DE4329284A1 - Nockenwellenantriebsvorrichtung - Google Patents
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Nockenwellenantriebs
vorrichtung mit einer Kurbelwelle, einer ersten Nockenwelle,
einer zweiten Nockenwelle, einem auf der Kurbelwelle angeordne
ten ersten Kurbelwellenzahnrad, einem ebenfalls auf der Kurbel
welle angeordneten zweiten Kurbelwellenzahnrad, einem Paar
Nockenwellenzahnräder und einer Antriebseinrichtung zum Antrei
ben der Nockenwellen über die Kurbelwelle, wobei jeweils eines
der Nockenwellenzahnräder auf einer der Nockenwellen angeordnet
ist, wobei die Antriebseinrichtung ein erstes und ein zweites
endloses, flexibles und gezahntes Antriebselement aufweist, wo
bei das erste Antriebselement zum Antrieb der ersten Nocken
welle auf dem ersten Kurbelwellenzahnrad und dem Nockenwellen
zahnrad der ersten Nockenwelle und das zweite Antriebselement
zum Antrieb der zweiten Nockenwelle auf dem zweiten Kur
belwellenzahnrad und dem Nockenwellenzahnrad der zweiten
Nockenwelle angeordnet ist, wobei die Antriebselemente eine
Spannseite und eine Schlaffseite aufweisen und wobei die
Kurbelwellenzahnräder als Zahnräder mit Zahnkopf- und Zahn
lückenflächen ausgebildet sind.
Genauergesagt betrifft die vorliegende Erfindung Verbesserungen
an Nockenwellenantriebsvorrichtungen, die mit endlosen und fle
xiblen Antriebselementen wie bspw. Ketten, Zahnriemen oder dgl.
arbeiten. Die Erfindung findet insbesondere beim Antrieb von
mehreren Nockenwellen über eine einzelne Kurbelwelle in einem
V- oder Boxer-Motor Anwendung.
Bei einem typischen V- oder Boxer-Motor mit oben liegender
Nockenwelle weist jede Zylinderreihe eine oder mehrere Nocken
wellen auf. Jede Nockenwelle weist ein Nockenwellenzahnrad auf,
so daß sie durch eine Kette oder einen Zahnriemen angetrieben
werden kann. Auf der Kurbelwelle des Motors sind zwei Kurbel
wellenzahnräder angeordnet und jedes Kurbelwellenzahnrad befin
det sich mittels einer Kette oder eines Riemens in Antriebsver
bindung mit dem Nockenwellenzahnrad oder den Nockenwellenzahn
rädern, die einer Zylinderreihe zugeordnet sind. Aus Gründen
der Bequemlichkeit bei der Motorenherstellung sind die beiden
Kurbelwellenzahnräder bei einem herkömmlichen Motor phasen
gleich mit der Kurbelwelle wirkverbunden. Deshalb bleibt die
Beziehung zwischen den Zahneingriffszeitpunkten der beiden Kur
belwellenzahnräder mit ihren jeweiligen Ketten oder Riemen un
berücksichtigt. Wenn sich die Kurbelwelle dreht, interferieren
Stoßgeräusche der Kurbelwellenzahnräder und ihrer jeweiligen
Ketten oder Riemen additiv, und folglich ist das gesamte Moto
rengeräusch vergrößert.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde,
eine Nockenwellenantriebsvorrichtung zu realisieren, die das
gesamte Motorengeräusch verringert.
Die erfindungsgemäße Nockenwellenantriebsvorrichtung löst die
voranstehende Aufgabe durch die Merkmale des einzigen Patent
anspruches. Danach ist die in Rede stehende Nockenwellenan
triebsvorrichtung derart ausgestaltet, daß die Kurbelwellen
zahnräder derart auf der Kurbelwelle zueinander angeordnet
sind, daß dann, wenn sich der Anfangspunkt des Zahneingriffs
des ersten Kurbelwellenzahnrads und der Spannseite des ersten
Antriebselements an einer Zahnkopffläche des ersten Kurbelwel
lenzahnrads befindet, sich der Anfangspunkt des Zahneingriffs
des zweiten Kurbelwellenzahnrads und der Spannseite des zweiten
Antriebselements an einer Zahnlückenfläche des zweiten Kurbel
wellenzahnrads befindet.
