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DE3133379C2 - - Google Patents

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Publication number
DE3133379C2
DE3133379C2 DE19813133379 DE3133379A DE3133379C2 DE 3133379 C2 DE3133379 C2 DE 3133379C2 DE 19813133379 DE19813133379 DE 19813133379 DE 3133379 A DE3133379 A DE 3133379A DE 3133379 C2 DE3133379 C2 DE 3133379C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
edge
sealing
area
sealing tape
window frame
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19813133379
Other languages
English (en)
Other versions
DE3133379A1 (de
Inventor
Theodor 6450 Hanau De Splithoff
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19813133379 priority Critical patent/DE3133379A1/de
Publication of DE3133379A1 publication Critical patent/DE3133379A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3133379C2 publication Critical patent/DE3133379C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J1/00Windows; Windscreens; Accessories therefor
    • B60J1/20Accessories, e.g. wind deflectors, blinds

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Seal Device For Vehicle (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine regen- und windabweisende Entlüftungs­ leiste zum Überdecken eines Luftspaltes an zu öffnenden Scheiben von Kraftfahrzeug-Seitenfenstern, deren oberer, vorderer und rückwärtiger Rand in einem U-förmigen Fensterrahmen geführt und gegen diesen durch ein in seiner Grundstruktur U-förmiges Dichtungsband abdichtbar ist, wo­ bei die im oberen Fensterrahmenbereich angebrachte Entlüftungsleiste einen an der äußeren Innenseite des Dichtungsbandes anliegenden Einsteckrand aufweist, an den wenigstens ein quer zur Verschieberichtung der Scheibe angeordneter Haltebereich sowie eine Schwenksicherung angeschlossen sind, die am vorde­ ren bzw. hinteren Rand wenigstens einen nach innen abgewinkelten, die Innenbreite des Dichtungsbandes ausfüllenden Bereich oder eine mit dem Fensterrahmen in Wirkverbindung stehende Lasche aufweist.
Es sind zahlreiche Entlüftungsleisten bzw. Entlüftungsvorrich­ tungen bekanntgeworden, die mittels Haken am Fensterrahmen von Kraftfahrzeug-Seitenfenstern befestigt sind.
Bei einer vorgeschlagenen Ausführungsform (DE-OS 29 43 068) reichen bei der Verwendung von Dichtungsbändern mit aus dem unteren Teil des Fensterrahmens herausragenden, dessen Kanten übergreifenden Randstreifen die Einsteckbereiche der Haken bis auf den Grund des Rahmens und liegen an der äußeren Innenfläche des Dichtungsbandes an und sind durch entsprechende Schlitze am Bodenteil des Dichtungsbandes geführt. Im einge­ setzten Zustand ist zwischen der Außenfläche des Dichtungsbandes und dem Grund des Rahmens ein Haltebereich der Haken angeordnet.
Insbesondere ist die bekannte Entlüftungsleiste hinsicht­ lich ihrer Halterung dadurch gekennzeichnet, daß an ihrem obe­ ren Rand zwei, durch Schlitze im Dichtungsband gesteckte Haken und am hinteren Rand ein Abstandhalter im Bereich der Führungsnut des Dichtungsbandes vorgesehen sind.
Aus der DE-OS 29 43 068 ist weiterhin eine Schwenksicherung mit einem nach innen abgewinkelten, an der Innenbreite des Dichtungsbandes angeordneter Bereich bekannt. Zur Schwenksicherung gehören dort ein zwischen der Füh­ rungsnut und dem Dichtband angeordneter hinterer Abstandshalter sowie eine vordere Lasche, die mit dem Fensterrahmen in Wirkverbindung steht.
Derlei Befestigungen von Entlüftungsleisten machen dann Schwie­ rigkeiten, wenn entweder das in seiner Grundstruktur U-förmige Dichtungsband mit einer Draht- bzw. Metalleinlage verstärkt ist oder wenn die Ausbildung der unteren Ränder des Dichtungs­ bandes ein übliches Einfügen des Einsteckrandes der Entlüftungs­ leiste nicht gestatten. Vielfach werden die Entlüftungsleisten von Autobesitzern im do it yourself-Verfahren selber angebracht. An ihre handwerklichen Fähigkeiten bei der Vorbehandlung der Dichtungsbänder darf keine zu große Anforderung gestellt werden.
