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DE4329059A1 - Schneidvorrichtung für Kunststoffbahnen - Google Patents

Schneidvorrichtung für Kunststoffbahnen

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Publication number
DE4329059A1
DE4329059A1 DE19934329059 DE4329059A DE4329059A1 DE 4329059 A1 DE4329059 A1 DE 4329059A1 DE 19934329059 DE19934329059 DE 19934329059 DE 4329059 A DE4329059 A DE 4329059A DE 4329059 A1 DE4329059 A1 DE 4329059A1
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DE
Germany
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cutting
plastic
rotatable shaft
blades
shaft
Prior art date
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Application number
DE19934329059
Other languages
English (en)
Inventor
Kuo-Ching Huang
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Publication of DE4329059A1 publication Critical patent/DE4329059A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D7/00Details of apparatus for cutting, cutting-out, stamping-out, punching, perforating, or severing by means other than cutting
    • B26D7/08Means for treating work or cutting member to facilitate cutting
    • B26D7/086Means for treating work or cutting member to facilitate cutting by vibrating, e.g. ultrasonically
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D1/00Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor
    • B26D1/01Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which does not travel with the work
    • B26D1/12Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which does not travel with the work having a cutting member moving about an axis
    • B26D1/14Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which does not travel with the work having a cutting member moving about an axis with a circular cutting member, e.g. disc cutter
    • B26D1/143Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which does not travel with the work having a cutting member moving about an axis with a circular cutting member, e.g. disc cutter rotating about a stationary axis
    • B26D1/15Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which does not travel with the work having a cutting member moving about an axis with a circular cutting member, e.g. disc cutter rotating about a stationary axis with vertical cutting member
    • B26D1/151Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which does not travel with the work having a cutting member moving about an axis with a circular cutting member, e.g. disc cutter rotating about a stationary axis with vertical cutting member for thin material, e.g. for sheets, strips or the like

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)

