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DE69517641T2 - Programmierbare elektronische Vorrichtung zur Steuerung von Bewässerungssystemen - Google Patents

Programmierbare elektronische Vorrichtung zur Steuerung von Bewässerungssystemen

Info

Publication number
DE69517641T2
DE69517641T2 DE69517641T DE69517641T DE69517641T2 DE 69517641 T2 DE69517641 T2 DE 69517641T2 DE 69517641 T DE69517641 T DE 69517641T DE 69517641 T DE69517641 T DE 69517641T DE 69517641 T2 DE69517641 T2 DE 69517641T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
irrigation
processing unit
control device
display
procedure
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE69517641T
Other languages
English (en)
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DE69517641D1 (de
Inventor
Gianfranco Roman
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Claber SpA
Original Assignee
Claber SpA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Claber SpA filed Critical Claber SpA
Publication of DE69517641D1 publication Critical patent/DE69517641D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE69517641T2 publication Critical patent/DE69517641T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05BCONTROL OR REGULATING SYSTEMS IN GENERAL; FUNCTIONAL ELEMENTS OF SUCH SYSTEMS; MONITORING OR TESTING ARRANGEMENTS FOR SUCH SYSTEMS OR ELEMENTS
    • G05B19/00Programme-control systems
    • G05B19/02Programme-control systems electric
    • G05B19/04Programme control other than numerical control, i.e. in sequence controllers or logic controllers
    • G05B19/10Programme control other than numerical control, i.e. in sequence controllers or logic controllers using selector switches
    • G05B19/106Programme control other than numerical control, i.e. in sequence controllers or logic controllers using selector switches for selecting a programme, variable or parameter
    • G05B19/108Programme control other than numerical control, i.e. in sequence controllers or logic controllers using selector switches for selecting a programme, variable or parameter characterised by physical layout of switches; switches co-operating with display; use of switches in a special way
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G25/00Watering gardens, fields, sports grounds or the like
    • A01G25/16Control of watering
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
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    • G05CONTROLLING; REGULATING
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    • G05B2219/23029Up down, increment decrement keys, jog, sequentially show functions or values
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    • G05CONTROLLING; REGULATING
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Description

  • Die Erfindung befaßt sich mit einer programmierbaren elektronischen Steuervorrichtung für Bewässerungssysteme, insbesondere zur Gartenpflege.
  • Auf dem Gebiet von Bewässerungssystemen zur Gartenpflege für Grünflächen sind diese Bewässerungssysteme wie an sich bekannt mit Ventileinrichtungen zum Absperren eines Bewässerungsfluids und mit Steuereinheiten versehen, welche die Ventileinrichtungen betreiben, um automatisch den Zeitpunkt der Aktivierung und Desaktivierung des Bewässerungssystems für den ganzen Zeitraum eines Tages hinweg oder an gewissen Tagen in der Woche auf der Basis von Programmen zu bestimmen, die vom Anwender eingestellt werden. Auf diese Weise ist der Anwender nicht nur von der Last, das Bewässerungssystem persönlich ein- und ausschalten zu müssen, befreit, sondern es ist auch möglich, daß die Bewässerung von gewünschten Grünflächen während der Zeit sichergestellt ist, wenn der Anwender abwesend ist oder während der Nachtzeit.
  • Ein solches Bewässerungssystem ist in EP-A-0 482 698 beschrieben. Es weist eine programmierbare, elektronische Einrichtung auf, welche eine Steuereinheit, eine Tastatur, welche erlaubt, daß der Anwender in Dialog mit der Steuereinheit treten kann und die Daten für eines oder mehrere Bewässerungsprogramme eingeben kann, und eine Anzeigeeinheit hat, welche den Anwender während der Programmierschritte unterstützt.
  • Die Steuereinheit weist Speicher für die Programme zum Aktivieren des Bewässerungssystems (kurz gesagt Bewässerungsprogramme), einen internen Taktgeber und einen Speicher auf, welcher verschiedene Zustände aufeinanderfolgend annimmt, die den verschiedenen Schritten eines Betriebs zum Einstellen der Bewässerungsprogramme zugeordnet sind.
  • Die Tastatur hat insgesamt zwanzig Tasten: zehn numerische Tasten, die den Dezimalziffern 0-9 zur Einstellung der momentanen Zeit an dem internen Taktgeber der Steuereinheit und zum Programmieren der Zeitpunkte (Stunden und Minuten) zur Aktivierung und Desaktivierung des Bewässerungssystems; zwei Tasten zum Wählen der Bereiche des Speichers, in welchen die vom Anwender eingegebenen Daten gespeichert werden sollen; zwei Tasten zum Programmieren der Frequenz der Aktivierung des Bewässerungssystems; vier Tasten zum Programmieren der Zeitdauer, während der das Bewässerungssystem arbeitet; eine Taste zum Aktivieren der Funktion des Einstellens der momentanen Zeit; und eine Taste zum Bestätigen der mit Hilfe der Tastatur eingegebenen Daten.
