DE4334340A1 - Firstabdichtungsstreifen - Google Patents
FirstabdichtungsstreifenInfo
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- E04D—ROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
- E04D1/00—Roof covering by making use of tiles, slates, shingles, or other small roofing elements
- E04D1/36—Devices for sealing the spaces or joints between roof-covering elements
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- E04D13/00—Special arrangements or devices in connection with roof coverings; Protection against birds; Roof drainage ; Sky-lights
- E04D13/17—Ventilation of roof coverings not otherwise provided for
- E04D13/174—Ventilation of roof coverings not otherwise provided for on the ridge of the roof
- E04D13/176—Ventilation of roof coverings not otherwise provided for on the ridge of the roof formed by flexible material suitable to be rolled up
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Description
Die Erfindung betrifft einen Firstabdichtungsstreifen
mit einer mittleren, einen Luftdurchtritt ermöglichenden
Zone und zwei in Längsrichtung wellenförmig verlaufenden
Randbereichen, die in Randnähe eine der Wellenform der
verlegten Dacheindeckungsplatten anpaßbare, reckbare
Stabilisierungseinlage besitzen.
Derartige bekannte Firstabdichtungsstreifen werden von
dem Abschluß eines Dachfirstes oder andere Grate bilden
de Abdeckkappen überdeckt und dienen zum Abdichten des
Dachinnenraumes gegen Regen und Flugschnee. Diese First
abdichtungsstreifen werden an die Dacheindeckungsplatten
angeformt und dort mittels einer Selbstklebeschicht
fixiert.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen gat
tungsgemäßen Firstabdichtungsstreifen herstellungs- und
handhabungstechnisch günstiger auszugestalten.
Gelöst ist diese Aufgabe durch die im Anspruch 1 angege
bene Erfindung.
Die Unteransprüche stellen vorteilhafte Weiterbildungen
dar.
Zufolge dieser Ausgestaltung ist ein Firstabdichtungs
streifen geschaffen, der sowohl herstellungs- als auch
handhabungstechnisch günstiger ausgebildet ist, wobei
die beiden Randbereiche durch mittlere, eine in Längs
richtung verlaufende Lochreihe bildende Stege untereinan
der verbunden sind. Ein derartig ausgebildeter Firstab
dichtungsstreifen wird im Bereich seiner mittleren Zone
an der oberen Längsfläche einer Dachfirstlatte fixiert.
Die zwei in Längsrichtung verlaufenden Randbereiche
legen sich hierbei ohne äußere Krafteinwirkung leicht
auf die Dacheindeckungsplatten, wo sie mittels der reck
baren Stabilisierungseinlage angeformt werden. Durch die
in Längsrichtung verlaufende Lochreihe in der mittleren
Zone des Firstabdichtungsstreifens wird eine Belüftung
der oberen Längsfläche der Dachfirstlatte erzielt, womit
einem Insekten- und Pilzbefall aufgrund zu hohem Feuchte
gehaltes der Dachfirstlatte entgegengewirkt wird. Die
durch die Lochreihe gebildeten Stege zwischen den Randbe
reichen sind insbesondere hinsichtlich der Herstellung
eines derartigen Firstabdichtungsstreifens von großem
Vorteil. Da der Firstabdichtungsstreifen mit seinen zwei
Randbereichen hierdurch einstückig gestaltet ist, kann
dieser in einem Arbeitsgang plissiert werden. Im Gegen
satz zu einem Firstabdichtungsstreifen der zwei getrenn
te Randbereiche aufweist, kann bei der angegebenen Erfin
dung der Firstabdichtungsstreifen zum Plissieren einge
spannt werden, womit einem Verziehen bzw. einem aus der
Bahn laufen während des Vorganges entgegen gewirkt wird.
