DE4442112A1 - Digitale Servosteuerungs-Vorrichtung und -Verfahren für ein Datenspeichersystem, welches ein Platten-Aufzeichnungsmedium verwendet - Google Patents
Digitale Servosteuerungs-Vorrichtung und -Verfahren für ein Datenspeichersystem, welches ein Platten-Aufzeichnungsmedium verwendetInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Servosteuerungs-
Vorrichtung eines Platten-Aufzeichnungssystems und insbeson
dere eine Servosteuerungs-Vorrichtung und ein -Verfahren,
die in der Lage sind, die Position eines Kopfes zum Auf
zeichnen und Lesen von digitalen Daten auf einer Platte als
Aufzeichnungsmedium zu steuern.
Bei einem gebräuchlichen Platten-Aufzeichnungssystem ar
beitet ein Festplattenlaufwerk (im folgenden als HDD be
zeichnet) in zwei Betriebsarten, von denen entsprechend der
Bewegungsstrecke (oder Bewegungseinstellentfernung) die er
ste Suchlaufmodus, in dem sich ein Kopf zwischen Spuren so
bewegt, daß er eine Zielposition erreicht, und die zweite
Spurfahrmodus genannt wird, in dem der Kopf genau auf einer
Datenzeile der Spur positioniert wird, nachdem der Kopf die
Zielspur erreicht hat.
Bei einem Verfahren zur Steuerung der Position des
Kopfes in dem HDD wird die Geschwindigkeitssteuerung ausge
führt, bis der Kopf eine Zielposition erreicht, wobei an der
Zielposition die Positionssteuerung ausgeführt wird, so daß
der Kopf über der Spur anliegt.
Fig. 1 ist eine Kurvendarstellung, die die Kopfbewe
gungsgeschwindigkeit in Bezug auf eine Spur-Bewegungsstrecke
in einem allgemeinen HDD zeigt. Es stellen die Phase von
Null bis X1 eine Beschleunigungsphase, die Phase von X1 bis
X2 eine Phase konstanter Geschwindigkeit, die Phase von X2
bis X3 eine Bremsphase und X3 eine Zielposition dar.
Fig. 2 ist eine Kurvendarstellung, die im einzelnen die
Kopfbewegungsgeschwindigkeit in der Bremsphase von X2 bis X3
aus Fig. 1 zeigt, wobei die Phase von X2 bis X2′ eine erste
Bremsphase und die Phase von X2′ bis X3 eine zweite Brems
phase darstellen. Der oben erwähnte Suchlaufmodus bedeutet
einen Vollzugsmodus in der Bremsphase von X2 bis X3, wie es
in Fig. 1 gezeigt ist. Weiterhin führt, wie in Fig. 2 ge
zeigt ist, der Suchlaufmodus einen Suchmodus in der ersten
Bremsphase und einen Übergangsmodus in der zweiten Bremspha
se aus. Daher ist der Suchlaufmodus in den Suchmodus und den
Übergangsmodus unterteilt, in denen eine Servoinformation
(oder Lauffolgeinformation), die den Verlauf der Rückführung
aufweist, unter Gebrauch eines Gray-Codes eine Spurnummer
gebraucht. Andererseits gebraucht die Servoinformation in
dem Spurfahrmodus unter Verwendung von A- und B-Signalbün
deln (oder -bursts) ein Positionsfehler-Signal (im folgenden
als PES bezeichnet).
Bei einem herkömmlichen Steuerverfahren für die jewei
ligen oben erwähnten Betriebsarten wird vor allem ein Kom
pensator oder eine Proportional-Integral-Ableitungs-Steue
rung benutzt.
Fig. 3 ist eine Blockdarstellung, die ein Steuersystem
einer herkömmlichen Servosteuerungs-Vorrichtung zur Steue
rung der Position des Kopfes in Bezug auf das Lesen und
Schreiben von digitalen Daten in einem Aufzeichnungssystem
zeigt, das ein Platten-Aufzeichnungsmedium verwendet. Hier
bei repräsentiert der Ausdruck "Aggregat" einen Schwingspu
lenmotor (im folgenden als VCM bezeichnet), der die Position
des Kopfes in dem Platten-Aufzeichnungssystem steuert.
Der Zielgeschwindigkeitswert in der Bremsphase wird
durch das Servosystem in Fig. 3 aus der folgenden Gleichung
(1) erhalten:
VTBL = K (Pf-Pr)α (1).
In Gleichung (1) stellen VTBL die Zielgeschwindigkeit,
Pf die Zielposition, Pr die aktuelle Position und K eine
Proportionalitätskonstante dar.
Hierbei wird die Proportionalitätskonstante K in Abhän
gigkeit von der Beschleunigungsfähigkeit des VCM bestimmt
und ein Exponent α allgemein im Bereich von 0.5 bis 1 ver
wendet. Der mit der obigen Gleichung (1) berechnete Zielge
schwindigkeitswert wird in dem (nicht gezeigten) ROM als der
Geschwindigkeitswert in einem Tabellenverzeichnis gespei
chert.
Die Erläuterung für die herkömmliche Servosteuerungs-
Vorrichtung wird im einzelnen unter Bezug auf Fig. 3 gege
ben.
Die herkömmliche Servosteuerungs-Vorrichtung besteht von
der Hardware abhängend aus einer Analog-Steuervorrichtung
oder einer gemischten Analog- und Digital-Steuervorrichtung.
Zunächst liest der Kopf durch den Gray-Code-Wert, der in je
der Abtastperiode die Servoinformation bezeichnet, die Num
mer der Spur, in der der Kopf gegenwärtig positioniert ist.
Im Ergebnis wird die Bewegungsstrecke X definiert, die
von einer gegenwärtigen Position Pr zu einer Zielposition Pf
zurückgelegt werden sollte. Zu diesem Zeitpunkt ist die Be
wegungsstrecke X durch die folgende Gleichung (2) gegeben:
X = Pf-Pr (2).
Danach wird die Zielgeschwindigkeit VTBL, die der Bewe
gungsstrecke X entspricht, aus dem Tabellenverzeichnis er
halten. Ferner wird, wenn die Bewegungsstrecke X festgelegt
ist, auch der Suchlaufmodus bestimmt.
Eine Realgeschwindigkeit Vr wird jedoch durch die Diffe
renz zwischen dem Wert vor der Abtastung und dem aktuellen
Abtastwert der aktuellen Position Pr bestimmt.
Daher wird in dem Suchlaufmodus, der als Suchmodus und
Übergangsmodus unterteilt ist, die Geschwindigkeitssteuerung
mit einem Steuereingangssignal u aus der Zielgeschwindigkeit
VTBL und der Realgeschwindigkeit Vr ausgeführt. Das heißt,
das Steuereingangssignal u wird durch die folgende Gleichung
(3) gegeben, wobei der Eingangsstrom anschließend an den VCM
angelegt wird.
u = K(VTBL-Vr) (3).
In Gleichung (3) stellt K eine Proportionalitätskonstan
te des Steuersystems dar. Wenn der Kopf dann die Zielposi
tion Pf erreicht, wird der Vollzugsmodus in den Spurfahrmo
dus geändert.
Der Spurfahrmodus erhält das PES aus den A- und B-Sig
nalbündeln und vollzieht die Positionssteuerung, die ergibt,
daß der Kopf an der Zielspur eingestellt wird. Jetzt wird im
Fall einer gewöhnlich benutzten PID-Steuerung das Steuerein
gangssignal u neu durch die folgende Gleichung (4) bestimmt:
u = - KpPr - KvVr (4).
In Gleichung (4) stellen Kp eine Positionssteuerkonstan
te und Kv eine Geschwindigkeitssteuerkonstante dar.
Die herkömmliche Servosteuerungs-Vorrichtung, wie sie
oben erläutert wurde, weist jedoch die folgenden Probleme
auf, die ausgeräumt werden sollten.
Die Realgeschwindigkeit Vr wird mit der folgenden Glei
chung (5) berechnet:
In Gleichung (5) stellt Ts ein Abtastintervall dar. Der
mit Gleichung (5) berechnete Wert wirft jedoch in dem Fall
viele Fehler auf, wenn Ts sich immer mehr verkürzt und die
tatsächliche Position Pr drastisch geändert wird. Somit be
steht das Problem, daß der VCM in dem Suchmodus und dem
Übergangsmodus in einer unvorhergesehenen anormalen Bewegung
verbleibt.
Ferner besitzt der Spurfahrmodus, der eine Gesamtzu
standsrückführung verwendet, welche als eine Positionsinfor
mation (eine Spurnummer, PES) und eine Geschwindigkeitsin
formation Vr aufgebaut ist, die absehbare Fehler aufweist,
wegen der Instabilität der Geschwindigkeitsinformation Vr
große Schwierigkeiten bei der Erzielung der lückenlosen
Steuerleistung.
Außerdem ist es möglich, daß ein Dauerfehler in dem
Spurfahrmodus auftritt, weil kein Verfahren zur direkten
Entfernung einer äußeren Störung vorliegt. Ein solcher Feh
ler läßt es zu, unter Verwendung einer Integralsteuerung in
direkt kontrolliert zu werden, wobei es jedoch nicht möglich
ist, ihn im gesamten Bereich von Daten auf dem Aufzeich
nungsmedium zu kontrollieren, so daß der Fehler nicht voll
beseitigt wird.
Der Übergangsmodus wird ausgeführt, bevor ungefähr sech
zehn Spuren bis zur Zielposition bestehen, wobei bei Errei
chen der Zielposition die Vortriebsgeschwindigkeit des Kop
fes geringer wird. Obwohl die Suchzeit länger wird, wird der
Übergangsmodus zum Zweck der Stabilisierung des Einstellens
des Kopfes ausgeführt. Beim herkömmlichen Übergangsmodus
wird jedoch die aktuelle Position des Kopfes unter Verwen
dung des Gray-Codes erkannt und die Steuerung der Geschwin
digkeit nur mit der Spurpositionsinformation, welche den
Gray-Code verwendet, ausgeführt, so daß während der Durch
führung des Übergangsmodus eine genaue Steuerung nicht voll
zogen werden kann und ein ungünstiger Einfluß auf die Ein
stellung des Spurfahrmodus bewirkt werden kann.
