[go: up one dir, main page]

DE4330263A1 - Kupplungsabdeckungsausbildung - Google Patents

Kupplungsabdeckungsausbildung

Info

Publication number
DE4330263A1
DE4330263A1 DE4330263A DE4330263A DE4330263A1 DE 4330263 A1 DE4330263 A1 DE 4330263A1 DE 4330263 A DE4330263 A DE 4330263A DE 4330263 A DE4330263 A DE 4330263A DE 4330263 A1 DE4330263 A1 DE 4330263A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
clutch cover
holding
training according
pressure
pressure plate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE4330263A
Other languages
English (en)
Other versions
DE4330263B4 (de
Inventor
Hiroshi Mizukami
Norihisa Uenohara
Hiroshi Takeuchi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Exedy Corp
Original Assignee
Exedy Corp
Daikin Manufacturing Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Exedy Corp, Daikin Manufacturing Co Ltd filed Critical Exedy Corp
Publication of DE4330263A1 publication Critical patent/DE4330263A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE4330263B4 publication Critical patent/DE4330263B4/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D13/00Friction clutches
    • F16D13/58Details
    • F16D13/70Pressure members, e.g. pressure plates, for clutch-plates or lamellae; Guiding arrangements for pressure members
    • F16D13/71Pressure members, e.g. pressure plates, for clutch-plates or lamellae; Guiding arrangements for pressure members in which the clutching pressure is produced by springs only
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D13/00Friction clutches
    • F16D13/58Details
    • F16D13/583Diaphragm-springs, e.g. Belleville
    • F16D13/585Arrangements or details relating to the mounting or support of the diaphragm on the clutch on the clutch cover or the pressure plate
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D13/00Friction clutches
    • F16D13/58Details
    • F16D13/75Features relating to adjustment, e.g. slack adjusters
    • F16D13/757Features relating to adjustment, e.g. slack adjusters the adjusting device being located on or inside the clutch cover, e.g. acting on the diaphragm or on the pressure plate

