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DE4328737A1 - Manuelle Traghilfe für längliche Transportgüter - Google Patents

Manuelle Traghilfe für längliche Transportgüter

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Publication number
DE4328737A1
DE4328737A1 DE19934328737 DE4328737A DE4328737A1 DE 4328737 A1 DE4328737 A1 DE 4328737A1 DE 19934328737 DE19934328737 DE 19934328737 DE 4328737 A DE4328737 A DE 4328737A DE 4328737 A1 DE4328737 A1 DE 4328737A1
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DE
Germany
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leg
clamping
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web
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Application number
DE19934328737
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English (en)
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DE4328737C2 (de
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Klaus Mathes
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Thiele GmbH and Co KG
Original Assignee
Thiele GmbH and Co KG
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Publication date
Application filed by Thiele GmbH and Co KG filed Critical Thiele GmbH and Co KG
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Publication of DE4328737C2 publication Critical patent/DE4328737C2/de
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G7/00Devices for assisting manual moving or tilting heavy loads
    • B65G7/12Load carriers, e.g. hooks, slings, harness, gloves, modified for load carrying
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B7/00Pliers; Other hand-held gripping tools with jaws on pivoted limbs; Details applicable generally to pivoted-limb hand tools
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    • B25B7/00Pliers; Other hand-held gripping tools with jaws on pivoted limbs; Details applicable generally to pivoted-limb hand tools
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

Die Erfindung betrifft eine manuelle Traghilfe für läng­ liche Transportgüter, wie z. B. Rohre oder Profile, gemäß den Merkmalen im Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
In vielen Lager-, Fertigungs- und Umformstätten ist es häufig unumgänglich, langgestreckte Transportgüter, wie z. B. Rohre oder Profile (I-förmige Profile, Rinnenpro­ file) von Hand zu verlagern. Hierbei ergreifen in der Re­ gel zwei Personen das zu verlagernde Transportgut an den Enden und bringen es von einer Stelle zur anderen. Dazu müssen sich die Personen zunächst bücken, dann mit den Händen das Transportgut formschlüssig erfassen und sich anschließend mit dem Transportgut aufrichten. Wie das Transportgut erfaßt wird, bleibt hierbei der Geschick­ lichkeit der einzelnen Person überlassen. Auch spielen Körpergröße, Körperkraft und Finger- bzw. Handabmessungen eine nicht unwesentliche Rolle, wie sicher das jeweilige Transportgut erfaßt und verlagert wird. Darüberhinaus ist zu beachten, daß die Enden der in Rede stehenden Transportgüter fast immer einem voraufgehenden Bearbei­ tungsgang unterworfen waren und daher meistens scharfe Kanten aufweisen. Fingerverletzungen sind in diesen Fäl­ len trotz Sicherheitshandschuhe nicht immer auszuschlie­ ßen. Ferner können die Transportgüter aus den Händen gleiten und dadurch Bein- und/oder Fußverletzungen her­ beiführen. Beschädigungen der Transportgüter sowie der Aufprallflächen sind ebenfalls nicht zu vermeiden. Sollen beispielsweise Rohre mit Losflanschen transportiert wer­ den, so können die den Transport wahrnehmenden Personen mit ihren Fingern zwischen die Losflansche und die fest mit den Rohren verbundenen Hilfsflansche geraten und die Finger dann eingeklemmt werden. Neben den vorstehend ge­ schilderten Verletzungsgefahren besteht außerdem die Mög­ lichkeit, daß sich die Personen Rückgratverletzungen zu­ ziehen, weil sie die Transportgüter nicht ordnungsgemäß anheben und in eine die Wirbelsäule nicht schädigende einwandfreie Transporthaltung bringen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine manuelle Traghilfe zu schaffen, die es mit der Verlagerung von länglichen Transportgütern beauftragten Personen erlaubt, diese einwandfrei ergreifen, hochheben, sicher transpor­ tieren und ebenso problemlos wieder absetzen zu können.
Die Lösung dieser Aufgabe besteht nach der Erfindung in den im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 aufge­ führten Merkmalen.
Den mit der Verlagerung von länglichen Transportgütern beauftragten Personen wird jetzt eine Traghilfe zur Ver­ fügung gestellt, die sowohl transporttechnisch als auch sicherheitstechnisch den gestellten Anforderungen genügt.
Sie umfaßt grundsätzlich einen zangenartigen Tragkörper, der stirnseitig des jeweiligen Transportguts angeklemmt wird. Das heißt, die Personen brauchen nur noch die Trag­ hilfe in die Hand zu nehmen, stirnseitig an das Trans­ portgut anzusetzen und den Tragkörper anzuheben. Bei die­ sem Anheben wird der Tragkörper sicher am Transportgut verspannt, wobei die Verspannkraft durch das Gewicht des Transportguts bestimmt wird.
Der Tragkörper weist einen mit ihm starr verbundenen Wi­ derlagerschenkel sowie einen relativ zum Widerlagerschen­ kel schwenkbaren Klemmschenkel mit zwei ungleich langen Hebelarmen auf. Dadurch, daß beim Anheben der lange He­ belarm nach oben gezogen wird, gelangt der kurze Hebelarm dem Widerlagerschenkel gegenüberliegend am Transportgut zur Anlage und klemmt dieses ein. Die Personen können dann unter ergonomischen Gesichtspunkten, Stichwort "Humanisierung der Arbeitswelt", das Transportgut anhe­ ben, verlagern und wieder absetzen. Sie kommen nicht mehr mit ihren Fingern in einen Kontakt mit dem Transportgut. Verletzungen der Finger werden folglich ausgeschlossen. Auch kann das Transportgut jetzt unter Einsatz der erfin­ dungsgemäßen Traghilfe so angehoben werden, daß Wirbel­ säulenschäden der den Transport bewirkenden Personen ver­ mieden werden. Schließlich kann das Transportgut auch nicht mehr unbeabsichtigt aus den Händen gleiten und Bein- sowie Fußverletzungen herbeiführen. Die Traghilfe ist einfach aufgebaut und von daher leicht zu fertigen. Sie kann bei geringem Gewicht dennoch stabil genug ausge­ legt werden. Bedienungsprobleme gibt es nicht.