  • Somit werden die jeweiligen Betätigungsschritte zum Einstellen der Bewässerungsprogramme durch eine spezielle Taste an der Tastatur aktiviert. Hierdurch wird es relativ komplizierte, das Bewässerungssystem zu benutzen, da der Anwender zu jedem Zeitpunkt gezwungen ist, die Bedeutung der verschiedenen Tasten zu wissen sowie auch die korrekte Abfolge der Schritte zum Einstellen der Bewässerungsprogramme.
  • Eine weitere Steuereinrichtung ist in US-A-4,807,664 angegeben. In Grundig Manual, "TV-color television Manual, Seiten 37-549/12" Jan. 1992, Seiten 6 bis 13, ist eine TV-Fernbedienung mit fünf Menüeinstelltasten gezeigt.
  • Im Hinblick auf den vorbeschriebenen Stand der Technik zielt die Erfindung darauf ab, eine programmierbare elektronische Steuervorrichtung zum Steuern eines Bewässerungssystems bereitzustellen, welche ansonsten gleichwertig funktioniert, aber einfacher als die zuvor beschriebenen einzusetzen ist.
  • Nach der Erfindung wird hierzu eine programmierbare elektronische Steuervorrichtung für Bewässerungssysteme angegeben, deren Merkmale im Anspruch 1 angegeben sind.
  • Dank der Erfindung ist es möglich, eine programmierbare elektronische Steuervorrichtung für Bewässerungssysteme bereitzustellen, welche unter Einsatz einer sehr begrenzten Anzahl von Tasten einer Tastatur und in Verbindung mit der sequentiellen Wiedergabe in der Anzeigeeinrichtung auf leicht verständliche und einfache Weise in Gebrauch zu nehmen und zu programmieren ist.
  • Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung einer als nicht beschränkendes Beispiel dienen bevorzugten Ausführungsformen unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung. Darin gilt:
  • Fig. 1 ist ein Blockdiagramm einer elektronischen Steuervorrichtung nach der Erfindung;
  • Fig. 2 ist eine Vorderansicht der vorstehend angegebenen Steuervorrichtung;
  • Fig. 3 bis 27 zeigen verschiedene Schritte einer Programmierprozedur der vorstehend beschriebenen elektronischen Steuervorrichtung;
  • Fig. 28 bis 32 zeigen verschiedene Schritte einer Prozedur für die manuelle Steuerung der elektronischen Steuervorrichtung;
  • Fig. 33 zeigt den Zustand der Anzeigeeinrichtung nach dem Abschluß des Programmierens, aber im Ruhezustand der elektronischen Steuervorrichtung;
  • Fig. 34 zeigt die vorstehend beschriebene Steuervorrichtung im Zusammenhang mit einer speziellen Betriebsart.
  • Unter Bezugnahme auf Fig. 1 weist eine programmierbare elektronische Steuervorrichtung 1 nach der Erfindung, eine Steuereinheit 2, welche von einem Mikroprozessor gebildet wird, auf. Der Mikroprozessor 2 weist eine zentrale Verarbeitungseinheit 3 (CPU), einen Festspeicher 4 (ROM) und einen Schreib-/Lese-Speicher 5 (RAM), Gatter 6-10 für die Dateneingabe und -ausgabe und eine Treiberschaltung 11 für eine Flüssigkristallanzeigeeinrichtung 12 auf, welche extern vom Mikroprozessor 2 vorgesehen ist. Die zentrale Verarbeitungseinheit 3, die Speicher 4 und 5, die Dateneingabe und -ausgabegatter 6-10 und die Treiberschaltung 11 stehen durch eine Signalbusleitung 13 in kommunizierender Verbindung miteinander. Die Gatter 6-9 ermöglichen die Eingabe und die Ausgabe von digitalen Signalen, während das Gatter 10, welches mit einem Analog-Digital-Wandler (nicht gezeigt) versehen ist, von der Außenseite des Mikroprozessors 2 analoge Signale erhält und wandelt diese Signale in digitale Signale um, welche mit Hilfe der zentralen Verarbeitungseinheit 3 verarbeitet werden können.
  • Die Vorrichtung 1 weist auch folgendes auf: eine Tastatur 14, welche mit dem Gatter 6 des Mikroprozessors 2 verbunden ist; eine Treibereinrichtung 15 für bistabile Ventileinrichtungen 16, welche den Bewässerungsfluidstrom absperren, wobei die Treibereinrichtung 15 mit dem Gatter 7 des Mikroprozessors 2 verbunden ist; einen Summer 17, welcher mit dem Gatter 8 des Mikroprozessors verbunden ist (jenem Gatter, welches zum Betreiben von Einrichtungen dieser Art bestimmt ist); und eine Gruppe von Sensoren 18, welche mit dem Gatter 10 des Mikroprozessors 2 verbunden sind, um den Wert der Spannung 19 zu lesen, die an den Mikroprozessor 2 angelegt wird, und den Feuchtigkeitswert der Luft zu lesen, wie dies nachstehend noch näher erläutert wird.