Die eine Dachfirstlatten-Belüftungszone bildenden Öffnun
gen der Lochreihe weisen in Querrichtung des Firstabdich
tungsstreifens eine Breite von 10-30 mm, vorzugsweise
15 mm auf. Die zwischen den Öffnungen der Lochreihe gebil
deten Stege sind hierbei in Längsrichtung des Firstab
dichtungsstreifens 3-6 mm, vorzugsweise 4 mm breit und
sind in den Scheitelzonen der Wellen der Randbereiche
vorgesehen. Als besonders vorteilhaft erweist es sich,
daß die Lochreihe von einem Mittelstreifen abgedeckt
ist, der mit den Scheitelzonen der Wellen der Randberei
che verbunden, z. B. verklebt ist. Der Mittelstreifen
weist hierbei eine Breite von 40-60 mm auf und ist beid
seitig der Lochreihe an der Oberseite des Firstabdich
tungsstreifens mit den Scheitelzonen der Wellen der
Randbereiche verbunden. Es ist hierbei auch denkbar die
hierbei in Anlage kommenden Stege zwischen den Öffnungen
der Lochreihe mit dem mittleren Bereich des ebenflächig
verlaufenden Mittelstreifens zu verbinden, beispielswei
se zu verkleben. Bedingt durch diese Ausgestaltung wer
den Luftdurchtrittskanäle gebildet, welche durch eine
linienförmige Anlage der Wellenberge des längsgewellten
Randstreifens mit dem glattflächig verlaufenden Mittel
streifen erzielt sind. Im Bereich der Wellentäler erge
ben sich somit die Luftdurchtrittskanäle zur Belüftung
der Dachfirstlatte. Die Breite des Mittelstreifens ent
spricht etwa der Breite einer Dachfirstlatte, womit eine
optimale Belüftung letzterer erzielt ist. Zur Stabilisie
rung der Dachfirstlatten-Belüftungszone ist des weiteren
ein sich über den Bereich der Lochreihe erstreckender,
entsprechend der Wellenform verlaufend angeordneter
Stabilisierungsstreifen vorgesehen, etwa von der Breite
einer Dachfirstlatte. Durch diese versteifte Belüftungs
zone des Firstabdichtungsstreifens, in welcher die Fixie
rung des Firstabdichtungsstreifens auf der Dachfirstlat
te erfolgt, ergeben sich seitlich dieser stabilisierten
Zone Biegebereiche, um die die wellenförmig verlaufenden
Randbereiche des Firstabdichtungsstreifens beim Verlegen
auf der Dachfirstlatte ohne äußere Krafteinwirkung ab
knicken können. Das Verlegen eines derartigen Firstab
dichtungsstreifens ist somit im wesentlichen verein
facht, da sich die Randbereiche nach Fixierung des First
abdichtungsstreifens auf der Dachfirstlatte leicht auf
die Dacheindeckungsplatten legen, womit das Anformen und
Fixieren an letztere ohne Vorspannung des Firstabdich
tungsstreifens erfolgen kann. Dies ist noch dadurch
unterstützt, daß die gebildeten Biegezonen bei einer der
Dachfirstlatte entsprechenden Breite des Stabilisierungs
streifens außerhalb des Bereiches der Dachfirstlatte
liegen. In einer vorteilhaften Weiterbildung ist vorgese
hen, daß die Stabilisisierungseinlage als Bleiband gestal
tet und entsprechend dem Wellenverlauf ausgeformt ist.
Mit Hilfe dieses Bleibandes können die Randbereiche dem
Oberflächenverlauf der Dacheindeckungsplatten entspre
chend angepaßt werden, wobei bevorzugt die Stabilisie
rungseinlage eine gleiche in Längsrichtung des Firstab
dichtungsstreifens verlaufende Wellenform wie die Randbe
reiche aufweist. Das Bleiband kann des weiteren in einer
Klebstoffwulst oder dergleichen gebettet sein, welche
eine optimale Fixierung der äußeren Längskanten des
Firstabdichtungsstreifens an den Dacheindeckungsplatten
ermöglicht. Die Klebstoffwulste können hierbei bei Anlie
ferung des Firstabdichtungsstreifens mit einer durchlau
fenden Schutzfolie versehen sein. Um die Belüftung im
Bereich der mittleren Zone des Firstabdichtungsstreifens
zu optimieren sind im Bereich des Stabilisierungsstrei
fens mit Abstand zueinander angeordnete Belüftungslöcher
vorgesehen. Hierbei weisen diese Belüftungslöcher die
gleiche Größe und Anordnung wie die Öffnungen der Loch
reihe des Firstabdichtungsstreifens auf. Die Anordnung
ist hierbei so getroffen, daß die Belüftungslöcher des
Stabilisierungsstreifens mit den Öffnungen der Lochreihe
des Firstabdichtungsstreifens in einer Übereinanderlage
gebracht sind. Es ist hierbei denkbar, einen Firstabdich
tungsstreifen in seiner ursprünglichen, glatten Form
mittig mit einer Stabilisierungseinlage zu versehen,
beispielsweise mittels Verklebung. Nach einem Einstanzen
der in Längsrichtung verlaufenden Lochreihe durch die
Stabilisierungseinlage und den Firstabdichtungsstreifen
erfolgt das gemeinsame Plissieren. Eine Verbesserung der
Belüftung der Dachfirstlatte wird auch dadurch erzielt,
daß der Mittelstreifen mit kleinen feinverteilten At
mungslöchern ausgestattet ist. Diese Atmungslöcher sind
derart ausgebildet, daß einerseits Luft durchtreten
kann, andererseits jedoch Wasser oder Schnee abgehalten
wird. In einer vorteilhaften Weiterbildung ist vorgese
hen, daß die Belüftungslochränder von Hohlnieten gefaßt
