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DE4334322A1 - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Getreide-Schrot - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Getreide-Schrot

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DE4334322A1
DE4334322A1 DE19934334322 DE4334322A DE4334322A1 DE 4334322 A1 DE4334322 A1 DE 4334322A1 DE 19934334322 DE19934334322 DE 19934334322 DE 4334322 A DE4334322 A DE 4334322A DE 4334322 A1 DE4334322 A1 DE 4334322A1
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grains
cereal
meal
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DE19934334322
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Willi Pfannenschwarz
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02BPREPARING GRAIN FOR MILLING; REFINING GRANULAR FRUIT TO COMMERCIAL PRODUCTS BY WORKING THE SURFACE
    • B02B1/00Preparing grain for milling or like processes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C19/00Other disintegrating devices or methods
    • B02C19/18Use of auxiliary physical effects, e.g. ultrasonics, irradiation, for disintegrating
    • B02C19/186Use of cold or heat for disintegrating
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C9/00Other milling methods or mills specially adapted for grain
    • B02C9/04Systems or sequences of operations; Plant

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Toxicology (AREA)
  • Storage Of Fruits Or Vegetables (AREA)
  • Cereal-Derived Products (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Getreide-Schrot, wobei die Getreidekörner gerei­ nigt und anschließend zerkleinert werden. Darüber­ hinaus betrifft die Erfindung eine Vorrichtung zur Herstellung von Getreide-Schrot, insbesondere nach dem erfindungsgemäßen Verfahren.
Getreidekörnern gelten seit langer Zeit als ein wich­ tiger Bestandteil der menschlichen Nahrung, wobei die Getreidekörner zur Herstellung von Mehl üblicherweise geschält und fein gemahlen werden. Als besonders ge­ sund und nährstoffreich gilt das sogenannte Getreideschrot, das durch eine grobe Zerkleinerung von vor­ zugsweise ungeschälten und gereinigten Getreidekörnern erhalten wird, die insbesondere durch Zermahlen, Zer­ schneiden oder Zerdrücken erreicht werden kann.
Es hat sich gezeigt, daß die positiven Eigenschaften und der hohe gesundheitliche Wert des Getreide-Schro­ tes insbesondere unmittelbar nach dem Zerkleinern, d. h. dem Schroten gegeben sind. Im Laufe der Zeit kann nach dem Schroten Sauerstoff in die geschroteten Getreidekörner eindringen, was zu inneren Oxidations­ prozessen führt, die den nahrungstechnischen Wert des Getreide-Schrotes herabsetzen. Aus diesem Grund ist es in vielen Haushalten verbreitet, Getreidekörner zu kaufen und in eigenen Mühlen selbst zu schroten, wodurch die Zeitspanne zwischen dem Schroten und dem Verzehr sehr kurz gehalten werden kann. Dabei muß jedoch schon beim Kauf der Getreidekörner sehr darauf geachtet werden, daß die Getreidekörner nicht von Krankheiten befallen sind, was für Laien oft schwierig zu erkennen ist.
Darüber hinaus erfordert die Heim-Schrotung sehr hohe Anforderungen an die häusliche Hygiene, da durch die Getreidekörner insbesondere Mäuse und Milben angelockt werden, die als Überträger von Krankheitserregern gelten. Auch ist das Vorhalten einer Mühle kostenin­ tensiv und die eigene Herstellung von Getreide-Schrot zeitaufwendig und mühevoll.
Es ist deshalb versucht worden, Getreide-Schrot unter hygienisch einwandfreien Bedingungen industriell her­ zustellen und dem Verbraucher in abgepackter Form ver­ brauchsfertig anzubieten. Bei der Herstellung dieses Getreide-Schrotes werden die Getreidekörner zunächst gereinigt, was durch Saugen, Sieben und/oder Schwer­ krafttrennung erfolgen kann. Die gereinigten Getreide­ körner, die einen natürlichen Feuchtigkeitsgehalt von etwa 14,5-16% aufweisen, werden dann angefeuchtet bzw. benetzt, da sie sich auf diese Weise beim Mahlen besser zerlegen lassen.
