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DE1684941A1 - Vorrichtung zur Daempfung von Wellen laengs der Raender von Schwimmbecken - Google Patents

Vorrichtung zur Daempfung von Wellen laengs der Raender von Schwimmbecken

Info

Publication number
DE1684941A1
DE1684941A1 DE19681684941 DE1684941A DE1684941A1 DE 1684941 A1 DE1684941 A1 DE 1684941A1 DE 19681684941 DE19681684941 DE 19681684941 DE 1684941 A DE1684941 A DE 1684941A DE 1684941 A1 DE1684941 A1 DE 1684941A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
water
edge surface
edges
waves
pool
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681684941
Other languages
English (en)
Inventor
George Vincent
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GRENOBLOISE ETUDE APPL
Societe Grenobloise dEtudes et dApplications Hydrauliques SA SOGREAH
Original Assignee
GRENOBLOISE ETUDE APPL
Societe Grenobloise dEtudes et dApplications Hydrauliques SA SOGREAH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GRENOBLOISE ETUDE APPL, Societe Grenobloise dEtudes et dApplications Hydrauliques SA SOGREAH filed Critical GRENOBLOISE ETUDE APPL
Publication of DE1684941A1 publication Critical patent/DE1684941A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H4/00Swimming or splash baths or pools
    • E04H4/14Parts, details or accessories not otherwise provided for

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Cleaning By Liquid Or Steam (AREA)
  • Other Liquid Machine Or Engine Such As Wave Power Use (AREA)