sind. Diese Hohlnieten durchdringen sowohl den Stabili
sierungsstreifen und den Firstabdichtungsstreifen in der
Dachfirstlatten-Belüftungszone, als auch den ebenflächig
verlaufenden Mittelstreifen und wirken als Kamin zum
Belüften der Dachfirstlatte. Die Hohlnieten werden werk
seitig bereits in regelmäßigem Abstand zueinander in der
Dachfirstlatten-Belüftungszone des Firstabdichtungsstrei
fens eingesetzt. Vorteilhafterweise werden die Öffnungen
der Lochreihe in dieser Zone im Abstand der Wellentei
lung in das Material eingebrannt. Ein solches Einbrennen
ist auch nach Aufbringen des Stabilisierungsstreifens
auf den Firstabdichtungsstreifen denkbar, wobei die
Lochränder von Firstabdichtungsstreifen und Stabilisie
rungsstreifen miteinander verschmelzen. In einer vorteil
haften Weiterbildung ist eine von Ausprägungen der Wel
lenberge gebildete Rinne zur Markierung des Verlaufes
der Stabilisierungseinlage vorgesehen. Eine solche Mar
kierung kann während des Plissierens des Firstabdich
tungsstreifens gebildet werden, wobei beispielsweise das
Material eines Randbereiches nahe seiner Randkante zu
einer Rinne kompremiert wird, welche in etwa die gleiche
Breite aufweist wie die der auf zubringenden Stabilisie
rungseinlage, wobei die Rinne weiterhin einen gleichen
Wellenverlauf aufweist wie der übrige Randbereich. Die
Abdichtung des Dachinnenraumes gegen Regen oder Flug
schnee wird dadurch optimiert, daß die der Stabilisie
rungseinlage abgewandte Oberseite jedes Randbereiches
eine metallene Schutzschicht aufweist. Diese Schutz
schicht reicht von der äußeren Randkante bis etwa zur
Mitte des jeweiligen Randbereiches. In einer bevorzugten
Ausgestaltung ist vorgesehen, daß die metallene Schutz
schicht aus Kupfer besteht. Diese Schutzschicht ist dem
Wellenverlauf des Randbereiches angepaßt und weist eine
geringe Dicke auf, so daß auch weiterhin die Randberei
che an den Verlauf der Dacheindeckungsplatten ohne weite
res anpaßbar sind. Schließlich ist es noch von Vorteil,
daß das Material des Firstabdichtungsstreifens eine
Diffusionsfolie ist. Die Belüftung des Dachinnenraumes
ist hierdurch in optimalster Weise gewährleistet, wobei
jedoch einem Eindringen von Regen oder Flugschnee in das
Dachinnere entgegengewirkt ist. Eine Weiterbildung der
Erfindung sieht vor, daß die mittlere, einen Luftdurch
tritt ermöglichende Zone formstabil gestärkt ist. Diese
Appretur kann beispielsweise durch eine Kunstharzbe
schichtung oder eine Lackschicht oder eine Gummierung
erzeugt werden. Es ist dabei vorgesehen, daß die Öffnun
gen den Tälern des wellenförmig gestalteten Streifenab
schnittes zugeordnet sind. Die Stege liegen dann mit
Abstand auf der Stirnbohle. Wenn die Täler auf der Stirn
bohle aufliegen, bilden sich in den Wellen hin zu den
Öffnungen in Seitenrichtung verlaufende Lüftungskanäle.
Die Kanäle werden oberseitig durch den Firstabdichtstrei
fen und unterseitig durch die Oberfläche der Firstbohle
gebildet. Zufolge der formstabil gestärkten Zone ist
eine einfache Befestigung dieses Firstabdeckstreifens
auf der Firstbohle möglich. Die Befestigung kann bei
spielsweise durch Heften oder Nageln durchgeführt wer
den. Die nicht gestärkten Randbereiche sind flexibel und
können sich so der Oberflächenkontur der Dacheindeckplat
ten anpassen.
Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung sind
nachstehend anhand zweier zeichnerisch veranschaulichter
Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen Querschnitt im Bereich des Firstes zur
Darstellung der Anordnung von Abdeckkappe,
Firstabdichtungsstreifen und Dacheindeckungs
platten,
Fig. 2 die Draufsicht auf einen Abschnitt des erfin
dungsgemäßen Firstabdichtungsstreifens, eine
erste Ausführungsform betreffend,
Fig. 3 den Schnitt gemäß der Linie III-III in Fig. 2,
Fig. 4 den Schnitt gemäß der Linie IV-IV in Fig. 2
im Bereich einer Hohlniete,
Fig. 5 den Schnitt gemäß der Linie V-V in Fig. 2,
ebenfalls den Bereich einer Hohlniete betref
fend,
Fig. 6 den Schnitt gemäß der Linie VI-VI in Fig. 2,
Fig. 7 eine vergrößerte Ausschnittsdarstellung der
Fig. 1 im Bereich der Firstlatte,
Fig. 8 eine der Fig. 2 entsprechende Darstellung,
jedoch eine zweite Ausführungsform betreffend,
Fig. 9 den Schnitt gemäß der Linie IX-IX in Fig. 8,
Fig. 10 den Schnitt gemäß der Linie X-X in Fig. 8,
Fig. 11 die Unterseite des erfindungsgemäßen Firstab
dichtungsstreifens gemäß der zweiten Ausfüh
rungsform,
Fig. 12 einen Teilausschnitt des mittleren Bereiches
des Firstabdichtungsstreifens in stark vergrößerter,
perspektivischer Darstellung,
Fig. 13 die Draufsicht eines Randbereiches des Firstab
dichtungsstreifens gemäß Fig. 8, jedoch unter
Fortlassung einer metallenen Schutzschicht,
Fig. 14 den Schnitt gemäß der Linie XIV-XIV in Fig.
