DE2751357C2 - Mehrscheibenkupplung, insbesondere Zweischeibenkupplung - Google Patents
Mehrscheibenkupplung, insbesondere ZweischeibenkupplungInfo
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- F16D13/00—Friction clutches
- F16D13/58—Details
- F16D13/75—Features relating to adjustment, e.g. slack adjusters
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- F16D13/70—Pressure members, e.g. pressure plates, for clutch-plates or lamellae; Guiding arrangements for pressure members
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Description
durch gekennzeichnet, daß jeder Hebel (10) am Außenumfang der Zwischenplatte (5) so angeordnet ist,
daß seine mittlere Schwenkachse radial nach innen Die Erfindung bezieht sich auf eine Mehrscheiben-
und etwa durch die Drehachse der Kupplung ver- kupplung mit zwei zwischen einer Gegendruckplatte
läuft 25 und einer Anpreßplatte angeordneten Kupplungsschei-
3. Mehrscheibenkupplung ntch den Ansprüchen 1 ben sowie einer geraeinsamen Zwischenplatte, insbe-
und 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine parallel zur sondere Zweischeibenkupplung, wobei zur zwangswei-Drehachse der Kupplung wirksame Verschiebeein- sen Lüftung der Zwischenplatte an dieser mehrere
richtung (9) für die Hebel (10) zum automatischen gleichmäßig am Umfang verteilte zweiarmige Hebel um
Ausgleich von unterschiedlichem Belagverschleiß 30 ein Mittelgelenk schwenkbar angeordnet sind, deren eider beiden Kupplungsscheiben (1,2) vorgesehen ist, ner Arm sich an einem axial festen Bauteil und deren
welche eine verschiebbare F.eibeinspannung der anderer Arm sich an der Anpreßplatte abstützt
mittleren Schwenkachsen der Hebel (10) aufweist Eine Mehrscheibenkupplung der obengenannten
4. Mehrscheibenkupplung m Λ Anspruch 3, da- Bauart ist beispielsweise aus der DE-PS 7 02 033 bedurch gekennzeichnet, daß ein als Drehachse für den 33 kannt Bei dieser bekannten Zweischeibenkupplung sind
Hebel (10) ausgebildeter Zapfen (i4) in einem parai- an der Zwischenpiatte mehrere am Umfang verteilte
IeI zur Kupplungsachse verlaufenden Langloch (U) zweiarmige Hebel um ein Mittelgelenk schwenkbar geeines Führungsteiles (13) geführt ist, welches am Au- lagert, wobei jeweils der eine Arm dieser Hebel sich an
ßenumfang der Zwischenplatte (5) befestigt ist, wo- einem axial festen Bauteil — hn vorliegenden Falle am
bei der Zapfen (14) entgegen der Kraft einer Rei- 40 Schwungrad — und der andere Hebelarm sich jeweils
beinspannung im Langloch verschiebbar ist an der Anpreßplatte abstützt Die Hebel sind federbela-
5. Mehrscheibenkupplung nach Anspruch 3, da- stet — zur Erzeugung einer Lüftbewegung für die Zwidurch gekennzeichnet daß die mittlere Schwenk- schenplatte — wegweisend vom Schwungrad.
