DE4325399A1 - Temperaturdämmendes, plattenförmiges Systemelement aus einer Mehrfachverglasung mit evakuierbaren Scheibenzwischenräumen und daraus gebildeter thermokonstanter Raum - Google Patents
Temperaturdämmendes, plattenförmiges Systemelement aus einer Mehrfachverglasung mit evakuierbaren Scheibenzwischenräumen und daraus gebildeter thermokonstanter RaumInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein temperaturdämmendes, plattenförmiges Systemele
ment, insbesondere zum Aufbau von Kühlräumen, Kühlmöbeln und Wärmekammern,
insbesondere auch als Sichtfenster für Geräte mit erhöhter Innentemperatur
wie Backöfen, bestehend aus einer Mehrscheibenverglasung mit evakuierbaren
Scheibenzwischenräumen und einem vakuumdichten Randverbund.
Immer größere Bedeutung erlangen auch bei Kühlräumen, Kühlmöbeln und Kühl
geräten, aber auch bei Geräten mit erhöhter Innentemperatur, wie z. B.
Backöfen, Maßnahmen zur Verminderung des Energieverbrauches und eine damit
verbundene Reduzierung der Schadstoffemission bei der Energieerzeugung. Der
gezielte Einsatz umweltgerechter Materialien bei deren Herstellung und da
mit verbunden eine problemlose Entsorgung werden damit ebenfalls immer
wichtiger. Kühlgeräte z. B. enthalten auch heute üblicherweise noch zur
Wärmedämmung z. B. Polyurethan- (PUR) Hartschaumstoffe, die mit FCKW auf
geschäumt werden.
Bei diesen Schaumstoffen hat das in den geschlossenen Zellen befindliche
Gas einen wesentlichen Einfluß auf die Schaumstoff- und Wärmedämmeigen
schaften. Dies gilt insbesondere für die Wärmeleitfähigkeit, bei der die
Alterung infolge Änderung der Gaszusammensetzung mit der Zeit durch Dif
fusionsvorgänge eine wesentliche Rolle spielt.
PUR-Hartschaumstoffe erreichen bisher bei Verwendung von FCKW sehr niedri
ge Wärmeleitfähigkeiten bei günstigem Alterungsverhalten, da FCKW nur in
sehr geringem Ausmaß aus den Zellen ausdiffundiert.
Werden die alten Kühlgeräte aber z. B. in einer Schrottpresse zer
quetscht, entweicht das in den Zellen des Isoliermaterials befindliche Gas
aus der zerstörten Schaumstruktur und wird in die Atmosphäre freigesetzt.
Alleine in Deutschland werden derzeit noch über 6000 Tonnen FCKW nur auf
diese oben beschriebene Weise freigesetzt und leisten ihren Beitrag zur
Zerstörung der Ozonschicht.
FCKW-freie Schaumstoffe, hergestellt mit Treibgasen wie CO₂ oder Pentan,
oder mit Gasgemischen wie z. B. aus Propan, Butan und Cyclopropan sind in
Erprobung, aber ökologisch ebenfalls nicht unproblematisch.
Neuerdings sind auch teilverglaste Kühlmöbel auf dem Markt. So ist aus der
EP 0 432 872 A2 eine Türgestaltung für ein Kühlgerät mit einem metalli
schen Gehäuserahmen zur Montage in einer Öffnung eines Kühlgerätegehäuses
bekannt, mit einer darin angeordneten wärmedämmenden Glastüre, die in An
geln drehbar im Gehäuserahmen beweglich ist, wobei diese Türe eine Glasan
ordnung mit einer Vielzahl von Glasscheiben aufweist, die nebeneinander
angeordnet sind, mit einer Frontscheibe und einer Rückscheibe, wobei sich
ein Abstandhalter zwischen benachbarten Scheiben befindet, der diese
Scheiben einmal parallel zueinander mit einem luftgefüllten Zwischenraum
hält und zum anderen diesen Zwischenraum gegen die äußeren Umgebungsein
flüsse abdichtet, und mit einem weiteren die Glasanordnung außen umfassen
den Metallrahmen, um das Gewicht der Glasanordnung abzustützen.