Ferner ist eine Dichtungsleiste bekanntgeworden, deren Haltebereich nach außen weist und mit dem Dichtungsband verhakt ist (DE-GM 19 73 267), je­ doch ist der obere Rand dieser Entlüftungsleiste auf seiner ganzen Länge nach innen abgewinkelt. Aus der innenliegenden Kante des abgewinkelten Be­ reiches und aus dem nach außen weisenden Einsteckrand ragen an mehreren Stellen Teile heraus, mit denen die Entlüftungsleiste im massiven Gummi des Dichtungsbandes "festgehakt" wird.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Entlüftungsleiste zu schaffen, die - ohne großes handwerkliches Können - bei einem in seiner Grundstruktur U-förmigen Dichtungsband mit in die Führungsnut der Scheibe hineinragenden, zum Nutgrund hinweisenden Dichtlippen, am Dichtungsband einen sicheren Halt findet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Die Dichtlippen sind bei einigen Modellen der Dichtungsbänder vorgesehen, um nicht nur eine Abdichtung zwischen dem oberen Rand der Scheibe und dem Fensterrahmen herbeizuführen, sondern um darüber hinaus auch zu verhindern, daß die Scheibe in ihren Randbereichen, beispielsweise beim Fahren über Kopfsteinpflaster, klappert. Derartige Dichtungsbänder sind zudem auf ihren äuße­ ren Seiten noch mit übergreifenden Randstreifen versehen, die in der Regel über die unteren Randbereiche des Fensterrahmens greifen. Die Dichtlippen weisen eine derartige Stärke auf, daß das Herauf- und Herunterkurbeln der Scheiben durch sie nicht gestört wird.
Durch die neuartige Ausbildung des Dichtungsbandes wird beim Einfügen des Einsteckrandes die äußere Dichtlippe beigeklappt und liegt an der entsprechenden Innenwand des in seiner Grund­ struktur U-förmigen Dichtungsbandes an. Der dabei entstehende Freiraum zwischen dem oberen Rand der äußeren Dichtungslippe und dem Boden des U-förmigen Dichtunsbandes wird ausgenutzt zum Eingriff der nach außen weisenden Bereiche des Einsteck­ randes bzw. der Haken.
Verwendung finden derartige Entlüftungsleisten bei Kraftfahrzeug-Seitenfenstern, die senkrechte Vorder- und Hinterkanten, insbesondere aber eine schräge Vorder­ kante aufweisen. Daher ist es nicht notwendig, die Entlüftungsleiste für derartige Fenster im vorderen Fensterbereich bis nach unten herunterzuführen, wo sie auf dem unteren Bereich des Fenster­ rahmens aufsteht. Dieser Bereich der Entlüftungsleiste hat für die Entlüftung des Kraftfahrzeuges keine Bedeutung, da sich aerodynamisch hier eine Unterdruckzone ausbildet, die - ohne Hilfe einer Entlüftungsleiste - für eine Entlüftung des Kraftfahrzeuges sorgt.
Die Haken können einstückig mit dem Einsteckrand bzw. der Ent­ lüftungsleiste ausgebildet sein.
In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung sind die Haken am Ein­ steckrand, beispielsweise mittels Niete oder Schrauben, be­ festigt.
Um einen sicheren Sitz der Entlüftungsleiste zu gewährleisten, ist die Breite des nach außen abgewinkelten Bereiches des Ein­ steckrandes bzw. der Haken an die Breite des Bereiches zwischen dem oberen Rand der beigeklappten äußeren Dichtlippe und dem Boden des in seiner Grundstruktur U-förmigen Dichtungsbandes an­ gepaßt.
Durch die beiklappbaren Dichtlippen ist der Einlaufschlitz für den Rand der Scheibe ausreichend breit, so daß die Breite des Einsteckrandes mit Haken die Bewegung der Schiebescheibe nicht stört.
