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DE4338780A1 - Mustererkennungsvorrichtung - Google Patents

Mustererkennungsvorrichtung

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DE4338780A1
DE4338780A1 DE4338780A DE4338780A DE4338780A1 DE 4338780 A1 DE4338780 A1 DE 4338780A1 DE 4338780 A DE4338780 A DE 4338780A DE 4338780 A DE4338780 A DE 4338780A DE 4338780 A1 DE4338780 A1 DE 4338780A1
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DE
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light
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reflected
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recognition device
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DE4338780A
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Tohru Nakajima
Mituhiro Nagase
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Laurel Bank Machine Co Ltd
Original Assignee
Laurel Bank Machine Co Ltd
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Publication date
Application filed by Laurel Bank Machine Co Ltd filed Critical Laurel Bank Machine Co Ltd
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Application granted granted Critical
Publication of DE4338780C2 publication Critical patent/DE4338780C2/de
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Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Mustererkennungsvor­ richtng zum zuverlässigen und genauen Erkennen von Mustern, und vor allem eine Vorrichtung zum genauen Erkennen von Mu­ stern, die auf einem Objekt, z. B. einem Geldschein oder einer Banknote (auf die beide im folgenden als "Geldschein" Bezug genommen wird), einer Münze oder dergleichen ausgebildet sind.
Die herkömmliche Mustererkennungsvorrichtung, die eine Licht­ quelle, eine Linse und einen Bildsensor umfaßt, ist allgemein bekannt. Bei der Mustererkennungsvorrichtung nach dem Stand der Technik sendet die Lichtquelle Licht auf das Objekt, des­ sen Muster erfaßt werden soll, z. B. einen Geldschein oder eine Münze, aus, und die Linse fokussiert das Bild, das von dem Licht, das von dem Objekt reflektiert oder durch das Objekt durchgelassen worden ist, auf den Bildsensor geleitet wird, um das Bild als ein Muster zu lesen, wodurch die Echtheit, die Art und dergleichen des Objekts festgestellt werden, indem das Muster mit einem in der Vorrichtung vorher eingespeicherten Bezugsmuster verglichen wird.
Vor kurzem ist es durch die weiterentwickelten Druck- und Oberflächenausbildungstechniken möglich geworden, feine Muster auf der Oberfläche von Objekten auszubilden. Konsequenterweise wird eine Mustererkennungsvorrichtung benötigt, die diese feinen Muster genau erfassen kann. Wenn z. B. eine Auflösung von 500 Punkten pro Inch notwendig ist, um ein feines Muster zu erkennen, muß die Mustererkennungsvorrichtung in der Lage sein, diskrete Mustermikroflächen zu erkennen, die nur 50 µm·50 µm betragen.
Aber die einzelnen Pixel des Bildsensors können nicht nur Informationen empfangen, die auf die entsprechende Mikrofläche des Musters bezogen sind, sondern aufgrund des Streulichts, das von dem Objekt unregelmäßig reflektiert oder durchgelassen wird, auch Informationen aufnehmen, die sich auf benachbarte Flächen beziehen. Da in diesem Fall die Informationen, die von jedem Pixel empfangen werden, eine niedrige Genauigkeit aufwei­ sen und deshalb der Rauschabstand des gesamten Musters unwei­ gerlich niedrig ist, können feine Muster auf dem Objekt nicht zuverlässig erfaßt werden.
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Musterer­ kennungsvorrichtung zum genauen Erkennen der feinen Muster auf einem Objekt, z. B. einem Geldschein, einer Münze oder derglei­ chen, vorzusehen.
Nach der vorliegenden Erfindung besitzt eine Mustererkennungs­ vorrichtung zur Lösung der oben genannten Aufgabe und weiterer Aufgaben eine Strahlungseinrichtung zum Aussenden von Licht und zum Bestrahlen der Oberfläche eines Objekts, dessen Muster erfaßt werden soll, und eine Lichterfassungseinrichtung zum Erfassen von Licht, das von der Oberfläche des Objekts reflek­ tiert oder durch das Objekt durchgelassen wird, wobei ein Muster auf der Oberfläche des Objekts auf der Grundlage der Informationen von der Lichterfassungseinrichtung erfaßt wird, wobei die Mustererkennungsvorrichtung des weiteren eine Lichtübertragungseinrichtung zum Übertragen von Licht umfaßt, das sich in einer vorbestimmten Richtung vorwärtsbewegt, wobei die Lichtübertragungseinrichtung derart zwischen dem Objekt und der Lichterfassungseinrichtung positioniert ist, daß diese vorbestimmte Richtung mit der Richtung zusammenfällt, in der sich das von dem Objekt reflektierte oder durchgelassene Licht vorwärtsbewegt.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung dient die Strahlungseinrichtung dazu, die Oberfläche des Objekts mit mindestens zwei Arten von Licht verschiedener Wellenlängen zu bestrahlen, und die Lichterfassungseinrichtung dient dazu, das reflektierte oder durchgelassene Licht der jeweiligen Wellen­ länge unter Verwendung eines Time-Sharing-Verfahrens zu erfas­ sen.
Bei einer anderen bevorzugten Ausführungsform der Erfindung umfaßt die Strahlungseinrichtung eine Lichtquelle zum Aussen­ den von Licht, eine optische Einrichtung zum Konvergieren des von der Lichtquelle ausgestrahlten Lichts, und eine Lichtaus­ richteinrichtung, die das Licht, das von der optischen Einrich­ tung konvergiert worden ist, auf das Objekt leitet.
Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung umfaßt die Lichtausrichteinrichtung ein optisches Faserbündel, das eine Vielzahl von optischen Fasern aufweist.
Bei noch einer anderen bevorzugten Ausführungsform der Erfin­ dung ist die Lichtausrichteinrichtung so ausgelegt, daß sie das Licht schräg auf das Objekt leiten kann.
Bei einer anderen bevorzugten Ausführungsform der Erfindung dient die Strahlungseinrichtung dazu, zwei Arten von Licht mit verschiedenen Wellenlängen auszusenden, und die Lichterfas­ sungseinrichtung umfaßt eine erste Erfassungseinrichtung und eine zweite Erfassungseinrichtung, wobei die Mustererkennungs­ vorrichtung desweiteren eine Reflexions-/Durchlaßeinrichtung zum Reflektieren von Licht einer vorbestimmten Wellenlänge und zum Durchlassen von Licht anderer Wellenlängen umfaßt, wobei die Reflexions-/Durchlaßeinrichtung so angeordnet ist, daß die erste Erfassungseinrichtung das reflektierte oder durchgelasse­ ne Licht der vorbestimmten Wellenlänge empfängt, und daß die zweite Erfassungseinrichtung das reflektierte oder durchgelas­ sene Licht der anderen Wellenlängen empfängt.