Die Traghilfe kann aus Stahl oder Kunststoff bestehen bzw. in Verbundbauweise ausgeführt sein.
Eine vorteilhafte Ausführungsform einer erfindungsgemäßen manuellen Traghilfe wird in den Merkmalen des Pa­ tentanspruchs 2 gesehen. Diese Traghilfe dient insbeson­ dere dem Transport von Rohren mit und ohne endseitige Flansche. Der Tragkörper ist in der Seitenansicht rechteckig konfiguriert und mit einer Grifftasche verse­ hen, die umfangsseitig geschlossen ist. Dieses Merkmal trägt ebenfalls mit dazu bei, Hand- und Fingerverletzun­ gen zu unterbinden. Von einer Stirnfläche des Tragkörpers steht in etwa mittiger Höhe ein Zapfen ab. Bevorzugt han­ delt es sich um einen zylindrischen Zapfen. Der Zapfen kann mit dem Tragkörper einstückig ausgebildet sein. Denkbar ist es aber auch, daß der Zapfen einen gesonder­ ten Bauteil bildet und mit dem Tragkörper fest verbunden, insbesondere verschweißt, ist. Ferner ist eine lösbare Verbindung, beispielsweise eine Schraubverbindung, vor­ stellbar. Der Klemmschenkel ist in einem längsgeschlitz­ ten Längssteg des vergleichsweise schmalen Tragkörpers vertikal verschwenkbar geführt. Querbewegungen sind je­ doch ausgeschlossen. Am Ende des kurzen Hebelarms ist ein hakenförmiges Klemmglied vorgesehen. Bevorzugt ist das Klemmglied angespitzt. Die Spitze kann gehärtet sein. Auch eine austauschbare gehärtete Spitze ist denkbar. Der lange Hebelarm taucht in der Bereitschaftsstellung in die Grifftasche ein.
Ergreift eine Person diesen Tragkörper, um beispielsweise ein Rohr ohne Flansche zu transportieren, so faßt diese Person mit den Fingern in die Grifftasche und untergreift den langen Hebelarm des Klemmschenkels ohne Druck. Sie führt dann den Zapfen in das Rohr ein, bis die zapfensei­ tige Stirnfläche des Tragkörpers an der Rohrstirnseite zur Anlage kommt. Hierbei gleitet das Klemmglied am Ende des kurzen Hebelarms entlang der äußeren Oberfläche des Rohrs. Hebt die Person dann den Tragkörper an, wird über das Hebelverhältnis des Klemmschenkels eine Klemmkraft zwischen Widerlagerschenkel und Klemmglied aufgebaut, die den Tragkörper rutschsicher am Rohr festlegt.
Besitzt ein zu transportierendes Rohr einen Festflansch mit Bohrungen, so wird der Zapfen in eine Bohrung einge­ führt, während das hakenförmige Klemmglied den Flansch übergreift. Auch hierbei erfolgt dann beim Anheben über das Hebelverhältnis des Klemmschenkels eine einwandfreie Verspannung des Tragkörpers am Rohr.
Dieselbe Transportweise ist dann bei einem Rohr mit Los­ flansch und Hilfsflansch gegeben. Nach dem Ansetzen des Tragkörpers liegt dessen Stirnfläche an der Stirnseite des Hilfsflansches und der Zapfen faßt in eine Bohrung des Losflansches, während der Losflansch durch das Klemm­ glied an den Hilfsflansch gezogen wird.
Zur Erhöhung der Transportsicherheit sind die Merkmale des Patentanspruchs 3 vorgesehen. Die wellenförmigen Aus­ nehmungen sind so gestaltet und ggf. seitlich abge­ schrägt, daß keine Verklemmungen der Finger erfolgen kön­ nen. Alle Kanten sind gerundet. Die Finger schmiegen sich konturengenau an die Ausnehmungen. Sie können nicht ab­ rutschen.
Auch die Ausbildung der Stirnseiten der Grifftasche gemäß Patentanspruch 4 trägt mit dazu bei, Hand- und/oder Fin­ gerverletzungen zu vermeiden.
Die Höhe des den Klemmschenkel führenden Längsstegs des Tragkörpers entsprechend Patentanspruch 5 gewährleistet eine einwandfreie Führung des Klemmschenkels über seinen gesamten Schwenkweg. Verkantungen und Verwindungen werden unterbunden.
Ein vorteilhaftes Verhältnis des kurzen Hebelarms zum langen Hebelarm des Klemmschenkels wird mit den Merkmalen des Patentanspruchs 6 erzielt. Hierbei wird gezielt der Stabilität des Tragkörpers Rechnung getragen.
Damit die erfindungsgemäße Traghilfe schnell und sicher an ein Rohr angesetzt und von diesem auch wieder abgenom­ men werden kann, ist gemäß den Merkmalen des Pa­ tentanspruchs 7 durch Federkraft dafür Sorge getragen, daß sich in der Bereitschaftsstellung das Klemmglied in ausreichendem Abstand vom Widerlagerschenkel befindet. Die Schere zwischen Widerlagerschenkel und Klemmglied ist weit genug gespreizt.
Nach Patentanspruch 8 wird die Federkraft durch eine Druckfeder gebildet, die sich einerseits am Tragkörper und andererseits am kurzen Hebelarm des Klemmschenkels abstützt. Dazu können sowohl im Tragkörper als auch im kurzen Hebelarm zentrierende Aussparungen vorgesehen sein. Bevorzugt gelangt eine Schraubendruckfeder zur An­ wendung.
Sind gemäß den Merkmalen des Patentanspruchs 9 an beiden Stirnflächen des Tragkörpers zapfenartige Widerlager­ schenkel und zu diesen relativ verschwenkbare Klemmschen­ kel vorgesehen, so ist es durch entsprechende unter­ schiedliche Gestaltung (insbesondere Durchmesser) der Zapfen möglich, mit ein und derselben Traghilfe unter­ schiedlich große Rohre mit und/oder ohne Flansche trans­ portieren zu können. Die Lagerhaltung wird somit verein­ facht. Der zweite Klemmschenkel kann dann an dem ersten Klemmschenkel vertikal verschwenkbar zwangsgeführt und ebenso wie der erste Klemmschenkel unter den Einfluß ei­ ner Federkraft gestellt sein, die den Klemmschenkel grundsätzlich in die Bereitschaftsstellung verlagern will. Zu diesem Zweck ist der führende Klemmschenkel ge­ stuft ausgebildet.
