ ken, und zwar mit einer kreisbogenartigen Außenfläche 18, die eine optimale Haftung bei geringstem Werkstoffaufwand vermit­ telt, wie auch ein ansprechendes Aussehen.
In dem Fig. 4a, 4b ist dargestellt, daß die glasseitige Klotzkörperfläche 11 eines Klotzes auch mit einer gleichmäßig starken Schicht 12 gummiweichen Werkstoffs versehen werden kann, ohne daß vorspringende Nocken oder Wölbungen zum Ein­ satz kommen. Der Klotz ist dabei im Falle der Fig. 4a als Brücke ausgebildet, also in an sich bekannter Weise mit einem Wasserdurchlaß 26 zwischen Seitenstegen 27. Fig. 4b zeigt im Vergleich dazu eine Glasfalzeinlage, welche also den Raum ei­ ner Rahmennut eines Profilrahmens ausfüllt und ihrerseits noch einen Klotz abstützen kann. Auch ein Klotz gemäß Fig. 1 bis 3 kann als Glasfalzeinlage zum Einsatz kommen, wobei die Nocken 13, 15 bzw. die Wölbungen 16 zwischen sich einen Aufla­ geklotz halten können, der dann nicht in Klotzlängsrichtung verrutschen kann, z. B. an einem vertikalen Rahmenholm. Der gummiweiche Werkstoff der Schichten 12, 14 und auch der gummi­ weiche Werkstoff der Nocken 13, 15 behindert ein Verrutschen eines solchen zusätzlichen Auflageklotzes, der dann erforder­ lich sein kann, wenn größere Distanzen zwischen Glasscheibe und Rahmenfläche ausgeglichen werden müssen.

Claims (11)

1. Klotz zur Abstützung von Glasscheiben in Tür- oder Fen­ sterrahmen, mit einem aus eigensteifem Kunststoff beste­ henden Klotzkörper (10), der direkt auf einer Rahmenflä­ che abgestützt ist, und mit glasseitig angeordnetem nachgiebigem Werkstoff, dadurch gekennzeichnet, daß der Klotzkörper (10) mit gummiweichem Werkstoff fest verbun­ den ist, den er zumindest in einem für die unmittelbare Scheibenabstützung vorbestimmten Teilbereich einer glas­ seitigen Klotzkörperfläche (11) aufweist.
2. Klotz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die glasseitige Klotzkörperfläche (11) vollflächig mit einer gleichmäßig starken Schicht (12), gummiweichen Werk­ stoffs versehen ist.
3. Klotz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er mindestens einen auf die Klotzkörperfläche (11) aufge­ brachten Nocken (13) aus gummiweichem Werkstoff auf­ weist.
4. Klotz nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die glasseitige Klotzkörperfläche (11) vollflächig mit einer Schicht (12) gummiweichen Werk­ stoffs versehen ist, der mindestens einen vorspringen­ den, mit dem übrigen Werkstoff einstückigen Nocken (15) aufweist.
5. Klotz nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die glasseitige Klotzkörperfläche (11) mindestens eine aus ihrer Plattenebene federnd vorspringende Wöl­ bung (16) aus Kunststoff aufweist, die über den gummi­ weichen Werkstoff vorsteht, der auf den neben der Wöl­ bung (16) befindlichen Bereichen eine die glasseitige Klotzkörperfläche (11) vollflächig bedeckende Schicht (12) bildet.
6. Klotz nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Wölbung (16) ein allseitig durchbrechungsfreier Bestand­ teil der im übrigen ebenen Klotzkörperfläche (11) ist, mit der sie in einer bei Belastung ihre Verformung er­ leichternden Weise verbunden ist.
7. Klotz nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Nocken (13, 15) und die Wölbung (16) die Schicht (12, 14) gummiweichen Werkstoffs überragende Vorsprünge sind, die sich zwischen Plattenlängskanten (17) mit kreisbogenartiger Außenfläche (18) von der ei­ nen zur gegenüberliegenden Längskante (17) erstrecken.
8. Klotz nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekenn­ zeichnet, daß er in der Nähe seiner beiden Enden (19) je einen Nocken (13, 15) oder je eine Wölbung (16) aufweist, die bedarfsweise sich zwischen den Längskanten (17) er­ streckende, gleichmäßig über die Breite der Nocken (13, 15) oder Wölbungen (16) verteilte Rippen (20) auf­ weisen.
9. Klotz nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekenn­ zeichnet, daß er an einer Längskante (17) mindestens eine vertikal zur glasseitigen Klotzkörperfläche (11) vorspringende Seitenlasche (21) hat, die mit einem glas­ seitig aufzutragenden glashaftenden Kleber zu versehen ist.
10. Klotz nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekenn zeichnet, daß der gummiweiche Werkstoff mit dem Klotz­ körper (10) durch Anspritzen oder durch Verrasten fest verbunden ist.
11. Verfahren zum Zusammenbau eines Tür- oder Fensterrahmens mit einer Glasscheibe, die über mindestens einen Klotz mit dessen auf einer Rahmenfläche direkt aufliegendem Klotzkörper (10) abgestützt wird, dessen glasseitige Klotzkörperfläche (11) über nachgiebigen Werkstoff an der Kante der Glasscheibe zur Anlage gebracht wird, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß ein gummiweichen als nachgiebigen Werkstoff aufweisender Klotz, der an einer Längskante mindestens eine vertikal zur glasseitigen Klotzkörper­ fläche (11) vorspringende Seitenlasche (21) aufweist, auf der glasseitigen Laschenfläche (24) mit einem glas­ haftendem Kleber versehen wird, daß der Klotz dann vor dem Einsetzen der Glasscheibe in den Rahmen seitlich an der Glasscheibe verklebt wird, und daß danach die mit dem Klotz versehene Glasscheibe unter direkter Auflage des Klotzkörpers (10) auf der Rahmenfläche in den Rahmen hineingeschoben wird.
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