DE4330263A1 - Kupplungsabdeckungsausbildung - Google Patents
KupplungsabdeckungsausbildungInfo
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- F16D13/00—Friction clutches
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Description
Die Erfindung betrifft eine Kupplungsabdeckungsausbil
dung, insbesondere mit einem Mechanismus, der eine An
druckkraft durch die Kompensation der Abnutzung an den
Reibbelägen konstant hält.
Eine Kupplungsabdeckungsausbildung ist im allgemeinen an
dem Schwungrad eines Motors befestigt und drückt die
Reibelemente der Kupplungsscheibenausbildung an das
Schwungrad, um die Motorkraft auf das Getriebe zu über
tragen. Eine übermäßige Abnutzung an den Reibelementen
verkürzt die Lebensdauer der Kupplungsscheibenausbildung.
Die Lebensdauer der Kupplungsscheibenausbildung kann
durch die Vergrößerung der effektiven Dicke der Reibele
mente verlängert werden, indem zum Beispiel Beläge ohne
Verwendung von Nieten an der Dämpfungsplatte befestigt
werden.
Bei der in der japanischen Patentveröffentlichung
27092/1988 beschriebenen Kupplungsabdeckungsausbildung
wird die Andruckkraft der Membranfeder bei Abnutzung der
Beläge auf ihrem ursprünglichen Wert gehalten. Diese in
Fig. 10 gezeigte Kupplungsabdeckungsausbildung hat eine
Andruckplatte 151, die mit einer Ringnut 152 ausgebildet
ist, in der ein Mechanismus 153 zur Beibehaltung der Mem
branfederstellung angeordnet ist. Der Mechanismus 153 hat
sowohl einen äußeren Stützring 155 als auch einen inneren
Stützring 156, an welche die äußere Peripherie der Mem
branfeder 154 drückt. Schiebekeile 157 und 158 befinden
sich zwischen den Stützringen 155 und 156 und der mit der
Nut versehenen Andruckplatte. Beide Schiebekeile 157 und
158 haben eine schräg verlaufende Fläche, derart, daß die
axiale Höhe radial nach außen abnimmt. Die Stützringe 155
und 156 sind mit schräg verlaufenden Flächen ausgebildet,
die konform zu den schräg verlaufenden Flächen der Schie
bekeile 157 und 158 gestaltet sind. Die Schiebekeile 157
und 158 werden jeweils durch Federn 159 und 160 radial
nach außen gedrückt.
Bei Abnutzung der Beläge 161 wird der innere Stützring
156 durch die Feder 160 und die Schiebekeile 158 in Rich
tung auf die Membranfeder 154 bewegt. Nach Freigabe bewe
gen sich beide Stützringe 155 und 156 gemeinsam, wodurch
die Stellung der Membranfeder 154 und deren Druckkraft
auf dem ursprünglichen Wert gehalten werden.
Bei dieser Konstruktion muß die Nut 152 in der Seitenflä
che der Andruckplatte 151 ausgebildet werden, um den Me
chanismus 153 zur Beibehaltung der Federstellung auf zu
nehmen. Die Nut 152 ist schwierig zu gestalten, und eine
Abweichung erschwert die genaue und entsprechende Bewe
gung der Stützringe 155 und 156, wodurch der Grad der Ab
nutzung an den Belägen 161 beeinflußt wird. Die Anforde
rungen an die Gestaltung machen es daher schwierig, die
ursprüngliche Druckkraft der Membranfeder 154 beizubehal
ten.
Die vorgenannten Konstruktion wird auch dann nachteilig
beeinflußt, wenn die Motordrehzahl ansteigt und eine Zen
trifugalkraft auf die Schiebekeile 157 und 158 wirkt, die
dadurch zu einer Bewegung radial nach außen veranlaßt
werden. Obwohl die Beläge 161 nicht abgenutzt sind, bewe
gen sich die Schiebekeile 157 und 158 in diesem Fall so,
daß sie die Stützringe 155 und 156 axial bewegen. Infol
gedessen ist es unmöglich, die ursprüngliche Stellung und
Druckkraft der Membranfeder 154 beizubehalten.
Damit liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine
Kupplungsabdeckungsausbildung zur Verfügung zu stellen,
bei welcher die anfängliche Druckkraft des Andruckele
ments durch die Kompensation einer durch die Abnutzung
der Beläge bedingten Abweichung beizubehalten.
Diese Aufgabe wird bei einem Gegenstand nach dem Oberbe
griff von Anspruch 1 erfindungsgemäß durch dessen kenn
zeichnende Merkmale gelöst.
Dazu weist eine Kupplungsabdeckungsausbildung zum An
drücken von Reibelementen, die mit einem Ausgangselement
verbunden sind, an ein Eingangsrotationselement und zum
Aufheben der auf die Reibelemente wirkenden Druckkraft
nach einem Aspekt der Erfindung eine Kupplungsabdeckung,
eine Andruckplatte, ein Andruckelement, einen Haltemecha
nismus und einen Bewegungsregulierungsmechanismus auf.
Die Kupplungsabdeckung ist an dem Eingangsrotationsele
ment befestigt. Die Andruckplatte zur Druckbeaufschlagung
der Reibelemente befindet sich innerhalb der Kupplungsab
deckung. Das Andruckelement drückt die Andruckplatte in
Richtung auf die Reibelemente. Der Haltemechanismus, der
in Richtung auf die Reibelemente bewegbar ist, hält das
Andruckelement. Der Bewegungsregulierungsmechanismus be
wegt den Haltemechanismus entsprechend der Abnutzung der
Reibelemente in Richtung auf die Reibelemente.
Bei dieser Kupplungsabdeckungsausbildung ist das Andruck
element durch den Haltemechanismus gehalten und drückt
die Andruckplatte derart in Richtung auf die Reibele
mente, daß letztere zwischen dem Eingangsrotationselement
und der Andruckplatte aufgenommen werden, wodurch die
Kraft von dem Eingangsrotationselement auf das Ausgangs
element übertragen wird.
Wenn die Reibelemente abgenutzt sind, bewegt der Bewe
gungsregulierungsmechanismus den Haltemechanismus in
Richtung auf die Reibelemente, derart, daß die anfängli
che Druckstellung und die anfängliche Druckkraft der An
druckelement beibehalten wird. Dabei ist es möglich, die
anfängliche Druckkraft korrekt beizubehalten, da die
Druckstellung des Andruckelements beibehalten wird, indem
das Andruckelement in Richtung auf die Reibelemente be
wegt wird. Die erfindungsgemäße Ausbildung ist präzise
und baulich einfach gestaltet.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich
aus deren nachfolgender Beschreibung im Zusammenhang mit
den Zeichnungen. Darin zeigt:
Fig. 1 eine schematische Schnittansicht einer Kupplung, auf wel
che die erste Ausführungsform der Erfindung angewandt
ist;
Fig. 2 eine Teilschnittansicht einer Kupplungsabdeckungsausbil
dung nach der ersten Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht eines Keilelements;
Fig. 4 eine Ansicht einer zweiten Ausführungsform der Erfindung,
entsprechend Fig. 2;
Fig. 5 eine Ansicht einer dritten Ausführungsform der Erfindung,
entsprechend Fig. 2;
Fig. 6 eine aus der Pfeilrichtung VI in Fig. 6 betrachtete An
sicht;
Fig. 7 eine aus der Pfeilrichtung VII in Fig. 5 betrachtete An
sicht;
Fig. 8 eine perspektivische Darstellung eines Ringelements;
Fig. 9 eine perspektivische Teilansicht einer Hebelplatte;
Fig. 10 eine Ansicht des Stands der Technik, entsprechend Fig.
2.