13,
Fig. 15 eine Darstellung gemäß Fig. 6 eines weiteren
Ausführungsbeispiels,
Fig. 16 eine Darstellung gemäß Fig. 7 des Ausführungs
beispiels gemäß Fig. 15 und
Fig. 17 einen Querschnitt durch die Zone D, welche
mittels einem Heißnadelsystem perforiert ist.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich, dient der erfindungsgemäße
Firstabdichtungsstreifen 1 zur Abdichtung des Dachinnen
raumes 2 gegen Regen und Flugschnee, wobei der Aufbau
des Firstabdichtungsstreifens 1 so gewählt ist, daß
gleichzeitig eine Entlüftung des Dachinnenraumes 2 ge
währleistet ist. Der beispielsweise in Form einer Rolle
angelieferte Firstabdichtungsstreifen 1 wird auf einer
an Sparren 3 befestigten Dachfirstlatte 4 ausgerollt und
dort fixiert. Die Randbereiche 9 des Firstabdichtungs
streifens 1 werden der Wellenform von an sparrenseitigen
Dachlatten 5 eingehängten Dacheindeckungsplatten 6 ange
paßt. Nach der Anformung des Firstabdichtungsstreifens 1
an die Dacheindeckungsplatten 6 wird eine den Abschluß
des Firstes bildende Abdeckkappe 7 aufgesetzt.
Der Firstabdichtungsstreifen 1 besteht im wesentlichen
aus einer in Längsrichtung wellenförmig verlaufenden
Diffusionsfolie, welche zum einen Regen und Flugschnee
abhält, zum anderen jedoch Luft durchtreten läßt. Durch
eine mittlere in Längsrichtung verlaufende Lochreihe 8
wird der Firstabdichtungsstreifen 1 zweigeteilt, welche
beiden gleichbreiten Teile als Randbereiche 9 bezeichnet
werden. Die Lochreihe 8 ist hierbei so bemessen, daß die
Breite einer jeden Öffnung 10, quer zur Längsrichtung
des Firstabdichtungsstreifens 1 gemessen, etwa einer
Breite von 10-30 mm, vorzugsweise 15 mm entspricht. Der
Abstand zwischen den einzelnen Öffnungen 10 entspricht
dem Abstand der Wellenteilung der gewellten Randbereiche
9, unter Belassung von die Randbereiche 9 verbindenden
Stegen 11, welche in einer bevorzugten Ausführungsform
gemäß Fig. 2 eine Breite von 4 mm aufweisen. Die Öffnun
gen 10 der Lochreihe 8 können bei der Herstellung des
Firstabdichtungsstreifens in das Material eingebrannt
werden.
Um den Dachinnenraum 2 auch gegen entgegen dem Pfeil x
in Fig. 1 auf steigende Feuchtigkeit zu schützen, sind
die Oberseiten 12 der Randbereiche 9 jeweils mit einer
metallenen Schutzschicht 13 versehen, die von der äuße
ren Randkante 14 bis etwa zur Mitte des Randbereiches 9
reicht. Die hierdurch gebildete Randzone ist mit A be
zeichnet. Eine optisch positive Wirkung des Firstberei
ches ist hierbei dadurch erzielt, daß die genannte
Schutzschicht 13 eine Kupferschicht 15 ist. Die Schutz
schicht kann auch nicht-metallisch sein, z. B. Kunststoff.
Die zwischen den beiden Randzonen A verbleibende Zone D
ermöglicht einen Luftdurchtritt, bedingt durch die Anwen
dung einer Diffusionsfolie als Firstabdichtungsstreifen
1.
Die in Längsrichtung des Firstabdichtungsstreifens 1
mittig angeordneten Öffnungen 10 der Lochreihe 8 bilden
eine Firstlatten-Belüftungszone B. Hierdurch ist eine
ständige Belüftung der Oberseite 16 der Dachfirstlatte 4
gesichert, womit ein Feuchtegehalt der Dachfirstlatte 4
von weniger als 20% gewährleistet wird. Dies ist insbe
sondere sehr wichtig gegen Insekten- und Pilzbefall.
Die Lochreihe 8 ist an der Oberseite 12 des Firstabdicht
ungsstreifens 1 mit einem ebenflächig verlaufenden, mit
fein verteilten Atmungslöchern 26 versehenen Mittelstrei
fen 17 abgedeckt, welcher mit den Scheitelzonen 18 der
Wellen der Randbereiche 9 verbunden, z. B. verklebt ist.