  • Die Vorrichtung 1 wird durch eine Batterie 20, typischerweise eine 9-Volt- Batterie, angetrieben, und es ist auch ein Spannungsstabilisator 21 vorgesehen, welcher den Wert der Spannung der Batterie 21 auf 5 herabsetzt (und stabilisiert), wie dies für den Mikroprozessor 2 erforderlich ist. Die Batterie 9 betreibt auch direkt das bistabile Ventil 16.
  • Die Vorrichtung 1 ist in Form einer Karte mit einer gedruckten Schaltung ausgelegt. Auch sind Konfigurationseinrichtungen 22 auf der Karte vorgesehen, die mit dem Gatter 7 des Mikroprozessors 2 verbunden sind und von sechs Kupferauflagen gebildet werden, drei zur Konfigurierung der Vorrichtung, so daß diese entweder zwei oder sechs gesonderte Bewässerungsperioden unterstützt, und weitere drei zur Aktivierung des Mikroprozessors 2 und zur Steuerung der Feuchtigkeitssensoren der Einheit 18.
  • Von außen gesehen hat die Vorrichtung 1 das in Fig. 2 gezeigte äußere Erscheinungsbild, die Tastatur 4 weist drei Tasten 23-25 auf, die mit "+", "-" und "ENTER" jeweils bezeichnet sind und die Anzeigeeinrichtung ist oberhalb der Tastatur 14 angeordnet.
  • Der Festspeicher 4 enthält das Programm (eingebaute Standardprogramme), welches von dem Mikroprozessor 2 auszuführen ist. In dem Schreib-/Lese- Speicher 5 andererseits werden die folgenden Daten während des Betriebs des Mikroprozessors 2 gespeichert: die momentane Zeit (Stunde und Minute); die Konfiguration der Vorrichtung 1, welche durch den Mikroprozessor für das Gatter 7 gelesen wird, d. h. die Anzahl der gesonderten Bewässerungsperioden, die von der Vorrichtung 1 unterstützt werden; die Zeitpunkte (Stunde, Minuten) des Beginns und des Endes der Bewässerungsperioden (welche durch den Anwender gemäß der nachstehend noch näher beschriebenen Prozedur eingestellt werden); die Tage, an denen die Bewässerungsperioden betrieben werden sollen; und die Daten für die Steuerung der Treiberschaltung 10 zur Sichtanzeige durch die Anzeigeeinrichtung 12.
  • Zum Eingaben der Programmdaten durch den Anwender arbeitet die programmierbare elektronische Steuervorrichtung nach der Erfindung wie dies an Hand der Fig. 3 bis 34 verdeutlicht ist, in welcher die Taste, die für die einzelnen Operationen gedrückt wird, durch Linien mit einer größeren Dicke hervorgehoben ist.
  • Wenn der Anwender durch Drücken der Tasten 23 oder 24 entsprechende Befehle an den Mikroprozessor zur Sichtanzeige auf der Anzeigeeinrichtung 12 drückt, wird dort ein in Seiten strukturiertes Menü angezeigt, wobei jede Seite der Funktion zum Einstellen einer jeweiligen Gruppe von Daten zugeordnet ist. Der Mikroprozessor 2 zeigt die Seiten des Menüs an der Anzeigeeinrichtung 2 sequentiell an, und zwar nach Maßgabe des Drückens der Tasten 23 oder 24 (diese Tasten sind markiert mit "+" oder "-"). Um die Prozedur zum Einstellen einer speziellen Gruppe von Daten zu Aktivieren, muß die entsprechende Seite des Menüs durch Drücken der Taste 25 ("ENTER") gewählt werden. Nach dem Aktivieren der Prozedur ermöglichen die Tasten 23 und 24, daß der Anwender die gewünschten Daten einstellen kann, die der Mikroprozessor 2 als Sichtanzeige an der Anzeigeeinrichtung 12 ausgibt, um zu ermöglichen, daß der Anwender die Richtigkeit überprüfen kann. Am Ende dieses Vorgangs werden durch Drücken der Taste 25 die eingestellten Daten im Speicher 5 gespeichert, und die Programmierprozedur wird deaktiviert. Die Tasten 23, 24 und 25 kehren daher in ihre Ausgangsfunktion zur Sichtanzeige und zum Auswählen der Seiten des Menüs zurück.