Es ist daher eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung,
eine digitale Servosteuerungs-Vorrichtung zur veränderlichen
Steuerung der Bewegung des Kopfes entsprechend den Änderun
gen der Betriebsarten bereitzustellen.
Es ist eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung,
eine digitale Servosteuerungs-Vorrichtung zur Ausführung der
Servosteuerung bei einer äußeren Störung bereitzustellen.
Es ist noch eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfin
dung, ein digitales Servosteuerungs-Verfahren zur verän
derlichen Steuerung der Bewegung des Kopfes entsprechend den
Änderungen der Betriebsarten bereitzustellen.
Die vorliegende Erfindung und viele der mit ihr verbun
denen Vorteile werden besser aus der folgenden detaillierten
Beschreibung in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen
ersichtlich. Es zeigen:
Fig. 1: eine Kurvendarstellung der Kopfbewegungsgeschwin
digkeit in Bezug auf eine Spur-Bewegungsstrecke in
einem allgemeinen Festplattenlaufwerk;
Fig. 2: eine Kurvenausschnittsdarstellung der Kopfbewe
gungsgeschwindigkeit in der Beschleunigungsphase
in Fig. 1;
Fig. 3: eine Blockdarstellung eines Steuersystems einer
herkömmlichen Servosteuerungs-Vorrichtung zur
Steuerung der Position eines Kopfes zum Lesen und
Schreiben digitaler Daten in einem Aufzeichnungs
system, welches ein Platten-Aufzeichnungsmedium
verwendet;
Fig. 4: eine Blockdarstellung eines erfindungsgemäßen Da
tenspeichersystems, das ein Platten-Aufzeich
nungsmedium verwendet;
Fig. 5: eine Blockdarstellung eines erfindungsgemäßen di
gitalen Servosystems;
Fig. 6: eine Blockdarstellung eines Aufbaus eines Kalkula
tors entsprechend einer Ausführung der vorliegen
den Erfindung;
Fig. 7: eine Blockdarstellung eines erfindungsgemäßen di
gitalen Servosystems während eines Suchmodus und
eines Übergangsmodus;
Fig. 8: eine Blockdarstellung eines erfindungsgemäßen di
gitalen Servosystems während eines Spurfahrmodus;
Fig. 9: eine schematische Ansicht von Spuren auf einem
Aufzeichnungsmedium eines HDD und A- und B-
Signalbündels entsprechend einer Ausführung der
vorliegenden Erfindung;
Fig. 10: ein Hauptflußbild eines erfindungsgemäßen Steuer
verfahrens;
Fig. 11: ein Flußbild einer Suchmodus-ISR (Interrupt-
Service-Routine) aus Fig. 10;
Fig. 12: ein Flußbild einer Übergangsmodus-ISR aus
Fig. 10; und
Fig. 13: ein Flußbild einer Spurfahrmodus-ISR aus Fig. 10.
Fig. 4 ist eine Blockdarstellung eines Datenspeichersy
stems, das ein Platten-Aufzeichnungsmedium verwendet, ent
sprechend einer Ausführung der vorliegenden Erfindung. In
dem Aufbau ist der Mikroprozessor 401 jeweils mit einem pro
grammierbaren Nur-Lese-Speicher 403 (im folgenden: PROM),
der ein voreingestelltes Steuerprogramm und einen Vor
hersage-Schätzalgorithmus des Mikroprozessors 401 speichert,
und mit einem statischen Direktzugriffs-Speicher 405 (im
folgenden: SRAM) verbunden. Ein Kopf 407 führt auf einer
Platte 409 als Aufzeichnungsmedium eine horizontale Bewegung
aus und liest bzw. schreibt Daten auf der Platte 409. Ein
VCM 411 dient als ein Stellorgang und ist mit dem Kopf 407
verbunden, um dadurch den Kopf 407 in der horizontalen Rich
tung auf der Platte 409 zu aktivieren. Ein Spindelmotor 413
dient als ein drehender Antrieb, dessen treibende Achse mit
der Platte 409 verbunden ist, wodurch die Platte 409 gedreht
wird. Ein VCM-Treiber 415 ist mit dem VCM 411 verbunden und
steuert dessen Aktivierung.
Ein DAC (Digital-Analog-Wandler) 417 ist jeweils mit dem
Mikroprozessor 401 und dem VCM-Treiber 415 verbunden. Der
DAC 417 empfängt ein digitales Steuereingangssignal u von
dem Mikroprozessor 401 und wandelt das Signal in ein analo
ges Signal um, um an dem VCM-Treiber 415 ein analog-gewan
deltes Signal bereitzustellen. Ein Motortreiber 419 ist je
weils mit dem Spindelmotor 413 und mit dem Mikroprozessor
401 verbunden und steuert unter Kontrolle des Mikroprozes
sors 401 die Aktivierung des Spindelmotors 413. Ein Verstär
ker 421 ist mit dem Kopf 407 verbunden, verstärkt ein von
dem Kopf 407 gelesenes Signal und gibt das verstärkte Signal
aus. Außerdem verstärkt der Verstärker 421 ein Eingangs
signal, das geschrieben werden soll, und gibt das verstärkte
Eingangssignal an den Kopf 407. Eine Schnittstellensteuerung
429 befindet sich unter dem Mikroprozessor 401, und empfängt
und überträgt Daten gemeinsam mit einem externen Dateneinga
begerät (nicht gezeigt). Eine Lese-Decodierungs- und
Schreib-Codierungs-Einheit 423 ist jeweils mit dem Mikropro
zessor 401, dem Verstärker 421 und der Schnittstellensteue
rung 429 verbunden. Unter der Kontrolle des Mikroprozessors
401 empfängt die Lese-Decodierungs- und Schreib-Codierungs-
Einheit 423 Schreibdaten von der Schnittstellensteuerung 429
und codiert die Daten zu einem analogen Fluß-Konversions
signal, wobei das Signal an den Verstärker 421 ausgegeben
wird. Der Mikroprozessor 401 wandelt das analoge, von dem
Verstärker 421 empfangene Lesesignal in ein digitales Lese
signal um und gibt das digitale Signal als codierte Leseda
ten (im folgenden: ERD) aus.
Ein ADC (Analog-Digital-Wandler) 425 ist mit der Lese-
Decodierungs- und Schreib-Codierungs-Einheit 423 verbunden,
von der der ADC 425 ein analoges Servo-Lesesignal empfängt,
um das analoge Servo-Lesesignal in ein Positionsfehler-
Signal PES umzuwandeln und somit das PES an den Mikroprozes
sor 401 ausgegeben wird. Ein Torfeld 427 ist mit der Lese-
Decodierungs- und Schreib-Codierungs-Einheit 423 verbunden
und empfängt das ERD-Signal, von dem das Torfeld 427 eine
Servoinformation wie einen Gray-Code erfaßt und ausgibt.
Bei dem oben erwähnten Aufbau wird durch den Mikropro
zessor 401 der Vorhersage-Schätzalgorithmus und das vorbe
stimmte Steuerprogramm, die von dem PROM 403 empfangen wer
den, in seinem eigenen Inneren geladen und der Gesamtsteuer
vorgang in der digitalen Servosteuerungs-Vorrichtung ausge
führt.
Fig. 5 ist eine Blockdarstellung eines digitalen Servo
systems entsprechend einer Ausführung der vorliegenden Er
findung. Hierbei wird ein Vorhersagekalkulator in der Form
eines Algorithmus in den Mikroprozessor 401 gespeichert.
Dieser Vorhersagekalkulator ist nach der Art bekannter Tech
nik ausgebildet, wie sie in "Digital control of dynamic sy
stems" (von G. F. Franklin, 2. Auflage) beschrieben ist.
In Fig. 5 stellen KDAC einen Digital-Analog-Wandler,
KADC einen Analog-Digital-Wandler, Kamp einen Steilheits
leistungsverstärker, Km eine VCM-Drehmomentkonstante, Tm ein
Drehmoment-Ausgangssignal vom VCM-Treiber, TD eine äußere
Störung, J das Trägheitsmoment eines Schwenkarmes, a
[RAD/S²] eine Stellorgan-Winkelgeschwindigkeit, V [RAD/S]
eine Stellorgan-Winkelgeschwindigkeit, X [RAD] eine Stell
organ-Winkelverschiebung und Karm die Schwenkarmkinematik
dar. Hierbei werden Tm und TD beide an einen Summierer ange
legt. Die Operation gemäß Fig. 5 dient der Umwandlung einer
Winkelverschiebung in eine lineare Verschiebung. Zu diesem
Zeitpunkt ist die lineare Verschiebung des Kopfes als eine
Spurnummer oder als das PES vorbestimmt.
Die Spurnummer ist hier als ein Gray-Code angezeigt und
bedeutet eine absolute Position auf der Platte. Die analoge
Spurnummer, die in einem Servomuster auf der Platte aufge
zeichnet ist, wird über die Lese-Decodierungs- und Schreib-
Codierungs-Einheit 423 in die ERD umgewandelt und dann wer
den die ERD über das Torfeld 427 in den Gray-Code umgewan
delt. Der Mikroprozessor 401 nimmt den Gray-Code als die
Spurnummer auf.
Fig. 6 ist eine Blockdarstellung eines Aufbaus eines
Kalkulators entsprechend einer Ausführung der vorliegenden
Erfindung.
Fig. 7 ist eine Blockdarstellung einer erfindungsge
mäßen digitalen Servosteuerung während eines Suchmodus und
eines Übergangsmodus.
Fig. 8 ist eine Blockdarstellung einer erfindungsge
mäßen digitalen Servosteuerung während eines Spurfahrmodus.
In den Fig. 6 bis 8 stellen Pest die geschätzte Posi
tionsinformation, die durch den Kalkulator berechnet wird,
Vest die geschätzte Geschwindigkeitsinformation, die durch
den Kalkulator berechnet wird, West die geschätzte Grund
wirkungskraft (sog. "bias force"), die durch den Kalkulator
berechnet wird, VTBL den Zielgeschwindigkeitswert in einem
Geschwindigkeitsverlauf (in dem Tabellenverzeichnis), K die
Steuerungsverstärkung, L die Kalkulatorverstärkung, X einen
Realzustands-Variablenvektor, einen Schätzzustands-Variab
lenvektor, y einen Ausgangsvektor des Aggregats, einen
Schätzausgangsvektor des Modells und TD eine äußere Störung
dar.
