DE2712083A1 - Fahrschemel - Google Patents
FahrschemelInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62D—MOTOR VEHICLES; TRAILERS
- B62D21/00—Understructures, i.e. chassis frame on which a vehicle body may be mounted
- B62D21/02—Understructures, i.e. chassis frame on which a vehicle body may be mounted comprising longitudinally or transversely arranged frame members
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62D—MOTOR VEHICLES; TRAILERS
- B62D21/00—Understructures, i.e. chassis frame on which a vehicle body may be mounted
- B62D21/11—Understructures, i.e. chassis frame on which a vehicle body may be mounted with resilient means for suspension, e.g. of wheels or engine; sub-frames for mounting engine or suspensions
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60G—VEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
- B60G2206/00—Indexing codes related to the manufacturing of suspensions: constructional features, the materials used, procedures or tools
- B60G2206/01—Constructional features of suspension elements, e.g. arms, dampers, springs
- B60G2206/012—Hollow or tubular elements
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- B60G2206/604—Subframe construction with two parallel beams connected by cross members
Landscapes
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Description
- Fahrschemel
- Die Erfindung betrifft einen Fahrschemel mit Lagern für die Lrennkraftmaschine eines Fahrzeugs, insbesondere eines Straßenfahrzeugs.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen derartigen Fahrschemel so auszubilden, daß er hinsichtlich der Aufnahme unterschiedlich gerichteter Kräfte und der Vermeidung des Entstehens von Biegesomenten optimiert ist; außerdem sollen durch die erfindungsgemäße Ausbildung des Fahrschemels Einbautoleranzen zwischen dem Antriebsaggregat einerseits und der benachbarten Achse andererseits zumindest verringert werden.
- Die erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe ist gekennzeichnet durch die im Hauptanspruch angegebene Merkmalskombination.
- Das erste Merkmal der Erfindung, nämlich die Ausbildung des Fahrschemels als geschlossene Trägeranordnung, unterscheidet die Erfindung von dem Fahrschemel nach der DT-AS 1 074 416, die einen in Richtung auf die Fahrgastzelle nur durch ein Stegblech geschlossenen Fahrschemel vorsieht. Dort bildet der Fahrschemel also eine in Draufsicht U-förmige Trägeranordnung, deren einzelne Träger aus Halbschalen zu geschlossenen Hohlträgern zusammengesetzt sind. Eine derartige Konfiguration ist aber nicht hinreichend verformungssteif gegen schräg auftreffende Kräfte.
- Auch das zweite erfindungsgemäße Merkmal, nämlich das Vorhandensein einer horizontalen Ebene, wodurch dem Auftreten von Biegemomenten bei einem Auffahrunfall entgegengewirkt wird, fehlt der bekannten Konstruktion. Die den Fahrschemel bildende, etwa U-förmige Trägeranordnung ist vielmehr in Seitenansicht über die Vorderachse gebogen.
- Schließlich sollen bei dem erfindungsgemäßen Fahrschemel an der Trägeranordnung Achsaufnahmen befestigt sein, wodurch Toleranzen beim Einbau der Achse bzw. der Brennkraftmaschine vermieden sind.
- Diesbezüglich ist dem genannten Stand der Technik nichts zu entnehmen.
- Aus der US-PS 3 638 748 ist ein Fahrschemel bekannt, dessen seitliche Längsträger ebenfalls gebogen sind, so daß Biegemomente auftreten, der aber eine geschlossene Trägeranordnung bildet. Der der Fahrgastzelle benachbarte, also dem motorseitigen Fahrzeugende abgewandte Querträger dieser Anordnung wird jedoch durch eine Art Joch gebildet, das oberhalb der Ebene der eigentlichen Trägeranordnung des Fahrschemels quer verläuft und zur Abstützung der Stoßdämpfer der Vorderräder dient. Demgegenüber liegen bei der Erfindung sämtliche den Fahrschemel bildende Träger in einer horizontalen Ebene.
- Zwei Ausführungsbeispiele, die weitere erfindungsgemäße Merkmale aufweisen, werden im folgenden anhand der Figuren erläutert, von denen Figur 1 perspektivisch schräg von hinten einen erfindungsgemäß ausgebildeten Fahrschemel in seiner Gesamtheit zeigt, während Figur 2 den in Figur 1 mit II-II bezeichneten Schnitt durch eine vorteilhafte Ausbildung des dem motorseitigen Ende des Fahrzeugs abgekehrten, bei einem Fahrzeug mit Frontmotor also hinteren Querträgers der den Fahrschemel bildenden Trägeranordnung wiedergibt.
- Betrachtet man zunächst Figur 1, so ist der allgemein mit 1 bezeichnete, mit Motorlagern 2, 3 und 4 üblicher und daher hier nicht zu beschreibender Auslegung bestückte Fahrschemel durch die beiden Längsträger 5 und 6 sowie den vorderen Querträger 7 und den hinteren Querträger 8 zusammengesetzt. Insbesondere der hintere Querträger 8 ist so ausgebildet, daß die hinteren Ecken der so zusammengesetzten Trägeranordnung, wie bei 9 und 10 angedeutet, abgerundet sind; hierdurch wird eine besonders gute Steifigkeit der im übrigen vollständig in einer horizontalen Ebene liegenden Trägeranordnung auch bei schrägen oder seitlichen Stößen gewährleistet.