Die eine Verbindung der Scheitelzonen 18 der Randberei
che 9 bildenden Stege 11 sind hierbei ebenfalls mit der
Unterseite des Mittelstreifens 17 verklebt. Der Mittel
streifen 17 weist eine Breite von 60 mm auf, was etwa der
Breite der Dachfirstlatte 4 entspricht. Durch die linien
förmige Anlage der Wellenberge der einen senkrecht zur
Fläche der Randbereiche 9 ausgerichteten Wellenverlauf
aufweisenden Randbereiche 9 mit der Unterseite des glatt
flächig verlaufenden Mittelstreifens 17 werden in Brei
tenrichtung liegende Luftdurchtrittskanäle 19 gebildet.
Um eine Belüftung der Oberseite 16 der Dachfirstlatte 4
zu optimieren sind im Bereich des Mittelstreifens 17 in
Längsrichtung des Firstabdichtungsstreifens 1 in gleich
mäßigen Abständen zueinander angeordnete Hohlnieten 20
vorgesehen, wobei der Durchmesser einer derartigen Hohl
niete 20 kleiner gewählt ist, als die Breite des Mittel
streifens 17. Die Ausbildung der Hohlnieten 20 ist hier
bei so gelöst, daß ein Hohlnietkörper 21 sowohl den
Bereich der Lochreihe 8 des Firstabdichtungsstreifens 1
als auch den Mittelstreifen 17 von der Unterseite des
Firstabdichtungsstreifens 1 ausgehend durchdringt und
dieser an der Oberseite des Mittelstreifens 17 mittels
eines Kleininringes 22 gesichert ist. Hierbei sind die
angrenzenden Randbereiche des Mittelstreifens 17 und der
Firstlatten-Belüftungszone B zwischen an dem Hohlnietkör
per 21 und dem Klemmring 22 angeordneten Schultern fi
xiert. Die Hohlnieten 20 bilden somit einen Kamin zur
optimalen Belüftung der Oberseite 16 der Dachfirstlatte
4.
Die Randbereiche 9 sind an ihrer Unterseite, d. h. nach
Verlegung des Firstabdichtungsstreifens 1 den Dacheindec
kungsplatten 6 zugewandten und dem Mittelstreifen 17
abgewandten Seite nahe der äußeren Randkante 14 jeweils
mit einer Klebstoffwulst 23 zur Anhaftung an den Dachein
deckungsplatten 6 versehen. Diese Klebstoffwulste 23
können aus selbstklebenden Gummi- oder Kunstoffmassen
gebildet sein, welche an der auf den Dacheindeckungsplat
ten 6 zur Auflage kommenden Unterseite mit einer abzieh
baren, nicht dargestellten Schutzfolie abgedeckt sind.
Über diese Klebstoffwulste 23 sind reckbare Stabilisie
rungseinlagen S an der Unterseite des Firstabdichtungs
streifens 1 befestigt. Diese Stabilisierungseinlagen S
sind als Bleiband gestaltet und weisen einen entspre
chend den Randbereichen 9 ausgeformten Wellenverlauf
auf. Bedingt durch diese Ausgestaltung ist eine optimale
Anpassung des Firstabdichtungsstreifens 1 in den Berei
chen seiner Randkanten 14 an der Wellenform der verleg
ten Dacheindeckungsplatten 6 gegeben.
Durch die Anordnung der Lochreihe 8 des Firstabdichtungs
streifens 1 im Bereich der Luftdurchtrittskanäle 19
zwischen dem Firstabdichtungsstreifen 1 und dem Mittel
streifen 17 dient der Firstabdichtungsstreifen 1 nicht
nur zum Abdichten des Dachinnenraumes 2 gegen Regen und
Flugschnee bei gleichzeitiger Entlüftung des Dachinnen
raumes 2, sondern auch zur ständigen Belüftung der Ober
seite 16 der Dachfirstlatte 4. Der Luftstrom zur Belüf
tung der Dachfirstlatte 4 ist in Fig. 7 mit den Pfeilen
y gekennzeichnet. Um diese Belüftung der Dachfirstlatte
4 zu optimieren, wird der Firstabdichtungsstreifen 1 im
Bereich seines Mittelstreifens 17 lediglich punktweise
auf der Dachfirstlatte 4 fixiert, beispielsweise mittels
Nägeln, Klammern oder ähnlichem.
Der Mittelstreifen 17 bildet des weiteren eine versteif
te Mittelzone des Firstabdichtungsstreifens 1, was sich
insbesondere hinsichtlich des Verlegens des Firstabdich
tungsstreifens 1 auf einer Dachfirstlatte 4 vorteilhaft
auswirkt. So legt sich der Firstabdichtungsstreifen 1
nach der Fixierung auf der Dachfirstlatte 4 bereits ohne
äußere Einwirkung leicht auf die Dacheindeckungsplatten
6, womit das Anformen und Ankleben an die Dacheindec
kungsplatten 6 ohne Vorspannung erfolgt. Nach Abziehen
der die Klebstoffwulste 23 abdeckenden Schutzfolie wer
den die auf den Dacheindeckungsplatten 6 zur Auflage
kommenden, mit der reckbaren Stabilisierungseinlage S
versehenen Randbereiche 9 nunmehr dem Wellenverlauf der
Dacheindeckungsplatten 6 angepaßt. Die zum Befestigen
der Stabilisierungseinlagen S an die Randbereiche 9
dienenden Klebstoffwulste 23 sind, wie bereits erwähnt,
als Selbstklebeschicht ausgebildet und dienen nunmehr
auch zur Fixierung der Randbereiche 9 an den Dacheindec
kungsplatten 6.