Bei einer alternativen Ausführungsform der Erfindung besitzt eine Mustererkennungsvorrichtung eine Strahlungseinrichtung zum Aussenden von Licht und zum Bestrahlen der Oberfläche eines Objekts, dessen Muster erfaßt werden soll, eine Lichter­ fassungseinrichtung zum Erfassen des reflektierten Lichts von der Oberfläche des Objekts, wobei ein Muster auf der Ober­ fläche des Objekts auf der Grundlage von Informationen von der Lichterfassungseinrichtung erfaßt wird, wobei die Mustererken­ nungsvorrichtung desweiteren eine Lichtübertragungseinrichtung zum Übertragen von Licht umfaßt, das sich in einer vorbestimm­ ten Richtung vorwärtsbewegt, wobei die Lichtübertragungsein­ richtung derart zwischen dem Objekt und der Lichterfassungsein­ richtung angeordnet ist, daß die vorbestimmte Richtung mit der Richtung zusammenfällt, in der sich das von dem Objekt reflek­ tierte Licht voranbewegt, und eine Durchlaß-/Reflexionseinrich­ tung zum Durchlassen des von der Strahlungseinrichtung ausge­ sandten Lichts und zum Reflektieren des von dem Objekt reflek­ tierten Lichts in einer vorbestimmten Richtung umfaßt, wobei die Lichtübertragungseinrichtung und die Durchlaß-/Reflexions­ einrichtung so angeordnet sind, daß das von der Strahlungsein­ richtung emittierte Licht das Objekt über die Durchlaß-/Refle­ xionseinrichtung und die Lichtübertragungseinrichtung er­ reicht, und daß das von dem Objekt reflektierte Licht von der Lichterfassungseinrichtung über die Lichtübertragungseinrich­ tung und die Durchlaß-/Reflexionseinrichtung empfangen wird.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfin­ dung umfaßt die Durchlaß-/Reflexionseinrichtung einen Strahlen­ teiler.
Bei einer anderen bevorzugten Ausführungsform der Erfindung dient die Strahlungseinrichtung dazu, zwei Arten von Licht verschiedener Wellenlängen auszustrahlen, und die Lichterfas­ sungseinrichtung umfaßt eine erste Erfassungseinrichtung und eine zweite Erfassungseinrichtung, wobei die Mustererkennungs­ vorrichtung desweiteren eine Reflexions-/Durchlaßeinrichtung zum Reflektieren des Lichts einer vorbestimmten Wellenlänge und zum Durchlassen von Licht anderer Wellenlängen umfaßt, wobei die Reflexions-/Durchlaßeinrichtung so angeordnet ist, daß die erste Erfassungseinrichtung das reflektierte Licht der vorbestimmten Wellenlänge empfängt, und daß die zweite Erfas­ sungseinrichtung das reflektierte Licht der anderen Wellenlän­ gen empfängt.
Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung umfaßt die Reflexions-/Durchlaßeinrichtung einen dichroiti­ schen Spiegel.
Bei noch einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfin­ dung umfaßt die Lichtübertragungseinrichtung eine Vielzahl von optischen Fasern, die in der Form einer Platte angeordnet sind.
Bei einer anderen bevorzugten Ausführungsform der Erfindung umfaßt die Lichterfassungseinrichtung eine Vielzahl von Pixeln, die in einer Linie angeordnet sind, die senkrecht zu der Richtung liegt, in der das Objekt zugestellt werden soll.
Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung umfaßt die Lichterfassungseinrichtung eine Vielzahl von Pixeln, die in einer Vielzahl von Linien angeordnet sind, die senkrecht zu der Richtung liegen, in der das Objekt zugestellt werden soll.
Bei noch einer anderen bevorzugten Ausführungsform der Erfin­ dung umfaßt die Lichterfassungseinrichtung ein CCD (Ladungs­ speicherelement).
Die oben genannten und weitere Aufgaben und Merkmale der vor­ liegenden Erfindung werden anhand der folgenden Beschreibung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen deutlich. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Vorderansicht einer Erken­ nungsvorrichtung für gedruckte Muster, die ein Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ist,
Fig. 2 eine schematische Seitenansicht der in Fig. 1 gezeigten Erkennungsvorrichtung für gedruckte Muster,
Fig. 3 eine schematische perspektivische Ansicht einer Faserplatte, die bei der in Fig. 1 gezeigten Erkennungsvorrichtung für gedruckte Muster verwendet wird,
Fig. 4 eine schematische perspektivische Darstellung von einigen der optischen Fasern, die in der in Fig. 3 gezeigten Faserplatte enthalten sind,
Fig. 5 eine schematische Vorderansicht einer Erken­ nungsvorrichtung für gedruckte Muster, die ein weiteres Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung darstellt,
Fig. 6 eine schematische Vorderansicht einer Erken­ nungsvorrichtung für gedruckte Muster, die ein anderes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ist, und
Fig. 7 eine schematische Vorderansicht einer Erken­ nungsvorrichtung für gedruckte Muster, die noch ein weiteres Ausführungsbeispiel der vorliegen­ den Erfindung darstellt.
Wie in Fig. 1 zu sehen ist, umfaßt eine Erkennungsvorrichtung für gedruckte Muster, die ein Ausführungsbeispiel der vorlie­ genden Erfindung ist, eine Lichtquelle 1 zum Emittieren von Licht in Richtung auf die Oberfläche eines Geldscheins 7, auf dem das zu erfassende Muster aufgedruckt ist, eine Linse 3 zum Konvergieren des von der Lichtquelle 1 ausgesandten Lichts auf die Endfläche eines optischen Faserbündels 2, das eine Anzahl an optischen Fasern umfaßt und dazu dient, das auf die End­ fläche davon konvergierte Licht durch die Linse 3 auf die Oberfläche des Geldscheins 7 zu leiten, eine Faserplatte 5, die eine Anzahl an optischen Fasern aufweist, die in der Form einer Matrix zum Leiten des von der Oberfläche des Geldscheins 7 reflektierten Lichts zu einem Sensor 4 angeordnet sind, wobei der Sensor 4 eine Anzahl von Pixeln aufweist, um das reflektierte Licht, das von der Faserplatte 5 geleitet wird, aufzunehmen, und eine Lichtabschirmplatte 6, um zu gewährlei­ sten, daß die Oberfläche des Geldscheins nur von dem Licht von dem optischen Faserbündel 2 bestrahlt wird.