  • Genauer gesagt sei angenommen, daß die Vorrichtung 1 derart konfiguriert ist, daß sie sechs Bewässerungsperioden unterstützt. Wenn die Vorrichtung 1 eingeschaltet wird (d. h., wenn der Mikroprozessor 2 mit Energie versorgt wird), liest der Mikroprozessor 2 die Konfiguration und speichert sie im Speicher 5. Anschließend wird dann auf der Anzeigeeinrichtung 12 die erste Seite des Menüs (Fig. 3) angezeigt, welche der Funktion zum Einstellen der momentanen Zeit zugeordnet ist: die Stunde und Minute des internen Taktgebers der Vorrichtung 1 erscheint in einer numerischen Darstellung (der Taktgeber ist Software-unterstützt und umfaßt Speicherstellen im Speicher 5, welche periodisch durch die zentrale Verarbeitungseinheit 3 aktualisiert werden). Falls der Anwender nicht beabsichtigt, die Prozedur zum Einstellen der momentanen Zeit zu aktivieren, kann er zur nächsten Seite des Menüs dadurch weitergehen, daß er die Taste "+" drückt.
  • Um die Prozedur zum Einstellen der momentanen Zeit zu aktivieren, muß der Anwender die Taste "ENTER" drücken: Der Mikroprozessor 12 zeigt an der Anzeigeeinrichtung 12 als Sichtanzeige unter der Stunde das Wort "OK" (Fig. 4) an, wodurch dem Anwender angegeben wird, daß die Programmierung der Daten aktiviert ist. Mit den Tasten "+" oder "-" sieht der Anwender, daß die Uhr vorwärts oder rückwärts jeweils mit einer immer größer werdenden Geschwindigkeit läuft. Wenn die in der Sichtanzeige 12 angezeigte Stunde und Minute mit der momentanen Zeit (Fig. 5) übereinstimmt, drückt der Anwender die Taste "ENTER", so daß die eingestellten Daten an den zugeordneten Stellen im Speicher 5 gespeichert werden. Das Wort "OK" verschwindet, die Prozedur zur Einstellung der momentanen Zeit ist abgeschlossen, und der Mikroprozessor 2 zeigt an der Anzeigeeinrichtung 12 die momentane Zeit an, welche unmittelbar eingestellt worden ist (Fig. 6).
  • Ausgehend von der ersten Seite des Menüs zeigt der Mikroprozessor 2 in der Sichtanzeige 12 beim Drücken der Taste "+" die zweite Seite an, welche der Funktion zum Eingeben der Zeit für den Beginn der ersten Bewässerungsperiode zugeordnet ist: Auf der linken Seite auf der Anzeige 12 erscheint die Ziffer "1" entsprechend der ersten Bewässerungsperiode, die Zeit "00 : 00" (zur Verdeutlichung, daß die erste Bewässerungsperiode noch nicht aktiviert ist, und das Wort "OPEN" (Fig. 7). Wenn der Anwender nicht beabsichtigt, die Prozedur zum Einstellen der Zeit für den Beginn der ersten Bewässerungsperiode zu aktivieren, kann er zu der nächsten Seite durch Drücken der Taste "+" weitergehen. Um die Prozedur zum Einstellen der Zeit des Beginns der ersten Bewässerungsperiode zu aktivieren, drückt der Anwender die Taste "ENTER": Der Mikroprozessor 2 zeigt auf der Anzeigeeinrichtung das Wort "OK" unter der Zeit "00 : 00" das Wort "OPEN" an und ein erstes Segment 26 von sechs Segmenten 26-31 (siehe Fig. 19), welche im oberen Teil der Anzeigeeinrichtung 12 liegen (Fig. 8). Wie im vorangehenden Fall vergrößert oder verkleinert der Anwender durch Drücken der Tasten "+" oder "-" die Zeit für den Beginn der ersten Bewässerungsperiode (Fig. 9). Wenn die angezeigte Zeit der gewünschten Zeit entspricht, wie zum Beispiel 03 : 00 Uhr, drückt der Anwender die Taste "ENTER", so daß der Mikroprozessor 2 im RAM 5 die Daten entsprechend der Zeit des Beginns der ersten Bewässerungsperiode speichert. Der Mikroprozessor 2 führt eine Prüfung dahingehend durch, daß der Wert der eingestellten Zeit innerhalb des Bereiches von 00 : 00 und 23 : 58 liegt. Ist dies nicht der Fall, wird der eingegebene Wert nicht akzeptiert. Das Wort "OK" verschwindet von der Anzeige, die Prozedur zum Einstellen der Zeit des Beginns der ersten Bewässerungsperiode ist abgeschlossen, und der Mikroprozessor 2 zeigt auf der Anzeigeeinrichtung 12 die Zeit an, welche unmittelbar zuvor eingestellt worden ist (Fig. 10).
