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DE10318671B4 - Zentralschmieranlage, insbesondere für Maschinen, Fahrzeuge, Bau- oder Landmaschinen - Google Patents

Zentralschmieranlage, insbesondere für Maschinen, Fahrzeuge, Bau- oder Landmaschinen Download PDF

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DE10318671B4
DE10318671B4 DE2003118671 DE10318671A DE10318671B4 DE 10318671 B4 DE10318671 B4 DE 10318671B4 DE 2003118671 DE2003118671 DE 2003118671 DE 10318671 A DE10318671 A DE 10318671A DE 10318671 B4 DE10318671 B4 DE 10318671B4
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pressure
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Jürgen Brendel
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Baier and Koeppel GmbH and Co KG
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16NLUBRICATING
    • F16N7/00Arrangements for supplying oil or unspecified lubricant from a stationary reservoir or the equivalent in or on the machine or member to be lubricated
    • F16N7/38Arrangements for supplying oil or unspecified lubricant from a stationary reservoir or the equivalent in or on the machine or member to be lubricated with a separate pump; Central lubrication systems
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16NLUBRICATING
    • F16N29/00Special means in lubricating arrangements or systems providing for the indication or detection of undesired conditions; Use of devices responsive to conditions in lubricating arrangements or systems
    • F16N29/04Special means in lubricating arrangements or systems providing for the indication or detection of undesired conditions; Use of devices responsive to conditions in lubricating arrangements or systems enabling a warning to be given; enabling moving parts to be stopped

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Abstract

Zentralschmieranlage, insbesondere für Maschinen, Fahrzeuge, Bau- oder Landmaschinen zum Fördern von Schmierstoff aus einer Schmierstoffquelle an vorbestimmte Schmierstoffabnahmestellen (11 bis 18), umfassend:
eine Schmierstoffpumpe (19), die Schmierstoff über eine oder mehrere Leitungen (20 bis 32) an die Schmierstoffabnahmestellen (11 bis 18) fördert, und zwischen Schmierstoffpumpe (19) und Schmierstoffabnahmestellen (11 bis 18) mindestens einen Verteiler (42, 43), der Schmierstoff auf mehrere, jeweils an die Schmierstoffabnahmestellen (11 bis 18) führende Endleitungen (25 bis 32) verteilt,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Verteiler (42, 43) eine Mehrzahl von Überdruckventilen (62), die jeweils einem zugeordneten Ausgangsanschluss (63) zugeordnet und für diesen Ausgangsanschluss (63) wirksam sind, ausgangsseitig aufweist, um bei einem vorbestimmten Überdruck Pmax jeweils Schmierstoff abzuleiten, und
dass mit den Überdruckventilen (62) Anzeigeeinrichtungen (64) zusammenwirken, die eine Auslösung eines oder mehrerer der Überdruckventile (62) anzeigen.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Zentralschmieranlage, insbesondere für Maschinen, Fahrzeuge, Bau- oder Landmaschinen zum Fördern von Schmierstoff aus einer Schmierstoffquelle an vorbestimmte Schmierstoffabnahmestellen, welche eine Schmierstoffpumpe umfasst, die Schmierstoff über eine oder mehrere Leitungen an die Schmierstoffabnahmestellen fördert, und ferner zwischen Schmierstoffpumpe und Schmierstoffabnahmestellen mindestens einen Verteiler umfasst, der Schmierstoff auf mehrere, jeweils an die Schmierstoffabnahmestellen führende Endleitungen verteilt.
  • Bei Zentralschmieranlagen tritt das Problem auf, dass aufgrund eines weitverzweigten Leitungsnetzes der Bruch einer Leitung oftmals schwer feststellbar bzw. lokalisierbar ist. Bei Zentralschmieranlagen, die einen oder mehrere Progressivverteiler aufweisen, besteht darüber hinaus das Problem, dass bei einem Leitungsbruch abstromseitig des Progressivverteilers die progressive (fortschreitende) Betätigung der Dosierkolben durch den Druckabfall in der gebrochenen Leitung unterbrochen wird, so dass ein Rückstau von Schmierstoff entsteht, jedenfalls die weiteren vom Progressivverteiler abgehenden Leitung nicht mehr mit Schmierstoff versorgt werden und so gravierende Folgeschäden auftreten können. Solche Nachteile sind etwa bekannt von den weiter unten beschriebenen Schmiermittelpumpen des Standes der Technik.