achse des Hebeis (10) ortsfest in der Zwischenplatte Durch die Federbelastung der Hebel wird eine Axial-
(5) angeordnet ist der Hebel (10) ein Langloch (12) 45 kraft auf die Anpreßplatte erzeugt welche der Anpreßim Bereich seiner Schwenkachse aufweist und ge- kraft der Kupplungshauptfedern entgegensteht und sogenüber dieser Schwenkachse entgegen der Kraft mit der Anpreßkraft insgesamt verlorengeht Desweiteder Reibeinspannung verschiebbar ist ren ist durch die frei.? Anlage der Arme der Hebel einer-
6. Mehrscheibenkupplung nach den Ansprüchen 4 seits am Schwungrad und andererseits an der Anpreß-
und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Reibeinrich- 50 platte eins zwangsweise Lüftung und Führung der Zwitung im wesentlichen aus zwei Reibscheiben (16) so- schenplatte nicht gewährleistet So ist es beispielsweise
wie einem Satz Tellerfedern (15) besteht möglich, daß axial gerichtete Beschleunigungskräfte die
7. Mehrscheibenkupplung nach den Ansprüchen 4 Zwischenplatte im ausgerückten Zustand der Mehr-
und 6, dadurch gekennzeichnet daß der Zapfen (14) scheibenkupplung in axialer Richtung ungewollt vermit seinem Kopf (18) in eine Vertiefung (17) der 55 schieben können. Weder die zwangsweise Lüftung noch
Zwischenplatte (5) reicht, mit seinem Schaft durch eine gezielte Einhaltung von Lüftspalten beiderseits der
das Langloch (11) des außen auf die Zwischenplatte Zwischenplatte ist damit gewährleistet
(5) aufgeschraubten Führungsteiles (13) reicht, zu Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die
beiden Seiten des Führungsteiles (13) Reibscheiben Nachteile der bekannten Zweischeibenkupplungen zu
(16) angeordnet sind, die von einem am Schaft abge· 60 vermeiden und insbesondere eine möglichst verlustar·
stützten Federsatz (15) beaufschlagt sind, und der me, gegen Beschleunigungskräfte unempfindliche Lüft-Hebel (10) oberhalb der Federabstützung frei dreh- einrichtung für die Zwischenplatte zu erstellen,
bar aufgesetzt ist. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch das
8. Mehrscheibenkupplung nach den Ansprüchen 5 Kennzeichen des Hauptanspruchs gelöst. So können
und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die mittlere 65 durch Anordnung von Gelenken zwischen den Armen
Schwenkachse als außen auf die Zwischenplatte (5) der Hebel und der Anpreßplatte einerseits sowie einem
drehbar aufgeschraubte Hülse (19) ausgebildet ist, axial festen Bauteil andererseits die Rückholfedern gedic zwischen ihren umgcbördeltcn Endbereichen maß dem Stand der Technik ersatzlos wegfallen. Damit
3 4
kann die Federkraft der vorgesehenen Kupplungs- Die Erfindung wird anschließend an Hand zweier
hauptfeder vollständig für die Reibeinspannung der Ausführungsbeispiele näher erläutert Es zeigt im ein-
Kupplungsscheiben herangezogen werden. Desweite- zelnen
ren sichern die vorgesehenen Gelenke eine einwand- Fig. 1 den Längsschnitt durch eine Zweischeibenfreie,
zwangsweise Lüftung der Zwischenplatte, und 5 kupplung mit zwangsweise gesteuertem Abhub der
zwar unabhängig von evtL von außen einwirkenden Zwischenplatte;
Kräften. Als weiterer Vorteil der Konstruktion gemäß Fig.2 einen Schnitt I-I gemäß Fig. 1 durch die ge-
dem Hauptansp-ruch ist anzuführen, daß durch die Ab- samte Verschiebeeinrichtung;
Stützung der anderen Arme der Hebel an der Abschluß- F i g. 3 die Ansicht A der Verschiebeeinrichtung geplatte
oder am Zwischenring die Möglichkeit gegeben io maßFig.2; :
ist, die Kupplung vor der Verbindung von Getriebe und Fig. 4 einen Schnitt ähnlich dem Schnitt I-I durch Brennkraftmaschine vorzumontieren und dann wäh- eine Ausführungsvariante;
rend der Montage von Getriebe und Brennkraftmaschi- F ig. 5 die Ansicht B gemäß F ig. 4.
ne am Schwungrad zu befestigen. Damit ist die Funktion Die F i g. 1 zeigt den Längsschnitt durch eine Zweider Mehrscheibenkupplunp gewährleistet, ohne daß ei- 15 scheibenkupplung. Auf einer nicht dargestellten Abne direkte Verbindung zwischen den Armen der Hebel triebswelle sind nebeneinander die beiden Kupplungsund dem Schwungrad gemäß dem Stand der Technik scheiben 1 und 2 drehfest, aber axial verschiebbar, angehergestellt werden muß. ordnet Beide Kupplungsscheiben 1 und 2 gehören ei-
ist, die Kupplung vor der Verbindung von Getriebe und Fig. 4 einen Schnitt ähnlich dem Schnitt I-I durch Brennkraftmaschine vorzumontieren und dann wäh- eine Ausführungsvariante;
rend der Montage von Getriebe und Brennkraftmaschi- F ig. 5 die Ansicht B gemäß F ig. 4.