Fig. 1 zeigt eine Kupplung, auf welche die erste Ausfüh
rungsform der Erfindung angewandt ist. Die Kupplung ist
hauptsächlich gebildet aus einer Kupplungsabdeckungsaus
bildung 1, die an einem Schwungrad 3 befestigt ist, und
einer Kupplungsscheibenausbildung 2. Das Schwungrad 3 ist
an einer Kurbelwelle 70 des Motors befestigt. Eine Haupt
antriebswelle 4, die sich von der Getriebeseite aus
(rechts in Fig. 1) erstreckt, ist mit der Mitte der
Kupplungsscheibenausbildung 2 verkeilt. Ein Ausrücklager
5 des Ausrückvorrichtung ist rund um die Hauptantriebs
welle 4 in axialer Richtung beweglich angeordnet.
Wie Fig. 2 zeigt, umfaßt die Kupplungsabdeckungsausbil
dung 1 eine erste Kupplungsabdeckung 7, die durch Bolzen
6 an dem Schwungrad 3 befestigt ist, eine sich innerhalb
der ersten Kupplungsabdeckung 7 befindende Andruckplatte
8, eine Membranfeder 9, die die Andruckplatte 8 in Rich
tung auf das Schwungrad 3 drückt, einen Haltemechanismus
21 zum Halten der Membranfeder 9 und einen Bewegungsregu
lierungsmechanismus 20, der den Haltemechanismus 21 ent
sprechend der durch die Abnutzung der Beläge 2a der Kupp
lungsscheibenausbildung verursachten Verschiebung in
Richtung auf das Schwungrad 3 drückt.
Die Andruckplatte 8 ist im allgemeinen ein ringförmiges
Element, das mit einer Andruckfläche 8a in Richtung auf
das Schwungrad 3 versehen ist, um die Beläge 2a der Kupp
lungsscheibenausbildung 2 zwischen einer Reibfläche des
Schwungrads 3 und der Andruckfläche 8a festzuklemmen. Die
Andruckplatte 8 ist auch mit einer Vielzahl von axialen
Verlängerungen ausgebildet, die in Umfangsrichtung gleich
beabstandet sind.
Die Membranfeder 9 hat einen radial inneren Bereich, der
mit dem Ausrücklager 5 in Kontakt bleibt, einen radial
mittleren Bereich, der durch den Haltemechanismus 21 ge
halten ist, und einen radial äußeren Bereich, der die
Verlängerungen 8b der Andruckplatte 8 in Richtung auf das
Schwungrad 3 drückt.
Bei vorstehender Konstruktion wird der auf die Andruck
platte 8 wirkende Druck aufgehoben, wenn das Ausrücklager
5 den radial inneren Bereich der Membranfeder 9 in Rich
tung auf das Schwungrad 3 schiebt.
Der Haltemechanismus 21 besteht in erster Linie aus einer
zweiten Kupplungsabdeckung 10, einer Vielzahl von Steg
bolzen 13 und aus zwei Drahtringen 14.
Die zweite Kupplungsabdeckung 10 ist ein Scheibenelement,
das in der ersten Kupplungsabdeckung 7 so angeordnet ist,
daß es die Rückfläche der Andruckplatte 8 abdeckt. Die
zweite Kupplungsabdeckung ist durch nicht gezeigte Bügel
platten mit der ersten Kupplungsabdeckung derart verbun
den, daß sie axial bewegbar, jedoch relativ zur ersten
Kupplungsabdeckung 7 nicht drehbar ist. Das Ende der
äußeren Peripherie der zweiten Kupplungsabdeckung 10 ist
mit einem zylindrischen Bereich 10a ausgebildet, der in
Richtung auf das Schwungrad 3 vorspringt. An der Außen
fläche des vorderen Endes des zylindrischen Bereichs 10a
ist eine sich verjüngende Fläche 10b ausgebildet, wobei
der Außendurchmesser des zylindrischen Bereichs 10a zum
vorderen Ende hin abnimmt. Die Vielzahl von Stegbolzen 13
ist mir in Umfangsrichtung gleich großen Abständen an dem
Scheibenbereich der zweiten Kupplungsabdeckung 10 befe
stigt. Die Stegbolzen 13 halten die Drahtringe 14, die
sich an der Membranfeder 9 abstützen.
Der Bewegungsregulierungsmechanismus 20 ist hauptsächlich
gebildet aus einer zwischenlagscheibenartigen Feder 11,
die die zweite Kupplungsabdeckung 10 in Richtung auf das
Schwungrad 3 drückt, und aus einem Begrenzungsmechanismus
22.
An dem getriebeseitigen Ende der ersten Kupplungsab
deckung 7 ist ein gebogenen Bereich 7a ausgebildet, an
welchem die radial äußere Kante der zwischenlagscheiben
artigen Feder 11 gehalten ist. Die radial innere Kante
der Feder 11 drückt die zweite Kupplungsabdeckung 10 in
Richtung auf das Schwungrad 3.
Der Begrenzungsmechanismus 22 enthält eine Vielzahl von
Keilelementen 12 und Federn 15. Das Keilelement 12 ist,
wie in Fig. 3 gezeigt, ein L-ähnlich geschnittenes Plat
tenelement. Die keilförmigen Elemente 12 befinden sich
innerhalb einer zylindrischen Wand der ersten Kupplungs
abdeckung 7 und weisen in Umfangsrichtung gleich große
Abstände zueinander auf. Das Keilelement 12 ist gekrümmt,
damit es eng an der Innenfläche der ersten Kupplungsab
deckung haftet. Es hat einen Hakenbereich 12a an seinem
einen Ende, der in Kontakt mit der Andruckfläche 8a der
Andruckplatte 8 bleibt, so daß sich das Keilelement 12,
wenn die Andruckplatte 8 sich in Richtung auf das
Schwungrad 3 bewegt, zusammen mit der Andruckplatte 8 in
Richtung auf das Schwungrad 3 bewegt. Die Federn 15 be
finden sich zwischen den Haltebereichen 12a der Keilele
mente 12 und dem Schwungrad 3, derart, daß sie die Keil
elemente 12 in Richtung auf die Seite des nicht gezeigten
Getriebes drücken. Das gegenüberliegende Ende des Keil
elements 12 ist mit einer sich verjüngenden Fläche 12b
ausgebildet, die in Kontakt mit der sich verjüngenden
Fläche 10b der zweiten Kupplungsabdeckung 10 bleibt. Das
Keilelement 12 hat zwei Öffnungen 12c, die sich axial (in
der senkrechten Richtung in Fig. 3) erstrecken. An der
ersten Kupplungsabdeckung 7 befestigte Niete 16 sind in
die beiden Öffnung 12c derart eingesetzt, daß das Keil
element 12 mit der ersten Kupplungsabdeckung 7 so verbun
den wird, daß es in der axialen Richtung im Bereich der
Öffnungen 14c bewegbar, jedoch in Umfangsrichtung nicht
bewegbar ist.
Nachstehend wird die Betriebsweise der Kupplung beschrie
ben.
Wenn das radial äußere Ende der Membranfeder 9 die An
druckplatte 8 mit Druck beaufschlagt, drückt die zwi
schenlagscheibenartige Feder 11 die zweite Kupplungsab
deckung 10 in Richtung auf das Schwungrad 3. Die sich
verjüngende Fläche 10b der zweiten Kupplungsabdeckung 10
beaufschlagt die sich verjüngende Fläche 12b des Keilele
ments 12 mit Druck, so daß das Keilelement 12 radial nach
außen gedrückt und mit der Innenfläche der zylindrischen
Wand der ersten Kupplungsabdeckung 7 reibschlüssig ver
bunden wird. Folglich können sich die Keilelemente 12
nicht in Richtung auf das Schwungrad 3 bewegen, wodurch
die zweite Kupplungsabdeckung 10 an einer Bewegung in
Richtung auf das Schwungrad 3 gehindert wird.