Fig. 9 ist eine schematische Ansicht eines Servoblocks,
die Spuren auf einem Aufzeichnungsmedium eines HDD und A-
und B-Signalbündels entsprechend einer Ausführung der vorlie
genden Erfindung zeigt.
Fig. 10 ist ein Hauptflußbild eines erfindungsgemäßen
Steuerverfahrens entsprechend einer Ausführung der vorlie
genden Erfindung.
Fig. 11 ist ein Flußbild einer Suchmodus-ISR (Inter
rupt-Service-Routine) aus Fig. 10.
Fig. 12 ist ein Flußbild einer Übergangsmodus-ISR aus
Fig. 10.
Fig. 13 ist ein Flußbild einer Spurfahrmodus-ISR aus
Fig. 10.
Im folgenden wird die Erläuterung zu einer digitalen
Servosteuerungs-Vorrichtung und ein -Verfahren in einem Da
tenspeichersystem, welches ein Plattenaufzeichnungsmedium
verwendet, entsprechend einer Ausführungsform der vorliegen
den Erfindung im einzelnen unter Bezug auf die Fig. 5 bis
13 gegeben.
Zunächst kann von dem digitalen Servosteuerungs-System
in einem Datenspeichersystem, welches ein Plattenaufzeich
nungsmedium verwendet, ein Modell einer Anlage als eine Art
einer Zustandsgleichung durch die folgende Gleichung (6) ge
geben werden:
X(k+1)=ΦX(k)+Γu(k) (6)
In diesem Fall stellen Φ und Γ Matrizen zur Anzeige von
Aggregat-Verstärkungen dar, wobei X(k) einen Realzustand-
Variablenvektor darstellt, wie er durch die folgende Glei
chung (6-1) gegeben ist:
Hierbei stellen Pr eine Realposition und Vr eine Realge
schwindigkeit dar.
Um den Schätzfehler der Realgeschwindigkeit Vr zu ver
ringern, wird bei der bevorzugten Ausführungsform der vor
liegenden Erfindung die Schätzgeschwindigkeit Vest unter
Verwendung eines Vorhersagekalkulators erhalten. Im Ergebnis
kann der in Fig. 6 gezeigte Vorhersagekalkulator durch die
folgenden Gleichungen (7) und (8) erlangt werden:
In diesem Fall stellen Pest den geschätzten Wert der
Realposition Pr und Vest den geschätzten Wert der Realge
schwindigkeit Vr dar. In den Gleichungen (7) und (8) wird
der Ausgabevektor [y(k), (k)] des Aggregats und des Modells
zu [Pr(k), Pest(k)]. L stellt eine Rückführungsverstär
kungsmatrix des Vorhersagekalkulators dar.
Es wird davon ausgegangen, daß die Information zur
Schätzposition Pest und zur Schätzgeschwindigkeit Vest in
Fig. 6 durch den Kalkulator erhalten werden, wobei die In
formation der Realposition Pr von dem Aggregat ermittelt
wird.
Zusätzlich wird bei der bevorzugten Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung eine Vorschätzung verwendet, um die
äußere Störung direkt zu beseitigen. Im Fall der Anwendung
eines Modells einer Grundwirkung wird unter der Annahme, daß
die äußere Störung W nur eine gegebene Konstante ist, die
Zustandsgleichung durch die Gleichungen (9) und (10) gege
ben:
(k+1) = Φω(k)+Γωu(k) (9)
wobei hier
In Gleichung (10) stellt West einen Schätzgrundwir
kungswert dar. Φ und Γ der Gleichungen (6) und (7) entspre
chen nicht Φω und Γω der Gleichung (9), weil sich die Gestal
tungen des Schätzzustands-Variablenvektors (k), wie in den
Gleichungen (8) und (10) gezeigt, voneinander unterscheiden.
Die Vorschätzung gemäß Gleichung (9) wird nur in dem Spur
fahrmodus angewendet.
Weiterhin werden bei der bevorzugten Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung sowohl die Spurnummer durch einen
herkömmlichen Gray-Code als auch das Positionsfehler-Signal
PES, welches A- und B-Signalbündel verwendet, zum Zwecke ei
ner gesteigerten Steuerauflösung des Übergangsmodus angewen
det. Dies wird durch die folgende Tabelle 1 gezeigt, die die
Positionsinformation darstellt, welche dem Suchlaufmodus
entspricht. Außerdem erläutert Tabelle 1 den Zustand des
Steuerungssystems entsprechend den Steuermodi der Fig. 7
und 8.
In Tabelle 1 wird die Verstärkung, die bei dem Entwurf
einer Servosteuerung bestimmt werden sollte, durch die
Steuerverstärkung K und Schätzverstärkung L gebildet.
Dementsprechend sind die Verstärkungen entsprechend den
Such- und Übergangsmodi und dem Spurfahrmodus gestaltet, wie
es durch die folgenden Gleichungen (11) bis (14) angegeben
ist:
Such- und Übergangsmodus:
Spurfahrmodus:
In den Gleichungen (11) bis (14) werden die K- und L-
Matrixwerte durch die Anwendung eines bekannten Poleinfüh
rungsverfahren (sog. "pole placement method") bestimmt, wo
bei dieses Verfahren einen Dämpfungskoeffizienten und eine
Einstellzeit aus einem Sekundärmodell berücksichtigt.
Entsprechend der bevorzugten Ausführungsform der vorlie
genden Erfindung wird, um so die Steuerfähigkeit des Über
gangsmodus zu verbessern, eine gute Geschwindigkeitssteue
rung nicht unter Verwendung der Spurpositionsinformation
durch den herkömmlichen Gray-Code, sondern sowohl durch die
Spurpositionsinformation als auch durch das Positionsfehler-
Signal PES erzielt.
Das Verfahren zur Berechnung der aktuellen Spurposition
Pr entsprechend jedem Modus wird durch die folgende Tabelle 2
gegeben.
Wenn während des Suchmodus die Bewegungsstrecke |Pf-Pr|
innerhalb von 16 Spuren liegt, so wird der Suchmodus in den
Übergangsmodus geändert. Wenn danach die Bewegungsstrecke
|Pf-Pr| den Bereich der Zielposition Pf, der aus acht Über
gangseinheiten (sog. "tran-units") besteht, erreicht, so
wird der Übergangsmodus in den Spurfahrmodus geändert.
Fig. 9 ist eine schematische Ansicht eines Servoblocks,
der Spuren in einem HDD und A- und B-Signalbündel entspre
chend einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung
zeigt. Ein Beispiel einer Berechnung der Übergangseinheit in
dem Übergangsmodus wird im folgenden unter Bezug auf Fig. 9
gegeben.
In dem Übergangsmodus wird eine Spur an sechzehn Über
gangseinheiten berechnet, wobei durch das PES eine Steue
rungsauflösung von 16 innerhalb einer Spur besteht. Zunächst
wird angenommen, daß der Kopf bei der aktuellen Position das
Zentrum der ′N′-Spur verlassen hat, um dadurch an einem
Punkt ′C′ positioniert zu werden, wobei falls die Zielposi
tion die ′N+3′-Spur bezeichnet, die Real-Bewegungsstrecke
des Kopfes drei Spuren entspricht, wobei die Real-Bewegungs
strecke des Kopfes aus Sicht der Übergangseinheit jedoch
(drei Spuren * sechzehn Übergangseinheiten) + α entspricht.
Hier wird die Position an dem Punkt ′C′ der ′N′-Spur durch
das PES bestimmt.
In dem Spurfahrmodus wird eine Spur beim +512 bis -511
Signal PES berechnet (Auflösung 1024). Dementsprechend wird
eine Übergangseinheit innerhalb einer Spur aus der Teilung
des PES durch 64 berechnet. Wenn das Positionsfehler-Signal
am Punkt ′C′, wo der Kopf positioniert ist, eine Auflösung
von 256 besitzt, entspricht α dem Wert 4, was durch Division
von 256 durch 64 erhalten wird. Im Ergebnis wird in dem
Übergangsmodus gemäß Fig. 9 die zu verstellende Kopfposi
tion zu 52 Übergangseinheiten, indem 4 zu 48 addiert wird.
Der Geschwindigkeitsverlauf des Übergangsmodus (in der
zweiten Bremsphase aus Fig. 2) besteht aus der Bewegungs
strecke entsprechend der Auflösung 256, was gleich 16 Spuren
mal 16 Übergangseinheiten ist. In Fig. 9 entsprechen 52
Übergangseinheiten 3.25 Spuren, weshalb 3.25 Spuren mal 16
Übergangseinheiten eine Geschwindigkeit ergibt, die 52 Bewe
gungsstrecken entspricht und als die Zielgeschwindigkeit de
finiert ist, wodurch ein Geschwindigkeitssteuervorgang voll
zogen wird.
Das Tabellenverzeichnis besteht aus dem Bremsprofil in
dem Suchmodus und dem Übergangsmodus und aus Kd (System
vorwärtsverstärkung), K (Steuerverstärkung) und L (Kalku
latorverstärkung), welche für die Such-, Übergangs- und
Spurfahrmodi erforderlich sind.
Das Bremsprofil wird während des Suchmodus ab 250 Spuren
vor der Zielspur angewendet, wobei das Bremsprofil während
des Übergangsmodus ab 16 Spuren vor der Zielspur angewendet
wird. Jedes Bremsprofil wird durch Einstellung des Exponen
ten der folgenden Gleichung (15) gegeben:
V = K - Xα (15).
In Gleichung (15) stellen V die Zielgeschwindigkeit, X
die Ziel-Bewegungsstrecke und K eine Proportionalitätskon
stante dar. Der Wert K wird in Abhängigkeit von der Be
schleunigungsfähigkeit des VCM definiert. Bei der bevorzug
ten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung beträgt der
α-Wert jeweils im Suchmodus 0.8 und im Übergangsmodus 0.85.
Natürlich entspricht die Einheit der Ziel-Bewegungsstrecke X
der Spur in dem Suchmodus und der Übergangseinheit in dem
Übergangsmodus.