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Kupplungsabdeckungsausbil­ dung, insbesondere mit einem Mechanismus, der eine An­ druckkraft durch die Kompensation der Abnutzung an den Reibbelägen konstant hält.
Eine Kupplungsabdeckungsausbildung ist im allgemeinen an dem Schwungrad eines Motors befestigt und drückt die Reibelemente der Kupplungsscheibenausbildung an das Schwungrad, um die Motorkraft auf das Getriebe zu über­ tragen. Eine übermäßige Abnutzung an den Reibelementen verkürzt die Lebensdauer der Kupplungsscheibenausbildung. Die Lebensdauer der Kupplungsscheibenausbildung kann durch die Vergrößerung der effektiven Dicke der Reibele­ mente verlängert werden, indem zum Beispiel Beläge ohne Verwendung von Nieten an der Dämpfungsplatte befestigt werden.
Bei der in der japanischen Patentveröffentlichung 27092/1988 beschriebenen Kupplungsabdeckungsausbildung wird die Andruckkraft der Membranfeder bei Abnutzung der Beläge auf ihrem ursprünglichen Wert gehalten. Diese in Fig. 10 gezeigte Kupplungsabdeckungsausbildung hat eine Andruckplatte 151, die mit einer Ringnut 152 ausgebildet ist, in der ein Mechanismus 153 zur Beibehaltung der Mem­ branfederstellung angeordnet ist. Der Mechanismus 153 hat sowohl einen äußeren Stützring 155 als auch einen inneren Stützring 156, an welche die äußere Peripherie der Mem­ branfeder 154 drückt. Schiebekeile 157 und 158 befinden sich zwischen den Stützringen 155 und 156 und der mit der Nut versehenen Andruckplatte. Beide Schiebekeile 157 und 158 haben eine schräg verlaufende Fläche, derart, daß die axiale Höhe radial nach außen abnimmt. Die Stützringe 155 und 156 sind mit schräg verlaufenden Flächen ausgebildet, die konform zu den schräg verlaufenden Flächen der Schie­ bekeile 157 und 158 gestaltet sind. Die Schiebekeile 157 und 158 werden jeweils durch Federn 159 und 160 radial nach außen gedrückt.
Bei Abnutzung der Beläge 161 wird der innere Stützring 156 durch die Feder 160 und die Schiebekeile 158 in Rich­ tung auf die Membranfeder 154 bewegt. Nach Freigabe bewe­ gen sich beide Stützringe 155 und 156 gemeinsam, wodurch die Stellung der Membranfeder 154 und deren Druckkraft auf dem ursprünglichen Wert gehalten werden.
Bei dieser Konstruktion muß die Nut 152 in der Seitenflä­ che der Andruckplatte 151 ausgebildet werden, um den Me­ chanismus 153 zur Beibehaltung der Federstellung auf zu­ nehmen. Die Nut 152 ist schwierig zu gestalten, und eine Abweichung erschwert die genaue und entsprechende Bewe­ gung der Stützringe 155 und 156, wodurch der Grad der Ab­ nutzung an den Belägen 161 beeinflußt wird. Die Anforde­ rungen an die Gestaltung machen es daher schwierig, die ursprüngliche Druckkraft der Membranfeder 154 beizubehal­ ten.
Die vorgenannten Konstruktion wird auch dann nachteilig beeinflußt, wenn die Motordrehzahl ansteigt und eine Zen­ trifugalkraft auf die Schiebekeile 157 und 158 wirkt, die dadurch zu einer Bewegung radial nach außen veranlaßt werden. Obwohl die Beläge 161 nicht abgenutzt sind, bewe­ gen sich die Schiebekeile 157 und 158 in diesem Fall so, daß sie die Stützringe 155 und 156 axial bewegen. Infol­ gedessen ist es unmöglich, die ursprüngliche Stellung und Druckkraft der Membranfeder 154 beizubehalten.
Damit liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Kupplungsabdeckungsausbildung zur Verfügung zu stellen, bei welcher die anfängliche Druckkraft des Andruckele­ ments durch die Kompensation einer durch die Abnutzung der Beläge bedingten Abweichung beizubehalten.
Diese Aufgabe wird bei einem Gegenstand nach dem Oberbe­ griff von Anspruch 1 erfindungsgemäß durch dessen kenn­ zeichnende Merkmale gelöst.
Dazu weist eine Kupplungsabdeckungsausbildung zum An­ drücken von Reibelementen, die mit einem Ausgangselement verbunden sind, an ein Eingangsrotationselement und zum Aufheben der auf die Reibelemente wirkenden Druckkraft nach einem Aspekt der Erfindung eine Kupplungsabdeckung, eine Andruckplatte, ein Andruckelement, einen Haltemecha­ nismus und einen Bewegungsregulierungsmechanismus auf. Die Kupplungsabdeckung ist an dem Eingangsrotationsele­ ment befestigt. Die Andruckplatte zur Druckbeaufschlagung der Reibelemente befindet sich innerhalb der Kupplungsab­ deckung. Das Andruckelement drückt die Andruckplatte in Richtung auf die Reibelemente. Der Haltemechanismus, der in Richtung auf die Reibelemente bewegbar ist, hält das Andruckelement. Der Bewegungsregulierungsmechanismus be­ wegt den Haltemechanismus entsprechend der Abnutzung der Reibelemente in Richtung auf die Reibelemente.
Bei dieser Kupplungsabdeckungsausbildung ist das Andruck­ element durch den Haltemechanismus gehalten und drückt die Andruckplatte derart in Richtung auf die Reibele­ mente, daß letztere zwischen dem Eingangsrotationselement und der Andruckplatte aufgenommen werden, wodurch die Kraft von dem Eingangsrotationselement auf das Ausgangs­ element übertragen wird.
Wenn die Reibelemente abgenutzt sind, bewegt der Bewe­ gungsregulierungsmechanismus den Haltemechanismus in Richtung auf die Reibelemente, derart, daß die anfängli­ che Druckstellung und die anfängliche Druckkraft der An­ druckelement beibehalten wird. Dabei ist es möglich, die anfängliche Druckkraft korrekt beizubehalten, da die Druckstellung des Andruckelements beibehalten wird, indem das Andruckelement in Richtung auf die Reibelemente be­ wegt wird. Die erfindungsgemäße Ausbildung ist präzise und baulich einfach gestaltet.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus deren nachfolgender Beschreibung im Zusammenhang mit den Zeichnungen. Darin zeigt:
Fig. 1 eine schematische Schnittansicht einer Kupplung, auf wel­ che die erste Ausführungsform der Erfindung angewandt ist;
Fig. 2 eine Teilschnittansicht einer Kupplungsabdeckungsausbil­ dung nach der ersten Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht eines Keilelements;
Fig. 4 eine Ansicht einer zweiten Ausführungsform der Erfindung, entsprechend Fig. 2;
Fig. 5 eine Ansicht einer dritten Ausführungsform der Erfindung, entsprechend Fig. 2;
Fig. 6 eine aus der Pfeilrichtung VI in Fig. 6 betrachtete An­ sicht;
Fig. 7 eine aus der Pfeilrichtung VII in Fig. 5 betrachtete An­ sicht;
Fig. 8 eine perspektivische Darstellung eines Ringelements;
Fig. 9 eine perspektivische Teilansicht einer Hebelplatte;
Fig. 10 eine Ansicht des Stands der Technik, entsprechend Fig. 2.
Erste Ausführungsform
Fig. 1 zeigt eine Kupplung, auf welche die erste Ausfüh­ rungsform der Erfindung angewandt ist. Die Kupplung ist hauptsächlich gebildet aus einer Kupplungsabdeckungsaus­ bildung 1, die an einem Schwungrad 3 befestigt ist, und einer Kupplungsscheibenausbildung 2. Das Schwungrad 3 ist an einer Kurbelwelle 70 des Motors befestigt. Eine Haupt­ antriebswelle 4, die sich von der Getriebeseite aus (rechts in Fig. 1) erstreckt, ist mit der Mitte der Kupplungsscheibenausbildung 2 verkeilt. Ein Ausrücklager 5 des Ausrückvorrichtung ist rund um die Hauptantriebs­ welle 4 in axialer Richtung beweglich angeordnet.
Wie Fig. 2 zeigt, umfaßt die Kupplungsabdeckungsausbil­ dung 1 eine erste Kupplungsabdeckung 7, die durch Bolzen 6 an dem Schwungrad 3 befestigt ist, eine sich innerhalb der ersten Kupplungsabdeckung 7 befindende Andruckplatte 8, eine Membranfeder 9, die die Andruckplatte 8 in Rich­ tung auf das Schwungrad 3 drückt, einen Haltemechanismus 21 zum Halten der Membranfeder 9 und einen Bewegungsregu­ lierungsmechanismus 20, der den Haltemechanismus 21 ent­ sprechend der durch die Abnutzung der Beläge 2a der Kupp­ lungsscheibenausbildung verursachten Verschiebung in Richtung auf das Schwungrad 3 drückt.
Die Andruckplatte 8 ist im allgemeinen ein ringförmiges Element, das mit einer Andruckfläche 8a in Richtung auf das Schwungrad 3 versehen ist, um die Beläge 2a der Kupp­ lungsscheibenausbildung 2 zwischen einer Reibfläche des Schwungrads 3 und der Andruckfläche 8a festzuklemmen. Die Andruckplatte 8 ist auch mit einer Vielzahl von axialen Verlängerungen ausgebildet, die in Umfangsrichtung gleich beabstandet sind.
Die Membranfeder 9 hat einen radial inneren Bereich, der mit dem Ausrücklager 5 in Kontakt bleibt, einen radial mittleren Bereich, der durch den Haltemechanismus 21 ge­ halten ist, und einen radial äußeren Bereich, der die Verlängerungen 8b der Andruckplatte 8 in Richtung auf das Schwungrad 3 drückt.
Bei vorstehender Konstruktion wird der auf die Andruck­ platte 8 wirkende Druck aufgehoben, wenn das Ausrücklager 5 den radial inneren Bereich der Membranfeder 9 in Rich­ tung auf das Schwungrad 3 schiebt.
Der Haltemechanismus 21 besteht in erster Linie aus einer zweiten Kupplungsabdeckung 10, einer Vielzahl von Steg­ bolzen 13 und aus zwei Drahtringen 14.
Die zweite Kupplungsabdeckung 10 ist ein Scheibenelement, das in der ersten Kupplungsabdeckung 7 so angeordnet ist, daß es die Rückfläche der Andruckplatte 8 abdeckt. Die zweite Kupplungsabdeckung ist durch nicht gezeigte Bügel­ platten mit der ersten Kupplungsabdeckung derart verbun­ den, daß sie axial bewegbar, jedoch relativ zur ersten Kupplungsabdeckung 7 nicht drehbar ist. Das Ende der äußeren Peripherie der zweiten Kupplungsabdeckung 10 ist mit einem zylindrischen Bereich 10a ausgebildet, der in Richtung auf das Schwungrad 3 vorspringt. An der Außen­ fläche des vorderen Endes des zylindrischen Bereichs 10a ist eine sich verjüngende Fläche 10b ausgebildet, wobei der Außendurchmesser des zylindrischen Bereichs 10a zum vorderen Ende hin abnimmt. Die Vielzahl von Stegbolzen 13 ist mir in Umfangsrichtung gleich großen Abständen an dem Scheibenbereich der zweiten Kupplungsabdeckung 10 befe­ stigt. Die Stegbolzen 13 halten die Drahtringe 14, die sich an der Membranfeder 9 abstützen.
Der Bewegungsregulierungsmechanismus 20 ist hauptsächlich gebildet aus einer zwischenlagscheibenartigen Feder 11, die die zweite Kupplungsabdeckung 10 in Richtung auf das Schwungrad 3 drückt, und aus einem Begrenzungsmechanismus 22.
An dem getriebeseitigen Ende der ersten Kupplungsab­ deckung 7 ist ein gebogenen Bereich 7a ausgebildet, an welchem die radial äußere Kante der zwischenlagscheiben­ artigen Feder 11 gehalten ist. Die radial innere Kante der Feder 11 drückt die zweite Kupplungsabdeckung 10 in Richtung auf das Schwungrad 3.