Eine durchgehende Entlüftung des Dachinnenraumes 2 bei
gleichzeitiger Erzielung einer Wasserdichtigkeit wird
durch den zwischen der Abdeckkappe 7 und den Randberei
chen 9 des Firstabdichtungsstreifens 1 verbleibenden
Spalt im Bereich des Wellentales der Dacheindeckungsplat
ten 6 ermöglicht (siehe Pfeil x in Fig. 1).
In dem in den Fig. 8-14 gezeigten zweiten Ausführungs
beispiel ist der Firstabdichtungsstreifen 1 zusätzlich
zu dem bisher beschriebenen Aufbau mit einem unterseitig
an dem Firstabdichtungsstreifen 1 angeordneten Stabili
sierungsstreifen 24 versehen. Dieser ist entsprechend
dem Wellenverlauf der Randbereiche 9 geformt und weist
die gleiche Breite auf wie die des Mittelstreifens 17.
Dieser Stabilisierungsstreifen 24 erhöht die Biegestei
figkeit im mittleren Bereich des Firstabdichtungsstrei
fens 1, was, wie bereits erwähnt, vor allem beim Verle
gen des Firstabdichtungsstreifens 1 auf einer Dachfirst
latte 4 von großem Vorteil ist. Beidseitig dieser ver
steiften Zone werden somit Biegezonen gebildet, um wel
che sich die Randbereiche 9 beim Verlegen absenken kön
nen. Um auch hier eine optimale Belüftung der Oberseite
16 der Dachfirstlatte 4 zu gewährleisten ist auch der
Stabilisierungsstreifen 24 mit Belüftungslöchern 25
versehen, welche so bemessen und positioniert sind, daß
sie die gleiche Öffnungsfläche aufweisen wie die Öffnun
gen 10 der Lochreihe 8 des Firstabdichtungsstreifens 1
und hierbei in einer Übereinanderlage zu den Öffnungen
10 gebracht sind. Hierbei ist es denkbar, sowohl die
Öffnungen 10 der Lochreihe 8 als auch die Belüftungslö
cher 25 des Stabilisierungsstreifens 24 in einem Arbeits
gang in die Materialien einzubrennen, wobei die Lochrän
der der beiden Streifen miteinander verschmelzen. Es ist
auch des weiteren denkbar, eine zu einem Firstabdich
tungsstreifen 1 zu bearbeitende Diffusionsfolie mittig
in Längsrichtung verlaufend mit einem derartigen Stabili
sierungsstreifen zu versehen, welche miteinander verbun
den, z. B. verklebt sind und hiernach zusammen maschinell
plissiert werden.
Der Stabilisierungsstreifen 24 ist wie auch schon der
Mittelstreifen 17 mit kleinen feinverteilten Atmungslö
chern 26 ausgestattet.
Wie insbesondere die Fig. 13 und 14 zeigen ist im
Bereich nahe der Randkante 14 eines jeden Randbereiches
9 eine Rinne 27 ausgeformt, welche zur Markierung des
Verlaufes der Stabilisierungseinlage S dient. Die Rinne
27 wird während des Plissierens des Firstabdichtungs
streifens I durch Ausprägungen 28 der Wellenberge gebil
det.
Durch die beschriebene Ausgestaltung des Firstabdich
tungsstreifens 1 ist eine optimale Belüftung des Dachin
nenraumes 2 gewährleistet. Auch zeigt ein solcher First
abdichtungsstreifen 1 handhabungstechnische Vorteile, da
dieser beim Aufbringen auf eine Dachfirstlatte 4 ledig
lich entlang der Latte 4 abgerollt werden muß, wobei
sich die Randbereiche 9 ohne äußere Einwirkung auf die
Dacheindeckungsplatten 6 legen. Es ist hiernach nur ein
Fixieren des Firstabdichtungsstreifens 1 auf der Dach
firstlatte 4 und, nach Abziehen einer Schutzfolie, das
Andrücken der Randbereiche 9 im Bereich der Randkanten
14 an die Dacheindeckungsplatten 6 erforderlich. Schließ
lich ist die angegebene Erfindung auch in herstellungs
technischer Hinsicht von besonderem Vorteil, da die
beiden Randbereiche 9 mittels der Stege 11 miteinander
verbunden sind und somit der Firstabdichtungstreifen 1
zum Plissieren eingespannt werden kann was einem Verrut
schen oder Abwandern des Streifens während des Plissier
vorganges entgegenwirkt.
