DE4328861A1 - Pumpe für Flüssigkeiten - Google Patents
Pumpe für FlüssigkeitenInfo
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-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04D—NON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
- F04D29/00—Details, component parts, or accessories
- F04D29/40—Casings; Connections of working fluid
- F04D29/42—Casings; Connections of working fluid for radial or helico-centrifugal pumps
- F04D29/44—Fluid-guiding means, e.g. diffusers
- F04D29/445—Fluid-guiding means, e.g. diffusers especially adapted for liquid pumps
-
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- F04D13/12—Combinations of two or more pumps
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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- F04D5/002—Regenerative pumps
Landscapes
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- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine von einem Elektromotor angetriebene
Pumpe für Flüssigkeiten.
Eine solche Pumpe ist bekannt (DE-C2 32 16 592). Die bekannte Pumpe
besitzt ein zweiteiliges, aus Kunststoff gespritztes Pumpengehäuse.
Das in dem Pumpengehäuse drehbar angeordnete Pumpenrad ist von
einem auf dem Pumpengehäuse befestigten Elektromotor angetrieben.
Bei der bekannten Pumpe handelt es sich um eine kleine Kreiselpumpe
radialer Bauart. Bei diesen Pumpen wird das axial angesaugte Wasser
durch die einzelnen Schaufeln des Pumpenrades beschleunigt und
radial nach außen in den vorhandenen Druckraum befördert. Das aus
diesem Druckraum austretende Strömungsmedium besitzt eine bestimmte
Energie, die in einen statischen und einen dynamischen Anteil
zerlegt werden kann. Der dynamische Anteil ist beispielsweise bei
hohem Gegendruck sehr gering, während der statische Anteil
bestimmend ist. Wegen des geringen dynamischen Anteils an der
Energie des Strömungsmediums ist der Volumenstrom gering.
Die Strömungsenergie stammt aus der Bewegungsenergie des Rades, die
auf das Wasser übertragen wurde. Bei der Durchströmung beschleunigt
die Schaufel das Wasser nur einmal. Dies bedeutet, daß der
Energieumsatz vom Laufrad auf das Strömungsmedium bei gleicher
Laufradgeometrie nur über die Umfangsgeschwindigkeit erhöht werden
kann. Das ist entweder mit einer höheren Drehzahl oder einem
größeren Laufrad-Durchmesser möglich. Bei den in der Regel
verwendeten Spaltpolmotoren (Asynchronmotoren) oder Synchronmotoren
kann die Drehzahl nur mit Hilfe der Frequenzerhöhung verwirklicht
werden, was einen erheblichen Mehraufwand bedeutet. Ein größerer
Pumpenrad-Durchmesser führt zwangsläufig zu größeren
Pumpenabmessungen.
Das der Erfindung zugrundeliegende technische Problem besteht
darin, eine Pumpe der eingangs erwähnten Bauweise zu schaffen,
welche bei gleichen Abmessungen und gleicher Drehzahl des
Pumpenrades eine größere Pumpleistung erzeugt, d. h. die spezifische
Leistung soll erhöht werden.
Dieses technische Problem wird von einer Pumpe mit folgenden
Merkmalen gelöst:
- a) einem aus Boden und Deckel bestehenden flachen Gehäuse,
- b) einem vom Elektromotor antreibbares Pumpenrad im Gehäuseinnenraum,
- c) einer kreisförmigen Ansaugöffnung im Deckel,
- d) das Pumpenrad besteht aus einer kreisförmigen Platte mit an dieser einstückig angeformten Schaufeln,
- e) am Umfang des Gehäuseinnenraumes ist hinter dem Pumpenrad ein Kanal angeordnet.
Die erfindungsgemäße Lösung beruht auf der Grundidee, die
Flüssigkeit nach einer Beschleunigung durch eine Schaufel des
Pumpenrades zum Pumpenrad zurückzuführen, um es erneut durch eine
andere Schaufel zu beschleunigen. Auf diese Weise erfolgt eine
mehrfache Energieübertragung von den Schaufeln der Pumpe auf die
Flüssigkeit, bevor diese das Pumpengehäuse verläßt.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Pumpe sind in
den Ansprüchen 2 bis 6 enthalten. Sie ist nachstehend anhand der
Fig. 1 bis 7 beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt entlang der Linie CD in Fig. 2 durch
die erfindungsgemäße Pumpe,
Fig. 2 einen Schnitt entlang der Linie AB in Fig. 1 durch die
erfindungsgemäße Pumpe,
Fig. 3 einen Schnitt entlang der Linie EF in Fig. 4 durch den
Gehäusedeckel,
Fig. 4 einen Schnitt entlang der Linie GH in Fig. 3 durch den
Gehäusedeckel,
Fig. 5 eine Draufsicht auf die Schaufelseite einer
Ausführungsform des Pumpenrades,
Fig. 6 eine Seitenansicht des Pumpenrades gemäß Fig. 5 und
Fig. 7 die Draufsicht auf die Schaufelseite einer anderen
Ausführungsform des Pumpenrades.
Wie aus Fig. 1 zu erkennen ist, besteht das Pumpengehäuse aus dem
Gehäuseboden 1 und dem Gehäusedeckel 2. In einem Hohlraum zwischen
Gehäuseboden 1 und Gehäusedeckel 2 ist das Pumpenrad 3 drehbar
angeordnet, dessen Nabe 4 von einem - nicht
gezeigten - Elektromotor angetrieben wird. Am Umfang des
Gehäuseinnenraums ist hinter dem Pumpenrad 3 ein Kanal 5
angeordnet. Wie aus den Fig. 1 und 2 zu erkennen ist, weist der
Kanal 5 einen Querschnitt auf, welcher sich von seiner engsten
Stelle bei 6 bis zum Ausblasstutzen 7 stetig vergrößert. Der Kanal
kann aber auch einen gleichmäßigen Querschnitt auf seiner gesamten
Länge aufweisen.