Description

dr.MÜLLER-BORE dipl.-ing. GRALFS 1 β 84 94 t
DIPL.-PHYS. DR. MANITZ DIPL,-CHEM. Df?. DEUFEL PATENTANWÄLTE
München, 8. März 1968
- S 746
SOGIEIE GEENOBLOISE D1ETtJDES ET D1JPPLIGATIOHS EXDRAULIQUES (S*Q.G.R.E.A.H.)
84-86 Rue Leon BLUM
38, Grenoble, Frankreich .
Vorrichtung zur Dämpfung von Wellen längs der Ränder von Schwimmbecken
In Schwimmbecken, und insbesondere in den zur Austragung von Wettkämpfen bestimmten Becken schwimmt jeder Konkurrent in einer Bahn, die durch zwei parallele, von unterschiedlichen Torrichtungen gebildete Linien begrenzt ist. Im allgemeinen wird mittels dieser Torrichtungen nur eine unvollkommene gegenseitige Trennung der Bahnen erreicht, und die von einem Schwimmer in einer Bahn hervorgerufenen Störungen -der Wasserfläche werden auf die anderen Bahnen sowie zu den Beckenrändern übertragen.
Da die beim Aufrühren der Wasserfläche entstehenden Bewegungen zwischen einer Bahn und der nächsten oder zwischen mehreren Bahnen untereinander oder; auch zwischen den Bahnen und den Rändern des Beckens ausgetauscht werden, kann dieses Aufrüh-
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ren des Wassers zu Störungen im Ablauf von Wettkämpfen führen.
Die Wettkampf bedingungen wurden für jeden der Eonkurrenten gleichwertiger sein, wenn ein Mittel" gefunden werden würde, das gewährleistet, daß, das Aufrühren der Wasserfläche in einer Bahn vollständig unabhängig von dem Aufrühren der Wasserfläche Ok in benachbarten Bahnen erfolgen könnte oder zumindest sicherstellen würde, daß das Aufrühren der Wasserfläche in jeder der Bahnen genügend gering bleibt, um die Konkurrenten nicht zu behindern·
Die Erf ahrung zeigt, daß die Aufrührbewegungen in dem Becken erheblich verringert werden könnten, x^enn es gelingen würde, die Reflexionen der Wellen an den die Beckenumrandung bilden- ~ den Wänden zu beseitigen.
™ Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung zur Beseitigung dieser Wellenreflexionen, welche zusätzlich den "Vorteil der Erleichterung der Reinigung der Wasserfläche des Beikens aufweist.
Gemäß der Erfindung sind die Beckenränder in Form einer bezüglich des Ruheniveaus der Wasserfläche leicht geneigten, strandartigen Randfläche ausgebildet, an der sich die Wellen brechen und somit vernichtet werden, wobei diese Randfläche vorzugsweise eine oder mehrere Öffnungen aufweist, die mit
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einem Ablauf system in Verbindung stehen und während der Dauer der Benutzung des Beckens im Verlauf der ansteigenden und abfallenden Bewegungen der Wellen Wasser durchlassen, um den Veriiichtungsgrad der Wellen-zu erhöhen und gleichzeitig die Abführung von Schmutzflecken, die von den Wellen zur Randfläche' gebracht werden, von der Wasserfläche zu gewährleisten und überdies außerhalb der Benutzungzeiten des Beckens die Reinigung der Oberschicht der Wasserfläche zu ermöglichen.
Die geneigte-RairLfläche kann eben oder gewölbt ausgebildet sein. Insbesondere kann der Winkel der Tangente an der Krümmung der RaiiEläche bezüglich der Horizont al ebene von dem mehr eingetauchten Teil zu dem aus dem Wasser vorstehenden üeil der Randfläche abnehmen.
Die Anzahl der Öffnungen der Randfläche kann variabel sein. Ferner können die Öffnungen beliebige Form aufweisen. Insbesondere können sie aus länglichen Löchern bestehen, die parallel zur Hantellinie des Beckenrandes verlaufen, und sie können untereinander schachbrettartig angeordnet sein oder nicht.
TJm den stetigen Verlauf der Be ckeneiiir ahmung nicht zu unterbrechen, ist die Randfläche normalerweise mit einem überhangartigen Vorsprung abgedeckt, der in der Weise angeordnet ist, daß zwischen der Randfläche und der Unterseite dieses Vor-
sprungs genügend Raum verbleibt. - . ■ "
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung werden im folgenden anhand der Zeichnung erläutert; in dieser zeigt:
Fig. 1 einen Vertikalschnitt eines Schwimmbeckenrandes gemäß der Erfindung, und zwar entsprechend der Ebene I-I der Figur 2,
Figo 2 einen Horizontal schnitt entsprechend der Ebene U-II der Figur 1, und
Fig. 3 eine perspektivische Darstellung einer anderen Ausführung sform der Erfindung.
Figur 1- zeigt das Ruheniveau Ή des Wassers eines Schwimmbeckens, dessen Umrandung von einer Handfläche 1 gebildet wird, die bezüglich dieses Niveaus N" schwach geneigt ist und eine Reihe von Öffnungen 2, 3, 4- aufweist, die in Figur 2 dargestellt sind
Unterhalb der Randfläche 1 befindet sich eine unsere Wand 5, deren Neigung größer ist.als die mittlere Neigung der Randfläche und die mit einer. Wasserablauf rinne 6 verbunden ist. Die gesamte Anordnung bildet eine Kammer ?. '
Läuft bei diesen Bedingungen eine Welle auf die Randfläche T auf, so wird sie gebrochen,und ihre Energie wird durch dieses
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Bredan und durch das Abfließen über die öffnungen 2, 3 und 4-vernichtet.
Die von den Wellen mitgebrachten Schmutzflecken werden gleichzeitig in die Kammer 7 abgeführt, wo die schweren Bestandteile zu Boden sinken und längs der Wand 5 zur Ablaufrinne 6 gleiten.
Wenn sich die Welle zurückzieht und ihr Wasser über die unteren öffnungen in das Becken zurückk-ehrt, so bleiben die leichten Bestandteile an der Oberfläche 8 in der Kammer 7· Diese leichten Bestandteile werden bei der Reinigung der Wasserfläche des Beckens abgeführt. "
Diese Reinigung geht in sehr einfacher Weise und mit sehr geringem Wasserveribust vor sich, indem die Rinne 6 mit einem Ablauf verbunden wird.
Dabei wird die Kammer 7 zusammen mit den an der Oberfläche 8 des Wassers vorhandenen leichten Schmutzstoffen entleert, und andererseits strömt Wasser von der Oberfläche des Beckens durch die" öffnungen 2 und nimmt dabei die auf der Wasserfläche des Beckens verbliebenen Schmutzansammlungeh mit. Der Vorgang geht unter relativ geringer Niveauabsenkung (h) vor sich, und außerdem ist diese Absekung durch eine Höhenverstellung der Löcher 2 bezüglich des Niveaus N regelbar.
Da das Abfließen über die Öffnungen 2 gleichzeitig an zwei
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Längsseiten oder auf dem gesamten Umfang des Beckens erfolgen kann, wird eine gleichmäßige Reinigung der gesamten Oberflächenschicht des Wassers erzielt.
Zur Erleichterung der' Rdnigung der Randfläche 1. und der Wand 5 kann die Vorrichtung noch mit einem Wasserzulauf 9 versehen werden, aus dem bei den Reinigungsvorgängen sauberes Wasser strömen kann, so daß die Reinigung der obersten Teile der - Vorrichtung verbessert bzw. gewährleistet wird, ■
Der untere Teil der Randfläche 1 kann mit einem Ansatz 10 versehen werden, der äLs Handgriff verwendbar ist. Dieser Ansatz wird in allen Fällen bezüglich des !Niveaus EF in einer Tiefe angebracht sein, bei der sichergestellt ist, daß er die Wirkung der Randfläche 1 auf die Dämpfung und die Vernichtung der Wellen nicht behindert.
Die Randfläche 1 kann aus auswechselbaren Elementen bestehen, um ihre Reinigung zu erleichtern.
Ein überhangartiger Vorsprung 11 deckt die Randfläche 1 ab.
Figur 3 zeigt eine Ausführungsvariante der Erfindung, die eine Reaidflache 12 mit einer an ihrem oberen Teil angebrachten Rinne 13 aufweist.
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Die durch die Linie 14- dargestellten Wellen werden längs der Handfläche 12 unter gleichzeitiger Vernichtung ihrer Energie gebrochen, und die Schmutzflecken werden gleichzeitig mit einer geringen Menge an Wasser in die Rinne 13 gezogen, von wo sie nach außen abgeführt werden. Das Wasser wird dabei gegebenenfalls wieder in einen Kreislauf rückgeführt.
ZU
Die Reinigung der Wasserfläche des Beckens im Ruhestand erfolgt durch Anhebung des Wasserspiegels, wobei die Schmutz ans ammlungen zusammen mit dem überschüssigen Wasser in die Rinne 13 gezogen werden.
Selbstverständlich kann die Erfindung in verschiedener Weise abgewandelt weiden. Beispielsweise könnte die in den Figuren 1 und 2 dargestellte Randfläche 1 aus Gründen einer Konstruktionsvereinfachung nur mit einer Reihe von Löchern 2 versehen werden, die im wesentlichen zur Reinigung der Wasserfläche im Ruhezustand dienen.
- Patentansprüche -
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Claims (4)