Description

Hintergrund der Erfindung 1. Anwendungsgebiet der Erfindung
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrich­ tung, die eine Warenbahn aus Kunststoff in Kunststoffäden schneidet, die ihrerseits nachfolgend zur Herstellung von Düngemittelsäcken verwebt werden.
2. Beschreibung des verwandten Standes des Technik
Düngemittelsäcke werden aus Kunststoffäden gewoben. Bei einer herkömmlichen Vorrichtung zum Schneiden von plastischen Warenbahnen zur Herstellung von Kunststoffäden sind die Schneidkanten der Messer feststehend angeordnet, so daß nach einem gewissen Zeitraum der Winkel der Schneiden nachjustiert werden muß. Wenn die Schneiden vollständig stumpf werden, müssen zur gleichen Zeit alle Messer gegen neue ausgetauscht werden. Da jedoch die Schneiden während des Betrieb fixiert sind, ist die Lebensdauer der Klingen relativ kurz. Darüber hinaus übt die Kraft, die zum Ziehen der Kunststoffbahn er­ forderlich ist, auf die Schneiden einen erheblichen Ver­ schleiß aus, wodurch Kunststoffäden schlechter Qualität er­ zeugt werden, wenn die Schneiden nicht rechtzeitig nachge­ stellt werden. Weiterhin sind das Auswechseln der Klingen bzw. Messer und die nachfolgend erforderliche Einstellung des Winkels der Schneiden zeitaufwendig und mühsam.
Bei einer anderen bekannten Vorrichtung zum Schneiden von Kunststoffbahnen sind eine Vielzahl von Schneidklingen­ bzw. Messersätzen in Reihe auf einer festmontierten Stange angebracht, und jeder Schneidmessersatz umfaßt eine Vielzahl von radial ausgerichteten Klingen. Wenn eine der Klingen stumpf wird, wird die Stange um einen Winkel gedreht, um eine andere Klinge zu benutzen, und sämtliche Klingen werden gleichzeitig ausgetauscht, wenn alle stumpf geworden sind. Eine solche Vorrichtung weist jedoch ebenfalls keine lange Lebensdauer auf, weil die Schneidkanten während des Betriebs fixiert sind, wohingegen die Probleme des Auswechselns und der Einjustierung nach wie vor bestehen.
Deshalb besteht seit langem ein unerfülltes Bedürfnis hinsichtlich einer verbesserten Schneidvorrichtung, um die oben geschilderten Probleme zu vermeiden, zumindest jedoch zu verringern.
Abriß der Erfindung
Eine Vorrichtung zum Schneiden einer Kunststoffbahn ent­ sprechend der vorliegenden Erfindung umfaßt eine rotierbare Stange und eine Vielzahl von kreisförmigen Messern, die gleich beabstandet und fest an der Welle angebracht sind, um mit ihr zusammen zu rotieren. Jedes Messer hat eine auf sei­ nem umlaufenden Rand angeordnete Schneide. Auf der drehbaren Welle sind Distanzscheiben angeordnet, um die Kreismesser in einer solchen Weise zu halten, daß die Anzahl der Messer und die Breite der zu schneidenden Kunststoffäden variiert werden kann durch Änderung der Breite der Distanzscheiben. Die Le­ bensdauer der Messer entsprechend der vorliegenden Konzeption ist entsprechend größer als die der herkömmlich unbeweglichen Schneidklingen. Ein weiterer Vorteil der rotierenden Messer besteht darin, daß keine Justierung erforderlich ist. Um einen noch besseren Schneideffekt zu erzielen, kann eine hin- und hergehende Vorrichtung vorgesehen sein, um die rotierbare Welle in derjenigen Richtung hin- und herzubewegen, längs der sich die Kunststoffbahn bewegt.
Weitere Ziele und Vorteile sowie neue Merkmale der Er­ findung werden aus der nachfolgenden, detaillierten Beschrei­ bung noch deutlicher im Zusammenhang mit den Zeichnungen.
Kurzbeschreibung der Zeichnungen
Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer Schneidvorrichtung für Warenbahnen aus Kunststoff entsprechend der vor­ liegenden Erfindung;
Fig. 2 eine Frontansicht der Schneidvorrichtung in Verbindung mit einem Untersetzungsgetriebemotor;
Fig. 3 eine schematische Seitenansicht der Schneidvorrichtung in Verbindung mit einem Ultraschallvibrator;
Fig. 4 eine Frontansicht der Schneidvorrichtung in Verbindung mit einem Ultraschallvibrator;
Fig. 5 eine schematische Seitenansicht der Schneidvorrichtung mit einem Exzentervibrationsmotor;
Fig. 6 eine Frontansicht der Schneidvorrichtung in Verbindung mit einem Exzentervibrationsmotor;
Fig. 7 eine schematische Darstellung einer Maschine zur Her­ stellung von Kunststoffäden;
Fig. 8 eine schematische Ansicht zur Darstellung einer Schneidvorrichtung für Kunststoffäden nach einem ersten Stand der Technik; und
Fig. 9 eine andere schematische Darstellung zur Illustration einer anderen Schneidvorrichtung für Kunststoffäden entsprechend einem anderen Stand der Technik.
Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen
Zum besseren Verständnis des Hintergrundes der Erfin­ dung, wird zuerst Bezug genommen auf Fig. 7, in der eine Ma­ schine 50 zur Herstellung von Kunststoffäden gezeigt ist. Das Rohmaterial (Kunststoffsplitter, -späne bzw. Granulat) wird aus einem Vorratsbehälter 51 einer nicht bezeichneten Heiz­ einrichtung zugeführt und nach dem Erhitzen flüssig. Das flüssige Material wird von einer Schnecke (ebenfalls nicht bezeichnet) in eine Form 52 gefördert, wo das flüssige Mate­ rial eine Warenbahn ausbildet, welche beim Hindurchführen durch eine Kühlwanne 53 gekühlt wird. Die abgekühlte Waren­ bahn wird mit Hilfe einer Schneidvorrichtung 54 in eine Viel­ zahl von Reihen von Kunststoffäden geschnitten, die über Wal­ zen 55 zu korrespondierenden Spulen geführt werden, auf die die Kunststoffäden aufgewickelt werden. Die Kunststoffäden werden anschließend zur Herstellung von Düngemittelsäcken verwoben.