Bei dem in den Fig. 15 und 16 dargestellten Ausfüh
rungsbeispiel ist die Zone D, welche sich zwischen den
beiden Randbereichen 9 erstreckt, mit einer Appretur
versehen. Die Appretur bewirkt eine formstabile Stärkung
dieses Streifenabschnittes. Der gestärkte Abschnitt 30
liegt, wie in Fig. 16 dargestellt, in Auflage auf der
Firstbohle. Es bilden sich unteren den Wellenberge Breit
seitenkanäle aus, durch die Luft bis in die Öffnung 31
des Abdeckstreifens strömen kann. Der Firstabdeckstrei
fen kann mit oder ohne Hohlnieten 20 montiert werden.
Wesentlich bei diesem Ausführungsbeispiel ist die Form
stabilität der Zone D. Diese kann durch eine Beschichtung
erreicht werden. Als Beschichtungsmittel kann Kunst
harz, Lack oder eine Gummierung Verwendung finden. Der
Abdeckstreifen läßt sich mit üblichen Befestigungsmit
teln auf der Firstbohle fixieren.
Die Zone D kann mit einem Heißnadelsystem perforiert
werden. Hierdurch wird der Luftdurchsatz erhöht. Einen
Querschnitt durch eine derartig gelochte Zone D zeigt
die Fig. 17. Mittels nicht dargestellter, erhitzter
Nadeln werden Öffnungen 108 in die Zone D eingestochen.
Die erhitzten Nadeln bewirken ein Aufschmelzen des Kunst
stoffmaterials des Streifens. Hierdurch entstehen krater
förmige Vertiefungen 101. Die Vertiefungen 101 werden
durch Aufschmelzen des Randbereiches der Öffnungen 108
ausgebildet. Ein bevorzugter Lochdurchmesser liegt bei
0,3 mm oder kleiner. Das Lochbild kann in verschiedenen
Anordnungen auf der mittleren Zone D angeordnet sein.
Bevorzugt bildet das Lochmuster ein Raster mit rechtecki
ger Elementarzelle aus. Es ist vorgesehen, daß nur der
Mittelbereich des Firstabdeckstreifens 1 durch Heißlo
chung perforiert ist.
Die in der vorstehenden Beschreibung, der Zeichnung und
den Ansprüchen offenbarten Merkmale der Erfindung können
sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination für
die Verwirklichung der Erfindung von Bedeutung sein.
Alle offenbarten Merkmale sind erfindungswesentlich. In
die Offenbarung der Anmeldung wird hiermit auch der
Offenbarungsinhalt der zugehörigen/beigefügten Priori
tätsunterlagen (Abschrift der Voranmeldung) vollinhalt
lich mit einbezogen.
Claims (17)
1. Firstabdichtungsstreifen (1) mit einer mittleren,
einen Luftdurchtritt ermöglichenden Zone (D) und zwei in
Längsrichtung wellenförmig verlaufenden Randbereichen
(9), die in Randnähe eine der Wellenform der verlegten
Dacheindeckungsplatten (6) anpaßbare, reckbare Stabili
sierungseinlage (S) besitzen, dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Randbereiche (9) durch mittlere, eine in
Längsrichtung verlaufende Lochreihe (8) bildende Stege
(11) untereinander verbunden sind.
2. Firstabdichtungsstreifen nach oder insbesondere nach
Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lochreihe
(8) von einem Mittelstreifen (17) abgedeckt ist, der mit
den Scheitelzonen (18) der Wellen der Randbereiche (9)
verbunden, z. B. verklebt ist.
3. Firstabdichtungsstreifen nach oder insbesondere nach
einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß die Stege (11) mit dem mittle
ren Bereich des ebenflächig verlaufenden Mittelstreifens
(17) verbunden, z. B. verklebt sind.
4. Firstabdichtungsstreifen nach oder insbesondere nach
einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekenn
zeichnet durch einen sich über den Bereich der Lochreihe
(8) erstreckenden, entsprechend der Wellenform verlau
fend angeordneten Stabilisierungsstreifen (24), etwa von
der Breite einer Dachfirstlatte (4).
5. Firstabdichtungsstreifen nach oder insbesondere nach
einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß die Stabilisierungseinlage (S)
als Bleiband gestaltet und entsprechend dem Wellenver
lauf ausgeformt ist.
6. Firstabdichtungsstreifen nach oder insbesondere nach
einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß im Bereich des Stabilisierungs
streifens (24) mit Abstand zueinander angeordnete Belüf
tungslöcher (25) vorgesehen sind.
7. Firstabdichtungsstreifen nach oder insbesondere nach
einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß der Mittelstreifen (17) mit
kleinen feinverteilten Atmungslöchern (26) ausgestattet
ist.
8. Firstabdichtungsstreifen nach oder insbesondere nach
einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß die Belüftungslochränder von
Hohlnieten (20) gefaßt sind.