Der Wärmedurchgang durch eine temperaturdämmende Glaseinheit wird charak
terisiert durch den mittleren Wärmedurchgangskoeffizienten oder k-Wert,
welcher umgekehrt proportional zum Wärmewiderstand RLK ist. Der k-Wert ist
ein Maß für die Wärmemenge, die durch ein Bauteil bei einer Fläche von 1
m² und einer Temperaturdifferenz von 1 Kelvin hindurchgeht. Der Wärme
transport durch eine Zweischeiben-Isolierverglasung erfolgt bei Wärmefluß
von innen nach außen
- a) auf konvektivem Wege von der Raumluft zur inneren Scheibenoberfläche sowie durch langwelligen Strahlungsaustausch zwischen dem Raum und der Scheibenoberfläche
- b) durch Leitung durch die innere Scheibe
- c) durch langwelligen Strahlungsaustausch zwischen den Scheiben sowie durch Konvektion und Leitung über das Gas im Scheibenzwischenraum
- d) durch Leitung durch die äußere Scheibe
- e) auf konvektivem Wege von der äußeren Scheibenoberfläche zur Außenluft sowie durch langwelligen Strahlungsaustausch zwischen der Umgebung und der Scheibenoberfläche.
Weiterhin maßgebend sind das Rahmenmaterial, die Scheibendicken und die
Fugendurchlässigkeit.
Die DE 36 43 358 A1 legt ein Kühlmöbel mit einer Mehrfachverglasung offen,
deren Rand zumindest teilweise mit einer Einfassung versehen ist, wobei
die Einfassung durch ein Kunststoffprofil gebildet ist.
Aufgabe dieser Offenlegungsschrift ist, eine Kühlmöbel zu entwickeln, das
betriebssicher ist und bei dem eine Kondenswasser- oder Reifbildung, wie
sie bei Metalleinfassungen z. B. nur durch ein elektrische Heizung zu ver
hindern ist, ausgeschlossen wird.
Aus dem GM 7706648.9 ist ein durchsichtiges Wärmeschutzelement für Brat
öfen, Wärmekammern und dergleichen bekannt, mit mindestens 2 parallel an
geordneten Glasscheiben und einem ringsum verlaufenden Randverbinder, der
die Glasscheiben miteinander verbindet und in einem vorgegebenen Abstand
hält, wobei der Randverbinder ein Abstandsprofil aufweist, das lediglich
zwischen die Scheibenränder gelegt ist, und jede Glasscheibe mittels einer
auch unter Hitzeeinfluß elastisch bleibenden Dichtmasse miteinander und
mit diesem Abstandsprofil verklebt ist.
Diesem Gebrauchsmuster liegt die Aufgabe zugrunde, ein Wärmeschutzelement
anzugeben, bei dem die Wärmeisolation verbessert und das innenseitige
Beschlagen und Verschmutzen verhindert wird. Dabei kann der Innenraum
zwischen den Scheiben mit einem inerten Gas, beispielsweise SF₆ gefüllt
sein, das geringere Wärmeleitwerte als Luft hat, was die thermische
Isolierwirkung noch steigert.
Durch den Einbau von Isolierglas-Mehrfachscheiben mit einer geeigneten
Gasfüllung im Scheibenzwischenraum kann eine erhöhte Wärmedämmung erreicht
werden, da Luft schlechter isoliert als Gase, wie CO₂, Argon, Freon R12,
Krypton oder Xenon. Das gilt auch für SF₆ für Zwischenräume unter 11 mm.
Bei breiteren Seitenabständen dämmt SF₆ dagegen schlechter als Luft und
bringt keine Vorteile mehr.
Die zur Füllung verwendeten Gase sollen folgende Kriterien erfüllen:
- - chemische Beständigkeit und inertes Verhalten gegenüber den Fensterbau stoffen
- - nicht toxisch oder brennbar
- - geringe Diffusion durch den Kleberverbund
- - gute Wärmedämmung
- - hohe Viskosität zur Verringerung der Konvektion
- - niedriger Siedepunkt
- - genügend tiefer Taupunkt zur Vermeidung des Beschlagens der Scheiben, zusätzlich Einsatz geeigneter Trockenmittel.
Die idealen wirtschaftlichen und wärmetechnischen Eigenschaften von CO₂
können leider nicht genutzt werden, weil bis heute kein geeignetes Trocken
mittel auf dem Markt erhältlich ist. Es sind jedoch Versuchsprodukte
erhältlich, mit denen dieser Weg eventuell erschlossen werden kann.