  • Oft ist ein Rückstau von Schmierstoff, wie oben ausgeführt, die Folge eines Leitungsbruches, wenn ein Progressivverteiler oder eine ähnliche Anordnung zwischengeschaltet ist. Ein Rückstau von Schmierstoff kann aber auch andere Ursachen haben, beispielsweise auf eine Verstopfung in einer Leitung zurückzuführen sein.
  • Die DE 71 14 916 U offenbart eine Sprühanlage, insbesondere zum Besprühen von Zahnrädern mit Schmierfett oder Schmieröl, die mehrere Sprühdüsen aufweist, die jeweils einen Anschluss für unter Druck stehenden Schmierstoff und Luft besitzen. Außerdem umfasst die Sprühanlage einen Schmierstoffverteiler, an den einerseits eine Schmierstoffförderleitung und andererseits die Sprühdüsen angeschlossen sind, und ein Ventil, das die Luftzufuhr zu den Sprühdüsen steuert und mittels des Schmierstoffverteilers in Öffnungsstellung bringbar ist.
  • Die DE 197 12 807 A1 beschreibt eine Steuerung zur Schmierung einer Arbeitsmaschine, wobei die Steuerung ein Schmiermittelverteilungssystem, ein sog. Ladesystem, welches geeignet ist, das Schmiermittelverteilungssystem anzutreiben, einen Sensor, um den Betriebszustand des Ladesystems zu bestimmen, und eine Vorrichtung, um ein Zeitintervall zu berechnen, das von einem vorherigen Schmiervorgang abhängt, aufweist.
  • Die CH 668 113 A5 offenbart eine Schmiervorrichtung mit einer Fluidverteileinrichtung zur Förderung eines schmierenden Fluids an eine oder mehrere Stellen einer in Betrieb stehenden Maschine und mit einer Steueranordnung zur Steuerung des Betriebes der Fluidverteileinrichtung, wobei die Steueranordnung eine Einrichtung zur Erkennung eines Fehlerzustandes in der Fluidverteileinrichtung und zur Erzeugung eines verzögerten Fehlersignals zur Anzeige des Fehlerzustandes aufweist.
  • Die DE 43 44 788 C2 offenbart eine Schmiervorrichtung zur Schmierung einer Schmierstelle mit einer Mischvorrichtung zum Vermischen von Schmiermittel und Druckluft und zur Zuführung dieses Schmiermittel/Luft-Gemisches an eine Zufuhrleitung, die sich von der Mischvorrichtung zu der Schmierstelle erstreckt. Weiterhin ist eine Abfuhrleitung zur Abfuhr von Schmiermittel von der Schmierstelle vorgesehen, wobei in der Abfuhrleitung eine Staublende angeordnet ist, und stromaufseitig der Staublende ist eine Druckerfassungsvorrichtung bzw. ein Drucksensor, zur Erfassung einer Druckänderung in der Zufuhrleitung oder Abfuhrleitung vorgesehen.
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht also darin, die beschriebenen Nachteile der Schmiermittelpumpen des Standes der Technik zu vermeiden und eine Zentralschmieranlage zu schaffen, bei der mögliche Folgeschä den aufgrund eines Leitungsbruches oder einer Leitungsblockade erheblich vermindert werden können.
  • Diese Aufgabe wird durch eine Zentralschmieranlage nach Patentanspruch 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen sind in den Unteransprüchen angegeben.
  • Ein Kerngedanke der vorliegenden Erfindung besteht darin, dass der Verteiler eine Mehrzahl von Überdruckventilen, die jeweils einem zugeordneten Ausgangsanschluss zugeordnet und für diesen Ausgangsanschluss wirksam sind, ausgangsseitig aufweist, um bei einem vorbestimmten Überdruck Pmax jeweils Schmierstoff abzuleiten, und dass mit den Überdruckventilen Anzeigeeinrichtungen zusammenwirken, die eine Auslösung eines oder mehrerer der Überdruckventile anzeigen.
  • Die erfindungsgemäßen Überdruckventile gestatten die Zentralschmieranlage und damit den mit der Zentralschmieranlage ausgestatteten Gegenstand auch in einem Notbetrieb weiter zu betreiben. Die Überdruckventile sind vorzugsweise so ausgebildet und eingestellt, dass sie einen Rückstau des Schmiermittels über einen vorbestimmten Grenzdruck vermeiden, so dass etwa ein weiter vorgeschalteter Progressivverteiler ordnungsgemäß weiter betreibbar ist.
