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DE4336030C1 - Lösbares Frontteil für Kraftfahrzeuge - Google Patents

Lösbares Frontteil für Kraftfahrzeuge

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Publication number
DE4336030C1
DE4336030C1 DE19934336030 DE4336030A DE4336030C1 DE 4336030 C1 DE4336030 C1 DE 4336030C1 DE 19934336030 DE19934336030 DE 19934336030 DE 4336030 A DE4336030 A DE 4336030A DE 4336030 C1 DE4336030 C1 DE 4336030C1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
transverse wall
side walls
wall
front part
bumper
Prior art date
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Expired - Fee Related
Application number
DE19934336030
Other languages
English (en)
Inventor
Uwe Eggerstedt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Audi AG
Original Assignee
Audi AG
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Filing date
Publication date
Application filed by Audi AG filed Critical Audi AG
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Application granted granted Critical
Publication of DE4336030C1 publication Critical patent/DE4336030C1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D25/00Superstructure or monocoque structure sub-units; Parts or details thereof not otherwise provided for
    • B62D25/08Front or rear portions
    • B62D25/082Engine compartments
    • B62D25/084Radiator supports

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein lösbares Frontteil für Kraftfahrzeuge gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Lösbare Frontteile sind im Fahrzeugbau seit einiger Zeit bekannt. Sie bilden vormontierbare Baugruppen, um Montagezeiten am Endmontageband einzusparen oder um einen Aus- und Einbau des Antriebsaggregats nach vorne zu ermöglichen.
Bekannte Frontteile umfassen eine sich in Fahrzeugquer­ richtung erstreckende, mit Aufnahmeöffnungen für einen Lüfter versehene Querwand, an die sich zu beiden Seiten in Fahrzeuglängsrichtung verlaufende Seitenwände an­ schließen. Diese Baugruppe wird gewöhnlich an den vor­ deren Enden der Längsträger der Fahrzeugkarosserie befestigt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein gattungs­ gemäßes Frontteil für Kraftfahrzeuge so weiter zu bil­ den, daß bei verbesserter Steifigkeit eine kostengün­ stige und paßgenaue Montage möglich ist.
Die Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Die als Blechpreßteil ausgeführte Querwand bildet eine Schubwand und beinhaltet darüber hinaus einen Querträ­ ger, dessen eine Wand durch die Querwand selbst und dessen zweite Wand durch ein angefügtes zweites Blech­ preßteil gebildet ist. Beide Teile werden kostengünstig durch Punktschweißung miteinander verbunden.
Der in der Querwand integrierte Querträger verbindet die beiden vorderen Enden der Längsträger, wodurch bekannte separate Querträger eingespart werden können. Darüber hinaus ist der Querträger auch in besonderer Weise geeignet, weitere Kräfte aufzunehmen, beispiels­ weise die Nickkräfte eines längs eingebauten Motors. Diese Kräfte werden gewöhnlich über eine sog. Momenten­ stütze auf die Karosserie übertragen, wobei die Momen­ tenstütze im vorliegenden Fall an dem Querträger anzu­ ordnen wäre.
An die etwa senkrecht stehende Querwand schließen sich zu beiden Seiten in Fahrzeuglängsrichtung verlaufende Seitenwände an. Die Seitenwände bilden Anlageflächen für die Enden des linken bzw. rechten Längsträgers. Über Schraubverbindungen zwischen den Seitenwänden und den zugeordneten Längsträgern sind beide Teile mitein­ ander verbunden. Dadurch werden die Längsträger genau ausgerichtet und fixiert. Durch entsprechende Ausge­ staltungen an den Seitenwänden, beispielsweise durch Ausbildung einer Stufe, ist es möglich, die Längsträger formschlüssig in zwei Richtungen auszurichten. Die Fixierung in der dritten Richtung erfolgt dann über die Schraubverbindung, die darüber hinaus die Lösbarkeit des Frontteiles sicherstellen soll.
In Verlängerung der Längsträger und wie diese an den sich an die Querwand anschließenden Seitenwänden anlie­ gend sind Halteteile für einen Stoßfänger angeordnet. Diese Halteteile, welche bevorzugt Pralldämpfer umfas­ sen, leiten auftretende Kräfte momentenfrei in die Längsträger ein. Die lösbare Festlegung sowohl der Halteteile, als auch der Längsträger an der Querwand mit den Seitenwänden gestattet es, die Querwand voll­ ständig vormontiert auszubilden. So können an der Quer­ wand u. a. Lüfter, Haubenverriegelungsteile, Scheinwer­ fer, Kühler usw. vor der Montage der Querwand an dieser befestigt und ggf. schon auf Funktion geprüft werden. Diese Baugruppe wird anschließend an die beiden Enden der Längsträger herangeführt und mit diesen verbunden. Die Querwand stellt dabei die genaue Zuordnung der beiden Längsträgerenden sicher. Nach dem Verschrauben der Längsträger wird der vorteilhaft ebenfalls vormon­ tierte Stoßfänger montiert. Dabei bilden - wie bei der Befestigung der Längsträger - die Seitenwände eine Führungsfläche bzw. einen Anschlag. Über diese Seiten­ wände kann auch die Befestigung der Bauteile erfolgen.
Vorteilhaft ist, wenn zur Aufnahme der Halteteile für den Stoßfänger je ein Blechwinkel zwischen einem unte­ ren, horizontal vorstehenden Abschnitt der Querwand und der bis in den Bereich des vorstehenden Abschnitts reichenden Seitenwand angeordnet ist. Durch die Blech­ winkel, über die die Halteteile für den Stoßfänger festgeschraubt werden können, wird in Verbindung mit den vorstehenden Abschnitt der Querwand und den Seiten­ wänden eine die Halteteile umschließende Aufnahme ge­ schaffen, die auch geeignet ist, Querkräfte aufzuneh­ men.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeich­ nung dargestellt und wird nachfolgend näher beschrie­ ben. Es zeigt
Fig. 1 in perspektivischer Ansicht ein an den vorde­ ren Enden von zwei Längsträgern befestigtes Frontend sowie zwei Halteteile für einen Stoß­ fänger und
Fig. 2 das Frontend aus Fig. 1 in Explosionsdarstel­ lung.
Ein in Fig. 1 dargestelltes Frontteil 3 eines Personen­ kraftwagens umfaßt eine als Blechpreßteil ausgeführte Querwand 5, die mit Aufnahmeöffnungen 7 für nicht dar­ gestellte Lüfter versehen ist.
Im unteren Endbereich der Querwand 5 ist durch Punkt­ schweißung ein Schließteil 9 angefügt, welches zusammen mit der Querwand 5 einen Querträger 11 bildet. Örtlich ist zwischen der Querwand 5 und dem Schließteil 9 ein Verstärkungsblech 13 eingefügt. Diese Stelle soll zur späteren Aufnahme einer in der Zeichnung nicht darge­ stellten Momentenstütze für einen längs eingebauten Motor dienen.
Oben schließt sich an die Querwand 5 ein Blechpreßteil 15 an. Dieses Blechpreßteil 15 beinhaltet Aussparungen für die Schließzapfen und für die Verriegelung der nicht dargestellten Motorhaube.
Zu beiden Seiten der Querwand 5 sind rechtwinkelig Seitenwände 17 und 19 angeschlossen. Die Verbindung der Bauteile geschieht durch Punktschweißung, wofür an der Querwand 5 entsprechende Flansche angeformt sind. Wie die Zeichnung zeigt, sind an dieser Baugruppe außerdem noch Halteelemente 21 zur Aufnahme von Scheinwerfern sowie Führungsteile 23 für die bereits oben genannten Schließzapfen an der Motorhaube vorgesehen.
Die in Fig. 1 dargestellten Längsträger 25 und 27 lie­ gen an den Innenseiten der zugeordneten Seitenwände 17 bzw. 19 an und sind mit diesen über Schrauben 29 ver­ bunden. Durch die Verbindung der Längsträger 25 und 27 mit dem Frontteil 3 werden die Längsträger nicht nur maßlich genau fixiert, sondern darüber hinaus auch durch den in der Querwand 5 ausgebildeten Querträger 11 festigkeitsmäßig miteinander verbunden.
Die Querwand 5 ist mit einem unteren, horizontal vor­ stehenden Abschnitt 30 versehen, an dem Blechwinkel 31 befestigt sind. Die Blechwinkel 31 sind darüber hinaus auch mit dem senkrechten Abschnitt der Querwand 5 sowie den zugeordneten Seitenwänden 17 bzw. 19 über Punkt­ schweißflansche verbunden. Die Blechwinkel 31 dienen der Aufnahme von Halteteilen 33 für einen Stoßfänger. In dem in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel umfassen die Halteteile 33 je einen Pralldämpfer 35. Bei montierten Halteteilen 33 liegen diese genau in Richtung der zugeordneten Längsträger 25 und 27, so daß bei einem Frontaufprall auftretende Kräfte unmittelbar in die Längsträger eingeleitet werden.
Die Halteteile 33 sind (in der Zeichnung nicht darge­ stellt) lösbar an den Blechwinkeln 31 derart befestigt, daß darüber der an den Halteteilen 33 befestigte Stoß­ fänger leicht montiert und demontiert werden kann.