Um eine weitere Sicherung der Entlüftungsleiste zu gewährlei­ sten, ist diese mit wenigstens einem Abstandhalter versehen, des­ sen abgewinkelter Bereich nach innen gerichtet ist und am Bo­ den des Dichtungsbandes anliegt. Hierdurch wird verhindert, daß sich die Entlüftungsleiste im fest eingesetzten Zustand verkan­ ten kann. Der nach innen gerichtete Bereich des abgewinkelten Abstandhalters ist so in das Dichtungsband eingepaßt, daß eine Verkantung der Dichtungsleiste nicht möglich ist. Je nach Aus­ führung der Dichtungsleiste kann ein solcher Abstandhalter im hinteren Bereich, im vorderen Bereich oder auch vorne und hin­ ten zum Einsatz kommen.
Bei einer weiteren vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist am vorderen und/oder am hinteren Ende der Entlüftungsleiste eine Lasche vorgesehen, die am äußeren Teil des Fensterrahmens, an dem äußeren übergreifenden Randstreifen des Dichtungsbandes oder an der Außenseite einer Spiegelplatte anliegt. Die Lasche bzw. die Laschen erfüllen den gleichen Zweck wie der Abstandhalter. Je nach Ausbildung der Dichtungsleiste und des Fensterrahmens verlaufen die Laschen gleichlaufend mit der Außenwand der Entlüftungsleiste oder sind zum Rahmen zu an die­ sen herangeführt. Auch die Laschen verhindern ein Verschwenken bzw. Verkanten der Dichtungsleiste und gewährleisten so den notwendigen festen Sitz.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Be­ schreibung erläutert, die sich auf die Zeichnung bezieht. Es zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht eines ersten Ausführungsbei­ spiels der Erfindung,
Fig. 2 eine Seitenansicht eines zweiten Ausführungsbei­ spiels der Erfindung,
Fig. 3 eine Vorderansicht des Ausführungsbeispiels nach Fig. 2,
Fig. 4 eine Draufsicht auf das Ausführungsbeispiel nach Fig. 2,
Fig. 5 einen Querschnitt durch einen Fensterrahmen mit einem in seiner Grundstruktur U-förmigen Dichtungs­ band, aus dessen unteren Bereichen Dichtlippen herausragen und
Fig. 6 einen Querschnitt durch das Dichtungsband nach Fig. 5 mit einer eingesetzten Entlüftungsleiste.
Eine Entlüftungsleiste 1 gemäß Fig. 1 weist einen einen Luft­ spalt oberhalb der Scheibe eines Kraftfahrzeug-Seitenfensters überdeckenden, nach außen gewölbten Bereich auf, an dem sich nach oben, vorne und hinten ein Einsteckrand 2 anschließt. Einstückig mit diesem Einsteckrand verbunden sind Haken 3, die einen nach außen abgewinkelten Bereich 7 erkennen lassen, der im Querschnitt in Fig. 6 erkennbar ist.
Ohne am Kern der Erfindung etwas zu ändern, können auch Haken 4 zum Einsatz kommen, die am Einsteckrand befestigt sind. In einem Ausführungsbeispiel werden hierfür Niete 5 verwendet, die in anderen Ausführungsbeispielen auch durch Schrauben oder durch Klebverbindungen ersetzt werden können. Auch der Haken 4 hat einen abgewinkelten Bereich 7.
Am hinteren Ende der Entlüftungsleiste 1 ist ein Abstandhalter 6 mit einem nach innen abgewinkelten Bereich 6 a dargestellt, der ebenfalls in Fig. 6 erkennbar ist. Ohne am Kern der Erfin­ dung etwas zu ändern, kann auch der Abstandhalter 6 beispiels­ weise aus Blech hergestellt und mit dem Einsteckrand 2 verbunden sein. Der am Einsteckrand 2 befestigte Haken 4 kann ebenfalls aus Blech aber, wie ein befestigter Abstandhalter 6, auch aus Kunststoff hergestellt sein. Fig. 5 zeigt einen Querschnitt durch einen U-förmigen Fensterrahmen 8, in dem ein Dichtungsband 9 eingesetzt ist, welches an den aus dem Fensterrahmen heraus­ ragenden bereichen Dichtlippen 11, 11 a sowie übergreifende Rand­ bereiche aufweist, welche die unteren Bereiche des U-förmigen Fensterrahmens 8 umgreifen. Die Dichtlippen 11, 11 a ragen in den Verschiebebereich des oberen bzw. des vorderen oder des rückwär­ tigen Randes 14 der Schiebescheibe 13 hinein. Die Dichtlippen 11, 11 a haben nicht nur die Funktion der Abdichtung, sondern sie übernehmen auch die Aufgabe, die Scheibe 13 festzuhalten und am "Klappern" zu hindern.