  • Tritt nun eine Blockade abstromseitig eines Ausgangsanschlusses auf, die zu einem Druckanstieg führt, so öffnet das dem Ausganganschluss zugeordnete Überdruckventil, wenn dieser Druck über einen vorbestimmten Grenzdruck ansteigt. Auf diese Weise wird die Funktionsfähigkeit der restlichen Anlage, zumindest über einen Notfallzeitraum, sichergestellt.
  • Um das Öffnen eines Überdruckventiles, mithin den nicht ordnungsgemäßen Zustand einer Leitung feststellen zu können, wirken die Überdruckventile zweckmäßiger Weise mit Anzeigeeinrichtungen zusammen, die eine Auslösung des Überdruckventiles anzeigen. In einer weiter bevorzugten Ausgestaltung können diese Anzeigeeinrichtungen auf mechanische Weise, beispielsweise in Form von Stiften ausgebildet sein, die beim Öffnen des Überdruckventiles von einer ersten Normalposition in eine zweite Alarmposition überführt werden.
  • Diese Stifte oder äquivalente mechanische Einrichtungen können in einer weiter bevorzugten Ausgestaltung auch manuell wieder in die erste Position rückgeführt werden, wenn der Schaden behoben und das Überdruckventil wieder geschlossen ist. Selbstverständlich können die Anzeigeeinrichtungen auch auf andere Weise, beispielsweise elektronisch ausgebildet sein. In einer weiteren Ausgestaltung können die Anzeigeeinrichtungen auch mit der zentralen Auswerteinrichtung in Wirkverbindung stehen, um so das Auslösen eines Überdruckventil zentral erfassen und ggf. auch unter Hinzuziehung der bereits erwähnten Ausfalldatenbank beurteilen zu können.
  • Allgemein kann eine Anzeigeeinrichtung für jedes einzelne Überdruckventil vorgesehen sein. Es kann aus Kostengründen aber auch gewünscht sein, mehrere Überdruckventile zu Gruppen mit einer Anzeigeeinrichtung zusammenzufassen, beispielsweise bei einem Progressivverteiler eine Anzeigeeinrichtung für alle Ausgangsanschlüsse auf einer Seite des Progressivverteilers und eine weitere Anzeigeeinrichtung für die Ausgangsanschlüsse auf einer zweiten Seite des Progressivverteilers vorzusehen.
  • Schließlich kann auch eine kombiniert elektrisch/mechanische Anzeigeeinrichtung vorgesehen sein, also beispielsweise die Auslösung des Überdruckventils zunächst durch ein mechanisches Mittel, wie beispielsweise einen von einer ersten Position in eine zweite Position überführten Stift sichtbar gemacht werden und dann die Überführung des Stiftes von einer ersten Normalposition in eine zweite Alarmposition durch elektrische und/oder optische Mittel, wie eine Lichtschranke o.ä., erfasst werden. Die Datenübermittlung an die zentrale Auswerteinrichtung kann drahtgebunden oder drahtlos erfolgen. Insbesondere kann die Signalübertragung auch in Bustechnologie vorgesehen sein.
  • Nach einer vorzugsweisen Alternative der vorliegenden Erfindung ist der mindestens eine Verteiler als Progressivverteiler ausgebildet.
  • In einer weiter erfindungsgemäßen Ausgestaltung weist der Verteiler ein Überdruckventil eingangsseitig auf, das für den gesamten Verteiler wirksam ist. Bei einem Rückstau in der Zufuhrleitung eines Progressivverteilers über einen vorbestimmten Grenzdruck öffnet das Überdruckventil und stellt ei nen weiteren Betrieb des Progressivverteilers, zumindest über einen Notfallzeitraum, sicher. In einer weiter erfindungsgemäßen Ausgestaltung wirken mit dem Überdruckventil Anzeigeeinrichtungen zusammen, die eine Auslösung des Überdruckventils anzeigen.
  • Um in einem Notfall dennoch zu verhindern, dass Schmiermittel in die Umgebung gelangt, kann in einer Weiterbildung der Erfindung vorgesehen sein, dass am Überdruckventil ein Reservoir oder ein Schlauch angeschlossen ist, um den Schmierstoff zu sammeln bzw. an eine Sammelstelle zu führen.