Die oben diskutierten Verstärkungen befinden sich in ei
nem verschiedenen Zustand, weil der Gesamtarbeitsbereich des
Kopfes in sechs Betriebspunkte geteilt ist. Die Vorwärtssy
stemverstärkung Kd wurde durch die Gleichung (16) gegeben:
In Gleichung (16) ist die Verstärkung Kd in einem kon
tinuierlichen System gezeigt. Beim Betrieb einer realen Si
mulation sollte die Verstärkung verwendet werden, die einer
ein digitales System berücksichtigenden Abtastzeit ent
spricht. Weiterhin wird in Gleichung (16) auf Km als die am
stärksten veränderliche Variable gemäß dem Betriebspunkt
verwiesen. Um die Änderung des Km-Wertes (VCM-Drehmoment
konstante) zu kompensieren, werden somit die Verstärkungen
in sechs Bereichen verwendet, die in dem Tabellenverzeichnis
unterteilt sind, wie vorher diskutiert wurde.
Eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird im
einzelnen unter Bezug auf die Fig. 4 bis 8 entsprechend
jedem Flußbild beschrieben.
Der Mikroprozessor 401 führt bei Schritt 901 eine Aus
gangsoperation einer Variablen aus, die für Elemente und Co
dierungen des VCM-Treibers 415 und des Torfeldes 427 erfor
derlich sind. Danach aktiviert der Mikroprozessor 401 bei
Schritt 903 den Kopf, der in einer Parkzone angeordnet wird,
wenn das HDD angehalten wird. Zu diesem Zeitpunkt besteht
das Problem, daß der Kopf im Fall eines kleinformatigen HDD
gewöhnlich an der Parkzone anhaftet, wenn der Kopf beschä
digt ist. Um dieses Problem zu lösen, durchläuft der Kopf
bei einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung den den
Fachleuten gut bekannten Schritt einer Hin- und Her-Bewe
gung, bevor der Schritt der Freigabe der Arretierung des
Kopfes vollzogen wird. Mit anderen Worten, der Kopf wird
durch wiederholte Änderung der Polarität eines geeignet ge
ringen elektrischen Stromes geschwenkt, der an den VCM ange
legt wird, wodurch das Problem überwunden wird, daß der Kopf
an der Parkzone anhaftet.
Nachdem der Spindelmotor eine normale Geschwindigkeit
erreicht (3600 Umdrehungen pro Minute), wird bei Schritt 905
der Schritt der Freigabe der Arretierung des Kopfes zum Be
treiben eines Stellorgans ausgeführt, wobei der Schritt be
deutet, daß beim baldigen Anfahren des Antriebs das Stellor
gan, an dem der Kopf 407 befestigt ist, von der Parkzone zur
Position von Spur Null bewegt wird, um den Kopf für einen
Ausfahrzustand vorzubereiten.
Der Mikroprozessor 401 empfängt danach bei Schritt 907
den Gray-Code der Spur, die von dem Kopf 407 eingegeben
wird, und tastet dann die aktuelle Spur Pr ab, wo der Kopf
positioniert ist. Bei Schritt 909 berechnet der Mikroprozes
sor 401 den Abstand zwischen der Zielspur Pf und der aktuel
len Spur Pr, die bei Schritt 907 erfaßt wurde, um dadurch
die Bewegungsstrecke X bis zu der Zielspur Pf zu berechnen.
Der Mikroprozessor 401 führt über die Schritte 911 bis
919 entsprechend der Bewegungsstrecke X die Einstellung von
jedem Modus, z. B. dem Suchmodus, dem Übergangsmodus und dem
Spurfahrmodus, aus. Danach vollzieht der Mikroprozessor 401
bei Schritt 921 eine ISR-(Interrupt-Service-Routine)-Opera
tion entsprechend den Modi, die bei den obigen Schritten
eingestellt wurden.
Zu diesem Zeitpunkt werden, bevor die ISR-Operation aus
geführt wird, die Verstärkungen der Steuerung und des Kalku
lators in dem Modus-Einstellschritt, z. B. bei den Schritten
913, 917 und 919, aus dem Tabellenverzeichnis ausgewählt und
eine Skalierungsoperation der Zustandsvariablen ausgeführt,
so daß die Vorbereitung für die ISR-Operation getroffen
wird. Als ein Beispiel der Vorbereitung für die ISR-Opera
tion wird eine Grundwirkungs-Kalibrierungsoperation durchge
führt. Diese Grundwirkungs-Kalibrierungsoperation ist ein
Modul, das nur einmal vor der Vorbereitung für den Antrieb
durchgeführt wird, wobei dieses Modul dazu dient, die äußere
Störung zu kompensieren, die durch verschiedene Mechanismen
in jedem Antrieb auftritt. In dieser Situation ist, falls
der Unterschied der Grundwirkungskraft groß ist, wenn das
Stellorgan vorwärts und rückwärts läuft, die Kalibrierung in
zwei Richtungen notwendig.
Die aus der Grundwirkungskalibrierung berechnete Grund
wirkungskraft wird in einem RAM gespeichert und in der ISR-
Operation verwendet. In Reaktion auf eine verfügbare Spei
cherkapazität des RAM und entsprechende Charakteristiken des
Antriebs wird die Drehbeschleunigungszeit durch einen An
fangswert entsprechend einem Bezugskennwert bestimmt, einer
lei, jede wievielte Spur die Grundwirkungskraft kalibriert
wird. Entsprechend der bevorzugten Ausführungsform der vor
liegenden Erfindung wird, wenn das Stellorgan nur vorwärts
läuft, die Kalibrierung der Grundwirkungskraft alle 128 Spu
ren vollzogen.
Die der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Er
findung entsprechende ISR-Operation bei Schritt 921 wird un
ter Bezug auf die Fig. 11 bis 13 erklärt.
Jede ISR-Operation gemäß Fig. 10 wird zu jeder Abtast
zeit von 231.5 µs ausgeführt, wobei sie jeweils in eine
Suchmodus-ISR-Operation gemäß Fig. 11, eine Übergangs
modus-ISR-Operation gemäß Fig. 12 und eine Spurfahrmodus-
ISR-Operation gemäß Fig. 13 geteilt ist.
Bei der Suchmodus-ISR-Operation gemäß Fig. 11 gibt der
Mikroprozessor 401 bei Schritt 1101 einen in der vorherge
henden Abtastphase (k-1) berechneten Steuereingabewert u(k)
der aktuellen Abtastphase aus, um dadurch durch den DAC 417
und den VCM-Treiber 415 einen elektrischen Strom an den VCM
411 anzulegen. Danach liest der Mikroprozessor 401 bei
Schritt 1103 durch den Kopf 407 die Kennung der aktuellen
Spur. Der Mikroprozessor 401 bestimmt bei Schritt 1105 aus
der Kennung der aktuellen Spur die aktuelle Position Pr und
berechnet bei Schritt 1107 aus der aktuellen Position Pr die
Schätzsteuerung. Dann berechnet der Mikroprozessor 401 bei
Schritt 1109 einen Steuereingabewert u(k+1) für die nächste
Abtastphase.
Wenn bei Schritt 1111 erfaßt wird, daß die Bewegungs
strecke |Pf-Pr| kleiner oder gleich 16 Spuren ist, so wird
durch den Mikroprozessor 401 bei Schritt 1113 ein Servomar
kierungs-Besetztzustand registriert und danach bei Schritt
1115 die Einstellung für den Übergangsmodus ausgeführt. Dann
wird der Mikroprozessor 401 in die Hauptroutine gemäß Fig.
10 zurückgeführt, um die Übergangsmodus-ISR-Operation auszu
führen. Wenn jedoch bei Schritt 1111 erfaßt wird, daß die
Bewegungsstrecke |Pf-Pr| mehr als 16 Spuren beträgt, so
führt der Mikroprozessor 401 einen Zählvorgang aus, um dabei
bei Schritt 1117 zu bestimmen, ob eine Zählerzeit abgelaufen
ist. Wenn die Zählerzeit vorüber ist, registriert hier der
Mikroprozessor 401 einen Zählerzeitsperrfehler und schließt
die Suchmodus-ISR-Operation ab. Ferner registriert der
Mikroprozessor 401 bei Schritt 1117, wenn die Zählerzeit
nicht vorüber ist, den Servomarkierungs-Besetztzustand und
setzt die Ausführung der Suchmodus-ISR-Operation fort.
Bei der Übergangsmodus-ISR-Operation gemäß Fig. 12 gibt
der Mikroprozessor 401 bei Schritt 1201 einen in der vorher
gehenden Abtastphase (k-1) berechneten Steuereingabewert
u(k) der aktuellen Abtastphase aus, um dadurch durch den DAC
417 und den VCM-Treiber 415 einen elektrischen Strom an den
VCM 411 anzulegen. Danach liest der Mikroprozessor 401 bei
Schritt 1203 durch den Kopf 407 die Kennung der aktuellen
Spur. Der Mikroprozessor 401 bestimmt bei Schritt 1205 die
aktuelle Position Pr, nachdem die Übergangseinheit aus der
Kennung der aktuellen Spur bestimmt wurde, und berechnet bei
Schritt 1207 aus der aktuellen Position Pr die Schätzsteue
rung. Dann berechnet der Mikroprozessor 401 bei Schritt 1209
einen Steuereingabewert u(k+1) für die nächste Abtastphase.
Wenn bei Schritt 1211 erfaßt wird, daß die Bewegungs
strecke |Pf-Pr| kleiner oder gleich 8 Übergangseinheiten
ist, so wird durch den Mikroprozessor 401 bei Schritt 1213
ein Servomarkierungs-Besetztzustand registriert und danach
bei Schritt 1215 die Einstellung des Spurfahrmodus ausge
führt. Dann wird der Mikroprozessor 401 zu Schritt 921 in
Fig. 10 zurückgeführt, um die Spurfahrmodus-ISR-Operation
auszuführen. Wenn jedoch bei Schritt 1211 erfaßt wird, daß
die Bewegungsstrecke |Pf-Pr| mehr als 8 Übergangseinheiten
beträgt, so führt der Mikroprozessor 401 einen Zählvorgang
aus, um dabei bei Schritt 1217 zu bestimmen, ob eine Zähler
zeit abgelaufen ist. Wenn die Zählerzeit vorüber ist, regi
striert hier der Mikroprozessor 401 einen Zählerzeitsperr
fehler und schließt die Suchmodus-ISR-Operation ab. Ferner
registriert der Mikroprozessor 401 bei Schritt 1217, wenn
die Zählerzeit nicht vorüber ist, den Servomarkierungs-
Besetztzustand und setzt die Ausführung der Übergangsmodus-
ISR-Operation fort.