Die Merkmale des Patentanspruchs 10 erlauben eine weitere Anwendungsvariante der vorstehend beschriebenen Ausfüh­ rungsform einer Traghilfe. An dem Tragkörper kann nun in der Kettentasche eine Rundgliederkette lagearretiert wer­ den. Diese Rundgliederkette kann beispielsweise um meh­ rere Rohre geschlungen werden, so daß dann dieses Rohr­ bündel gewissermaßen am langen Arm getragen und verlagert werden kann. Es ist aber auch möglich, am Ende der Rund­ gliederkette ein geeignetes Anschlagmittel lösbar vorzu­ sehen, mit dessen Hilfe andere längliche Transportgüter am langen Arm getragen vergleichsweise bequem verlagert werden können.
Unter Anwendung der Merkmale des Patentanspruchs 11 kön­ nen jeweils fünf aufeinanderfolgende Rundkettenglieder eine konturengenaue Anlage in der Kettentasche finden.
Der im Patentanspruch 12 gekennzeichnete Arretierbolzen durchsetzt quer die Kettentasche und erstreckt sich über die Schenkel des auf der Stützfläche liegenden horizonta­ len Rundkettenglieds. Die beiden Bogenbereiche der angrenzenden vertikalen Rundkettenglieder kommen dann an dem Arretierbolzen zur Anlage, so daß ein Verrutschen der Rundgliederkette ausgeschlossen ist. Der Arretierbolzen ist so ausgebildet, daß er durch eine Feder permanent im Schließsinne beaufschlagt ist. Zum Öffnen der Ketten­ tasche wird der Arretierbolzen mittels eines ihm zugeord­ neten geeigneten Griffelements zurückgezogen. Nach dem Einlegen der Rundgliederkette gleitet der Arretierbolzen unter der Federkraft selbständig in die Schließstellung zurück. Das Griffelement kann z. B. aus einer Rändelmutter gebildet sein. Die Feder ist bevorzugt als Schrauben­ druckfeder gestaltet.
Die Ausführungsform einer Traghilfe gemäß Patentanspruch 13 dient insbesondere der Handhabung und Verlagerung von etwa U-förmigen Rinnenprofilen, die in gerader oder ge­ krümmter Ausführung Bestandteile von im untertägigen Bergbau verwendeten Streckenausbauten sind. Die konvexe Krümmung des Widerlagerschenkels ist dabei der Innenkon­ tur der Rinnenprofile in etwa angepaßt, während das end­ seitig des Klemmschenkels vorgesehene V-förmige Klemm­ glied entsprechend der Außenkontur eines Rinnenprofils ausgebildet ist.
Wird eine derartige Traghilfe bis zum Vertikalsteg stirn­ seitig an ein Rinnenprofil angesetzt, so klemmen dann beim Erfassen des Handgriffs das trapezartige Klemmglied und der zum Klemmglied konvex gekrümmte Widerlagerschen­ kel das Rinnenprofil ein, so daß es dann leicht gehand­ habt werden kann.
Der Handgriff ist bevorzugt als rotationssymmetrisches Griffstück aus rutschfestem Kunststoff gebildet.
Um mehrere Profilklassen mit ein und derselben Traghilfe handhaben zu können, sind entsprechend Patentanspruch 14 endseitig der Schenkel des Klemmglieds einander zuge­ wandte Klemmstifte angeordnet. Diese Klemmstifte sind in ihrer Längsachse verlagerbar und mithin auf die Dicke der jeweiligen Rinnenprofile abstellbar. Die Enden der Klemm­ stifte können gehärtet sein.
Ein zweckmäßiges Hebelverhältnis mit großer Klemmkraft garantieren die Merkmale des Patentanspruchs 15.
Die Druckfeder entsprechend Patentanspruch 16 sorgt da­ für, daß auch bei dieser Ausführungsform der Klemmschen­ kel bei Nichtgebrauch der Traghilfe stets in die Bereit­ schaftsstellung verschwenkt wird. Die Druckfeder ist be­ vorzugt als Schraubendruckfeder ausgebildet.
Die bogenförmig konvexe Abschrägung des Widerlagerschen­ kels gemäß Patentanspruch 17 gestattet es, auch ineinan­ der gestapelte Rinnenprofile mit Hilfe der erfindungsge­ mäßen Traghilfe problemlos nacheinander abheben und transportieren zu können. Der Widerlagerschenkel kann da­ bei in die Fugen zwischen zwei gestapelten Rinnenprofilen geschoben werden.
Die Ausführungsform einer Traghilfe entsprechend den Merkmalen des Patentanspruchs 18 dient bevorzugt dem Transport von I-förmigen Profilen. Hierbei gelangen die gabelartigen Widerlagerschenkel im Übergangsbereich von dem Steg auf die angrenzenden beiden Flansche des I-Pro­ fils zur Anlage, während das stiftartige Klemmglied am Ende des Klemmschenkels auf der Außenseite des I-Profils zur Anlage kommt.
Die Erfindung ist nachfolgend anhand von in den Zeichnun­ gen dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 in der Seitenansicht eine manuelle Traghilfe für Rohre;
Fig. 2 die Traghilfe gemäß Fig. 1 in der Drauf­ sicht;
Fig. 3 im vertikalen Längsteilschnitt ein Rohr mit Hilfsflansch und Losflansch mit angesetzter Traghilfe gemäß den Fig. 1 und 2;
Fig. 4 im vertikalen Längsteilschnitt ein flansch­ loses Rohr mit angesetzter Traghilfe gemäß den Fig. 1 und 2;
Fig. 5 in der Seitenansicht eine weitere Ausfüh­ rungsform einer Traghilfe für Rohre;
Fig. 6 die Traghilfe der Fig. 5 in der Draufsicht;
Fig. 7 in der Seitenansicht, teilweise im Längs­ schnitt, eine Variante der Traghilfe der Fig. 1 und 2 zum Anschlagen einer Rundglie­ derkette;
Fig. 8 in vergrößertem Maßstab in der Draufsicht die Kettentasche der Traghilfe der Fig. 7;
Fig. 9 in der Seitenansicht die Traghilfe der Fig. 7 und 8 mit einem von einer Rundglieder­ kette umschlungenen Rohrbündel;
Fig. 10 in der Seitenansicht eine Traghilfe für Rin­ nenprofile;
Fig. 11 eine Stirnansicht der Traghilfe der Fig. 10;
Fig. 12 in perspektivischer Darstellung die stirnsei­ tig an ein Rinnenprofil angesetzte Traghilfe der Fig. 10 und 11;
Fig. 13 in der Seitenansicht eine Traghilfe für I- Profile;
Fig. 14 die Traghilfe der Fig. 13 in der Draufsicht und
Fig. 15 in perspektivischer Darstellung die stirnsei­ tig an ein I-Profil angesetzte Traghilfe der Fig. 13 und 14.