  • Eine weitere Ausführung zeichnet sich dadurch aus, dass zwischen Schmierstoffpumpe und Schmierstoffabnahmestellen mindestens ein Leitungsbruchwächter, der mit einer zugeordneten Leitung in Wirkverbindung steht, vorgesehen ist, wobei der Leitungsbruchwächter als Drucksensor zur Überwachung des Druckes und zur Detektion eines Druckabfalls in der zugeordneten Leitung unter einem vorbestimmten Minimaldruck Pmin ausgebildet ist.
  • Nach einer weiter vorzugsweisen Alternative sind weitere Leitungsbruchwächter an mindestens einer Leitung, vorzugsweise an allen Leitungen vorgesehen, die als Endleitungen unmittelbar jeweils nur einer Schmierstoffabnahmestelle zugeordnet sind. Obwohl es einen gewissen Aufwand darstellt, jeder oder möglichst jeder Endleitung einen eigenen Leitungsbruchwächter zuzuordnen, kann durch diese Maßnahme ein Leitungsbruch in den Endleitungen sehr schnell lokalisiert und anschließend ggf. behoben oder zumindest entschieden werden, ob über einen Notfallbetrieb Arbeiten trotz Ausfall der konkreten Endleitung über einen gewissen Zeitraum noch fortgeführt werden können.
  • Um einen über dem Minimaldruck Pmin liegenden Druck im normalen Betrieb unabhängig von den Druckverhältnissen an der den Schmierstoffabnahmestellen sicherzustellen, ist zweckmäßigerweise vor den Schmierstoffabnahmestellen, vorzugsweise vor allen Schmierstoffabnahmestellen jeweils ein Vorspannventil vorgeschaltet, das einen über dem Minimaldruck Pmin liegenden Druck sicherstellt.
  • Wenn den Endleitungen, was eine häufige Konfiguration darstellt, Progressivverteiler vorgeschaltet sind, die über Zuführleitungen von der Schmier stoffpumpe oder über einen nochmals vorgeschalteten Progressivverteiler mit Schmierstoff versorgt werden, kann erfindungsgemäß ergänzend oder alternativ mindestens eine Zuführleitung mit jeweils einem Leitungsbruchwächter ausgestattet sein bzw. in Wirkverbindung stehen.
  • Der oder die Leitungsbruchwächter ist vorteilhafterweise so ausgestaltet, dass er nicht nur einen Druckabfall aufgrund Bruches einer Leitung, sondern auch einen Druckanstieg über einen vorgegeben Maximaldruck Pmax zu detektieren in der Lage ist, so dass auch ein Rückstau bei Verstopfen einer Leitung erkannt werden kann.
  • Nach einem weiteren bevorzugten Aspekt stehen mindestens einer, vorzugsweise alle Leitungsbruchwächter mit einer zentralen Auswerteinrichtung in Wirkverbindung, um Druck- und/oder Alarmsignale von den Leitungsbruchwächtern an die zentrale Auswerteinrichtung zu übertragen.
  • Nach einer bevorzugten Weiterbildung der vorliegenden Erfindung steht die zentrale Auswerteinrichtung mit einer Ausfalldatenbank in Wirkverbindung, die Informationen darüber enthält, wie lange ggf. mit welchen Schäden sowie ggf. mit welchen Folgeschäden eine Schmierstoffabnahmestelle bei Fortführung der Arbeiten im Notbetrieb ohne Schmierstoff verbleiben kann. In vielen Situationen ergibt sich das Problem, dass der Betrieb eines mit einer Zentralschmieranlage versehenen Gegenstandes trotz eines Leitungsbruches nicht unterbrochen werden soll, da die bei Unterbrechung eintretenden Folgeschäden größer sind als die Schäden, die bei weiterer Benutzung trotz gebrochener Leitung entstehen können. Es kann daher wünschenswert sein, in einem Notbetrieb den mit teilweise defekter Zentralschmieranlage ausgestatteten Gegenstand, insbesondere Maschine, Fahrzeug, Bau- oder Landmaschine noch über eine gewisse Zeitspanne in einem Notbetrieb weiterbenutzen zu können. Als Kriterium für die Entscheidung über Fortführung im Notbetrieb sollen auch die Informationen heranziehbar sein, wie lange, ggf. mit welchen Schäden sowie ggf. mit welchen Folgeschäden eine Schmierstoffabnahmestelle ohne Schmierstoff verbleiben kann. Hierbei kann es sich entweder um festabgelegte Daten handeln; alternativ können die Informationen auch auf Grundlage tatsächlicher Nutzungsgewohnheiten bzw. unter Annahme bestimmter Nutzungsgewohnheiten errechnet werden.