Der Begrenzungsmechanismus 22 enthält eine Vielzahl von Keilelementen 12 und Federn 15. Das Keilelement 12 ist, wie in Fig. 3 gezeigt, ein L-ähnlich geschnittenes Plat­ tenelement. Die keilförmigen Elemente 12 befinden sich innerhalb einer zylindrischen Wand der ersten Kupplungs­ abdeckung 7 und weisen in Umfangsrichtung gleich große Abstände zueinander auf. Das Keilelement 12 ist gekrümmt, damit es eng an der Innenfläche der ersten Kupplungsab­ deckung haftet. Es hat einen Hakenbereich 12a an seinem einen Ende, der in Kontakt mit der Andruckfläche 8a der Andruckplatte 8 bleibt, so daß sich das Keilelement 12, wenn die Andruckplatte 8 sich in Richtung auf das Schwungrad 3 bewegt, zusammen mit der Andruckplatte 8 in Richtung auf das Schwungrad 3 bewegt. Die Federn 15 be­ finden sich zwischen den Haltebereichen 12a der Keilele­ mente 12 und dem Schwungrad 3, derart, daß sie die Keil­ elemente 12 in Richtung auf die Seite des nicht gezeigten Getriebes drücken. Das gegenüberliegende Ende des Keil­ elements 12 ist mit einer sich verjüngenden Fläche 12b ausgebildet, die in Kontakt mit der sich verjüngenden Fläche 10b der zweiten Kupplungsabdeckung 10 bleibt. Das Keilelement 12 hat zwei Öffnungen 12c, die sich axial (in der senkrechten Richtung in Fig. 3) erstrecken. An der ersten Kupplungsabdeckung 7 befestigte Niete 16 sind in die beiden Öffnung 12c derart eingesetzt, daß das Keil­ element 12 mit der ersten Kupplungsabdeckung 7 so verbun­ den wird, daß es in der axialen Richtung im Bereich der Öffnungen 14c bewegbar, jedoch in Umfangsrichtung nicht bewegbar ist.
Nachstehend wird die Betriebsweise der Kupplung beschrie­ ben.
Wenn das radial äußere Ende der Membranfeder 9 die An­ druckplatte 8 mit Druck beaufschlagt, drückt die zwi­ schenlagscheibenartige Feder 11 die zweite Kupplungsab­ deckung 10 in Richtung auf das Schwungrad 3. Die sich verjüngende Fläche 10b der zweiten Kupplungsabdeckung 10 beaufschlagt die sich verjüngende Fläche 12b des Keilele­ ments 12 mit Druck, so daß das Keilelement 12 radial nach außen gedrückt und mit der Innenfläche der zylindrischen Wand der ersten Kupplungsabdeckung 7 reibschlüssig ver­ bunden wird. Folglich können sich die Keilelemente 12 nicht in Richtung auf das Schwungrad 3 bewegen, wodurch die zweite Kupplungsabdeckung 10 an einer Bewegung in Richtung auf das Schwungrad 3 gehindert wird.
Wenn die Beläge 2a abgenutzt sind, bewegt sich die An­ druckplatte 8 durch den Druck der Membranfeder 9 in Rich­ tung auf das Schwungrad 3. Zu diesem Zeitpunkt bewegt die Andruckplatte 8 die Keilelemente 12 um den Betrag der Ab­ nutzung in Richtung auf das Schwungrad 3, weil der Druck der Andruckplatte 8 größer ist als die Reibschlußkraft zwischen den Keilelementen 12 und der ersten Kupplungsab­ deckung 7 und die Druckkraft der Federn 15. Infolgedessen darf sich die Kupplungsabdeckung 10 im Maße der durch die Abnutzung bedingten Verschiebung in Richtung auf das Schwungrad 3 bewegen.
Wie vorstehend erwähnt, bewegen sich der Andruckbereich und der radial mittlere Bereich der Membranfeder 9 um den Betrag der Abnutzung des Belags 2a in Richtung auf das Schwungrad 3, so daß die Druckstellung und die initiale Druckkraft der Membranfeder 9 nicht geändert werden. Dementsprechend werden mit dieser Konstruktion folgende Wirkungen erzielt:
  • a) Verlängerung der Lebensdauer der Kupplung durch Ver­ längerung der effektiven Abnutzungszeit der Beläge 2a;
  • b) Übertragung eines stets gleichmäßigen Drehmoments;
  • c) Die Ausrückkraft bleibt konstant.
Da die Membranfeder bewegt wird, um die Druckstellung beizubehalten, ist die Genauigkeit der Fertigung und des Zusammenbaus sehr groß, so daß die Druckstellung der Mem­ branfeder 9 exakt entsprechend dem Betrag der Abnutzung eingestellt werden kann.
Darüber hinaus werden im Gegensatz zum Stand der Technik weder die Bewegung noch die Stellung der Membranfeder 9 durch Drehgeschwindigkeit des Motors beeinflußt.
Zweite Ausführungsform
Wie bei der ersten Ausführungsform wird eine in Fig. 4 gezeigte Kupplungsabdeckungsausbildung 31 auf eine schub­ betätigte Kupplung angewandt. Die Kupplungsabdeckungsaus­ bildung 31 umfaßt hauptsächlich eine an einem Schwungrad 33 des nicht gezeigten Motors befestigte Kupplungsab­ deckung 37, eine innerhalb der Kupplungsabdeckung 37 an­ geordnete Andruckplatte 38, eine Membranfeder 39, die die Andruckplatte 38 in Richtung auf das Schwungrad 33 drückt, einen Haltemechanismus 41 zum Halten der Membran­ feder 39 und einen Bewegungsregulierungsmechanismus 51 zum Bewegen des Haltemechanismus 41 entsprechend dem Grad der Abnutzung der Beläge 32a der Kupplungsscheibenausbil­ dung (nicht dargestellt) in Richtung auf die Beläge 32a.
Die Kupplungsabdeckung 37 hat einen Scheibenbereich mit einer schräg verlaufenden Fläche 37a, die sich im Zuge ihrer Bewegung radial nach außen der Andruckplatte 38 nä­ hert.
Die Andruckplatte 38 ist im allgemeinen ringförmig und mit einer seitlichen Andruckfläche 38a ausgebildet, die den Belag 32a an das Schwungrad 33 drückt. An den gegen­ überliegenden Seiten der Andrückplatte 38 befinden sich axial nach außen erstreckende Verlängerungen 38b. Ein­ stückig mit der äußeren Peripherie der Andruckplatte 38 sind mehrere Festlegebereiche 38c vorgesehen, in welche Öffnungen 38d eingebracht sind.
Ein radial inneres Ende der Membranfeder 39 ist mit einem nicht dargestellten Ausrücklager in Eingriff, ein radial mittlerer Bereich der Membranfeder ist durch den Halteme­ chanismus 41 gehalten, und ein radial äußeres Ende der Membranfeder dient zur Druckbeaufschlagung der Verlänge­ rungen 38b der Andruckplatte 38.
Der Haltemechanismus 41 ist gebildet aus einem ersten Haltemechanismus 61 zum Halten der Membranfeder 39 von der Seite der Andruckplatte 38 her, und aus einem zweiten Haltemechanismus 62 zum Halten der Membranfeder von der anderen Seite her. Der zweite Haltemechanismus 62 hat einen Drahtring 49, der in Kontakt mit dem radial mittle­ ren Bereich der Membranfeder 39 bleibt, und mehrere Keil­ elemente 44, die sich zwischen dem Drahtring 49 und dem Scheibenbereich der Kupplungsabdeckung 37 befinden. Die Keilelemente 44 haben schräg verlaufenden Flächen 44a, die in Kontakt mit der schräg verlaufenden Fläche 37a der Kupplungsabdeckung 37 bleiben. Die Neigung der schräg verlaufenden Flächen 44a ist derart, daß die axiale Höhe der Keilelemente 44 in deren Verlauf radial nach außen kürzer wird.
Der erste Haltemechanismus 61 ist gebildet aus einem Drahtring 50, der in Kontakt mit dem radial mittleren Be­ reich der Membranfeder 39 bleibt, und aus einem schei­ benähnlichen Halteteil 43. Das radial innere Ende des Haltemechanismus 43 hält die Membranfeder 39 über den Drahtring 50 von der Seite der Andruckplatte 38 her. Das Halteteil 43 hat im radial mittleren Bereich Öffnungen, die den Verlängerungen 38b der Andruckplatte 38 entspre­ chen.
Der Bewegungsregulierungsmechanismus 51 ist gebildet aus einer Vielzahl von Begrenzungsmechanismen 52, die in den Festlegebereichen 38c der Andruckplatte 38 vorgesehen sind, und aus einem Druckmechanismus 53.
Jeder der Begrenzungsmechanismen 52 besteht hauptsächlich aus einem Bolzen 45, einem Bund 46, einem Federzapfen 47 und einer Mutter 48. Der Bolzen 45, dessen Kopf sich auf der Seite des Andruckbereichs 38a der Festlegebereiche 38c befindet, durchdringt die Öffnung 38d des Festlege­ bereichs 38c, eine Öffnung des Halteteils 43 und eine Öffnung der Kupplungsabdeckung 37. Das vordere Ende des Bolzens 45 ist in die Mutter 48 geschraubt. Ein Bund 46 ist zwischen dem Kopf des Bolzens 45 und dem Halteteil 43 aufgenommen. Zwischen dem Bund 46 und der Öffnung 38d des Festlegebereichs 38c wird ein gewisser Raum beibehalten. Der Federzapfen 47 ist zwischen dem Halteteil 43 und der Mutter 48 aufgenommen und ist in die Öffnung der Kupp­ lungsabdeckung 37 eingesetzt, in der er in radialer Rich­ tung derart zusammengedrückt wird, daß er reibschlüssig mit der Öffnung der Kupplungsabdeckung 37 aneinander­ greift. Die Kraft des Reibschlusses ist größer als die Freigabekraft der Membranfeder 39 auf das Halteteil 39 (die Kraft, die beim Ausrücken der Kupplung über den Drahtring 50 durch die Membranfeder 39 auf das radial in­ nere Ende des Halteteils 43 ausgeübt wird), und ist klei­ ner als die auf die Andruckplatte 38 wirkende Druckkraft der Membranfeder 39. Folglich wird der Begrenzungsmecha­ nismus 52 beim Ausrücken der Kupplung in seiner Bewegung in Richtung auf das Schwungrad 33 eingeschränkt. Das heißt, das Halteteil 43 wird beim Ausrücken der Kupplung in seiner Bewegung in Richtung auf das Schwungrad 33 ebenfalls eingeschränkt.
Der Druckmechanismus 53 ist durch einen Keilmechanismus der schräg verlaufenden Fläche 37a der Kupplungsplatte 37 und durch die schräg verlaufenden Flächen 44 der Keilele­ mente 44 gebildet. Wenn eine Zentrifugalkraft auf die Keilelemente 44 ausgeübt wird, drücken letztere die Mem­ branfeder 39 über den Drahtring 49 in Richtung auf die Andruckplatte 38.
Nachstehend wird die Betriebsweise der Kupplung beschrie­ ben.
Wenn die Membranfeder 39 die Andruckplatte 38 mit Druck beaufschlagt, wird das Halteteil 41 durch den Begren­ zungsmechanismus 52 an einer axialen Bewegung gehindert.
Wenn der Belag 32a abgenutzt ist, bewegt sich die An­ druckplatte 38 in Richtung auf das Schwungrad 33. Die An­ druckplatte 38 bewegt den Begrenzungsmechanismus 52 und das Halteteil 43 um den Betrag der Abnutzung in Richtung auf das Schwungrad 33. Zu diesem Zeitpunkt entsteht zwi­ schen dem radial inneren Ende des Halteteils 43 und der Membranfeder 39 ein Raum.
Wenn diesem Zustand folgend die Ausrückung erfolgt, be­ wegt sich der radial mittlere Bereich der Membranfeder 39 in Richtung auf das Schwungrad 33 und kommt über den Drahtring 50 zur Anlage an dem radial inneren Ende des Halteteils 43. Wenn sich der radial mittlere Bereich der Membranfeder 39 bewegt, entsteht ein Raum zwischen dem radial mittleren Bereich der Membranfeder 39 und der Kupplungsabdeckung 37. Dieser Raum wird durch die Keil­ elemente 44 ausgefüllt, die sich durch Zentrifugalkraft radial nach außen bewegen.
Beim nächsten Andruckvorgang wird die Druckstellung der Membranfeder 39 in die anfängliche Druckstellung zurück­ gestellt, da sich die in ihre Position zurückgebrachten Keilelemente 44 wieder in Kontakt mit der Membranfeder 39 befinden. Das heißt, anfängliche Druckkraft der Membran­ feder wird stets beibehalten, und zwar ungeachtet der Ab­ nutzung der Beläge 32a. Die mit dieser Konstruktion er­ zielten Wirkungen sind identisch mit jenen, die unter (a) bis (c) in der ersten Ausführungsform beschrieben sind.
