DE4331666C2 - Verfahren und Anordnung zum Steuern von Einrichtungen mit Überwachungssensoren - Google Patents
Verfahren und Anordnung zum Steuern von Einrichtungen mit ÜberwachungssensorenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Anordnung zum Steuern von Einrich
tungen wie Motoren, Maschinen, Maschinenteilen, Behältern, Ventilen und Hei
zungen, die mit mindestens einem Überwachungssensor für mindestens einen
ihrer Betriebsparameter ausgestattet sind, für die Anwendung bei kombinierten
Hochdruck-Spül- und/oder Saug-Druck-Tankfahrzeugen für Reinigungszwecke
nach den Oberbegriffen der Patentansprüche 1 und 5.
Einrichtungen der eingangs beschriebenen Gattung sind in der Regel mit einem
oder mehreren Überwachungssensoren versehen, die bei Überschreitung, Unter
schreitung oder Nichteinhaltung kritischer Betriebszustände bzw. Parameter an
sprechen. Bei Elektromotoren kann es sich beispielsweise um die Wicklungs
temperatur, bei Verbrennungsmotoren um die Kühlwasser- oder Öltemperatur
oder den Ölstand oder den Öldruck handeln, desgleichen auch um die Über
schreitung einer Grenzdrehzahl, bei Behältern und Heizungen kann es sich um
die Überschreitung von Grenztemperaturen und Grenzdrücken handeln, bei
Reinigungsfahrzeugen der eingangs beschriebenen Art um einen Wassermangel
(Mangel an Spülwasser), um eine Verstopfung des Wasserfilters, um einen Öl
mangel in der Hochdruck-Wasserpumpe oder um eine Überschreitung der Öltem
peratur dieser Pumpe, oder um einen Luftmangel im Vakuumsystem, der bei
spielsweise das Ansaugen von Schlämmen und anderen Verunreinigungen ver
hindert.
Bei den eingangs beschriebenen Betriebsparametern bzw. Betriebszuständen,
kann es sich um solche handeln, deren Ausfall, Unter- oder Überschreitung zu
mindest für eine begrenzte Zeit unkritisch ist und/oder allenfalls zeitlich begrenzt
die Funktion beeinträchtigt. Es kann sich aber auch um solche Betriebsparameter
handeln, deren Ausfall oder Überschreitung zu einer Zerstörung oder zumindest
Beschädigung der betreffenden Einrichtung oder des Aggregats führt, so daß eine
kostspielige Reparatur unausweichlich ist. Schließlich gibt es aber auch Betriebs
parameter, deren Ausfall, Unter- oder Überschreiten eine ernsthafte Gefahren
situation herbeiführt, wie beispielsweise der Aufbau eines Überdrucks in einem
nur für einen niedrigeren Betriebsdruck zugelassenen Behälter.
Die beschriebenen Überwachungssensoren haben infolgedessen eine kritische
Funktion sowohl in Bezug auf die Sicherheit als auch im Hinblick auf die Lebens
dauer der überwachten Einrichtungen.
Weiterhin ist es denkbar, daß ein Überwachungssensor ausfällt, ohne daß die
überwachte Einrichtung oder deren Funktion selbst ausgefallen ist. Der Ausfall
des Überwachungssensors kann auf eine Störung am Sensor selbst, an seinen
Leitungen und/oder an einem Ausfall des zugehörigen Teils des Steuersystems
zurückzuführen sein. Weiterhin kann ein Sensor oder der zugehörige Teil des
Steuerungssystems nicht nur ausgefallen sein, sondern auch eine Fehlanzeige
erzeugen, die nicht auf einem wirklichen Fehler beruht. In all diesen Fällen, wird
üblicherweise ein Blockierungssystem ausgelöst, das die Anlagen, zu der die Ein
richtung gehört, vollständig stillsetzt oder zumindest wesentliche Teile dieser An
lage, so daß diese insgesamt nicht mehr betriebsbereit ist.
Nun lassen sich die Überwachungssensoren bzw. die durch diese Über
wachungssensoren überwachten Einrichtungen und Funktionen in solche unter
teilen, die von einer normal geschulten Bedienungsperson ohne spezielle Werk
zeuge überprüft werden können, wobei eine Reparatur oder Wiederinbetrieb
nahme möglich ist, und in solche, die von dieser Bedienungsperson nicht mehr
ohne weiteres festgestellt werden können, weil es hierzu besonderer Werkzeuge
und Meßeinrichtungen bedarf, die üblicherweise nicht zur überwachten Anlage
gehören.
Meldet beispielsweise das Überwachungssystem einen Wassermangel, wobei die
Bedienungsperson anhand eines Wasserstandsanzeigers feststellen kann, daß
der vorgeschriebene Füllstand erreicht ist, so ließe sich die ganze Anlage weiter
betreiben, ohne daß dies nachteilige Folgen hätte.
Besonders kritisch ist ein Fehlverhalten von Überwachungssensoren und zuge
hörigen Teilen des Steuerungssystems dann, wenn es sich um sogenannte
Reinigungsfahrzeuge der eingangs beschriebenen Gattung handelt, die durch das
Ansprechen des Blockierungssystems vollständig ausfallen. Derartige Spezial
fahrzeuge sind außerordentlich teuer in der Anschaffung und aufgrund der hohen
Personalkosten auch in den Betriebskosten. Allenfalls ist das Fahrzeug noch fahr
bereit, um eine für diesen Fahrzeugtyp geeignete Reparaturwerkstatt anzufahren,
jedoch sind die Einsatzzeiten derartiger Fahrzeuge häufig ungewöhnlich und
liegen zumindest teilweise außerhalb der Öffnungszeiten derartige Werkstätten.