Das Mahlen erfolgt bei her­ kömmlichen Verfahren in Stahlwalzen, durch die die Getreidekörner zerkleinert werden. Nach dem Schroten werden die grob zerkleinerten Getreidekörner in warmem Zustand (mahlwarm) in einem Silo zwischengelagert, aus dem eine gewünschte Menge bei Bedarf in Behältnisse abgefüllt werden kann. Als Behältnisse finden dabei üblicherweise Papiertüten oder ähnliches Verwendung. Das derart abgepackte Getreide-Schrot kommt dann in den Verkehr. Es hat sich jedoch gezeigt, daß auf diese Weise hergestelltes Getreide-Schrot verglichen mit frisch geschroteten Getreidekörnern nur noch einen Bruchteil der gesundheitlich positiven Eigenschaften besitzt, so daß es zu der Selbstschrotung von Getrei­ dekörnern durch den Verbraucher vom ernährungswissen­ schaftlichen Standpunkt keine vollwertige Alternative darstellt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfah­ ren zur Herstellung von Getreide-Schrot zu schaffen, mit dem dem Verbraucher ein über längere Zeit ernäh­ rungstechnisch hochwertiges Getreide-Schrot ver­ brauchsfertig zur Verfügung gestellt werden kann. Darüberhinaus soll eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens geschaffen werden.
Hinsichtlich des Verfahrens zur Herstellung von Ge­ treide-Schrot wird diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Getreidekörner vor dem Zer­ kleinern getrocknet und in einem gekühlten Zustand zerkleinert werden und daß das dabei entstehende Ge­ treide-Schrot unmittelbar nach dem Zerkleinern in Be­ hältnisse abgepackt wird. Als Ausgangsprodukt findet vor- zugsweise Getreide aus biologischem Anbau Verwen­ dung, das stark gereinigt wird. Eine erste Grobreini­ gung findet üblicherweise bereits bei der Ernte statt, an die sich in der Mühle bzw. im Werk eine Feinreini­ gung anschließt. Die Feinreinigung kann in bekannter Weise mechanisch-physikalisch, d. h. durch Sieben, Saugen und/oder Schwerkrafttrennung erfolgen.
Die sorgfältig gereinigten Getreidekörner werden anschließend getrocknet und unter Kühlung zerkleinert. Auf diese Weise ist sichergestellt, daß die bei der Zerkleinerung entstehende Wärme, üblicherweise Rei­ bungswärme, die nahrungstechnischen Eigenschaften des Getreide-Schrotes nicht beeinträchtigt. Die auf diese Weise schonend zerkleinerten Getreidekörner werden unmittelbar nach dem Zerkleinern in Behältnisse abge­ packt, wobei es sich um Beutel, Tüten oder Dosen handeln kann. Eine Zwischenlagerung in einem Silo findet nicht statt. Gegebenenfalls kann das Getreide­ schrot vor dem Verpacken mit getrockneten Früchten oder weiteren Sämereien oder ähnlichem durchmischt werden, um eine gewünschte geschmackliche Ausrichtung zu erhalten.
Die Kühlung bei dem erfindungsgemäßen Verfahren soll verhindern, daß die an den Getreidekörnern aufgrund der bei dem Zerkleinerungsvorgang entstehenden Rei­ bungswärme auftretende Temperatur oberhalb eines Grenzwertes liegt. Dieser Grenzwert sollte etwa 30°C betragen. Die Kühlung kann einerseits dadurch erreicht werden, daß die Getreidekörner vor dem Zerkleinern selbst auf eine Temperatur von -40°C bis -50°C gekühlt werden. Dies kann beispielsweise durch eine entsprechende kühle Lagerung der Getreidekörner oder durch deren Eintauchen in flüssigen Stickstoff er­ reicht werden.
Alternativ oder zusätzlich dazu kann auch die Zerklei­ nerungsvorrichtung, vorzugsweise eine Mühle, auf eine Temperatur von weniger als 0°C gekühlt werden. Auch dazu kann flüssiger Stickstoff verwendet werden.
Die Trocknung der Getreidekörner vor dem Zerkleinern dient dem Zweck, der besseren Frischhaltung, da auf diese Weise verhindert ist, daß die Enzyme aktiv werden. Dies ist insbesondere gewährleistet, wenn die Getreidekörner auf einen Feuchtigkeitsgehalt von weniger als 10% getrocknet werden. Das Trocknen der Getreidekörner kann mittels Warmluft, vorgetrockneter Warmluft oder Wärmebestrahlung erfolgen. Die Warmluft kann dabei beispielsweise mit der Abwärme des Stromer­ zeugers erzeugt werden, der die Vorrichtung versorgt. Alternativ dazu ist es auch möglich, die Getreidekör­ ner mittels Gefriertrocknung bei einer Anfangstempera­ tur von etwa -60°C im Hochvakuum zu trocknen, wie es bei anderen Lebensmitteln bekannt ist.