Da die Membranfeder bewegt wird, um ihre Druckstellung beizubehalten, ist die Genauigkeit der Fertigung und des Zusammenbaus sehr groß, so daß die Druckstellung der Mem­ branfeder 39 entsprechend dem Betrag der Abnutzung kor­ rekt eingestellt werden kann.
Wenn bei dieser Ausführungsform die Drehgeschwindigkeit des Motors ansteigt, tendieren die Keilelemente 44 durch die Zentrifugalkraft zu einer Bewegung radial nach außen. Die Keilelemente 44 können das Halteteil 43 oder den Be­ grenzungsmechanismus 52 jedoch nicht bewegen, weil das Halteteil 43 über eine hohe Festigkeit verfügt und die Reibschlußkraft zwischen dem Federzapfen 47 und der Kupp­ lungsabdeckung 37 ausreichend groß ist. Folglich kann die Druckstellung der Membranfeder 39 und damit auch deren anfängliche Druckkraft korrekt beibehalten werden.
Dritte Ausführungsform
Wie bei der ersten und bei der zweiten Ausführungsform der Erfindung wird eine in Fig. 5 gezeigte Kupplungsab­ deckungsausbildung 81 auf eine schubbetätigte Kupplung angewandt und umfaßt eine Kupplungsabdeckung 87, die an dem Schwungrad 83 des Motors befestigt ist, eine sich in der Kupplungsabdeckung 87 befindende Andruckplatte 88, eine die Andruckplatte 88 in Richtung auf das Schwungrad 83 drückende Membranfeder 79, einen Haltemechanismus 71 zum Halten der Membranfeder 79 und einen Bewegungsregu­ lierungsmechanismus 101 zum Bewegen des Haltemechanismus 71 entsprechend der Abnutzung der Beläge 82a der nicht gezeigten Kupplungsscheibenausbildung in Richtung auf die Beläge 82a.
Die Andruckplatte 88 ist im allgemeinen ringförmig und mit einer Andruckfläche 88a zum Festklemmen der Beläge 82a der Kupplungsscheibenausbildung zwischen dem Schwungrad 83 und sich selbst versehen. Die Andruckplatte 88 hat ring­ förmige Vorsprünge 88b, die in axialer Richtung auf der Seite der Membranfeder 79 vorspringen. Die Andruckplatte 88 ist durch nicht gezeigte Bügelplatten an der Kupp­ lungsabdeckung 87 in axialer Richtung beweglich befe­ stigt.
Das radial innere Ende der Membranfeder 79 befindet sich in Kontakt mit dem nicht gezeigten Ausrücklager, und ihr radial mittlerer Bereich ist durch den Haltemechanismus 71 gehalten. Die Membranfeder 79 hat ein radial äußeres Ende, das die Vorsprünge 88b der Andruckplatte 88 mit Druck beaufschlagt, wobei das radial äußere Ende zwischen einem durch einen Bolzen 91 an der Andruckplatte 88 befe­ stigten Federelement 90 und den Vorsprüngen 88b gehalten ist.
Der in den Fig. 5 bis 7 gezeigte Haltemechanismus 71 ist hauptsächlich gebildet aus einem Haltemechanismus 102 zum Halten der Membranfeder 79 von der der Andruckplatte 88 gegenüberliegenden Seite her, und aus einer Hebel­ platte 72 zum Halten der Membranfeder 79 von der Seite der Andruckplatte 88 her. Wie Fig. 9 zeigt, besteht die Hebelplatte 72 aus einem Ring 72a, der an der auf der Seite des Schwungrads 83 gelegenen Seite der Membranfeder 79 anliegt, und aus einer Vielzahl von vorspringenden Be­ reichen 72b, die sich von der Innenseite des Rings 72a aus axial erstrecken. Jeder der vorspringenden Bereiche 72b ist durch eine Öffnung 79a in der Membranfeder 79 hindurchgeführt und in einem an dem radial inneren Ende der Kupplungsabdeckung 87 vorgesehenen Ausschnitt 87c (Fig. 6) in axialer Richtung drehbar gehalten. Der vor­ springende Bereich 72b hat an dem axial äußeren Ende einen Eingriffsbereich 72c.
Der Haltemechanismus 102 besteht aus einem Ringelement 74 und einem Drahtring 77. Das Ringelement 74 ist radial außerhalb des ringförmigen Elements 72 und zwischen der Membranfeder 79 und der Kupplungsabdeckung 87 angeordnet. Das Ringelement 74 ist in den Fig. 6 bis 8 gezeigt, und seine auf der Seite der Membranfeder 79 gelegene Seite befindet sich über den Drahtring 77 in Kontakt mit der Membranfeder 79 im radial mittleren Bereich.
Der Bewegungsregulierungsmechanismus 101 besteht aus ei­ ner zwischenlagscheibenartigen Feder 73 und aus einem Druckmechanismus 105.
Ein äußeres Ende der zwischenlagscheibenartigen Feder 73 ist durch die Kupplungsabdeckung 87 gehalten, und ein in­ neres Ende ist durch die Eingriffsbereiche der Hebel­ platte 72 gehalten und drückt die Hebelplatte 72 radial nach außen. Die Druckkraft der zwischenlagscheibenartigen Feder 73 ist höher eingestellt als die Ausrückkraft der Membranfeder 79 (die Kraft, mit der die Membranfeder 79 die Hebelplatte 72 beim Ausrücken der Kupplung in Rich­ tung auf das Schwungrad 83 drückt).
Der Druckmechanismus 105 besteht aus schräg verlaufenden Bereichen 75, die sich in Umfangsrichtung erstreckend in dem Ringelement 74 ausgebildet sind, aus einer Vielzahl von schräg verlaufenden Bereichen 87a in der Kupplungsab­ deckung 87, die den schräg verlaufenden Bereichen 75 ent­ sprechen, und aus einer Vielzahl von Schraubenfedern 78.
Das Ringelement 74 hat auch Bereiche 76 zur Aufnahme von Schraubenfedern 78 an der äußeren Peripherie. Ein Ende der Schraubenfeder 78 ist in Kontakt mit den Federaufnah­ mebereichen 78, und das gegenüberliegende Ende liegt an Öffnungen 87b an, die sich in Umfangsrichtung in der Kupplungsabdeckung 87 erstrecken. In diesem Zustand wer­ den die Schraubenfedern 87 in Umfangsrichtung derart zu­ sammengedrückt, daß sie das Ringelement 74 relativ zur Kupplungsabdeckung in eine Richtung drücken (nach links in den Fig. 6 und 7). Das Ringelement 74 wird durch den Keilmechanismus, der aus den schräg verlaufenden Be­ reichen 75 des Ringelements 74 und aus den schräg verlau­ fenden Bereichen 87a der Kupplungsabdeckung 87 gebildet ist, stets in Richtung auf das Schwungrad 87 gedrückt.
Nachstehend wird die Betriebsweise der vorstehenden Aus­ führungsform beschrieben.
Wenn die Kupplung ausgerückt wird, wird der Stützpunkt der Membranfeder 79 durch den Kraftausgleich der Ausrück­ kraft der Membranfeder 79 und der Druckkraft der zwi­ schenlagscheibenartigen Feder 73 in einer gewissen Lage positioniert.
Wenn die Beläge 82a beim Andruckvorgang abgenutzt sind, bewegt sich der Andruckbereich der Membranfeder 79 mit der Andruckplatte 88 in Richtung auf das Schwungrad 83. Als Ergebnis dessen ändert sich die Druckstellung der Membranfeder 79 in eine ansteigende Druckstellung.
Beim nächsten Ausrückvorgang wird die Ausrückkraft der Membranfeder 39 größer, weil sich ihre Stellung so än­ dert, daß die Andruckkraft über der Druckkraft der zwi­ schenlagscheibenartigen Feder 73 liegt, so daß die Hebel­ platte 72 in Richtung auf das Schwungrad 83 zu einem Punkt bewegt wird, an dem die Kräfte ausgeglichen sind. Daraufhin entsteht zwischen dem Drahtring 77 und dem ra­ dial mittleren Bereich der Membranfeder 79 ein Raum. Das Ringelement 74 bewegt sich in Richtung auf das Schwungrad 83, um diesen Raum auszufüllen und um an dem radial mitt­ leren Bereich der Membranfeder 79 zur Anlage zu kommen. Da der auf der Seite der Kupplungsabdeckung 87 gelegene radial mittlere Bereich der Membranfeder 79 durch die He­ belplatte 72 gehalten ist, ist die Druckstellung der Mem­ branfeder 79 beim nächsten Andruckvorgang die gleiche wie die anfängliche Druckstellung, so daß die anfängliche Druckkraft beibehalten wird.
Wie vorstehend erläutert, wird der radial mittlere Be­ reich der Membranfeder 79, wenn die Beläge 82a beim An­ drückvorgang abgenutzt sind, entsprechend dem Betrag der Abnutzung in Richtung auf das Schwungrad 83 bewegt und während des nächsten Ausrückvorgangs dort gehalten, so daß der axiale Abstand zwischen den Vorsprüngen 88b der Andruckplatte 88 und dem radial mittleren Bereich der Membranfeder 79 konstant bleibt. Das heißt, die Druck­ stellung der Membranfeder 79 ist die gleiche, und die an­ fängliche Druckkraft der Membranfeder 79 wird stets bei­ behalten. Die mit dieser Konstruktion erzielten Wirkungen sind gleich jenen, die unter (a) bis (c) in der ersten Ausführungsform beschrieben sind.
Da die Membranfeder nach vorne zu den Belägen gerichtet bewegt wird, um ihre Druckstellung beizubehalten, sind die Fertigung und der Zusammenbau so präzise, daß die Druckstellung der Membranfeder 79 entsprechend dem Betrag der Abnutzung korrekt eingestellt werden kann.
Bei dieser Ausführung kommt hinzu, daß selbst bei einer ansteigenden Drehgeschwindigkeit des Motors das Ringele­ ment 74 den radial mittleren Bereich der Membranfeder 79 nicht über deren Druckkraft hinaus beaufschlagt, weil der Bewegungsantrieb des Ringelements 74 durch den in Um­ fangsrichtung arbeitenden Keilmechanismus erfolgt. Infol­ gedessen werden die Druckstellung und die anfängliche Druckkraft der Membranfeder 79 exakt beibehalten.
Verschiedene Abwandlungen der Erfindung sind möglich, ohne von deren Rahmen abzuweichen, der in den Ansprüchen wiedergegeben ist.
Bezugsziffernliste
Erste Ausführungsform
 1 Kupplungsabdeckungsausbildung
 2 Kupplungsscheibenausbildung
 2a Beläge
 3 Schwungrad
 4 Hauptantriebswelle
 5 Ausrücklager
 6 Bolzen
 7 erste Kupplungsabdeckung
 7a gebogener Bereich
 8 Andruckplatte
 8a Andruckfläche
 8b Verlängerungen
 9 Membranfeder
10 zweite Kupplungsabdeckung
10a zylindrischer Bereich
10b sich verjüngende Fläche
11 zwischenlagscheibenartige Feder
12 Keilelemente
12a Hakenbereich
12b sich verjüngende Fläche
12c Öffnungen
13 Stegbolzen
14 Drahtringe
15 Federn
16 Niete
20 Bewegungsregulierungsmechanismus
21 Haltemechanismus
22 Begrenzungsmechanismus
70 Kurbelwelle
Zweite Ausführungsform
31 Kupplungsabdeckungsausbildung
32a Beläge
33 Schwungrad
37 Kupplungsabdeckung
37a schräg verlaufende Fläche
38 Andruckplatte
38a seitliche Andruckfläche
38b Verlängerungen
38c Festlegebereiche
38d Öffnungen
39 Membranfeder
41 Haltemechanismus
43 scheibenähnliches Halteteil
44 Keilelemente
44a schräg verlaufende Flächen
45 Bolzen
46 Bund
47 Federzapfen
48 Mutter
49 Drahtring
50 Drahtring
51 Bewegungsregulierungsmechanismus
52 Begrenzungsmechanismen
53 Druckmechanismus
61 erster Haltemechanismus
62 zweiter Haltemechanismus
Dritte Ausführungsform
71 Haltemechanismus
72 Hebelplatte
72a Ring
72b vorspringende Bereiche
72c Eingriffsbereich
73 zwischenlagscheibenartige Feder
74 Ringelement
75 schräg verlaufende Bereiche
76 Federaufnahmebereiche
77 Drahtring
78 Schraubenfedern
79 Membranfeder
79a Öffnung
81 Kupplungsabdeckungsausbildung
82a Beläge
83 Schwungrad
87 Kupplungsabdeckung
87a schräg verlaufende Bereiche
87b Öffnungen
87c Ausschnitt
88 Andruckplatte
88a Andruckfläche
88b ringförmige Vorsprünge
90 Federelement
91 Bolzen
101 Bewegungsregulierungsmechanismus
102 Haltemechanismus
105 Druckmechanismus