ne am Schwungrad zu befestigen. Damit ist die Funktion Die F i g. 1 zeigt den Längsschnitt durch eine Zweider Mehrscheibenkupplunp gewährleistet, ohne daß ei- 15 scheibenkupplung. Auf einer nicht dargestellten Abne direkte Verbindung zwischen den Armen der Hebel triebswelle sind nebeneinander die beiden Kupplungsund dem Schwungrad gemäß dem Stand der Technik scheiben 1 und 2 drehfest, aber axial verschiebbar, angehergestellt werden muß. ordnet Beide Kupplungsscheiben 1 und 2 gehören ei-
Durch Ausbildung der mittleren Schwenkachsen ge- nem Kupplungssystem an und sind in>
gleichen Kupp-
mäß Anspruch 2 ergibt sich eine platzsparende Unter- 20 iungsgehäuse untergebracht, welches aus dem Zwi-
bringung, eine gegen Fliehkraft unempfindlich! Anord- scheming 6 und dem Abschlußdeckel 7 besteht Das als
nung und u. a. die Möglichkeit, die Hebel von radial Gegendruckplatte fungierende Schwungrad ist nicht
außen her zu montieren. dargestellt es ist jedoch drehfest mit dem Zwischenring
Durch die Anordnung gemäß Anspruch 3 ist in beson- 6 und dem Abschlußdeckel 7 verbunden. Zwischen den
ders vorteilhafter Weise sichergestellt, daß die Luft- und 25 beiden Kupplungsscheiben 1 und 2 ist die Zwischenplat-Ausrückverhältnisse
für beide Kupplungsscheiben in al- te 5 angeordnet welche die Anpreßkraft ausgehend
len Betriebszuständen während der gesamten Lebens- von der Membranfeder 3, über die Anpreßplatte 4 und
dauer der Kupplung völlig gleich bleiben. Die Kupplung die beiden Kupplungsscheiben 1 und 2 auf die Gegenkann
bis zum völligen Verschleiß der Reibbeläge be- druckplatte weiterleitet Die Membranfeder 3 stützt
triebssicher und ohne zwischenzeitliche Wartung arbei- 30 sich dabei unter Zwischenschaltung des Stützringes 8
ten. am Abschlußdeckel 7 sowie an der Anpreßplatte 4 ab.
In den Ansprüchen 4 und 5 sind zwei unterschiedliche Die Zwischenplatte 5 ist mit mehreren am Umfang ver-Lösungswege
für die verschiebbare Reibeinspannung teilten Verschiebeeinrichtungen 9 versehen. Diese Verfestgelegt
Dabei ist beispielsweise gemäß Anspruch 4 Schiebeeinrichtungen 9 bestehen jeweils aus einer
ein a!s Drehachse für den Hebel ausgebildeter Zapfen in 35 Schraube 20, welche jeweils etwa von radial außen her
einem Langloch eines fest angeordneten Führungsteiles in die Zwischenplatte 5 eingeschraubt und über einen
gegen die Kraft einer Reibeinspannung verschiebbar entsprechenden Bund mit ihrem Kopf auf einem begelagert
Eine vom Bauaufwand her besonders einfache stimmten Abstand gehalten ist Zwischen Zwischenplat-Ausführung
ist gemäß Anspruch 5 derart ausgebildet te 5 und Kopf der Schraube 20 ist eine Hülse 19 frei
daß die mittlere Schwenkachse des Hebels in der Zwi- 40 drehbar angeordnet zwischen deren umgebördelten
schenplatte ortsfest angeordnet ist und der Hebel ein Enden sich ein Satz Tellerfedern 15, zwei Stützscheiben
Langloch aufweist mit Hilfe dessen er gegenüber der 28 und 29, zwei Reibscheiben 16 sowie ein zweiarmiger
mittleren Schwenkachse axial gegen die Kraft einer Rei- Hebel 10 befinden. Der zweiarmige Hebel 10 weist dabeinspannung