Wenn die Beläge 2a abgenutzt sind, bewegt sich die An
druckplatte 8 durch den Druck der Membranfeder 9 in Rich
tung auf das Schwungrad 3. Zu diesem Zeitpunkt bewegt die
Andruckplatte 8 die Keilelemente 12 um den Betrag der Ab
nutzung in Richtung auf das Schwungrad 3, weil der Druck
der Andruckplatte 8 größer ist als die Reibschlußkraft
zwischen den Keilelementen 12 und der ersten Kupplungsab
deckung 7 und die Druckkraft der Federn 15. Infolgedessen
darf sich die Kupplungsabdeckung 10 im Maße der durch die
Abnutzung bedingten Verschiebung in Richtung auf das
Schwungrad 3 bewegen.
Wie vorstehend erwähnt, bewegen sich der Andruckbereich
und der radial mittlere Bereich der Membranfeder 9 um den
Betrag der Abnutzung des Belags 2a in Richtung auf das
Schwungrad 3, so daß die Druckstellung und die initiale
Druckkraft der Membranfeder 9 nicht geändert werden.
Dementsprechend werden mit dieser Konstruktion folgende
Wirkungen erzielt:
- a) Verlängerung der Lebensdauer der Kupplung durch Ver längerung der effektiven Abnutzungszeit der Beläge 2a;
- b) Übertragung eines stets gleichmäßigen Drehmoments;
- c) Die Ausrückkraft bleibt konstant.
Da die Membranfeder bewegt wird, um die Druckstellung
beizubehalten, ist die Genauigkeit der Fertigung und des
Zusammenbaus sehr groß, so daß die Druckstellung der Mem
branfeder 9 exakt entsprechend dem Betrag der Abnutzung
eingestellt werden kann.
Darüber hinaus werden im Gegensatz zum Stand der Technik
weder die Bewegung noch die Stellung der Membranfeder 9
durch Drehgeschwindigkeit des Motors beeinflußt.
Wie bei der ersten Ausführungsform wird eine in Fig. 4
gezeigte Kupplungsabdeckungsausbildung 31 auf eine schub
betätigte Kupplung angewandt. Die Kupplungsabdeckungsaus
bildung 31 umfaßt hauptsächlich eine an einem Schwungrad
33 des nicht gezeigten Motors befestigte Kupplungsab
deckung 37, eine innerhalb der Kupplungsabdeckung 37 an
geordnete Andruckplatte 38, eine Membranfeder 39, die die
Andruckplatte 38 in Richtung auf das Schwungrad 33
drückt, einen Haltemechanismus 41 zum Halten der Membran
feder 39 und einen Bewegungsregulierungsmechanismus 51
zum Bewegen des Haltemechanismus 41 entsprechend dem Grad
der Abnutzung der Beläge 32a der Kupplungsscheibenausbil
dung (nicht dargestellt) in Richtung auf die Beläge 32a.
Die Kupplungsabdeckung 37 hat einen Scheibenbereich mit
einer schräg verlaufenden Fläche 37a, die sich im Zuge
ihrer Bewegung radial nach außen der Andruckplatte 38 nä
hert.
Die Andruckplatte 38 ist im allgemeinen ringförmig und
mit einer seitlichen Andruckfläche 38a ausgebildet, die
den Belag 32a an das Schwungrad 33 drückt. An den gegen
überliegenden Seiten der Andrückplatte 38 befinden sich
axial nach außen erstreckende Verlängerungen 38b. Ein
stückig mit der äußeren Peripherie der Andruckplatte 38
sind mehrere Festlegebereiche 38c vorgesehen, in welche
Öffnungen 38d eingebracht sind.
Ein radial inneres Ende der Membranfeder 39 ist mit einem
nicht dargestellten Ausrücklager in Eingriff, ein radial
mittlerer Bereich der Membranfeder ist durch den Halteme
chanismus 41 gehalten, und ein radial äußeres Ende der
Membranfeder dient zur Druckbeaufschlagung der Verlänge
rungen 38b der Andruckplatte 38.
Der Haltemechanismus 41 ist gebildet aus einem ersten
Haltemechanismus 61 zum Halten der Membranfeder 39 von
der Seite der Andruckplatte 38 her, und aus einem zweiten
Haltemechanismus 62 zum Halten der Membranfeder von der
anderen Seite her. Der zweite Haltemechanismus 62 hat
einen Drahtring 49, der in Kontakt mit dem radial mittle
ren Bereich der Membranfeder 39 bleibt, und mehrere Keil
elemente 44, die sich zwischen dem Drahtring 49 und dem
Scheibenbereich der Kupplungsabdeckung 37 befinden. Die
Keilelemente 44 haben schräg verlaufenden Flächen 44a,
die in Kontakt mit der schräg verlaufenden Fläche 37a der
Kupplungsabdeckung 37 bleiben. Die Neigung der schräg
verlaufenden Flächen 44a ist derart, daß die axiale Höhe
der Keilelemente 44 in deren Verlauf radial nach außen
kürzer wird.
Der erste Haltemechanismus 61 ist gebildet aus einem
Drahtring 50, der in Kontakt mit dem radial mittleren Be
reich der Membranfeder 39 bleibt, und aus einem schei
benähnlichen Halteteil 43. Das radial innere Ende des
Haltemechanismus 43 hält die Membranfeder 39 über den
Drahtring 50 von der Seite der Andruckplatte 38 her. Das
Halteteil 43 hat im radial mittleren Bereich Öffnungen,
die den Verlängerungen 38b der Andruckplatte 38 entspre
chen.
Der Bewegungsregulierungsmechanismus 51 ist gebildet aus
einer Vielzahl von Begrenzungsmechanismen 52, die in den
Festlegebereichen 38c der Andruckplatte 38 vorgesehen
sind, und aus einem Druckmechanismus 53.
Jeder der Begrenzungsmechanismen 52 besteht hauptsächlich
aus einem Bolzen 45, einem Bund 46, einem Federzapfen 47
und einer Mutter 48. Der Bolzen 45, dessen Kopf sich auf
der Seite des Andruckbereichs 38a der Festlegebereiche
38c befindet, durchdringt die Öffnung 38d des Festlege
bereichs 38c, eine Öffnung des Halteteils 43 und eine
Öffnung der Kupplungsabdeckung 37. Das vordere Ende des
Bolzens 45 ist in die Mutter 48 geschraubt. Ein Bund 46
ist zwischen dem Kopf des Bolzens 45 und dem Halteteil 43
aufgenommen. Zwischen dem Bund 46 und der Öffnung 38d des
Festlegebereichs 38c wird ein gewisser Raum beibehalten.
Der Federzapfen 47 ist zwischen dem Halteteil 43 und der
Mutter 48 aufgenommen und ist in die Öffnung der Kupp
lungsabdeckung 37 eingesetzt, in der er in radialer Rich
tung derart zusammengedrückt wird, daß er reibschlüssig
mit der Öffnung der Kupplungsabdeckung 37 aneinander
greift. Die Kraft des Reibschlusses ist größer als die
Freigabekraft der Membranfeder 39 auf das Halteteil 39
(die Kraft, die beim Ausrücken der Kupplung über den
Drahtring 50 durch die Membranfeder 39 auf das radial in
nere Ende des Halteteils 43 ausgeübt wird), und ist klei
ner als die auf die Andruckplatte 38 wirkende Druckkraft
der Membranfeder 39. Folglich wird der Begrenzungsmecha
nismus 52 beim Ausrücken der Kupplung in seiner Bewegung
in Richtung auf das Schwungrad 33 eingeschränkt. Das
heißt, das Halteteil 43 wird beim Ausrücken der Kupplung
in seiner Bewegung in Richtung auf das Schwungrad 33
ebenfalls eingeschränkt.
Der Druckmechanismus 53 ist durch einen Keilmechanismus
der schräg verlaufenden Fläche 37a der Kupplungsplatte 37
und durch die schräg verlaufenden Flächen 44 der Keilele
mente 44 gebildet. Wenn eine Zentrifugalkraft auf die
Keilelemente 44 ausgeübt wird, drücken letztere die Mem
branfeder 39 über den Drahtring 49 in Richtung auf die
Andruckplatte 38.
