DE4330393C2 - Bogenführung im Ausleger einer Bogendruckmaschine - Google Patents
Bogenführung im Ausleger einer BogendruckmaschineInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Bogenführung im Ausleger einer Druckmaschine, ins
besondere in einem verlängerten Ausleger einer Offset-Bogendruckmaschine, nach dem
Oberbegriff des Patentanspruches 1 bzw. 6.
Eine derartige Bogenführung findet allgemeine Anwendung und ist in ihren Ausbildungs
merkmalen beispielsweise aus der DE-PS 6 27 851 sowie in leicht veränderter Anordnung
aus der DE-PS 6 43 980 bekannt. Um Flatterbewegungen des lediglich an seiner Vorder
kante erfaßten Bogens und damit einhergehende Nachteile auf dem Transportwege des
Bogens, vor allem in verlängerten Auslegern von Druckmaschinen mit Trocknern oder
anderen Einrichtungen zur Nachbehandlung eines bedruckten Bogens, zu vermeiden, ist
bei den bekannten Bogenführungen zusätzlich ein weiteres, umlaufendes Greifersystem
vorgesehen, dessen Greifer den Bogen nach seiner Erfassung an der Vorderkante durch
Greifer eines umlaufend angetriebenen Greifersystems für die Bogenförderung auch an
seiner Hinterkante erfassen und gegebenenfalls entgegen der Förderbewegung straffen.
Das zusätzliche Greifersystem ist sehr aufwendig und bei einem Bogentransport auf rela
tiv geradem Wege unangemessen teuer, so daß häufig auf die Verwendung eines solchen
zusätzlichen Greifersystems verzichtet wird.
Aus der US-PS 23 81 430 ist eine Bogenführung im Ausleger einer Bogendruckmaschine
bekannt, bei der die Bogen über V-förmig angeordnete Rollen transportiert werden, an die
sie sich anschmiegen und unter ihrem Eigengewicht ein V-förmiges Profil quer zur För
derrichtung annehmen. Die so V-förmig angeforderten Bogen werden anschließend von
zwei Greifern an beiden seitlichen Enden erfaßt, weitertransportiert und auf dem Bogen
stapel abgelegt.
Es ist jedoch schwierig, bereits profilierte Bögen durch Greifer zu übernehmen und außer
dem ungünstig, größere Bögen durch nur zwei Greifer zu transportieren.
Aufgabe der Erfindung ist die Gestaltung einer Bogenführung, durch die der
Bogen auf seinem Förderwege zur Erhöhung seiner Eigenstabilität in
Förderrichtung quer zur Förderrichtung verformt wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Ausbildung der Bogenführung
entweder entsprechend den Merkmalen des Patentanspruchs 1 oder entsprechend
den Merkmalen des davon unabhängigen, nebengeordneten Anspruchs 6 gelöst.
Durch das den Bogen nach seiner Erfassung an der Vorderkante
durch die Greifer des Greifersystems aufgezwungene
zweidimensionale Querschnittsprofil erfolgt eine erhebliche
Stabilisierung des Bogens in Förderrichtung, so daß keine
Flatterbewegungen des Bogens auf seinem Transportwege
erfolgen. Es ist ausreichend, den Bogen quer zur
Förderrichtung mit einem leichten Knick zu verformen, um die
gewünschte Stabilisierung zu erreichen. Zur Verbesserung der
Stabilität kann der Bogen auf dem Förderwege auch mit einem
sich mehrfach wiederholenden Querschnittsprofil verformt
werden, beispielsweise wellenförmig.
Führungsmittel zur Erreichung einer einfachen Verformung des
Bogens bestehen nach einem weiteren Erfindungsgedanken darin,
daß die Greiferbrücken herkömmlicher Greifersysteme in der
Maschinenmitte geteilt sind und für die einander
gegenüberliegenden Enden der Greiferbrückenabschnitte eine
gesonderte Führung vorgesehen ist, die diese Enden der
Greiferbrückenabschnitte auf dem Transportwege auf einem
gegenüber den äußeren Enden der Greiferbrückenabschnitte
unterschiedlichen, vorzugsweise niederen Niveau führen.
Dadurch bilden die Greiferbrückenabschnitte jeder
Greiferbrücke quer zur Förderrichtung einen Winkel
miteinander, so daß der von den Greifern der
Greiferbrückenabschnitte an seiner Vorderkante erfaßte Bogen
entsprechend der Winkellage der Greiferbrückenabschnitte
gewölbt wird und keine Flatterbewegungen mehr ausführt. Ein
zweidimensionales Querschnittsprofil des Bogens auf dem
Transportwege kann aber auch dadurch vorteilhaft erreicht
werden, daß die Greifer auf durchgehenden Greiferbrücken quer
zur Bogenförderrichtung verschiebbar sind und den Bogen nach
der Erfassung der Bogenvorderkante zur Maschinenmitte hin
zusammenschieben, so daß er ein wellenförmiges
Querschnittsprofil quer zur Förderrichtung einnimmt.