verschoben werden kann. Beide Ausfüh- bei gegenüber dem Durchmesser der Hülse 19 ein Langrungsformeri
gewährleisten einen automatischen Aus- 45 loch 12 auf, welches sich in Richtung der Kupplungsgleich
von unterschiedlichem Belagverschleiß der bei- drehachse erstreckt Aus F i g. 1 geht weiterhin noch
den Kupplungsscheiben und stellen nach jedem Einkup- eine Lasche 26 hervor, welche zum Übertragungsmepelvorgang
automatisch gleiche Lüftungsverhältnisse chanismus der zwangsweisen Lüftung der Zwischenfür
beide Kupplungsscheiben her. Dabei bestehen die platte 5 gehört
Reibeinrichtungen im wesentlichen aus zwei Reibschei- 50 Weitere Einzelheiten der Verschiebeeinrichtung und
ben sowie einem Satz Tellerfedern. der zwangsweisen Lüftung der Zwischenplatte gehen
Die Ansprüche 7 und 8 legen vorteilhafte Details der aus den F i g. 2 und 3 hervor. F i g. 2 zeigt den Schnitt I-I
beiden Ausführungsbeispiele fest So wird entsprechend gemäß F i g. 1 und F i g. 3 stellt die Ansicht A gemäß
Anspruch 7 die mittlere Drehachse gegenüber dem He- F i g. 2 dar. In Fig.? ist die Verschiebeeinrichtung ge-
bei in allen Betriebszuständen beibehalten und die Ver- 55 maß F i g. 1 in einer Schnittebene parallel zu den Kupp-
Schiebung erfolgt für Drehachse und Hebel gleichzeitig. lungsscheiben wiedergegeben. Bereits aus F i g. 1 sind
Demgegenüber ist gemäß Ansprüche die mittlere die Zwischenplatte 5, die Einzelteile der Verschiebeein-
Drehachse feststehend angeordnet und der Hebel kann richtung 9 sowie de. Zwischenring 6 bekannt Weiter ist
in einem Langloch gegenüber dieser Drehachse ver- aus dieser Figur zu ersehen, daß im Zwischenring 6 eine
schoben werden. 60 radiale öffnung 27 zur Unterbringung der getarnten
Eine leichte Montage von radial außerhalb ergibt sich Verschiebeeinrichtung 9 angeordnet ist Gleichzeitig
durch die Merkmale des Anspruches 9. Durch diese dient diese öffnung 27 der Montage der Verschiebeein-
Maßnahme ist gleichzeitig eine mögliche Wartung wäh- richtung 9 von außen her. Zur Verschiebeeinrichtung 9
rend des Betriebes erheblich vereinfacht mit der Schraube 20, der Hüise 19, den Tellerfedern 15,
Anspruch 10 bezieht sich auf eine sehr einfache und &>
den Stützscheiben 28 und 29, den Reibscheiben 16 und
betriebssichere Ausbildui^g der Gelenke zwischen den dem Hebel 10 gehören noch zusätzlich die gelenkigen
Armen der Hebel einerseits sowie der Anpreßplatte Verbindungen einmal zur Anpreßplatte 4 und zum an-
bzw. dem Zwischenring andererseits. deren zum Kupplungsgehäuse in Form des Zwischen-
ringes 6. Zu diesem Zweck weist der Hebel 10 — wie auch aus F i g. 3 ersichtlich — nach unten in Richtung
auf die Drehachse der Kupplung gerichtete öffnungen 21 auf, mit parallelen, von der Drehachse der Hebel
wegweisenden Seitenwftnden 22. Diese öffnungen 21
umschließen Zapfen 23 und 24, wobei jeder Zapfen 23 über eine Lasche 25 an der Anpreßplatte 4 befestigt und
jeder Zapfen 24 Ober eine Lasche 26 fest am Zwischenring 6 angeordnet ist
Die Funktion der Zweischeibenkupplung gemäß den F i g. 1 bis 3 ist folgende:
Ausgehend von der eingerückten Stellung der Kupplung gemäß F i g. 1 ergibt sich beim Ausrückvorgang
infolge der Bewegung der Membranfeder 3 von der Kupplung weg eine Entlastung der Anpreßplatte 4, wodurch diese Ober ihre nicht dargestellten Tangentialblattfedern bzw. über eine zwangsweise Koppelung mit
der Msmbrsnfedsr 3 eine Lüftbewegung, von den
Kupplungsscheiben 1 und 2 wegweisend, ausführt Durch die an der Anpreßplatte 4 fest angeordneten Lasehen 25 mit ihren Zapfen 23 wird diese Lüftbewegung
über die Hebel 10, welche sich mit ihren entgegengesetzten Armen über die Zapfen 24 am Zwischenring 6
und somit an einem gehäusefesten Bauteil abstützen, weitergeleitet Dabei schwenken die Hebel 10 um die
Zapfen 24 im Zwischenring 6 und bewegen sich mitsamt ihrer mittleren Schwenkachse auf der Zwischenplatte 5,
welche infolge der Reibeinspannung für diese Bewegung als fest angesehen werden kann, von der Kupplungsscheibe 1 weg. Durch die gewählten Abstände ein-
mal zwischen den Zapfen 24 und der mittleren Schwenkachse des Hebels 10 und zum anderen zwischen dem Zapfen 24 und dem Zapfen 23 von etwa 1 :2
ergibt sich auch die Aufteilung der Lüftbewegung zwischen Zwischcnplatte 5 und Anpreßplatte 4. Für beson-
dere Verhältnisse kann hierbei dieses Abstandsverhältnis ohne weiteres variiert werden. Durch diese zwangsweise Koppelung von Anpreßplatte 4 und Zwischenplatte 5 wird erreicht, daß die Anpreßplatte 4 etwa den
doppelten Lüftweg als die Zwischenplatte 5 zurücklegt Dabei ergibt sich zwangsweise etwa der gleiche Lüftweg zwischen Zwischenplatte 5 und Kupplungsscheibe
1 sowie Anpreßplatte 4 und Kupplungsscheibe 2. Mit Sicherheit werden beide Kupplungsscheiben gleichzeitig und gleichmäßig gelüftet Der Vorgang der Einrück-
bewegung ist der gleiche, nur in umgekehrter Richtung. Ergibt sich nun im Laufe des Betriebes der Zweischeibenkupplung ein ungleicher Belagverschieiß an den beiden Kupplungsscheiben 1 und 2, so wird bei jedem Einrückvorgang durch die große Kraft der Membranfeder
3 zwangsläufig der Hebel 10 im Bereich seines Langloches 12 gegen die Kraft der Reibeinspannung der Verschiebeeinrichtung 9 nachgeführt und neu justiert Die
mittlere Schwenkachse bleibt dabei gegenüber der Zwischenplatte 5 konstant, verändert sich jedoch innerhalb
des Langloches 12 gegenüber dem Hebel 10. Somit ist nach dem Einrückvorgang der darauffolgende gleichmäßige Lüftvorgang von Anpreßplatte 4 und Zwischenplatte 5 gewährleistet Die auf den gesamten Ausrückmechanismus einwirkenden Kräfte sind sehr gering. Sie eo
setzen sich aus den Beschleunigungskräften der Zwischenplatte 5 während des Ein- und Auskuppelvorganges, der Rückstellkraft der die drehfeste Verbindung mit
dem Kupplungsgehäuse sicherstellenden Tangentialbiattfedern sowie der bei ungleichem Belagverschleiß
zu überwindenden Verschiebekraft der Verschiebeeinrichtung 9 zusammen. Dadurch können die Hebel 10
sowie die an der Übertragung der Lüftbewegung beteiligten Einzelteile klein und leicht gehalten werden.
Durch die öffnung 27 am Zwischenring 6 ist die Möglichkeit gegeben, die Hebel 10 komplett mit ihrer Lagerung von außen her zu montieren.