Nachstehend wird die Betriebsweise der Kupplung beschrie
ben.
Wenn die Membranfeder 39 die Andruckplatte 38 mit Druck
beaufschlagt, wird das Halteteil 41 durch den Begren
zungsmechanismus 52 an einer axialen Bewegung gehindert.
Wenn der Belag 32a abgenutzt ist, bewegt sich die An
druckplatte 38 in Richtung auf das Schwungrad 33. Die An
druckplatte 38 bewegt den Begrenzungsmechanismus 52 und
das Halteteil 43 um den Betrag der Abnutzung in Richtung
auf das Schwungrad 33. Zu diesem Zeitpunkt entsteht zwi
schen dem radial inneren Ende des Halteteils 43 und der
Membranfeder 39 ein Raum.
Wenn diesem Zustand folgend die Ausrückung erfolgt, be
wegt sich der radial mittlere Bereich der Membranfeder 39
in Richtung auf das Schwungrad 33 und kommt über den
Drahtring 50 zur Anlage an dem radial inneren Ende des
Halteteils 43. Wenn sich der radial mittlere Bereich der
Membranfeder 39 bewegt, entsteht ein Raum zwischen dem
radial mittleren Bereich der Membranfeder 39 und der
Kupplungsabdeckung 37. Dieser Raum wird durch die Keil
elemente 44 ausgefüllt, die sich durch Zentrifugalkraft
radial nach außen bewegen.
Beim nächsten Andruckvorgang wird die Druckstellung der
Membranfeder 39 in die anfängliche Druckstellung zurück
gestellt, da sich die in ihre Position zurückgebrachten
Keilelemente 44 wieder in Kontakt mit der Membranfeder 39
befinden. Das heißt, anfängliche Druckkraft der Membran
feder wird stets beibehalten, und zwar ungeachtet der Ab
nutzung der Beläge 32a. Die mit dieser Konstruktion er
zielten Wirkungen sind identisch mit jenen, die unter (a)
bis (c) in der ersten Ausführungsform beschrieben sind.
Da die Membranfeder bewegt wird, um ihre Druckstellung
beizubehalten, ist die Genauigkeit der Fertigung und des
Zusammenbaus sehr groß, so daß die Druckstellung der Mem
branfeder 39 entsprechend dem Betrag der Abnutzung kor
rekt eingestellt werden kann.
Wenn bei dieser Ausführungsform die Drehgeschwindigkeit
des Motors ansteigt, tendieren die Keilelemente 44 durch
die Zentrifugalkraft zu einer Bewegung radial nach außen.
Die Keilelemente 44 können das Halteteil 43 oder den Be
grenzungsmechanismus 52 jedoch nicht bewegen, weil das
Halteteil 43 über eine hohe Festigkeit verfügt und die
Reibschlußkraft zwischen dem Federzapfen 47 und der Kupp
lungsabdeckung 37 ausreichend groß ist. Folglich kann die
Druckstellung der Membranfeder 39 und damit auch deren
anfängliche Druckkraft korrekt beibehalten werden.
Wie bei der ersten und bei der zweiten Ausführungsform
der Erfindung wird eine in Fig. 5 gezeigte Kupplungsab
deckungsausbildung 81 auf eine schubbetätigte Kupplung
angewandt und umfaßt eine Kupplungsabdeckung 87, die an
dem Schwungrad 83 des Motors befestigt ist, eine sich in
der Kupplungsabdeckung 87 befindende Andruckplatte 88,
eine die Andruckplatte 88 in Richtung auf das Schwungrad
83 drückende Membranfeder 79, einen Haltemechanismus 71
zum Halten der Membranfeder 79 und einen Bewegungsregu
lierungsmechanismus 101 zum Bewegen des Haltemechanismus
71 entsprechend der Abnutzung der Beläge 82a der nicht
gezeigten Kupplungsscheibenausbildung in Richtung auf die
Beläge 82a.
Die Andruckplatte 88 ist im allgemeinen ringförmig und mit
einer Andruckfläche 88a zum Festklemmen der Beläge 82a der
Kupplungsscheibenausbildung zwischen dem Schwungrad 83
und sich selbst versehen. Die Andruckplatte 88 hat ring
förmige Vorsprünge 88b, die in axialer Richtung auf der
Seite der Membranfeder 79 vorspringen. Die Andruckplatte
88 ist durch nicht gezeigte Bügelplatten an der Kupp
lungsabdeckung 87 in axialer Richtung beweglich befe
stigt.
Das radial innere Ende der Membranfeder 79 befindet sich
in Kontakt mit dem nicht gezeigten Ausrücklager, und ihr
radial mittlerer Bereich ist durch den Haltemechanismus
71 gehalten. Die Membranfeder 79 hat ein radial äußeres
Ende, das die Vorsprünge 88b der Andruckplatte 88 mit
Druck beaufschlagt, wobei das radial äußere Ende zwischen
einem durch einen Bolzen 91 an der Andruckplatte 88 befe
stigten Federelement 90 und den Vorsprüngen 88b gehalten
ist.
Der in den Fig. 5 bis 7 gezeigte Haltemechanismus 71
ist hauptsächlich gebildet aus einem Haltemechanismus 102
zum Halten der Membranfeder 79 von der der Andruckplatte
88 gegenüberliegenden Seite her, und aus einer Hebel
platte 72 zum Halten der Membranfeder 79 von der Seite
der Andruckplatte 88 her. Wie Fig. 9 zeigt, besteht die
Hebelplatte 72 aus einem Ring 72a, der an der auf der
Seite des Schwungrads 83 gelegenen Seite der Membranfeder
79 anliegt, und aus einer Vielzahl von vorspringenden Be
reichen 72b, die sich von der Innenseite des Rings 72a
aus axial erstrecken. Jeder der vorspringenden Bereiche
72b ist durch eine Öffnung 79a in der Membranfeder 79
hindurchgeführt und in einem an dem radial inneren Ende
der Kupplungsabdeckung 87 vorgesehenen Ausschnitt 87c
(Fig. 6) in axialer Richtung drehbar gehalten. Der vor
springende Bereich 72b hat an dem axial äußeren Ende
einen Eingriffsbereich 72c.
Der Haltemechanismus 102 besteht aus einem Ringelement 74
und einem Drahtring 77. Das Ringelement 74 ist radial
außerhalb des ringförmigen Elements 72 und zwischen der
Membranfeder 79 und der Kupplungsabdeckung 87 angeordnet.
Das Ringelement 74 ist in den Fig. 6 bis 8 gezeigt,
und seine auf der Seite der Membranfeder 79 gelegene
Seite befindet sich über den Drahtring 77 in Kontakt mit
der Membranfeder 79 im radial mittleren Bereich.
Der Bewegungsregulierungsmechanismus 101 besteht aus ei
ner zwischenlagscheibenartigen Feder 73 und aus einem
Druckmechanismus 105.
Ein äußeres Ende der zwischenlagscheibenartigen Feder 73
ist durch die Kupplungsabdeckung 87 gehalten, und ein in
neres Ende ist durch die Eingriffsbereiche der Hebel
platte 72 gehalten und drückt die Hebelplatte 72 radial
nach außen. Die Druckkraft der zwischenlagscheibenartigen
Feder 73 ist höher eingestellt als die Ausrückkraft der
Membranfeder 79 (die Kraft, mit der die Membranfeder 79
die Hebelplatte 72 beim Ausrücken der Kupplung in Rich
tung auf das Schwungrad 83 drückt).
Der Druckmechanismus 105 besteht aus schräg verlaufenden
Bereichen 75, die sich in Umfangsrichtung erstreckend in
dem Ringelement 74 ausgebildet sind, aus einer Vielzahl
von schräg verlaufenden Bereichen 87a in der Kupplungsab
deckung 87, die den schräg verlaufenden Bereichen 75 ent
sprechen, und aus einer Vielzahl von Schraubenfedern 78.
