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DE4325972C2 - Wärmegedämmtes Verbundprofil - Google Patents

Wärmegedämmtes Verbundprofil

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DE4325972C2
DE4325972C2 DE19934325972 DE4325972A DE4325972C2 DE 4325972 C2 DE4325972 C2 DE 4325972C2 DE 19934325972 DE19934325972 DE 19934325972 DE 4325972 A DE4325972 A DE 4325972A DE 4325972 C2 DE4325972 C2 DE 4325972C2
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein wärmegedämmtes Verbundprofil für Fenster, Türen, Fassaden u. dgl. nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Wärmegedämmte Verbundprofilstäbe der vorge­ nannten Art sind seit langem bekannt und bilden zwi­ schen den metallischen Profilteilen und den diese mit­ einander verbindenden Isolierstegen einen Hohlraum, in welchem es aufgrund von unterschiedlichen Tempe­ raturen, insbesondere des metallischen Innenprofilteiles gegenüber dem metallischen Außenprofilteil zu Wär­ mekonvektionsströmen kommen kann, so daß sich auch der temperaturniedrigere, metallische Profilteil der Temperatur des wärmeren Profilteiles zumindest teil­ weise angleichen kann. Dieser Effekt wird außerdem durch die Wärmestrahlung vom wärmeren metallischen Profilteil zum kälteren metallischen Profilteil noch ver­ stärkt. Dies führt zu Wärmeverlusten und möglicher­ weise unerwünschter Kondensation in Form von Schwitzwasser.
Aus der DE 32 49 424 A1 ist ein wärmegedämmtes Verbundprofil bekannt, bei dem zur Vermeidung der vorgenannten Nachteile in den Hohlraum zwischen den metallischen Profilteilen und den Isolierstegen eine Zwi­ schenwand in Profillängsrichtung eingebracht ist, die sich quer zu den Isolierstegen erstreckt und den Hohl­ raum zwischen den metallischen Profilteilen und den Isolierstegen in wenigstens zwei Kammern unterteilt. Außerdem können bei diesem vorbekannten Verbund­ profil in unmittelbarer Nähe der metallischen Profilteile weitere Zwischenwände angeordnet werden, die ebenso wie die mittlere Zwischenwand in Rinnen eingeschoben werden. Abgesehen davon, daß derartige Zwischenwän­ de zum Einschieben in die Rinnen von einer Profilstirn­ seite her dickwandig sein müssen, um Verknickungen oder Ausbeulungen der Zwischenwände zu vermeiden, ist das Einbringen der Zwischenwände in den Hohlraum des Verbundprofiles wegen der über die Länge des Ver­ bundprofilstabes zunehmenden Reibungswiderstände schwierig und zeitraubend.
Die EP 0 043 979 A1 offenbart einen Verbundprofil­ stab, in dessen Hohlraum zwischen den Leichtmetall- Profilteilen und den diese miteinander verbindenden Kunststoffleisten ein dünnwandiges, etwa H-förmiges Kunststoffprofil eingeschoben ist, das zu den Innenwän­ den des Hohlraumes einen, wenn auch geringen Ab­ stand aufweisen muß, um dieses dünnwandige Kunst­ stoffprofil überhaupt in den Hohlraum von der Stirnsei­ te des Verbundprofiles her einschieben zu können. In diesem Fall sind die einzelnen Kammern jedoch alle über Luftbrücken miteinander verbunden, so daß die Wirkung der Wärmekonvektion von einem zum ande­ ren metallischen Profilteil nicht ganz ausgeschlossen werden kann. Bei einer weiteren Ausführungsform ge­ mäß dieser Druckschrift sind die metallischen Profilteile durch abstandsweise im mittleren Bereich angeordnete Distanzklötze miteinander verbunden, die außenseitig von Abdeckleisten zwischen den metallischen Profiltei­ len überdeckt werden. Zwischen diesen Distanzklötzen sind dann dünnwandige Kunststoffprofilteile in ver­ schiedenster Querschnittsform angeordnet. Diese Kunststoffprofilteile sind dann zwischen den Distanz­ klötzen vor Anbringung der Abdeckleisten anzuordnen, da die dünnwandigen Kunststoffprofile zwischen den Distanzklötzen nicht von der Stirnseite des Verbund­ profiles her eingeschoben werden können. Im Über­ gangsbereich zwischen den Distanzklötzen und den Kunststoffprofilen kann dann sehr wohl eine Wärme­ konvektion zwischen den Kammern stattfinden, so daß auch bei dieser vorbekannten Lösung trotz reflektieren­ der Beschichtung der Kunststoffprofile zur Unterbin­ dung der Wärmestrahlung keine optimale Wärmedäm­ mung zwischen dem metallischen Außenprofil und dem metallischen Innenprofil erzielt werden kann.