  • Wenn die Taste "+" gedrückt wird, zeigt der Mikroprozessor 2 an der Anzeigeeinrichtung 12 als Sichtanzeige die dritte Seite des Menüs an, welche der Funktion zum Eingeben der Zeit des Endes der ersten Bewässerungsperiode zugeordnet ist (Fig. 11): Auf der Anzeigeeinrichtung 12 erscheint die Ziffer "1" wiederum visuell dargestellt entsprechend der ersten Bewässerungsperiode, das erste Segment 26 und eine Zeit entsprechend der Zeit des Beginns der ersten Bewässerungsperiode, welche zuvor eingestellt worden ist, vergrößert um 1 Minute: Beim dargestellten Beispiel 03 : 01 (d. h. der Mikroprozessor 2 stellt automatisch die minimale Dauer von einer Minute ein). Das Wort "CLOSED" wird ebenfalls automatisch in der Sichtanzeige der Anzeigeeinrichtung 12 angezeigt, wodurch dem Anwender mitgeteilt wird, daß die angezeigte Seite des Menüs der Einstellung der Bewässerungsendzeit zugeordnet ist. Wenn der Anwender nicht beabsichtigt, die Einstellprozedur zu aktivieren, da die angezeigte Zeit bereits der gewünschten Zeit entspricht, so kann er mit der nächsten Seite des Menüs fortfahren, indem er die Taste "+" drückt. Zur Aktivierung des Einstellprogramms drückt der Anwender die Taste "ENTER": Zusätzlich zu den in Fig. 11 als Sichtanzeige dargestellten Informationen zeigt der Mikroprozessor 2 in der Sichtanzeige 12 das Wort "OK" (Fig. 12) an: Durch Drücken der Tasten "+" oder "-" kann der Anwender die angezeigte Zeit durchlaufen, bis er die gewünschte Zeit erreicht hat, beispielsweise 03 : 20 (Fig. 13). Wenn dann die Taste "ENTER" gedrückt wird, führt der Mikroprozessor 2 eine Überprüfung dahingehend durch, ob die eingestellte Zeit zwischen der Zeit für den Beginn der Bewässerungsperiode plus einer Minute liegt (d. h. 03 : 01) und 23 : 59. Wenn dies zutrifft, wird die eingestellte Zeit im Speicher 5 gespeichert, das Wort "OK" verschwindet, und die Anzeigeeinrichtung 12 zeigt fortgesetzt die unmittelbar eingestellte Bewässerungsendzeit zusammen mit den weiteren Informationen nach Fig. 11 an (Fig. 14).
  • Wenn die Taste "+" gedrückt wird, zeigt der Mikroprozessor 2 als Sichtanzeige an der Anzeigeeinrichtung 12 die vierte Seite des Menüs an, welche der Funktion des Einstellens der Zeit des Beginns der zweiten Bewässerungsperiode zugeordnet ist: Links auf der Anzeigeeinrichtung 12 erscheint die Ziffer "2", welche der zweiten Bewässerungsperiode zugeordnet ist, die Zeit "00 : 00" (um anzugeben, daß die zweite Bewässerungsperiode noch nicht aktiviert ist), und das Wort "OPEN"; das erste Segment 26 bleibt ebenfalls visuell angezeigt, da die erste Bewässerungsperiode aktiviert ist (Fig. 15). Wenn die zweite Bewässerungsperiode nicht aktiviert werden soll, reicht es aus, die Taste "+" zu drücken, um zu den nächsten Seiten des Menüs weiter zugehen. Um die Prozedur zum Einstellen der Anfangszeit für die zweite Bewässerungsperiode zu aktivieren, wird dieselbe Vorgehensweise, wie zuvor erläutert, durchlaufen und die Taste "ENTER" wird gedrückt: Auf der Anzeige 12 wird die Beendigungszeit der ersten Bewässerungsperiode visuell vergrößert um eine Minute angezeigt, bei dem angegebenen Beispiel mit 03 : 21, und das zweite Segment 27 der sechs Segmente 26-31 (Fig. 16) wird eingeschaltet. Durch Drücken der Tasten "+" oder "-" kann die angezeigte Zeit verändert werden, bis die gewünschte Zeit erreicht ist. Die Vorgehensweise sollte dann wie im erstgenannten Falle wiederholt werden.
  • Durch Drücken der Taste "+" zeigt der Mikroprozessor 22 als Sichtanzeige an der Anzeigeeinrichtung 12 die fünfte Seite des Menüs an, welche der Funktion zum Einstellen der Beendigungszeit für die zweite Bewässerungsperiode zugeordnet ist. Durch Drücken der Taste "ENTER" wird, wie beim vorstehend genannten Fall, die Deaktivierung des zugeordneten Einstellprogramms bestimmt. Durch Drücken der Tasten "+" oder "" wird die angezeigte Zeit entsprechend weitergeschaltet, bis die gewünschte Zeit erreicht ist (Fig. 17). Die anschließende Betätigung der Taste "ENTER" bestimmt die Speicherung der eingestellten Zeit im Speicher 5 und das Ende der Einstellprozedur. Zusätzlich zu dem ersten Segment 26 bleibt auch das zweite Segment 27 auf der Anzeigeeinrichtung eingeschaltet, um anzugeben, daß die zweite Bewässerungsperiode aktiviert ist (Fig. 18).