Das Ringelement 74 hat auch Bereiche 76 zur Aufnahme von
Schraubenfedern 78 an der äußeren Peripherie. Ein Ende
der Schraubenfeder 78 ist in Kontakt mit den Federaufnah
mebereichen 78, und das gegenüberliegende Ende liegt an
Öffnungen 87b an, die sich in Umfangsrichtung in der
Kupplungsabdeckung 87 erstrecken. In diesem Zustand wer
den die Schraubenfedern 87 in Umfangsrichtung derart zu
sammengedrückt, daß sie das Ringelement 74 relativ zur
Kupplungsabdeckung in eine Richtung drücken (nach links
in den Fig. 6 und 7). Das Ringelement 74 wird durch
den Keilmechanismus, der aus den schräg verlaufenden Be
reichen 75 des Ringelements 74 und aus den schräg verlau
fenden Bereichen 87a der Kupplungsabdeckung 87 gebildet
ist, stets in Richtung auf das Schwungrad 87 gedrückt.
Nachstehend wird die Betriebsweise der vorstehenden Aus
führungsform beschrieben.
Wenn die Kupplung ausgerückt wird, wird der Stützpunkt
der Membranfeder 79 durch den Kraftausgleich der Ausrück
kraft der Membranfeder 79 und der Druckkraft der zwi
schenlagscheibenartigen Feder 73 in einer gewissen Lage
positioniert.
Wenn die Beläge 82a beim Andruckvorgang abgenutzt sind,
bewegt sich der Andruckbereich der Membranfeder 79 mit
der Andruckplatte 88 in Richtung auf das Schwungrad 83.
Als Ergebnis dessen ändert sich die Druckstellung der
Membranfeder 79 in eine ansteigende Druckstellung.
Beim nächsten Ausrückvorgang wird die Ausrückkraft der
Membranfeder 39 größer, weil sich ihre Stellung so än
dert, daß die Andruckkraft über der Druckkraft der zwi
schenlagscheibenartigen Feder 73 liegt, so daß die Hebel
platte 72 in Richtung auf das Schwungrad 83 zu einem
Punkt bewegt wird, an dem die Kräfte ausgeglichen sind.
Daraufhin entsteht zwischen dem Drahtring 77 und dem ra
dial mittleren Bereich der Membranfeder 79 ein Raum. Das
Ringelement 74 bewegt sich in Richtung auf das Schwungrad
83, um diesen Raum auszufüllen und um an dem radial mitt
leren Bereich der Membranfeder 79 zur Anlage zu kommen.
Da der auf der Seite der Kupplungsabdeckung 87 gelegene
radial mittlere Bereich der Membranfeder 79 durch die He
belplatte 72 gehalten ist, ist die Druckstellung der Mem
branfeder 79 beim nächsten Andruckvorgang die gleiche wie
die anfängliche Druckstellung, so daß die anfängliche
Druckkraft beibehalten wird.
Wie vorstehend erläutert, wird der radial mittlere Be
reich der Membranfeder 79, wenn die Beläge 82a beim An
drückvorgang abgenutzt sind, entsprechend dem Betrag der
Abnutzung in Richtung auf das Schwungrad 83 bewegt und
während des nächsten Ausrückvorgangs dort gehalten, so
daß der axiale Abstand zwischen den Vorsprüngen 88b der
Andruckplatte 88 und dem radial mittleren Bereich der
Membranfeder 79 konstant bleibt. Das heißt, die Druck
stellung der Membranfeder 79 ist die gleiche, und die an
fängliche Druckkraft der Membranfeder 79 wird stets bei
behalten. Die mit dieser Konstruktion erzielten Wirkungen
sind gleich jenen, die unter (a) bis (c) in der ersten
Ausführungsform beschrieben sind.
Da die Membranfeder nach vorne zu den Belägen gerichtet
bewegt wird, um ihre Druckstellung beizubehalten, sind
die Fertigung und der Zusammenbau so präzise, daß die
Druckstellung der Membranfeder 79 entsprechend dem Betrag
der Abnutzung korrekt eingestellt werden kann.
Bei dieser Ausführung kommt hinzu, daß selbst bei einer
ansteigenden Drehgeschwindigkeit des Motors das Ringele
ment 74 den radial mittleren Bereich der Membranfeder 79
nicht über deren Druckkraft hinaus beaufschlagt, weil der
Bewegungsantrieb des Ringelements 74 durch den in Um
fangsrichtung arbeitenden Keilmechanismus erfolgt. Infol
gedessen werden die Druckstellung und die anfängliche
Druckkraft der Membranfeder 79 exakt beibehalten.
Verschiedene Abwandlungen der Erfindung sind möglich,
ohne von deren Rahmen abzuweichen, der in den Ansprüchen
wiedergegeben ist.
Bezugsziffernliste
Erste Ausführungsform
1 Kupplungsabdeckungsausbildung
2 Kupplungsscheibenausbildung
2a Beläge
3 Schwungrad
4 Hauptantriebswelle
5 Ausrücklager
6 Bolzen
7 erste Kupplungsabdeckung
7a gebogener Bereich
8 Andruckplatte
8a Andruckfläche
8b Verlängerungen
9 Membranfeder
10 zweite Kupplungsabdeckung
10a zylindrischer Bereich
10b sich verjüngende Fläche
11 zwischenlagscheibenartige Feder
12 Keilelemente
12a Hakenbereich
12b sich verjüngende Fläche
12c Öffnungen
13 Stegbolzen
14 Drahtringe
15 Federn
16 Niete
20 Bewegungsregulierungsmechanismus
21 Haltemechanismus
22 Begrenzungsmechanismus
70 Kurbelwelle
2 Kupplungsscheibenausbildung
2a Beläge
3 Schwungrad
4 Hauptantriebswelle
5 Ausrücklager
6 Bolzen
7 erste Kupplungsabdeckung
7a gebogener Bereich
8 Andruckplatte
8a Andruckfläche
8b Verlängerungen
9 Membranfeder
10 zweite Kupplungsabdeckung
10a zylindrischer Bereich
10b sich verjüngende Fläche
11 zwischenlagscheibenartige Feder
12 Keilelemente
12a Hakenbereich
12b sich verjüngende Fläche
12c Öffnungen
13 Stegbolzen
14 Drahtringe
15 Federn
16 Niete
20 Bewegungsregulierungsmechanismus
21 Haltemechanismus
22 Begrenzungsmechanismus
70 Kurbelwelle
Zweite Ausführungsform
31 Kupplungsabdeckungsausbildung
32a Beläge
33 Schwungrad
37 Kupplungsabdeckung
37a schräg verlaufende Fläche
38 Andruckplatte
38a seitliche Andruckfläche
38b Verlängerungen
38c Festlegebereiche
38d Öffnungen
39 Membranfeder
41 Haltemechanismus
43 scheibenähnliches Halteteil
44 Keilelemente
44a schräg verlaufende Flächen
45 Bolzen
46 Bund
47 Federzapfen
48 Mutter
49 Drahtring
50 Drahtring
51 Bewegungsregulierungsmechanismus
52 Begrenzungsmechanismen
53 Druckmechanismus
61 erster Haltemechanismus
62 zweiter Haltemechanismus
Dritte Ausführungsform
71 Haltemechanismus
72 Hebelplatte
72a Ring
72b vorspringende Bereiche
72c Eingriffsbereich
73 zwischenlagscheibenartige Feder
74 Ringelement
75 schräg verlaufende Bereiche
76 Federaufnahmebereiche
77 Drahtring
78 Schraubenfedern
79 Membranfeder
79a Öffnung
81 Kupplungsabdeckungsausbildung
82a Beläge
83 Schwungrad
87 Kupplungsabdeckung
87a schräg verlaufende Bereiche
87b Öffnungen
87c Ausschnitt
88 Andruckplatte
88a Andruckfläche
88b ringförmige Vorsprünge
90 Federelement
91 Bolzen
101 Bewegungsregulierungsmechanismus
102 Haltemechanismus
105 Druckmechanismus
32a Beläge
33 Schwungrad
37 Kupplungsabdeckung
37a schräg verlaufende Fläche
38 Andruckplatte
38a seitliche Andruckfläche
38b Verlängerungen
38c Festlegebereiche
38d Öffnungen