Claims (2)

1. Lösbares Frontteil für Kraftfahrzeuge, mit einer sich in Fahrzeugquerrichtung erstreckenden, mit Aufnahmeöffnungen für einen Lüfter versehenen Quer­ wand, und mit sich auf beiden Seiten an die Querwand anschließenden, in Fahrzeuglängsrichtung verlaufen­ den Seitenwänden, an die die vorderen Enden von zwei Längsträgern der Fahrzeugkarosserie angeschlossen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die als Blechpreß­ teil ausgeführte Querwand (5) in ihrem unteren Be­ reich einen hohlen, bis zu den beiden Längsträgern (25, 27) reichenden Querträger (11) bildet, daß die Enden der Längsträger (25, 27) an den beiden Seiten­ wänden (17, 19) anliegen und mit diesen durch Schrauben (29) verbunden sind, und daß in Verlänge­ rung der Längsträger (25, 27) lösbar und gleichfalls an den Seitenwänden (17, 19) anliegend Halteteile (33) für einen Stoßfänger angeordnet sind.
2. Frontteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Aufnahme der Halteteile (33) für den Stoß­ fänger je ein Blechwinkel (31) zwischen einem unte­ ren, horizontal vorstehenden Abschnitt (30) der Querwand (5) und der bis in den Bereich des vorste­ henden Abschnitts (30) reichenden Seitenwand (17) bzw. (19) angeordnet ist.
DE19934336030 1993-10-22 1993-10-22 Lösbares Frontteil für Kraftfahrzeuge Expired - Fee Related DE4336030C1 (de)

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