Die gezeigte Pumpe wirkt nun in folgender Weise: Bei angetriebenem
Pumpenrad 3 werden die Flüssigkeitsteilchen axial durch die
Ansaugöffnung in dem Gehäusedeckel 2 angesaugt und gelangen dadurch
in das Pumpenrad 3. Während der diagonalen Durchströmung des
Pumpenrades 3 wird von dessen Schaufeln 9 Energie auf die
Flüssigkeitsteilchen übertragen, welche dadurch an die Außenwand
des hinter dem Pumpenrad 3 vorhandenen Kanal 5 befördert werden.
Nach einer Richtungsumkehr der Strömung im Kanal 5 und ihrem
Wiedereintritt in die Schaufelkanäle werden die
Flüssigkeitsteilchen erneut beschleunigt. Wegen der Überlagerung
dieser kreisförmigen Bewegung der Flüssigkeitsteilchen durch eine
Geschwindigkeitskomponente in Umfangsrichtung entsteht eine
schraubenförmige Durchströmung des Kanals 5 bis zum Ausblasstutzen
7 unter mehrfacher Beschleunigung der Flüssigkeitsteilchen. Die
Strömung der Flüssigkeit ist in den Fig. 1 und 2 durch die
Linien 8 angedeutet.
Die Fig. 3 und 4 verdeutlichen die Gestalt des Pumpendeckels 2.
Aus den Fig. 5 und 6 ist die Gestalt eines Ausführungsbeispiels
des Pumpenrades 3 zu erkennen. Fig. 5 zeigt, daß das Pumpenrad 3
mit einer Mehrzahl von Schaufeln 9 versehen ist, welche rückwärts
gekrümmt ausgebildet sind. Der Pfeil 10 zeigt die Drehrichtung des
Pumpenrades 3 an. Wie aus Fig. 6 zu erkennen ist, sind die
Schaufeln 9 mit einer kreisförmigen Platte 11 verbunden, welche
ihrerseits mit der Nabe 4 verbunden ist. Der Durchmesser der
kreisförmigen Platte 11 ist geringer als der von den Außenkanten
der Schaufeln 9, d. h. etwa die Hälfte der Schaufellänge ist
freitragend ausgebildet. Die Länge des Innenrandes 12 der Schaufeln
9 ist größer als die Länge des Außenrandes 13, weil der Rand 14
schräg verläuft.
Fig. 7 zeigt eine andere Ausführungsform des Pumpenrades 3. Dieses
Pumpenrad besitzt radial endende Schaufeln 15. Die Drehrichtung des
Pumpenrades 3 ist durch den Pfeil 16 angezeigt.
Claims (6)
1. Von einem Elektromotor angetriebene Pumpe für Flüssigkeiten mit
folgenden Merkmalen:
- a) einem aus Boden (1) und Deckel (2) bestehenden flachen Gehäuse
- b) einem vom Elektromotor antreibbaren Pumpenrad (3) im Gehäuseinnenraum,
- c) einer kreisförmigen Ansaugöffnung im Deckel,
- d) das Pumpenrad (3) besteht aus einer kreisförmigen Platte (11) mit an dieser einstückig angeformten Schaufeln (9),
- e) am Umfang des Gehäuseinnenraumes ist hinter dem Pumpenrad ein Kanal (5) angeordnet.
2. Pumpe nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Schaufeln (9) über den Rand der
kreisförmigen Platte (11) hinausragen.
3. Pumpe nach den Ansprüchen 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet, daß das Pumpenrad (3) rückwärts gekrümmte
Schaufeln (9) besitzt.
4. Pumpe nach den Ansprüchen 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet, daß das Pumpenrad (3) radial endende
Schaufeln (15) besitzt.
5. Pumpe nach den Ansprüchen 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß der Kanal (5) einen in Umfangsrichtung
zunehmenden Querschnitt aufweist.
6. Pumpe nach den Ansprüchen 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die Länge der Schaufeln (9) an der
Platte (11) größer ist als an der oberen Kante.
Priority Applications (4)
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|---|---|---|---|
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| EP94111277A EP0640767A1 (de) | 1993-08-27 | 1994-07-20 | Pumpe für Flüssigkeiten |
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19934328861 DE4328861A1 (de) | 1993-08-27 | 1993-08-27 | Pumpe für Flüssigkeiten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE4328861A1 true DE4328861A1 (de) | 1995-03-02 |
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ID=6496177
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19934328861 Withdrawn DE4328861A1 (de) | 1993-08-27 | 1993-08-27 | Pumpe für Flüssigkeiten |
Country Status (3)
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|---|---|
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| AU (1) | AU677347B2 (de) |
| DE (1) | DE4328861A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10021057A1 (de) * | 2000-04-28 | 2001-11-15 | Grundfos As | Kreiselpumpe |
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- 1994-08-15 AU AU70254/94A patent/AU677347B2/en not_active Ceased
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| DE10021057A1 (de) * | 2000-04-28 | 2001-11-15 | Grundfos As | Kreiselpumpe |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| EP0640767A1 (de) | 1995-03-01 |
| AU7025494A (en) | 1995-03-09 |
| AU677347B2 (en) | 1997-04-17 |
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Legal Events
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