Dieses Gas hat gegenüber Luft eine um 38% höhere Dichte und eine um etwa
1/3 geringere Wärmeleitfähigkeit. Diese Werte allein bringen für sich noch
keine wesentliche Verbesserung, sind aber dann von Bedeutung, wenn Auf
dampfschichten auf den Scheibeninnenseiten verwendet werden. Die inerten
chemischen Eigenschaften des Edelgases Argon bieten größtmögliche Freiheit
bei der Auswahl solcher Beschichtungen zum Zwecke der Strahlungsreflexion.
Ausgewählte halogenierte Kohlenwasserstoffe und deren Gemische wurden bis
lang mit gutem Erfolg als Scheibenfüllgase eingesetzt. Ihr günstiges Ver
halten ist auf die physikalischen Eigenschaften (hohe Dichte und großer
Wärmewiderstand) zurückzuführen. Aus Gründen des Umweltschutzes sollte
aber auf den Einsatz dieser Gase verzichtet werden.
Als Edelgase mit hoher Viskosität und extrem niedriger Wärmeleitfähigkeit
bieten Krypton und Xenon außergewöhnlich gute Voraussetzungen beim Einsatz
zur Wärmedämmung. Bereits bei schmalen Isolierglaselementen ist der Wärme
widerstand um ein Mehrfaches höher als derjenige gebräuchlicher Füllgase
für die Isolierfabrikation. Xenon kann aufgrund seines relativ hohen
Preises nicht uneingeschränkt empfohlen werden.
Seine Dichte entspricht 5.04 mal, seine Wärmeleitfähigkeit etwa der Hälfte
von Luft. Seine chemische Beständigkeit und seine geringe Diffusion sind
weitere Vorteile bei der Anwendung von SF₆ zur Isolierglasfüllung.
Selbst nach einigen Jahren der Entwicklung gibt es aber noch keine Stand
ardgasfüllung für Isolierglasscheiben.
Es liegt also nahe, die Wärmeleitung im Fensterinnenraum durch Evakuierung
zu unterbinden. Allerdings gibt es bei der Realisierung derartiger Systeme
bisher entscheidende Probleme:
- - Zum einen muß der Druck im Innenraum so weit abgesenkt werden wie in einer Thermosflasche. Wärmeleitung im Gas wird nämlich erst dann unter bunden, wenn die mittlere freie Weglänge l deutlich größer ist als der Wandabstand d. Da bei Normaldruck in Luft ein l ≈ 70 mm ist, muß der Druck im Fenster mindestens um den Faktor 10⁶, also auch p < 10-3 mbar reduziert werden. Die Aufrechterhaltung dieses Druckes über Jahre oder der Lebenszeit eines Kühlgerätes ist sicher nur möglich, wenn statt der heute üblichen Randabdichtungen mit organischen Substanzen ein Metall- Glas-Randverbund ober eine Glasrand-"Verschweißung" verwendet wird.
- Da bei hochisolierenden Einheiten Temperaturdifferenzen von 60 K und mehr, somit also bei größeren Flächen auch starke mechanische Spannungen auftreten können, sind die Techniken in dieser Fertigung sicher nicht leicht zu beherrschen.
- - Zum zweiten lastet auf einem evakuierten Fenster eine Kraft von 10 t/qm. Ohne Abstützung vermag eine größere Glasscheibe derartige Kräfte nicht aufzunehmen. Setzt man aber Stützen in den Raum zwischen den Scheiben, entstehen "Wärmebrücken". Sollen diese zusätzlichen Wärmeleitungsverlu ste, die Strahlungsverluste von 0,1 bis 0,2 W/(m²K) nicht wesentlich übersteigen, muß der Flächenanteil der Stützen mit einer Leitfähigkeit λ = 1 W/(mK) und einer Länge d = 12 mm unter 10-3 liegen. Soll der Schei benabstand auf d = 2 mm reduziert werden, ist der Flächenanteil mit etwa 1,5 × 10-4 zu wählen. Der Stützenquerschnitt darf somit nur 1 cm² pro 1 m² Fensterfläche betragen!
Die Probleme der hochvakuumdichten Randversiegelung und der Wärmeverlust
armen Stützenkonstruktion sind bis heute nicht ausreichend gelöst.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein einfaches temperaturdämmendes eva
kuiertes Systemelement mit sehr niedriger Wärmeleitfähigkeit vorzuschla
gen, daß ohne Gasfüllung über lange Zeit (Jahre) dem Umgebungsdruck stand
hält und nach seinem Einsatz problemlos ohne Anfall von schädlichen Be
standteilen entsorgt werden kann.