Bei der Spurfahrmodus-ISR-Operation gemäß Fig. 13 gibt
der Mikroprozessor 401 bei Schritt 1301 einen in der vorher
gehenden Abtastphase (k-1) berechneten Steuereingabewert
u(k) der aktuellen Abtastphase aus, um dadurch durch den DAC
417 und den VCM-Treiber 415 einen elektrischen Strom an den
VCM 411 anzulegen. Danach liest der Mikroprozessor 401 bei
Schritt 1303 durch den Kopf 407 die Kennung der aktuellen
Spur. Der Mikroprozessor 401 bestimmt bei Schritt 1305 die
aktuelle Position Pr, nachdem das Positionsfehler-Signal PES
aus der Kennung der aktuellen Spur bestimmt wurde, und be
rechnet bei Schritt 1307 aus der aktuellen Position Pr die
Schätzsteuerung. Dann berechnet die Mikroprozessorsteuerung
401 bei Schritt 1309 einen Steuereingabewert u(k+1) für die
nächste Abtastphase.
Wenn bei Schritt 1311 erfaßt wird, daß die Bewegungs
strecke |Pf-Pr| kleiner oder gleich 200 PES ist, so führt
der Mikroprozessor 401 bei Schritt 1313 einen Einstellvor
gang aus, um zu bestimmen, ob der Einstellvorgang abge
schlossen ist.
Bei dem Spurfahrmodus entsprechend der bevorzugten Aus
führungsform der vorliegenden Erfindung wird der Einstell
vorgang als 200 PES bestimmt (was ein Spurabweichungs-Maß
von 20% darstellt). Bei Lese- und Schreibvorgängen kann sich
die Bedingung des Einstellvorgangs von der oben erwähnten
unterscheiden. Das heißt, beim Schreibvorgang werden, wenn
das Spurabweichungs-Maß von 20% während 16 Abtastzeiten
(3.7 ms) beibehalten wird, der Einstellvorgang abgeschlossen
und die Daten auf die reale Platte geschrieben. Andererseits
werden beim Lesevorgang, wenn das Spurabweichungs-Maß von
20% während 4 Abtastzeiten (0.93 ms) beibehalten wird, der
Einstellvorgang abgeschlossen und die Daten von der realen
Platte gelesen. Danach beendet, wenn bei Schritt 1313 fest
gestellt wird, daß der Einstellvorgang abgeschlossen ist,
der Mikroprozessor 401 die Spurfahrmodus-ISR-Operation, wo
bei er in die Hauptroutine zurückgeführt wird, um dadurch
die Hauptroutine abzuschließen. Wenn jedoch bei Schritt
1311 erfaßt wird, daß die Bewegungsstrecke |Pf-Pr| mehr als
200 PES beträgt, so führt der Mikroprozessor 401 einen Zähl
vorgang aus, um dabei bei Schritt 1315 zu bestimmen, ob eine
Zählerzeit abgelaufen ist. Wenn die Zählerzeit vorüber ist,
registriert hier der Mikroprozessor 401 einen Zählerzeit
sperrfehler und schließt die Spurfahrmodus-ISR-Operation ab.
Ferner registriert der Mikroprozessor 401 bei Schritt 1315,
wenn die Zählerzeit nicht vorüber ist, den Servomarkierungs-
Besetztzustand und setzt die Ausführung der Spurfahrmodus-
ISR-Operation fort.
Bei den oben erwähnten Verfahren wird die Servomarkie
rung mit 8 Bits verwendet, wobei sie bei Lese- und Schreib
vorgängen den Abschluß des Einstellvorganges, den Fehlerzu
stand des Torfeldes 427 und den Servofehlerzustand anzeigt,
was in einem Schnittstellencode zwischen dem HDD und dem
Verarbeitungsgerät verwendet wird.
Wie oben diskutiert wurde, ist diese Erfindung in der
Weise vorteilhaft, daß Fehler verhindert werden, die in ei
nem herkömmlichen Analog-Steuergerät oder einem gemischten
Analog- und Digital-Steuergerät unter Verwendung einer rein
digitalen Servosteuerungs-Vorrichtung auftreten, in der die
Position des Kopfes zum Aufzeichnen und Lesen von Daten ge
steuert wird, und daß die Änderung von Erzeugnissen ledig
lich mit der Korrektur einer Steuerverstärkung und eines
Steuerschrittes geschaffen wird, weil diese Erfindung auf
ein rein digitales Steuersystem unter Verwendung einer Soft
ware gerichtet ist.
Weiterhin ist die vorliegende Erfindung in der Weise
vorteilhaft, daß ein Schwingspulenmotor einfach durch genaue
Abschätzung der Geschwindigkeitsvariablen des Kopfes mit ei
nem Kalkulator gesteuert wird, und daß ein Normalerzustands-
Fehler, der bei einer äußeren Störung auftritt, unter Ver
wendung einer Grundwirkungs-Abschätzung beseitigt wird.
Außerdem ist die vorliegende Erfindung in der Weise vorteil
haft, daß im Vergleich mit einer herkömmlichen Geschwindig
keitssteuerung eine genaue Geschwindigkeitssteuerung ausge
führt wird, um dadurch einen Einstellvorgang während des
Spurfahrmodus zu stabilisieren, indem die Geschwindigkeits
steuerung sowohl mit einem Positionsfehler-Signal als auch
mit einem herkömmlichen Gray-Code in einem Übergangsmodus
des Suchlaufmodus durchgeführt wird, der in den Spurfahrmo
dus umgewandelt wird.
Claims (21)
1. Digitales Servosteuerungs-Verfahren zur Steuerung eines
Kopfantriebs zur Bewegung eines Kopfes zum Lesen von
Servoinformation zu einer Zielspur zu jeder vorbestimm
ten Abtastperiode in einem Datenspeichersystem, das ein
Platten-Aufzeichnungsmedium verwendet, bei dem die Ser
voinformation eine Teilposition einer Aufzeichnungsflä
che bezeichnet, wobei das Verfahren die Schritte umfaßt:
- (a) Erfassung einer aktuellen Spur, in der der Kopf in einer aktuellen Abtastperiode positioniert ist, aus der Servoinformation;
- (b) Bestimmung einer Schätzgeschwindigkeit und einer Schätzpositionsspur des Kopfes in der nächsten Abtastperiode aus einem in den Kopfantrieb eingegebenen Steuersignal und aus der aktuellen Spur;
- (c) Bestimmung einer Zielgeschwindigkeit zur Bewegung des Kopfes zu der Zielspur entsprechend einem Spurab stand zwischen der Zielspur und der Schätzpositionsspur; und
- (d) Ausgabe eines Steuersignals, das einem Differenz wert zwischen der Zielgeschwindigkeit und der Schätzge schwindigkeit entspricht, an den Kopfantrieb.
2. Verfahren gemäß Anspruch 1, bei dem der Schritt (c) die
weiteren Schritte umfaßt:
Erfassung des Spurabstandes zwischen der Zielspur und der Schätzpositionsspur;
Vergleich des Spurabstandes mit einem vorbestimmten Be zugsabstand;
Bestimmung der Zielgeschwindigkeit entsprechend dem Spurabstand, wenn der Spurabstand größer als der vorbe stimmte Bezugsabstand ist; und
Bestimmung der Zielgeschwindigkeit, um den Kopf ent sprechend einem Übergangseinheitenabstand zu bewegen, indem der Übergangseinheitenabstand zwischen der Ziel spur und der Schätzpositionsspur aus der Servoinforma tion ermittelt wird, wenn der Spurabstand kleiner als der vorbestimmte Bezugsabstand ist.
Erfassung des Spurabstandes zwischen der Zielspur und der Schätzpositionsspur;
Vergleich des Spurabstandes mit einem vorbestimmten Be zugsabstand;
Bestimmung der Zielgeschwindigkeit entsprechend dem Spurabstand, wenn der Spurabstand größer als der vorbe stimmte Bezugsabstand ist; und
Bestimmung der Zielgeschwindigkeit, um den Kopf ent sprechend einem Übergangseinheitenabstand zu bewegen, indem der Übergangseinheitenabstand zwischen der Ziel spur und der Schätzpositionsspur aus der Servoinforma tion ermittelt wird, wenn der Spurabstand kleiner als der vorbestimmte Bezugsabstand ist.
3. Digitales Servosteuerungs-Verfahren zur Steuerung eines
Kopfantriebs zum Spurfahren eines Kopfes zum Lesen von
Servoinformation an eine Mittelposition einer Zielspur
zu jeder vorbestimmten Abtastperiode in einem Daten
speichersystem, das ein Platten-Aufzeichnungsmedium
verwendet, bei dem die Servoinformation eine Teilposi
tion einer Aufzeichnungsfläche bezeichnet, wobei das
Verfahren die Schritte umfaßt:
- (a) Erfassung eines aktuellen Positionsfehler-Signals auf der Zielspur, in der der Kopf in einer aktuellen Abtastperiode positioniert ist, aus der Servoinforma tion;
- (b) Bestimmung einer Schätzgeschwindigkeit des Kopfes in der nächsten Abtastperiode aus einem in einer vorher gehenden Abtastperiode in den Kopfantrieb eingegebenen Steuersignal und aus dem aktuellen Positionsfehler- Signal, eines Schätz-Positionsfehler-Signals in der nächsten Abtastperiode und einer Schätz-Grundwirkungs kraft zur Abschätzung einer äußeren Grundwirkungskraft, die während der nächsten Abtastperiode zugeführt wird; und
- (c) Ausgabe eines Steuersignals, das aus der Schätzge schwindigkeit, dem Schätz-Positionsfehler-Signal und der äußeren Grundwirkungskraft erzeugt wird, an den Kopfantrieb.