Durch das DE-GM 91 04 058 ist ein gattungsgemäßes Verbundprofil bekanntgeworden, bei dem im Hohlraum zwischen den metallischen Profilteilen und den diese miteinander verbindenden Isolierstegen eine Manschet­ te eingesetzt ist die lediglich geringe Berührungsflächen zu den metallischen Profilteilen besitzt, jedoch den Hohlraum zwischen den metallischen Profilteilen in drei Kammern unterteilt. Eine Luftbrückenverbindung zwi­ schen diesen drei Kammern besteht nicht, so daß die Wärmedämmung gegenüber den zuvor genannten Ver­ bundprofilen wesentlich verbessert werden konnte. Al­ lerdings wird bei dieser vorbekannten Lösung die Wär­ mestrahlung nur zeitlich verzögert, da sich die im Hohl­ raum des Verbundprofiles befindliche Manschette durch Wärmestrahlung des einen Profilteiles aufheizt, und diese Wärme dann durch Konvektion oder Wärme­ strahlung auf den anderen Profilteil - wenn auch zeit­ lich verzögert - übertragen kann.
Durch das DE-GM 78 11 207 ist ein Verbundprofil bekanntgeworden, bei dem sich im Hohlraum zwischen dem metallischen Innenprofilteil und dem metallischen Außenprofilteil eine Zwischenwand aus einem rohrförmigen Hohlprofil befindet, das den Hohlraum in mehrere Kammern unterteilt, und das ggf. eine ovale Form aufweist. Es wird jedoch schwierig sein, ein solches Hohlprofil in den sich in Profillängsrichtung erstreckenden Hohlraum des Verbundprofiles einzubringen, da das Hohlprofil einen vorgeformten Querschnitt aufweist, der schließend zwischen Isolierstege passen muß, um Isolierfunktion zu bewirken. Toleranzen des Abstandsmaßes zwischen den die metallischen Profilteile verbindenden Isolierstegen lassen sich mit dem eine vorbestimmte Form aufweisenden Hohlprofil nicht ausgleichen, außer wenn dieses Hohlprofil ein Übermaß aufweisen würde, was aber zur Folge hätte, daß dieses Hohlprofil über eine größere Länge nicht in die Hohlkammer eines Verbundprofiles wegen des stetig anwachsenden Reibungswiderstandes eingeschoben werden könnte.
Aus der DE 30 01 949 C2 ist ein Rahmenprofil zur Aufnahme von Scheiben bekannt, die durch Glasklemmleisten am Rahmen gehaltert sind. Im Anschluß an den Scheibenrand ist der umlaufende Hohlraum durch einen an der Scheibe einerseits anliegenden Abschirmteil in Form einer Dichtlippe oder eines Profilstreifens in Kammern unterteilt, wobei der Abschirmteil andererseits am metallischen Profilteil anliegt. Dieser Abschirmteil ist entweder einseitig oder beidseitig mit einer strahlungsreflektierenden Beschichtung versehen. Diese Schicht ist in der Regel jedoch selbst nicht isolierend und liegt an den von der Innenraumluft erwärmten Profil- und Scheibenteilen an, so daß sich an dem der kälteren Kammer zugekehrten Teil der Beschichtung Kondensat absetzen kann, was zu unerwünschtem Schwitzwasser führt.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein wärmegedämmtes Verbundprofil zu schaffen, wobei neben der Wärme­ konvektion auch die Wärmeübertragung infolge Strah­ lung in optimaler Weise unterbunden werden kann, oh­ ne auf die Vorteile der leichten und ggf. nachträglichen Einbringbarkeit des den Hohlraum auf seiner gesamten Länge unterteilenden Bauteiles und dessen Stabilität zu verzichten.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß mit den im An­ spruch 1 genannten Merkmalen gelöst. Dabei läßt sich die aus dünnwandigem, eine reflektierende Oberfläche aufweisenden Isolierstoff gebildete schlauchartige Zwi­ schenwand zu einer Rolle aufwickeln, von der die be­ stimmte Gebrauchslänge abgewickelt und abgetrennt werden kann, um diese Zwischenwand unter elastischer Verformung in den Hohlraum des Verbundprofiles ein­ schieben zu können. Dabei legt sich diese schlauchför­ mige Zwischenwand nach dem Einschieben berührungs­ dicht an den Innenwandungen des Hohlraumes an, so daß eine wirksame Unterteilung des Hohlraumes in mehrere Kammern erzielt wird. Dadurch ist zum einen die Wärmekonvektion wirksam verhindert, und zum an­ deren ist infolge der reflektierenden Oberfläche der schlauchförmigen Zwischenwand die Wärmestrahlung optimal unterbunden, so daß eine Aufheizung der ohne­ hin aus einem Werkstoff mit geringer Wärmeleitfähig­ keit bestehenden schlauchförmigen Zwischenwand aus­ geschlossen ist. Die Isolierwirkung der Luft in den ein­ zelnen Hohlkammern des Verbundprofiles ist somit op­ timiert.