Die Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß sich die den Kräf
ten des Umgebungsdruckes ausgesetzten Glasscheiben auf mindestens einer
zwischen ihnen im evakuierbaren Scheibenzwischenraum angeordneten Platte
abstützen.
In bevorzugter Ausführungsform stützen sich dabei die den Kräften des Um
gebungsdruckes ausgesetzten Glasscheiben mittels auf ihrer Oberfläche aus
gebildeter Erhöhungen/Vertiefungen (Sicken) auf der zwischen ihnen ange
ordneten Platte ab, wobei die auf den Oberflächen der Glasscheiben ausge
bildeten Erhöhungen/Vertiefungen (Sicken) linienförmig und/oder punktför
mig gestaltet sind.
Wichtig nach der Erfindung ist es dabei, daß die Erhöhungen/Vertiefungen
(Sicken) der einen dem Umgebungsdruck ausgesetzten Scheibe die zwischen
liegende Platte immer versetzt zu den Erhöhungen/Vertiefungen (Sicken) der
anderen dem Umgebungsdruck ausgesetzten Scheibe treffen.
Dieser Punkt muß dann nicht beachtet werden, wenn sich die dem Umgebungs
druck ausgesetzten Glasscheiben auf Erhöhungen und Vertiefungen (Sicken)
abstützen, die auf der Oberfläche einer zwischen ihnen angeordneten Platte
ausgebildet sind. Diese Anordnung hat den Vorteil, daß die Innen- und Außen
scheibe dann plan und eben ist und daher z. B. leichter gereinigt wer
den kann.
Die Erhöhungen und Vertiefungen, die nach dieser Variante der Erfindung
nur auf der Mittelscheibe ausgebildet sind, können dabei linienförmig und/
oder punktförmig gestaltet sein.
Eine weitere Möglichkeit, die Aufgabe der Erfindung zu lösen, besteht darin,
daß sich die dem Umgebungsdruck ausgesetzten Glasscheiben mittels Ab
standshaltern geringer thermischer Leitfähigkeit auf der zwischen ihnen
angeordneten Platte abstützen, wobei die Abstandshalter die zwischenlie
gende Platte immer versetzt treffen.
Hierbei können auch Abstandshalter und Sicken zusammen eingesetzt werden.
Als Abstandshalter werden vakuumbeständige Materialien, insbesondere of
fenporiges Sinterglas verwendet.
Die Zwischenplatte besteht nach der Erfindung bevorzugt aus Glas, insbe
sondere aus vorgespanntem Glas oder auch aus einem faserverstärkten Glas
oder aus einer faserverstärkten Keramik.
Dabei können in einer Ausführungsform die Glasscheiben und/oder die Zwi
schenplatten beschichtet, insbesondere auch verspiegelt sein.
Das Systemelement nach der vorliegenden Erfindung baut sich dabei so auf,
daß die dem Umgebungsdruck ausgesetzten Glasscheiben 1-6 mm, insbesonde
re 4 mm und die zwischenliegende Platte 0,5-4 mm, insbesondere 3 mm dick
sind, wobei der Scheibenzwischenraum zwischen der Glasscheibe und der zwi
schenliegende Platte 3-25 mm, insbesondere 10 mm beträgt.
In einer weiteren sehr günstigen Variante der Erfindung ist eine Durch
sicht in den jeweils anders temperierten Raum gewährleistet.
Aus den einzelnen Systemelementen, die auch in unterschiedlichen Ausfüh
rungsformen nach der Erfindung aufgebaut sein können, kann ein thermokon
stanter Raum gebildet werden.
Die nachfolgenden Figuren und ein Ausführungsbeispiel sollen die Erfindung
weiter verdeutlichen.
Es zeigen:
Fig. 1 ein wärmedämmendes Systemelement nach der Erfindung mit li
nienförmigen Sicken, in der Aufsicht,
Fig. 2 ein Systemelement mit punktförmigen Sicken.
Fig. 1 zeigt ein Systemelement mit linienförmig gesickten Glasplatten (1)
auf Ober- und Unterseite. Diese gesickten Glasplatten (1) werden durch
Senken von 4 mm dicken Borosilikatglas-Platten, die z. B. unter dem Waren
zeichen Tempax der Firma Schott marktbekannt sind, hergestellt.