Die Bedienungsperson ist in diesem Falle unschlüssig, welche Maßnahmen zur
Beseitigung der Störung zweckmäßig in Angriff zu nehmen sind.
Durch den Aufsatz "Gefahrenmeldeanlage für Raffinerien", veröffentlicht in
"messen + prüfen/automatik", November 1983, Seiten 640 bis 641, ist es bekannt,
Brände, unzulässige Gaskonzentrationen, Leitungsbrüche und Kurzschlüsse zu
melden und auf einem Monitor anzuzeigen, bevor sie gefährlich werden können.
Dabei kann zeitversetzt ein Vor- und ein Hauptalarm erzeugt werden. Bei einer
Brandmeldung wird eine Sprinkleranlage in Betrieb gesetzt, bei einer Gasmeldung
erfolgt eine Schließung von Ventilen. Eine zeitlich begrenzte VViedereinschaltung
ist nicht vorgesehen, soweit ein Zeitglied vorhanden ist, dient dies zur Begrenzung
der Laufzeit der Hauptsirene.
Durch den Aufsatz "Zweifehlerschutz", veröffentlicht in EET 4/89, Seiten 14 bis 15,
ist es bekannt, steuerbare Einrichtungen mit Endschaltern und Sensoren zu ver
sehen. Für Maschinen ist angegeben, daß bei einem Fehler am Sensor oder an
der Auswerteeinheit sofort abgeschaltet und ein Neustart verhindert wird Für eine
Kranbahn ist angegeben, daß der Kran noch seine Endstellung erreichen kann,
sobald das Bedienungspersonal den gefährlichen Bereich verlassen hat und eine
Quittungstaste betätigt worden ist. Dabei handelt es sich um eine wegabhängige
und nicht um eine zeitabhängige Weiterbenutzung, Es ist auch nicht angegeben,
daß eine zeitabhängige Analyse möglich sein soll, über welchen Zeitraum der
Kran noch bewegt worden ist.
Durch die DE 33 42 379 A1 ist ein Notsteuersystem für Kraftstoffzumesseinrich
tungen an Verbrennungsmotoren bekannt, durch das eine vorläufige Weiterfahrt
bis zu einer Werkstatt möglich sein soll. Damit soll z. B. ein gefährlicher Stillstand
des Motors während eines Überholvorgangs vermieden werden. Es soll also aus
drücklich keine Stillsetzung erfolgen, und der Fahrer muß auch nicht durch Be
tätigen einer Taste einen Stillstand - zeitlich begrenzt - wieder aufheben. Ferner
ist kein Zeitzähler vorhanden, durch den festgestellt werden könnte, wie lange
bzw. wie oft der Fahrer den Notlaufzustand des Motors noch benutzt hat, so daß
auch im Nachhinein nicht festgestellt werden kann, wer für einen eventuell aufge
tretenen Dauerschaden aufzukommen hat. Soweit ein Zeitglied vorhanden ist, soll
dieses Impulse von einer Dauer erzeugen, die den Einspritzimpulsen in etwa
gleichen. Die Einspritzdauer ist aber keine Betriebsdauer. Vorrang hat in diesem
Fall das Freimachen der Fahrbahn oder das Entkommen eines Fahrzeugs aus
schwierigem Gelände.
Durch die DE 37 01 714 A1 sind ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Über
wachung rechnergesteuerter Stellglieder bekannt, die gewissermaßen eine Perfektionierung
des Gegenstandes der DE 33 42 379 A1 darstellen. Danach soll
dem Fahrer sogar jede Eingriffsmöglichkeit in den Ereignisablauf entzogen
werden, da die Bedienungsperson sonst innerhalb von Sekundenbruchteilen ein
greifen und sogar anhand bestimmter Entscheidungskriterien die richtigen
Gegenmaßnahmen treffen müßte. Da dies jedoch nicht zu bewältigen ist, besteht
die Gefahr, daß der Nutzen derartiger Sicherheitseinrichtungen sich bei Störungen
in sein Gegenteil verkehrt. Deshalb lautet die Aufgabe dahingehend, bei der
Überwachung rechnergesteuerter Stellglieder die Schnelligkeit und Zuverlässig
keit der Überwachung zu verbessern und zu automatisieren. Auch hierbei ist kein
Zeitzähler vorhanden, durch den festgestellt werden könnte, wie lange bzw. wie
oft der Fahrer den Notlaufzustand noch benutzt hat.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine Vorrich
tung zum Steuern von Einrichtungen wie Motoren, Maschinen, Maschinenteilen,
Pumpen, Behältern, Ventilen und Heizungen an Fahrzeugen aus der Gruppe
Hochdruck-Spül-Fahrzeuge und/oder Saug-Druck-Fahrzeuge anzugeben, das
bzw. die es ermöglicht, den Betriebszustand der gestörten Anlage zumindest für
begrenzte Zeit und nach Maßgabe zulässiger Betriebsdaten bzw. Sicherheits
toleranzen wieder herzustellen, der Bedienungsperson die Kontrolle über den je
weiligen Betriebszustand und dessen Dauer zu ermöglichen, ohne eine Gefähr
dung der Sicherheit der Anlage oder deren Einrichtungsteile und dadurch auch
der Umwelt zu riskieren.
Ferner soll dem Reparaturdienst eine Kontrolle darüber
ermöglicht werden, ob die betroffene Einrichtung nicht über die im Einzelfall zu
lässigen Sicherheitstoleranzen hinaus betrieben worden ist.
Hierbei ist natürlich Voraussetzung, daß die betreffende Anlage über eine An
zeigeeinheit verfügt, die die genaue Ursache der tatsächlichen oder auch nur
scheinbaren Störung anzeigt.
