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DE4324612A1 - Raumumschließende Wandkonstruktion für ein Bauwerk - Google Patents

Raumumschließende Wandkonstruktion für ein Bauwerk

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DE4324612A1 DE19934324612 DE4324612A DE4324612A1 DE 4324612 A1 DE4324612 A1 DE 4324612A1 DE 19934324612 DE19934324612 DE 19934324612 DE 4324612 A DE4324612 A DE 4324612A DE 4324612 A1 DE4324612 A1 DE 4324612A1
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Description

Die Erfindung betrifft eine raumumschließende Wand­ konstruktion für ein sich über das Erdreich erhebendes Bau­ werk, insbesondere für ein Gebäude oder einen Behälter.
Neben der herkömmlichen Massivbauweise ist es bekannt, raumumschließende Wandkonstruktionen als Metallwände auszu­ bilden. Bekannte Metallwände bestehen entweder aus Well­ blechen oder aus Stahlprofilen. Hierbei ist von großer Be­ deutung die Art und Stärke des Stahls bzw. Metalles.
Aus der DE 24 26 464 A1 ist eine Gebäudekonstruktion bekannt, bei der die raumumschließenden Wände miteinander ver­ bundene vorgeformte Platten aus Wellblechmaterial aufweisen. Die Wandplatten sind oberhalb des Erdbodens mit Fundament­ platten aus dem gleichen Wellblechmaterial verbunden, und die Fundamentplatten enden in einem Betonfundament, das in einem zuvor ausgehobenen Fundamentgraben ausgebildet ist. Als Boden des Erdgeschosses kann ein Betonboden vorgesehen sein, der sich auf dem Betonfundament der Fundamentplatten abstützt. An den Ecken der Gebäudekonstruktion sind die Wandplatten miteinander verschraubt oder vernietet. Als Verbindung zwi­ schen zwei benachbarten Wandplatten sind auch Einrastverbin­ dungen vorgesehen, die zur Erhöhung der Stabilität mit ein­ rastbaren Profilstreifen versehen sind. Bei der Verbindung zwischen Wand und Dach kann ein die Wandplatten übergreifen­ des U-Profil mit nach unten ragenden Flanschen vorgesehen sein, das an den Wandplatten angeschraubt oder angeschweißt ist. Die Innenseite der Wandplatten kann verkleidet sein. Entsprechende Verkleidungsplatten können mittels Nieten oder ähnlichen Bauelementen an den Wandplatten befestigt sein. Die Innenrippen der Wandplatten können mit einem Isoliermaterial gefüllt sein.
Die oben beschriebene bekannte Wandkonstruktion aus Wellblechplatten ist als Lichtbauweise mit begrenzten sta­ tischen Belastungen zu betrachten. Sie kann deshalb praktisch auch nur für Bauwerke eingesetzt werden, die nicht oder nur teilweise im Erdreich stehen. Darüber hinaus ist ein besonde­ res Fundament zur Abstützung der Wandplatten unabdingbar, und damit ist die Gesamtkonstruktion sehr aufwendig.
Ferner sind Metallwände aus flächenbildenden, schweren Stahlprofilen bekannt, die in das Erdreich ein­ treibbar sind. Diese Stahlprofile sind für hohe statische Lasten ausgelegt und finden deshalb hauptsächlich im Tief­ bau und im Erdbaubereich Verwendung. Derartige Wände aus in den Boden eingetriebenen und miteinander verbundenen Profi­ len bezeichnet man im allgemeinen als Spundwände.