4. Digitales Servosteuerungs-Verfahren zur Steuerung eines
Kopfantriebs zur Bewegung eines Kopfes zum Lesen von
Servoinformation, die eine Teilposition einer Aufzeich
nungsfläche bezeichnet, an eine Mittelposition einer
Zielspur zu jeder vorbestimmten Abtastperiode in einem
Datenspeichersystem, das ein Platten-Aufzeichnungsmedium
verwendet, das die Servoinformation aufweist, wobei das
Verfahren die Schritte umfaßt:
- (a) Erfassung einer aktuellen Spur, in der der Kopf in einer aktuellen Abtastperiode positioniert ist, aus der Servoinformation;
- (b) Erfassung eines Spurabstandes zwischen der Zielspur und der aktuellen Spur;
- (c) Vergleich des Spurabstandes mit einem vorbestimmten Bezugsspurabstand;
- (d) Kennzeichnung eines Servosteuermodus als ein erster Servosteuermodus, wenn der Spurabstand größer als der vorbestimmte Bezugsspurabstand ist;
- (e) Bestimmung eines Übergangseinheitenabstandes durch Teilung des Spurabstandes als eine Einheit einer vorbe stimmten Übergangseinheit, wenn der Spurabstand kleiner als der vorbestimmte Bezugsspurabstand ist;
- (f) Vergleich des Übergangseinheitenabstandes mit ei nem vorbestimmten Bezugs-Übergangseinheitenabstand;
- (g) Kennzeichnung eines Servosteuermodus als ein zwei ter Servosteuermodus, wenn der Übergangseinheitenabstand größer als der vorbestimmte Bezugs-Übergangseinhei tenabstand ist;
- (h) Bestimmung eines Positionsfehler-Signalabstandes aus der aktuellen Spur des Kopfes zu der Mittelposition der Zielspur des Kopfes, wenn der Übergangseinheitenab stand kleiner als der vorbestimmte Bezugs-Übergangs einheitenabstand ist;
- (i) Vergleich des Positionsfehler-Signalabstandes mit einem vorbestimmten Bezugs-Positionsfehler-Signalab stand;
- (j) Kennzeichnung eines Servosteuermodus als ein drit ter Servosteuermodus, wenn der Positionsfehler- Signalabstand größer als der vorbestimmte Bezugs- Positionsfehler-Signalabstand ist;
- (k) Durchführung eines Einstellvorganges, wenn der Positionsfehler-Signalabstand kleiner als der vorbe stimmte Bezugs-Positionsfehler-Signalabstand ist;
- (l) entsprechend der Kennzeichnung des ersten Servomo dus Bestimmung einer Schätzgeschwindigkeit des Kopfes und einer Schätzpositionsspur in der nächsten Abtastpe riode oder Bewegen zu der Zielspur aus einem vorherge henden, in einer vorhergehenden Abtastperiode in den Kopfantrieb eingegebenen Steuersignal und aus der ak tuellen Spur, Ausgabe eines Steuersignals an den Kopfantrieb zur Bewegung des Kopfes aus der Schätzge schwindigkeit, der Schätzpositionsspur und der aktuellen Spur zu der Mittelposition der Zielspur, und Durchfüh rung des Schrittes (c);
- (m) entsprechend der Kennzeichnung des zweiten Servomo dus Bestimmung einer aktuellen Position, in der der Kopf in der Einheit der Übertragungseinheit positioniert ist, aus der Servoinformation, Bestimmung einer Schätzge schwindigkeit des Kopfes und einer Schätzposition in der nächsten Abtastperiode aus dem vorhergehenden Steuer signal und der aktuellen Position, Ausgabe des Steuersignals aus der Schätzgeschwindigkeit, der Schätzposition und der aktuellen Position an den Kopfantrieb, und Durchführung des Schrittes (f); und
- (n) entsprechend der Kennzeichnung des dritten Servomo dus Bestimmung einer aktuellen Position, in der der Kopf in der Einheit des Positionsfehler-Signals positioniert ist, aus der Servoinformation, Bestimmung einer Schätz geschwindigkeit des Kopfes und einer Schätzposition in der nächsten Abtastperiode aus dem vorhergehenden Steuersignal und der aktuellen Position, Ausgabe des Steuersignals aus der Schätzgeschwindigkeit, der Schätzposition und der geschätzten äußeren Grundwir kungskraft an den Kopfantrieb, und Durchführung des Schrittes (i).
5. Verfahren gemäß Anspruch 4, bei dem der Schritt (1)
ferner die Schritte umfaßt:
entsprechend der Kennzeichnung des ersten Servomodus Bestimmung einer Schätzgeschwindigkeit des Kopfes und einer Schätzpositionsspur in der nächsten Abtastperiode aus dem vorhergehenden, in einer vorhergehenden Abtast periode in den Kopfantrieb eingegebenen Steuersignal und aus der aktuellen Spur;
Bestimmung einer Zielgeschwindigkeit entsprechend dem Spurabstand zwischen der Zielspur und der Schätzposi tionsspur; und
Ausgabe des Steuersignals entsprechend einem Differenz wert zwischen der Zielgeschwindigkeit und der Schätzge schwindigkeit an den Kopfantrieb und Durchführung des Schrittes (c).
entsprechend der Kennzeichnung des ersten Servomodus Bestimmung einer Schätzgeschwindigkeit des Kopfes und einer Schätzpositionsspur in der nächsten Abtastperiode aus dem vorhergehenden, in einer vorhergehenden Abtast periode in den Kopfantrieb eingegebenen Steuersignal und aus der aktuellen Spur;
Bestimmung einer Zielgeschwindigkeit entsprechend dem Spurabstand zwischen der Zielspur und der Schätzposi tionsspur; und
Ausgabe des Steuersignals entsprechend einem Differenz wert zwischen der Zielgeschwindigkeit und der Schätzge schwindigkeit an den Kopfantrieb und Durchführung des Schrittes (c).
6. Verfahren gemäß Anspruch 4, bei dem der Schritt (m)
ferner die Schritte umfaßt:
entsprechend der Kennzeichnung des zweiten Servomodus Bestimmung der aktuellen Position, in der der Kopf in der Einheit der Übergangseinheit positioniert ist, aus der Servoinformation;
Bestimmung der Schätzgeschwindigkeit des Kopfes und der Schätzposition in der nächsten Abtastperiode aus dem vorhergehenden Steuersignal und der aktuellen Position; und
Bestimmung einer Zielgeschwindigkeit entsprechend dem Übergangseinheitenabstand zwischen der Mittelposition der Zielspur und der Schätzposition, Ausgabe des Steuersignals entsprechend einem Differenzwert zwischen der Zielgeschwindigkeit und der Schätzgeschwindigkeit an den Kopfantrieb und Durchführung des Schrittes (f).
entsprechend der Kennzeichnung des zweiten Servomodus Bestimmung der aktuellen Position, in der der Kopf in der Einheit der Übergangseinheit positioniert ist, aus der Servoinformation;
Bestimmung der Schätzgeschwindigkeit des Kopfes und der Schätzposition in der nächsten Abtastperiode aus dem vorhergehenden Steuersignal und der aktuellen Position; und
Bestimmung einer Zielgeschwindigkeit entsprechend dem Übergangseinheitenabstand zwischen der Mittelposition der Zielspur und der Schätzposition, Ausgabe des Steuersignals entsprechend einem Differenzwert zwischen der Zielgeschwindigkeit und der Schätzgeschwindigkeit an den Kopfantrieb und Durchführung des Schrittes (f).
7. Verfahren gemäß Anspruch 5, bei dem der Schritt (m)
ferner die Schritte umfaßt:
entsprechend der Kennzeichnung des zweiten Servomodus Bestimmung der aktuellen Position, in der der Kopf in der Einheit der Übergangseinheit positioniert ist, aus der Servoinformation;
Bestimmung der Schätzgeschwindigkeit des Kopfes und der Schätzposition in der nächsten Abtastperiode aus dem vorhergehenden Steuersignal und der aktuellen Position; und
Bestimmung einer Zielgeschwindigkeit entsprechend dem Übergangseinheitenabstand zwischen der Mittelposition der Zielspur und der Schätzposition, Ausgabe des Steuersignals entsprechend einem Differenzwert zwischen der Zielgeschwindigkeit und der Schätzgeschwindigkeit an den Kopfantrieb und Durchführung des Schrittes (f).
entsprechend der Kennzeichnung des zweiten Servomodus Bestimmung der aktuellen Position, in der der Kopf in der Einheit der Übergangseinheit positioniert ist, aus der Servoinformation;
Bestimmung der Schätzgeschwindigkeit des Kopfes und der Schätzposition in der nächsten Abtastperiode aus dem vorhergehenden Steuersignal und der aktuellen Position; und
Bestimmung einer Zielgeschwindigkeit entsprechend dem Übergangseinheitenabstand zwischen der Mittelposition der Zielspur und der Schätzposition, Ausgabe des Steuersignals entsprechend einem Differenzwert zwischen der Zielgeschwindigkeit und der Schätzgeschwindigkeit an den Kopfantrieb und Durchführung des Schrittes (f).
8. Verfahren gemäß Anspruch 4, bei dem der Bezugsspurab
stand 16 Spuren umfaßt.
9. Verfahren gemäß Anspruch 4, bei dem der Bezugsüber
gangseinheitenabstand 8 Übergangseinheiten umfaßt.
10. Verfahren gemäß Anspruch 4, bei dem der Bezugs-
Positionsfehler-Signalabstand 200 Positionsfehler-
Signale (PES) umfaßt.
11. Digitale Servosteuerungs-Vorrichtung zur Steuerung ei
nes Kopfantriebs zur Bewegung eines Kopfes zum Lesen von
Servoinformation an eine Zielspur zu jeder vorbestimmten
Abtastperiode in einem Datenspeichersystem, das ein
Platten-Aufzeichnungsmedium verwendet, das die Servoin
formation aufweist, welche eine Teilposition einer Auf
zeichnungsfläche bezeichnet, wobei die Vorrichtung um
faßt:
Speichermittel zum Aufzeichnen einer Zielgeschwindig keit entsprechend einer vorbestimmten Bewegungsstrecke; Erfassungsmittel zur Erfassung einer aktuellen Spur des Kopfes in einer aktuellen Abtastperiode aus der Servoinformation;
Bestimmungsmittel zur Bestimmung einer Schätzgeschwin digkeit und einer Schätzpositionsspur des Kopfes in der nächsten Abtastperiode zur Bewegung zu der Zielspur aus einem vorhergehenden, in einer vorhergehenden Abtastpe riode in den Kopfantrieb eingegebenen Steuersignal und aus der aktuellen Spur; und
Mittel zur Ausgabe eines Steuersignals, das zu einem Differenzwert zwischen der Zielgeschwindigkeit und der Schätzgeschwindigkeit in Beziehung steht, aus dem Speichermittel an den Kopfantrieb durch Bestimmung der Zielgeschwindigkeit entsprechend einem Spurabstand zwi schen der Zielspur und der Schätzpositionsspur.