Claims (43)

1. Kupplungsabdeckungsausbildung zum Andrücken eines mit einem Ausgangselement verbundenen Reibelements an ein Eingangsrotationselement und zum Aufheben des auf das Reibelement ausgeübten Drucks, gekennzeichnet durch eine an dem Eingangsrotationselement befestigte Kupplungsab­ deckung, eine innerhalb der Kupplungsabdeckung angeord­ nete Andruckplatte zur Druckbeaufschlagung des Reibele­ ments, ein Andruckelement, das die Andruckplatte in Rich­ tung auf das Reibelement drückt, einen in Richtung auf das Reibelement bewegbaren Haltemechanismus zum Halten des Andruckelements und durch einen Bewegungsregulie­ rungsmechanismus zum Bewegen des Haltemechanismus ent­ sprechend der durch die Abnutzung bedingten Verschiebung des Reibelements in Richtung auf das Reibelement.
2. Kupplungsabdeckungsausbildung nach Anspruch 1, da­ durch gekennzeichnet, daß das Andruckelement eine Mem­ branfeder ist, deren radial äußeres Ende die Andruck­ platte mit Druck beaufschlagt, und daß der Haltemechanis­ mus den radial mittleren Bereich der Membranfeder hält.
3. Kupplungsabdeckungsausbildung nach Anspruch 2, da­ durch gekennzeichnet, daß der Bewegungsregulierungsmecha­ nismus eine Bewegung des Haltemechanismus in Richtung auf das Reibelement erlaubt, während die Membranfeder die An­ druckplatte mit Druck beaufschlagt.
4. Kupplungsabdeckungsausbildung nach Anspruch 3, da­ durch gekennzeichnet, daß der Haltemechanismus eine Hal­ teteil aufweist, das sich auf einer Seite der Membranfe­ der befindet, wobei diese Seite der Andruckplatte gegen­ überliegt, und daß der Bewegungsregulierungsmechanismus ein elastisches Element, welches das Halteteil in Rich­ tung auf das Reibelement drückt, und einen Begrenzungsme­ chanismus enthält, der dem Halteteil die Bewegung des Reibelements um den Betrag der durch die Abnutzung be­ dingten Verschiebung des Reibelements erlaubt.
5. Kupplungsabdeckungsausbildung nach Anspruch 4, da­ durch gekennzeichnet, daß der Begrenzungsmechanismus ein Begrenzungselement mit einer Fläche aufweist, die durch Anlage an dem Halteteil die Bewegung des Halteteils in Richtung auf das Reibelement verhindert, wobei der Ort dieser Verhinderungsfläche entsprechend dem Betrag der durch die Abnutzung bedingten Verschiebung des Reibele­ ments geändert wird.
6. Kupplungsabdeckungsausbildung nach Anspruch 5, da­ durch gekennzeichnet, daß das Begrenzungselement einen mit der Andruckplatte in Eingriff stehenden Bereich hat und durch die Andruckplatte bewegt wird, wenn sich diese entsprechend dem Betrag der durch die Abnutzung bedingten Verschiebung des Reibelements in Richtung auf das Reib­ element bewegt.
7. Kupplungsabdeckungsausbildung nach Anspruch 6, da­ durch gekennzeichnet, daß die Kupplungsabdeckung eine die äußere Peripherie der Andruckplatte umgebende zylindri­ sche Wand hat, daß der Begrenzungsmechanismus gebildet ist aus einer Vielzahl von Plattenelementen, die so ge­ krümmt sind, daß sie sich eng an die Innenfläche der zy­ linderischen Wand anlegen, wobei die Plattenelemente an einem axialen Ende mit einem Bereich versehen sind, der mit der Andruckplatte auf der Seite des Reibelements in Kontakt steht, und die Verhinderungsfläche an dem gegen­ überliegenden axialen Ende aufweisen, und daß das Halte­ teil ein scheibenförmiges Teil ist, das eine umfangssei­ tige zylindrische Wand mit einer Kontaktfläche hat, die sich mit der Verhinderungsfläche in Kontakt befindet.
8. Kupplungsabdeckungsausbildung nach Anspruch 7, da­ durch gekennzeichnet, daß die Verhinderungsfläche und die Kontaktfläche derart schräg verlaufen, daß, wenn das scheibenförmige Element durch das elastische Element an die Plattenelemente gedrückt wird, das scheibenförmige Element die Plattenelemente an die Innenfläche der zylin­ drischen Wand drückt, wobei die Plattenelemente an ihrer Bewegung gehindert werden.
9. Kupplungsabdeckungsausbildung nach Anspruch 8, da­ durch gekennzeichnet, daß die Plattenelemente mit der zy­ lindrischen Wand der Kupplungsabdeckung so verbunden sind, daß sie axial, jedoch relativ zur Kupplungsab­ deckung nicht bewegbar sind.
10. Kupplungsabdeckungsausbildung nach Anspruch 9, da­ durch gekennzeichnet, daß der Bewegungsregulierungsmecha­ nismus ferner ein Andruckteil hat, das die Plattenele­ mente in Richtung auf das Halteteil drückt.
11. Kupplungsabdeckungsausbildung nach Anspruch 10, da­ durch gekennzeichnet, daß das Halteteil mit der Kupp­ lungsabdeckung derart verbunden ist, daß es sich axial bewegen, jedoch relativ zu Kupplungsabdeckung nicht dre­ hen kann.
12. Kupplungsabdeckungsausbildung nach Anspruch 11, da­ durch gekennzeichnet, daß die zylindrische Wand der Kupp­ lungsabdeckung an ihrem vorderen Ende einen Haltebereich hat und daß das elastische Element eine zwischenlagschei­ benartige Feder ist, deren radial äußeres Ende durch den Haltebereich gehalten wird und deren radial inneres Ende das Halteteil in Richtung auf das Reibelement drückt.
13. Kupplungsabdeckungsausbildung nach Anspruch 3, da­ durch gekennzeichnet, daß das Halteteil mit der Kupp­ lungsabdeckung derart verbunden ist, daß es sich axial bewegen, jedoch relativ zur Kupplungsabdeckung nicht dre­ hen kann.
14. Kupplungsabdeckungsausbildung nach Anspruch 13, da­ durch gekennzeichnet, daß das elastische Element eine zwischenlagscheibenartige Feder ist, deren radial äußeres Ende durch die Kupplungsabdeckung gehalten ist und deren radial inneres Ende das Halteteil in Richtung auf das Reibelement drückt.
15. Kupplungsabdeckungsausbildung nach Anspruch 2, da­ durch gekennzeichnet, daß der Bewegungsregulierungsmecha­ nismus dem Halteteil die Bewegung in Richtung auf das Reibelement erlaubt, wenn die Membranfeder die Ausübung ihrer Druckkraft auf die Andruckplatte aufhebt.
16. Kupplungsabdeckungsausbildung nach Anspruch 15, da­ durch gekennzeichnet, daß der Haltemechanismus einen in Richtung auf das Reibelement bewegbaren ersten Halteme­ chanismus zum Halten der Membranfeder von der Andruck­ plattenseite her und einen in Richtung auf das Reibele­ ment bewegbaren zweiten Haltemechanismus zum Halten der Membranfeder von der der Andruckplatte gegenüberliegenden Seite her aufweist und daß der Bewegungsregulierungsme­ chanismus einen Begrenzungsmechanismus, der dem ersten Haltemechanismus eine dem Betrag der durch die Abnutzung bedingten Verschiebung des Reibelements entsprechende Be­ wegung in Richtung auf das Reibelement erlaubt, und einen Druckmechanismus hat, der den zweiten Haltemechanismus in Richtung auf das Reibelement drückt, um das zweite Halte­ teil entsprechend der Bewegung des ersten Halteteils zu bewegen.
17. Kupplungsabdeckungsausbildung nach Anspruch 16, da­ durch gekennzeichnet, daß der erste Begrenzungsmechanis­ mus dem ersten Haltemechanismus eine Bewegung in Richtung auf das Reibelement erlaubt, während die Membranfeder die Andruckplatte mit Druck beaufschlagt.
18. Kupplungsabdeckungsausbildung nach Anspruch 17, da­ durch gekennzeichnet, daß der erste Haltemechanismus ein in Richtung auf das Reibelement bewegbares erstes Halte­ teil zum Halten der Membranfeder von der Andruckplatten­ seite her aufweist und daß der Begrenzungsmechanismus ein an dem ersten Halteteil befestigtes Begrenzungselement hat und mit der Andruckplatte so verbunden ist, daß er sich mit der Andruckplatte in Richtung auf das Reibele­ ment bewegen kann.
19. Kupplungsabdeckungsausbildung nach Anspruch 18, da­ durch gekennzeichnet, daß das erste Halteteil ein schei­ benförmiges Element ist, dessen radial inneres Ende die Membranfeder von der Andruckplattenseite her hält, und daß das Begrenzungselement an der äußeren Peripherie des scheibenförmigen Elements befestigt ist und in einer axialen Öffnung in einer Vielzahl von radial äußeren Ver­ längerungen vorgesehen ist, die an der äußeren Peripherie der Andruckplatte gebildet sind.
20. Kupplungsabdeckungsausbildung nach Anspruch 19, da­ durch gekennzeichnet, daß das Begrenzungselement einen Stangenbereich hat, der in die axiale Öffnung der An­ druckplatte und in eine Öffnung in der Kupplungsabdeckung eintritt, einen Abschnitt, der an dem Stangenbereich be­ festigt ist und mit der Andruckplatte auf der Seite des Reibelements in Kontakt bleibt, und einen reibschlüssig angreifenden Bereich für die reibschlüssige Verbindung mit der Öffnung der Kupplungsabdeckung.
21. Kupplungsabdeckungsausbildung nach Anspruch 20, da­ durch gekennzeichnet, daß die Reibkraft zwischen dem reibschlüssig angreifenden Bereich und der Öffnung der Kupplungsabdeckung größer ist als die Druckkraft der Mem­ branfeder auf das radial innere Ende des scheibenförmigen Elements, wenn die Druckkraft der Membranfeder aufgehoben wird, und kleiner als die Druckkraft der Membranfeder auf die Andruckplatte in Richtung auf das Reibelement.
22. Kupplungsabdeckungsausbildung nach Anspruch 21, da­ durch gekennzeichnet, daß das Begrenzungselement gebildet ist aus einem Bolzen, dessen Kopf den Anlagebereich und dessen Körper den durchgreifenden Bereich bildet, und aus einem Federzapfen der den reibschlüssig angreifenden Be­ reich bildet und an dem Bolzen befestigt ist.