9. Firstabdichtungsstreifen nach oder insbesondere nach
einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß die Öffnungen (10) der Lochrei
he (8) im Abstand der Wellenteilung in das Material
eingebrannt sind.
10. Firstabdichtungsstreifen nach oder insbesondere nach
einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekenn
zeichnet durch eine von Ausprägungen (28) der Wellenber
ge gebildete Rinne (27) zur Markierung des Verlaufes der
Stabilisierungseinlage (S).
11. Firstabdichtungsstreifen nach oder insbesondere nach
einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß die der Stabilisierungseinlage
(S) abgewandte Oberseite (12) jedes Randbereiches (9)
eine Schutzschicht (13) aufweist, die von der äußeren
Randkante (14) bis etwa zur Mitte des Randbereiches (9)
reicht.
12. Firstabdichtungsstreifen nach oder insbesondere nach
einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß die metallene Schutzschicht
(13) eine Kupferschicht (15) ist.
13. Firstabdichtungsstreifen nach oder insbesondere nach
einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß das Material des Firstabdich
tungsstreifens (1) eine Diffusionsfolie ist.
14. Firstabdichtungsstreifen nach oder insbesondere nach
einem oder mehreren der vorhergehenden Absprüche, mit
einer mittleren, einen Luftdurchtritt ermöglichenden
Zone (D) und zwei in Längsrichtung wellenförmig verlau
fenden Randbereichen, dadurch gekennzeichnet, daß die
beiden Randbereiche (9) durch mittlere, eine in Längs
richtung verlaufende Lochreihe (8) bildende Stege (11)
untereinander verbunden sind, wobei die Zone (D) einen
formstabil gestärkten Streifenabschnitt ausbildet.
15. Firstabdichtungsstreifen nach oder insbesondere nach
einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß die formstabil gestärkte Zone
(D) durch eine Beschichtung mit Kunstharz, Lack oder
dergleichen erzielt wird.
16. Firstabdeckungsstreifen nach oder insbesondere nach
einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß eine mittlere Zone (D) mit
einer Vielzahl von kraterförmigen Öffnungen versehen ist.
17. Firstabdeckungsstreifen nach oder insbesondere nach
einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß die Öffnungen rasterförmig
angeordnet sind und/oder durch ein Heißnadelsystem in
den mittleren Bereich (D) des Firstabdichtungsstreifens
eingeschmolzen sind.
Priority Applications (9)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4334340A DE4334340A1 (de) | 1992-09-16 | 1993-10-08 | Firstabdichtungsstreifen |
| PCT/EP1994/002625 WO1995007397A1 (de) | 1993-09-09 | 1994-08-08 | Firstabdichtungsstreifen |
| EP94926162A EP0722527B1 (de) | 1993-09-09 | 1994-08-08 | Firstabdichtungsstreifen |
| DK94926162T DK0722527T3 (da) | 1993-09-09 | 1994-08-08 | Tagryg-tætningsbane |
| ES94926162T ES2144058T3 (es) | 1993-09-09 | 1994-08-08 | Tira de sellado para el caballete de un tejado. |
| DE59409175T DE59409175D1 (de) | 1993-09-09 | 1994-08-08 | Firstabdichtungsstreifen |
| AU76117/94A AU7611794A (en) | 1993-09-09 | 1994-08-08 | Roof ridge sealing strip |
| AT94926162T ATE190103T1 (de) | 1993-09-09 | 1994-08-08 | Firstabdichtungsstreifen |
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ID=27204220
Family Applications (1)
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| DE4334340A Withdrawn DE4334340A1 (de) | 1992-09-16 | 1993-10-08 | Firstabdichtungsstreifen |
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|---|---|
| DE (1) | DE4334340A1 (de) |
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| DE19606843A1 (de) * | 1996-02-23 | 1997-08-28 | Alfons Knoche | Aufrollbares First- und Gratbelüftungselement und Verfahren zu dessen Herstellung |
| DE29721691U1 (de) * | 1997-12-09 | 1998-02-19 | Bts Gmbh & Co Kg | Vorrichtung zum Abdichten eines Gebäudefirstes |
| WO1999009272A1 (de) * | 1997-08-16 | 1999-02-25 | Klöber, Johannes | Firstabdichtungsstreifen |
| DE19835002A1 (de) * | 1998-07-21 | 2000-02-10 | Mage Gmbh | First- und/oder Gratbelüftungselement |
| EP0942109A3 (de) * | 1998-03-11 | 2000-02-23 | Peter Wirz | Streifenförmige Materialbahn für eine First- oder Gratabdeckung sowie Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung derselben |
| EP1201845A2 (de) | 2000-10-27 | 2002-05-02 | Peter Wirz | Streifenförmige Materialbahn für eine First-und/oder Gratabdeckung |
-
1993
- 1993-10-08 DE DE4334340A patent/DE4334340A1/de not_active Withdrawn
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