Speichermittel zum Aufzeichnen einer Zielgeschwindig keit entsprechend einer vorbestimmten Bewegungsstrecke; Erfassungsmittel zur Erfassung einer aktuellen Spur des Kopfes in einer aktuellen Abtastperiode aus der Servoinformation;
Bestimmungsmittel zur Bestimmung einer Schätzgeschwin digkeit und einer Schätzpositionsspur des Kopfes in der nächsten Abtastperiode zur Bewegung zu der Zielspur aus einem vorhergehenden, in einer vorhergehenden Abtastpe riode in den Kopfantrieb eingegebenen Steuersignal und aus der aktuellen Spur; und
Mittel zur Ausgabe eines Steuersignals, das zu einem Differenzwert zwischen der Zielgeschwindigkeit und der Schätzgeschwindigkeit in Beziehung steht, aus dem Speichermittel an den Kopfantrieb durch Bestimmung der Zielgeschwindigkeit entsprechend einem Spurabstand zwi schen der Zielspur und der Schätzpositionsspur.
12. Vorrichtung gemäß Anspruch 11, bei der das Bestimmungs
mittel durch einen Mikroprozessor gebildet wird, der
einen Vorhersage-Schätzalgorithmus in seinem eigenen
Inneren speichert.
13. Digitale Servosteuerungs-Vorrichtung zur Steuerung ei
nes Kopfantriebs zum Spurfahren eines Kopfes zum Lesen
von Servoinformation an eine Mittelposition einer Ziel
spur zu jeder vorbestimmten Abtastperiode in einem Da
tenspeichersystem, das ein Platten-Aufzeichnungsmedium
verwendet, das die Servoinformation aufweist, welche
eine Teilposition einer Aufzeichnungsfläche bezeichnet,
wobei die Vorrichtung umfaßt:
Erfassungsmittel zur Erfassung eines aktuellen Posi tionsfehler-Signals auf der Zielspur, in der der Kopf positioniert ist, in einer aktuellen Abtastperiode aus der Servoinformation;
Bestimmungsmittel zur Bestimmung einer Schätzgeschwin digkeit des Kopfes in der nächsten Abtastperiode zur Bewegung des Kopfes zu der Mittelposition der Zielspur durch ein in einer vorhergehenden Abtastperiode in den Kopfantrieb eingegebenes Steuersignal und das aktuelle Positionsfehler-Signal, eines Schätz-Positionsfehler- Signals in der nächsten Abtastperiode und einer Schätz- Grundwirkungskraft zur Bestimmung einer äußeren Grund wirkungskraft, die in der nächsten Abtastperiode zuge führt wird; und
Mittel zur Ausgabe eines Steuersignals zur Steuerung des Kopfantriebs, das zu der Schätzgeschwindigkeit, dem Schätzpositionsfehler-Signal, der Schätz-Grundwir kungskraft und der äußeren, während der aktuellen Ab tastperiode zugeführten Grundwirkungskraft in Beziehung steht.
Erfassungsmittel zur Erfassung eines aktuellen Posi tionsfehler-Signals auf der Zielspur, in der der Kopf positioniert ist, in einer aktuellen Abtastperiode aus der Servoinformation;
Bestimmungsmittel zur Bestimmung einer Schätzgeschwin digkeit des Kopfes in der nächsten Abtastperiode zur Bewegung des Kopfes zu der Mittelposition der Zielspur durch ein in einer vorhergehenden Abtastperiode in den Kopfantrieb eingegebenes Steuersignal und das aktuelle Positionsfehler-Signal, eines Schätz-Positionsfehler- Signals in der nächsten Abtastperiode und einer Schätz- Grundwirkungskraft zur Bestimmung einer äußeren Grund wirkungskraft, die in der nächsten Abtastperiode zuge führt wird; und
Mittel zur Ausgabe eines Steuersignals zur Steuerung des Kopfantriebs, das zu der Schätzgeschwindigkeit, dem Schätzpositionsfehler-Signal, der Schätz-Grundwir kungskraft und der äußeren, während der aktuellen Ab tastperiode zugeführten Grundwirkungskraft in Beziehung steht.
14. Vorrichtung gemäß Anspruch 13, bei der das Bestimmungs
mittel durch einen Mikroprozessor gebildet wird, der
einen Vorhersage-Schätzalgorithmus in seinem eigenen
Inneren speichert.
15. Digitales Servosteuerungsverfahren zur Steuerung eines
Schwingspulenmotors zur Bewegung eines Kopfes an eine
Zielspur zu jeder vorbestimmten Abtastperiode in einem
Datenspeichersystem, das ein Platten-Aufzeichnungsmedium
verwendet, wobei das Verfahren die Schritte umfaßt:
Lesen einer Spurpositionsinformation zur Erfassung ei nes Gray-Codes einer aktuellen Spur auf dem Platten- Aufzeichnungsmedium, um eine Spurposition des Kopfes abzuleiten;
Auswahl einer Zielspur zur Bestimmung einer Bewegungs strecke zur Bewegung des Kopfes von der Spurposition zu der Zielspur;
Auswahl von einem Modus aus einem Suchmodus, einem Übergangsmodus und einem Spurfahrmodus als Ergebnis der Bewegungslänge; und
Freigabe einer Interrupt-Service-Routine zum Anlegen eines Steuersignals an den Schwingspulenmotor entspre chend dem aus dem Suchmodus, dem Übergangsmodus und dem Spurfahrmodus ausgewählten Modus zur Steuerung der Ge schwindigkeit des Kopfes zum Durchlaufen der Bewegungs strecke.
Lesen einer Spurpositionsinformation zur Erfassung ei nes Gray-Codes einer aktuellen Spur auf dem Platten- Aufzeichnungsmedium, um eine Spurposition des Kopfes abzuleiten;
Auswahl einer Zielspur zur Bestimmung einer Bewegungs strecke zur Bewegung des Kopfes von der Spurposition zu der Zielspur;
Auswahl von einem Modus aus einem Suchmodus, einem Übergangsmodus und einem Spurfahrmodus als Ergebnis der Bewegungslänge; und
Freigabe einer Interrupt-Service-Routine zum Anlegen eines Steuersignals an den Schwingspulenmotor entspre chend dem aus dem Suchmodus, dem Übergangsmodus und dem Spurfahrmodus ausgewählten Modus zur Steuerung der Ge schwindigkeit des Kopfes zum Durchlaufen der Bewegungs strecke.
16. Verfahren gemäß Anspruch 15, bei dem der Schritt der
Freigabe einer Interrupt-Service-Routine, die zu jeder
Abtastzeit ausgeführt wird, zum Anlegen eines Steuer
signals an den Schwingspulenmotor nach Auswahl des
Suchmodus die Schritte umfaßt:
Erzeugung eines ersten Steuersignals zur Bewegung des Kopfes;
Lesen von Spurkennungsdaten in Reaktion auf die Bewe gung des Kopfes, um eine aktuelle Spurposition zu be stimmen;
Ableitung einer Zielgeschwindigkeit aus einem Tabellen verzeichnis entsprechend der Bewegungsstrecke;
Bestimmung einer Differenz zwischen einer Position der Zielspur und der aktuellen Spurposition zur Erzeugung einer auf der Differenz basierenden Schätzgeschwindig keit;
Verringerung der Zielgeschwindigkeit um einen Betrag, der gleich der Schätzgeschwindigkeit ist, und Vergröße rung des Ergebnisses durch eine vorbestimmte Verstärkung zur Erzeugung eines neuen Steuersignals;
Bestimmung, ob die Differenz zwischen der Zielspurposi tion und der aktuellen Spurposition kleiner oder gleich einer vorbestimmten Spurzahl ist; und
Durchführung des Übergangsmodus, wenn die Differenz zwischen der Zielspurposition und der aktuellen Spurpo sition kleiner oder gleich der vorbestimmten Spurzahl ist.
Erzeugung eines ersten Steuersignals zur Bewegung des Kopfes;
Lesen von Spurkennungsdaten in Reaktion auf die Bewe gung des Kopfes, um eine aktuelle Spurposition zu be stimmen;
Ableitung einer Zielgeschwindigkeit aus einem Tabellen verzeichnis entsprechend der Bewegungsstrecke;
Bestimmung einer Differenz zwischen einer Position der Zielspur und der aktuellen Spurposition zur Erzeugung einer auf der Differenz basierenden Schätzgeschwindig keit;
Verringerung der Zielgeschwindigkeit um einen Betrag, der gleich der Schätzgeschwindigkeit ist, und Vergröße rung des Ergebnisses durch eine vorbestimmte Verstärkung zur Erzeugung eines neuen Steuersignals;
Bestimmung, ob die Differenz zwischen der Zielspurposi tion und der aktuellen Spurposition kleiner oder gleich einer vorbestimmten Spurzahl ist; und
Durchführung des Übergangsmodus, wenn die Differenz zwischen der Zielspurposition und der aktuellen Spurpo sition kleiner oder gleich der vorbestimmten Spurzahl ist.
17. Verfahren gemäß Anspruch 16, das weiterhin die Schritte
umfaßt:
Durchführung eines Zählvorganges und Bestimmung, ob der Zählvorgang eine vorbestimmte Zählrate erreicht, wenn die Differenz zwischen der Zielspurposition und der ak tuellen Spurposition größer als die vorbestimmte Spur zahl ist;
Ausgabe des neuen Steuersignals als das erste Steuer signal zur Bewegung des Kopfes und Zurückkehren zu dem Schritt des Lesens von Spurkennungsdaten, wenn der Zählvorgang nicht die vorbestimmte Zählrate erreicht hat; und
Beendigung des Suchmodus, wenn der Zählvorgang die vor bestimmte Zählrate erreicht hat.