In den Fig. 1 bis 4 ist mit 1 eine manuelle Traghilfe für längliche Transportgüter, wie z. B. Rohre 2, 2′ oder Profile, bezeichnet.
Die Traghilfe 1 (siehe insbesondere Fig. 1 und 2) weist einen in der Seitenansicht rechteckig konfigurier­ ten, in den Eckbereichen 3 abgerundeten Tragkörper 4 mit einer umfangsseitig geschlossenen, im wesentlichen ovalen Grifftasche 5 auf. Die Grifftasche 5 ist durch zwei zu­ einander parallel verlaufende Längsstege 6, 7 sowie durch zwei ebenfalls zueinander parallel verlaufende Vertikal­ stege 8, 9 begrenzt. Der oberhalb der Grifftasche 5 be­ findliche Längssteg 6 ist höher als der untere Längssteg 7 ausgebildet und mit einem Längsschlitz 10 versehen, der im Bereich der Grifftasche 5 in diese mündet. Die in Längsrichtung der Grifftasche 5 liegenden Stirnseiten 11 sind gerundet. Die untere Längsseite 12 der Grifftasche 5 verläuft gerade.
Von der Stirnfläche 13 des Vertikalstegs 8 steht im etwa mittleren Höhenbereich des Tragkörpers 4 ein kreisrunder Zapfen 14 vor. Der Zapfen 14 erstreckt sich parallel zu den Längsstegen 6, 7. Der Durchmesser D des Zapfens 14 entspricht nahezu der Dicke D1 des Tragkörpers 4 (Fig. 2). Der Zapfen 14 ist getrennt vom Tragkörper 4 herge­ stellt, jedoch mit diesem fest verbunden.
Im Schnittpunkt des dem Zapfen 14 benachbarten Vertikal­ stegs 8 mit dem oberen Längssteg 6 ist im Bereich des Längsschlitzes 10 eine Schwenkachse 15 vorgesehen. Auf dieser Schwenkachse 15 ist ein Klemmschenkel 16 mit zwei ungleich langen Hebelarmen 17, 18 gelagert. Die Breite B des Klemmschenkels 16 ist derart an die Breite B1 des Längsschlitzes 10 angepaßt, daß der Klemmschenkel 16 mit Gleitspiel in dem Längsschlitz 10 vertikal geführt ist (Fig. 2).
Der über die Schwenkachse 15 oberhalb des Zapfens 14 über die Stirnfläche 13 des Tragkörpers 4 vorstehende kurze Hebelarm 17 des Klemmschenkels 16 ist am freien Ende mit einem hakenförmigen Klemmglied 19 versehen. Dieses Klemm­ glied 19 weist eine nach unten gerichtete gehärtete Spitze 20 auf. In der Parallellage des kurzen Hebelarms 17 und des Zapfens 14 (Fig. 3 und 4) liegt die gehär­ tete Spitze 20 etwa in der von der Stirnseite 21 des Zap­ fens 14 gebildeten Ebene.
Der lange Hebelarm 18 des Klemmschenkels 16 ist untersei­ tig als Handgriff HG gestaltet, wobei seine Unterseite 22 und die diesem benachbarte Unterseite 23 des oberen Längsstegs 6 des Tragkörpers 4 mit an die Fingerkonturen einer menschlichen Hand angepaßten wellenförmigen Ausneh­ mungen 24, 25 versehen sind.
Ist die Unterseite 22 des langen Hebelarms 18 an die Un­ terseite 23 des oberen Längsstegs 6 herangezogen (Fig. 3 und 4), verläuft die Oberseite 26 des Klemmschenkels 16 parallel zur Oberseite 27 des oberen Längsstegs 6.
Wie die Fig. 1 erkennen läßt, wird in der Bereitschafts­ stellung der Klemmschenkel 16 durch eine Schraubendruck­ feder 28 so im Uhrzeigersinn verlagert, daß der Handgriff HG in die Grifftasche 5 eintaucht. Zu diesem Zweck ist die Schraubendruckfeder 28 in eine oberseitige Ausnehmung 29 des dem Zapfen 14 benachbarten Vertikalstegs 8 sowie in eine unterseitige Ausnehmung 30 im kurzen Hebelarm 17 des Klemmschenkels 16 eingebettet.
Soll ein Rohr 2 mit Losflansch 31 und Hilfsflansch 32 von zwei Personen transportiert werden, so wird gemäß Fig. 3 die Traghilfe 1 bei gespreiztem Zapfen 14 und Klemmschen­ kel 16 gemäß Fig. 1 so stirnseitig an das Rohr 2 ange­ setzt, daß die zapfenseitige Stirnfläche 13 des Tragkör­ pers 4 an der Stirnseite 33 des Hilfsflanschs 32 zur An­ lage kommt und der Zapfen 14 über den Hilfsflansch 32 hinweg in eine Bohrung 34 des Losflansches 31 faßt. Er­ greift dann eine Person die Traghilfe 1, so zieht sie den Handgriff HG nach oben. Hierbei faßt das hakenförmige Klemmglied 19 über den Losflansch 31, wobei die gehärtete Spitze 20 hinter dem Losflansch 31 zu liegen kommt. Diese einwandfreie Einklemmung wird beim Anheben durch das Ge­ wicht des Rohrs 2 verstärkt.
