DE4442068A1 - Wulstkern - Google Patents
WulstkernInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Wulstkern für einen Luftreifen,
der aus einem Ringelement und einem auf das Ringelement ge
wickelten Festigkeitsträger aufgebaut ist.
Die Erfindung betrifft ferner ein Verfahren zum Wickeln ei
nes Wulstkerns.
In dem allgemeinen Bestreben, immer leichtere Kraftfahrzeuge
herzustellen, wird auch im Bereich der Fahrzeugreifen gefor
dert, Gewichtseinsparungen bei den Reifen zu erzielen. Ein
nicht unerheblicher Anteil des Reifengewichts entfällt auf
die Wulstkerne, die üblicherweise aus einer Endloswicklung
aus Stahlkorden bestehen, die einen hohen Elastizitätsmodul
besitzen, so daß praktisch nicht dehnbare Wulstringe vorlie
gen.
Es sind Reifen bekannt, bei denen die Wulstkerne oder Wulst
ringe aus im Vergleich zu Stahlkorden leichteren Textilkor
den und einer diese Textilkordwicklung teilweise umgebenden
Umhüllung bestehen. Die im Querschnitt etwa U-förmige Umhül
lung hält die Textilkordwicklung zusammen und bildet beim
Wickelvorgang die Form, in die der jeweilige Textilkord ge
wickelt wird.
Es ist eine Aufgabe der Erfindung, einen stabilen und in be
sonders wirtschaftlicher Weise herstellbaren Wulstkern zu
schaffen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch
gelöst, daß die Festigkeitsträgerwicklung durch eine Stütz
wand oder Stützwandabschnitte des Ringelements in zwei Berei
che unterteilt ist, die nach dem erfindungsgemäßen Verfahren
gleichzeitig, d. h. zeitlich parallel, herstellbar sind, so
daß durch die Verwendung zweier Wickeleinheiten die Zeit zur
Herstellung der Festigkeitsträgerwicklung auf dem Ringele
ment halbiert werden kann.
Durch die auf dem Ringelement vorgesehene Stützwand wird auf
vorteilhafte Weise die Stabilität des Ringelements und damit
des gesamten Wulstkerns erhöht.
Durch das Vorsehen von Begrenzungswänden an den Randberei
chen des Ringelements, deren radiale Ausdehnung geringer ist
als diejenige der Stützwand, sind die beiden Bereiche des
Ringelements leichter zugänglich, so daß das Bewickeln der
beiden Festigkeitsträgerbereiche vereinfacht wird.
Weitere Ausführungsformen der Erfindung sind in den Unteran
sprüchen angegeben.
Die Erfindung wird im folgenden beispielhaft anhand der
Zeichnung beschrieben; in dieser zeigen:
Fig. 1-4 jeweils schematische Querschnittsansichten
von gemäß der vorliegenden Erfindung ausge
bildeten Wulstkernen.
Fig. 1 zeigt einen Querschnitt durch einen erfindungsgemäßen
Wulstkern 1, dessen Ringelement 2 einen sich parallel zur
Achse eines nicht dargestellten Luftreifens erstreckenden
Boden 2a aufweist. Auf dem Boden 2a ist in der Mitte seiner
axialen Ausdehnung eine Stützwand 3 angeordnet, die sich
vorzugsweise über den gesamten Umfang des Ringelements 2 und
radial nach außen senkrecht zum Boden 2a des Ringelements 2
erstreckt.
Die Stützwand 3 unterteilt eine auf das Ringelement 2 gewic
kelte Festigkeitsträgerwicklung 4 in zwei Bereiche 4a, b
gleicher Größe. Die Festigkeitsträger 5 werden jeweils durch
Textilkorde, insbesondere Kevlar-Korde, gebildet.
An den axial außen liegenden Randbereichen des Ringelement
bodens 2a ist jeweils eine Begrenzungswand 6 vorgesehen, die
sich radial nach außen und im wesentlichen parallel zur
Stützwand 3 erstreckt und eine radiale Ausdehnung entspre
chend derjenigen der Stützwand 3 aufweist. Durch die Begren
zungswände 6 und die Stützwand 3 entstehen auf diese Weise
zwei Bereiche des Ringelements 2, die jeweils einen Bereich
4a, b der Festigkeitsträgerwicklung 4 teilweise umschließen
und somit die Stabilität des Wulstkerns vor dessen Einbau in
den Reifen erhöhen.
Beide Bereiche 4a, b der Festigkeitsträgerwicklung 4 sind be
vorzugt als Monowicklung ausgebildet, d. h. sie bestehen je
weils aus einem einzigen auf das Ringelement 2 gewickelten
Festigkeitsträger 5. Beide Bereiche 4a, b sind vorzugsweise
aufidentische Weise auf den jeweiligen Bereich des Ringele
ments 2 gewickelt.
Das Ringelement 2 besteht bevorzugt aus einem Material gerin
gen Gewichts, insbesondere aus Kunststoff, das eine mög
lichst hohe Eigenstabilität aufweist.