Eine gute Wärmedämmung der Zwischenwand und deren unproblematische Herstellung und Verarbeitung ist vorteilhaft dadurch erzielt, daß die als Schlauch aus­ gebildete Zwischenwand aus Papier oder papierartigem Werkstoff gefaltet ist und auf der Außenseite mit einem reflektierenden Belag beschichtet ist. Dabei mag zur Stabilisierung einer solchen Zwischenwand der diese Zwischenwand bildende Schlauch vorteilhaft an zwei diametral gegenüberliegenden Steilen zusammenge­ klebte, der Abstützung an den Isolierstegen dienende Randbereiche aufweisen. Ferner läßt sich eine sichere Festlegung der als Schlauch ausgebildeten Zwischen­ wand an den Isolierstegen dadurch erzielen, daß die Isolierstege abstandsweise angeordnete Stützwulste zur Halterung der als Schlauch ausgebildeten Zwischen­ wand aufweisen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend näher er­ läutert.
Zunächst sei bemerkt, daß in der Zeichnung nur der­ jenige Bereich des Verbundprofiles dargestellt ist, der für das Verständnis der Erfindung erforderlich ist, da angrenzende Querschnittsformen der metallischen Teil­ profile beliebig gestaltet sein können und prinzipiell oh­ ne Bedeutung für den wärmedämmenden Verbindungs­ querschnitt zwischen den Teilprofilen ist. Der nur in seinem Randbereich dargestellte Innenprofilteil 10 ist mit dem ebenfalls nur im Randbereich dargestellten Au­ ßenprofilteil 11 über zwei abstandsweise zueinander an­ geordnete Isolierstege 12 unter Bildung eines Hohlrau­ mes 13 verbunden. Zu diesem Zweck weisen die Längs­ seiten der Isolierstege 12 trapezartige, über die Länge des Verbundprofilstabes verlaufende Randleisten 14 auf, die in schwalbenschwanzartige Nuten 15 von Innen­ profilteil 10 und Außenprofilteil 11 eingreifen. Diese Nuten 15 lassen sich beispielsweise durch Umbiegen bzw. Einrollen äußerer Wandungsansätze am Innenpro­ filteil 10 und Außenprofilteil 11 unter Einbeziehung der Isolierstege 12 bilden. Während der Innenprofilteil 10 und der Außenprofilteil 11 vorzugsweise aus Aluminium oder Aluminiumlegierungen besteht, ist als Werkstoff für die Isolierstege 12 vorzugsweise glasfaserverstärk­ ter Kunststoff vorgesehen. Die den Hohlraum 13 an zwei einander gegenüberliegenden Seiten überbrücken­ den Isolierstege 12 verhindern zusammen mit dem Hohlraum die Wärmeübertragung durch Wärmeleitung vom einen zum anderen Profilteil. In diesen Hohlraum ist eine als Schlauch 17 ausgebildete Zwischenwand 16 eingebracht die sich von Isoliersteg 12 zu Isoliersteg 12 erstreckt und etwa parallel zu den den Hohlraum 13 begrenzenden Wandungen von Innenprofilteil 10 und Außenprofilteil 11 verläuft. Die als Schlauch 17 gestalte­ te Zwischenwand 16 teilt den Hohlraum 13 in zwei Kammern 18a und 18b auf, während durch die Gestal­ tung der Zwischenwand 16 als Schlauch 17 eine dritte Kammer 18c im Inneren des Schlauches 17 infolge des­ sen Aufspreizung zu einem ovalen Querschnitt gebildet ist. Die außenseitigen Oberflächen des Schlauches 17 sind mit einem reflektierenden Belag 19 beschichtet, durch den die von einem Profilteil ausgehende Wärme­ strahlung auf diesen Profilteil zurückgeworfen wird. Während der kälteren Jahreszeit wird das Wärmestrah­ lung abgebende Profilteil der Innenprofilteil 10 sein, während in der wärmeren Jahreszeit naturgemäß der Außenprofilteil 11 Wärmestrahlung abgibt.