Die Lösung der gestellten Aufgabe erfolgt bei dem eingangs angegebenen Ver
fahren erfindungsgemäß durch die Merkmale des Patentanspruchs 1 und bei der
Anordnung durch die Merkmale des Patentanspruchs 5.
Die Bedienungsperson kann also im Falle der genau spezifizierten Anzeige einer
Störung zunächst einmal zumindest in einigen der weiter oben beschriebenen
Fälle von sich aus den Versuch unternehmen, festzustellen, ob es sich um eine
tatsächliche Störung oder um eine Scheinstörung handelt. In diesem Falle kann
sie aufgrund von Erfahrungswissen, eines Bedienungshandbuchs oder aufgrund
einer Rückfrage beim Kundendienst feststellen, welche Abhilfe zweckdienlich ist.
Vorzuziehen ist eine Rückfrage beim Kundendienst des Herstellers, um diesem
die Entscheidung zu überlassen, welche Maßnahme in die Wege zu leiten ist. Die
Rückfrage in einem Bedienungshandbuch, vorzugsweise aber beim Kundendienst
des Herstellers, empfiehlt sich aber in jedem Falle dann, wenn die Bedienungs
person selbst nicht feststellen kann, ob es sich um eine echte Störung oder um
eine Scheinstörung handelt.
In einigen dieser Fälle kann die Auskunft lauten, daß durch die Betätigung des
betreffenden Inaktivierungsschalters das System für eine vorgegebene Zeitdauer
wieder in Betrieb genommen werden kann, daß aber vor Ablauf dieser Zeitdauer
eine Werkstatt aufzusuchen ist, um die Ursache der Fehlermeldung festzustellen
und Abhilfe zu schaffen. Diese Zeitdauer ist meist spezifisch für die jeweils be
troffene Einrichtung und kann darüber hinaus auch von weiteren Betriebspara
metern abhängig sein. Der vorstehend beschriebene Fall einer Wassermangelan
zeige möge dies belegen: Selbst wenn die Bedienungsperson feststellt, daß der
Wassertank noch eine ausreichende Wassermenge enthält, so wird diese jedoch
durch einen Spülvorgang relativ rasch verbraucht, so daß dann in der Tat ein
wirklicher Wassermangel eintritt, der für den Betrieb der Hochdruckpumpe über
längere Zeit gefährlich ist. In diesem Fall kann sich die Bedienungsperson damit
helfen, daß sie den Spülwassertank vollständig auffüllt, und alsdann ist die maxi
mal zulässige Betriebsdauer abzüglich eines Sicherheitsfaktors durch die Förder
leistung der Hochdruckpumpe vorgegeben. Bei Meldung der Überschreitung der
Öltemperatur der Hochdruckpumpe kann die zur Verfügung gestellte Zeitdauer
von dem Betriebsparameter "Öltemperatur" abhängig sein. Bei einer höheren Öl
temperatur wird in der Regel die zugestandene Betriebsdauer kürzer ausfallen als
bei einer geringeren Überschreitung der zulässigen Öltemperatur. Insofern
können sich also die einzelnen Betriebsparameter gegenseitig beeinflussen.
In zahlreichen Fällen aber kann die Bedienungsperson durch die Betätigung des
Inaktivierungsschalters die zuvor blockierte Einrichtung wieder in Betrieb nehmen,
ohne die Sicherheit der Anlage, der betreffenden Einrichtung selbst oder der Um
gebung zu gefährden, wenn die für diesen Fall maximal zulässige Zeitdauer be
kannt ist. Diese Zeitdauer kann beispielsweise mit Unterlieferanten abgestimmt
werden, so daß durch die Betätigung des Inaktivierungsschalters keine Garantie
ansprüche verloren gehen.
Unter dem Begriff "Inaktivierungsschalter" ist nicht unbedingt ein Schalter mit
mechanisch bewegten Teilen zu verstehen; die Schaltfunktion kann vielmehr auch
durch das Steuergerät und die in diesem enthaltene Software ausgeführt werden.
In jedem Fall tritt durch den Erfindungsgegenstand eine Vergrößerung der Ver
fügbarkeit des Fahrzeuges ein, ohne daß dessen aktive und passive Sicherheit
gefährdet wäre. Dies ist auf das Zusammenwirken von fehlerfreier Bedienung, ab
gestimmter Überwachung und letztendlich regelmäßiger Inspektion zurückzu
führen.
Durch die Betätigung des Inaktivierungsschalters wird ein im Steuerungssystem
enthaltener Zeitzähler in Gang gesetzt, durch den die Laufzeit und/oder Dauer der
Einstellung der besagten Einrichtung erfaßt, gegebenenfalls gespeichert und auf
Abfrage zusammen mit der Art des betreffenden Betriebsparameters angezeigt
und/oder ausgedruckt wird. Wird die Störung beseitigt, so wird der Zeitzähler
selbstverständlich auf Null zurückgestellt.
Durch eine solche Überwachungseinrichtung wird es der Bedienungsperson un
möglich gemacht, über die tatsächliche Betriebsdauer nach der Inaktivierung des
Blockierungssystems falsche Angaben zu machen. Insbesondere kann hierdurch
sehr genau die Verantwortung zwischen dem Hersteller der betreffenden Einrich
tung und dem Betreiber der Anlage geteilt werden, da durch die gespeicherte und
gegebenenfalls angezeigte oder ausgedruckte Zeit genaue Angaben über die
Dauer des Betriebes nach der Betätigung des Inaktivierungsschalters zur Ver
fügung stehen.