In einer von der Hoesch Stahl AG, Dortmund, herausge­ gebenen Druckschrift mit dem Titel "Spundwand-Handbuch- Bauwerke" (ohne Datum) ist eine Auswahl von Bauwerken be­ schrieben, die unter Verwendung von Stahlspundwänden gebaut worden sind. Zu diesen Bauwerken zählen in erster Linie Kai­ mauern, Schleusen, Brückenwiderlager, Tunnel und Tiefgaragen, aber auch ein auf den Seiten 68 und 69 dargestelltes ober­ irdisches Kontrollgebäude. Bei allen Anwendungen, bei denen die Stahlspundwände hohe statische Kräfte aufnehmen müssen, ruht der Spundwandfuß auf einem Betonfundament oder die Spundwandprofile sind tief in das Erdreich eingerammt. Auch bei dem oben erwähnten Kontrollgebäude, das bei einer even­ tuellen Explosion von im Gebäude untergebrachten Kontroll­ geräten das Herausschleudern von Betontrümmern vermeiden soll, sind die Spundwandprofile ohne irgendeine Bodenveran­ kerung tief in das Erdreich eingetrieben. Das Dach liegt auf einer verhältnismäßig leichten Verankerung auf, die mit den Wänden verbunden ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, für ein sich über das Erdreich erhebendes Bauwerk, z. B. Häuser, Behälter, Silos, Becken, aus sich tragenden und flächenbildenden Bauelementen, die in das Erdreich eintreibbar sind, eine Wandkonstruktion vorzusehen, die hinsichtlich der Anforderungen an Planung und Ausführung den Eigenschaften von in herkömmlicher Massivbau­ weise (Beton und Mauerwerk) hergestellten Wänden gleichge­ stellt werden kann, jedoch ein einfacheres sowie zeit- und kostengünstigeres Erstellen des gesamten Bauwerks ermöglicht.
Diese Aufgabe wird durch die Kombination der im Patent­ anspruch 1 angegebenen Merkmale gelöst. Die Erfindung umfaßt auch ein Bauwerk mit einer derartigen Wandkonstruktion sowie ein Verfahren zum Erstellen eines solchen Bauwerks.
Bei den sich tragenden und flächenbildenden Bauelemen­ ten für die raumumschließende Wandkonstruktion handelt es sich vorzugsweise um Stahlspundwandprofile, wie sie bei­ spielsweise in einer Druckschrift der Hoesch Stahl AG, Dortmund, mit dem Titel "Stahlspundwand" (ohne Datum) be­ schrieben sind. Der Einbauvorgang und die Eigenschaften sol­ cher Stahlprofile sind allgemein bekannt und in zahlreichen Literaturstellen beschrieben. Aus korrosionstechnischen Gründen können die Stahlprofile verzinkt oder beschichtet sein. Die Schlösser können mit einer Dichtung versehen sein oder durch Schweißung abgedichtet werden.
Die Erfindung verbessert und erweitert das Anwendungs­ gebiet der herkömmlichen und bekannten Stahlbauweisen in den flächenbildenden Techniken dadurch, daß an handelsüblichen wandbildenden Stahlprofilen, die sich im Erdreich ausdehnen und dort mit einer Bauwerkssohle verbunden sind und die sich dann über das Erdreich erheben, ein Haltesystem beispiels­ weise durch Aufschweißen oder Aufschrauben fest angebracht ist, das weitere Bauelemente der Wandkonstruktion selbst und/oder des Bauwerks tragen kann. Das Haltesystem besteht vorzugsweise aus in Serie vorgefertigten Baugliedern, die bereits werksseitig an den Stahlprofilen befestigt werden können. Das Haltesystem ist zur Aufnahme und Weiterleitung hoher statischer Kräfte ausgelegt und er­ möglicht es, benachbarte und auch sich gegenüberstehende Stahlwandprofile miteinander zu verbinden. Durch diese Ver­ bindung entstehen wiederum Aussteifungen, die aber auch einem Auseinanderstreben oder Zusammenklappen der Stahlwand­ profile nach außen oder innen entgegenwirken.
Nach einer vorteilhaften Weiterbildung der erfindungs­ gemäßen Wandkonstruktion ist an das Haltesystem ein Träger­ system montiert, das vertikal und/oder horizontal justierbar ist. Das Trägersystem besteht vorteilhafterweise ebenfalls aus seriell vorgefertigten Baugliedern und ist so stabil, daß es die Gewichte und statischen Kräfte aus Bauwerksveran­ kerungen und Wandverkleidungen auf das Haltesystem übertra­ gen kann.
Die Stabilitätseigenschaften des Halte- und Träger­ systems werden benötigt, wenn Wandelemente und Verankerungen mit hohen Kräften, z. B. mit großem Eigengewicht, Beton­ fertigteile oder Verschalungen zum Ausgießen von Hohlräumen zwischen Verkleidung oder Verschalungen nötig sind, z. B. für Becken- oder Bauwerksauskleidungen, die chemikalienbe­ ständige Auskleidungen benötigen.