Wenn zum Kühlen der Getreidekörner und/oder der Mühle der flüssige Stickstoff verwendet wird, ergibt sich dadurch eine zusätzliche Trocknung der Getreidekörner, so daß Feuchtigkeitsgehalte von etwa 3 bis 5% er­ reicht werden können.
Zum Zerkleinern der Getreidekörner sind verschiedene Vorgehensweisen denkbar. Grundsätzlich können die Getreidekörner zermahlen, zerschnitten oder zerdrückt werden. Um die Wärmezufuhr an die Getreidekörner aufgrund der Zerkleinerung gering zu halten, hat es sich bewährt, die Getreidekörner nicht zu zerschlagen, sondern in einer Mühle, vorzugsweise einer Steinmühle, zu zerreiben. Im Zusammenwirken mit der vorgenannten Kühlung kann dadurch der Grenzwert von 30°C für die Temperatur der Getreidekörner zuverlässig eingehalten werden.
Unmittelbar nach dem Schroten wird das Getreide-Schrot gegebenenfalls mit Zuschlagstoffen in die Behältnisse, insbesondere Tüten, eingefüllt und in diesen verpackt. Um das Getreide-Schrot über einen längeren Zeitraum frisch zu erhalten, sollten die Behältnisse luftdicht und/oder lichtdicht sein, wie es beispielsweise bei Aluminium-Tüten der Fall ist.
In Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß die nach dem Einfüllen des Getreide-Schrotes in dem Be­ hältnis enthaltene Luft beispielsweise durch Absaugung entzogen wird, bevor das Behältnis verschlossen wird. Auf diese Weise sind Oxidationsprozesse innerhalb des Behältnisses nach dessen Verschließen vermieden, so daß das Getreide-Schrot seine ernährungstechnisch wertvollen Eigenschaften beibehalten kann.
Gegebenenfalls kann vorgesehen sein, daß die ent­ zogene Luft durch ein Schutzgas, insbesondere Stick­ stoff oder Kohlensäuregas, ersetzt wird.
Hinsichtlich der Vorrichtung wird die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe dadurch gelöst, daß der Zerkleinerungsvorrichtung eine Trocknungsvorrichtung für die Getreidekörner vorgeschaltet ist, daß der Trocknungsvorrichtung eine Kühlvorrichtung nachge­ schaltet ist, die der Zerkleinerungsvorrichtung vorge­ schaltet oder in diese integriert sein kann, und daß der Zerkleinerungsvorrichtung unmittelbar eine Ver­ packungsvorrichtung nachgeschaltet ist. Diese Anord­ nung der konstruktiven Bauteile ermöglicht es, daß die Getreidekörner zunächst getrocknet und in einem ge­ kühlten Zustand in der Zerkleinerungsvorrichtung, vorzugsweise einer Steinmühle, geschrotet werden, aus der sie direkt der Verpackungsvorrichtung zugeführt werden, in der sie in beschriebener Weise in Behält­ nissen verpackt werden können.
Weitere Einzelheiten und Merkmale der Erfindung sind aus der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbei­ spiels unter Bezugnahme auf die Zeichnung ersichtlich. Die einzige Figur zeigt dabei eine schematische Anord­ nung der einzelnen Vorrichtungen, die die Getreidekör­ ner bei der Herstellung des Getreide-Schrotes durch­ laufen.
Die Getreidekörner werden in nicht näher dargestellter Weise einer Reinigungsvorrichtung (R) zugeführt, in der sie sehr sorgfältig beispielsweise durch Absaugen oder Sieben gereinigt werden. Nach der Reinigung werden die Getreidekörner einer Trocknungsvorrichtung (T) zugeführt, in der sie auf einen Feuchtigkeitsge­ halt von weniger als 10%, vorzugsweise im Bereich von 5%, getrocknet werden.