Erfindungsgemäß ist erkannt worden, daß das gesamte Motorenge
räusch durch Verschieben des Zahneingriffszeitpunkts eines Kur
belwellenzahnrads und einer Kette bezüglich des Zahneingriffs
zeitpunkts des anderen Kurbelwellenzahnrads und der anderen
Kette verringert ist. Dies ist durch ein besonderes Verhältnis
zwischen den Anfangspunkten des Zahneingriffs an den Spannsei
ten der Kurbelwellenzahnräder erreicht. Der Anfangspunkt des
Zahneingriffs an der Spannseite eines Zahnrads ist der Punkt,
an dem eine sich entlang der Länge der Spannseite der Kette er
streckende gerade Linie einen Radius des Zahnrads senkrecht
schneidet. Basierend auf dem Umfangswinkel der Kette auf dem
Kurbelwellenzahnrad kann die Position des Anfangspunkts des
Zahneingriffs einfach bestimmt werden.
Die spannseitigen Anfangspunkte des Zahneingriffs der beiden
Kurbelwellenzahnräder sind derart zueinander angeordnet, daß
dann, wenn sich der den Anfangspunkt des Zahneingriffs eines
Zahnrads schneidende Radius durch eine Zahnkopffläche des einen
Zahnrads erstreckt, sich der den Anfangspunkt des Zahneingriffs
des anderen Zahnrads schneidende Radius durch eine Zahnlücken
fläche des anderen Zahnrads erstreckt. Mit anderen Worten be
finden sich die spannseitigen Anfangspunkte des Zahneingriffs
der beiden Zahnräder relativ zueinander um einen halben
Teilungsabstand der Zahnräder versetzt außer Phase.
Ein Stoß zwischen dem Kurbelwellenzahnrad und der Kette findet
an oder nahe dem Anfangspunkt des Zahneingriffs an der Spann
seite statt. Wenn ein Stoß zwischen einem Kurbelwellenzahnrad
und einer Kette an dem Anfangspunkt des Zahneingriffs dieses
Kurbelwellenzahnrads stattfindet, findet erfindungsgemäß kein
entsprechender Stoß an dem Anfangspunkt des Zahneingriffs der
anderen Kette und des anderen Kurbelwellenzahnrads statt. Dem
zufolge ist eine additive oder konstruktive Interferenz von
Stoßgeräuschen vermieden.
Es gibt nun verschiedene Möglichkeiten, die Lehre der vorlie
genden Erfindung in vorteilhafter Weise auszugestalten und wei
terzubilden. Dazu ist einerseits auf den einzigen Patent
anspruch, andererseits auf die nachfolgende Erläuterung eines
Ausführungsbeispiels der Erfindung und dreier Anwendungsbei
spiele anhand der Zeichnung zu verweisen. In Verbindung mit der
Erläuterung des bevorzugten Ausführungsbeispiels der Erfindung
und der Anwendungsbeispiele anhand der Zeichnung werden auch im
allgemeinen bevorzugte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der
Lehre erläutert. In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 in einer Vorderansicht, ausschnittsweise und teil
weise weggebrochen ein erfindungsgemäßes Ausführungs
beispiel einer Nockenwellenantriebsvorrichtung und
Fig. 2, 3, 4 in einer schematischen Darstellung die Anordnungen
dreier typischer Nockenwellenantriebsvorrichtungen
nach der Erfindung.
Die Fig. 2 bis 4 zeigen Anordnungen der Kurbelwellen 12, 12′
und 12′′ und Nockenwellen 20, 22, 20′, 21′, 22′, 23′, 20′′,
21′′, 22′′ und 23′′ in mehreren alternativen V-Motoren.
In Fig. 3 treibt die Kurbelwelle 12 die Nockenwellen 20 und 22
über die Ketten 30 bzw. 32 an. Die Kette 30 befindet sich mit
dem Kurbelwellenzahnrad 14 und dem auf der Nockenwelle 20 ange
ordneten Nockenwellenzahnrad 24 in Eingriff. Die Kette 32 be
findet sich mit dem Kurbelwellenzahnrad 16 und dem Nockenwel
lenzahnrad 26 in Eingriff.
In Fig. 3, die einen Motor mit doppelter obenliegender Nocken
welle darstellt, treibt die Kurbelwelle 12′ die Nockenwellen
20′ und 22′ über die Kette 30′ und die Nockenwellen 21′ und 23′
über die Kette 32′ an.
Bei dem in Fig. 4 gezeigten Motor mit doppelter obenliegender
Nockenwelle sind Zwischenwellen 40′′ und 41′′ in dem An
triebsstrang zwischen der Kurbelwelle 12′′ und den Nockenwellen
20′′, 22′′, 21′′ und 23′′ angeordnet. Die Kurbelwelle 12′′
treibt die Zwischenwelle 40′′ über die Kette 30′′ und die Zwi
schenwelle 41′′ über die Kette 32′′ an. Die Kette 31′′ treibt
dann wieder die Nockenwellen 20′′ und 22′′ und die Kette 33′′
die Nockenwellen 21′′ und 23′′ an.