23. Kupplungsabdeckungsausbildung nach Anspruch 22, da­ durch gekennzeichnet, daß der erste Haltemechanismus einen Drahtring aufweist, der sich zwischen dem radial inneren Ende des scheibenförmigen Elements und der Mem­ branfeder befindet.
24. Kupplungsabdeckungsausbildung nach Anspruch 23, da­ durch gekennzeichnet, daß die Kupplungsabdeckung einen Scheibenbereich hat, der eine Seitenfläche der Andruck­ platte abdeckt, und daß der zweite Haltemechanismus eine Vielzahl von zweiten Halteelementen enthält, die sich zwischen dem Scheibenbereich der Kupplungsabdeckung be­ finden, wobei die Halteelemente die Membranfeder von der der Andruckplatte gegenüberliegenden Seite her halten.
25. Kupplungsabdeckungsausbildung nach Anspruch 24, da­ durch gekennzeichnet, daß der Druckmechanismus ein Keil­ mechanismus ist, der das zweite Element in Richtung auf das Reibelement drückt, wenn Zentrifugalkraft auf den Keilmechanismus wirkt.
26. Kupplungsabdeckungsausbildung nach Anspruch 25, da­ durch gekennzeichnet, daß der Keilmechanismus gebildet ist durch eine erste schräg verlaufende Fläche, die in dem Scheibenbereich der Kupplungsabdeckung ausgebildet ist, wobei sich diese erste schräg verlaufende Fläche mit ihrem Fortschreiten radial nach außen dem Reibelement nä­ hert, und durch zweite schräg verlaufende Flächen, die in den zweiten Halteelementen ausgebildet sind, wobei die zweiten schräg verlaufenden Flächen zur Anlage an der er­ sten schräg verlaufenden Fläche gelangen und derart ge­ neigt sind, daß die axiale Höhe der zweiten Halteelemente mit deren Fortschreiten radial nach außen kürzer wird, wodurch die zweiten Halteelemente die Membranfeder in Richtung auf das Reibelement drücken, wenn sie durch Zen­ trifugalkraft radial nach außen gedrückt werden.
27. Kupplungsabdeckungsausbildung nach Anspruch 26, da­ durch gekennzeichnet, daß der zweite Haltemechanismus ferner einen Drahtring enthält, der sich zwischen dem zweiten Halteelement und der Membranfeder befindet.
28. Kupplungsabdeckungsausbildung nach Anspruch 17, da­ durch gekennzeichnet, daß die Kupplungsabdeckung einen Scheibenbereich hat, der eine Seitenfläche der Andruck­ platte abdeckt, und daß der zweite Haltemechanismus eine Vielzahl von zweiten Halteelementen enthält, die sich zwischen dem Scheibenbereich der Kupplungsabdeckung be­ finden, wobei die zweiten Halteelemente die Membranfeder von der der Andruckplatte gegenüberliegenden Seite her halten.
29. Kupplungsabdeckungsausbildung nach Anspruch 28, da­ durch gekennzeichnet, daß der Druckmechanismus ein Keil­ mechanismus ist, der zweiten Elemente in Richtung auf das Reibelement drückt, wenn Zentrifugalkraft auf den Keilme­ chanismus ausgeübt wird.
30. Kupplungsabdeckungsausbildung nach Anspruch 29, da­ durch gekennzeichnet, daß der Keilmechanismus gebildet ist durch eine erste schräg verlaufende Fläche, die in dem Scheibenbereich der Kupplungsabdeckung ausgebildet ist, wobei sich die erste schräg verlaufende Fläche mit seinem Fortschreiten radial nach außen dem Reibelement nähert, und durch eine zweite schräg verlaufende Fläche, die in den zweiten Halteelementen ausgebildet ist, wobei die zweite schräg verlaufende Fläche an der ersten schräg verlaufenden Fläche zur Anlage kommt und so geneigt ist, daß die axiale Höhe der zweiten Halteelemente mit ihrem Fortschreiten radial nach außen kürzer wird, wodurch die zweiten Halteelemente die Membranfeder in Richtung auf das Reibelement drücken, wenn sie durch Zentrifugalkraft radial nach außen gedrückt werden.
31. Kupplungsabdeckungsausbildung nach Anspruch 30, da­ durch gekennzeichnet, daß der zweite Haltemechanismus ferner einen Drahtring enthält, der sich zwischen dem zweiten Halteelement und der Membranfeder befindet.
32. Kupplungsabdeckungsausbildung nach Anspruch 16, da­ durch gekennzeichnet, daß der Begrenzungsmechanismus dem ersten Haltemechanismus eine Bewegung in Richtung auf das Reibelement erlaubt, wenn die Membranfeder ihre Druck­ kraft auf die Andruckplatte aufhebt.
33. Kupplungsabdeckungsausbildung nach Anspruch 32, da­ durch gekennzeichnet, daß der erste Haltemechanismus ein in Richtung auf das Reibelement bewegbares Halteelemente enthält zum Halten der Membranfeder von der Seite der An­ druckplatte her und daß der Begrenzungsmechanismus ein elastisches Element enthält zur Hinderung des Halteele­ ments an einer Bewegung in Richtung auf das Reibelement, indem das Halteelement in Richtung auf die dem Reibele­ ment gegenüberliegende Seite gedrückt wird.
34. Kupplungsabdeckungsausbildung nach Anspruch 33, da­ durch gekennzeichnet, daß die Druckkraft des elastischen Elements so bestimmt ist, daß sie zumindest gleich, je­ doch nicht kleiner ist als die Andruckkraft der das Hal­ teelement in Richtung auf das Reibelement drückenden Mem­ branfeder beim anfänglichen Ausrücken der Kupplung, und so, daß sie nach Abnutzung des Reibelements kleiner wird als die Andruckkraft der Membranfeder, wobei sich die Druckstellung der Membranfeder in eine ansteigende geän­ dert hat, wodurch dem Halteelement eine Verschiebung in Richtung auf das Reibelement zu einem Punkt erlaubt wird, an welchem die Druckkraft des elastischen Elements gleich der Druckkraft der Membranfeder wird.
35. Kupplungsabdeckungsausbildung nach Anspruch 34, da­ durch gekennzeichnet, daß das Halteelement gebildet ist aus einem mit der Membranfeder in Kontakt stehenden Ring und aus einer Vielzahl von Klammerverlängerungen, die sich von dem Ring aus axial in Richtung auf die Kupp­ lungsabdeckung erstrecken und Öffnungen passieren, die in der Membranfeder ausgebildet sind, und daß das elastische Element eine zwischenlagscheibenartige Feder ist, deren radial äußerer Rand die Vielzahl von Klammerverlängerun­ gen in die der Andruckplatte entgegengesetzte Richtung drückt.
36. Kupplungsabdeckungsausbildung nach Anspruch 35, da­ durch gekennzeichnet, daß der zweite Haltemechanismus ge­ bildet ist aus einem sich auf einer Seite der Membranfe­ der befindenden Ringelement, wobei diese eine Seite die der Andruckplatte gegenüberliegende Seite ist, und daß ein Drahtring an dem Ringelement befestigt ist und sich an der Membranfeder abstützt.
37. Kupplungsabdeckungsausbildung nach Anspruch 36, da­ durch gekennzeichnet, daß der Druckmechanismus gebildet ist aus einem sich in Umfangsrichtung erstreckenden Keil­ mechanismus und aus einem Druckelement zum Drücken des Keilmechanismus in Umfangsrichtung.
38. Kupplungsabdeckungsausbildung nach Anspruch 37, da­ durch gekennzeichnet, daß der Keilmechanismus gebildet ist durch eine in dem Ringelement ausgebildete, sich in Umfangsrichtung erstreckende erste schräg verlaufenden Fläche und aus einer in der Kupplungsabdeckung ausgebil­ deten, an der ersten schräg verlaufenden Fläche anliegen­ den zweiten schräg verlaufenden Fläche und daß das Druck­ element die erste schräg verlaufende Fläche des Ringele­ ments in Umfangsrichtung an die zweite schräg verlaufende Fläche der Kupplungsabdeckung drückt und dadurch das Ringelement in Richtung auf das Reibelement drückt.
39. Kupplungsabdeckungsausbildung nach Anspruch 38, da­ durch gekennzeichnet, daß das Ringelement einen Bereich zur Aufnahme eines Endes des Druckelements hat, daß die Kupplungsabdeckung mit einem Bereich zur Aufnahme eines gegenüberliegenden Endes des Druckelements ausgebildet ist und daß das Druckelement zwischen den jeweiligen Auf­ nahmebereichen des Ringelements und der Kupplungsab­ deckung elastisch zusammengedrückt wird.
40. Kupplungsabdeckungsausbildung nach Anspruch 32, da­ durch gekennzeichnet, daß der zweite Haltemechanismus aus einem sich auf einer Seite der Membranfeder befindenden Ringelement gebildet ist, wobei diese eine Seite die der Andruckplatte gegenüberliegende Seite ist, und daß ein Drahtring an dem Ringelement befestigt ist und sich an der Membranfeder abstützt.
41. Kupplungsabdeckungsausbildung nach Anspruch 40, da­ durch gekennzeichnet, daß der Druckmechanismus aus einem Keilmechanismus gebildet ist, der sich in Umfangsrichtung erstreckt, und aus einem Druckelement, das den Keilmecha­ nismus in Umfangsrichtung drückt.
42. Kupplungsabdeckungsausbildung nach Anspruch 41, da­ durch gekennzeichnet, daß der Keilmechanismus durch eine in dem Ringelement ausgebildete, sich in Umfangsrichtung erstreckende erste schräg verlaufenden Fläche und eine in der Kupplungsabdeckung ausgebildete, an der ersten schräg verlaufenden Fläche anliegende zweite schräg verlaufende Fläche gebildet ist und daß das Druckelement die erste schräg verlaufende Fläche des Ringelements in Umfangs­ richtung an die zweite schräg verlaufende Fläche der Kupplungsabdeckung drückt und dadurch das Ringelement in Richtung auf das Reibelement drückt.
43. Kupplungsabdeckungsausbildung nach Anspruch 42, da­ durch gekennzeichnet, daß das Ringelement einen Bereich zur Aufnahme eines Endes des Druckelements hat, daß die Kupplungsabdeckung mit einem Bereich zur Aufnahme eines gegenüberliegenden Endes des Druckelements ausgebildet ist und daß das Druckelement zwischen den jeweiligen Auf­ nahmebereichen des Ringelements und der Kupplungsab­ deckung elastisch zusammengedrückt wird.
DE4330263A 1992-09-07 1993-09-07 Kupplungsabdeckungsausbildung Expired - Fee Related DE4330263B4 (de)