Die zwangsweise Lüftung der Zwischenplatte 5 sowie der automatische Belagverschleißausgleich gemäß den
F i g. 4 und 5 unterscheiden sich vom Ausführungsbeispiel gemäß den F i g. 1 bis 3 nur in Details. Die Variante
gemäß den F i g. 4 und 5 weist eine andere Lagerung der zweiarmigen Hebel 10 auf. Der zweiarmige Hebel
10 ist auf einem Zapfen 14 frei drehbar gelagert Der Zapfen 14 selbst reicht mit seinem Kopf 18 in eine Vertiefung 17 in der Zwischenplatte 5. Er ist hier mit seinem
Schaft in einem Langloch U eines Führungsteiles 13 drehbar und verschiebbar gelagert, wobei dieses Führungsteil 13 fest auf einer entsprechenden Fläche der
Zwischenplatte 5 angeordnet ist Der Zapfen 14 ist hierbei gegenüber d?»n Führyng*teil 13 durch eine Verschiebeeinrichtung 9 eingespannt welche aus zwei
Reibscheiben 16 zu beiden Seiten des Führungsteiles 13, einer Stützscheibe 28 und einem Satz Tellerfedern 15
besteht, welcher sich am Schaft des Zapfens 14 abstützt Die übrigen Einzelteile der Fi g. 4 und 5 sind bereits aus
den F i g. 1 bis 3 bekannt Der allgemeine Bewegungsablauf bei Kupplungsbetätigung sowie die Verknüpfung
von Zwischenplatte 5, Anpreßplatte 4, zweiarmigem Hebel f? und Kupplungsgehäuse können als bekannt
vorausgesetzt werden. Lediglich die Lagerung der Hebel 10 und die Verschiebeeinrichtung 9 weichen vom
ersten Ausführungsbeispiel ab. Das zur Verschiebung zum Ausgleich von unterschiedlichem Belagverschleiß
notwendige Langloch 11 befindet sich hierbei im Führungsteil 13. Gegenüber diesem Führungsteil 13 läßt
sich der Zapfen 14 zusammen mit dem Hebel IC und der gesamten Verschiebeeinrichtung 9 verschieben. Unter
Annahme eines großen Verschleißes an den Reibbelägen der Kupplungsscheibe 2 würde sich somit beim Einrücken der Kupplung folgender Bewegungsablauf einstellen:
Die Verschiebeeinrichtung 9 und somit die Lage des Hebels 10 gegenüber der Zwischenplatte 5 war festgelegt durch die Verhältnisse vor dem Auftreten des außergewöhnlichen Verschleißes. Somit würde bei einem
darauffolgenden Einkuppelvorgang die Zwischenplatte 5 unter Zwischenschaltung der Reibbeläge der Kupplungsscheibe 1 bereits an der Gegendruckplatte fest aufliegen, während zwischen Anpreßplatte 4 und Zwischenplatte 5 ein größerer Abstand als die axiale Ausdehnung der Reibbeläge der Kupplungsscheibe 2 vorhanden ist Durch die Anpreßkraft der Membranfilter 3
würde nun die Anpreßplatte 4 samt den Laschen 25 der Zapfen 23 in Richtung auf die Zwischenplatte 5 verschoben, bis sämtliche an der Kraftübertragung beteiligten
Bauteile der kupplung aufeinander aufliegen würden. Durch diese Bewegung würde der Hebel 10 um den
Zapfen 24, welcher am Zwischenring 6 fest angeordnet ist, schwenken und sich gegenüber der Zwischenplatte 5
samt der kompletten Verschiebeeinrichtung 9 verschieben müssen. Der Weg dieser Verschiebung würde etwa
der Hälfte des übermäßigen Verschleißes entsprechen.