Unter Bezugnahme auf wiederum Fig. 2 sind bei einem herkömmli
chen Motor aus Gründen der Bequemlichkeit bei der Motorenher
stellung die beiden Kurbelwellenzahnräder 14 und 16 auf der
Kurbelwelle 12 relativ zueinander in Phase angeordnet. Deshalb
bleibt die Beziehung einerseits zwischen dem Zahneingriffszeit
punkt des Kurbelwellenzahnrads 14 und der Kette 30 und anderer
seits dem Zahneingriffszeitpunkt des Kurbelwellenzahnrads 16
und der Kette 32 unberücksichtigt. Wenn sich die Kurbelwelle 12
dreht, sind die durch die Kurbelwellenzahnräder 14 und 16 und
Ketten 30 und 32 erzeugten Stoßgeräusche relativ zueinander in
Phase, so daß sie sich addieren. Das Ergebnis der additiven
oder konstruktiven Interferenz der Stoßgeräusche ist ein er
höhtes insgesamtes Motorengeräusch.
Fig. 1 stellt in einer vergrößerten Vorderansicht die Randbe
reiche der Kurbelwellenzahnräder 2 und 4 dar und zeigt dabei
die Kurbelwelle 2, auf der ein Paar von Kurbelwellenzahnrädern
4 und 6 koaxial angeordnet ist. Eine Kette C1 ist zwischen dem
Kurbelwellenzahnrad 4 und einem hier nicht gezeigten
Nockenwellenzahnrad angeordnet. Eine Kette C2 ist zwischen dem
Kurbelwellenzahnrad 6 und einem anderen hier nicht gezeigten
Nockenwellenzahnrad angeordnet. Ausschließlich die Spannseiten
der beiden Ketten C1 und C2 sind gezeigt, d. h., die Seiten, die
durch die Kurbelwellenzahnräder unter Spannung gehalten werden,
wenn sich die Kurbelwelle dreht.
Der Anfangspunkt P1 des Zahneingriffs auf der Spannseite des
Kurbelwellenzahnrads 4 und der Kette C1 ist durch den Umfangs
winkel R1 der auf dem Kurbelwellenzahnrad 4 angeordneten Kette
C1 bestimmt. Der Umfangswinkel R1 ist von dem Mittelpunktsab
stand zwischen der Kurbelwelle 2 und der hier nicht gezeigten,
über die Kette C1 angetriebenen Nockenwelle und den Durch
messern der beiden mit der Kette C1 in Eingriff befindlichen
Zahnrädern abhängig. Der Anfangspunkt P2 des Zahneingriffs an
der Spannseite des Kurbelwellenzahnrads 6 und der Kette C2 ist
in gleicher Weise durch den Umfangswinkel R2 bestimmt. Die An
fangspunkte P1 und P2 des Zahneingriffs sind nicht veränderbar
und an den Orten dieser Anfangspunkte P1 und P2 des Zahnein
griffs treten Stöße zwischen den Kurbelwellenzahnrädern 4 und 6
und den Ketten C1 und C2 auf.
Bei einer wie in Fig. 1 gezeigten Anordnung der beiden Kurbel
wellenzahnräder 4 und 6 zueinander fluchtet der Anfangspunkt P1
des Zahneingriffs des Kurbelwellenzahnrads 4 und der Kette C1
radial mit einer Zahnkopffläche des Kurbelwellenzahnrads 4,
während der Anfangspunkt P2 des Zahneingriffs des
Kurbelwellenzahnrads 6 und der Kette C2 mit einer Zahnlücken
fläche des Kurbelwellenzahnrads 6 radial fluchtet. Wenn sich
das Kurbelwellenzahnrad 4 um einen einer halben Kettenteilung
entsprechenden Winkel von der in Fig. 1 dargestellten Position
weggedreht hat, fluchtet der Anfangspunkt P1 des Zahneingriff s
des Kurbelwellenzahnrads 4 und der Kette C1 radial mit einer
Zahnlückenfläche des Kurbelwellenzahnrads 4 und der Anfangs
punkt P2 des Zahneingriff s des Kurbelwellenzahnrads 6 und der
Kette C2 fluchtet mit einer Zahnkopffläche des Kurbelwellen
zahnrads 6.
In dem oben beschriebenen Ausführungsbeispiel sind die im we
sentlichen identischen Kurbelwellenzahnräder 4 und 6 derart auf
der Kurbelwelle 2 angeordnet, daß sie relativ zueinander um
eine halbe Zahnteilung im Winkel versetzt sind. Dies legt die
Umfangswinkel R1 und R2 der Ketten C1 und C2 in solcher Weise
fest, daß sich die Stöße zwischen dem Kurbelwellenzahnrad 4 und
der Kette C1 bezüglich der entsprechenden Stöße zwischen dem
Kurbelwellenzahnrad 6 und der Kette C2 außer Phase befinden.