Die Erfindung wird nunmehr anhand der Zeichnung näher
erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 und 2 Illustrationen zum Stande der Technik,
Fig. 3 und 4 Illustrationen zum Erfindungsgedanken
Fig. 5 eine schematische Darstellung eines
Ausführungsbeispieles der Erfindung in Seitenansicht
und
Fig. 6 einen schematischen Querschnitt nach der Linie
VI-VI in Fig. 5.
In der Fig. 1 ist schematisch eine herkömmliche
Greiferbrücke 1 dargestellt, deren Enden in Führungen 2 an
endlos umlaufend angetriebenen Ketten beweglich befestigt
sind. Die an der Greiferbrücke 1 angeordneten Greifer 3
erfassen den Bogen 4 an seiner Vorderkante, so daß der
Bogen 4 auf seinem Transportwege zu den in Fig. 2
veranschaulichten Flatterbewegungen neigt.
Die Fig. 3 zeigt schematisch eine Vorderansicht einer
Greiferbrücke für den Ausleger einer
Bogenoffset-Rotationsdruckmaschine. Diese Greiferbrücke 1 ist
in der Maschinenmitte geteilt, so daß zwei
Greiferbrückenabschnitte 1a und 1b quer zur Förderrichtung
des Bogens 4 einen Winkel miteinander einschließen. Die
äußeren Enden der beiden Greiferbrückenabschnitte 1a und 1b
sind in an sich bekannter Weise in Führungen 2 am
Maschinengestell oder dergleichen geführt. Die Führung der
Greiferbrückenabschnitte 1a und 1b in der Maschinenmitte
erfolgt auf einem gegenüber den Führungen 2 unterschiedlichen
Höhenniveau, vorzugsweise tiefer als die Führungen 2, aber
gegebenenfalls auch höher als die Führungen 2, so daß der von
den Greifern 3 an seiner Vorderkante erfaßte Bogen 4 eine
leichte V-Form erhält, die ihn in Förderrichtung stabilisiert
und wodurch Flatterbewegungen vermieden werden.
Das schematische Ausführungsbeispiel in den Fig. 5 und 6
zeigt eine Bogenführung im Ausleger einer
Bogenoffset-Rotationsdruckmaschine mit einem Greifersystem,
welches an endlos geführten und angetriebenen Förderketten 5
umläuft, von denen je eine an beiden Maschinenseiten
angeordnet und in den Führungen 2 geführt ist. An diesen
Förderketten 5 sind die Enden von Greiferbrücken 1 befestigt,
an denen Greifer 3 in an sich bekannter Weise angeordnet
sind. Auf dem Förderwege des Bogens 4 zwischen der Übernahme
und der Ablage auf einem Bogenstapel 6 wird der Bogen quer
zur Förderrichtung verformt. Bei der Erfassung der
Bogenvorderkante durch die Greifer 3 sind die
Greiferbrückenabschnitte 1a und 1b (Fig. 3) nach einer
geraden Linie ausgerichtet. Im ersten Teil des Förderweges
werden die einander zugekehrten Enden der Greiferabschnitte
1a und 1b in der Maschinenmitte nach unten abgesenkt, so daß
sie einen Winkel miteinander einschließen und entsprechend
auch die Bogenvorderkante verformt wird. Diese Verformung
setzt sich fort und verleiht dem Bogen ein dachförmiges
Profil, welches eine Stabilisierung des Bogens in
Förderrichtung bewirkt. Bevor der Bogen in seine Position zur
Ablage auf dem Bogenstapel 6 gelangt, werden die
Greiferbrückenabschnitte 1a und 1b wieder auf eine gerade
Linie in gegenseitiger Verlängerung ausgerichtet, so daß der
Bogen 4 in an sich bekannter Weise auf dem Bogenstapel 6
abgelegt werden kann. Die Stabilisierung des Bogens 4 auf
seinem Förderwege zwischen der Bogenübernahme und der Ablage
auf dem Bogenstapel 6 erleichtert die Durchführung des Bogens
durch einen Trockner 7 oder eine andere Einrichtung zur
Nachbehandlung des bedruckten Bogens 4.