39 Membranfeder
41 Haltemechanismus
43 scheibenähnliches Halteteil
44 Keilelemente
44a schräg verlaufende Flächen
45 Bolzen
46 Bund
47 Federzapfen
48 Mutter
49 Drahtring
50 Drahtring
51 Bewegungsregulierungsmechanismus
52 Begrenzungsmechanismen
53 Druckmechanismus
61 erster Haltemechanismus
62 zweiter Haltemechanismus
Dritte Ausführungsform
71 Haltemechanismus
72 Hebelplatte
72a Ring
72b vorspringende Bereiche
72c Eingriffsbereich
73 zwischenlagscheibenartige Feder
74 Ringelement
75 schräg verlaufende Bereiche
76 Federaufnahmebereiche
77 Drahtring
78 Schraubenfedern
79 Membranfeder
79a Öffnung
81 Kupplungsabdeckungsausbildung
82a Beläge
83 Schwungrad
87 Kupplungsabdeckung
87a schräg verlaufende Bereiche
87b Öffnungen
87c Ausschnitt
88 Andruckplatte
88a Andruckfläche
88b ringförmige Vorsprünge
90 Federelement
91 Bolzen
101 Bewegungsregulierungsmechanismus
102 Haltemechanismus
105 Druckmechanismus
Claims (43)
1. Kupplungsabdeckungsausbildung zum Andrücken eines
mit einem Ausgangselement verbundenen Reibelements an ein
Eingangsrotationselement und zum Aufheben des auf das
Reibelement ausgeübten Drucks, gekennzeichnet durch eine
an dem Eingangsrotationselement befestigte Kupplungsab
deckung, eine innerhalb der Kupplungsabdeckung angeord
nete Andruckplatte zur Druckbeaufschlagung des Reibele
ments, ein Andruckelement, das die Andruckplatte in Rich
tung auf das Reibelement drückt, einen in Richtung auf
das Reibelement bewegbaren Haltemechanismus zum Halten
des Andruckelements und durch einen Bewegungsregulie
rungsmechanismus zum Bewegen des Haltemechanismus ent
sprechend der durch die Abnutzung bedingten Verschiebung
des Reibelements in Richtung auf das Reibelement.
2. Kupplungsabdeckungsausbildung nach Anspruch 1, da
durch gekennzeichnet, daß das Andruckelement eine Mem
branfeder ist, deren radial äußeres Ende die Andruck
platte mit Druck beaufschlagt, und daß der Haltemechanis
mus den radial mittleren Bereich der Membranfeder hält.
3. Kupplungsabdeckungsausbildung nach Anspruch 2, da
durch gekennzeichnet, daß der Bewegungsregulierungsmecha
nismus eine Bewegung des Haltemechanismus in Richtung auf
das Reibelement erlaubt, während die Membranfeder die An
druckplatte mit Druck beaufschlagt.
4. Kupplungsabdeckungsausbildung nach Anspruch 3, da
durch gekennzeichnet, daß der Haltemechanismus eine Hal
teteil aufweist, das sich auf einer Seite der Membranfe
der befindet, wobei diese Seite der Andruckplatte gegen
überliegt, und daß der Bewegungsregulierungsmechanismus
ein elastisches Element, welches das Halteteil in Rich
tung auf das Reibelement drückt, und einen Begrenzungsme
chanismus enthält, der dem Halteteil die Bewegung des
Reibelements um den Betrag der durch die Abnutzung be
dingten Verschiebung des Reibelements erlaubt.
5. Kupplungsabdeckungsausbildung nach Anspruch 4, da
durch gekennzeichnet, daß der Begrenzungsmechanismus ein
Begrenzungselement mit einer Fläche aufweist, die durch
Anlage an dem Halteteil die Bewegung des Halteteils in
Richtung auf das Reibelement verhindert, wobei der Ort
dieser Verhinderungsfläche entsprechend dem Betrag der
durch die Abnutzung bedingten Verschiebung des Reibele
ments geändert wird.
6. Kupplungsabdeckungsausbildung nach Anspruch 5, da
durch gekennzeichnet, daß das Begrenzungselement einen
mit der Andruckplatte in Eingriff stehenden Bereich hat
und durch die Andruckplatte bewegt wird, wenn sich diese
entsprechend dem Betrag der durch die Abnutzung bedingten
Verschiebung des Reibelements in Richtung auf das Reib
element bewegt.
7. Kupplungsabdeckungsausbildung nach Anspruch 6, da
durch gekennzeichnet, daß die Kupplungsabdeckung eine die
äußere Peripherie der Andruckplatte umgebende zylindri
sche Wand hat, daß der Begrenzungsmechanismus gebildet
ist aus einer Vielzahl von Plattenelementen, die so ge
krümmt sind, daß sie sich eng an die Innenfläche der zy
linderischen Wand anlegen, wobei die Plattenelemente an
einem axialen Ende mit einem Bereich versehen sind, der
mit der Andruckplatte auf der Seite des Reibelements in
Kontakt steht, und die Verhinderungsfläche an dem gegen
überliegenden axialen Ende aufweisen, und daß das Halte
teil ein scheibenförmiges Teil ist, das eine umfangssei
tige zylindrische Wand mit einer Kontaktfläche hat, die
sich mit der Verhinderungsfläche in Kontakt befindet.
8. Kupplungsabdeckungsausbildung nach Anspruch 7, da
durch gekennzeichnet, daß die Verhinderungsfläche und die
Kontaktfläche derart schräg verlaufen, daß, wenn das
scheibenförmige Element durch das elastische Element an
die Plattenelemente gedrückt wird, das scheibenförmige
Element die Plattenelemente an die Innenfläche der zylin
drischen Wand drückt, wobei die Plattenelemente an ihrer
Bewegung gehindert werden.
9. Kupplungsabdeckungsausbildung nach Anspruch 8, da
durch gekennzeichnet, daß die Plattenelemente mit der zy
lindrischen Wand der Kupplungsabdeckung so verbunden
sind, daß sie axial, jedoch relativ zur Kupplungsab
deckung nicht bewegbar sind.
10. Kupplungsabdeckungsausbildung nach Anspruch 9, da
durch gekennzeichnet, daß der Bewegungsregulierungsmecha
nismus ferner ein Andruckteil hat, das die Plattenele
mente in Richtung auf das Halteteil drückt.
11. Kupplungsabdeckungsausbildung nach Anspruch 10, da
durch gekennzeichnet, daß das Halteteil mit der Kupp
lungsabdeckung derart verbunden ist, daß es sich axial
bewegen, jedoch relativ zu Kupplungsabdeckung nicht dre
hen kann.
12. Kupplungsabdeckungsausbildung nach Anspruch 11, da
durch gekennzeichnet, daß die zylindrische Wand der Kupp
lungsabdeckung an ihrem vorderen Ende einen Haltebereich
hat und daß das elastische Element eine zwischenlagschei
benartige Feder ist, deren radial äußeres Ende durch den
Haltebereich gehalten wird und deren radial inneres Ende
das Halteteil in Richtung auf das Reibelement drückt.
13. Kupplungsabdeckungsausbildung nach Anspruch 3, da
durch gekennzeichnet, daß das Halteteil mit der Kupp
lungsabdeckung derart verbunden ist, daß es sich axial
bewegen, jedoch relativ zur Kupplungsabdeckung nicht dre
hen kann.
14. Kupplungsabdeckungsausbildung nach Anspruch 13, da
durch gekennzeichnet, daß das elastische Element eine
zwischenlagscheibenartige Feder ist, deren radial äußeres
Ende durch die Kupplungsabdeckung gehalten ist und deren
radial inneres Ende das Halteteil in Richtung auf das
Reibelement drückt.