Die vertikale und/oder horizontale Justierbarkeit des Trägersystems ist von hohem Vorteil, da das Einbringen der wandbildenden Bauelemente in das Erdreich nicht immer mit so hoher Arbeitsgenauigkeit möglich ist, daß die wandbildenden Bauelemente ausbaudienlich anzutreffen sind. Somit kann das justierbare Trägersystem mit geringem Aufwand über mehrere wandbildende Bauelemente hinweg justiert werden und ergibt somit ein ideales Trägersystem, das vor allem vorgefertigte Bauelemente aufnehmen kann.
Für die Stabilität der erfindungsgemäßen Wandkonstruk­ tion bzw. des Bauwerks mit einer solchen Wandkonstruktion ist es dienlich und von hohem Vorteil, wenn die wandbildenden Bauelemente mit Abstand oberhalb der Bauwerkssohle mit einer diese Bauelemente fest zusammenhaltenden Verbindung versehen sind. Diese Verbindung kann über entsprechend vorgesehene Verankerungen direkt an den wandbildenden Bauelementen, am Haltesystem oder an dem am Haltesystem montierten Träger­ system angreifen. Bei einem Gebäude kann die Verbindung eine in üblicher Bauweise erstellte Decke sein. Im Falle einer Decke aus vorgefertigten Deckenbauelementen erfolgt die Ver­ ankerung zweckmäßigerweise über das justierbare Trägersystem.
Die am Haltesystem bzw. Trägersystem angebrachten Wandverkleidungen können im Endausbau sichtbar bleiben oder als Untergrund für Endbeschichtungen wie Putz, Tapete oder Anstriche dienen.
Die nach der Erfindung ausgebildete Wandkonstruktion bietet Vorteile, die nur bedingt die Massivbauweise in sich vereinigt. So können die vorteilhafterweise als wandbildende Bauelemente verwendeten Stahlwellen- oder Stahlstegprofile in ihren Wellen- oder Stegvertiefungen mit vorgefertigten oder handelsüblichen Dämmaterialien für Schall- und Wärme­ schutz oder mit sonstigen Füllstoffen ausgefüllt werden. Diese Vorgehensweise hat gegenüber jeglicher Massivbauweise in herkömmlicher Ausführung, z. B. Mauerwerk oder Beton, einen großen Vorteil, da die erfindungsgemäße Wandkonstruk­ tion nur eine dünne Trägerkonstruktion hat und daher sehr viel Platz für Dämmstoffe bei mit der Massivbauweise ver­ gleichbarer Wandstärke bietet. Es läßt sich daher eine sehr hohe Wärme- oder Kältedämmung erzielen. Dies ist besonders vorteilhaft im Hinblick auf Energieeinsparung im Hoch- und Behälterbau.
Weitere Vorteile der Wellen- oder Stegprofile sind, daß sie durch ihre vorgegebene Raumtiefe zugleich Aussparungs­ nischen vorgeben, die Platz bieten für jegliche Installa­ tionskanäle. Eine zeit- und kostensparende Bauweise ist daher möglich.
Vorteilhafterweise sind die in das Erdreich versenkten wandbildenden Stahlbauelemente mit einer eigens dafür herge­ stellten Bauwerkssohlenverankerung versehen. So können auf der Ebene der Bauwerkssohle bzw. Bodenplatte an der Wand vorgefer­ tigte Verankerungen angebracht und/oder durch die Wand gesteckt und mit der Stahlwand derart fest verbunden werden, daß Lasten und Kräfte aus der Wand und auf die Wand in die Bauwerkssohle bzw. Bodenplatte und das Erdreich oder in umgekehrter Weise Auftriebskräfte aus wasserhaltendem Erdreich über die Boden­ platte in die Wandkonstruktion übertragen werden können. Damit kann zumindest auf einen Teil der sonst üblichen Einbindetie­ fe der Stahlspundwände im Erdreich verzichtet werden, und die wandbildenden Bauelemente können unter Umständen sogar auch frei, ohne Einspannung, oberirdisch stehend verwendet werden. Nach der Erfindung wird daher an Material und Aufwand gespart.