Durchführung eines Zählvorganges und Bestimmung, ob der Zählvorgang eine vorbestimmte Zählrate erreicht, wenn die Differenz zwischen der Zielspurposition und der ak tuellen Spurposition größer als die vorbestimmte Spur zahl ist;
Ausgabe des neuen Steuersignals als das erste Steuer signal zur Bewegung des Kopfes und Zurückkehren zu dem Schritt des Lesens von Spurkennungsdaten, wenn der Zählvorgang nicht die vorbestimmte Zählrate erreicht hat; und
Beendigung des Suchmodus, wenn der Zählvorgang die vor bestimmte Zählrate erreicht hat.
18. Verfahren gemäß Anspruch 15, bei dem der Schritt der
Freigabe einer Interrupt-Service-Routine, die zu jeder
Abtastzeit ausgeführt wird, zum Anlegen eines Steuer
signals an den Schwingspulenmotor nach Auswahl des
Übergangsmodus die Schritte umfaßt:
Erzeugung eines ersten Steuersignals zur Bewegung des Kopfes;
Lesen von Spurkennungsdaten in Reaktion auf die Bewe gung des Kopfes und Erzeugung eines Positionsfehler- Signals aus den Spurkennungsdaten; und
Verwendung des Positionsfehler-Signals und des Gray- Codes, um eine aktuelle Spurposition zu bestimmen;
Ableitung einer Zielgeschwindigkeit aus einem Tabellen verzeichnis entsprechend der Bewegungsstrecke;
Bestimmung einer Differenz zwischen einer Position der Zielspur und der aktuellen Spurposition zur Erzeugung einer auf der Differenz basierenden Schätzgeschwindig keit;
Verringerung der Zielgeschwindigkeit um einen Betrag, der gleich der Schätzgeschwindigkeit ist, und Zuführung einer vorbestimmte Verstärkung zu dem Ergebnis, um ein neues Steuersignal zu erzeugen;
Bestimmung, ob die Differenz zwischen der Zielspurposi tion und der aktuellen Spurposition kleiner oder gleich einer vorbestimmten Anzahl von Übergangseinheiten ist, wobei 16 Übergangseinheiten gleich einer Spur sind; und
Durchführung des Spurfahrmodus, wenn die Differenz zwi schen der Zielspurposition und der aktuellen Spurposi tion kleiner oder gleich der vorbestimmten Anzahl von Übergangseinheiten ist.
Erzeugung eines ersten Steuersignals zur Bewegung des Kopfes;
Lesen von Spurkennungsdaten in Reaktion auf die Bewe gung des Kopfes und Erzeugung eines Positionsfehler- Signals aus den Spurkennungsdaten; und
Verwendung des Positionsfehler-Signals und des Gray- Codes, um eine aktuelle Spurposition zu bestimmen;
Ableitung einer Zielgeschwindigkeit aus einem Tabellen verzeichnis entsprechend der Bewegungsstrecke;
Bestimmung einer Differenz zwischen einer Position der Zielspur und der aktuellen Spurposition zur Erzeugung einer auf der Differenz basierenden Schätzgeschwindig keit;
Verringerung der Zielgeschwindigkeit um einen Betrag, der gleich der Schätzgeschwindigkeit ist, und Zuführung einer vorbestimmte Verstärkung zu dem Ergebnis, um ein neues Steuersignal zu erzeugen;
Bestimmung, ob die Differenz zwischen der Zielspurposi tion und der aktuellen Spurposition kleiner oder gleich einer vorbestimmten Anzahl von Übergangseinheiten ist, wobei 16 Übergangseinheiten gleich einer Spur sind; und
Durchführung des Spurfahrmodus, wenn die Differenz zwi schen der Zielspurposition und der aktuellen Spurposi tion kleiner oder gleich der vorbestimmten Anzahl von Übergangseinheiten ist.
19. Verfahren gemäß Anspruch 18, das weiterhin die Schritte
umfaßt:
Durchführung eines Zählvorganges und Bestimmung, ob der Zählvorgang eine vorbestimmte Zählrate erreicht, wenn die Differenz zwischen der Zielspurposition und der ak tuellen Spurposition größer als die vorbestimmte Anzahl von Übergangseinheiten ist;
Ausgabe des neuen Steuersignals als das erste Steuer signal zur Bewegung des Kopfes und Zurückkehren zu dem Schritt des Lesens von Spurkennungsdaten, wenn der Zählvorgang nicht die vorbestimmte Zählrate erreicht hat; und
Beendigung des Übergangsmodus, wenn der Zählvorgang die vorbestimmte Zählrate erreicht hat.
Durchführung eines Zählvorganges und Bestimmung, ob der Zählvorgang eine vorbestimmte Zählrate erreicht, wenn die Differenz zwischen der Zielspurposition und der ak tuellen Spurposition größer als die vorbestimmte Anzahl von Übergangseinheiten ist;
Ausgabe des neuen Steuersignals als das erste Steuer signal zur Bewegung des Kopfes und Zurückkehren zu dem Schritt des Lesens von Spurkennungsdaten, wenn der Zählvorgang nicht die vorbestimmte Zählrate erreicht hat; und
Beendigung des Übergangsmodus, wenn der Zählvorgang die vorbestimmte Zählrate erreicht hat.
20. Verfahren gemäß Anspruch 15, bei dem der Schritt der
Freigabe einer Interrupt-Service-Routine, die zu jeder
Abtastzeit ausgeführt wird, zum Anlegen eines Steuer
signals an den Schwingspulenmotor nach Auswahl des
Spurfahrmodus die Schritte umfaßt:
Erzeugung eines ersten Steuersignals zur Bewegung des Kopfes;
Lesen von Spurkennungsdaten in Reaktion auf die Bewe gung des Kopfes und Erzeugung eines Positionsfehler- Signals aus den Spurkennungsdaten; und
Verwendung des Positionsfehler-Signals, um eine ge schätzte aktuelle Spurposition, eine Schätzgeschwindig keit und eine Grundwirkungsschätzung zu bestimmen;
Zuführung einer ersten Verstärkung zu der geschätzten aktuellen Spurposition, um ein erstes Ergebnis zu erhalten;
Zuführung einer zweiten Verstärkung zu der Schätzge schwindigkeit, um ein zweites Ergebnis zu erhalten;
Erzeugung eines neuen Steuersignals durch Verbindung des ersten Ergebnisses mit dem zweiten Ergebnis, um ein drittes Ergebnis zu erhalten, und Verbindung der Grund wirkungsschätzung mit dem dritten Ergebnis, um jeglichen Einfluß aufgrund äußerer Störungen auf den Kopf zu be seitigen;
Bestimmung, ob eine Differenz zwischen der Zielspurpo sition und der aktuellen Spurposition kleiner oder gleich einem vorbestimmten Positionsfehler-Signalwert ist, wobei ein Positionsfehler-Signalwert von 1024 gleich einer Spur ist; und
Durchführung eines Einstellvorganges, wenn die Diffe renz zwischen der Zielspurposition und der aktuellen Spurposition kleiner oder gleich dem vorbestimmten Positionsfehler-Signalwert ist.
Erzeugung eines ersten Steuersignals zur Bewegung des Kopfes;
Lesen von Spurkennungsdaten in Reaktion auf die Bewe gung des Kopfes und Erzeugung eines Positionsfehler- Signals aus den Spurkennungsdaten; und
Verwendung des Positionsfehler-Signals, um eine ge schätzte aktuelle Spurposition, eine Schätzgeschwindig keit und eine Grundwirkungsschätzung zu bestimmen;
Zuführung einer ersten Verstärkung zu der geschätzten aktuellen Spurposition, um ein erstes Ergebnis zu erhalten;
Zuführung einer zweiten Verstärkung zu der Schätzge schwindigkeit, um ein zweites Ergebnis zu erhalten;
Erzeugung eines neuen Steuersignals durch Verbindung des ersten Ergebnisses mit dem zweiten Ergebnis, um ein drittes Ergebnis zu erhalten, und Verbindung der Grund wirkungsschätzung mit dem dritten Ergebnis, um jeglichen Einfluß aufgrund äußerer Störungen auf den Kopf zu be seitigen;
Bestimmung, ob eine Differenz zwischen der Zielspurpo sition und der aktuellen Spurposition kleiner oder gleich einem vorbestimmten Positionsfehler-Signalwert ist, wobei ein Positionsfehler-Signalwert von 1024 gleich einer Spur ist; und
Durchführung eines Einstellvorganges, wenn die Diffe renz zwischen der Zielspurposition und der aktuellen Spurposition kleiner oder gleich dem vorbestimmten Positionsfehler-Signalwert ist.
21. Verfahren gemäß Anspruch 20, das weiterhin die Schritte
umfaßt:
Durchführung eines Zählvorganges und Bestimmung, ob der Zählvorgang eine vorbestimmte Zählrate erreicht, wenn die Differenz zwischen der Zielspurposition und der ak tuellen Spurposition größer als der vorbestimmte Positionsfehler-Signalwert ist;
Ausgabe des neuen Steuersignals als das erste Steuer signal zur Bewegung des Kopfes und Zurückkehren zu dem Schritt des Lesens von Spurkennungsdaten, wenn der Zählvorgang nicht die vorbestimmte Zählrate erreicht hat; und
Beendigung des Spurfahrmodus, wenn der Zählvorgang die vorbestimmte Zählrate erreicht hat.
Durchführung eines Zählvorganges und Bestimmung, ob der Zählvorgang eine vorbestimmte Zählrate erreicht, wenn die Differenz zwischen der Zielspurposition und der ak tuellen Spurposition größer als der vorbestimmte Positionsfehler-Signalwert ist;
Ausgabe des neuen Steuersignals als das erste Steuer signal zur Bewegung des Kopfes und Zurückkehren zu dem Schritt des Lesens von Spurkennungsdaten, wenn der Zählvorgang nicht die vorbestimmte Zählrate erreicht hat; und
Beendigung des Spurfahrmodus, wenn der Zählvorgang die vorbestimmte Zählrate erreicht hat.
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