  • Die gleiche Prozedur wird zur Einstellung der Zeiten des Beginns und des Endes der restlichen Bewässerungsperioden wiederholt, welche der Anwender aktivieren will. Für jede zu aktivierende Periode wird das entsprechende Segment der sechs Segmente 26-31 eingeschaltet.
  • Wenn man annimmt, daß alle Bewässerungsperioden aktiviert sind, bleibt am Ende der Prozedur zum Einstellen der Zeitpunkte für den Beginn und das Ende der sechsten Bewässerungsperiode in der Sichtanzeige der Anzeigeeinrichtung 12 angezeigt (beispielsweise 23 : 59). Alle sechs Segmente 26-31 sind eingeschaltet (Fig. 19). Wenn die Taste "+" gedrückt wird, erreicht man die vierzehnte Seite des Menüs, welche der Funktion zum Einstellen der Betriebstage zugeordnet ist: Der Mikroprozessor 2 zeigt als Sichtanzeige im unteren Teil der Anzeigeeinrichtung 12 sieben Segmente 32-38 an, welche den sieben Tagen der Woche zugeordnet sind. Im oberen Teil der Anzeigeeinrichtung 12 sind auch die sechs Segmente immer als Sichtanzeige vorhanden, die die zuvor aktivierten durch die Einstellung der entsprechenden Zeit vorgegebenen Bewässerungsperioden anzeigen (Fig. 20). Um die Prozedur zum Einstellen des Tags für den Betrieb zu aktivieren, drückt der Anwender die Taste "ENTER": Das Wort "OK" erscheint an der Anzeigeeinrichtung 12 und auf einer Seite der sieben Segmente erscheint das Wort "EXIT" mit einem Cursor 39 darunter (Fig. 21). Durch Drücken der Tasten "+" oder "-" wird die Bewegung des Cursors in Richtung nach rechts oder links jeweils bestimmt (siehe Fig. 22 und 23). Um den jeweils gewünschten Tag für den Betrieb zu wählen, muß der Cursor 39 unter das zugeordnete Segment 32-38 bewegt werden, und die Taste "ENTER" muß gedrückt werden: Das Segment verschwindet aus der Anzeige 12 um anzugeben, daß der zugeordnete Wochentag gewählt worden ist. Im Falle eines Fehlers reicht es auch, wiederum die Taste "ENTER" zu drücken: Der Tag ist dann nicht mehr gewählt, und die zugeordneten Segmente 32-38 leuchten wieder in der Anzeigeeinrichtung 12 auf (Fig. 24). Nachdem der Vorgang zum Wählen der Betriebstage abgeschlossen ist, bewegt der Anwender den Cursor 39 wiederum unter das Wort "EXIT" durch Drücken der Taste "+" und dann drückt die Bedienungsperson die Taste "ENTER" (Fig. 25 und 26): Die gewählten Betriebstage werden im Speicher 5 gespeichert, die Prozedur zum Einstellen der Betriebstage ist abgeschlossen, und die Segmente 32-38 jener Tage, die nicht gewählt worden sind, bleiben an der Sichtanzeige der Anzeigeeinrichtung 12 zusammen mit den zugeordneten Segmenten 26-31 der Bewässerungsperiode stehen, welche aktiviert worden sind (Fig. 27).
  • Wenn die Taste "+" wiederum gedrückt wird, zeigt der Mikroprozessor 2 als Sichtanzeige in der Anzeigeeinrichtung 12 die fünfzehnte Seite des Menüs an, welche der Funktion der manuellen Steuerung der Vorrichtung 1 durch den Anwender (Fig. 28) zugeordnet ist, was anschließend noch näher beschrieben wird. Auf die Anzeigeeinrichtung 12 wird unter den Segmenten 26-31 unter Zuordnung zu den Bewässerungsperioden das Wort "MANUAL" angezeigt (Fig. 28).
  • Wenn die vorstehenden Programmiervorgänge einmal ausgeführt worden sind, zeigt nach einer weiteren Betätigung der Taste "+" der Mikroprozessor 2 als Sichtanzeige an der Anzeigeeinrichtung 12 die erste Seite des Menüs an und zeigt die momentane Zeit immer zusammen mit den Segmenten 26- 31 entsprechend den Bewässerungsperioden an, welche aktiviert worden sind (Fig. 33).
