DE4338177A1 - Vorrichtung zum Abtrennen von Feststoffen aus Gasströmen - Google Patents
Vorrichtung zum Abtrennen von Feststoffen aus GasströmenInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine neuartige Vorrichtung
zum Abtrennen von Feststoffen aus Gasströmen.
Aus der deutschen Offenlegungsschrift 40 24 236 ist ein
Staubsauger bekannt, der mit einer Vorrichtung zur Abtrennung
von Feststoffteilen aus der Luft versehen ist. Diese
Vorrichtung besteht aus einem mit Flüssigkeit gefüllten
Behälter. Die Luft wird über eine Leitung in die Flüssigkeit
eingeführt. An dem Ende der Leitung ist eine Vorrichtung mit
lamellenartigen Streifen vorgesehen, durch die die in die
Flüssigkeit gelangenden Luftblasen in möglichst kleine Teile
zerlegt werden sollen. Die durch die Flüssigkeit aufsteigende
Luft soll bis zum Aufsteigen an die Oberfläche der Flüssigkeit
von Staubpartikeln gereinigt sein. Nachteilig bei dieser
Vorrichtung ist die relativ kurze Verweilzeit der Gasteile in
der Flüssigkeit. Dies führt zu einem ungenügenden
Reinigungseffekt. Gleichzeitig besteht die Gefahr, daß die
lamellenartigen Streifen am Ende der Zuführleitung für das Gas
sich im Laufe der Zeit zusetzen und so die Wirkung der Anlage
sich verschlechtert. Weiterhin nachteilig ist, daß bei der
Vorrichtung relativ viel Flüssigkeit mitgerissen wird. D. h.,
die Luft ist relativ feucht. Zudem können die mitgerissenen
Flüssigkeitspartikel noch Staubbestandteile enthalten.
Ähnliche Nachteile sind bei dem Gegenstand der deutschen
Offenlegungsschrift 37 12 007 zu verzeichnen. Hier wird über
eine Zuführleitung das Gas ebenfalls in eine Flüssigkeit
gegeben. Am Ende der Zuführleitung befindet sich ein
Siebvorsatz. Dieser Siebvorsatz kann sich jedoch leicht
zusetzen, so daß für gröbere Stäube die Anlage nicht geeignet
ist. Zudem ist an dem Ende der Zuführleitung in Höhe des
Siebvorsatzes eine Erweiterung vorgesehen. Dies bewirkt eine
Herabminderung der Strömungsgeschwindigkeit mit der Folge, daß
die Dispergierung in der Flüssigkeit nicht ausreichend ist.
Zudem bewirkt die Anlage des Austrittssiebes unmittelbar
unterhalb der Flüssigkeitsoberfläche, daß die Gasteilchen nur
eine relativ kurze Verweildauer in der Flüssigkeit aufweisen.
Zudem ist auch hier nicht gewährleistet, daß
Flüssigkeitspartikel in größeren Mengen in die Abgasleitung
gelangen. Insgesamt ist demgemäß auch diesem System die
Reinigungsleistung nicht zufriedenstellend.
Aus der deutschen Offenlegungsschrift 29 07 395 ist ein weiteres
System zur Abtrennung von Feststoffen aus Gasströmen bekannt.
Hierbei wird die Abluft über eine Leitung in eine Flüssigkeit
gegeben. Das aufsteigende Gas wird oberhalb der
Flüssigkeitsoberfläche umgelenkt und nochmals in einen
Behälter mit Flüssigkeit geleitet. Auch hier ist die
Reinigungsleistung als nicht zufriedenstellend anzusehen. Die
Gasteilchen haben nur einen relativ kurzen Weg in der
Flüssigkeit zurückzulegen. Außerdem ist nach Eintritt in die
zweite Reinigungskammer die Strömungsgeschwindigkeit so
gering, daß ein geringer Reinigungseffekt zu verzeichnen ist.