15. Kupplungsabdeckungsausbildung nach Anspruch 2, da
durch gekennzeichnet, daß der Bewegungsregulierungsmecha
nismus dem Halteteil die Bewegung in Richtung auf das
Reibelement erlaubt, wenn die Membranfeder die Ausübung
ihrer Druckkraft auf die Andruckplatte aufhebt.
16. Kupplungsabdeckungsausbildung nach Anspruch 15, da
durch gekennzeichnet, daß der Haltemechanismus einen in
Richtung auf das Reibelement bewegbaren ersten Halteme
chanismus zum Halten der Membranfeder von der Andruck
plattenseite her und einen in Richtung auf das Reibele
ment bewegbaren zweiten Haltemechanismus zum Halten der
Membranfeder von der der Andruckplatte gegenüberliegenden
Seite her aufweist und daß der Bewegungsregulierungsme
chanismus einen Begrenzungsmechanismus, der dem ersten
Haltemechanismus eine dem Betrag der durch die Abnutzung
bedingten Verschiebung des Reibelements entsprechende Be
wegung in Richtung auf das Reibelement erlaubt, und einen
Druckmechanismus hat, der den zweiten Haltemechanismus in
Richtung auf das Reibelement drückt, um das zweite Halte
teil entsprechend der Bewegung des ersten Halteteils zu
bewegen.
17. Kupplungsabdeckungsausbildung nach Anspruch 16, da
durch gekennzeichnet, daß der erste Begrenzungsmechanis
mus dem ersten Haltemechanismus eine Bewegung in Richtung
auf das Reibelement erlaubt, während die Membranfeder die
Andruckplatte mit Druck beaufschlagt.
18. Kupplungsabdeckungsausbildung nach Anspruch 17, da
durch gekennzeichnet, daß der erste Haltemechanismus ein
in Richtung auf das Reibelement bewegbares erstes Halte
teil zum Halten der Membranfeder von der Andruckplatten
seite her aufweist und daß der Begrenzungsmechanismus ein
an dem ersten Halteteil befestigtes Begrenzungselement
hat und mit der Andruckplatte so verbunden ist, daß er
sich mit der Andruckplatte in Richtung auf das Reibele
ment bewegen kann.
19. Kupplungsabdeckungsausbildung nach Anspruch 18, da
durch gekennzeichnet, daß das erste Halteteil ein schei
benförmiges Element ist, dessen radial inneres Ende die
Membranfeder von der Andruckplattenseite her hält, und
daß das Begrenzungselement an der äußeren Peripherie des
scheibenförmigen Elements befestigt ist und in einer
axialen Öffnung in einer Vielzahl von radial äußeren Ver
längerungen vorgesehen ist, die an der äußeren Peripherie
der Andruckplatte gebildet sind.
20. Kupplungsabdeckungsausbildung nach Anspruch 19, da
durch gekennzeichnet, daß das Begrenzungselement einen
Stangenbereich hat, der in die axiale Öffnung der An
druckplatte und in eine Öffnung in der Kupplungsabdeckung
eintritt, einen Abschnitt, der an dem Stangenbereich be
festigt ist und mit der Andruckplatte auf der Seite des
Reibelements in Kontakt bleibt, und einen reibschlüssig
angreifenden Bereich für die reibschlüssige Verbindung
mit der Öffnung der Kupplungsabdeckung.
21. Kupplungsabdeckungsausbildung nach Anspruch 20, da
durch gekennzeichnet, daß die Reibkraft zwischen dem
reibschlüssig angreifenden Bereich und der Öffnung der
Kupplungsabdeckung größer ist als die Druckkraft der Mem
branfeder auf das radial innere Ende des scheibenförmigen
Elements, wenn die Druckkraft der Membranfeder aufgehoben
wird, und kleiner als die Druckkraft der Membranfeder auf
die Andruckplatte in Richtung auf das Reibelement.
22. Kupplungsabdeckungsausbildung nach Anspruch 21, da
durch gekennzeichnet, daß das Begrenzungselement gebildet
ist aus einem Bolzen, dessen Kopf den Anlagebereich und
dessen Körper den durchgreifenden Bereich bildet, und aus
einem Federzapfen der den reibschlüssig angreifenden Be
reich bildet und an dem Bolzen befestigt ist.
23. Kupplungsabdeckungsausbildung nach Anspruch 22, da
durch gekennzeichnet, daß der erste Haltemechanismus
einen Drahtring aufweist, der sich zwischen dem radial
inneren Ende des scheibenförmigen Elements und der Mem
branfeder befindet.
24. Kupplungsabdeckungsausbildung nach Anspruch 23, da
durch gekennzeichnet, daß die Kupplungsabdeckung einen
Scheibenbereich hat, der eine Seitenfläche der Andruck
platte abdeckt, und daß der zweite Haltemechanismus eine
Vielzahl von zweiten Halteelementen enthält, die sich
zwischen dem Scheibenbereich der Kupplungsabdeckung be
finden, wobei die Halteelemente die Membranfeder von der
der Andruckplatte gegenüberliegenden Seite her halten.
25. Kupplungsabdeckungsausbildung nach Anspruch 24, da
durch gekennzeichnet, daß der Druckmechanismus ein Keil
mechanismus ist, der das zweite Element in Richtung auf
das Reibelement drückt, wenn Zentrifugalkraft auf den
Keilmechanismus wirkt.
26. Kupplungsabdeckungsausbildung nach Anspruch 25, da
durch gekennzeichnet, daß der Keilmechanismus gebildet
ist durch eine erste schräg verlaufende Fläche, die in
dem Scheibenbereich der Kupplungsabdeckung ausgebildet
ist, wobei sich diese erste schräg verlaufende Fläche mit
ihrem Fortschreiten radial nach außen dem Reibelement nä
hert, und durch zweite schräg verlaufende Flächen, die in
den zweiten Halteelementen ausgebildet sind, wobei die
zweiten schräg verlaufenden Flächen zur Anlage an der er
sten schräg verlaufenden Fläche gelangen und derart ge
neigt sind, daß die axiale Höhe der zweiten Halteelemente
mit deren Fortschreiten radial nach außen kürzer wird,
wodurch die zweiten Halteelemente die Membranfeder in
Richtung auf das Reibelement drücken, wenn sie durch Zen
trifugalkraft radial nach außen gedrückt werden.
27. Kupplungsabdeckungsausbildung nach Anspruch 26, da
durch gekennzeichnet, daß der zweite Haltemechanismus
ferner einen Drahtring enthält, der sich zwischen dem
zweiten Halteelement und der Membranfeder befindet.
28. Kupplungsabdeckungsausbildung nach Anspruch 17, da
durch gekennzeichnet, daß die Kupplungsabdeckung einen
Scheibenbereich hat, der eine Seitenfläche der Andruck
platte abdeckt, und daß der zweite Haltemechanismus eine
Vielzahl von zweiten Halteelementen enthält, die sich
zwischen dem Scheibenbereich der Kupplungsabdeckung be
finden, wobei die zweiten Halteelemente die Membranfeder
von der der Andruckplatte gegenüberliegenden Seite her
halten.
29. Kupplungsabdeckungsausbildung nach Anspruch 28, da
durch gekennzeichnet, daß der Druckmechanismus ein Keil
mechanismus ist, der zweiten Elemente in Richtung auf das
Reibelement drückt, wenn Zentrifugalkraft auf den Keilme
chanismus ausgeübt wird.