  • Nach einem weiteren Aspekt der Technik kann ein Leitungsbruch in einer Zentralschmieranlage detektiert werden, wobei unter Druck Schmierstoff von einer Schmierstoffquelle über ein System von Leitungen an vorbestimmte Schmierstoffabnahmestellen gefördert wird und weiterhin der Druck an einer oder mehreren Stellen innerhalb des Systems von Leitungen überwacht und bei einem Druckabfall unter einen vorgegebenen Minimaldruck Pmin ein Alarmsignal ausgegeben wird.
  • Entsprechend kann die Aufrechterhaltung des Betriebes einer Zentralschmieranlage bei Blockade einer oder mehrerer von einer Schmierstoffquelle an vorbestimmte Schmierstoffabnahrnestellen führenden Leitungen vorgesehen sein, wobei unter Druck Schmierstoff von der Schmierstoffquelle über die nicht blockierten Leitungen an verbleibende, nicht blockierte Abnahmestellen gefördert wird und wobei in den blockierten Leitungen über Überdruckventile der durch den Rückstau erzeugte Überdruck abgebaut oder auf einen die Versorgung der übrigen Leitungen nicht gefährdenden Niveau gehalten wird.
  • Die Erfindung wird nachstehend auch hinsichtlich weiterer Merkmale und Vorteile anhand der Beschreibung von Ausführungsbeispielen und unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen näher erläutert.
  • Hierbei zeigen:
  • 1 eine Schema-Darstellung einer ersten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Zentralschmieranlage,
  • 2 eine Ausführungsform eines Progressivverteilers mit Überdruckventil in einer ersten Ansicht,
  • 3 den Progressivverteiler mit Überdruckventil in einer zur Ansicht nach 2 orthogonalen Ansicht.
  • 4 einen Ausgangsanschluss mit Überdruckventil für einen Progressivverteiler in einer Schnittansicht;
  • 5 den Ausgangsanschluss nach 4 in einer perspektivischen Ansicht;
  • 6 eine Schema-Darstellung einer abgewandelten Ausführungsform der Erfindung, bei der Ausgangsanschlüsse mit Überdruckventil nach 4 oder 5 an mindestens einem Progressivverteiler vorgesehen sind.
  • In 1 ist die Schema-Anordnung einer ersten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Zentralschmieranlage dargestellt. Die Zentralschmieranlage umfasst zunächst einen Vorratsbehälter 57 für Schmierstoff, aus dem mittels einer Schmierstoffpumpe 19 Schmierstoff über eine Hauptzuführleitung 20 an einen ersten Progressivverteiler 42 gefördert wird. Dem ersten Progressivverteiler 42 ist ein zweiter Progressivverteiler 43 nachgeschaltet, der über eine Nebenzuführleitung 21 Schmierstoff vom ersten Progressivverteiler 42 erhält. Vom ersten Progressivverteiler 42 gehen weitere Nebenzuführleitungen 22, 23, 24 an weitere Verteiler, insbesondere Progressivverteiler (nicht dargestellt) ab.
  • Der zweite Progressivverteiler 43 versorgt über Endleitungen 25 bis 32 eine Mehrzahl von Schmierstoffabnahmestellen 11 bis 18 mit Schmierstoff.
  • Um einen etwaigen Bruch in einer der Endleitungen 25 bis 32 feststellen zu können, sind den Endleitungen 25 bis 32 jeweils ein Leitungsbruchwächter 33 bis 40 zugeordnet. Die Leitungsbruchwächter 33 bis 40 sind als Drucksensoren ausgebildet und erfassen den Druck in der jeweils zugeordneten Endleitung 25 bis 32. Die Leitungsbruchwächter 33 bis 40 sind über eine Signalleitung 59 mit einer zentralen Auswerteinrichtung 44 verbunden.