Zur Erhöhung der Stabilität der dünnwandigen, schlauchförmigen Zwischenwand 16 kann der Schlauch 17 an seinen diametral gegenüberliegenden Randberei­ chen 20 zusammengeklebt sein. Zur Lagefixierung der Zwischenwand 16 sind bei dem dargestellten Ausfüh­ rungsbeispiel die Innenseiten der Isolierstege 12 mit im Abstand zueinander angeordneten Stützwulsten 21 ver­ sehen, die in den Hohlraum 13 vorragen und einen sol­ chen Abstand voneinander aufweisen, daß die Randbe­ reiche 20 der schlauchförmigen Zwischenwand 16 zwi­ schen den Stützwulsten 21 angeordnet werden kann. Im Bedarfsfall lassen sich jedoch auch zur leichteren, nach­ träglichen Einbringbarkeit des die Zwischenwand 16 bil­ denden Schlauches 17 die Stützwulste 21 in größerem Abstand zueinander anordnen, so daß möglicherweise die zwischen den Stützwulsten 21 befindliche Zwischen­ wand 16 entgegen der auf der Zeichnung dargestellten Lage eine leichte Schrägstellung einnehmen kann, wo­ bei infolge der Flexibilität der Zwischenwand 16 diese über die Profillängsrichtung verwunden verlaufen kann. Dies spielt jedoch hinsichtlich der Wirksamkeit des Ver­ bundprofiles in bezug auf seine Wärmedämmung keine Rolle.

Claims (4)

1. Wärmegedämmtes Verbundprofil für Fenster, Türen, Fassaden u. dgl. mit einem metallischen Innenprofil und einem metallischen Außenprofilteil, die über wenigstens zwei einen Hohlraum zwischen sich einschließenden und eine Unterbrechung der Wärmebrücke bewirkende Isolierstege miteinander verbunden sind, wobei in dem Hohlraum zwischen dem Innenprofilteil und dem Außenprofilteil eine den Hohlraum in wenigstens zwei sich in Profillängsrichtung erstreckende Kammern unterteilende Zwischenwand mit geringer Wärmeleitfähigkeit angeordnet ist, und die Zwischenwand aus einem an den Isolierstegen abgestützten, in Einsatzlage zu einem ovalen Querschnitt aufgespreizten, aus dünnwandigem Isolierstoff gebildeten Schlauch besteht, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Zwischenwand (16) von Isoliersteg (12) zu Isoliersteg (12) erstreckt und etwa parallel zu den den Hohlraum (13) begrenzenden Wandungen von Innenprofilteil (10) und Außenprofilteil (11) verläuft und die als Schlauch (71) ausgebildete Zwischenwand (16) auf der Außenseite mit einem Wärmestrahlung reflektierenden Belag (19) beschichtet ist und die Isolierstege (12) abstandsweise angeordnete Stützwulste (21) zur Halterung der als Schlauch (17) ausgebildeten Zwischenwand (16) aufweisen.
2. Wärmegedämmtes Verbundprofil nach An­ spruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwi­ schenwand (16) aus Papier oder papierartigem Werkstoff gefaltet ist.
3. Wärmegedämmtes Verbundprofil nach An­ spruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der die Zwischenwand (16) bildende Schlauch (17) an zwei diametral gegenüberliegenden Stellen zusam­ mengeklebte, der Abstützung an den Isolierstegen (12) dienende Randbereiche (20) aufweist.
4. Wärmegedämmtes Verbundprofil nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Isolierstege (12) abstandsweise angeordne­ te Stützwulste (21) zur Halterung der als Schlauch (17) ausgebildeten Zwischenwand (16) aufweisen.
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