Wie in Fig. 1 gezeigt ist, wird der Geldschein 7, dessen Ober­ fläche mit einem Muster bedruckt ist, das erkannt werden soll, durch eine Fördereinrichtung (nicht dargestellt) in der Rich­ tung transportiert, die mit dem Pfeil A angegeben ist, damit er der Erkennungsvorrichtung für gedruckte Muster zugeführt wird.
Bei der Erkennungsvorrichtung für gedruckte Muster wird das von der Lichtquelle 1 ausgesandte Licht auf die Endfläche des optischen Faserbündels 2 konvergiert. Das optische Faserbündel 2 umfaßt eine ausreichende Anzahl an optischen Fasern, damit die Oberfläche des Geldscheins 7 mit dem auf die Endfläche des Lichtbündels 2 konvergierten Licht einheitlich bestrahlt wird. Die Endfläche des optischen Faserbündels 2, das der Linse 3 gegenüberliegt, weist eine zylindrische oder eine rechteckige Form auf, damit sie das von der Lichtquelle 1 darauf ausge­ strahlte Licht wirksam aufnehmen kann. Das Licht von dem opti­ schen Faserbündel 2 wird schräg auf die Oberfläche des Geld­ scheins 7 geleitet.
Der Sensor 4, der als ein CCD (ladungsgekoppelter Baustein) aufgebaut ist, weist eine Anzahl von Pixeln auf, die in der Abtastrichtung angeordnet sind, und die Endfläche des opti­ schen Faserbündels 2, die dem Sensor 4 gegenüberliegt, weist eine rechteckige Form auf, die eine Breite aufweist, die gleich der des Sensors 4 in der Abtastrichtung ist. Folglich wird das Licht von der Lichtquelle 1 einheitlich auf die Ober­ fläche des Geldscheins 7 über die abzutastende Breite davon durch die Linse 3 und das optische Faserbündel 2 ausgestrahlt.
Die Abschirmplatte 6 ist mit einer Öffnung 6a ausgebildet, die eine ausreichende Größe aufweist, damit die Endfläche des optischen Faserbündels 2 und der Faserplatte 5 einander gegen­ überliegen können, und damit das Licht, das von anderen Quel­ len als dem optischen Faserbündel 2 einfällt, auf ein Minimum reduziert wird.
Fig. 3 ist eine schematische perspektivische Ansicht der Faserplatte 5, und Fig. 4 ist eine schematische perspektivi­ sche Ansicht einiger der optischen Fasern 5a, die die Faser­ platte 5 bilden.
Wie in der Fig. 3 gezeigt ist, wird die Faserplatte 5 so aufgebaut, daß sie eine plattenartige Form aufweist, indem eine Anzahl von optischen Fasern 5a in einer Matrix angeordnet werden. Jede der optischen Fasern 5a weist einen kleinen Durch­ messer und eine vorbestimmte Länge auf, und ihre Achse ist vertikal ausgerichtet. Wie in der Fig. 4 gezeigt ist, sind die optischen Fasern 5a bei diesem Ausführungsbeispiel zylin­ derförmig. Jede Faser weist einen Durchmesser von 50 µm auf und ist so ausgelegt, daß sie Licht auf ihrer einen Endfläche in einem Winkel von ±100 relativ zur Lichtachse empfangen kann, und daß von ihrer anderen Endfläche das empfangene Licht ausge­ sandt werden kann. Wie in den Fig. 1 und 2 gezeigt ist, sind die optischen Fasern 5a der Faserplatte 5 in einer Matrix angeordnet, damit sie zu der Bilderzeugungsoberfläche des Sensors 4 passen.
Die Faserplatte 5 ist so angeordnet, daß sie oberhalb der oberen Fläche des Geldscheins 7 geringfügig beabstandet ist, der von der (nicht gezeigten) Fördereinrichtung derart beför­ dert wird, daß nur eine einzelne optische Faser 5a das Licht empfängt, das von der Lichtquelle 1 ausgesandt wird, die Ober­ fläche des Geldscheins 5 durch das optische Faserbündel 2 erreicht und von einer entsprechenden Mikrofläche einer vorbe­ stimmten Größe auf der Oberfläche des Geldscheins 7 reflek­ tiert wird, und daß verhindert wird, daß das von den anderen Mikroflächen reflektierte Licht davon aufgenommen wird. Da nämlich jede der Mikroflächen auf der Oberfläche des Geld­ scheins 7 einer speziellen optischen Faser 5a entspricht, kann das reflektierte Licht jeder Mikrofläche ausschließlich von der entsprechenden optischen Faser 5a aufgenommen werden. Bei diesem Ausführungsbeispiel werden zylinderförmige optische 50-um-Fasern 5a verwendet, die so ausgelegt sind, daß sie auf ihrer einen Endfläche Licht in einem Winkel von ±10° relativ zur Lichtachse empfangen können. Angenommen, der Durchmesser der optischen Faser 5a ist "a" und die Wellenlänge des ausge­ strahlten Lichts ist "L", dann wird die Fokustiefe aufgrund des Lochblendeneffekts an der Endfläche der optischen Faser 5a zu a2/L. Da bei diesem Ausführungsbeispiel die Lichtquelle 1 Licht mit einer Wellenlänge von weniger als 500 nm ausstrahlt, wird der Abstand zwischen der Stirnfläche der optischen Faser 5a und der Oberfläche des Geldscheins 7 auf 1,25 mm festge­ legt.
Indem man die Entfernung zwischen der Endfläche der optischen Faser 5a und der Oberfläche des Geldscheins 7 bestimmt und die Größe jedes Pixels des Sensors 4 auf 50 µm·50 µm festlegt, wie unten festgestellt wird, kann auf diese Art und Weise die Größe jeder Mikrofläche auf der Oberfläche des Geldscheins 7 auf im wesentlichen 50 µm·50 µm festgelegt werden.