Fig. 8 zeigt eine herkömmliche Vorrichtung zum Schneiden der Kunststoffbahnen. Die Vorrichtung umfaßt eine Stange 60 und eine Vielzahl von Klingen 61, die in Richtung der Längsachse der Stange 60 voneinander beabstandet angeordnet sind mit ihren Schneidkanten der Kunststoffbahn 70 zugewandt, die, wenn sie von den Walzen 55 gezogen wird, in eine Viel­ zahl von in Reihe angeordneten Plastikfäden geschnitten wird. Nach einer gewissen Zeitspanne werden die Winkel der Klingen 61 mittels einer Schneckengetriebeanordnung 62 nachgestellt, da einzelne Bereiche der Schneidkanten nicht mehr scharf sind. Wenn die Schneiden vollständig unscharf werden, werden alle Klingen 61 gleichzeitig gegen neue ausgetauscht. Während des Betriebs werden die Schneidkanten stationär, d. h. unver­ rückbar gehalten, was die Lebensdauer der Klingen 61 ver­ kürzt. Darüber hinaus kann die Kraft, die zum Ziehen der Kunststoffbahn erforderlich ist, erheblichen Verschleiß an den Schneiden verursachen, so daß Kunststoffäden schlechter Qualität erzeugt werden, wenn die Schneiden nicht rechtzeitig nachjustiert werden. Darüber hinaus ist das Auswechseln der Klingen 61 und die nachfolgende Einstellung des Winkels ihrer Schneiden zeitaufwendig und mühsam.
Fig. 9 zeigt eine Vorrichtung entsprechend einem anderen Stand der Technik zum Schneiden von Kunststoffbahnen, die eine Vielzahl von Schneidelementsätzen trägt, die mit Abstand voneinander in Längsrichtung der Achse einer ortsfesten Stange 80 angeordnet sind. Jeder Schneidmessersatz umfaßt eine Vielzahl von radial ausgerichteten Klingen 81. Wenn eine der Klingen 81 unscharf wird, wird die Stange 80 um einen Winkel verdreht, um eine andere Klinge 81 in Gebrauch zu neh­ men, und alle Klingen 81 werden zugleich ausgetauscht, wenn sämtliche stumpf geworden sind. Jedoch ist auch eine derar­ tige Vorrichtung noch nicht hinreichend dauerhaft, weil die Schneiden während des Betriebs feststehend angeordnet sind, während die Probleme des Austauschs und der Nach- bzw. Wie­ dereinstellung nach wie vor bestehen.
Unter Bezugnahme nunmehr auf Fig. 1 umfaßt die vorlie­ gende Erfindung zum Schneiden von Kunststoffbahnen eine ver­ besserte Vorrichtung, die eine Welle 20 umfaßt und eine Viel­ zahl von Kreismessern 10, die gleichmäßig beabstandet und fest auf Welle 20 montiert sind. Distanzscheiben 21 sind vor­ gesehen, um die Messer 10 derart zu halten, daß die Zahl der Messer und die Breite der zu schneidenden Kunststoffäden durch Austausch der Distanzscheiben gegen solche anderer Breite variiert werden können. Die Schneide 11 jedes Schneid­ messers 10 ist an dessen Umfangskante vorgesehen.
Mit Bezug auf Fig. 2 ist die Welle an einen Antrieb 30 angeschlossen und von ihm angetrieben, wodurch die Kunst­ stoffbahn 40 sanfter und gleichmäßiger von den rotierenden Messern 10 geschnitten werden kann. Die Lebensdauer der Mes­ ser ist entsprechend länger als die herkömmlich fixierter Schneidklingen. Ein weiterer Vorteil der rotierenden Messer 10 besteht darin, daß keine Ein- und Nachstellung erforder­ lich ist. Der Antrieb 30 kann mit konstanter oder variabler Umfangsgeschwindigkeit rotieren, in Abhängigkeit von den je­ weiligen Bedürfnissen. Bei dieser Ausführungsform handelt es sich bei dem Antrieb 30 um einen Untersetzungsgetriebemotor.
Die Fig. 3 und 4 zeigen eine andere Ausführungsform der Erfindung, bei der die Welle 20 von einem Untersetzungsge­ triebemotor 221 angetrieben wird, der mit einer Wellenkupp­ lung 22 an der Welle 20 angreift. Ein oszillierender Ultra­ schallvibrator 31 ist über eine Muffe 311 mit der Welle 20 derart verbunden, daß sich die Welle 20 in Bewegungsrichtung der Kunststoffbahn 40 hin und her bewegen kann infolge der oszillierenden Bewegung der vom Vibrator 31 angetriebenen Muffe 310, wie dies in Fig. 3 mit den Pfeilen angedeutet ist. Die hin- und hergehenden Bewegungen der Messer gewährleisten einen besseren Schneideffekt und erzeugen Plastikfäden mit glatten, geradlinigen und gleichförmigen Kanten.
Die Fig. 5 und 6 zeigen eine weitere Ausgestaltung der Erfindung, bei der der oszillierende Ultraschallvibrator 31 und seine Muffe 311 durch einen Exzentervibrationsmotor 32 und dessen Muffe 321 ersetzt sind.
Obwohl die Erfindung im Hinblick auf ihre bevorzugte Ausgestaltung erläutert wurde, können jedoch viele andere mögliche Ausgestaltungen und Variationen in Frage kommen, ohne vom Grundgedanken und Umfang der Erfindung abzuweichen, wie sie nachfolgend beansprucht ist.

Claims (3)

1. Vorrichtung zum Schneiden einer Kunststoffbahn mit einer rotierbaren Welle und einer Vielzahl von kreisförmigen Schneidmessern, die in gleichmäßigen Abständen und fest auf der drehbaren Welle montiert sind und mit ihr umlaufen, wobei jedes Kreismesser eine an seiner peripheren Kante angeordnete Schneide aufweist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Messer mittels auf der rotierbaren Welle angeordneten Distanzscheiben gehalten sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie ein mit der rotierbaren Welle zusammenwirkendes Glied umfaßt, das die rotierbare Welle veranlaßt, sich in einer Richtung hin- und herzubewegen, längs der sich eine Kunst­ stoffbahn bewegt.
DE19934329059 1993-08-28 1993-08-28 Schneidvorrichtung für Kunststoffbahnen Ceased DE4329059A1 (de)

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