  1. Patentansprüche
    o) Vomchtung zur Beseitigung der Reflexion von WelLen an Beckenrändern und zur Erleichterung der-Reinigung der Wasserfläche, dadurch gekennzeichnet , daß die Beckenränder in Form einer bezüglich des Ruheniveaus der Wasserfläche schwach geneigten Randfläche ausgebildet sind.
  2. 2. Torrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Randfläche an ihrem unteren Teil eine die Reinigung der Wasserfläche ermöglichende Ablaufrinne auf—
    _ weist. . .
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß die AbI auf rinne mit dem Wasser des Beckens über eine Reihe von Öffnungen in Verbindung steht, die" in dem unteren Teil der Randfläche unterhalb des Ruheniveaus des Wassers in dem Becken angebracht sind.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennz e i chn e t , daß die Randfläche an ihrem oberen Teil eine zur Reinigung der Wasserfläche bestimmte Ablaufrinne aufweist.
    5· Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennz eichn e t , daß die Randfläche eine Reihe von beliebig auf ihrer Fläche verteilten Löchern aufweist, um die zerstörende Wirkung auf die Wellen -zu erhöhen und die Abführung der von den "wellen mitgebrachten öclxmutzansammlungen zu ermöglichen.
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    BAD ORIGINAL
    Leerseife
DE19681684941 1967-03-08 1968-03-08 Vorrichtung zur Daempfung von Wellen laengs der Raender von Schwimmbecken Pending DE1684941A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR38005070 1967-03-08

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1684941A1 true DE1684941A1 (de) 1971-04-15

Family

ID=9692863

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19681684941 Pending DE1684941A1 (de) 1967-03-08 1968-03-08 Vorrichtung zur Daempfung von Wellen laengs der Raender von Schwimmbecken

Country Status (3)

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US (1) US3577570A (de)
DE (1) DE1684941A1 (de)
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Also Published As

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US3577570A (en) 1971-05-04
FR1580805A (de) 1969-09-12

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