Der Sensor 4 weist eine Anzahl von Pixeln auf seiner Bilderzeu­ gungsoberfläche auf. Jedes der Pixel ist so ausgelegt, daß es Licht, das von einer einzelnen Mikrofläche auf der Oberfläche des Geldscheins 7 reflektiert wird, über die entsprechende optische Faser 5a empfangen kann, so daß die Bilderzeugungs­ oberfläche des Sensors 4 das reflektierte Licht von der Ober­ fläche des Geldscheins 7 als ein Bild des gedruckten Musters erhält. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist die Bilderzeugungs­ oberfläche des Sensors, der als ein CCD aufgebaut ist, mit einer Anzahl von Pixeln versehen, die jeweils eine Abmessung von 50 µm·50 µm aufweisen, so daß jedes Pixel einer bestimmten Mikrofläche auf der Oberfläche des Geldscheins 7 entspricht. Der Abstand zwischen der Faserplatte 5 und der Bilderzeugungs­ oberfläche des Sensors 4 wird so bestimmt, daß jedes Pixel auf der Bilderzeugungsoberfläche des Sensors 4 nur das Licht emp­ fängt, daß von der entsprechenden optischen Faser 5a ausge­ strahlt wird, und nicht das Licht empfängt, das von irgendei­ ner anderen optischen Faser 5a abgegeben wird. Demzufolge kann das von einer einzelnen Mikrofläche auf der Oberfläche des Geldscheins 7 reflektierte Licht von dem entsprechenden feinen 50 µm·50 µm-Pixel über die entsprechende optische Faser 5a der Fiberplatte 5 aufgenommen werden. Als eine Folge davon wird das gedruckte Muster des Geldscheins 7 diskret zu den feinen 50 µm·50 µm-Pixeln auf der Bilderzeugungsoberfläche des Sen­ sors 4 übertragen. Folglich speichert jedes Pixel auf der Bilderzeugungsoberfläche des Sensors 4 nur das gedruckte Mu­ ster der entsprechenden Mikrofläche des Geldscheins 7 und speichert nicht das gedruckte Muster irgendeiner anderen Mikro­ fläche.
Wenn der Geldschein 7 durch die (nicht gezeigte) Fördereinrich­ tung der so aufgebauten Erkennungsvorrichtung für gedruckte Muster zugeführt wird, erreicht das von der Lichtquelle 1 ausgesandte Licht die Oberfläche des Geldscheins 7 über die Linse 3 und das optische Faserbündel 2. Das reflektierte Licht von jeder der Mikroflächen auf der Oberfläche des Geldscheins 7 wird von dem entsprechenden Pixel auf der Bilderzeugungsober­ fläche des Sensors 4 über eine entsprechende optische Faser 5a der Faserplatte 5 aufgenommen. Auf diese Art und Weise wird das reflektierte Licht von allen Mikroflächen auf der Ober­ fläche des Geldscheins 7 von den Pixeln des Sensors 4 aufgenom­ men, was heißt, daß das gedruckte Muster des Geldscheins 7 auf die Bilderzeugungsoberfläche des CCD-Sensors 4 übertragen wird. Der Sensor 4 tastet das gedruckte Muster, das auf die Bilderzeugungsoberfläche übertragen worden ist, in Reaktion auf Taktsignale, die von einer (nicht gezeigten) Steuereinrich­ tung erhalten werden, auf allgemein bekannte Art und Weise entlang der Abtastrichtung B ab, die sich senkrecht zu der Förderrichtung A erstreckt, um die Daten des Musters einer Verarbeitungseinrichtung (nicht gezeigt) zuzuführen, durch welche sie mit den Daten eines Bezugsmusters verglichen wer­ den, um die Echtheit, die Art und dergleichen des Geldscheins 7 festzustellen.
Da die Fördergeschwindigkeit der Banknote 7 vorbestimmt wird und die Anzahl der Pixel entlang der Abtastrichtung in Abhän­ gigkeit von Faktoren wie z. B. der Größe des Geldscheins 7 vorbestimmt wird, wird die Taktfrequenz zum Abtasten des ge­ druckten Musters, das auf die Bilderzeugungsoberfläche übertra­ gen worden ist, unter Bezugnahme auf den gewünschten regelmäßi­ gen Abstand in der Förderrichtung bestimmt. Wenn man z. B. annimmt, daß die Fördergeschwindigkeit des Geldscheins 1 in/sec ist und daß der Sensor 4000 Pixel aufweist, die in einer Linie entlang der Abtastrichtung angeordnet sind, und wenn die Infor­ mationen über das gedruckte Muster in Abständen von 0,2 mm entlang der Förderrichtung erlangt werden sollen, wird die Taktfrequenz auf 20 MHz festgelegt, da die Zeit zum Abtasten das Sensors 4 0,2 msec betrafen muß. Wenn bei dem Sensor die Pixel außerdem in einer Vielzahl von Linien entlang der Abtast­ richtung angeordnet sind, wird die Taktfrequenz zum Abtasten des Sensors 4 unter Bezugnahme auf den gewünschten regelmäßi­ gen Abstand in der Förderrichtung und die Anzahl der Pixelli­ nien, die in der Abtastrichtung liegen, festgelegt.
Gemäß diesem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist es möglich, das gedruckte Muster des Geldscheins 7 ohne Einfluß von Streu­ licht exakt zu erfassen, da das reflektierte Licht von jeder Mikrofläche auf der Oberfläche des Geldscheins 7 von einem entsprechenden Pixel mit der Abmessung von 50 µm·50 µm auf der Bilderzeugungsoberfläche des Sensors 4 über eine entsprechende optische Faser 5a der Faserplatte 5 aufgenommen wird, so daß das Pixel nur die Daten des gedruckten Musters speichert, die einer bestimmten Mikrofläche des Geldscheins 7 entsprechen.
Da das von der Lichtquelle 1 emittierte Licht durch das opti­ sche Faserbündel 2 schräg auf die Oberfläche des Geldscheins 7 geleitet wird, trägt das von dem Geldschein 7 reflektierte Licht gemäß diesem Ausführungsbeispiel nicht nur Informationen bezüglich des gedruckten Musters, sondern auch Informationen, die sich auf Charakteristiken beziehen, die durch das seitlich reflektierte Licht feststellbar sind, nämlich Informationen, die die Unebenheit der Oberfläche des Geldscheins 7, die durch die Druckfarbe entstanden sind, die das Muster erzeugt, Falten auf der Oberfläche des Geldscheins 7 usw. betreffen. Somit ist es möglich, nicht nur die Musterinformation, die auf der opti­ schen Dichte (Schwärzung) beruht, zu erfassen, sondern auch andere Informationen, die die Qualität und den Zustand des Geldscheins 7 anzeigen, wodurch es möglich ist, die Qualität des Geldscheins 7, das Ausmaß der Beschädigung des Geldscheins 7 und dergleichen zu beurteilen.
Fig. 5 ist eine schematische Vorderansicht einer Erkennungs­ vorrichtung für gedruckte Muster, die ein weiteres Ausführungs­ beispiel der vorliegenden Erfindung darstellt.
