DE4324061C3 - Verteilerleiste - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Verteilerleiste mit mehreren, nebeneinander anreihbaren,
Stromschienenstücke beinhaltenden Leiteranschlüssen gemäß Gattungsbegriff des
Anspruches 1.
Verteilerleisten werden zur versorgungstechnischen und steuertechnischen Ver
knüpfung von elektrischen Bauteilen wie beispielsweise Spannungsquellen und
Signalempfängern eingesetzt. Sie können beispielsweise zum Aufbau von Initia
torklemmenblöcken verwendet werden (EP 0 222 030 A2). Dort werden die Versor
gungsleitungen einer Spannungsquelle an zwei in einem Initiatorklemmenblock be
findliche Verteilerleisten angeschlossen und die Versorgungsspannung von dort über
innenliegende Querverbinderleisten auf mehrere nebeneinander angeordnete An
schlußklemmen verteilt, an die Versorgungsleitungen beispielsweise von Initiatoren
für elektrische Signalempfänger angeschlossen werden. Der Aufbau der dortigen
Verteilerleisten ist relativ aufwendig, da zwischen den Stromschienenstücken der
Leiteranschlüsse und den Bauteilen für die eigentliche Querverteilung der elektri
schen Leistung zusätzliche Bauteile wie beispielsweise Distanzhülsen vorhanden
sein müssen, woraus auch ein entsprechender Übergangswiderstand resultiert. Es ist
ferner bei Verteilerleisten bekannt (DE 37 04 784 A1), Stromschienenstücke benach
barter Leiteranschlüsse, die in Form von Kontaktklammern ausgebildet sind, über
eine Querverteilerleiste miteinander zu verbinden, deren einzelne Steckfahnen in die
Kontaktklammern der Leiteranschlüsse gesteckt werden.
Die US-PS 4 469 128 zeigt eine Verteilerleiste der gattungsgemäßen Art, bei der die
Stromschienenstücke der Leiteranschlüsse Steckkontaktelemente beinhalten, die je
weils eine Steckerlasche und einen Buchsenkontakt aufweisen, wobei bei der Anrei
hung der modulartigen Leiteranschlüsse jeweils die Steckerlasche zur Querverteilung
elektrischer Leistung in den Buchsenkontakt des Stromschienenstückes des benach
barten modulartigen Leiteranschlusses eingreift. Die Stromschienenstücke weisen an
ihrem einen Ende einen etwa U-förmigen Buchsenkontakt auf und bilden an ihrem
gegenüberliegenden Ende ihrer Längserstreckung die Steckerlasche, so daß die
Steckrichtung von Buchsenkontakt und zugeordneter Steckerlasche parallel zur An
reihrichtung der Leiteranschlüsse verläuft. Die Leiteranschlüsse haben ferner in ihrer
Längserstreckung zwischen dem Buchsenkontakt und der Steckerlasche ein zusätz
liches Steckkontaktelement, in das mit einem entsprechenden Kontaktelement das
auf dem modulartigen Leiteranschluß aufsteckbare Ventil einsteckbar und elektrisch
verbindbar ist. Die Konstruktion ist insoweit aufwendig, als die modulartigen Leiteran
schlüsse in Anreihrichtung eine große Baubreite haben, die sich aus der räumlichen
Anordnung von Buchsenkontakt, Stromschienenstückverlauf, Steckerlasche und
Steckkontaktelement für das Ventil ergibt.
Aus der DE-OS 22 05 086 ist ein Klemmenbaustein-System bekannt, bei dem in den
einzelnen Klemmenbausteinen seitliche, im Inneren der Bausteine entsprechend ver
drahtete Buchsenkontakte vorgesehen sind. Mittels gesonderter Kontaktstifte für
diese Buchsenkontakte sind bei der Anreihung benachbarte Klemmenbausteine im
Bedarfsfall elektrisch kontaktierbar. Die Anordnung ist konstruktiv aufwendig, da ge
sonderte Buchsenkontakte im Gehäuse integriert und verdrahtet werden müssen und
zur Kontaktierung gesonderte Kontaktstifte gesteckt werden müssen, was auch zu
einem beträchtlichen Montageaufwand führt.
Aus der DE-AS 12 05 603 ist ein Querverbindersystem zur leitenden Querverbindung
mehrerer Schaltanlagen-Reihenklemmen bekannt, das aus Einzelbrückern besteht,
die ihrerseits mehrteilig aus einem Distanzstück, einer schwenkbaren Querverbin
dungslasche und einer Klemmschraube bestehen. Auch dieses System ist konstruk
tiv aufwendig und erfordert bei der Installation einen beträchtlichen Montageaufwand.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Verteilerleiste der
gattungsgemäßen Art zu schaffen, bei der die Querverteilung der elektrischen
Leistung mit denkbar geringem konstruktiven und montagemäßigem Aufwand erfolgt.
Die erfindungsgemäße Lösung ergibt sich aus dem kennzeichnenden Teil des Pa
tentanspruches 1.