Es ist dabei weiterhin von Vorteil, wenn für mindestens einen der überwachten
Betriebsparameter ein vorgegebener, betriebsbedingter Maximalwert für die Lauf
zeit bzw. Einstellungsdauer gespeichert und angezeigt wird und wenn gleichzeitig
der Zählwert des Zeitzählers für den mindestens einen zugehörigen Betriebs
parameter gespeichert und angezeigt wird, wobei jeweils die Art des betreffenden
Betriebsparameters mit angezeigt wird. In diesem Falle hat die Bedienungsperson
zu jedem Zeitpunkt eine Kontrolle darüber, welche Laufzeit bzw. Einstellungs
dauer bis zur endgültigen Außerbetriebnahme bzw. Reparatur noch zur Verfügung
steht. Die betreffenden vorgegebenen und betriebsbedingten Maximalwerte
werden vom Hersteller der Einrichtung vorgegeben und können entweder durch
eine Tastatur in das Steuerungssystem eingegeben werden oder aber - um diese
Daten einem Zugriff durch die Bedienungsperson zu entziehen - durch Laden
eines Programms auf der Herstellerseite.
Um dabei eine zusätzliche Sicherheit gegen ein Überschreiten des vorgegebenen
betriebsbedingten Maximalwerts zu erreichen ist es wiederum besonders zweck
mäßig, wenn das Blockierungssystem wieder aktiviert wird, wenn der Zählwert des
Zeitzählers den zugehörigen vorgegebenen Maximalwert für die Laufzeit bzw.
Einstellungsdauer des betreffenden Betriebsparameters überschreitet. In diesem
Falle findet die Inaktivierung des Blockierungssystems nur für eine genaue und
vorgegebene Maximaldauer statt, worauf das Blockierungssystem wieder in Funk
tion tritt und in diesem Falle nicht wieder inaktiviert werden kann.
Bei der Anordnung ist es besonders vorteilhaft, wenn das Steuergerät einen
Speicher aufweist, in den mittels einer Eingabeeinheit mindestens ein Maximal
wert für einen der vorgegebenen, betriebsbedingten Betriebsparameter eingebbar
ist, und wenn ferner der Ausgang des Speichers für den betreffenden Maximal
wert und die Art des Betriebsparameters auf die Anzeigeeinheit aufschaltbar sind,
derart, daß auf der Anzeigeeinheit der mindestens eine zulässige Maximalwert für
die Laufzeit bzw. Einstellungsdauer und der jeweilige Zählerstand in vergleichs
weiser Gegenüberstellung ablesbar sind.
Es versteht sich hierbei, daß beim Auftreten einer neuen echten oder scheinbaren
Störung die neue Störungsmeldung absolute Priorität gegenüber allen anderen
Anzeigen hat.
Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes und die vorrichtungs
seitigen Einrichtungen hierfür werden nachfolgend anhand der Fig. 1 bis 12
näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 ein Blockschaltbild der erfindungsgemäßen Anordnung,
Fig. 2 eine Vorderansicht eines vollständigen Bedienungsschranks,
der beispielsweise zu einem Reinigungsfahrzeug oder aber
auch zu einer stationären vergleichbaren Anlage gehören
kann,
Fig. 3 einen Ausschnitt aus Fig. 2 in vergrößertem Maßstab, und
zwar die Anzeigeeinheit zusammen mit einer Eingabeeinheit
mit zwei Tastaturen für den Abruf vorgegebener
Betriebsabläufe und für die Auslösung bestimmter Anzeigen
sowie für die Eingabe und die Ausgabe weiterer Daten,
Fig. 4 bis 12 Draufsichten auf die Anzeigeeinheit mit einer Reihe möglicher
Anzeigen, die einzeln entweder durch die Funktionstasten
abrufbar oder durch das Steuergerät automatisch
gegebenenfalls sogar mit Priorität zur Anzeige bringbar sind.
In Fig. 1 ist symbolisch eine Hochdruckanlage 10 eines Saug-Druck-
Tankfahrzeuges für die Reinigung von Kanalisationssystemen mittels Druckwasser
dargestellt. Im vorliegenden Fall sind beispielhaft fünf Überwachungssensoren (Sensoren) 1
bis 5 dargestellt, von denen der Sensor 1 für die Erfassung eines Wassermangels,
der Sensor 2 für die Erfassung des Zustandes des Wasserfilters, der Sensor 3 für
die Erfassung eines etwaigen Ölmangels in der Hochdruck-Pumpe, der Sensor 4
für die Erfassung der Öltemperatur und der Sensor 5 für die Erfassung eines
etwaigen Luftmangels dienen.
Zu derartigen Hochdruckanlagen 10 gehören entsprechende Druckschläuche mit
Reinigungsdüsen für die Entfernung bzw. das Abspülen von Verunreinigungen in
den zu reinigen Kanalisationssystemen. Da diese Kanalisationssysteme
unterschiedliche Querschnitte aufweisen können, ist in der Regel eine große
Haspel für die Aufnahme und Freigabe eines Hochdruckschlauches großen
Durchmessers und eine kleine Haspel für die Aufnahme und Freigabe eines
Hochdruckschlauches kleinen Durchmessers vorgesehen. Für die wahlweise
Zufuhr von Druckwasser zu den entsprechenden Schläuchen sind Schalter S1 und
S2 in der Hochdruckanlage 10 vorgesehen. Weiterhin besitzt die Hochdruckanlage 10
ein Ventil 1 für die Versorgung der großen Haspel, ein Ventil 2 für die Versorgung
der kleinen Haspel und ein Ventil 3 für die Verbindung zur Hochdruck-Pumpe. Die
Sensoren 1 bis 5 und die Schalter S1 und S2 sind über die angedeuteten
Leitungen mit einem Eingangsmodul 11 eines Steuergeräts 12 verbunden, und von
dem Eingangsmodul 11 führen wiederum Leitungen zu einem Inaktivierungssystem
13, das eine Reihe von nicht näher bezeichneten Schaltelementen enthält, mit
denen der jeweils zugehörige Sensor 1 bis 5 inaktiviert werden kann. Das
Inaktivierungssystem 13 steht wiederum über eine entsprechende Zahl von
Leitungen mit einem Steuerwerk 24 in Verbindung, das gewissermaßen das
Kernstück eines Zentralprozessors (Mikroprozessors) 15 ist.