Nach der Trocknung der Getreidekörner werden diese in einer Kühlvorrichtung (K) auf eine Temperatur von -40°C bis -50°C heruntergekühlt, was beispiels­ weise durch Eintauchen in flüssigen Stickstoff er­ reicht werden kann. Die derart gekühlten Getreidekör­ ner werden einer Zerkleinerungsvorrichtung in Form einer Mühle (M) zugeführt, in der sie grob zerklei­ nert, d. h. geschrotet werden. Durch den Zerkleine­ rungsvorgang und die dabei entstehende Wärme werden die Getreidekörner erwärmt, wobei jedoch die vorge­ schaltete Kühlvorrichtung (K) so ausgelegt ist, daß beim Mahlvorgang eine Grenztemperatur von 30°C nicht überschritten wird. Von der Mühle (M) wird das Ge­ treide-Schrot einer Verpackungsvorrichtung (V) zuge­ führt, der gleichzeitig auch aus verschiedenen Vor­ ratsbehältern (Z1, Z2 und Z3) weitere Zuschlagsstoffe, beispielsweise getrocknete Früchte oder weitere Säme­ reien zugeführt werden können, die in der Verpackungs­ vorrichtung oder unmittelbar vor dieser mit dem Ge­ treide-Schrot vermischt werden. In der Verpackungsvor­ richtung wird das Getreide-Schrot in lichtdichten und luftdichten Behältnissen, vorzugsweisen Tüten, ver­ packt, wobei die in der Tüte befindliche Luft abge­ saugt und durch ein Schutzgas, insbesondere Stickstoff oder Kohlensäuregas, ersetzt wird.
Bei dem in der Figur dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Kühlvorrichtung der Zerkleinerungsvorrichtung als separate Baugruppe vorgeschaltet. Alternativ dazu ist es jedoch auch möglich, die Kühlvorrichtung in die Zerkleinerungsvorrichtung zu integrieren, so daß die Zerkleinerungsvorrichtung auf eine Temperatur von weniger als 0°C herabgekühlt ist, in die die Getreide­ körner unter Umgebungstemperatur eintreten. Es ist jedoch auch möglich, sowohl die Getreidekörner als auch die Zerkleinerungsvorrichtung zu kühlen.

Claims (14)

1. Verfahren zur Herstellung von Getreide-Schrot, wobei die Getreidekörner gereinigt und anschlie­ ßend zerkleinert werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Getreidekörner vor dem Zerkleinern ge­ trocknet und in einem gekühlten Zustand zerklei­ nert werden und daß das dabei entstehende Ge­ treide-Schrot unmittelbar nach dem Zerkleinern in Behältnisse abgepackt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Getreidekörner vor dem Zerkleinern auf eine Temperatur von -40°C bis -50°C gekühlt werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Zerkleinerungsvorrichtung auf eine Temperatur von weniger als 0°C gekühlt wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, da­ durch gekennzeichnet, daß zur Kühlung flüssiger Stickstoff verwendet wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, da­ durch gekennzeichnet, daß die an den Getreide­ körnern aufgrund der bei dem Zerkleinerungsvorgang entstehenden Reibungswärme auftretende Temperatur kleiner als 30°C ist.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, da­ durch gekennzeichnet, daß die Getreidekörner auf einen Feuchtigkeitsgehalt von weniger als 10% getrocknet werden.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, da­ durch gekennzeichnet, daß das Trocknen der Ge­ treidekörner mittels Warmluft erfolgt.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, da­ durch gekennzeichnet, daß das Trocknen der Ge­ treidekörner mittels Gefriertrocknung erfolgt.
9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 8, da­ durch gekennzeichnet, daß das Zerkleinern der Getreidekörner mittels Mahlen erfolgt.
10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Getreidekörner in einer Steinmühle gemah­ len werden.
11. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 10, da­ durch gekennzeichnet, daß das Getreide-Schrot in luftdichten und/oder lichtdichten Behältnissen, insbesondere Tüten, verpackt wird.
12. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 11, da­ durch gekennzeichnet, daß die nach dem Einfüllen des Getreide-Schrots in dem Behältnis enthaltene Luft entzogen wird.
13. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeich­ net, daß die entzogene Luft durch ein Schutzgas, insbesondere Stickstoff oder Kohlensäuregas, er­ setzt wird.
14. Vorrichtung zur Herstellung von Getreide-Schrot, insbesondere nach dem Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 bis 13, mit einer Reinigungsvorrich­ tung für die Getreidekörner und einer nachgeschal­ teten Zerkleinerungsvorrichtung, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Zerkleinerungsvorrichtung (M) eine Trocknungsvorrichtung (T) für die Getreide­ körner vorgeschaltet ist, daß der Trocknungsvor­ richtung (T) eine Kühlvorrichtung (K) nachgeschal­ tet ist, die der Zerkleinerungsvorrichtung (M) vorgeschaltet oder in diese integriert ist, und daß der Zerkleinerungsvorrichtung (M) unmittelbar eine Verpackungsvorrichtung (V) nachgeschaltet ist.
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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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