Wie in der Fig. 5 gezeigt ist, umfaßt die Erkennungsvorrich­ tung für gedruckte Muster ein Paar von Lichtquellen 1a, 1b, ein Paar von Linsen 3a, 3b, ein Paar von optischen Faserbün­ deln 2a, 2b, eine Faserplatte 5, einen Sensor 4 und eine Ab­ schirmplatte 6. Die Lichtquelle 1a umfaßt eine Grünlicht-Lumi­ neszenzdiode (LED), und die andere Lichtquelle 1b umfaßt eine Rotlicht-Lumineszenzdiode. Diese Lichtquellen 1a, 1b werden von der (nicht gezeigten) Steuereinrichtung dahingehend gesteu­ ert, daß sie abwechselnd Licht emittieren. Die Linsen 3a, 3b und die optischen Faserbündel 2a, 2b sind im wesentlichen in der gleichen Art und Weise ausgebildet wie die Linse 3 und das optische Faserbündel 2 des oben beschriebenen Ausführungsbei­ spiels. Entsprechend sind die Faserplatte 5 und der Sensor 4 zu denen identisch, die bei dem oben beschriebenen Ausführungs­ beispiel verwendet worden sind. Bei dem vorliegenden Ausfüh­ rungsbeispiel bilden die Lichtquelle 1a, die Linse 3a und das optische Faserbündel 2a eine erste Strahlungseinheit, und die Lichtquelle 1b, die Linse 3b und das optische Faserbündel 2b bilden eine zweite Strahlungseinheit. Die ersten und zweiten Strahlungseinheiten sind hinsichtlich der Mittelachse der Faserplatte 5 und des Sensors 4 symmetrisch angeordnet.
Wenn der Geldschein 7 durch die (nicht gezeigte) Fördereinrich­ tung der so aufgebauten Erkennungsvorrichtung für gedruckte Muster zugeführt wird, emittieren die Lichtquellen 1a und 1b in Übereinstimmung mit einem Steuersignal von der (nicht ge­ zeigten) Steuereinheit abwechselnd Licht. Das von der Licht­ quelle 1a bzw. 1b abgestrahlte Licht trifft durch die Linse 3a und das optische Faserbündel 2a bzw. durch die Linse 3b und das optische Faserbündel 2b auf der Oberfläche des Geldscheins 7 auf. Somit wird das reflektierte Licht von jeder der Mikro­ flächen auf der Oberfläche des Geldscheins 7 durch das ent­ sprechende Pixel auf der Bilderzeugungsoberfläche des Sensors 4 über die entsprechende optische Faser 5a der Faserplatte 5 aufgenommen. Die (nicht gezeigte) Steuereinrichtung liefert synchron zu dem Zyklus, während dem die Lichtquellen 1a bzw. 1b abwechselnd Licht emittieren, Taktsignale an den Sensor 4. Als eine Folge davon wird das gedruckte Muster, das auf die Bilderzeugungsoberfläche der Abtasteinrichtung 4 durch das von der Lichtquelle 1a emittierte und von dem Geldschein 7 reflek­ tierte Licht übertragen worden ist, abgetastet, um ein erstes gedrucktes Muster zu bilden, während die Lichtquelle 1a Licht aussendet, und das gedruckte Muster, das durch das von der anderen Lichtquelle 1b emittierte und von dem Geldschein 7 reflektierte Licht ebenfalls darauf übertragen worden ist, wird abgetastet, um das zweite gedruckte Muster zu bilden, während die Lichtquelle 1b Licht aussendet. Demgemäß kann das erste gedruckte Muster durch ein Abtasten des Sensors 4 im Time-Sharing-Verfahren während der Zeit, in der die Lichtquel­ le 1a, die die Grünlicht-LED umfaßt, Licht mit einer Wellenlän­ ge ausstrahlt, die im wesentlichen der von Grün entspricht, ausgehend von dem Licht erhalten werden, das von der Geld­ scheinoberfläche reflektiert wird, und das zweite gedruckte Muster kann während der Zeit, in der die Lichtquelle 1b, die die Rotlicht-LED umfaßt, Licht mit einer Wellenlänge aus­ strahlt, die im wesentlichen der von Rot entspricht, aus dem Licht erhalten werden, das von der Geldscheinoberfläche reflek­ tiert wird. Somit kann eine Musterinformation erhalten werden, die auf einer Zweifarbentrennung beruht. Schließlich werden die so erhaltenen Daten des gedruckten Musters für die gesamte Geldscheinoberfläche, die von dem Sensor 4 erzeugt worden sind, der Verarbeitungseinheit (nicht gezeigt) zugeführt wird, durch die sie mit dem Bezugsmuster verglichen werden, um die Echtheit, die Art und dergleichen des Geldscheins 7 festzustel­ len.
Gemäß diesem Ausführungsbeispiel ist es möglich, das gedruckte Muster des Geldscheins 7 genauer zu erfassen, da das gedruckte Muster des Geldscheins 7 auf der Grundlage der Zweifarbentren­ nung der Grün- und Rottrennung in Informationen bezüglich des gedruckten Musters zerlegt wird.
Fig. 6 ist eine schematische Vorderansicht einer Erkennungs­ vorrichtung für gedruckte Muster, die ein weiteres Ausführungs­ beispiel der vorliegenden Erfindung darstellt.
Wie in Fig. 6 gezeigt ist, umfaßt die Erkennungsvorrichtung für gedruckte Muster eine Lichtquelle 1, eine Linse 3, ein optisches Faserbündel 2, eine Faserplatte 5, Sensoren 4a, 4b und eine Abschirmplatte 6. Zusätzlich dazu umfaßt sie einen Strahlenteiler 8 mit einer Längsachse in der gleichen Länge wie die Länge der Faserplatte in der Abtastrichtung, eine Linse 9, die so angeordnet ist, daß sich ihre Brennpunkte auf der Oberfläche des Sensors 4b und auf der Endfläche der Faser­ platte 5 befinden, und einen dichroitischen Spiegel 10 zum Reflektieren von Licht mit einer Wellenlänge, die im wesentli­ chen der der Farbe Orange entspricht, und zum Durchlassen von Licht anderer Wellenlänge. Der dichroitische Spiegel 10 ist auch derart angeordnet, daß sich ein weiterer Brennpunkt der Linse 9 auf der Oberfläche des Sensors 4a befindet. Die Licht­ quelle 1 wird dahingehend ausgewählt, daß sie Licht mit Wellen­ längen, die denen der Farben Rot und Orange entsprechen, emit­ tiert.