In dem in Fig. 2 gezeigten Querschnitt durch einen weiteren
erfindungsgemäßen Wulstkern sind die Begrenzungswände 6 des
Ringelements 2 von geringerer radialer Ausdehnung als dessen
Stützwand 3, wobei sie jedoch nach wie vor parallel zu die
ser verlaufen. Durch die niedrigeren Begrenzungswände 6 wird
der Zugang zu den beiden Bereichen des Ringelements 2 verbes
sert, so daß das Wickeln der beiden Bereiche 4a, b erleich
tert wird. Die Höhe der Begrenzungswände 6 ist jedoch so be
messen, daß ein ausreichender Halt der Wicklungsbereiche 4a,
b gewährleistet ist und diese nicht in axialer Richtung nach
außen wegrutschen können.
Wie in Fig. 2 gezeigt, können die Wicklungsbereiche 4a, b
aus Festigkeitsträgern unterschiedlicher Materialien beste
hen, wobei vorzugsweise Kombinationen aus Stahlkorden 7 und
Aramidkorden 8 verwendet werden. In Fig. 2 ist in dem Be
reich 4a links der Stützwand 3 beispielhaft eine Festigkeits
trägeranordnung gezeigt, bei der sowohl die innerste als
auch die äußerste radiale rage aus Stahlkorden 7 besteht und
die Zwischenlagen aus Aramidkorden 8 gebildet sind. In dem
Bereich 4a rechts der Stützwand 3 sind dagegen die Stahlkord
lagen und Aramidkordlagen in radialer Richtung abwechselnd
angeordnet. Die Festigkeit von derartigen Stahl-Aramid-Kombi
nationen ist sehr hoch und führt zu einer beträchtlichen Ge
wichtsreduzierung gegenüber herkömmlichen Wulstkernen mit
einer lediglich aus Stahl bestehenden Festigkeitsträger
wicklung.
Die in Fig. 2 auf beiden Seiten der Stützwand 3 gezeigten un
terschiedlichen Festigkeitsträgerkombinationen dienen le
diglich der Erläuterung; in der Regel sind beide Bereiche
4a, b der Festigkeitsträgerwicklung 4 identisch aufgebaut.
Außer den gezeigten Stahl-Aramid-Kombinationen ist auch bei
dem in Fig. 2 gezeigten Wulstkern eine reine "Non-steel"-
Wicklung möglich.
Fig. 3 zeigt eine weitere Ausführungsform eines erfindungsge
mäßen Wulstkerns 1, bei der die Begrenzungswände 6 wie in
dem in Fig. 2 gezeigten Ausführungsbeispiel eine geringere
radiale Ausdehnung aufweisen als die Stützwand 3. Zusätzlich
sind die Begrenzungswände 6 jedoch hier in axialer Richtung
nach außen geneigt, so daß sie mit der Stützwand 3 einen Win
kel α zwischen 0° und 90° einschließen.
Die radiale Ausdehnung der gemäß Fig. 3 axial nach außen ge
neigten Begrenzungswände 6 ist niedriger als diejenige gemäß
Fig. 2, so daß zur Durchführung des Wicklungsprozesses der
Zugang zu den beiden Bereichen des Ringelements 2 weiter ver
einfacht, gleichzeitig aber eine vorteilhafte Aufnahme für
die Festigkeitsträgerwicklungen 4a, b geschaffen wird, die
deren axiales Wegrutschen nach außen verhindert. Der Über
gang zwischen dem in axialer Richtung verlaufenen Boden 2a
des Ringelements 2 und den Begrenzungswänden 6 kann eine
beliebige Form annehmen und beispielsweise durch einen ge
krümmten Abschnitt gebildet sein.
Fig. 4 zeigt einen Querschnitt durch einen weiteren erfin
dungsgemäßen Wulstkern 1, bei dem der Boden 2a des Ringele
ments 2 gekrümmt und nach außen konkav ausgebildet ist,
wodurch eine radial nach innen gewölbte Aufnahme geschaffen
wird, die dem Wegrutschen der Wicklungsbereiche 4a, b beson
ders gut entgegenwirkt.
Der Boden 2a ist in dieser Ausführungsform vorzugsweise
kreisbogenförmig gekrümmt, wobei der Radius des Kreisbogens
an die jeweils erforderlichen axialen und radialen Abmessun
gen des Wulstkerns 1 angepaßt ist.
In allen gemäß der vorliegenden Erfindung ausgebildeten
Wulstkernen 1 können die Bereiche 4a, b der Festigkeitsträ
gerwicklung 4 aus Festigkeitsträgern 5 eines einzigen Mate
rials oder aus Materialkombinationen beispielsweise entspre
chend der in Fig. 2 gezeigten Ausführungsform aufgebaut
sein. Bevorzugt sind beide Bereiche 4a, b dabei als identi
sche Monowicklungen ausgeführt.
Da beide Bereiche 4a, b des erfindungsgemäßen Wulstkerns
durch die Stützwand 3 des Ringelements 2 vollständig vonein
ander getrennt sind, können zu dessen Herstellung die beiden
Bereiche der Festigkeitsträgerwicklung gleichzeitig auf das
Ringelement 2 gewickelt werden, so daß die Zeit zur Herstel
lung der gesamten Festigkeitsträgerwicklung 4 etwa auf die
Hälfte reduziert werden kann, da gleichzeitig auf beiden Sei
ten der Stützwand 3 jeweils eine separate Festigkeitsträger
wicklung hergestellt wird, die nur halb so groß ist wie die
eines entsprechenden herkömmlichen Wulstkerns.