Die nach der Erfindung vorteilhafterweise vorgesehene besondere Sohlenverankerung verringert somit die Herstellungs­ kosten und bietet zusätzliche Vorteile und Sicherheiten, die insbesondere im Wohnhausbau zum Tragen kommen. So ist es im Wohnungsbau später möglich, die Wandkonstruktion im Bedarfsfall auch von außen freizulegen, um Sanierungsarbeiten durchführen zu können. Dies wird jedoch wegen der dichten Geschlossenheit der Stahlspundwand, die eine sehr kostenintensive Kelleraußen­ wandisolierung überflüssig macht und deshalb eine sehr große Schwachstelle im Massivbaubereich ausschließt, sehr selten auftreten. Somit ist die Standzeit eines nach der Erfindung aus­ gebildeten Bauwerks mit der Massivbauweise aus Beton und Mauerwerk vergleichbar und erstreckt sich nicht nur auf die reine Materialstandzeit des Stahls und seiner Beschichtungen.
Durch die Erfindung ergibt sich ein breitgefächertes und um wesentliche Einsatzgebiete erweitertes Anwendungsgebiet für die Stahlwand, die als Ökonomikwand bezeichnet werden darf. Sie ermöglicht ein kostensparendes Bauen bei fast gleicher Planungs- und Einsatzmöglichkeit der herkömmlichen Bauweisen, insbesondere der Fertigbauweisen. Abgesehen vom Betonieren der Bauwerkssohle kann die erfindungsgemäße Wandkonstruktion mit vorgefertigten Grundbauelementen jeglicher Form hergestellt werden. Da die Bauwerkssohle, beispielsweise eine Becken­ sohle, fest mit der Spundwand verbunden ist, können sich keine größeren Setzungen an den einzelnen Elementen der Wand oder zwischen der Bodenplatte und der Wand ergeben.
Um einen wasserdichten Anschluß zwischen der Boden­ platte und der Wand zu erreichen, kann mittels einer Bau­ werkssohlendichtung eine dauerhafte Sperrung (Isolierung) gegen drückendes Wasser ausgebildet werden. Somit eignet sich die Bodenplatte durch Verankerung und Dichtungsanschluß an die Spundwand bestens als Behälterboden für Flüssigkeits­ behälter oder als Schutz gegen aufsteigendes Grundwasser.
Ferner eignet sich die erfindungsgemäße Wandkonstruk­ tion auch in erdbebengefährdeten Gebieten, da die wandbilden­ den Bauelemente untereinander eine gewisse Verschiebbarkeit zulassen. Es ist daher lediglich eine gewisse Verformung des Bauwerks möglich, die ein Zerbersten nahezu vollständig aus­ schließt. Bei geringeren Verformungen ist über das justier­ bare Trägersystem ein nachträgliches Ausrichten der Konstruk­ tion möglich.
Bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung werden an Hand von Zeichnungen beispielshalber beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische geschnittene Seitenansicht eines Wohnhauses, das eine nach der Erfindung ausgebildete Wandkonstruktion aufweist,
Fig. 2 eine schematische geschnittene Seitenansicht einer nach der Erfindung bevorzugten Bauwerkssohlenveranke­ rung,
Fig. 3 zwei bevorzugte Stahlprofile für die erfin­ dungsgemäße Wandkonstruktion,
Fig. 4 eine schematische Seitenansicht einer ersten Ausführungsform des Haltesystems nach der Erfindung,
Fig. 5 eine schematische Seitenansicht einer zwei­ ten Ausführungsform des Haltesystems,
Fig. 6 eine schematische Seitenansicht einer ersten Ausführungsform eines Halte- und Trägersystems nach der Erfindung,
Fig. 7 eine schematische Seitenansicht einer zweiten Ausführungsform des Halte- und Trägersystems nach der Erfin­ dung,
Fig. 8 eine schematische horizontale Schnittansicht durch ein Ausführungsbeispiel einer nach der Erfindung aus­ gebildeten Wandkonstruktion und
Fig. 9 eine schematische geschnittene Seitenansicht durch eine nach der Erfindung vorgesehene Dichtung.