Das Senken kann dabei an Platten der später für den Aufbau des Systemele
mentes benötigten Endgröße, oder an größeren Platten, die dann passend ge
schnitten werden, erfolgen.
Nach dem Beispiel werden Scheiben mit "Endmaß" zur Ausbildung 10 mm tiefer
Sicken linienförmig gesenkt. Das hat den Vorteil, daß dabei gleichzeitig
ein vakuumdichter Randverbund (2) durch Verlöten oder Verschmelzen, z. B.
mit Lötglas oder durch eine ultraschallverschweißte Aluminiumfolie er
reicht werden kann.
Nach dem Senken können die Platten vorgespannt werden.
Zwischen den beiden linienförmig gesickten Platten (1), wobei der Abstand
der Sicken nach dem Beispiel etwa 100 mm beträgt, wird dann die 3 mm dicke,
mit Fluor-dotiertem SnO₂ beschichtete Zwischenplatte (4), auf der sich
die gesickten Platten (1) abstützen, positioniert. Auch eine ITO-Beschich
tung oder Metall-Bedampfung auf der Zwischenplatte (4) ist einsetzbar.
Die beiden Platten (1) werden dabei so angeordnet, daß die Sicken die Zwi
schenplatte (4) immer versetzt zueinander treffen, um Wärmebrücken zu ver
meiden.
Anschließend wird der Randverbund (2) verschmolzen, wobei der Zwischenraum
(3) evakuiert wird.
Um eine Wärmeübertragung wirksam zu unterdrücken, muß der Restdruck im
Scheibenzwischenraum (3) kleiner als 10-7 bar sein.
Eine Fixierung der Zwischenplatte (4) ist nicht notwendig, kann aber bei
Bedarf durch eine vakuumbeständige Verbindung, z. B. mit anorganischen
Klebern erfolgen.
In den Zwischenraum können auch Funktionsteile wie Lampen eingebaut wer
den. Die Durchführung der elektrischen Zuleitung kann mit den üblichen
Glas/Metalldurchführungen verschmolzen werden.
Fig. 2 zeigt eine Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Systemelementes
mit punktförmigen Sicken.
Das hat den Vorteil, daß der Wärmeleitungsquerschnitt weiter verringert
wird, da die Kontaktflächen zwischen den punktförmig gesickten Glasschei
ben (1) und der Zwischenplatte (4) noch weiter reduziert werden.
Als Zwischenplatte (4) wurde hier z. B. eine vorgespannte, verspiegelte
Glasplatte eingesetzt.
Die Vorteile des Systemelementes nach der Erfindung sind:
- - eine sehr hohe Wärmedämmung,
- - es besteht praktisch nur aus einem Werkstoff,
- - es ist umweltfreundlich, da es nicht gasgefüllt ist und ohne Abgabe schädlicher Substanzen entsorgt werden kann,
- - eine einfache, stabile Bauweise mit geringem Gewicht aufweist,
- - die Elemente vorkonvektionierbar sind, mit einer geringen Zahl an unter schiedlichen Geometrien und Dimensionen, zum Aufbau von Kühlmöbeln, Kühlräumen und Wärmekammern unterschiedlichster Größe oder zum Einbau als Sichtfenster in Geräte mit erhöhter Innenraumtemperatur, wie Back öfen o. ä.
- - es flexibel gegenüber Belastungen wie z. B. einer Begehbarkeit als Bo denelement durch die Auswahl der Glasdicke und/oder der Anzahl von Sicken pro Flächeneinheit anpaßbar ist.
Claims (14)
1. Temperaturdämmendes, plattenförmiges Systemelement mit niedriger Wär
meleitfähigkeit, insbesondere zum Aufbau von Kühlräumen, Kühlmöbeln
und Wärmekammern, insbesondere auch als Sichtfenster für Geräte mit
erhöhter Innentemperatur, wie Backöfen, bestehend aus einer Mehrschei
benverglasung mit evakuierbaren Scheibenzwischenräumen und einem vaku
umdichten Randverbund,
dadurch gekennzeichnet,
daß sich die den Kräften des Umgebungsdruckes ausgesetzten Glasschei
ben auf mindestens einer zwischen ihnen im evakuierbaren Scheibenzwi
schenraum angeordneten Platte abstützen.
2. Temperaturdämmendes Systemelement nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß sich die den Kräften des Umgebungsdruckes ausgesetzten Glasschei
ben mittels auf ihrer Oberfläche ausgebildeter Erhöhungen/Vertiefungen
(Sicken) auf der zwischen ihnen angeordneten Platte abstützen.