Die deutsche Offenlegungsschrift 30 08 240 beschreibt einen
recht aufwendigen Zentrifugal-Saugwäscher. Dieser ist
vorwiegend zum Absaugen von Dämpfen, Gasen und Medien bei
gleichzeitiger Auswaschung gebaut worden. Bei dieser Anlage
wird ein Lüfterrad von einem Elektromotor in einem allseitig
geschlossenen Behälter angetrieben. Der Behälter ist bis zum
Überlaufstutzen mit Wasser oder einer anderen Flüssigkeit
gefüllt. Durch die Drehung des Lüfterrades entstehen
Zentrifugalkräfte, die zu einem Unterdruck führen, der
bewirkt, daß über das Saugrohr Medium angesaugt wird. Das
angesaugte Medium wird vom Lüfterrad in die Waschflüssigkeit
geschleudert. Durch diese Anordnung kommt es jedoch dazu, daß
die feinverteilten Gasblasen relativ schnell Richtung
Oberfläche steigen. Die Verweilzeit für die Gasteilchen ist
somit sehr kurz und die Reinigungswirkung äußerst
unbefriedigend. Hinzu kommt, daß Flüssigkeitspartikel in die
Abströmleitung gelangen. Auch aus diesem Grunde ist daher die
Reinigungsleistung nicht zufriedenstellend.
Die deutsche Patentschrift 41 07 536 beschreibt einen
Staubsauger, der sich zur Befreiung von Feststoffpartikeln aus
dem Gasstrom des Prinzips der deutschen Offenlegungsschrift
29 07 395 bedient. D. h., die anströmende Luft wird über zwei
oder mehrere Kammern geleitet. Die Nachteile dieses Systems
entsprechen naturgemäß denen, die bereits bezüglich der
deutschen Offenlegungsschrift 29 07 395 beschrieben worden sind.
Eine Entfernung von Feststoffpartikeln aus Gasströmen läßt
sich darüberhinaus mit der Vorrichtung gemäß der europäischen
Patentanmeldung 04 84 894 erreichen. Bei diesem System wird
jedoch der Gasstrom über eine Zuleitung mit einem weiten
Austrittsbereich in eine Flüssigkeit gegeben. D. h., es kommt
naturgemäß zu einer erheblichen Strömungsverlangsamung. Zudem
fließt das Gas im breiten Bereich in die Flüssigkeit. Es kommt
zu keiner innigen Vermischung mit der Flüssigkeit. Die
Verwirbelungsleistung ist ungenügend, so daß beim Aufsteigen
der Gasblasen an die Flüssigkeitsoberfläche nur wenig
Feststoffpartikel von der Flüssigkeit aufgenommen werden.
Dieses System weist somit die bereits bei den anderen
Druckschriften beschriebenen Nachteile auf.
Die europäische Patentschrift 0014290 entspricht im Prinzip
dem vorgenannten System. Sie weist daher ebenfalls die dort
beschriebenen Nachteile auf.
Die vorliegende Erfindung hat sich nunmehr die Aufgabe
gestellt, eine Vorrichtung zum Abtrennen von Feststoffen aus
Gasströmen, bestehend aus einem mit flüssigem Adsorbens
gefüllten Behälter, an den mindestens eine Zuströmleitung für
das feststoffhaltige Gas und mindestens eine Abströmleitung
für das gereinigte Gas angeordnet sind, zur Verfügung zu
stellen, der eine Rückhaltewirkung für die Staubpartikel
aufweist, die aus den bisher bekannten Anlagen nicht bekannt
war.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß unterhalb der
Einmündung der Zuströmleitung in den Behälter ein
Umlenkelement angeordnet ist.
Die Zuströmleitung ist erfindungsgemäß vorzugsweise
zylinderförmig ausgestaltet. Der Durchmesser des Zylinders ist
im Idealfall konstant, damit Strömungsbeschleunigungen oder
-verminderungen möglichst vermieden werden.
Das Umlenkelement ist mit einem Abstand zur Einmündung
angeordnet, der in der Regel dem halben Durchmesser des
Zylinders der Zuströmleitung entspricht. Wahlweise können auch
andere Abstände eingehalten werden. Zur Veränderung des
Strömungsverhaltens kann darüberhinaus das Umlenkelement mit
Vorrichtungen versehen sein, die eine Höhenverstellung
erlauben.
Das Umlenkelement ist im einfachsten Fall eine Prallplatte.
Ebenso hat es sich jedoch bewährt, die Spitze des
Umlenkelements kugelförmig auszugestalten.
Besonders bevorzugt wird erfindungsgemäß eine kegelförmige
Ausgestaltung. Hierbei ist die Kegelspitze vorzugsweise in der
Achse der Zuströmleitung ausgerichtet. D. h., die Kegelspitze
befindet sich mittig unterhalb der Einmündung der
Zuströmleitung.