Unter Annahme eines übermäßigen Verschleißes an den Reibbelägen der Kupplungsscheibe 1 würde sich
beim darauffolgenden Einkuppelvorgang folgender Bewegungsablauf ergeben:
Während des Einkuppelvorganges legt die Zwischenplatte 5 infolge der Auslegung der Hebelübersetzungen
etwa die Hälfte des Weges der Anpreßplatte 4 zurück. Nach dem Zurücklegen desjenigen Einrückweges, der
der Einrückbewegung vor Auftreten des übermäßigen
Verschleißes an den Reibbelägen der Kupplungsscheibe I entspricht, würde die Anpreßplatte 4, die Reibbeläge
der Kupplungsscheibe 2 und die Zwischenplatte 5 ohne Spiel aneinander anliegen, während zwischen Zwischen- s
platte 5 und der nicht dargestellten Gegendruckplatte noch el* Spiel in Höhe des übermäßigen Verschleißes
auszugleichen wäre. Dieses Spiel wird durch die Kraft der Membranfeder 3 überbrückt, wobei sowohl die Anpreßplatte 4 mit der Lasche 25 und dem Zapfen 23 als
auch die Zwischenplatte 5 mit dem Führungsteil 13 den gleich großen Weg zurücklegen müssen. Damit ergibt
sich eine Relativbewegung zwischen Zwischenplatte 5 mit Führungsteil 13 und Hebel 10 im Bereich seiner
Lagerung auf dem Zapfen 14. Der Hebel 10 muß sich is
somit zusammen mit seinem Zapfen 14 gegen die Kraft der Verschiebeeinrichtung 9 gegenüber der Zwischen-
pidttc J vcfaciiici/cii, UMU £.vrat in ivmiiuiig dui uic /nu preßplatte 4 um einen Betrag in der Größenordnung der
Hälfte des übermäßigen Verschleißes.
Besonderen Einbau- und Betriebsverhältnissen entsprechend, ist es natürlich ohne weiteres möglich, die
Hebellängen der Hebel 10 ungleich auszuführen, um so ganz gezielt die Lüftverhältnisse der beiden Kupplungsscheiben voneinander getrennt berücksichtigen zu kön-
nen. In allen Fällen ist die Verschiebekraft der Verschiebeeinrichtung 9 gegenüber der Anpreßkraft der Membranfeder 3 verschwindend gering, da diese Verschiebeeinrichtung 9 nur geringe Haltekräfte zu übertragen hat.
Aus di.sem Grunde können auch sämtliche an der zwangsweisen Lüftbewegung beteiligten Bauteile klein
und leicht ausgeführt werden.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
35
40
45
50
60
65
Claims (1)
1. Mehrscheibenkupplung mit zwei zwischen einer bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Hebel (10)
Gegendruckplatte und einer Anpreßplatte angeord- 5 durch radiale öffnungen (27) im Kupplungsgehäuse
neten Kupplungsscheiben sowie einer gemeinsamen bzw. in einem mit diesem fest verbundenen Bauteil
Zwischenplatte, insbesondere Zweischeibenkupp- (Zwischenring 6) von außen montierbar sind,
lung, wobei zur zwangsweisen Lüftung der Zwi- 10. Mehrscheibenkupplung nach Anspruch 9, da-
schenplatte an dieser mehrere gleichmäßig am Um- durch gekennzeichnet, daß die Hebel (10) an beiden
fang verteilte zweiarmige Hebel um ein Mitteige- io Armen in Richtung auf die Drehachse der Kupplung
lenk schwenkbar angeordnet sind, deren einer Arm gerichtete öffnungen (21) aufweisen, mit parallelen,
sich an einem axial festen Bauteil und deren anderer von der mittleren Schwenkachse der Hebel wegwei-
Arm sich an der Anpreßplatte abstützt, dadurch senden Seitenwänden (22), welche jeweils einen ra-
gekennzeichnet, daß der eine Arm des zwei- dialen Zapfen (23, 24) umschließen, von denen —
armigen Hebels (10) mit der Anpreßplatte (4) und 15 über Laschen (25,26) — einer an der Anpreßplatte
der andere Arm mit dem Kupplungsgehäuse (Ab- (4) und der andere am Kupplungsgehäuse bzw. an
schlußplatte 7) oder, mit einem an diesem fest ange- einem mit diesem fest verbundenen Bauteil (Zwi-
ordneten Bauteil (Zwischenring 6) gelenkig verbun- scheming 6) befestigt ist
den ist
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|---|---|---|---|
| DE2751357A DE2751357C2 (de) | 1977-11-17 | 1977-11-17 | Mehrscheibenkupplung, insbesondere Zweischeibenkupplung |
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