  • Wenn während der Programmierarbeiten keine Taste 15 Minuten lang gedrückt wird, fällt der Mikroprozessor 2 in eine Bereitschaftsstellung (mit niedrigem Energieverbrauch) zurück. In diesem Zustand prüft der Mikroprozessor 2 den Ladezustand der Batterie 20 (über ein Eingangssignal am Gatter 10). Wenn der Ladezustand unter einen vorgegebenen Wert fällt, wird abgewartet, bis das Ventil 16 geschlossen ist und die Prozedur Batteriezustand niedrig wird aktiviert: Die Anzeigeeinrichtung 12 wird abgeschaltet, und es wird bewirkt, daß das Symbol 40 der Batterie abwechselnd aufleuchtet, um dem Anwender die Warnung zu vermitteln, daß es erforderlich ist, die Batterie auszutauschen. Ferner werden keine weiteren Instruktionen angenommen (Fig. 34).
  • Während des Arbeitens führt die elektronische Steuervorrichtung Tag für Tag einen konstanten Vergleich zwischen der momentanen Zeit und der Beginnzeit der Bewässerungsperioden aus, welche aktiviert worden ist und von denen alle Daten im Speicher 5 gemäß der voranstehenden Beschreibung gespeichert wurden. Wenn die momentane Zeit der Beginnzeit einer der Bewässerungsperioden entspricht, beispielsweise sei die erste Bewässerungsperiode angenommen, gibt der Mikroprozessor 2 über das Gatter 7 den Befehl an die Treibereinrichtung 15 ab, welche ihrerseits das Öffnen des bistabilen Ventils 16 steuert und es wird mit der Bewässerung begonnen. Der Mikroprozessor 2 führt dann einen konstanten Vergleich zwischen der momentanen Zeit und den Zeiten für das Ende der ersten Bewässerungsperiode aus. Wenn die momentane Zeit der Beendigungszeit für die erste Bewässerungsperiode entspricht, gibt der Mikroprozessor 2 wiederum über das Gatter 7 einen Befehl an die Treiberschaltung 15 aus, welche ihrerseits das Schließen des bistabilen Ventils 16 steuert. Dieselbe Vorgehensweise findet bei allen restlichen Bewässerungsperioden statt, welche aktiviert worden sind.
  • Wenn die elektronische Steuervorrichtung 1 über die Konfigurationseinrichtung 22 derart konfiguriert ist, daß der Mikroprozessor 2 zur Steuerung der Signale von den Feuchtigkeitssensoren der Einheit 18 aktiviert ist, führt der Mikroprozessor 2 eine Überprüfung des momentanen Feuchtigkeitswertes in der Luft aus, und wenn dieser einen vorbestimmten Wert überschreitet, wird an die Treibereinrichtung 15 ein Befehl abgegeben, um das Ventil 16 zu schließen, selbst wenn es offen ist, oder es wird das Öffnen desselben selbst dann unterdrückt, wenn die momentane Zeit mit der Zeit des Beginns einer der Bewässerungsperioden übereinstimmt, welche aktiviert worden sind.
  • Falls der Anwender im Anschluß an die Programmiervorgänge eine manuelle Steuerung der Vorrichtung wünscht, so ist es erforderlich, daß der Anwender die Taste "+" drückt, bis die vorstehend genannte fünfzehnte Seite des Menüs erreicht ist und das Wort "MANUAL" als Sichtanzeige an der Anzeigeeinrichtung 12 angezeigt wird (Fig. 28). Wenn die Taste "ENTER" gedrückt wird, ist die Prozedur für die manuelle Steuerung aktiviert und die Anzeigeeinrichtung 12 gibt als Sichtanzeige das Wort "OK" und das Wort "OPEN" oder das Wort "CLOSED" in Abhängigkeit davon an, ob das bistabile Ventil 16 geöffnet oder geschlossen ist (der momentane Zustand des Ventils ist in einer entsprechenden Stelle des Speichers 5 gespeichert) (Fig. 29). Wenn angenommen wird, daß das bistabile Ventil 16 geschlossen ist, wird durch Drücken der Taste "+" das Öffnen bestimmt (der Mikroprozessor 2 gibt über das Gatter 7 einen Befehl an die Treibereinrichtung 15 ab, welche das bistabile Ventil 16 öffnet). Das Wort "OPEN" wird dann als Sichtanzeige an der Anzeigeeinrichtung 12 angezeigt (Fig. 30). Wenn nach fünfzehn Minuten das bistabile Ventil 16 nach wie vor noch offen ist, gibt der Mikroprozessor 2 einen Befehl an die Treibereinrichtung 15 zum Schließen des Ventils 16 ab, und die Prozedur zur manuellen Steuerung der Vorrichtung wird deaktiviert. Wenn aber der Anwender die Taste "ENTER" drückt, prüft der Mikroprozessor, ob das bistabile Ventil 16 geschlossen ist (durch Drücken der Taste "-") (Fig. 31): Wenn dieser Zustand erreicht ist, deaktiviert der Mikroprozessor 2 die Prozedur zur manuellen Steuerung und das Wort "OK" verschwindet aus der Anzeige 12 (Fig. 32). Auch wird ein Verlassen der manuellen Betriebsart unterdrückt.