Bei der Ausgestaltung des Kegels sind beliebige Varianten
denkbar. So kann es sich auch um einen Kegel mit konkav
ausgestalteten Planken handeln. Ebenso ist es möglich, eine
Prallplatte nur mit einem spitzen Dorn zu versehen, der sich
mittig unterhalb der Einmündung der Zuströmleitung befindet.
Die Abströmleitung ist so an dem Reinigungsbehälter
angeordnet, daß sie sich in einer horizontalen Ebene mit der
Einmündung der Zuströmleitung befindet. Hierbei wird darauf
geachtet, daß der seitliche Abstand zur Einmündung der
Zuströmleitung möglichst groß ist. D. h., die Einmündung
befindet sich in der Regel in der Mitte der oberen Abdeckung
des Behälters mit der Reinigungsflüssigkeit, während die in
der Regel vorhandenen beiden Abströmleitungen sich am
äußersten Rand des oberen Deckels des Behälters befinden.
In der Abströmleitung sind vorzugsweise Schikanen angeordnet,
durch die das abströmende Gas ein- oder mehrmals umgelenkt
wird. Hierdurch wird eine optimale Abscheidung von
Flüssigkeitstropfen erreicht. Ziel dieser Maßnahme ist es
nicht nur, eine möglichst trockene Luft zu erhalten, sondern
auch zu verhindern, daß staub- bzw. feststoffpartikelbelastete
Flüssigkeitstropfen in die Abluft gelangen.
Für die Reinigungsflüssigkeit kommen alle handelsüblichen
Materialien in Betracht. Im einfachsten Falle kann es sich
hierbei um Wasser handeln. Dies trifft insbesondere beim
Einsatz für Klimageräte oder Staubsauger zu.
Im folgenden wird die Erfindung unter Bezugnahme auf die Figur
näher erläutert.
Die zu reinigende staubhaltige Luft 3 wird über die Leitung 4
in den Behälter 2 gesogen. Über die Einmündung 15 gelangt die
Luft in die Flüssigkeit 1 des Behälters 2. Im Beispielsfalle
handelt es sich um Wasser.
Unmittelbar nach Eintritt in die Flüssigkeit wird durch das
Umlenkelement 6 der Gasstrom in zwei Teile geteilt. Das
Umlenkelement 6 enthält einen Dorn 17. Dieser ist mittig
unterhalb der zylinderförmigen Zuströmleitung 4 angeordnet.
Die Wasseroberfläche liegt etwa in Höhe der Spitze 17 und kann
bis etwa 10 mm über diesen Punkt ansteigen. In dem Beispiel
beträgt der Abstand zwischen der Spitze 17 und der Einmündung
15 der Zuströmleitung 4 die Hälfte des Durchmessers 16 des
Zuströmungsleitungszylinders.
Nach dem Austritt durch die Öffnung 15 prallt die Luft mit
hoher Geschwindigkeit auf die Spitze 17. Aufgrund der
Kegelform des Umlenkelementes teilt sich die Flüssigkeit
radial mit relativ hoher Geschwindigkeit sternförmig auf.
Sobald der staubhaltige Gasstrom mit dem Wasser in Berührung
kommt, bildet sich aufgrund der hohen Strömungsgeschwindigkeit
ein Sog aus, der die amorphe, also unförmige Wasseroberfläche
anhebt (gemäß des Effektes einer angehobenen Platte beim
hydrodynamischen und aerodynamischen Paradoxon) Bei dieser
Einströmung ins Wasser, die sehr schlagartig erfolgt, werden
Wassertropfen mitgerissen, die sich im weiteren Verlauf der
Radialströmung wegen der Oberflächenspannung des Wassers und
wegen der Druckverhältnisse innerhalb der Strömung mit der
Staubluft zu feinen Blasen entwickeln. Dabei ist die mit der
Ziffer 7 angedeutete kreisförmige Strömung des Wassers zu
beobachten. Das Wasser wird ständig umgewälzt, so daß keine
Verklumpung bzw. keine Konzentrationsunterschiede innerhalb
des Wassers auftreten können. Dadurch wird somit eine relativ
lange Standzeit des Wassers bei gleichbleibender
Reinigungswirkung erreicht.
