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DE4328094C2 - Betätigungsvorrichtung für den Verbrennungsmotor eines Gerätes zur Landschafts,- Hof- oder Gartenpflege - Google Patents

Betätigungsvorrichtung für den Verbrennungsmotor eines Gerätes zur Landschafts,- Hof- oder Gartenpflege

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DE4328094C2
DE4328094C2 DE19934328094 DE4328094A DE4328094C2 DE 4328094 C2 DE4328094 C2 DE 4328094C2 DE 19934328094 DE19934328094 DE 19934328094 DE 4328094 A DE4328094 A DE 4328094A DE 4328094 C2 DE4328094 C2 DE 4328094C2
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DE
Germany
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combustion engine
internal combustion
switching
circuit
starter
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Frank Koelsche
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SABO Maschinenfabrik GmbH
Original Assignee
SABO Maschinenfabrik GmbH
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Landscapes

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Description

Die Erfindung betrifft Vorrichtung zum Inbetriebsetzen oder Stillsetzen eines durch einen Verbrennungsmotor angetriebenen Gerätes zur Landschafts-, Hof- oder Gartenpflege, insbesondere Rasenmäher, Vertikutierer, Kehrgerät, das einen Führungsholm aufweist, der zur Führung des Gerätes von Hand durch eine Bedienungsperson dient, mit einem über eine Batterie mit Strom versorgbaren Anlasser zum Starten des Ver­ brennungsmotors, mit einer Schalteinrichtung zum Schließen oder Unterbrechen des Zündstromkreises und des Anlasserstromkreises.
Bei einem solchen, in der US 36 96 593 beschriebenen und mit einem elektrischen Starter ausgerüsteten Rasenmäher, ist sowohl ein Hebel für die Gasregulierung des Verbrennungsmotors als auch ein Zündschloß vorgesehen, mit welchem der Zündstromkreis ge­ schlossen und der Anlasser eingeschaltet werden kann. Über das Zündschloß ist der Zündstromkreis in einer ersten Schaltstellung und in einer zweiten Schaltstellung der Anlasserstromkreis zur Betätigung des Anlassers für das Inbetriebsetzen des Verbren­ nungsmotors per Zündschlüssel zu überführen. Die Rückführung des Zündschlüssels in die Position, in der nur der Zündstromkreis geschlossen ist, erfolgt durch Loslassen des Zündschlüssels, der selbsttätig in diese Position zurückkehrt. Durch das Gasregu­ lierungsgestänge muß die Bedienungsperson die geeignete Be­ triebsstellung auffinden.
Der Startvorgang ist jeweils entsprechend zu wiederholen, nach­ dem beispielsweise für das Entleeren des Fangsackes oder Fang­ korbes eines Rasenmähers zunächst das Gerät stillgesetzt wurde.
Da dies umständlich ist, geschieht es, daß die Bedienungsperson trotz gegenteiliger Vorschrift die Fangeinrichtung bei laufendem Verbrennungsmotor und damit in oder Regel umlaufendem Arbeits­ werkzeug abnimmt und wieder anhängt.
Ferner sind bereits Vorrichtungen bekannt, bei denen ein Schalt­ hebel vorhanden ist, der auf den Zündstromkreis und eventuell eine Bremseinrichtung einwirkt, so daß die Bremse betätigt und der Zündstromkreis unterbrochen wird, wenn der Betätigungshebel von der Bedienungsperson losgelassen wird. Zusätzlich ist eine Startvorrichtung, beispielsweise ein von Hand zu betätigendes Zündschloß, vorhanden. Von Nachteil ist dabei, daß der jeweils erneute Startvorgang unbequem ist, da die Bedienungsperson ent­ scheiden muß, wann die Anlasserbetätigung abzubrechen ist, weil der Motor gestartet ist oder aber nicht startet.