Die vorzugsweise gemäß Fig. 3 niedriger als die Stützwand 3
ausgeführten und axial nach außen geneigten Begrenzungswände
6 des Ringelements 2 erleichtern auf vorteilhafte Weise den
Zugang zu den beiden Bereichen des Ringelements 2, so daß
die zur Herstellung der Festigkeitsträgerwicklung 4 einge
setzte Wickelvorrichtung in axialer Richtung an das Ringele
ment 2 herangeführt werden kann und auf diese Weise ein die
gleichzeitige Herstellung der beiden Bereiche 4a, b der
Festigkeitsträgerwicklung 4 vereinfachendes Wickeln von der
Seite ermöglicht wird.
Bezugszeichenliste
1 Wulstkern
2 Ringelement
2a Boden des Ringelements
3 Stützwand
4 Festigkeitsträgerwicklung
4a, b Bereiche der Festigkeitsträgerwicklung
5 Festigkeitsträger
6 Begrenzungswände
7 Stahlkorde
8 Aramidkorde
2 Ringelement
2a Boden des Ringelements
3 Stützwand
4 Festigkeitsträgerwicklung
4a, b Bereiche der Festigkeitsträgerwicklung
5 Festigkeitsträger
6 Begrenzungswände
7 Stahlkorde
8 Aramidkorde
Claims (15)
1. Wulstkern für einen Luftreifen, der aus einem Ringele
ment (2) und einem auf das Ringelement (2) gewickelten
Festigkeitsträger (5) aufgebaut ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Festigkeitsträgerwicklung (4) durch eine Stütz
wand (3) oder Stützwandabschnitte des Ringelements (2)
in zwei Bereiche (4a, b) unterteilt ist.
2. Wulstkern nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß sich die Stützwand (3) über den gesamten Umfang des
Ringelements (2) und im wesentlichen radial nach außen
erstreckt.
3. Wulstkern nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Stützwand (3) in axialer Richtung mittig auf dem
Ringelement (2) angeordnet ist, so daß die Festigkeits
trägerwicklung (4) in zwei Bereiche (4a, b) gleicher
Größe unterteilt ist.
4. Wulstkern nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Ringelement (2) an seinen axial äußeren Berei
chen mit sich zumindest bereichsweise über den Umfang
und im wesentlichen nach außen erstreckenden Begrenzungs
wänden (6) versehen ist.
5. Wulstkern nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß sich die Begrenzungswände (6) im wesentlichen
parallel zur Stützwand (3) erstrecken.
6. Wulstkern nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Begrenzungswände (6) axial nach außen geneigt
sind, so daß sie mit der Stützwand (3) jeweils einen
Winkel α zwischen 0° und 90° einschließen.
7. Wulstkern nach einem der Ansprüche 4 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die radiale Ausdehnung der Begrenzungswände (6)
geringer als diejenige der Stützwand (3) ist.
8. Wulstkern nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Ringelement (2) einen radial nach innen gewölb
ten, insbesondere kreisbogenförmig gekrümmten Quer
schnitt aufweist.
9. Wulstkern nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Ringelement (2) aus einem Material geringen
Gewichts, insbesondere aus Kunststoff, mit einer hohen
Eigenstabilität besteht.
10. Wulstkern nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß beide Bereiche (4a, b) der Festigkeitswicklung (4)
als eine Monowicklung ausgeführt sind.
11. Wulstkern nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Festigkeitsträgerwicklung (4) aus Textilkorden,
insbesondere Kevlar-Korden, gebildet ist.
12. Wulstkern nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Festigkeitsträgerwicklung (4) aus Korden unter
schiedlicher Materialien, insbesondere Stahl- und
Aramidkorden, gebildet ist.
13. Wulstkern nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß beide Bereiche (4a, b) der Festigkeitsträgerwicklung
(4) auf dem Ringelement (2) identisch gewickelt sind, so
daß der Wulstkern (1) bezüglich der Stützwand (3) des
Ringelements (2) symmetrisch aufgebaut ist.
14. Verfahren zum Wickeln eines insbesondere gemäß einem der
Ansprüche 1 bis 13 ausgeführten Wulstkerns für einen
Luftreifen, wobei der Wulstkern (1) aus einem Ringele
ment (2) und einem auf das Ringelement (2) gewickelten
Festigkeitsträger (5) aufgebaut ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß auf dem Ringelement (2) gleichzeitig zwei Bereiche
(4a, b) der Festigkeitsträgerwicklung (4) jeweils in
einem der durch eine Stützwand (3) des Ringelements (2)
voneinander getrennten Bereiche des Ringelements (2)
gewickelt werden.
15. Verfahren nach Anspruch 14,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Festigkeitsträger (5) den zu bewickelnden Berei
chen von zwei getrennten und parallel arbeitenden Wickel
einheiten (4a, b) zugeführt werden.
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