  • In entsprechender Weise sind, um einen etwaigen Bruch in den Zufuhrleitungen 21 bis 24 feststellen zu können, den Zuführleitungen 21 bis 24 jeweils ein Leitungsbruchwächter 53, 54, 60, 61 zugeordnet. Die Leitungsbruchwächter 53, 54, 60, 61 sind ebenfalls als Drucksensoren ausgebildet und erfassen den Druck in den jeweils zugeordneten Zuführleitung 21 bis 24. Die Leitungsbruchwächter 53, 54, 60, 61 sind über eine Signalleitung 65 mit der zentralen Auswerteinrichtung 44 verbunden.
  • Die Signalleitungen sind hier nur schematisch dargestellt. Für die konkrete Ausbildung kommen eine Reihe unterschiedlicher Möglichkeiten einschließlich des Vorsehens jeweils getrennter Signalkreise, eine Übermittlung der Abtastsignale und/oder ausgegebener Alarmsignale bzw. Steuersignale in Bustechnologie oder auch eine drahtlose Signalübertragung an die zentrale Auswerteinrichtung 44 in Betracht. Die Signalübertragung kann unidirektional vom Leitungsbruchwächter an die zentrale Auswerteinrichtung erfolgen. Es kann aber auch eine bidirektionale Signalübertragung möglich sein, beispielsweise dergestalt, dass auch Steuersignale an die Leitungsbruchwächter 33 bis 40 oder 53, 54, 60, 61 rückgeführt werden.
  • Die Leitungsbruchwächter 33 bis 40, 53, 54, 60, 61 sorgen zusammen mit der zentralen Auswerteinrichtung 44 dafür, dass bei einem Leitungsdruckabfall in der jeweiligen Endleitung 25 bis 32 bzw. in den jeweiligen Nebenzuführleitungen 21 bis 24 unter einen vorgegebenen Minimaldruck Pmin ein Leitungsbruch diagnostiziert wird.
  • Damit im Normalbetrieb innerhalb der Endleitungen 25 bis 32 und entsprechend auch in den Nebenzuführleitungen 21 bis 24 ein Arbeitsdruck oberhalb des Minimaldrucks Pmin gewährleistet ist, sind unmittelbar vor den Schmierstoffabnahmestellen 11 bis 18 Vorspannventile 45 bis 52 vorgesehen, die einen Arbeitsdruck oberhalb des Minimaldrucks Pmin aufrechterhalten.
  • Zur Überwachung der Funktionsweise und/oder zur Abschätzung der ausgebrachten Menge an Schmierstoff kann insbesondere der erste Progressivverteiler 42 noch mit einem Aktuator 58 versehen sein. Der Aktuator 58 kann mechanisch mit einem Dosierkolben des Progressivverteilers 42 gekoppelt sein und z.B. bei jedem Kolbenhub ein Signal ausgeben, das an die Auswerteinrichtung 44 weitergeführt wird.
  • Der zweite Progressivverteiler 43 kann noch mit einer Einrichtung zur Verhinderung einer Blockade des Gesamtsystems, insbesondere mit einem Überdruckventil 55 (2, 3) versehen sein, so dass bei einem durch einen Leitungsbruch in den Endleitungen 25 bis 32 hervorgerufenen Rückstau in der Nebenzuführleitung 21 sich die Blockade nicht zum ersten Progressivverteiler 42 hin fortpflanzt, sondern über das Überdruckventil 55 dosiert ein sich in der Nebenzuführleitung 21 aufbauender Überdruck abgebaut wird, so dass der vorgeschaltete, erste Progressivverteiler 42 weiterhin funktionsfähig bleibt und eine Schmierstoffförderung über die Nebenzuführleitungen 22, 23, 24 an weitere Verteiler und/oder Schmierstoffabnahmestellen gewährleistet bleibt. Das Überdruckventil 55 kann über eine Signalleitung 66 mit der zentralen Auswerteinrichtung in Wirkverbindung stehen und so eine Auslösung des Überdruckventils 55 an die zentrale Auswerteinrichtung 44 melden.