- Sämtliche Träger sind geschlossene Hohlträger. Bezüglich des vorderen Querträgers 7 ist dies durch Verwendung von zwei C-Profilen 11 und 12 erreicht, die in einer zur Ebene des Fahrschemels 1 senkrechten Ebene in üblicher Weise durch verschweißte Flansche zusammengesetzt sind. Die seitlichen Längsträger 5 und 6 des Fahrschemels 1 dagegen sind zumindest in ihren rückwärtigen Bereichen, o sie mit entsprechenden Schweißflanschen 13 und 14 versehen sind, durch das jeweils benachbarte, hier der Übersichtlichkeit halber nicht dargestellte Radhaus geschlossen.
- Auch zum Schließen des hinteren Querträgers 8 dient ein ohnehin erforderlicher Bauteil des Fahrzeugs, nämlich die ebenfalls nicht dargestellte Spritzwand, die schräg hochgezogen ist und an die Schweißflansche 15 desselben angeschweißt sind.
- Dieser so geschlossene hintere Querträger 8 trägt nach unten weisend die beiden Achsaufnahmen 16 und 17, die hier zur Befestigung einer Querblattfeder ausgebildet sind. Wie unmittelbar aus Figur 1 ersichtlich, besitzen die Achsaufnahmen 16 und 17 schräg verlaufende Hinterflanken, die als offene Profile 18 und 19 mit Schweißflanschen 20 und 21 gestaltet sind, die ebenfalls zur Befestigung am Bodenblech, d.h. der Spritzwand, dienen. Die Krafteinleitung aus dem Fahrschemel 1 in die übrigen Bereiche des Fahrzeugs erfolgt hier also zumindest im wesentlichen über das Radhaus und die Radläufe.
- Während in dem in Figur 1 dargestellten Ausführungsbeispiel der hintere Querträger 8 aus einem etwa C-förmigen Profil und der Spritzwand zusammengesetzt ist, zeigt Figur 2 eine Ausbildung, bei der drei Teile zur Bildung dieses geschlossenen Hohlträgers verwendet sind. Die beiden Winkelprofile 30 und 31 sind hier also an den in den von der Trägeranordnung umschlossenen Raum hineinragenden Flanschen 32 und 33 miteinander verbunden, und zum Schließen des so gebildeten unsymmetrischen C-Trägers dient wiederum die Spritzwand 34. Dabei kann die Spritzwand 34 zwischen ihren Verbindungsstellen 35 und 36 auch im Längsschnitt durch das Fahrzeug gekrümmt sein.
- Durch diese Integration der Achsaufnahmen in den Fahrschemel ergeben sich besonders gtLstige Verhältnisse hinsichtlich der Einhaltung enger vorgegebener Einbautoleranzen.
Claims (6)
- A N S P R Ü C H E 1. Fahrschemel mit Lagern für die Brennkraftmaschine eines Fahrzeugs, insbesondere eines Straßenfahrzeugs, gekennzeichnet durch die Komkination folgender Merkmale: a) Dsr Fahrschemel (1) bildet eine geschlossene Trägeranordnung (5,6,7,8).b) Die Trägeranordnung (5,6,7,8) liegt in einer zumindest annahernd horizontalen Ebene.c) An der Trägeranordnung (5,6,7,8) sind Achsaufnahmen (16, 17) befestigt.
- 2. F.ahrssha-qel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägeranordnung geschlossene Hohlträgar (5,6,7,8) enthalt und ein dem motorseitigen Fahrzeugende abgekehrter Querträger (8) der Trägeranordnung durch ein eine Spritzwand (34) bildendes Bodenblech geschlossen ist.
- 3. Fahrschemel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägeranordnung geschlossene Hohlträger (5,6,7,8) enthält und seitliche Längsträger (5,6) davon durch benachbarte Radhäuser des Fahrzeugs geschlossen sind.
- 4. Fahrschemel nach einem der Ansprüche 1 biß 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägeranordnung (5,6,7,8) in Draufsicht die Form eines Vierecks mit zumindest teilweise abgerundeten Ecken (9,10) besitzt.
- 5. Fahrschemel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an einem dem motorseitigen Fahrzeugende abgekehrten Querträger (8) der Trägeranordnung (5,6,7,8) unterhalb der Ebene derselben die Achsaufnahmen (16,17) befestigt sind.
- 6. Fahrschemel nach den Ansprüchen 2 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Achsaufnahmen (16,17) schräg nach unten verlaufende Endflanken besitzen, die als für sich offene, durch das Bodenblech (34) geschlossene Profile (18,19) ausgebildet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19772712083 DE2712083A1 (de) | 1977-03-19 | 1977-03-19 | Fahrschemel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19772712083 DE2712083A1 (de) | 1977-03-19 | 1977-03-19 | Fahrschemel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2712083A1 true DE2712083A1 (de) | 1978-09-28 |
Family
ID=6004066
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19772712083 Pending DE2712083A1 (de) | 1977-03-19 | 1977-03-19 | Fahrschemel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2712083A1 (de) |
Cited By (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE19923693A1 (de) * | 1999-05-22 | 2000-11-23 | Volkswagen Ag | Vollhilfsrahmen |
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-
1977
- 1977-03-19 DE DE19772712083 patent/DE2712083A1/de active Pending
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