In DE 32 26 166 A1 ist ein automatisches Motorabschalt- und Wiederanlaßsystem für ein Kraftfahrzeug beschrieben, bei dem eine Unterbrechung des Zündstromkreises erfolgt, wenn eine be­ stimmte Zeit überschritten wird, nachdem der Verbrennungsmotor die Leerlaufdrehzahl erreicht hat. Ein neuer Startvorgang wird durch Betätigung der Kupplung eingeleitet, in dem der Zündstrom­ kreis und der Anlasserstromkreis geschlossen wird. Der Anlasser­ stromkreis wird jedoch dann wieder unterbrochen, wenn eine vor­ gegebene Drehzahl, die oberhalb der Startdrehzahl liegt, über­ schritten wird. Hierdurch soll eine verringerte Umweltbelastung und ein ökonomischer Betrieb bei größeren Stillstandzeiten des Fahrzeuges automatisch erreicht werden.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Betätigung für den Verbrennungsmotors eines solchen Gerätes zu schaffen, über welche der Startvorgang vereinfacht und der Betrieb siche­ rer gestaltet wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß ein Schaltbügel am Führungsholm vorgesehen ist, der zwischen einer ersten und einer zweiten Position verstellbar ist, daß der Schaltbügel selbsttätig die erste Position einnimmt und in die zweite Position durch die Bedienungsperson überführbar ist, daß eine Schalteinrichtung vorgesehen ist, welche Mittel zu Erfas­ sung der Drehzahl des Verbrennungsmotors, einen Drehzahlverglei­ cher und Mittel zum Schließen und Unterbrechen des Zündstrom- und Anlasserstromkreises umfaßt, daß der Zündstromkreis und der Anlasserstromkreis in der ersten Position des Schaltbügels un­ terbrochen sind, daß bei Überführung des Schaltbügels von der ersten in die zweite Position, die Schalteinrichtung den Zündstromkreis und den Anlasserstromkreis schließt, daß die Schalteinrichtung den Anlasserstromkreis bei Überschreitung einer vorgegeben Drehzahl, die oberhalb der Startdrehzahl des Verbrennungsmotors liegt, unterbricht und daß die Schalteinrich­ tung den Zündstromkreis bei in der zweiten Position befindlichen Schaltbügel unterbricht, wenn der Verbrennungsmotor, ausgehend von einer Drehzahl, die oberhalb der Startdrehzahl liegt, eine solche annimmt, die gegen Null geht, so lange bis der Schaltbügel in die erste Position zurückgeführt ist.
Bei Betätigung des Schaltbügels und Halten desselben durch die Bedienungsperson erfolgt automatisch die Betätigung des Anlas­ sers durch Schließen des Anlasserstromkreises sowie des Zünd­ stromkreises und Öffnen des Anlasserstromkreises, wenn der Ver­ brennungsmotor die vorbestimmte Drehzahl erreicht hat. Wird der Schaltbügel losgelassen, so kehrt er automatisch in die erste Position zurück, in der der Verbrennungsmotor und die zum Be­ trieb desselben erforderlichen Stromkreise unterbrochen sind.
Ferner wird erreicht, daß dann, wenn der Verbrennungsmotor bei­ spielsweise während des Betriebes durch eine an den Arbeitswerk­ zeugen auftretende Belastung abgewürgt wird, zunächst eine Rück­ führung des Schaltbügels in die erste Position erforderlich ist, um den Verbrennungsmotor erneut über den Anlasser starten zu können.
In Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Schalt­ einrichtung ein Zeitglied aufweist, das den Stromkreis zur Betä­ tigung des Anlassers nach Überschreiten einer vorgegebenen Zeit unterbricht.
Dadurch wird gewährleistet, daß dann, wenn der Verbrennungsmotor in der vorgegebenen Zeit nicht anspringt, der Anlaßvorgang un­ terbrochen wird. Eine zu lange Einschaltdauer des Anlassers würde eine Überbeanspruchung der Batterie und des Anlassers zur Folge haben. Dies wird durch die vorgeschlagene Maßnahme wirksam verhindert. Dies bedeutet aber auch, daß der Schaltbügel zu­ nächst in seine erste Position wieder zurückgeführt werden muß, um erneut eine Betätigung des Anlassers zu ermöglichen.
Für Geräte, die besonders schnell stillgesetzt werden sollen, kann auch eine Bremse vorgesehen sein, welche über die Schalt­ einrichtung beeinflußt ist, welche bei Überführung des Schalt­ bügels in die erste Position die Bremse, die auf den Verbren­ nungsmotor und/oder das Arbeitswerkzeug einwirkt, mechanisch oder elektrisch betätigt.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung schematisch dargestellt.