30. Kupplungsabdeckungsausbildung nach Anspruch 29, da
durch gekennzeichnet, daß der Keilmechanismus gebildet
ist durch eine erste schräg verlaufende Fläche, die in
dem Scheibenbereich der Kupplungsabdeckung ausgebildet
ist, wobei sich die erste schräg verlaufende Fläche mit
seinem Fortschreiten radial nach außen dem Reibelement
nähert, und durch eine zweite schräg verlaufende Fläche,
die in den zweiten Halteelementen ausgebildet ist, wobei
die zweite schräg verlaufende Fläche an der ersten schräg
verlaufenden Fläche zur Anlage kommt und so geneigt ist,
daß die axiale Höhe der zweiten Halteelemente mit ihrem
Fortschreiten radial nach außen kürzer wird, wodurch die
zweiten Halteelemente die Membranfeder in Richtung auf
das Reibelement drücken, wenn sie durch Zentrifugalkraft
radial nach außen gedrückt werden.
31. Kupplungsabdeckungsausbildung nach Anspruch 30, da
durch gekennzeichnet, daß der zweite Haltemechanismus
ferner einen Drahtring enthält, der sich zwischen dem
zweiten Halteelement und der Membranfeder befindet.
32. Kupplungsabdeckungsausbildung nach Anspruch 16, da
durch gekennzeichnet, daß der Begrenzungsmechanismus dem
ersten Haltemechanismus eine Bewegung in Richtung auf das
Reibelement erlaubt, wenn die Membranfeder ihre Druck
kraft auf die Andruckplatte aufhebt.
33. Kupplungsabdeckungsausbildung nach Anspruch 32, da
durch gekennzeichnet, daß der erste Haltemechanismus ein
in Richtung auf das Reibelement bewegbares Halteelemente
enthält zum Halten der Membranfeder von der Seite der An
druckplatte her und daß der Begrenzungsmechanismus ein
elastisches Element enthält zur Hinderung des Halteele
ments an einer Bewegung in Richtung auf das Reibelement,
indem das Halteelement in Richtung auf die dem Reibele
ment gegenüberliegende Seite gedrückt wird.
34. Kupplungsabdeckungsausbildung nach Anspruch 33, da
durch gekennzeichnet, daß die Druckkraft des elastischen
Elements so bestimmt ist, daß sie zumindest gleich, je
doch nicht kleiner ist als die Andruckkraft der das Hal
teelement in Richtung auf das Reibelement drückenden Mem
branfeder beim anfänglichen Ausrücken der Kupplung, und
so, daß sie nach Abnutzung des Reibelements kleiner wird
als die Andruckkraft der Membranfeder, wobei sich die
Druckstellung der Membranfeder in eine ansteigende geän
dert hat, wodurch dem Halteelement eine Verschiebung in
Richtung auf das Reibelement zu einem Punkt erlaubt wird,
an welchem die Druckkraft des elastischen Elements gleich
der Druckkraft der Membranfeder wird.
35. Kupplungsabdeckungsausbildung nach Anspruch 34, da
durch gekennzeichnet, daß das Halteelement gebildet ist
aus einem mit der Membranfeder in Kontakt stehenden Ring
und aus einer Vielzahl von Klammerverlängerungen, die
sich von dem Ring aus axial in Richtung auf die Kupp
lungsabdeckung erstrecken und Öffnungen passieren, die in
der Membranfeder ausgebildet sind, und daß das elastische
Element eine zwischenlagscheibenartige Feder ist, deren
radial äußerer Rand die Vielzahl von Klammerverlängerun
gen in die der Andruckplatte entgegengesetzte Richtung
drückt.
36. Kupplungsabdeckungsausbildung nach Anspruch 35, da
durch gekennzeichnet, daß der zweite Haltemechanismus ge
bildet ist aus einem sich auf einer Seite der Membranfe
der befindenden Ringelement, wobei diese eine Seite die
der Andruckplatte gegenüberliegende Seite ist, und daß
ein Drahtring an dem Ringelement befestigt ist und sich
an der Membranfeder abstützt.
37. Kupplungsabdeckungsausbildung nach Anspruch 36, da
durch gekennzeichnet, daß der Druckmechanismus gebildet
ist aus einem sich in Umfangsrichtung erstreckenden Keil
mechanismus und aus einem Druckelement zum Drücken des
Keilmechanismus in Umfangsrichtung.
38. Kupplungsabdeckungsausbildung nach Anspruch 37, da
durch gekennzeichnet, daß der Keilmechanismus gebildet
ist durch eine in dem Ringelement ausgebildete, sich in
Umfangsrichtung erstreckende erste schräg verlaufenden
Fläche und aus einer in der Kupplungsabdeckung ausgebil
deten, an der ersten schräg verlaufenden Fläche anliegen
den zweiten schräg verlaufenden Fläche und daß das Druck
element die erste schräg verlaufende Fläche des Ringele
ments in Umfangsrichtung an die zweite schräg verlaufende
Fläche der Kupplungsabdeckung drückt und dadurch das
Ringelement in Richtung auf das Reibelement drückt.
39. Kupplungsabdeckungsausbildung nach Anspruch 38, da
durch gekennzeichnet, daß das Ringelement einen Bereich
zur Aufnahme eines Endes des Druckelements hat, daß die
Kupplungsabdeckung mit einem Bereich zur Aufnahme eines
gegenüberliegenden Endes des Druckelements ausgebildet
ist und daß das Druckelement zwischen den jeweiligen Auf
nahmebereichen des Ringelements und der Kupplungsab
deckung elastisch zusammengedrückt wird.
40. Kupplungsabdeckungsausbildung nach Anspruch 32, da
durch gekennzeichnet, daß der zweite Haltemechanismus aus
einem sich auf einer Seite der Membranfeder befindenden
Ringelement gebildet ist, wobei diese eine Seite die der
Andruckplatte gegenüberliegende Seite ist, und daß ein
Drahtring an dem Ringelement befestigt ist und sich an
der Membranfeder abstützt.
41. Kupplungsabdeckungsausbildung nach Anspruch 40, da
durch gekennzeichnet, daß der Druckmechanismus aus einem
Keilmechanismus gebildet ist, der sich in Umfangsrichtung
erstreckt, und aus einem Druckelement, das den Keilmecha
nismus in Umfangsrichtung drückt.
42. Kupplungsabdeckungsausbildung nach Anspruch 41, da
durch gekennzeichnet, daß der Keilmechanismus durch eine
in dem Ringelement ausgebildete, sich in Umfangsrichtung
erstreckende erste schräg verlaufenden Fläche und eine in
der Kupplungsabdeckung ausgebildete, an der ersten schräg
verlaufenden Fläche anliegende zweite schräg verlaufende
Fläche gebildet ist und daß das Druckelement die erste
schräg verlaufende Fläche des Ringelements in Umfangs
richtung an die zweite schräg verlaufende Fläche der
Kupplungsabdeckung drückt und dadurch das Ringelement in
Richtung auf das Reibelement drückt.
43. Kupplungsabdeckungsausbildung nach Anspruch 42, da
durch gekennzeichnet, daß das Ringelement einen Bereich
zur Aufnahme eines Endes des Druckelements hat, daß die
Kupplungsabdeckung mit einem Bereich zur Aufnahme eines
gegenüberliegenden Endes des Druckelements ausgebildet
ist und daß das Druckelement zwischen den jeweiligen Auf
nahmebereichen des Ringelements und der Kupplungsab
deckung elastisch zusammengedrückt wird.
Applications Claiming Priority (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP4-62612U | 1992-09-07 | ||
| JP6261292 | 1992-09-07 | ||
| JPP4-346511 | 1992-12-25 | ||
| JP4346511A JP2656197B2 (ja) | 1992-09-07 | 1992-12-25 | クラッチカバー組立体 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4330263A1 true DE4330263A1 (de) | 1994-03-10 |
| DE4330263B4 DE4330263B4 (de) | 2004-02-26 |
Family
ID=26403659
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4330263A Expired - Fee Related DE4330263B4 (de) | 1992-09-07 | 1993-09-07 | Kupplungsabdeckungsausbildung |
Country Status (3)
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Owner name: EXEDY CORP., NEYAGAWA, OSAKA, JP |
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