Am Plattenende 5 strömt die gereinigte Luft aus dem Wasser. D.
h., der Durchmesser dieser Platte ist ausschlaggebend für die
Verweilzeit des Gases im Wasser. Erhöht wird die Verweilzeit
noch zusätzlich dadurch, daß die Gaspartikel infolge der
Strömung 7 gleichmäßig im Wasser verteilt werden. Beides
bewirkt eine optimale Reinigung.
Das Ausströmen der Luft aus dem Wasser geschieht natürlich
nicht ohne ständiges Aufspritzen, aber auch nicht ohne
Schaumbildung. Mit dem Spritzschutz 8 und den Umlenkplatten 9
und 10 kann man dem Nachteil des Aufspritzens wirkungsvoll
begegnen. Durch die labyrinthförmige Strömungsführung wird
eine Tropfenabscheidung erreicht. So ist gewährleistet, daß
die Abluft relativ trocken über die Abströmleitung 13 aus dem
Behälter gelangt. Insbesondere ist aber gewährleistet, daß
keine staubhaltigen Flüssigkeitspartikel nach außen gelangen.
Die ggfs. auftretende Schauinbildung kann mit herkömmlichen
Mitteln bekämpft werden. D. h., man kann beispielsweise mit
chemischen Mitteln den Schaum bekämpfen.
Claims (15)
1. Vorrichtung zum Abtrennen von Feststoffen aus Gasströmen,
bestehend aus einem mit flüssigem Adsorbens befüllten
Behälter (2), an dem mindestens eine Zuströmleitung (4)
für das feststoffhaltige Gas und mindestens eine
Abströmleitung (13) für das gereinigte Gas angeordnet
sind,
dadurch gekennzeichnet, daß
unterhalb der Einmündung (15) der Zuströmleitung (4) in
dem Behälter (3) ein Umlenkelement (6) angeordnet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Zuströmleitung (4) zylinderförmig ausgestaltet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Zuströmleitung (4) einen konstanten Durchmesser (16)
aufweist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Umlenkelement (6) in einem Abstand (20) angeordnet
ist, der dem halben Durchmesser (16) der Zuströmleitung
(4) entspricht.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Abstand des Umlenkelementes (6) zur Einmündung (15)
verstellbar ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Umlenkelement (6) eine Prallplatte ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Umlenkelement (6) kugelförmig ausgestaltet ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Umlenkelement (6) kegelförmig ausgestaltet ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Kegelspitze (17) des Umlenkelementes (6) mittig
unterhalb der Einmündung (15) angeordnet ist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Öffnungen (18, 19) für die Abströmleitung (13)
seitlich der Einmündung (15) mit maximalem Abstand in
einer horizontalen Ebene mit dieser angeordnet sind.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Abströmleitung (13) mit Schikanen (8, 9, 10) derart
ausgestattet ist, daß die Richtung des abströmenden Gases
mehrmals umgelenkt wird.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Behälter (2) mit Wasser gefüllt ist.
13. Verfahren zum Abtrennen von Feststoffen aus Gasströmen,
dadurch gekennzeichnet, daß
- a) das Gas über eine Zuströmleitung (4) einem mit flüssigem Adsorbens gefüllten Behälter (2) zugeführt,
- b) unmittelbar nach Eintritt in die Flüssigkeit das Gas- Flüssig-Fest-Gemisch in zwei Ströme geteilt und
- c) über die Abströmleitung (13) gereinigtes Gas abgeführt wird.
14. Verfahren nach Anspruch 12,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Gas in der Abströmleitung (13) zur Tropfenabscheidung
mehrmals mittels Schikanen (8, 9, 10) umgelenkt wird.
15. Verwendung der Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
12 für die Feststoffabtrennung in Staubsaugern und in
Luftreinigungsanlagen/-geräten.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4338177A DE4338177C2 (de) | 1993-11-09 | 1993-11-09 | Vorrichtung zum Abtrennen von Feststoffen aus Gasströmen und ihre Verwendung |
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|---|---|---|---|
| DE4338177A DE4338177C2 (de) | 1993-11-09 | 1993-11-09 | Vorrichtung zum Abtrennen von Feststoffen aus Gasströmen und ihre Verwendung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4338177A1 true DE4338177A1 (de) | 1995-05-11 |
| DE4338177C2 DE4338177C2 (de) | 1996-12-19 |
Family
ID=6502123
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4338177A Expired - Fee Related DE4338177C2 (de) | 1993-11-09 | 1993-11-09 | Vorrichtung zum Abtrennen von Feststoffen aus Gasströmen und ihre Verwendung |
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