Vom Steuerwerk 14 führt wiederum eine entsprechende Anzahl von Leitungen zu
einem Zähler 16, der im vorliegenden Fall insgesamt fünf Zählspeicher 21 bis 25
enthält, von denen ein jeder dem entsprechenden Sensor 1 bis 5 gleicher Bezifferung
zugeordnet ist, desgleichen dem zugehörigen Schaltelement im
Inaktivierungssystem 13. Der Zentralprozessor 15 wird durch ein Rechenwerk 17,
ein Betriebssystem 18 und einen Speicher 19 ergänzt, in dem die gesamte
Software für das Arbeitsprogramm gespeichert ist. Vom Steuerwerk 14 führt
wiederum eine entsprechende Anzahl von Leitungen zu einem Blockierungssystem
20, durch das je nach dem Schaltzustand der einzelnen Schaltelemente des
Inaktivierungssystems 13 die einzelnen Schaltelemente des Blockierungssystems
20 geöffnet oder geschlossen werden können. Die entsprechenden Steuerbefehle
werden über ein Ausgangsmodul 21 auf die Ventile 1 bis 3 der Hochdruckanlage
10 übertragen. Wie der grob gestrichelten Linie zu entnehmen ist, gehören
Eingangsmodul 11 und Ausgangsmodul 21 zum Steuergerät 12, das auch eine
Schnittstelle 22 aufweist, die mit dem Steuerwerk 14 verbunden ist.
Von der Schnittstelle 22 führt eine Leitung zu einer Anzeigeeinheit (Display) 23 mit zwei
Tastenfeldern 24 und 25, die anhand der nachfolgenden Figuren noch näher
erläutert werden. Weiterhin ist die Schnittstelle 22 über eine weitere Leitung mit
einem Drucker 26 verbunden, über den der gesamte Dateninhalt des Steuergeräts
12, insbesondere aber der Inhalt der Zählspeicher 21 bis 25 des Zählers 16
auf einem Schreibstreifen 27 ausgedruckt werden kann. Die gesamten Bauteile 11
bis 26 sind zu einem Steuerungssystem 28 zusammengefaßt, das wiederum in
den Bedienerschrank gemäß der Fig. 2 integriert ist.
Die Leitungsführung in Fig. 1 erklärt sich aus sich selbst heraus; sie ist durch das
Zusammenwirken der einzelnen Blöcke der Schaltungsanordnung vorgegeben.
Der untere Teil des
Bedienerschranks nach Fig. 2 enthält folgende Schaltelemente: Soweit
nachfolgend nichts näheres angegeben ist, handelt es sich um sogenannte
Drucktastenschalter. In der obersten Reihe befindet sich ein Schalter 30 für die
Einschaltung der Vakuumpumpe, ferner ein Vorwahlschalter 31 für die Vorwahl der
Drehzahl des Fahrzeugmotors. Daneben befindet sich ein Vorwahlschalter 32 für
einen vorgegebenen Druck der Spülwasser-Hochdruck-Pumpe. Rechts daneben
befindet sich ein Schalter 33 für die Einleitung der Rückzugsbewegung eines
Kolbens in einem hier nicht dargestellten Tank, der zur Aufnahme der
Verunreinigungen dient. Dieser Tank hat die Form eines langgestreckten Zylinders
mit mehreren Kubikmetern Fassungsvermögen, wobei der Querschnitt dieses
Tanks durch einen Kolben ausgefüllt ist, der von einem Tankende zum anderen
verschiebbar ist. Durch die Rückzugsbewegung dieses Kolbens wird ein Volumen
für die Aufnahme der angesaugten Verunreinigungen geschaffen. In der nächst
folgenden Reihe befindet sich ein Schalter 34 für die Einleitung des
Saugvorganges zur Aufnahme der durch einen Spülvorgang gelösten
Verunreinigungen. Daneben befindet sich ein Schalter 35 für die Freigabe der
mittels des Vorwahlschalters 31 eingestellten Drehzahl des Fahrzeugmotors.
Durch einen Schalter 36 wird ein Absperrventil für den Druckschlauch auf der großen
Haspel, geöffnet und gleichzeitig die Wasser-Hochdruck-Pumpe eingeschaltet.
Durch einen Schalter 37 wird der bereits beschriebene Kolben in Richtung auf das
Entleerungsende des Tanks verschoben, ohne allerdings den hinteren Tankdeckel
zu öffnen. Die Kolbenverschiebung dient dazu, die zusammen mit dem Spülwasser
angesaugten Verunreinigungen wieder von dem größten Teil des Spülwassers zu
trennen, so daß ein relativ trockener Schlammkuchen entsteht, der zwischen dem
Kolben und dem hinteren Tankdeckel zunächst festgehalten wird.