Demzufolge liegt keine additive Interferenz zwischen den
Stoßgeräuschen vor und das gesamte Motorengeräusch ist verrin
gert.
Die oben unter Bezugnahme auf einen V-Motor der in Fig. 2 dar
gestellten Art beschriebene erfindungsgemäße Lehre ist bei den
in den Fig. 3 und 4 gezeigten V-Motoren mit doppelter oben
liegender Nockenwelle, bei Boxer-Motoren und bei verschiedenen
anderen Vorrichtungen verwendbar, bei denen zwei Wellen über
getrennte Ketten von einer einzelnen Antriebswelle angetrieben
sind. Die erfindungsgemäße Lehre ist nicht nur bei Vorrichtun
gen einsetzbar, die mit Ketten arbeiten, sondern auch bei Vor
richtungen, die mit Zahnriemen oder anderen Arten von flexi
blen, endlosen und gezahnten Antriebselementen arbeiten. Ohne
von der erfindungsgemäßen Lehre abzuweichen lassen sich auch
weitere, von den zuvor beschriebenen Ausführungsformen abwei
chende Ausführungen realisieren.
Claims (1)
- Nockenwellenantriebsvorrichtung mit einer Kurbelwelle (2, 12, 12′, 12′′), einer ersten Nockenwelle (20, 20′, 20′′, 22′, 22′′), einer zweiten Nockenwelle (21′, 21′′, 22, 23′, 23′′), einem auf der Kurbelwelle (2, 12, 12′, 12′′) angeordneten er sten Kurbelwellenzahnrad (4, 14), einem ebenfalls auf der Kur belwelle (2, 12, 12′, 12′′) angeordneten zweiten Kurbelwellen zahnrad (6, 16), einem Paar Nockenwellenzahnräder (24; 26) und einer Antriebseinrichtung zum Antreiben der Nockenwellen (20, 20′, 20′′, 22′, 22′′; 21′, 21′′, 22, 23′, 23′′) über die Kur belwelle (2, 12, 12′, 12′′), wobei jeweils eines der Nockenwel lenzahnräder (24; 26) auf einer der Nockenwellen (20, 20′, 20′′, 22′, 22′′; 21′, 21′′, 22, 23′, 23′′) angeordnet ist, wobei die Antriebseinrichtung ein erstes und ein zweites endloses, flexibles und gezahntes Antriebselement (30, 30′, 30′′ bzw. 31′′, C1; 32, 32′, 32′′ bzw. 33′′, C2) aufweist, wobei das erste Antriebselement (30, 30′, 30′′ bzw. 31′′, C1) zum Antrieb der ersten Nockenwelle (20, 20′, 20′′, 22′, 22′′) auf dem ersten Kurbelwellenzahnrad (4, 14) und dem Nockenwellenzahnrad (24) der ersten Nockenwelle (20, 20′, 20′′, 22′, 22′′′) und das zweite Antriebselement (32, 32′, 32′′ bzw. 33′′, C2 zum Antrieb der zweiten Nockenwelle (21′, 21′′, 22, 23′, 23′′′) auf dem zweiten Kurbelwellenzahnrad (6, 16) und dem Nockenwellenzahnrad (26) der zweiten Nockenwelle (21′, 21′′, 22, 23′, 23′′) angeordnet ist, wobei die Antriebselemente (30, 30′, 30′′ bzw. 31′′, C1; 32, 32′, 32′′ bzw. 33′′, C2) eine Spannseite und eine Schlaffseite aufweisen und wobei die Kurbelwellenzahnräder (4, 14; 6, 16) als Zahnräder mit Zahnkopf- und Zahnlückenflächen ausgebildet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Kurbelwel lenzahnräder (4, 14; 6, 16) derart auf der Kurbelwelle (2, 12, 12′, 12′′) zueinander angeordnet sind, daß dann, wenn sich der Anfangspunkt (P1) des Zahneingriffs der ersten Kurbelwellen zahnrads (4, 14) und der Spannseite des ersten Antriebselements (30, 30′, 30′′ bzw. 31′′, C1) an einer Zahnkopffläche des er sten Kurbelwellenzahnrads (4, 14) befindet, sich der Anfangs punkt (P2) des Zahneingriffs des zweiten Kurbelwellenzahnrads (6, 16) und der Spannseite des zweiten Antriebselements (32, 32′, 32′′ bzw. 33′′, C2) an einer Zahnlückenfläche des zweiten Kurbelwellenzahnrads (6, 16) befindet.
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Also Published As
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| GB9317913D0 (en) | 1993-10-13 |
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| US5295459A (en) | 1994-03-22 |
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