  • Die zentrale Auswerteinrichtung 44 kann noch mit einer Ausfalldatenbank 56 in Wirkverbindung stehen, die Informationsdaten darüber enthält, wie lange, ggf. mit welchen Schäden und ggf. mit welchen Folgeschäden der mit der Zentralschmieranlage versehene Gegenstand trotz Ausfall des betroffenen Progressivverteilers in einem Notbetrieb noch weiter betrieben werden kann. Die Entscheidungen auf Grundlage des lokalisierten Leitungsbruches bzw. des betroffenen Progressivverteilers und basierend auf den Informationen aus der Ausfalldatenbank 56 können automatisch, d.h. rechnergestützt oder individuell von der verantwortlichen Person selbst gefällt werden. Die Informationen der Ausfalldatenbank 56 können in fest abgespeicherter Form vorliegen oder jeweils an die konkrete Nutzungssituation angepasst sein, etwa dadurch, dass die bisherigen Nutzungsumstände über eine vorgegebene zurückliegende Zeit berücksichtigt werden und/oder Einzelheiten zu noch notwendigen Nutzungen im Notbetrieb abgefragt werden.
  • In den 2 und 3 ist eine erste Ausführungsform eines Progressivverteilers 42, 43 mit einer Einrichtung zur Verhinderung eines fortschreitenden Rückstaus bei einem Bruch einer angeschlossenen Leitung dargestellt. Diese Einrichtung gemäß der ersten Ausführungsform besteht aus einem für den gesamten Progressivverteiler wirksamen, insbesondere eingangsseitig angeordnetem Überdruckventil 55, das Schmierstoff abgibt, sobald der Druck in der Zuführleitung 21 des entsprechenden Progressivverteilers 43 über einen vorbestimmten Maximalwert Pmax ansteigt. Hierdurch wird verhindert, dass ein Rückstau auf einen vorgeschalteten Progressivverteiler fortschreitet, und eine Blockade des vorgeschalteten Progressivverteilers 42 wird vermieden.
  • Alternativ oder zusätzlich zu einem eingangsseitig am Progressivverteiler 42, 43 vorgesehenen Überdruckventil 55 können auch ausgangsseitig, Ausgangsanschlüsse 63 eines Progressivverteilers 42, 43 zugeordnete Überdruckventi le 62 vorgesehen sein (vgl. 4, 5). Übersteigt der Druck in einem Ausgangsanschluss 63 einen vorbestimmten Grenzwert, so öffnet das Überdruckventil 63. In der hier gezeigten, speziellen Ausgestaltung wird dabei gleichzeitig ein Pfropfen, der eine Anzeigeeinrichtung 64 definiert, nach oben gedrückt, so dass das Öffnen des Überdruckventils 62 auch optisch sichtbar wird. Der in eine obere Stellung überführte Pfropfen kann auch noch elektronisch/optisch, beispielsweise über eine Lichtschranke erfasst werden, so dass, wie anhand von 6 veranschaulicht, über Signalleitungen 67, 68 die Betätigung eines Überdruckventils 62 oder eines Überdruckventils 62 aus der Gruppe von Überdruckventilen 62 der zentralen Auswerteinrichtung 44 gemeldet werden kann.
  • 11 bis 18
    Schmierstoffabnahmestellen
    19
    Schmierstoffpumpe
    20
    Zuführleitung (Hauptzuführleitung)
    21 bis 24
    Zuführleitung (Nebenzuführleitung)
    25 bis 32
    Endleitung
    33 bis 40
    Leitungsbruchwächter
    42,43
    Progressivverteiler
    44
    zentrale Auswerteinrichtung
    45 bis 52
    Vorspannventile
    53,54,60,61
    Leitungsbruchwächter
    55
    Überdruckventil (eingangsseitig)
    56
    Ausfalldatenbank
    57
    Vorratsbehälter
    58
    Aktuator
    59
    Signalleitung
    62
    Überdruckventil (ausgangsseitig)
    63
    Ausgangsanschluss
    64
    Anzeigeeinrichtung
    65 bis 68
    Signalleitung

Claims (12)

  1. Zentralschmieranlage, insbesondere für Maschinen, Fahrzeuge, Bau- oder Landmaschinen zum Fördern von Schmierstoff aus einer Schmierstoffquelle an vorbestimmte Schmierstoffabnahmestellen (11 bis 18), umfassend: eine Schmierstoffpumpe (19), die Schmierstoff über eine oder mehrere Leitungen (20 bis 32) an die Schmierstoffabnahmestellen (11 bis 18) fördert, und zwischen Schmierstoffpumpe (19) und Schmierstoffabnahmestellen (11 bis 18) mindestens einen Verteiler (42, 43), der Schmierstoff auf mehrere, jeweils an die Schmierstoffabnahmestellen (11 bis 18) führende Endleitungen (25 bis 32) verteilt, dadurch gekennzeichnet, dass der Verteiler (42, 43) eine Mehrzahl von Überdruckventilen (62), die jeweils einem zugeordneten Ausgangsanschluss (63) zugeordnet und für diesen Ausgangsanschluss (63) wirksam sind, ausgangsseitig aufweist, um bei einem vorbestimmten Überdruck Pmax jeweils Schmierstoff abzuleiten, und dass mit den Überdruckventilen (62) Anzeigeeinrichtungen (64) zusammenwirken, die eine Auslösung eines oder mehrerer der Überdruckventile (62) anzeigen.