In Fig. 1 ist ein Wohnhaus 10 mit einem im Erdreich 100 eingelassenen Kellergeschoß und einem oberirdischen Erdge­ schoß dargestellt. Die gesamte Außenwand des Hauses 10 be­ steht aus einer raumumschließenden Stahlspundwand 20. Abge­ sehen von Stellen, wo sich Fenster 12 oder Türen (nicht ge­ zeigt) in der Außenwand befinden, erstrecken sich die Stahl­ profile der Spundwand über die gesamte Wandhöhe vom Dach bis in das Erdreich. Außer den Außenwänden ist auch eine Keller­ mittelwand 22 als Spundwand ausgebildet. Die Spundwände 20 und 22 sind über spezielle Verankerungen 34 und 50 mit einer betonierten Bodenplatte oder Gebäudesohle 30 derart fest verbunden, daß statische Kräfte auf und aus den Spundwänden in die Sohle abgeleitet werden. Infolge dieser Konstruktion ragen die Spundwände nach unten nur wenig über die Gebäude­ sohle 30 hinaus.
Die Spundwand 20 ist über eine Verankerung 42 mit der Kellerdecke 40 fest verbunden. Die Mittelwand 22 ist mit ihrem Kopf in die Decke 40 einbezogen.
Aufgrund der Verankerungen 42 und 50 haben die Decke 40 und die Sohle 30 nicht nur die Funktion einer Aussteifung in bezug auf die Spundwand 20, sondern sie halten die Spund­ wand 20 auch fest zusammen. Dadurch ist es im Bedarfsfalle später möglich, die gesamte Spundwand 20 auch von außen freizulegen.
Die Decke 16 des Erdgeschosses kann aus Fertigteilen erstellt sein. Eine Zwischenwand 18 im Erdgeschoß kann in üblicher Bauweise erstellt sein.
Die Spundwand 20 ist innen und außen mit einem Halte­ system ausgerüstet, das zum Tragen von Verkleidung 80 dient. Anstelle einer speziellen Deckenverankerung 42 kann die Decke 40 auch an dem Haltesystem (in Fig. 1 nicht gezeigt) angreifen.
Bei der Erstellung des Wohnhauses 10 werden zunächst die Stahlprofile der Stahlspundwand 20 in das Erdreich 100 eingetrieben. Anschließend wird der von der Spundwand 20 umschlossene Innenbereich bis zu einer zum Ausbilden der Gebäudesohle erforderlichen Tiefe ausgehoben. Anschließend wird die Spundwand 22 erstellt und an den Spundwänden 20 und 22 werden die Verankerungen 34 und 50 vorgesehen. Als nächster Schritt wird die Gebäudesohle 30 betoniert und dabei über die Verankerungen 34 und 50 mit den Spundwänden 20 und 22 fest verbunden. Nach dem Betonieren der Decke 40, dem Einziehen der Decke 16 und dem Erstellen der Wand 18 kann dann die Verkleidung 80 innen und außen an das Halte­ system angebracht werden.
Fig. 2 zeigt ein vorteilhaftes und bevorzugtes Aus­ führungsbeispiel für eine Bauwerksohlenverankerung, die auch als Sohlenverankerung 50 bei dem Wohnhaus 10 verwendet wird. Die Verankerung besteht aus einem Mantelrohr 52, das mit Hilfe eines Verbindungsflansches 54 mit Grundplatte beispiels­ weise durch Schweißen an der Spundwand 20 fest angebracht ist. Zwischen dem Verbindungsflansch 54 und dem Mantelrohr 52 sind Aussteifungsrippen 56 vorgesehen, die vorteilhafterweise einen Ausschnitt 57 haben, der das Durchführen einer Dichtung (Fig. 9) ermöglicht. Durch das Mantelrohr 52 ist ein Innen­ rohr 58 gesteckt, das sich durch eine in der Spundwand 20 vor­ zugsweise bereits werksseitig vorgesehene Öffnung nach außen ein Stück in das Erdreich 100 erstreckt. Durch das Innenrohr 58 ist noch Bewehrungsstahl 32 geführt. Die so ausgebildete Verankerung ist vollständig von der Betonsohle 30 ummantelt.
Vor der Ausbildung der Betonsohle 30 wird vorteilhaf­ terweise Beton durch das Innenrohr 58 nach außen in das das Innenrohr 58 umgebende Erdreich 100 gepreßt. Auf diese Wei­ se wird auch eine äußere Verankerung (nicht gezeigt) der Spundwand 20 ausgebildet, die je nach der Beschaffenheit des Erdreiches einen mehr oder weniger geschlossenen Beton­ ring (nicht gezeigt) darstellt. Nach dem Verpressen kann dann die Sohle 30 betoniert werden.