In der folgenden Reihe befindet sich ein Schalter 38 für die Einschaltung eines
Luftkompressors, mit dem im Tank ein Luftdruck erzeugt werden kann, durch den
eine Tankentleerung erfolgt. Ein rechts daneben liegender Schalter 39 löst einen
Ansaugvorgang aus, mit dem beispielsweise Spülwasser aus freien Gewässern
angesaugt werden kann. Ein wiederum rechts daneben liegender Schalter 40 ist
das Pendant zum Schalter 36; mit ihm wird ein Absperrventil gesteuert, das zur
sogenannten kleinen Haspel mit dem Druckschlauch geringeren Durchmessers
führt. Mit einem Schalter 40 wird gleichzeitig die Wasser-Hochdruck-Pumpe
eingeschaltet. Mit einem Schalter 41 wird ein Vorgang eingeleitet, durch den Tank
bei offenem Tankdeckel entleert wird. In der letzten Reihe befindet sich ein
Schalter 42, der ein Pendant zum Schalter 39 darstellt. Mittels des Schalters 42
wird ein Vorgang ausgelöst, durch den das von den festen Rückständen befreite
Spülwasser in den gereinigten Kanal zurückgeleitet wird. Ein Schalter 43 wird für
eine zusätzliche Funktion freigehalten. Mittels eines Schalters 44 wird ein Vorgang
ausgelöst, durch den Tank aus einem Hydranten mit Spülwasser gefüllt werden
kann. Ein Schalter 45 ist schließlich der sogenannte Not-Ausschalter. Die Schalter
30 bis 45 gehören sämtlich zur sogenannten "Fahrzeugbedienung 46". Die Fig. 2
dient im wesentlichen zur Erläuterung der unterschiedlichen Betriebsabläufe und
Betriebszustände sowie der zugehörigen Einrichtungen bzw. Aggregate, die jeweils
mit mindestens einem Überwachungssensor ausgestattet sind.
Die Fig. 3 zeigt im oberen Teil die bereits erwähnte Anzeigeeinheit 23 mit einer
Eingabeeinheit 47, zu der die bereits beschriebenen Tastenfelder 24 und 25
gehören.
Die Anzeigeeinheit 23 zeigt in diesem Falle die sogenannte "Grundeinstellung",
d. h. in der Zeile 01 den Wasserdruck der Hochdruckanlage in bar, in Zeile 02 den
Druck der Vakuum-Anlage, gleichfalls in bar, in Zeile 03 die Motordrehzahl in
Umdrehungen pro Minute und in Zeile 04 die Temperatur der Vakuumpumpe in °C.
Diese Anzeige wird durch eine Taste 48 ausgelöst. Mittels einer Taste 49 können
Datum und Uhrzeit angezeigt werden. Durch eine Taste 50 kann die Anzeige eines
Betriebsstundenzählers veranlaßt werden, und durch Betätigung einer Taste 51 wird
die Leistung der Wasser-Hochdruck-Pumpe angezeigt. Die betreffende Anzeige ist
in Fig. 6 dargestellt, und zwar auch im Verhältnis zur Gesamtförderleistung der
Pumpe. Gemäß Fig. 6 ist die augenblickliche Förderleistung der Pumpe mit 320 l/min
angegeben, das sind 82% der Nennleistung der Pumpe. Da die Pumpe
druckgeregelt betrieben wird, läßt sich aus dieser Anzeige entnehmen, daß
aufgrund des gewählten Durchmessers der Reinigungsdüse die maximale
Förderleistung der Hochdruckpumpe nicht erreicht wird.
Mit einer Taste 52 können sämtliche bestehenden Alarmmöglichkeiten kontrolliert
werden. Eine entsprechende Anzeige ist in Fig. 10 dargestellt. Im vorliegenden
Fall hat der Sensor 2 für den Wasserfilter angesprochen. Wenn an der Stelle des
Wortes "ja" ein "nein" erscheint, hat der Sensor 2 für den Wasserfilter nicht
angesprochen.
Eine dick umrandete Taste 53 ist die für den Erfindungsgegenstand wesentliche
Taste, d. h. es handelt sich um diejenige Taste, mit der die Inaktivierung des
Blockierungssystems 20 ausgelöst werden kann, gegebenenfalls gleichzeitig auch das
Anlaufen des dem betreffenden Sensor 1 bis 5 zugeordneten Zählspeichers Z1 bis Z5. Mittels einer
Taste 54 können schließlich noch die Fahrzeugdaten zur Anzeige abgerufen
werden. Bei den Tasten 48 bis 54 handelt es sich um sogenannte
"Funktionstasten", die lediglich die Funktionen fest eingespeicherter Daten
auslösen; eine Beeinflussung durch die Bedienungsperson ist nicht möglich.
Von den Tasten des Tastenfeldes 25 sollen nur einige beschrieben werden. Durch
eine Taste 55 kann ein Inhaltsverzeichnis des Datenbestandes angefertigt werden.
Mittels einer Taste 56 ist ein Abbruch des Programmablaufs möglich. Eine Taste (Quittungstaste) 57
dient zur Quittierung einer Anzeige, d. h. die Bedienungsperson muß die
Kenntnisnahme einer bestimmten Anzeige, beispielsweise eines Alarmsignals,
quittieren. Eine Taste 58 (Informations-Taste) dient zum Abruf wichtiger Informationen, beispielsweise
zum Abruf einer Anzeige eines bestehenden Wassermangels. Mittels der einzelnen
"SHIFT-Tasten" läßt sich beispielsweise ein Umblättern des Inhaltsverzeichnisses
erreichen.
Die Fig. 4 und 5 zeigen typische Störungsmeldungen in der Anzeigeeinheit 23.