Es zeigt
Fig. 1 ein als Rasenmäher gestaltetes Gerät zur Garten-, Rasen-, Hof- oder Landschaftspflege mit der erfindungsgemäßen Betätigungs­ vorrichtung,
Fig. 2a und 2b eine Draufsicht auf einen Teil des Füh­ rungsholmes des Gerätes mit den beiden mög­ lichen Stellungen des Schaltbügels und
Fig. 3 ein Blockdiagramm bezüglich der Schaltein­ richtung.
In Fig. 1 ist ein Rasenmäher 1 mit seinem Gehäuse 2 dar­ gestellt. Im Mähraum 3 des Gehäuses 2 ist der Messerbalken 4 um eine Hochachse drehbar angeordnet. Der Messerbalken 4 wird von dem Verbrennungsmotor 5 drehend angetrieben. Der Messerbalken 4 ist unmittelbar auf der Motorwelle angeord­ net. Zusätzlich kann eine Bremse vorgesehen sein, die auf die Motorwelle einwirkt oder zwischen dem Verbrennungsmo­ tor 5 und dem Messerbalken 4 angeordnet ist. Das Gehäuse 2 des Rasenmähers 1 ist mit Rädern 6 versehen und über diese auf einer Aufstandsfläche von Hand bewegbar. Es handelt sich um einen handgeführten Rasenmäher 1, der hierzu mit einem Führungsholm 7 versehen ist, der am Gehäuse 2 be­ festigt ist. Die Längsholme 8 des Führungsholms 7 sind an ihren Enden durch einen Querholm 9 miteinander verbunden. Dieser dient zum Angriff von Hand und zur Bewegung bzw. Führung des Rasenmähers 1 durch eine Bedienungsperson. Zum Querholm 9 hin ist ein Schaltbügel 10 vorhanden. Wie aus den Fig. 2a und 2b ersichtlich, besteht der Schaltbügel 10 aus dem parallel zum Querholm 9 verlaufenden Griffsteg 11 und den beiden von diesem weg sich parallel zu den Längsholmen 8 erstreckenden Schenkeln 12. Die Schenkel 12 und der Griffsteg 11 bilden ein U. An den freien Enden der Schenkel 12 ist der Schaltbügel 10 in zwei an den beiden Längsholmen 8 festgelegten Lagergehäusen 13 gelagert. Der Schaltbügel 10 ist von der in Fig. 2a ersichtlichen er­ sten Position, bei dem sein Griffsteg 11 dem Querholm 9 entfernt ist und in der der Verbrennungsmotor 5 stillge­ setzt ist, in die Betriebsposition gemäß Fig. 2b über­ führbar, bei der der Schaltbügel 10 um etwa 180° gegenüber seiner ersten Position gemäß Fig. 2a verschwenkt ist und dem Querholm 9 angenähert ist. Der Schaltbügel 10 kann mit seinem Griffsteg 11 beim Führen des Rasenmähers 1 durch die Bedienungsperson zusammen mit dem Querholm 9 umfaßt werden. Der Schaltbügel 10 ist zu seiner ersten Position gemäß Fig. 2a hin durch eine Feder beaufschlagt, so daß er, wenn er losgelassen wird, in diese Position zurückkehrt. Der Schaltbügel 10 kann im Bereich seiner Anlenkung an die Längs­ holme 8 ein Lagergehäuse 13 aufweisen, das zusätzlich mit einer Kupplung versehen ist, so daß der Schaltbügel 10 mit dem zur Schalteinrichtung 17 führenden Bowdenzug 16 zunächst durch Betä­ tigung der Kupplung verbunden werden muß. Ferner ist eine Batte­ rie 18 vorhanden, die zur Stromversorgung eines Anlassers 19 zum Inbetriebsetzen des Verbrennungsmotors 5 und der Schalteinrich­ tung dient.