Dieselbe Transportart wird angewendet, wenn in nicht nä­ her dargestellter Weise ein Rohr nur mit einem Fest­ flansch mit Bohrungen versehen ist.
Beim Transport eines Rohrs 2′ ohne endseitige Flansche wird gemäß der Darstellung der Fig. 4 - allerdings bei gespreiztem Zapfen 14 und Klemmschenkel 16 entsprechend Fig. 1 - der Tragkörper 4 so weit an das Rohr 2′ heran­ geschoben, bis seine zapfenseitige Stirnfläche 13 an der Stirnfläche 35 des Rohrs 2′ zu liegen kommt. Der Zapfen 14 faßt dann in das Rohr 2′ ein und wird gegen die innere Oberfläche 36 des Rohrs 2′ gezogen, wenn die Person die Traghilfe 1 ergreift, den Handgriff HG nach oben zieht und dabei den kurzen Hebelarm 17 des Klemmschenkels 16 so an die äußere Oberfläche 37 des Rohrs 2′ drückt, daß die gehärtete Spitze 20 zusammen mit dem Zapfen 14 die Rohr­ wand 38 sicher zwischen sich ergreifen.
In den Fig. 5 und 6 ist eine Traghilfe 1′ in der Sei­ tenansicht und in der Draufsicht veranschaulicht, bei welcher an beiden Stirnflächen 13, 39 des Tragkörpers 4′ Zapfen 14, 40 vorgesehen sind. Diese Zapfen 14, 40 sind im Durchmesser unterschiedlich gestaltet, um mit ein und derselben Traghilfe 1′ unterschiedlich große Rohre 2, 2′ mit und/oder ohne Flansche 31, 32 transportieren zu kön­ nen.
Die Zapfen 14, 40 wirken mit im Längsschlitz 10 des obe­ ren Längsstegs 6 verschwenkbaren Klemmschenkeln 41, 42 zusammen. Hierbei ist der lange Hebelarm 43 des mit dem im Durchmesser größeren Zapfen 14 zusammenwirkenden Klemmschenkels 41 gestuft, und zwar derart, daß in der durch die Stufung gebildeten oberseitigen Aussparung 44 der lange Hebelarm 45 des mit dem im Durchmesser kleine­ ren Zapfen 40 zusammenwirkenden Klemmschenkels 42 geführt ist.
Beide Klemmschenkel 41, 42 sind durch Schraubendruckfe­ dern 28, 46 in die Bereitschaftsstellung verschwenkt. Die Schraubendruckfedern 28, 46 stützen sich in oberseitigen Ausnehmungen 29, 47 der Vertikalstege 8, 9 des Tragkör­ pers 4′ sowie in unterseitigen Ausnehmungen 30, 48 der kurzen Hebelarme 17, 49 der Klemmschenkel 41, 42 in der Nähe der Schwenkachsen 15 ab. Auch am Ende des kurzen He­ belarms 49 des Klemmschenkels 42 ist wie bei dem führen­ den Klemmschenkel 41 ein hakenförmiges Klemmglied 19 vor­ gesehen.
Durch Betätigung des Handgriffs HG am langen Hebelarm 43 des Klemmschenkels 41 können sowohl der kurze Hebelarm 17 des Klemmschenkels 41 auf den Zapfen 14 zu als auch der kurze Hebelarm 49 des Klemmschenkels 42 auf den Zapfen 40 zu bewegt werden.
Die Ausführungsform einer Traghilfe 1′′ entsprechend den Fig. 7 bis 9 erlaubt es, unter Verwendung des grund­ sätzlichen Aufbaus des Tragkörpers 4 der Fig. 1 und 2 auch gebündelte Rohre 50 transportieren zu können.
Zu diesem Zweck (Fig. 8) ist auf der Innenseite 12 des unteren Längsstegs 7′ eine sich über die gesamte Dicke D1 des Tragkörpers 4 erstreckende Kettentasche 51 zur lösba­ ren Arretierung einer Rundgliederkette 52 vorgesehen. Dazu sind am Boden der Kettentasche 51 eine Stützfläche 53 für ein horizontales Rundkettenglied 54, zwei die Stützfläche 53 seitlich begrenzende gerundete Aussparun­ gen 55 für die beiden nächsten horizontalen Rundketten­ glieder 56 sowie zwei sich von der Stützfläche 53 aus in die Aussparungen 55 erstreckende geneigte Nuten 57 für die sich an das auf der Stützfläche 53 liegende horizon­ tale Rundkettenglied 54 anschließenden vertikalen Rund­ kettenglieder 58 vorgesehen.
Desweiteren lassen die Fig. 7 bis 9 erkennen, daß in dem unteren Längssteg 7′ ein Arretierbolzen 59 zur Lage­ arretierung der Rundgliederkette 52 in der Kettentasche 51 längsverschieblich gelagert ist. Der Arretierbolzen 59 ist so ausgebildet, daß er durch eine Schraubendruckfeder 60 permanent im Schließsinne beaufschlagt ist. Er liegt dann in der Kettentasche 51 auf den Schenkeln des hori­ zontalen Rundkettenglieds 54, wobei sich die bogenförmi­ gen Abschnitte der angrenzenden vertikalen Rund­ kettenglieder 58 an dem Arretierbolzen 59 abstützen. Zum Öffnen der Kettentasche 51 wird der Arretierbolzen 59 mittels eines ihm zugeordneten Griffelements 61 in Längs­ richtung verlagert, so daß er aus dem Bereich der Ketten­ tasche 51 gleitet. Diese ist dadurch nach oben offen. Nach dem Einlegen der Rundgliederkette 52 in die Ketten­ tasche 51 gemäß den Fig. 8 und 9 gleitet der Arretier­ bolzen 59 unter dem Einfluß der Schraubendruckfeder 60 selbständig in die zeichnerisch veranschaulichte Schließ­ stellung zurück.
Das freie Ende der Rundgliederkette 52 weist gemäß Fig. 9 einen Lasthaken 62 mit einem das Maul des Lasthakens 62 sperrenden Verschlußglied 63 auf, der nach dem Umschlin­ gen der Rohre 50 durch die Rundgliederkette 52 so in ein Rundkettenglied 64 eingehängt werden kann, daß die Rohre 50 eng beieinander liegend für einen einwandfreien Trans­ port umschlungen sind.