Die Bauteile der Sohlenverankerung bestehen vorzugs­ weise aus Stahl oder Eisen und sind unter Berücksichtigung der Statik dimensioniert. Der sich durch die Betonsohle 30 und durch das Innenrohr 58 bis in den äußeren Betonpfropfen oder Betonring erstreckende Bewehrungsstahl 32 kann bei­ spielsweise einen Durchmesser von 20 mm haben.
Fig. 3 zeigt zwei bevorzugte Stahlprofile für die Spundwand 20, und zwar ein Wellenprofil 24 und ein Stegpro­ fil 26. Die einzelnen Bauelemente der Spundwand sind über Schlösser 28 miteinander verbunden.
Fig. 4 und 5 zeigen zwei bevorzugte Ausführungsbei­ spiele eines Haltesystems 60, und zwar zum einen für das Wellenprofil 24 und zum anderen für das Stegprofil 26. Nach Fig. 4 kann jeweils eine Haltevorrichtung des Halte­ systems 60 aus einer Halteplatte 62, einer Aussteifung 63 und einem Flansch 65 bestehen, mit dem die Haltevorrichtung an der Außenseite eines Berges des Wellenprofils fest an­ gebracht ist, beispielsweise durch Schweißung oder Ver­ schraubung. Nach Fig. 5 besteht ein Ausführungsbeispiel des Haltesystems 60 bei einem Stegprofil aus einem Haken 66, der mit Hilfe eines Flansches 67 an einem Quersteg des Stegprofils fest angebracht ist, beispielsweise durch Schweißung oder Verschraubung.
Fig. 6 zeigt das Haltesystem 60 nach Fig. 4 mit einem daran montierten Trägersystem 70, das sowohl in der Verti­ kalen als auch Horizontalen justierbar ist. Bei einer bevor­ zugten Ausführungsform ist an einem Trägerwinkel 72 ein Gewindestab 73 fest angebracht. Der Gewindestab 73 ragt durch einen in der Halteplatte 62 ausgebildeten Längsschlitz 68, der eine horizontale Ausrichtung zuläßt. Durch Fixier- und Stellschrauben 74 kann der Gewindestab vertikal eingestellt werden.
Fig. 7 zeigt eine Ausführungsform des Halte- und Trägersystems 60, 70 mit einem Montageholz 76, an dem die Wandverkleidung 80 befestigt ist.
Fig. 8 zeigt einen möglichen Aufbau der erfindungsge­ mäßen Wandkonstruktion mit einer Spundwand nach dem Wellen­ profil 24 mit den Schlössern 28. Die Innenseite der Spund­ wand trägt eine Vorsatzschale 87, die über das Halte- und Trägersystem 60, 70 mit den Wellenbergen der Spundwand fest verbunden ist. Auf der Außenseite der Spundwand befindet sich eine Schalung 84, die ebenfalls über das Halte- und Trägersystem 60, 70 mit den Wellenbergen auf der Außenseite der Spundwand fest verbunden ist. Die Wellentäler der Spund­ wand sind jeweils mit einer Isolierung 86 versehen und/oder mit Installationsrohren 83. Zwischen der Schalung 84 und der Spundwand befindet sich eine weitere Isolierung 88.
Fig. 9 zeigt eine nach der Erfindung vorgesehene Bau­ werkssohlendichtung, die an der Wandkonstruktion mit einem daran angebrachten Winkel 90 fest verbunden ist. In den beispielsweise angeschweißten oder angeschraubten Winkel 90 ist ein Dichtband 93 eingelegt, das in die Betonsohle 30 hineinragt und mit einer Quetschdichtung 96 fest zwischen den Winkel 90 und die Wellen- oder Stegprofile eingeklemmt wird.