  2. Zentralschmieranlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der mindestens eine Verteiler als Progressivverteiler (42, 43) ausgebildet ist.
  3. Zentralschmieranlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Verteiler (42, 43) weiterhin ein Überdruckventil (55) eingangsseitig aufweist, das für den gesamten Verteiler (42, 43) wirksam ist.
  4. Zentralschmieranlage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem Überdruckventil (55) Anzeigeeinrichtungen (64) zusammenwirken, die eine Auslösung des Überdruckventils (55) anzeigen.
  5. Zentralschmieranlage nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass an das Überdruckventil (55) ein Reservoir oder ein Schlauch angeschlossen ist, um den Schmierstoff zu sammeln bzw. an eine Sammelstelle zu führen.
  6. Zentralschmieranlage, nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Schmierstoffpumpe (19) und Schmierstoffabnahmestellen (11 bis 18) mindestens ein weiterer Leitungsbruchwächter (33 bis 40), der mit einer zugeordneten Leitung in Wirkverbindung steht, vorgesehen ist, wobei der Leitungsbruchwächter (33 bis 40) als Drucksensor zur Überwachung des Druckes und zur Detektion eines Druckabfalls in der zugeordneten Leitung unter einem vorbestimmten Minimaldruck Pmin ausgebildet ist.
  7. Zentralschmieranlage nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass weitere Leitungsbruchwächter (33 bis 40) an mindestens einer Leitung, vorzugsweise an allen Leitungen (25 bis 32) vorgesehen sind, die als Endleitungen (25 bis 32) unmittelbar jeweils nur einer Schmierstoffabnahmestelle zugeordnet sind.
  8. Zentralschmieranlage nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass zur Aufrechterhaltung eines über dem Minimaldruck Pmin liegenden Druckes an den Schmierstoffabnahmestellen (11 bis 18) die Endleitungen (25 bis 32) jeweils unter Zwischenschaltung eines Vorspannventils (45 bis 52) an den Schmierstoffabnahmestellen (11 bis 18) angeschlossen sind.
  9. Zentralschmieranlage nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine von der Schmierstoffpumpe (19) an einem Progressivverteiler (42) führende Zuführleitung (20 bis 24), welche den Progressivverteiler (42) mit Schmierstoff versorgt, vorzugsweise jede Zuführleitung (20 bis 24), mit jeweils einem Leitungsbruchwächter (33 bis 40; 53, 54) in Wirkverbindung steht.
  10. Zentralschmieranlage nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der oder die weiteren Leitungsbruchwächter (33 bis 40) auch zur Detektion eines einen vorgegebenen Maximaldruck Pmax übersteigenden Drucks ausgebildet ist, um so einen Rückstau bei Verstopfen einer Leitung zu detektieren.
  11. Zentralschmieranlage nach einem der Ansprüche 6 bis 10 dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein, vorzugsweise alle Leitungsbruchwächter (33 bis 40; 53, 54) mit einer zentralen Auswerteinrichtung (44) in Wirkverbindung stehen, um Druck und/oder Alarmsignale von den Leitungsbruchwächtern an die Auswerteinrichtung zu übertragen.
  12. Zentralschmieranlage nach Anspruch 11 dadurch gekennzeichnet, dass die zentrale Auswerteinrichtung (44) mit einer Ausfalldatenbank (56) in Wirkverbindung steht, die Informationen darüber enthält, wie lange, ggf. mit welchen Schäden sowie ggf. mit welchen Folgeschäden eine Schmierstoffabnahmestelle bei Fortführung der Arbeiten im Notbetrieb ohne Schmierstoff verbleiben kann.
DE2003118671 2003-04-24 2003-04-24 Zentralschmieranlage, insbesondere für Maschinen, Fahrzeuge, Bau- oder Landmaschinen Expired - Fee Related DE10318671B4 (de)

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