Das Licht, das rote und orange Wellenlängen aufweist und von der Lichtquelle 1 ausgestrahlt wird, tritt in den Strahlentei­ ler 8 über die Linse 3 und das optische Faserbündel 2 ein und wandert durch die Faserplatte 5, so daß die Oberfläche des Geldscheins 7 davon bestrahlt wird. Das Licht, das von jeder Mikrofläche auf der Oberfläche des Geldscheins 7 reflektiert wird, wandert durch eine entsprechende optische Faser 5a der Faserplatte 5 und wird danach von einem 45°-Umlenkspiegel des Strahlenteilers 8 reflektiert. Da die Linse 9 so angeordnet ist, daß ihre Brennpunkte auf den Oberflächen der Sensoren 4a, 4b und auf der Endfläche der Faserplatte 5 angeordnet sind, wie oben beschrieben worden ist, wird das reflektierte Licht der orangen Wellenlänge auf die Oberfläche des Sensors 4a konvergiert, wohingegen das andere reflektierte Licht auf die Oberfläche des Sensors 4b reflektiert wird. Somit kann durch das Abtasten des Sensors 4a ein erstes gedrucktes Muster auf der Grundlage des von dem Geldschein 7 reflektierten orangen Lichts erhalten werden, und durch das Abtasten des Sensors 4b kann ein zweites gedrucktes Muster auf der Grundlage des von dem Geldschein 7 reflektierten Rotlichts erhalten werden.
Ähnlich wie bei dem früheren Ausführungsbeispiel werden die gedruckten Muster, die auf die Bilderzeugungsoberflächen der Sensoren 4a, 4b übertragen werden, in der Abtastrichtung senk­ recht zu der Förderrichtung A in Reaktion auf Taktsignale von der Steuereinrichtung (nicht gezeigt) abgetastet, und die so erhaltenen Daten des gedruckten Musters für die gesamte Geld­ scheinoberfläche werden der Verarbeitungseinrichtung (nicht dargestellt) zugeführt, durch die sie mit dem Bezugsmuster verglichen werden, um die Echtheit, die Art und dergleichen des Geldscheins 7 festzustellen.
Da bei diesem Ausführungsbeispiel eine Lichtquelle 1 verwendet wird, die das Licht sowohl roter als auch oranger Wellenlängen aussendet, ist es möglich, die gedruckten Muster des Geld­ scheins 7 auf der Grundlage der Zweifarbentrennung zu erhalten und das gedruckte Muster des Geldscheins 7 mittels eines ein­ facheren optischen Systems zuverlässig zu erfassen.
Außerdem kann gemäß diesem Ausführungsbeispiel die Reflexions­ effizienz zwischen dem ausgestrahlten Licht und dem reflektier­ ten Licht verbessert werden, da die optische Achse des einfal­ lenden Lichts im wesentlichen mit der des reflektierten Lichts zusammenfällt.
Fig. 7 ist eine schematische Vorderansicht einer Erkennungs­ vorrichtung für gedruckte Muster, die noch ein anderes Ausfüh­ rungsbeispiel der vorliegenden Erfindung darstellt.
Die Erkennungsvorrichtung für gedruckte Muster nach Fig. 7 dient dazu, das gedruckte Muster des Geldscheins 7 auf der Grundlage des Lichts zu erfassen, das durch den Geldschein 7 durchgelassen worden ist. Ähnlich wie bei dem in den Fig. 1 bis 4 gezeigten Ausführungsbeispiel wird das von der Lichtquel­ le 1 ausgesandte Licht durch die Linse 3 auf die Endfläche des optischen Faserbündels 2 konvergiert, so daß die Oberfläche des Geldscheins 7 damit durch das optische Faserbündel 2 be­ strahlt wird. Eine Abschirmplatte 16a ist angeordnet, um zu ermöglichen, daß nur Licht, das von der Lichtquelle 1 ausge­ strahlt wird, die Oberfläche des Geldscheins 7 erreichen kann. Auf der gegenüberliegenden Seite des Förderkanals des Geld­ scheins 7 ausgehend von dem optischen Faserbündel 2 sind eine Faserplatte 5 zur Aufnahme des durch den Geldschein 7 durchge­ lassenen Lichts und ein Sensor 4 zur Aufnahme des über die Faserplatte 5 übertragenen Lichts vorgesehen, um die Erkennung des gedruckten Musters auf dem Geldschein 7 zu ermöglichen. Eine Abschirmplatte 16b ist angeordnet, um zu erlauben, daß das gesamte durch den Geldschein 7 durchgelassene Licht von der Faserplatte 5 aufgenommen werden kann.
Die Faserplatte 5 ist so angeordnet, daß sie etwas von der unteren Fläche des Geldscheins 7 beabstandet ist, der von der Fördervorrichtung (nicht dargestellt) derart transportiert wird, daß jede der einzelnen optischen Fasern 5a nur Licht empfängt, das durch eine einzige entsprechende Mikrofläche vorbestimmter Größe des Geldscheins 7 durchgelassen worden ist, und daß verhindert wird, daß diese das Licht aufnehmen, das durch irgendeine andere Mikrofläche des Geldscheins 7 durchgelassen worden ist. Da jede der Mikroflächen auf der Oberfläche des Geldscheins 7 einer speziellen optischen Faser 5a der Faserplatte 5 entspricht, kann das durch jede der Mikro­ flächen durchgelassene Licht ausschließlich von der entspre­ chenden optischen Faser 5a aufgenommen werden. Der CCD-Sensor 4 ist mit einer Anzahl von Pixeln an seiner Bilderzeugungsober­ fläche versehen. Jedes der Pixel ist so ausgelegt, daß es das Licht, das durch eine spezielle Mikrofläche auf der Oberfläche des Geldscheins 7 über die entsprechende optische Faser 5a der Faserplatte 5 übertragen worden ist, aufnehmen kann, so daß die Bilderzeugungsoberfläche des Sensors 4 das durch den gesam­ ten Geldschein 7 durchgelassene Licht als ein Bild des gedruck­ ten Musters aufnimmt.
Entsprechend zu dem in den Fig. 1 bis 4 gezeigten Ausfüh­ rungsbeispiel werden die gedruckten Muster, die auf die Bilder­ zeugungsoberfläche des Sensors 4 übertragen worden sind, in der Abtastrichtung senkrecht zu der Förderrichtung A in Reakti­ on auf Taktsignale von einer Steuereinrichtung (nicht darge­ stellt) abgetastet, und die Daten des gedruckten Musters für die gesamte Geldscheinoberfläche werden einer Verarbeitungsein­ richtung (nicht dargestellt) zugeführt, durch die sie mit einem Bezugsmuster verglichen werden, um die Echtheit, die Art und dergleichen des Geldscheins 7 festzustellen.
Gemäß diesem Ausführungsbeispiel ist es möglich, das gedruckte Muster des Geldscheins 7 ohne eine Beeinflussung durch Streu­ licht genau zu erfassen, da das Licht, das durch jede der Mikrofläche auf der Oberfläche des Geldscheins 7 übertragen wird, von dem entsprechendem Pixel auf der Bilderzeugungsober­ fläche des Sensors 4 über die entsprechende optische Faser 5a der Faserplatte 5 aufgenommen wird, so daß das Pixel nur die Daten des gedruckten Musters für die entsprechende Mikrofläche des Geldscheins 7 speichert.