Es ist selbstverständlich denkbar, daß auch die Ausfüh­ rungsform einer Traghilfe 1′ gemäß den Fig. 5 und 6 mit einer Kettentasche 51 entsprechend den Fig. 7 bis 9 ausgerüstet werden kann.
Die in den Fig. 10 bis 12 veranschaulichte manuelle Traghilfe 1′′′ dient insbesondere der Handhabung und Ver­ lagerung von U-förmigen Rinnenprofilen 65 (Fig. 12). Solche Rinnenprofile 65 bilden in gerader oder gekrümmter Ausführung Bestandteile eines im untertägigen Bergbau verwendeten Streckenausbaus.
Die Traghilfe 1′′′ weist einen in der Ansicht quer zur vertikalen Schwenkebene eines Klemmschenkels 66 U-förmig konfigurierten Tragkörper 4′′ auf (Fig. 10). Desweiteren besitzt der Tragkörper 4′′ einen im Querschnitt in Rich­ tung zum Klemmschenkel 66 konvex gekrümmten Widerlager­ schenkel 67. Dieser Widerlagerschenkel 67 ist über einen trapezartigen Vertikalsteg 68 mit einem den Klemmschenkel 66 führenden, im Querschnitt U-förmig kanalisierten und kürzer als der Widerlagerschenkel 67 ausgebildeten paral­ lelen Lagersteg 69 verbunden. Die Schwenkachse 70 des Klemmschenkels 66 befindet sich in der Nähe des freien Endes des Lagerstegs 69. Im Bereich zwischen der Schwenkachse 70 und dem freien Ende des Klemmschenkels 66 ist eine Schraubendruckfeder 71 vorgesehen, die sich ei­ nerseits am Boden des Lagerstegs 69 und andererseits am kurzen Hebelarm 72 des Klemmschenkels 66 abstützt.
Am freien Ende des Klemmschenkels 66 ist ein U-förmiges Klemmglied 73 vorgesehen, das bezüglich seiner Konfigura­ tion weitgehend der äußeren Kontur eines Rinnenprofils 65 (Fig. 12) angepaßt ist. Es besteht aus einem ho­ rizontalen Steg 74 und zwei schräg zueinander verlaufen­ den Schenkeln 75. Endseitig der Schenkel 75 sind einander zugewandte gehärtete Klemmstifte 76 angeordnet. Diese sind in den Schenkeln 75 zur Anpassung an unterschied­ liche Profilklassen längsverstellbar. Durch Kontermuttern 77 ist die jeweilige Lage der Klemmstifte 76 gesichert.
An dem sich über den Vertikalsteg 68 erstreckenden langen Hebelarm 78 des Klemmschenkels 66 ist ein Handgriff HG1 angeordnet. Der Handgriff HG1 ist als rotationssymmetri­ sches Griffstück aus rutschfestem Kunststoff gebildet.
Die Fig. 10 läßt noch erkennen, daß das freie Ende des Widerlagerschenkels 67 auf der dem Lagersteg 69 abgewand­ ten Seite 80 bogenförmig konvex abgeschrägt ist. Diese Abschrägung 80 dient dem Zweck, auch ineinandergestapelte Rinnenprofile 65 problemlos nacheinander abheben und transportieren zu können. Der Widerlagerschenkel 67 wird dabei in die Fugen zwischen zwei gestapelten Rinnenprofi­ len 65 geschoben.
Wird die Traghilfe 1′′′ gemäß den Fig. 10 bis 12 an ein Rinnenprofil 65 angesetzt, so faßt der Widerlager­ schenkel 67 in den Kanal 81 des Rinnenprofils 65, bis der Vertikalsteg 68 an der Stirnseite 82 des Rinnenprofils 65 zur Anlage kommt. Das U-förmige Klemmglied 73 befindet sich dann im Abstand oberhalb der Schenkel 83 des Rinnen­ profils 65. Beim Erfassen des Handgriffs HG1 klemmen dann das Klemmglied 73 und der zum Klemmglied 73 hin konvex gekrümmte Widerlagerschenkel 67 das Rinnenprofil 65 ein. Dieses kann dann bequem am langen Arm über den Handgriff HG1 verlagert werden, wenn an jedem Ende des Rinnenpro­ fils 65 eine Traghilfe 1′′′ angesetzt wird. Das Gewicht des Rinnenprofils 65 verstärkt den Klemmeffekt.
In den Fig. 13 bis 15 ist eine manuelle Traghilfe 1′′′′ veranschaulicht, die zum Transport insbesondere von I-förmigen Profilen 84 dient.
Die Traghilfe 1′′′′ besitzt einen Tragkörper 4′′′, der in der Ansicht quer zur vertikalen Schwenkebene eines Klemm­ schenkels 85 U-förmig konfiguriert ist. Desweiteren be­ sitzt der Tragkörper 4′′′ einen in der Draufsicht gemäß Fig. 14 gabelartigen Widerlagerschenkel 86 mit zwei Ga­ belzinken 87. Diese Gabelzinken 87 sind an einem Ende durch einen trapezförmigen Vertikalsteg 88 mit einem den Klemmschenkel 85 führenden, im Querschnitt U-förmig kana­ lisierten und kürzer als die Gabelzinken 87 ausgebildeten parallelen Lagersteg 89 verbunden.
Der Klemmschenkel 85 ist über eine Schwenkachse 90 end­ seitig des Lagerstegs 89 in der vertikalen Ebene ver­ schwenkbar. Er wird durch eine Schraubendruckfeder 91 in die Bereitschaftsstellung gemäß Fig. 13 verschwenkt, die sich einerseits am Lagersteg 89 und andererseits am kur­ zen Hebelarm 92 des Klemmschenkels 85 abstützt. Der kurze Hebelarm 92 ist bogenförmig gekrümmt und besitzt am freien Ende ein stiftartiges Klemmglied 93. Am Ende des langen Hebelarms 94 des Klemmschenkels 85 ist ein Hand­ griff HG1, bevorzugt als rotationssymmetrisches Griff­ stück aus rutschfestem Kunststoff, vorgesehen.