3. Temperaturdämmendes Systemelement nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die auf den Oberflächen der Glasscheiben ausgebildeten Erhöhun
gen/Vertiefungen (Sicken) linienförmig und/oder punktförmig gestaltet
sind.
4. Temperaturdämmendes Systemelement, nach den Ansprüchen 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Erhöhungen/Vertiefungen (Sicken) der einen dem Umgebungsdruck
ausgesetzten Scheibe die zwischen liegende Platte immer versetzt zu den
Erhöhungen/Vertiefungen (Sicken) der anderen dem Umgebungsdruck ausge
setzten Scheibe treffen.
5. Temperaturdämmendes Systemelement nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß sich die dem Umgebungsdruck ausgesetzten Glasscheiben auf Erhö
hungen und Vertiefungen (Sicken), die auf der Oberfläche einer zwi
schen ihnen im evakuierbaren Scheibenzwischenraum angeordneten Platte
ausgebildet sind, abstützen.
6. Temperaturdämmendes Systemelement nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die auf der Oberfläche der im evakuierten Scheibenzwischenraum
angeordneten Platte ausgebildeten Erhöhungen und Vertiefungen (Sicken)
linienförmig und/oder punktförmig gestaltet sind.
7. Temperaturdämmendes Systemelement, nach den Ansprüchen 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß sich die dem Umgebungsdruck ausgesetzten Glasscheiben mittels Ab
standshaltern geringer thermischer Leitfähigkeit auf der zwischen
ihnen angeordneten Platte abstützen, wobei die Abstandshalter die zwi
schenliegende Platte immer versetzt treffen.
8. Temperaturdämmendes Systemelement nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß als Abstandshalter vakuumbeständige Materialien, insbesondere of
fenporiges Sinterglas verwendet werden.
9. Temperaturdämmendes Systemelement nach den Ansprüchen 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Zwischenplatte aus Glas, insbesondere aus vorgespanntem Glas
besteht.
10. Temperaturdämmendes Systemelement nach den Ansprüchen 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Zwischenplatte aus einem faserverstärkten Glas oder aus einer
faserverstärkten Keramik besteht.
11. Temperaturdämmendes Systemelement nach den Ansprüchen 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Glasscheiben und/oder die Zwischenplatte beschichtet, insbe
sondere verspiegelt sind.
12. Temperaturdämmendes Systemelement nach den Ansprüchen 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß die dem Umgebungsdruck ausgesetzten Glasscheiben 1 bis 6 mm, ins
besondere 4 mm und die zwischenliegende Platte 0,5 bis 4 mm, insbeson
dere 3 mm dick sind, wobei der Scheibenzwischenraum zwischen der Glas
scheibe und der zwischenliegenden Platte 3-25 mm, insbesondere 10 mm
beträgt.
13. Temperaturdämmendes Systemelement nach den Ansprüchen 1 bis 12,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine Durchsicht in den jeweils anders temperierten Raum gewährlei
stet ist.
14. Temperaturgedämmter, thermokonstanter Raum,
dadurch gekennzeichnet,
daß er aus Systemelementen nach den Ansprüchen 1 bis 13 gebildet ist.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE4325399A DE4325399C2 (de) | 1993-07-29 | 1993-07-29 | Verwendung von temperaturdämmenden, plattenförmigen Systemelementen aus einer Mehrscheibenverglasung mit evakuierten Scheibenzwischenräumen zum Aufbau von Kühlräumen und Wärmekammern |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE4325399A DE4325399C2 (de) | 1993-07-29 | 1993-07-29 | Verwendung von temperaturdämmenden, plattenförmigen Systemelementen aus einer Mehrscheibenverglasung mit evakuierten Scheibenzwischenräumen zum Aufbau von Kühlräumen und Wärmekammern |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4325399A1 true DE4325399A1 (de) | 1995-02-02 |
| DE4325399C2 DE4325399C2 (de) | 1996-05-09 |
Family
ID=6493951
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4325399A Expired - Fee Related DE4325399C2 (de) | 1993-07-29 | 1993-07-29 | Verwendung von temperaturdämmenden, plattenförmigen Systemelementen aus einer Mehrscheibenverglasung mit evakuierten Scheibenzwischenräumen zum Aufbau von Kühlräumen und Wärmekammern |
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