Wie oben unter Bezugnahme auf die bevorzugten Ausführungsbei­ spiele beschrieben worden ist, ist es gemäß der vorliegenden Erfindung möglich, eine Mustererkennungsvorrichtung zur genau­ en Erfassung von feinen Mustern auf einem Objekt, z. B. einem Geldschein, einer Münze oder dergleichen, dessen Muster erfaßt werden soll, vorzusehen.
Die vorliegende Erfindung ist somit unter Bezugnahme auf spezi­ elle Ausführungsbeispiele gezeigt und beschrieben worden. Aber es sei angemerkt, daß die vorliegende Erfindung in keinster Weise auf die Einzelheiten der beschriebenen Anordnungen be­ schränkt ist, sondern daß Änderungen und Abwandlungen vorgenom­ men werden können, ohne daß vom Rahmen der anhängigen An­ sprüche abgewichen wird.
So ist die vorliegende Erfindung, obwohl die oben beschriebe­ nen Ausführungsbeispiele das auf dem Geldschein 7 aufgedruckte Muster erfassen, z. B. nicht auf die Erfassung der auf einem Geldschein aufgedruckten Muster beschränkt, sondern kann auch zur Erfassung von gedruckten Mustern verwendet werden, die Buchstaben, Zahlen, Symbole, Figuren und dergleichen umfassen, die auf verschiedene andere Arten von Blattmaterial aufge­ druckt sind. Außerdem ist es bei den Ausführungsbeispielen, die in den Fig. 1 bis 6 gezeigt sind, möglich, Muster zu erfassen, die auf der Oberfläche einer Münze oder dergleichen mit Hilfe einer anderen Methode als durch Drucken ausgebildet sind.
Und obwohl es bei den oben beschriebenen Ausführungsbeispielen durch die Faserplatte 5 möglich ist, daß nur Licht von einem Geldschein oder einem anderen derartigen Objekt, das in einer vorbestimmten Richtung ausgerichtet ist, dort hindurchwandern darf, ist es auch möglich, anstelle der Faserplatte 5 ein anderes Element zu verwenden, das optische Eigenschaften dahin­ gehend aufweist, daß Licht von einer bestimmten Mikrofläche auf der Oberfläche des Objekts ausschließlich von der End­ fläche davon, die dem Objekt gegenüberliegt, aufgenommen wer­ den kann, und von der anderen Endfläche ausgegeben werden kann, wenn sich diese nahe dem Objekt befindet. So kann z. B. eine große Anzahl von hohlen Röhren verwendet werden, die jeweils einen kleinen Querschnitt sowie auch eine zylindrische oder wabenförmige Form aufweisen.
Außerdem ist es möglich, die Pixel des Sensors in einer einzi­ gen Linie anzuordnen, obwohl der Sensor 4 bei den oben be­ schriebenen Ausführungsbeispielen mit einer Anzahl von Pixeln versehen ist, die in einer Vielzahl von Linien entlang der Abtastrichtung angeordnet sind.
Obgleich zwar bei dem in Fig. 5 gezeigten Ausführungsbeispiel die Informationen bezüglich des gedruckten Musters, die auf der Zweifarbentrennung beruhen, dadurch erhalten werden, daß zwei Lichtquellen 1a, 1b verwendet werden, von denen eine grünes Licht und die andere rotes Licht aussendet, ist es darüberhinaus offensichtlich, daß die Informationen bezüglich des gedruckten Musters, die auf der Trennung von mehr als zwei Farben beruhen, auch dadurch erhalten werden können, daß zu­ sätzlich zu den oben beschriebenen Lichtquellen noch weitere Lichtquellen vorgesehen werden, die Licht anderer Wellenlängen aussenden. Außerdem kann bei dem Ausführungsbeispiel, das in Fig. 6 gezeigt ist, die Information des gedruckten Musters, die auf der Trennung von mehr als zwei Farben beruht, dadurch erhalten werden, daß zusätzlich dichroitische Spiegel und Sensoren vorgesehen werden.
Außerdem ist es bei dem in Fig. 5 gezeigten Ausführungsbei­ spiel möglich, die Vorrichtung so anzuordnen, daß beide Licht­ quellen 1a, 1b gleichzeitig weißes Licht aussenden, daß das Licht von beiden Lichtquellen 1a, 1b von dem Geldschein 7 reflektiert wird, und daß das gedruckte Muster, das auf den Sensor 4 übertragen wird, abgetastet wird. Gemäß dieser alter­ nativen Anordnung ist es möglich, das gedruckte Muster genau zu erfassen, selbst wenn das Reflexionsvermögen des Geld­ scheins 7 klein ist, da das weiße Licht gleichzeitig von bei­ den Endflächen des optischen Faserbündels 2a, 2b auf den Geld­ schein 7 ausgestrahlt werden kann.
Und obwohl bei den oben beschriebenen Ausführungsbeispielen der Geldschein durch die Lichtquellen, die Linsen und die optischen Fasern bestrahlt wird, ist es selbstverständlich, daß statt dessen auch Laserlichtquellen verwendet werden kön­ nen, die einen Laserstrahl aussenden.
Außerdem müssen bei der vorliegenden Erfindung die jeweiligen Einrichtungen nicht notwendigerweise physikalische Einrichtun­ gen sein, und Anordnungen, bei denen die Funktion der entspre­ chenden Einrichtung durch Software durchgeführt werden, fallen in den Rahmen der vorliegenden Erfindung. Zusätzlich kann die Funktion einer einzigen Einrichtung auch durch zwei oder mehre­ re physikalische Einrichtungen durchgeführt werden, und die Funktionen von zwei oder mehr Einrichtungen kann durch eine einzige physikalische Einrichtung ausgeführt werden.

Claims (17)

1. Mustererkennungsvorrichtung mit einer Strahlungseinrich­ tung zum Aussenden von Licht und zum Bestrahlen einer Oberfläche eines Objekts, dessen Muster erfaßt werden soll, und einer Lichterfassungseinrichtung zum Erfassen von Licht, das von der Oberfläche des Objekts reflek­ tiert oder durch das Objekt durchgelassen wird, wobei ein Muster auf der Oberfläche des Objekts auf der Grund­ lage der Informationen von der Lichterfassungseinrich­ tung erfaßt wird,
gekennzeichnet durch:
eine Lichtübertragungseinrichtung zum Übertragen von Licht, das sich in einer vorbestimmten Richtung vorwärts­ bewegt, wobei die Lichtübertragungseinrichtung derart zwischen dem Objekt und der Lichterfassungseinrichtung positioniert ist, daß diese vorbestimmte Richtung mit der Richtung zusammenfällt, in der sich das von dem Objekt reflektierte oder durchgelassene Licht vorwärtsbe­ wegt.
2. Mustererkennungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Strahlungseinrichtung dazu dient, die Oberfläche des Objekts mit mindestens zwei Arten von Licht verschiedener Wellenlängen zu bestrah­ len, und
die Lichterfassungseinrichtung dazu dient, das reflek­ tierte oder durchgelassene Licht der jeweiligen Wellen­ länge unter Verwendung eines Time-Sharing-Verfahrens zu erfassen.
3. Mustererkennungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Strahlungseinrichtung eine Lichtquelle zum Aussenden von Licht, eine optische Einrichtung zum Konvergieren des von der Lichtquelle ausgestrahlten Lichts, und eine Lichtausrichteinrichtung umfaßt, die das Licht, das von der optischen Einrichtung konvergiert worden ist, auf das Objekt leitet.
4. Mustererkennungsvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtausrichteinrichtung ein optisches Faserbündel, das eine Vielzahl von optischen Fasern aufweist, umfaßt.
5. Mustererkennungsvorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtausrichteinrichtung so ausgelegt ist, daß sie das Licht schräg auf das Ob­ jekt leiten kann.
6. Mustererkennungsvorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Strahlungseinrichtung dazu dient, zwei Arten von Licht mit verschiedenen Wellenlängen auszusenden, und die Lichterfassungseinrichtung eine erste Erfassungseinrich­ tung und eine zweite Erfassungseinrichtung umfaßt, des weiteren dadurch gekennzeichnet,
daß eine Reflexions-/Durchlaßeinrichtung zum Reflektie­ ren von Licht einer vorbestimmten Wellenlänge und zum Durchlassen von Licht anderer Wellenlängen vorgesehen ist, wobei die Reflexions-/Durchlaßeinrichtung so ange­ ordnet ist, daß die erste Erfassungseinrichtung das reflektierte oder durchgelassene Licht der vorbestimmten Wellenlänge empfängt, und daß die zweite Erfassungsein­ richtung das reflektierte oder durchgelassene Licht der anderen Wellenlängen empfängt.
7. Mustererkennungsvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Reflexions-/Durchlaßeinrichtung einen dichroitischen Spiegel umfaßt.
8. Mustererkennungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtübertragungs­ einrichtung eine Vielzahl von optischen Fasern umfaßt, die in der Form einer Platte angeordnet sind.
9. Mustererkennungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichterfassungs­ einrichtung eine Vielzahl von Pixeln umfaßt, die in einer Linie angeordnet sind, die senkrecht zu der Rich­ tung liegt, in der das Objekt zugestellt wird.
10. Mustererkennungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichterfassungs­ einrichtung eine Vielzahl von Pixeln umfaßt, die in einer Vielzahl von Linien angeordnet sind, die senkrecht zu der Richtung liegen, in der das Objekt zugestellt wird.
11. Mustererkennungsvorrichtung mit einer Strahlungseinrich­ tung zum Aussenden von Licht auf eine und zum Bestrahlen einer Oberfläche eines Objekts, dessen Muster erfaßt werden soll, und einer Lichterfassungseinrichtung zum Erfassen des von der Oberfläche des Objekts reflektier­ ten Lichts, wobei ein Muster auf der Oberfläche des Objekts auf der Grundlage von Informationen von der Lichterfassungseinrichtung erfaßt wird,
gekennzeichnet durch:
eine Lichtübertragungseinrichtung zum Übertragen von Licht, das sich in einer vorbestimmten Richtung vorwärts­ bewegt, wobei die Lichtübertragungseinrichtung derart zwischen dem Objekt und der Lichterfassungseinrichtung angeordnet ist, daß die vorbestimmte Richtung mit der Richtung zusammenfällt, in der sich das von dem Objekt reflektierte Licht voranbewegt, und
eine Durchlaß-/Reflexionseinrichtung zum Durchlassen des von der Strahlungseinrichtung ausgesandten Lichts und zum Reflektieren des von dem Objekt reflektierten Lichts in einer vorbestimmten Richtung, wobei die Lichtübertra­ gungseinrichtung und die Durchlaß-/Reflexionseinrichtung so angeordnet sind, daß das von der Strahlungseinrich­ tung emittierte Licht das Objekt über die Durchlaß-/Re­ flexionseinrichtung und die Lichtübertragungseinrichtung erreicht, und daß das von dem Objekt reflektierte Licht von der Lichterfassungseinrichtung über die Lichtübertra­ gungseinrichtung und die Durchlaß-/Reflexionseinrichtung empfangen wird.
12. Mustererkennungsvorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchlaß-/Reflexionseinrichtung einen Strahlenteiler umfaßt.
13. Mustererkennungsvorrichtung nach Anspruch 11, wobei die Strahlungseinrichtung dazu dient, zwei Arten von Licht verschiedener Wellenlängen auszustrahlen, und die Licht­ erfassungseinrichtung eine erste Erfassungseinrichtung und eine zweite Erfassungseinrichtung umfaßt, des weite­ ren dadurch gekennzeichnet, daß eine Reflexions-/Durch­ laßeinrichtung zum Reflektieren des Lichts einer vorbe­ stimmten Wellenlänge und zum Durchlassen von Licht ande­ rer Wellenlängen vorgesehen ist, wobei die Reflexions-/ Durchlaßeinrichtung so angeordnet ist, daß die erste Erfassungseinrichtung das reflektierte Licht der vorbe­ stimmten Wellenlänge empfängt, und daß die zweite Erfas­ sungseinrichtung das reflektierte Licht der anderen Wellenlängen empfängt.
14. Mustererkennungsvorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Reflexions-/Durchlaßeinrichtung einen dichroitischen Spiegel umfaßt.
15. Mustererkennungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtübertra­ gungseinrichtung eine Vielzahl von optischen Fasern umfaßt, die in der Form einer Platte angeordnet sind.
16. Mustererkennungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichterfassungs­ einrichtung eine Vielzahl von Pixeln umfaßt, die in einer Linie angeordnet sind, die senkrecht zu der Rich­ tung liegt, in der das Objekt zugestellt wird.
17. Mustererkennungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichterfassungs­ einrichtung eine Vielzahl von Pixeln umfaßt, die in einer Vielzahl von Linien angeordnet sind, die senkrecht zu der Richtung liegen, in der das Objekt zugestellt wird.
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