Beim Ansetzen der Traghilfe 1′′′′ an ein I-Profil 84 ge­ mäß Fig. 15, und zwar bis zum Kontakt des Vertikalstegs 88 mit der Stirnseite 99 des I-Profils 84, gelangen die Gabelzinken 87 unterseitig des Übergangsbereichs von dem Steg 96 des I-Profils 84 auf die angrenzenden beiden Flansche 97 zur Anlage, während das stiftartige Klemm­ glied 93 am Ende des Klemmschenkels 85 beim Anheben des Handgriffs HG1 auf der Oberseite 98 des I-Profils 84 zur Anlage kommt, so daß auf diese Weise das I-Profil 84 ein­ wandfrei erfaßt und transportiert werden kann, wenn an beiden Enden des I-Profils 84 je eine Traghilfe 1′′′′ an­ gesetzt wird.
Bezugszeichenliste
1 Traghilfe
1′ Traghilfe
1′′ Traghilfe
1′′′ Traghilfe
1′′′′ Traghilfe
2 Rohr
2′ Rohr
3 Eckbereiche v. 4
4 Tragkörper
4′ Tragkörper
4′′ Tragkörper
4′′′ Tragkörper
5 Grifftasche
6 oberer Längssteg v. 4
7 unterer Längssteg v. 4
7′ unterer Längssteg v. 1′′
8 Vertikalsteg v. 4
9 Vertikalsteg v. 4
10 Längsschlitz in 6
11 Stirnseiten v. 5
12 untere Längsseite v. 5
13 Stirnfläche v. 8
14 Zapfen
15 Schwenkachse
16 Klemmschenkel
17 kurzer Hebelarm v. 16
18 langer Hebelarm v. 16
19 Klemmglied
20 Spitze v. 19
21 Stirnseite v. 14
22 Unterseite v. 18
23 Unterseite v. 6
24 Ausnehmungen an 22
25 Ausnehmungen an 23
26 Oberseite v. 16
27 Oberseite v. 6
28 Schraubendruckfeder
29 Ausnehmung in 8
30 Ausnehmung in 17
31 Losflansch
32 Hilfsflansch
33 Stirnseite v. 32
34 Bohrung in 31
35 Stirnfläche v. 2′
36 innere Oberfläche v. 2′
37 äußere Oberfläche v. 2′
38 Rohrwand
39 Stirnfläche v. 4′
40 Zapfen
41 Klemmschenkel
42 Klemmschenkel
43 langer Hebelarm v. 41
44 Aussparung v. 43
45 langer Hebelarm v. 42
46 Schraubendruckfeder
47 Ausnehmung in 9
48 Ausnehmung in 49
49 kurzer Hebelarm v. 42
50 Rohre
51 Kettentasche
52 Rundgliederkette
53 Stützfläche
54 Rundkettenglied
55 Aussparungen
56 Rundkettenglieder
57 Nuten
58 Rundkettenglieder
59 Arretierbolzen
60 Schraubendruckfeder
61 Griffelement
62 Lasthaken
63 Verschlußglied v. 62
64 Rundkettenglied
65 Rinnenprofile
66 Klemmschenkel v. 1′′′
67 Widerlagerschenkel
68 Vertikalsteg
69 Lagersteg
70 Schwenkachse
71 Druckfeder
72 kurzer Hebelarm v. 66
73 Klemmglied
74 Steg v. 73
75 Schenkel v. 73
76 Klemmstifte
77 Kontermuttern
78 langer Hebelarm v. 66
80 freies Ende v. 67
81 Kanal v. 65
82 Stirnseite v. 65
83 Schenkel v. 65
84 I-Profil
85 Klemmschenkel v. 4′′′
86 Widerlagerschenkel
87 Gabelzinken
88 Vertikalsteg
89 Lagersteg
90 Schwenkachse
91 Schraubendruckfeder
92 kurzer Hebelarm v. 85
93 Klemmglied
94 langer Hebelarm v. 85
96 Steg v. 84
97 Flansche v. 84
98 Oberseite v. 84
99 Stirnseite v. 84
B Breite v. 16
B1 Breite v. 10
D Durchmesser v. 14
D1 Dicke v. 4
HG Handgriff
HG1 Handgriff

Claims (18)

1. Manuelle Traghilfe für längliche Transportgüter (2, 2′, 50, 65, 84), wie z. B. Rohre oder Profile, gekennzeichnet durch einen an ein Transportgut (2, 2′, 50, 65, 84) stirnseitig klemmba­ ren zangenartigen Tragkörper (4, 4′, 4′′, 4′′′), der einen ihm starr zugeordneten Widerlagerschenkel (14, 40, 67, 86) und einen relativ zum Widerlagerschenkel (14, 40, 67, 86) schwenkbaren Klemmschenkel (16, 41, 42, 66, 85) mit zwei ungleich langen Hebelarmen (17, 18; 17, 43; 45, 49; 72, 78; 92, 94) aufweist, wobei der am kurzen Hebelarm (17, 49, 72, 92) mit einem Klemmglied (19, 73, 93) und am langen Hebelarm (18, 43, 45, 78, 94) mit einem Handgriff (HG, HG1) verse­ hene Klemmschenkel (16, 41, 42, 66, 85) in einer die Längsmittelebene des Widerlagerschenkels (14, 40, 67, 86) schneidenden Ebene am Tragkörper (4, 4′, 4′′, 4′′′) zwangsgeführt ist.
2. Traghilfe nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragkörper (4) in der Ansicht quer zur Schwenkebene des Klemmschen­ kels (16) rechteckig konfiguriert und mit einer um­ fangsseitig geschlossenen, durch zwei Längsstege (6, 7) und zwei Vertikalstege (8, 9) begrenzten Griffta­ sche (5) versehen ist, wobei der Widerlagerschenkel (14) aus einem von einer Stirnfläche (13) des Trag­ körpers (4) abstehenden Zapfen besteht und der auf einer Längsseite der Grifftasche (5) in dem hier ge­ schlitzten Längssteg (6) des Tragkörpers (4) zwangs­ geführte Klemmschenkel (16) am freien Ende seines über die zapfenseitige Stirnfläche (13) des Tragkör­ pers (4) vorstehenden kurzen Hebelarms (17) ein haken­ förmiges Klemmglied (19) aufweist.