Applications Claiming Priority (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP4-62612U 1992-09-07
JP6261292 1992-09-07
JPP4-346511 1992-12-25
JP4346511A JP2656197B2 (ja) 1992-09-07 1992-12-25 クラッチカバー組立体

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE4330263A1 true DE4330263A1 (de) 1994-03-10
DE4330263B4 DE4330263B4 (de) 2004-02-26

Family

ID=26403659

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE4330263A Expired - Fee Related DE4330263B4 (de) 1992-09-07 1993-09-07 Kupplungsabdeckungsausbildung

Country Status (3)

Country Link
US (2) US5431268A (de)
JP (1) JP2656197B2 (de)
DE (1) DE4330263B4 (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2709337A1 (fr) * 1993-05-26 1995-03-03 Luk Lamellen & Kupplungsbau Embrayage à friction, notamment pour véhicules automobiles.
FR2732736A1 (fr) * 1995-04-06 1996-10-11 Valeo Mecanisme d'embrayage a couvercle en deux parties pour embrayage a diaphragme, notamment pour vehicule automobile
DE10032668A1 (de) * 2000-07-05 2002-01-17 Daimler Chrysler Ag Reibscheiben-Kupplung mit einer Nachstelleinrichtung zum Ausgleich von Reibflächen-Verschleiß
DE10330165A1 (de) * 2003-07-04 2005-01-20 Daimlerchrysler Ag Reibungskupplung, insbesondere für Kraftfahrzeuge