Fig. 6 läßt das in seiner Grundstruktur U-förmige Dichtungs­ band 9 mit dem Boden 10 erkennen. Die äußere Dichtlippe 11 a ist beigeklappt und liegt am Einsteckrand 2 bzw. an den entsprechen­ den Bereichen der Haken 3, 4 an. Die Dichtungslippe 11 a ragt in die Bewegungsbahn des Randes 14 der Schiebescheibe 13 hinein. Fig. 6 läßt auch erkennen, daß die Breite der einstücki­ gen Haken 3, 4 (Fig. 1) und die Breite des Einsteckrandes 2 den Bewegungsablauf der Schiebescheibe 13 nicht stört.
Fig. 6 läßt weiter den abgewinkelten Bereich 6 a des Abstand­ halters 6 erkennen. Er füllt die Innenbreite des Dichtungsban­ des 9 so aus, daß ein Verschwenken der Entlüftungsleiste 1 nicht möglich ist.
Ohne am Kern der Erfindung etwas zu ändern, kann auch im vorde­ ren Bereich der Entlüftungsleiste 1 ein Abstandhalter 6 mit abgewinkeltem Bereich 6 a vorgesehen werden.
Die abgewinkelten Bereiche 7 der Haken 3 bzw. 4 sind so ausge­ bildet, daß sie in den Bereich zwischen dem oberen Rand 11 b der äußeren Dichtlippe 11 a und dem Boden 10 des Dichtungsbandes 9 hineinpassen. Hierdurch wird nicht nur ein sicherer Sitz der Entlüftungsleiste 1, sondern auch ein leichtes Heraus- und Her­ unterkurbeln der Schiebescheibe 13 gewährleistet.
Fig. 2 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung, mit ener Entlüftungsleiste 1 a, die im oberen Bereich einen Ein­ steckrand 2 a mit einem abgewinkelten Bereich 7 a aufweist, der den abgewinkelten Bereichen 7 der Haken 3 und 4 entspricht. In der Vorderansicht der Entlüftungsleiste 1 a gemäß Fig. 3 ist dieser abgewinkelte Bereich 7 a deutlich erkennbar.
Der Einsteckrand 2 a endet kurz vor dem hinteren Teil der Ent­ lüftungsleiste 1 und geht in einen Einsteckrand 2 b über, der ohne abgewinkelten Bereich 7 a ausgebildet ist. Eine entspre­ chende Ausbildung des Einsteckrandes 2 a ist im vorderen Bereich der Entlüftungsleiste 1 a erkennbar.
Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 weist keine Abstandhalter 6, 6 a, sondern Laschen 15 bzw. 16 auf. Die Ausbildung dieser Laschen 15, 16 läßt sich den Fig. 2, 3 und 4 entnehmen. Die Laschen 15 und 16 liegen, je nach Ausbildung des Dichtungsban­ des 9 bzw. des Fensterrahmens 8, an dem äußeren übergreifenden Randstreifen 12 des Dichtungsbandes 9, am Fensterrahmen 8 (wenn übergreifende Randstreifen 12 nicht vorhanden sind) oder beispielsweise an der Außenseite einer Spiegelplatte o. dgl. an.
Gemäß Fig. 4 laufen die Laschen 15 und 16 in der Ebene der Außenwand der Entlüftungsleiste 1 a. Wenn diese jedoch so aus­ gebildet ist, wie dieses der Querschnitt der Fig. 6 erkennen läßt, müssen die Laschen 15 bzw. 16 zum Kraftfahrzeug hin ab­ gewinkelt werden, damit sie eine sichere Anlage am Fenster­ rahmen, der Spiegelplatte bzw. dem äußeren übergreifenden Rand­ streifen 12 finden.