Die Bedeutung einer Anzeige gemäß Fig. 6 wurde bereits erläutert. Fig. 7 zeigt
eine alternative Anzeige zu Fig. 10. In diesem Falle besagt die Anzeige, daß der
Sensor 2 für den Wasserfilter nicht angesprochen hat, der Wasserfilter also
offensichtlich seine Funktion erfüllt. Die Fig. 4 zeigt eine Zusatzinformation, die
durch Betätigung der Taste 58 abgerufen werden kann, nämlich die Angabe,
worauf der Luftmangel zurückzuführen ist, auf den der Sensor 5 angesprochen hat.
Die Anzeige nach Fig. 5 ist eine Zusatzinformation, die durch Betätigung der
Informations-Taste 58 abgerufen werden kann. Durch diese Anzeige wird
angegeben, warum der vorgewählte Spüldruck nicht erreicht werden kann.
Bekanntlich ist dieser Spüldruck beim Lösen von Verunreinigungen in
Kanalisationssystemen eine kritische Größe, weil bei Druckunterschreitung die
erforderliche Reinigungswirkung nicht erzielt wird.
Fig. 8 zeigt eine Anzeige, die mittels der Informations-Taste 58 zusätzlich
abgerufen werden kann, d. h. diese Anzeige gibt zwei Aussagen dafür, wo die
Ursache für die betreffende Störungsmeldung liegen könnte.
Fig. 9 zeigt eine Störungsmeldung, die bei einem Wassermangel auftritt. Die
Bedeutung einer Anzeige nach Fig. 10 wurde bereits erläutert.
Fig. 11 zeigt eine Anzeige, die dann entsteht, wenn die Überwachung des
Wasserfilters inaktiviert worden ist. Eine analoge Anzeige entsteht, wenn
beispielsweise die Überwachung des Wasserfilters, die bei einer Anzeige nach
Fig. 7 stattfindet, inaktiviert wird. In diesem Falle erscheint in der Anzeige das
Wort "ACHTUNG!", und an die Stelle des Wortes "EIN" tritt alsdann das Wort
"AUS".
Fig. 12 zeigt eine Anzeige, die dann aufgerufen wird, wenn im Tastenfeld 24 die
Taste 50 für die Betriebsstunden-Anzeige gedrückt wird. Durch die Betätigung der
Taste 53 entsteht die typische Anzeige nach Fig. 11, d. h. in diesem Falle ist der
Sensor 2 hinsichtlich seines Einflusses auf das Blockierungssystem inaktiviert.
Hard- und Software der in Fig. 1 angegebenen Schaltung sind so ausgelegt, daß
die Steuerung von sich aus folgende Funktionen überprüft:
- - ist die Eingabe relevant
- - sind die Einschaltbedingungen gegeben
- - stimmt die Pumpenüberwachung
- - ist die Motordrehzahl richtig gewählt.
Danach steuert das Steuergerät 12 in einer bestimmten Reihenfolge und zur richtigen
Zeit alle benötigten Ventile an.
Sind die Einschaltbedingungen nicht gegeben, so erscheinen in der Anzeigeeinheit
23 Hinweise auf Störungs- oder Betriebsmeldungen, von denen einige beispielhaft
dargestellt sind. Wir bereits ausgeführt wurde, können durch die Informations-Taste
58 Ursachen und Gründe abgefragt werden, warum die angewählte Funktion nicht
ausgeführt wird.
Schaltertasten und Sensoren liefern Signale an die Eingänge des Steuergeräts 12.
Ein Mikroprozessor 15 verarbeitet diese Eingangssignale, verknüpft sie mit den
Anweisungen des Steuerungsprogrammes und formt dann die Ausgangssignale.
An die Ausgänge sind außer den bereits beschriebenen Ventilen auch Lampen, Motoren
etc. angeschlossen. Die komplette Programmverarbeitung läuft im Hintergrund der
Fahrzeugsteuerung ab; sie kann und braucht von der Bedienungsperson nicht
beeinflußt zu werden. Das im Speicher 19 gespeicherte Programm steht in einem
EPROM-Speichermodul, ist dort fest abgespeichert und wird bei Programmverlust
immer wieder neu geladen. Es ist das wichtigste Bindeglied zwischen den Ein- und
Ausgängen, dem Steuergerät 12 und dem Display 23.
Wie bereits ausgeführt wurde, hat jede Störungsmeldung Vorrang vor allen
anderen Anzeigen und erscheint stets in der Anzeigeeinheit 23, unabhängig davon,
welche andere Anzeige ausgewählt wurde. Die Störungsmeldung bleibt solange in
der Anzeigeeinheit 23 erhalten, bis sie mit der Quittungstaste 57 bestätigt wurde.
Nach der Bestätigung erscheint wieder diejenige Anzeige, welche vor dem
Auftauchen der Störungsmittel angezeigt wurde. Jedes quittierte Störungsmittel
verschwindet als Anzeige, besteht jedoch bis zur Behebung der Ursache im
Hintergrund weiter. Meßwertanzeigen werden auch bei der anstehenden
Störungsmeldung aktualisiert.
Mit den Cursor-Tasten im Tastenfeld 25 von Fig. 3 kann innerhalb der
Alarmverwaltung vor- bzw. zurückgeblättert werden, so daß die Bedienungsperson
sich einen aktuellen Überblick über anstehende und/oder bereits quittierte Alarme
verschaffen kann. Die Anzeigen "JA" bzw. "NEIN" werden stets aktualisiert.
Wurden Sensoren bzw. deren Einfluß auf das Blockierungssystem 20 inaktiviert, so
wird die Bedienungsperson bei jedem Betriebsbeginn durch Einblenden der
Störungsmittel daran erinnert, den Fehler sobald wie möglich beheben zu lassen.
Im Gegensatz zum Betriebsstundenzähler, wird die Zeit der Inaktivierung des
Blockierungssystems 20 in Minuten gemessen und in den entsprechenden Speichern
des Steuergeräts 12 bzw. des Zählers 16 hinterlegt.