3. Traghilfe nach Patentanspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterseite (22) des langen Hebelarms (18) und die diesem benachbarte Unterseite (23) des Längsstegs (6) mit an die Finger­ konturen einer menschlichen Hand angepaßten wellen­ förmigen Ausnehmungen (24, 25) versehen sind.
4. Traghilfe nach Patentanspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die in Längsrichtung des Widerlagerschenkels (14) liegenden Stirnseiten (11) der Grifftasche (5) gerundet sind.
5. Traghilfe nach Patentanspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der mit den Ausneh­ mungen (25) für die Finger versehene Längssteg (6) des Tragkörpers (4) höher als der gegenüberliegende Längssteg (7) bemessen ist.
6. Traghilfe nach einem der Patentansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkachse (15) des Klemmschenkels (16) im Schnitt­ punkt des zapfenseitigen Vertikalstegs (8) mit dem den Klemmschenkel (16) führenden Längssteg (6) ange­ ordnet ist.
7. Traghilfe nach einem der Patentansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmschenkel (16) durch Federkraft in die Bereit­ schaftsstellung verlagerbar ist.
8. Traghilfe nach Patentanspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Federkraft durch eine Druckfeder (28) gebildet ist, die sich einer­ seits am Tragkörper (4) und andererseits am kurzen Hebelarm (17) des Klemmschenkels (16) abstützt.
9. Traghilfe nach einem der Patentansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß an beiden Stirnflächen (13, 39) des Tragkörpers (4′) zapfenartige Widerlagerschenkel (14, 40) vorgesehen sind, die mit im Tragkörper (4′) zwangsgeführten und verschwenkbaren Klemmschenkeln (41, 42) zusammenwir­ ken, wobei der lange Hebelarm (45) eines unter Feder­ kraft (46) in die Bereitschaftsstellung verschwenkba­ ren Klemmschenkels (42) am gestuften langen Hebelarm (43) des anderen ebenfalls unter Federkraft (28) in die Bereitschaftsstellung verschwenkbaren Klemmschen­ kels (41) zwangsgeführt ist.
10. Traghilfe nach einem der Patentansprüche 2 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Innenseite (12) des dem einen Klemmschenkel (16) führenden Längssteg (6) gegenüberliegenden Längsstegs (7′) des Tragkörpers (4) eine sich über die gesamte Dicke (D1) des Tragkörpers (4) erstreckende Kettenta­ sche (51) zur lösbaren Arretierung einer Rundglieder­ kette (52) vorgesehen ist.
11. Traghilfe nach Patentanspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß am Boden der Ketten­ tasche (51) eine Stützfläche (53) für ein horizonta­ les Rundkettenglied (54), zwei die Stützfläche (53) seitlich begrenzende gerundete Aussparungen (55) für die beiden nächsten horizontalen Rundkettenglieder (56) sowie zwei sich von der Stützfläche (53) aus in die Aussparungen (55) erstreckende geneigte Nuten (57) für die sich an das auf der Stützfläche (53) liegende horizontale Rundkettenglied (54) anschlie­ ßenden vertikalen Rundkettenglieder (58) vorgesehen sind.
12. Traghilfe nach Patentanspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß in dem mit der Kettentasche (51) ausgerüsteten Längssteg (7′) ein federbelasteter Arretierbolzen (59) längs­ verschieblich gelagert ist.
13. Traghilfe nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragkörper (4′′) in der Ansicht quer zur Schwenkebene des Klemmschen­ kels (66) U-förmig konfiguriert ist und einen im Querschnitt konvex gekrümmten Widerlagerschenkel (67) aufweist, der an einem Ende durch einen Vertikalsteg (68) mit einem den Klemmschenkel (66) führenden im Querschnitt U-förmig kanalisierten und kürzer als der Widerlagerschenkel (67) ausgebildeten parallelen La­ gersteg (69) verbunden ist, wobei der Klemmschenkel (66) an einem über den Lagersteg (69) vorstehenden Ende ein U-förmiges Klemmglied (73) besitzt und an dem über den Vertikalsteg (68) vorkragenden Ende mit einem Handgriff (HG1) versehen ist.
14. Traghilfe nach Patentanspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß endseitig der Schen­ kel (75) des Klemmglieds (73) einander zugewandte Klemmstifte (76) angeordnet sind.
15. Traghilfe nach Patentanspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkachse (70) des Klemmschenkels (66) endseitig des Lagerstegs (69) vorgesehen ist.
16. Traghilfe nach einem der Patentansprüche 13 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich zwischen der Schwenkachse (70) und dem Klemm­ glied (73) eine Druckfeder (71) vorgesehen ist, die sich einerseits am Boden des Lagerstegs (69) und an­ dererseits am kurzen Hebelarm (72) des Klemmschenkels (66) abstützt.
17. Traghilfe nach einem der Patentansprüche 13 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß das freie Ende des Widerlagerschenkels (67) auf der dem Lagersteg (69) abgewandten Seite (80) bogenförmig konvex abgeschrägt ist.
18. Traghilfe nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragkörper (4′′′) in der Ansicht quer zur Schwenkebene des Klemmschenkels (85) U-förmig konfiguriert ist und einen in der Draufsicht gabelartigen Widerlagerschen­ kel (86) aufweist, der an einem Ende durch einen Ver­ tikalsteg (88) mit einem den Klemmschenkel (85) füh­ renden im Querschnitt U-förmig kanalisierten und kür­ zer als der Widerlagerschenkel (86) ausgebildeten parallelen Lagersteg (89) verbunden ist, wobei der Klemmschenkel (85) an dem über den Lagersteg (89) vorstehenden Ende ein zum Widerlagerschenkel (86) ge­ richtetes stiftartiges Klemmglied (93) besitzt und an dem über den Vertikalsteg (88) vorkragenden Ende mit einem Handgriff (HG1) versehen ist.
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DE8112785U1 (de) * 1981-04-30 1981-09-10 Listl, Heinrich, 8460 Schwandorf Vorrichtung zum tragen von gasflaschen

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