  • Liste der verwendeten Bezeichnungen 1 Entlüftungsleiste
    1 a Entlüftungsleiste
    2 Einsteckrand
    2 a Einsteckrand
    2 b Einsteckrand
    3 einstückiger Haken
    4 Haken
    5 Niet
    6 Abstandhalter
    6 a abgewinkelter Bereich
    7 abgewinkelter Bereich
    7 a abgewinkelter Bereich des Einsteckrandes 2 a
    8  Fensterrahmen
    9 Dichtungsband
    10 Boden
    11 Dichtlippe
    11 a äußere Dichtlippe
    11 b oberer Rand
    12 übergreifender Randstreifen
    13 Scheibe
    14 Rand
    15 vordere Lasche
    16 hintere Lasche

Claims (6)

1. Regen- und windabweisende Entlüftungsleiste zum Überdecken eines Luft­ spaltes an zu öffnenden Scheiben von Kraftfahrzeug-Seitenfenstern, deren oberer, vorderer und rückwärtiger Rand in einem U-förmigen Fensterrah­ men geführt und gegen diesen durch ein in seiner Grundstruktur U-förmi­ ges Dichtungsband abdichtbar ist, wobei die im oberen Fensterrah­ menbereich angebrachte Entlüftungsleiste einen an der äußeren Innenseite des Dichtungsbandes anliegenden Einsteckrand aufweist, an den wenigstens ein quer zur Verschieberichtung der Scheibe angeordneter Haltebereich sowie eine Schwenksicherung angeschlossen sind, die am vorderen bzw. hinteren Rand wenigstens einen nach innen abgewinkelten, die Innenbreite des Dichtungsbandes ausfüllenden Bereich oder eine mit dem Fensterrahmen in Wirkverbindung stehende Lasche aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem Dichtungsband (9) mit in die Führungsnut der Scheibe (13) hineinragenden, zum Nutgrund hinweisenden Dichtlippen (11, 11 a) der Hal­ tebereich (7; 7 a) im wesentlichen rechtwinklig, etwa in der Stärke der beigeklappten äußeren Dichtlippe (11 a) vom Einsteckrand (2; 2 a) nach außen weist, dabei den Bereich zwischen dem Rand (11 b) der Dichtlippe (11 a) und dem Boden (10) des Dichtungsbandes (9) ausfüllt sowie mit dem Rand (11 b) der Dichtlippe (11 a) in Eingriff steht, und daß, bei Verwen­ dung einer Lasche (15; 16), diese außerhalb des Fensterrahmens (8) anliegt.
2. Entlüftungsleiste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hal­ tebereich der abgewinkelte Bereich (7) von einstückig mit dem Einsteck­ rand (2) ausgebildeten Haken (3) ist.
3. Entlüftungsleiste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hal­ tebereich der abgewinkelte Bereich (7) von dem Einsteckrand (2) befestig­ ten, vorzugsweise angenieteten Haken (4) ist.
4. Entlüftungsleiste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hal­ tebereich der abgewinkelte Bereich (7 a) des Einsteckrandes (2 a) ist.
5. Entlüftungsleiste nach den Ansprüchen 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß der die Innenbreite des Dichtungsbandes (9) ausfüllende Bereich (6 a) der Schwenksicherung am Boden (10) des Dichtungsbandes (9) anliegt.
6. Entlüftungsleiste nach den Ansprüchen 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß die am vorderen und/oder hinteren Ende der Entlüftungsleiste (1, 1 a) an­ geordnete Lasche (15, 16 ) am äußeren Teil des Fensterrahmens (8), an dem äußeren übergreifenden Randstreifen (12) des Dichtungsbandes (9) und/oder an der Außenseite einer Spiegelplatte anliegt.
DE19813133379 1981-08-24 1981-08-24 Regen- und windabweisende entlueftungsleiste Granted DE3133379A1 (de)

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