Claims (6)
1. Verfahren zum Steuern von Einrichtungen wie Motoren, Maschinen,
Maschinenteilen, Pumpen, Behältern, Ventilen und Heizungen an
Fahrzeugen aus der Gruppe Hochdruck-Spül-Fahrzeuge und/oder
Saug-Druck-Fahrzeuge für Reinigungszwecke mittels Druckwasser
und für die Aufnahme der bei der Reinigung anfallenden Schlämme
und anderer Güter, darunter auch Gefahrgut, wobei die Einrichtungen
an den Fahrzeugen mit mindestens einem Überwachungssensor für
mindestens einen ihrer Betriebsparameter wie Druck, Temperatur,
Füllstand, Stellung, Durchfluß, Drehzahl, Drehmoment und Leistung
und mit einer Anzeige betreffend den mindestens einen Überwa
chungssensor und gegebenenfalls den zugehörigen Betriebs
parameter und seiner Dimension ausgestattet sind, wobei der
mindestens eine Überwachungssensor bei seinem Ansprechen oder
Ausfall ein in einem Steuersystem enthaltenes Blockierungssystem
für die Stillsetzung der Einrichtung aktiviert, und wobei
- a) durch die Betätigung eines zum Steuerungssystem gehörenden Inaktivierungsschalters, der dem betreffenden mindestens einen Überwachungssensor zugeordnet ist, dieser außer Betrieb oder außer Berücksichtigung durch das Steuerungs system genommen wird, das ursprüngliche aktivierte Blockie rungssystem inaktiviert und die zuvor blockierte Einrichtung wieder in Betrieb genommen wird, und wobei
- b) ab der Betätigung des Inaktivierungsschalters die Laufzeit und/oder Dauer der Einstellung der besagten Einrichtung erfaßt, gegebenenfalls gespeichert und auf Abfrage zusammen mit der Art des betreffenden Betriebsparameters angezeigt und/oder ausgedruckt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für den
mindestens einen überwachten Betriebsparameter ein vorgegebener
betriebsbedingter Maximalwert für die Laufzeit bzw. Einstellungs
dauer gespeichert und angezeigt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der vorge
gebene Maximalwert für die Laufzeit bzw. Einstellungsdauer von
einem anderen Betriebsparameter abhängig gemacht wird.
4. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das
Blockierungssystem automatisch wieder aktiviert wird, sobald der
Maximalwert für die Laufzeit bzw. Einstellungsdauer des betreffenden
Betriebsparameters überschritten wird.
5. Anordnung zum Steuern von Einrichtungen wie Motoren, Maschinen,
Maschinenteilen, Pumpen, Behältern, Ventilen und Heizungen an
Fahrzeugen aus der Gruppe Hochdruck-Spül-Fahrzeuge und/oder
Saug-Druck-Fahrzeuge für die Reinigung von Kanalisationssystemen
mittels Druckwasser und für die Aufnahme der bei der Reinigung
anfallenden Schlämme und anderer Güter, darunter auch Gefahrgut,
mit einem Steuerungssystem (28) mit einem Steuergerät (12), einer
Eingabeinheit (47) und einer Anzeigeeinheit (23) und mit mindestens
einem Überwachungssensor (1, 2, 3, 4, 5) für mindestens einen ihrer
Betriebsparameter wie Druck, Temperatur, Füllstand, Durchfluß,
Stellung, Drehzahl, Drehmoment und Leistung, wobei den Einrich
tungen mindestens einer der besagten Überwachungssensoren (1, 2,
3, 4, 5) zugeordnet ist, und mit einem beim Ansprechen oder Ausfall
des betreffenden Überwachungssensors (1, 2, 3, 4, 5) aktivierbaren
Blockierungssystem (20), wobei das Steuergerät (12)
- a) mindestens einen Inaktivierungsschalter (Taste 53) für den mindestens einen Überwachungssensor (1, 2, 3, 4, 5) oder das Blockierungssystem (20) aufweist, durch dessen Betätigung ein Zeitzähler (16) für den betreffenden mindestens einen Betriebs parameter in Betrieb setzbar ist, sowie
- b) mindestens einen Zählspeicher (21 bis 25) und eine Anzeige einheit (23) für die Art des angezeigten Betriebsparameters und den zugehörigen Zählwert des Zeitzählers (16) aufweist.
6. Anordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das
Steuergerät (12) einen Speicher (19) aufweist, in den mittels einer
Eingabeeinheit (47) mindestens ein Maximalwert für je einen der
vorgegebenen, betriebsbedingten Betriebsparameter eingebbar ist,
und daß ferner der Ausgang des Speichers (19) für den betreffenden
Maximalwert und die Art des Betriebsparameters auf die Anzeige
einheit (23) aufgeschaltet sind, derart, daß auf der Anzeigeeinheit
(23) der mindestens eine zulässige Maximalwert für die Laufzeit bzw.
Einstellungsdauer und der jeweilige Zählerstand jeweils eines der
betreffenden Zählspeicher (21 bis 25) in vergleichsweiser Gegen
überstellung darstellbar sind.
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| DE19934331666 DE4331666C2 (de) | 1993-09-17 | 1993-09-17 | Verfahren und Anordnung zum Steuern von Einrichtungen mit Überwachungssensoren |
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| DE4331666A1 DE4331666A1 (de) | 1995-03-23 |
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| DE19934331666 Expired - Fee Related DE4331666C2 (de) | 1993-09-17 | 1993-09-17 | Verfahren und Anordnung zum Steuern von Einrichtungen mit Überwachungssensoren |
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