Der Bowdenzug 16 betätigt einen Schalter 20 der Schalteinrich­ tung 17 gemäß Fig. 3. Hierdurch wird ein Zeitglied 21 aktiviert. Ferner wird über den Verknüpfer 22 ein Speicher 23 aktiviert. Gleichzeitig wird der Zündstromkreis und der Stromkreis zum Anlasser 19 geschlossen. Ein Dreh­ zahlsensor 24 stellt die Ist-Drehzahl fest. Diese wird im Ver­ gleicher 25 mit einem vorgebbaren Drehzahlwert verglichen. Dies ist der Wert, bei dem der Verbrennungsmotor üblicherweise seine Startdrehzahl erreicht hat. Meldet der Vergleicher 25 ein Über­ schreiten der Soll-Drehzahl, so wird über den Verknüpfer 22 der Stromkreis zum Anlasser 19 unterbrochen. Wird während der Ein­ schaltdauer des Zeitgliedes 21 dieser Zustand nicht erreicht, erfolgt ebenfalls eine Unterbrechung des Stromkreises zum An­ lasser 19.
Der Speicher 23 hält fest, wenn ein Startvorgang erfolgt ist. Wird dann über den Drehzahlsensor 24 festgestellt, daß die Ist- Drehzahl die Soll-Drehzahl unterschreitet, veranlaßt der Spei­ cher 23 über den Verknüpfer 22, daß der Zündstromkreis geöffnet wird und solange geöffnet gehalten wird, bis der Schalter 20 und damit der Schaltbügel 10 in seine Ausgangsposition zurückgeführt ist. Diese entspricht der ersten Position des Schaltbügels 10, so daß ein neuer Startvorgang, wie zuvor beschrieben, einzuleiten ist.

Claims (3)

1. Vorrichtung zum Inbetriebsetzen oder Stillsetzen eines durch einen Verbrennungsmotor angetriebenen Gerätes zur Landschafts-, Hof- oder Gartenpflege, insbesondere Rasenmä­ her, Vertikutierer, Kehrgerät, das einen Führungsholm aufweist, der zur Führung des Gerätes von Hand durch eine Bedienungsperson dient, mit einem über eine Batterie mit Strom versorgbaren Anlasser zum Starten des Verbrennungs­ motors, mit einer Schalteinrichtung zum Schließen oder Unterbrechen des Zündstromkreises und des Anlasser­ stromkreises, dadurch gekennzeichnet, daß ein Schaltbügel (10) am Führungsholm (7) vorgesehen ist, der zwischen einer ersten und einer zweiten Position verstellbar ist, daß der Schaltbügel (10) selbsttätig die erste Position einnimmt und in die zweite Position durch die Bedienungsperson überführbar ist, daß eine Schaltein­ richtung (17) vorgesehen ist, welche Mittel zu Erfassung der Drehzahl des Verbrennungsmotors (5), einen Drehzahlver­ gleicher (25) und Mittel zum Schließen und Unterbrechen des Zündstrom- und Anlasserstromkreises umfaßt, daß der Zünd­ stromkreis und der Anlasserstromkreis in der ersten Posi­ tion des Schaltbügels (10) unterbrochen sind, daß bei Über­ führung des Schaltbügels (10) von der ersten in die zweite Position, die Schalteinrichtung (17) den Zündstromkreis und den Anlasserstromkreis schließt, daß die Schalteinrichtung (17) den Anlasserstromkreis bei Überschreitung einer vor­ gegeben Drehzahl, die oberhalb der Startdrehzahl des Ver­ brennungsmotors (5) liegt, unterbricht und daß die Schalt­ einrichtung (17) den Zündstromkreis bei in der zweiten Position befindlichen Schaltbügel (10) unterbricht, wenn der Verbrennungsmotor (5), ausgehend von einer Drehzahl, die oberhalb der Startdrehzahl liegt, eine solche annimmt, die gegen Null geht, so lange bis der Schaltbügel (10) in die erste Position zurückgeführt ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalteinrichtung (17) ein Zeitglied (21) aufweist, das den Stromkreis zur Betätigung des Anlassers (19) nach Überschreiten einer vorgegebenen Zeit (t) unterbricht.
3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalteinrichtung (17) bei Überführung des Schalt­ bügels (10) in die erste Position eine auf den Verbren­ nungsmotor (5) und/oder ein Arbeitswerkzeug (4) des Gerätes (1) einwirkende Bremse mechanisch und/oder elektrisch betä­ tigt.
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