Das Ausführungsbeispiel in der Fig. 6 zeigt eine einfache
Ausbildung der Führungsmittel 8 in der Maschinenmitte. In
Anlehnung an herkömmliche Kettenführungen in Kettenauslegern
sind T-förmige Führungsschienen vorgesehen, an denen
U-förmige Führungen der inneren Enden der
Greiferbogenabschnitte 1a und 1b geführt sind. Ein
zusätzliches Antriebsmittel für die inneren Enden der
Greiferbrückenabschnitte 1a und 1b ist nicht erforderlich. Im
Bereich des in Fig. 5 dargestellten Trockners sind die
Führungsmittel 8 für die inneren Enden der
Greiferbrückenabschnitte 1a und 1b gegenüber den Führungen
für die äußeren Enden dieser Greiferbrückenabschnitte
abgesenkt, um die Eigenstabilität des Bogens 4 durch
Verformung quer zur Förderrichtung zu erreichen. Der Antrieb
der Förderketten 5 erfolgt über Kettenräder 9, beispielsweise
durch ein in den Antriebsräderzug der Maschine
eingegliedertes Zahnrad 10.
1
Greiferbrücke (
1
a,
1
b)
2
Führung
3
Greifer
4
Bogen
5
Förderketten
6
Bogenstapel
7
Trockner
8
Führungsmittel
9
Kettenrad
10
Zahnrad
Claims (7)
1. Bogenführung im Ausleger einer Bogendruckmaschine mit einem Greifersystem,
dessen Greifer den Bogen an seiner Vorderkante erfassen und zu einem Auslage
bogenstapel transportieren, und mit Mitteln, die den Bogen (4) durch ein quer zur
Förderrichtung des Bogens ausgebildetes Querschnittsprofil stabilisieren,
dadurch gekennzeichnet,
daß die den Bogen transportierenden Greifer (3) der Greiferbrücke (1) auf unter
schiedlichem Niveau geführt sind.
2. Bogenführung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Führungen (8) der den Bogen (4) im mittleren Bereich des Bogens an seiner
Vorderkante erfassenden Greifer gegenüber den Führungen der Greifer, die die Bo
genvorderkante an den beiden Seiten erfassen, auf unterschiedlichem Niveau ange
ordnet sind.
3. Bogenführung nach den Ansprüchen 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Greifer (3) an einer geteilten Greiferbrücke (1) angeordnet sind und Führun
gen (2) für die äußeren Enden der Greiferbrückenabschnitte (1a, 1b) auf gleicher Hö
he, sowie Führungen für die Greiferbrückenabschnitte (1a, 1b) vorzugsweise im Be
reich der Maschinenmitte demgegenüber niedriger angeordnet sind.
4. Bogenführung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Greiferbrücke (1) in Abschnitte (1a, 1b) geteilt ist, die einen Winkel
miteinander einschließen.
5. Bogenführung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Greiferbrücke (1) aus wenigstens zwei in der Maschinenmitte beweglich
miteinander verbundenen Greiferbrückenabschnitten (1a, 1b) besteht und
Führungen (2, 8) vorgesehen sind, die Greiferbrückenabschnitte (1a, 1b) in einer
Winkellage zueinander führen.
6. Bogenführung im Ausleger einer Bogendruckmaschine mit einem Greifersystem,
dessen Greifer den Bogen an seiner Vorderkante erfassen und zu einem Auslage
bogenstapel transportieren und mit Mitteln, die den Bogen (4) durch ein quer zur
Förderrichtung ausgebildetes Querschnittsprofil stabilisieren,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Greifer (3) des Greifersystems auf einer durchgehenden Greiferbrücke (1)
quer zur Förderrichtung verschiebbar angeordnet sind und mit Führungen zusammen
wirken, die die Greifer (3) nach der Bogenerfassung zur Maschinenmitte hin zusam
menschieben.
7. Bogenführung nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Führungen die Greifer (3) vor der Bogenfreigabe in die ursprüngliche
Position auf der Greiferbrücke (1) zurückführen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19934330393 DE4330393C2 (de) | 1993-09-08 | 1993-09-08 | Bogenführung im Ausleger einer Bogendruckmaschine |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19934330393 DE4330393C2 (de) | 1993-09-08 | 1993-09-08 | Bogenführung im Ausleger einer Bogendruckmaschine |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE4330393A1 DE4330393A1 (de) | 1995-03-16 |
| DE4330393C2 true DE4330393C2 (de) | 1999-08-26 |
Family
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Family Applications (1)
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| DE19934330393 Expired - Fee Related DE4330393C2 (de) | 1993-09-08 | 1993-09-08 | Bogenführung im Ausleger einer Bogendruckmaschine |
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| DE (1) | DE4330393C2 (de) |
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- 1993-09-08 DE DE19934330393 patent/DE4330393C2/de not_active Expired - Fee Related
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