Die oben beschriebenen Ausführungsbeispiele der Erfin­ dung sind nicht als Begrenzung des Erfindungsgedankens an­ zusehen. Veränderungen und Abwandlungen können vom Fachmann leicht durchgeführt werden, ohne den Grundgedanken und den Rahmen der Erfindung zu verlassen. Ein anderes bevorzugtes Anwendungsgebiet ist beispielsweise der Behälterbau. Die mit der Behältersohle fest verbundene Spundwand kann dort zumindest einen Teil der sonst im allgemeinen aus Beton hergestellten Behälterwand übernehmen. Unter Verwendung des Haltesystems kann die Behälteraußen- und Innenwand den jeweiligen Anforderungen entsprechend verkleidet und/oder gedämmt werden. In Abhängigkeit vom Anwendungsfall ist das Haltesystem innen und/oder außen auf der Spundwand vorge­ sehen. Gleichermaßen können anstelle von Stahl auch andere Metalle oder Werkstoffe, auch Verbundwerkstoffe für die Pro­ file der Spundwand verwendet werden, sofern diese Werkstoffe den jeweiligen Anforderungen an Stabilität genügen.

Claims (12)

1. Raumumschließende Wandkonstruktion für ein sich über das Erdreich erhebendes Bauwerk, insbesondere für ein Ge­ bäude oder einen Behälter, mit den folgenden Elementen:
in das Erdreich (100) eintreibbare vorgefertigte Bauelemente, die zum Ausbilden einer sich tragenden, zu­ sammenhängenden Wand (20; 24; 26) an ihren Längsseiten verbundartig ineinandergreifen,
eine die Bauelemente auf der Innenseite der Wand mit­ einander verbindende Bauwerkssohle (30), und
ein zur Aufnahme und Einleitung statischer Kräfte in die Wand ausgestaltetes, an wenigstens einigen der Bauelemente der Wand befestigtes Haltesystem (60) für weitere Bauelemente der Wandkonstruktion selbst und/oder des Bauwerks.
2. Raumumschließende Wandkonstruktion nach Anspruch 1, bei der eine zum festen Zusammenhalten der die Wand (20) bildenden Bauelemente ausgestaltete Verbindung mit Abstand oberhalb der Bauwerkssohle (30) vorgesehen ist.
3. Raumumschließende Wandkonstruktion nach Anspruch 2, bei der die Verbindung über das Haltesystem (60) mit der Wand (20) verbunden ist.
4. Raumumschließende Wandkonstruktion nach Anspruch 2 oder 3, bei der die Verbindung eine Decke (40) ist.
5. Raumumschließende Wandkonstruktion nach einem der vor­ stehenden Ansprüche, bei der das Haltesystem (60) Verklei­ dungen (80), Vorsatzschalen (87) und/oder dergleichen trägt oder hält.
6. Raumumschließende Wandkonstruktion nach einem der vor­ stehenden Ansprüche, bei der ein vertikal und/oder horizontal justierbares Trägersystem (70) am Haltesystem (60) anbring­ bar ist.
7. Raumumschließende Wandkonstruktion nach einem der vor­ stehenden Ansprüche, bei der die Bauelemente der Wand (20) und die Bauwerkssohle (30) direkt und fest derart miteinan­ der verbunden sind, daß statische Kräfte von den Bauelemen­ ten der Wand auf die Sohle und umgekehrt abgeleitet werden.
8. Raumumschließende Wandkonstruktion nach Anspruch 7, bei der an wenigstens einigen der Bauelemente der Wand (20) eine Verankerung (50) fest angebracht ist, die mit der Sohle fest verbunden ist.
9. Raumumschließende Wandkonstruktion nach Anspruch 8, bei der die Verankerung (50) durch wenigstens einige der Bau­ elemente der Wand (20) nach außen geführt ist.
10. Raumumschließende Wandkonstruktion nach einem der vor­ stehenden Ansprüche, bei der eine Bauwerkssohlendichtung (90, 93, 96) eine gegen die Wandelemente gepreßte Quetsch­ dichtung (96) aufweist.
11. Bauwerk mit einer Wandkonstruktion nach einem der vor­ stehenden Ansprüche.
12. Verfahren zum Erstellen eines Bauwerks nach Anspruch 11 mit den nachstehenden Schritten:
Eintreiben der die Außenwand des Bauwerks bildenden Wandelemente in das Erdreich,
Ausheben einer auf den Innenbereich der Außenwand des Bauwerks begrenzten Baugrube,
Anbringen einer zur Aufnahme und Weiterleitung stati­ scher Kräfte ausgestalteten Verankerung an wenigstens einigen der Wandelemente in der Nähe des Bodens der ausgeho­ benen Baugrube von der Baugrube aus, und
Betonieren der Sohle des Bauwerks unter Einbindung der Verankerung an den Wandelementen in die betonierte Sohle.
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