Families Citing this family (17)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
SE512438C2 (sv) * 1991-11-26 2000-03-20 Luk Lamellen & Kupplungsbau Friktionskoppling
DE19506698C2 (de) * 1995-02-25 1997-03-20 Fichtel & Sachs Ag Kraftfahrzeugreibungskupplung mit automatischem Verschleißausgleich
US5690203A (en) * 1993-11-04 1997-11-25 Fichtel & Sachs Ag Motor vehicle friction clutch with automatic wear adjustment
DE19510905A1 (de) * 1994-03-29 1995-10-05 Luk Lamellen & Kupplungsbau Reibungskupplung
US5566804A (en) * 1994-06-21 1996-10-22 Dana Corporation Automatically adjusting friction torque device
US5904233A (en) * 1996-03-14 1999-05-18 Exedy Corporation Clutch cover assembly having a wear compensation mechanism with diaphragm spring attitude control
JP3317630B2 (ja) * 1996-04-04 2002-08-26 株式会社エクセディ 摩擦クラッチ
JP3317631B2 (ja) * 1996-04-04 2002-08-26 株式会社エクセディ 摩擦クラッチ
FR2747750A1 (fr) * 1996-04-23 1997-10-24 Exedy Corp Embrayage a friction
US5960920A (en) * 1996-07-26 1999-10-05 Daikin Clutch Corporation Wear compensating friction clutch
AU2149399A (en) * 1997-12-09 1999-06-28 Luk Lamellen Und Kupplungsbau Gmbh Friction clutch
GB2339248B (en) * 1998-05-27 2002-11-20 Rover Group Friction clutch assembly
JP3717690B2 (ja) 1998-12-18 2005-11-16 株式会社エクセディ クラッチカバー組立体
FR2794506B1 (fr) * 1999-06-03 2001-08-24 Valeo Embrayage a friction a dispositif de rattrapage d'usure des garnitures de friction, en particulier pour vehicule automobile
US7890556B2 (en) * 2007-04-04 2011-02-15 Sony Corporation Content recording apparatus, content playback apparatus, content playback system, image capturing apparatus, processing method for the content recording apparatus, the content playback apparatus, the content playback system, and the image capturing apparatus, and program
CN102537110B (zh) * 2011-12-26 2014-01-29 联合汽车电子有限公司 自动补偿离合器及其实现方法
GB201815174D0 (en) * 2018-09-18 2018-10-31 Raicam Clutch Ltd Vehicle clutches

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2059016A1 (de) * 1969-12-03 1971-06-09 Automotive Prod Co Ltd Ringfederbelastete Reibungskupplung
DE3518781A1 (de) * 1985-05-24 1986-11-27 Fichtel & Sachs Ag, 8720 Schweinfurt Selbstnachstellende kupplung
DE4239291A1 (de) * 1991-11-26 1993-05-27 Luk Lamellen & Kupplungsbau
DE4322677A1 (de) * 1992-07-11 1994-01-13 Luk Lamellen & Kupplungsbau Kupplungsaggregat
DE4322506A1 (de) * 1992-07-06 1994-01-13 Daikin Clutch Corp Kupplungsabdeckungsausbildung

Family Cites Families (14)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1487223A (en) * 1919-07-28 1924-03-18 Twin Disc Clutch Co Clutch
GB354253A (en) * 1930-04-30 1931-07-30 Max Goldschmidt Improvements in or relating to adjustable disc clutches
GB1339000A (en) * 1969-12-03 1973-11-28 Automotive Prod Co Ltd Friction clutches and engaging load applying spring means for such friction clutches
US3938636A (en) * 1974-03-13 1976-02-17 Lipe-Rollway Corporation Self-adjusting cover assembly for friction clutches improvement
US4207972A (en) * 1978-05-26 1980-06-17 Borg-Warner Corporation Automatic wear compensator for Belleville spring clutches
DE3329039A1 (de) * 1983-08-11 1985-02-28 Fichtel & Sachs Ag, 8720 Schweinfurt Reibungskupplung in gedrueckter bauweise ohne anlagewechsel der membranfeder
JPS6218428U (de) * 1985-07-18 1987-02-03
FR2606477B1 (fr) * 1986-11-06 1989-02-24 Valeo Dispositif d'embrayage a rattrapage d'usure automatique
JPS63270925A (ja) * 1987-04-27 1988-11-08 Daikin Mfg Co Ltd クラツチカバ−アツセンブリ
DE3726342A1 (de) * 1987-08-07 1989-02-16 Fichtel & Sachs Ag Zweischeiben-kupplung mit zwischenplattensteuerung
JP2869890B2 (ja) * 1989-03-31 1999-03-10 アイシン精機株式会社 ダイヤフラムスプリングクラッチ
JPH041730U (de) * 1989-12-29 1992-01-08
RU2238451C2 (ru) * 1992-03-10 2004-10-20 Лук Ламеллен унд Купплюнгсбау ГмбХ Фрикционная муфта и устройство сцепления
US5251737A (en) * 1992-03-31 1993-10-12 Dana Corporation Self-adjusting means and method for friction clutches

Patent Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2059016A1 (de) * 1969-12-03 1971-06-09 Automotive Prod Co Ltd Ringfederbelastete Reibungskupplung
DE3518781A1 (de) * 1985-05-24 1986-11-27 Fichtel & Sachs Ag, 8720 Schweinfurt Selbstnachstellende kupplung
DE4239291A1 (de) * 1991-11-26 1993-05-27 Luk Lamellen & Kupplungsbau
DE4239289A1 (de) * 1991-11-26 1993-05-27 Luk Lamellen & Kupplungsbau
DE4322506A1 (de) * 1992-07-06 1994-01-13 Daikin Clutch Corp Kupplungsabdeckungsausbildung
DE4322677A1 (de) * 1992-07-11 1994-01-13 Luk Lamellen & Kupplungsbau Kupplungsaggregat

Non-Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
Abschrift der Voranmeldung JP 4-48865 U(6.7.92) zu P 43 22 506.3 *
Abschrift der Voranmeldung P 42 22 842.5 (11.7.92) zu P 43 22 677.9-12 *

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2709337A1 (fr) * 1993-05-26 1995-03-03 Luk Lamellen & Kupplungsbau Embrayage à friction, notamment pour véhicules automobiles.
FR2732736A1 (fr) * 1995-04-06 1996-10-11 Valeo Mecanisme d'embrayage a couvercle en deux parties pour embrayage a diaphragme, notamment pour vehicule automobile
DE10032668A1 (de) * 2000-07-05 2002-01-17 Daimler Chrysler Ag Reibscheiben-Kupplung mit einer Nachstelleinrichtung zum Ausgleich von Reibflächen-Verschleiß
DE10032668B4 (de) * 2000-07-05 2005-07-07 Daimlerchrysler Ag Reibscheiben-Kupplung mit einer Nachstelleinrichtung zum Ausgleich von Reibflächen-Verschleiß
DE10330165A1 (de) * 2003-07-04 2005-01-20 Daimlerchrysler Ag Reibungskupplung, insbesondere für Kraftfahrzeuge

Also Published As

Publication number Publication date
US5431268A (en) 1995-07-11
US5586633A (en) 1996-12-24
DE4330263B4 (de) 2004-02-26
JPH06129446A (ja) 1994-05-10
JP2656197B2 (ja) 1997-09-24

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE4330263A1 (de) Kupplungsabdeckungsausbildung
DE19507747C2 (de) Kupplungsabdeckungsausbildung mit einer Abnutzungs-Kompensationsvorrichtung
DE4322506B4 (de) Kupplungsabdeckungsausbildung
DE3720885C2 (de) Kupplung mit gedämpfter Schwungscheibe, insbesondere für Kraftfahrzeuge
DE3809008A1 (de) Torsionsdaempfungsvorrichtung
DE3619894C2 (de)
DE19506516A1 (de) Kupplungsdeckeleinheit mit einer Verschleiß-Kompensationsvorrichtung
DE4311286A1 (de) Kupplungsabdeckungsausbildung
DE3742354A1 (de) Reibungskupplung mit progressivem eingriff
DE3323995C2 (de)
DE3705755A1 (de) Kupplung mit einem scheibenfoermigen federelement
DE69500602T2 (de) Torsionsschwingungsdämfer, insbesondere für kraftfahrzeuge
DE3538444C2 (de)
DE3343878C2 (de)
DE2751357C2 (de) Mehrscheibenkupplung, insbesondere Zweischeibenkupplung
DE69705563T2 (de) Kupplungsgehäuse mit Abnutzausgleichmechanismus
DE2704940A1 (de) Traegheitsarme kupplungs- und bremsvorrichtung
DE1600080B2 (de) Sich beim Entkuppeln selbst zentrierendes Ausrücklager für Kupplungen
DE3320977C1 (de) Lamellenkupplung
DE3213073C2 (de)
DE4430249A1 (de) Kegelfeder mit Verschleißschutzeinrichtung in einer Kupplungsanordnung
DE19982216B4 (de) Zweimassen-Dämpfungsschwungrad, insbesondere für Kraftfahrzeuge
DE4414471A1 (de) Kupplungsanlage
DE19636398B4 (de) Kupplungsdeckel für eine Kupplung und Kupplungsmechanismus mit einem solchen Deckel
DE19725109A1 (de) Kupplungsdeckelanordnung

Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: EXEDY CORP., NEYAGAWA, OSAKA, JP

8364 No opposition during term of opposition
8328 Change in the person/name/address of the agent

Representative=s name: FLUEGEL PREISSNER KASTEL SCHOBER, 80335 MUENCHEN

8339 Ceased/non-payment of the annual fee