Claims (9)

1. Programmierbare elektronische Steuervorrichtung für Bewässerungssysteme mit Ventileinrichtungen (16) zum Absperren eines Bewässerungsfluids, welche eine Verarbeitungsseinheit (2) aufweist, welche das Öffnen und Schließen der Ventileinrichtungen (16) betreibt und wenigstens einen Speicher (5) zum Speichern von Bewässerungsprogrammdaten, eine durch die Verarbeitungseinheit (2) betriebene Anzeigeeinrichtung (12) zur selektiven Sichtanzeige der Bewässerungsprogrammdaten und eine Tastatur (14) aufweist, welche mit der Verarbeitungseinheit (2) betriebsverbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewässerungsprogrammdaten in Form einer Mehrzahl von Seiten eines Menüs organisiert sind, jede Seite eine entsprechende Gruppe von Bewässerungsprogrammdaten umfaßt und gesondert an der Anzeigeeinrichtung (12) als Sichtanzeige angezeigt wird, die Tastatur (14) erste, zweite und dritte Tasten (23, 25, 24) zum Steuern der Sichtanzeige der Bewässerungsprogrammdaten auf der Anzeigeeinrichtung (12) aufweist, die zweite Taste (25) zur Aktivierung einer Prozedur zum Eingeben und/oder Ändern der Bewässerungsprogrammdaten der momentan in der Sichtanzeige vorliegenden Seite des Menüs und zum Speichern der neuen Programmdaten am Ende der Prozedur betätigbar ist, und daß die ersten und dritten Tasten (23, 24) zum Eingeben und/oder Ändern der Bewässerungsprogrammdaten in der momentan als Schichtanzeige vorliegenden Anzeige des Menüs während der Prozedur betätigbar und auch so betätigbar sind, daß die momentan als Sichtanzeige vorliegende Seite auf der Anzeigeeinrichtung (12) geändert wird, wenn die Prozedur nicht aktiviert ist.
2. Steuervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Menü folgendes aufweist:
- eine erste Seite zur Einstellung der momentanen Stunde und Minute für die Synchronisation eines internen Zeitgebers der Verarbeitungseinheit (1);
- wenigstens eine zweite Seite und eine dritte Seite zur Einstellung des Anfangszeitpunktes und des Endzeitpunktes von jeweils wenigstens einer zugeordneten Bewässerungsperiode, während der die Steuervorrichtung zum Öffnen der Ventileinrichtungen (16) betrieben werden muß.
3. Steuervorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Menü auch eine vierte Seite zur Einstellung der Tage der Aktivierung wenigstens einer Bewässerungsperiode aufweist.
4. Steuervorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verarbeitungseinheit (2) einen konstanten Vergleich zwischen dem Tag, der Stunde und der Minute des internen Zeitgebers mit den Zeitpunkten für den Beginn und das Ende der Bewässerungsperiode vornimmt, und das Öffnen oder Schließen der Ventileinrichtungen (16) betreibt, wenn der Tag, die Stunde und die Minute mit dem Anfangszeitpunkt oder dem Endzeitpunkt der jeweiligen Bewässerungsperiode übereinstimmen.
5. Steuervorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Menü eine Seite für die manuelle Bedienung der Ventileinrichtungen (16) aufweist.
6. Steuervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten und dritten Tasten (23, 24) sequentiell die Sichtanzeige in Vorwärtsrichtung oder in Rückwärtsrichtung zum Durchblättern der Seiten weiterschalten.
7. Steuervorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine zweite Seite und eine dritte Seite eine Mehrzahl von zweiten und dritten Seiten jeweils zur Einstellung der Anfangszeitpunkte und der Endzeitpunkte jeweils einer Mehrzahl von bestimmten Bewässerungsperioden aufweisen.
8. Steuervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie Sensoreinrichtungen (18) zum Lesen des Feuchtigkeitswertes der Luft aufweist, welche mit der Verarbeitungseinheit (2) betriebsverbunden sind, und daß die Verarbeitungseinheit das Öffnen der Ventileinrichtungen unterdrückt, wenn der Feuchtigkeitspegel einen vorbestimmten Schwellwert überschreitet.
9. Steuervorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Konfigurationseinrichtung (14) aufweist, welche mit der Verarbeitungseinheit (2) betriebsverbunden ist, um die Verarbeitungseinheit (2) zur Steuerung der Sensoreinrichtungen zu aktivieren oder zu desaktivieren.
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