Aufgrund der U-förmigen Grundkörperausgestaltung des Stromschienenstückes als
solchem mit dem zentralen Verbindungsblech und den seitlichen Federkontaktschen
keln, dies wiederum in Verbindung mit der Anordnung der Steckerlasche an dem
freien Ende eines der Federkontaktschenkel eines Stromschienenstückes parallel zu
seiner Endkante, einer entsprechenden Kröpfung der Steckerlasche zur
Kontaktierung des Buchsenkontaktes eines in der Anreihung benachbarten Strom
schienenstückes und der Anordnung des Buchsenkontaktes der Stromschienen
stücke unterhalb der Anschlußebene des Leiteranschlusses ergibt sich eine außeror
dentlich kompakte und gedrungene Bauweise, die insbesondere dazu führt, daß die
Funktionsbereiche eines solchen Stromschienenstückes mit unmittelbarer und direk
ter Kontaktierung benachbarter Stromschienenstücke quer zur Anreihrichtung liegen,
so daß in konstruktiv sehr vorteilhafter Weise die Leiteranschlüsse selbst in Anreih
richtung sehr schmal gebaut werden können. Die Anordnung ist montagefreundlich,
da die Querverteilung zwangsweise und automatisch bei der Schaffung der
Anreihung der Leiteranschlüsse erfolgt. Auch der Übergangswiderstand ist bei dieser
Bauweise gering. Durch die zwangsweise Herstellung der Querverbindung entfällt bei
der Montage eine zusätzliche Kontrolle dahingehend, ob die Querverbindungen bei
der Montage erstellt worden sind. Es lassen sich Verteilerleisten beliebiger Länge zu
sammenfügen, so daß sich Verteilerleisten für jeden Verwendungszweck aufbauen
lassen, die wiederum beispielsweise für den Aufbau von Initiatorklemmen beliebiger
Polzahl Verwendung finden können. Der Platzbedarf insgesamt läßt sich somit er
heblich reduzieren.
Die Ausführung eines der Steckkontaktelemente als Buchsenkontakt bietet auch die
Möglichkeit, das Buchsenteil aus mehreren Richtungen z. B. von der Seite oder von
unten zu kontaktieren. Da der Buchsenkontakt des ersten Leiteranschlusses einer
Verteilerleiste für die Verbindung zum nächsten Stromschienenstück bzw. zum Auf
bau der Gesamtstromschiene nicht benötigt wird, bietet sich hier die Möglichkeit, zu
einer im Bedarfsfall unter den Leiteranschlüssen angeordneten Leiterplatte eine zu
sätzliche Anschlußmöglichkeit zu schaffen.
Da die Steckkontaktelemente, d. h. die Steckerlasche und insbesondere die Buch
senkontakte, räumlich unterhalb der Anschlußebene der Leiteranschlüsse liegen, ist
der Anschlußbereich des Leiteranschlusses von oben sehr gut zugänglich. Es lassen
sich alle Anschlußarten, insbesondere auch die über eine Klemmfeder, verwirklichen.
Da der Buchsenkontakt des einzelnen Stromschienenstückes sowohl von unten als
auch von der Seite zugänglich ist, lassen sich zur Stromeinspeisung in die Verteiler
leiste am Buchsenkontakt zusätzliche Kontaktflächen anordnen, die sowohl in den
Buchsenkontakt eingreifen als auch seitlich an den Außenflächen des Buchsenkon
taktes eine elektrische Verbindung herstellen können. Ebenso ist ein U-förmiger Ga
belkontakt zur elektrischen Verbindungsherstellung am Buchsenkontakt denkbar.
Insbesondere dieser bietet den Vorteil, daß eine Stromeinspeisung prinzipiell an be
liebiger Stelle der Verteilerleiste von unten erfolgen kann. Insbesondere bei be
schränkten Platzverhältnissen läßt sich so eine spezielle Einspeiseklemme
einsparen. Die Möglichkeit, den Buchsenkontakt sowohl mittig als auch seitlich zu
kontaktieren, macht es sehr einfach, mit Hilfe spezieller Öffnungen im Leiteran
schlußgehäuse eine Codierungsmöglichkeit des Leiteranschlusses zu schaffen, je
nachdem, ob man die Möglichkeit der Stromeinspeisung in das Stromschienenstück
durch den mittigen Buchsenkontakt oder den seitlichen Buchsenkontakt ausschalten
will.
Aufgrund der vorstehend geschilderten Besonderheiten ist die Verwendung einer
derartigen Verteilerleiste für den Aufbau von Initiatorreihenklemmen besonders vor
teilhaft.
Die spezielle Ausgestaltung einer Initiatorreihenklemme sieht vor, daß mindestens
zwei Verteilerleisten in einem Grundgehäuse einer Initiatorreihenklemme, welches
auf einer Tragschiene festlegbar ist, angeordnet sind. Die Verbindung zum Grundge
häuse erfolgt über lösbare Steckbefestigungen, so daß die Verteilerleisten einfach
und montagefreundlich im Initiatorklemmenblock umgruppiert werden können. Des
weiteren lassen die schon angesprochenen Möglichkeiten einer vorteilhaften
einfachen Codierung der erfindungsgemäßen Verteilerleiste insbesondere die oftmals
notwendige Erdung von Stromschienenanschlüssen sehr einfach realisierbar er
scheinen. Durch die Zugänglichkeit der Stromschienenstücke von unten ist ein An
schluß der Verteilerleiste an die das Erdpotential führende Tragschiene problemlos
zu realisieren.
Es bleibt noch anzumerken, daß die lösbare Verbindung der Verteilerleisten inner
halb des Initiatorklemmenblockgrundgehäuses eine Kontaktierung zur Beschaltung
über Steckkontakte, d. h. die Realisierung von PNP- bzw. NPN-Schaltungen durch
einfaches Umstecken der Verteilerleisten sehr einfach macht.
Nachfolgend werden Beispiele von Verteilerleisten der erfindungsgemäßen Art sowie
die Verwendung von Verteilerleisten in Initiatorklemmenblöcken anhand der beige
fügten Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Verteilerleiste mit drei
Leiteranschlüssen,
Fig. 2 das Schnittbild eines Leiteranschlusses entspre
chend dem Schnitt BB aus Fig. 1,
Fig. 3 Stromschienenstück einer erfindungsgemäßen
Verteilerleiste ohne Leiteranschlußgehäuse,
Fig. 4 Schnittbild durch einen Leiteranschluß mit er
findungsgemäßen Verteilerleisten,
Fig. 5 und 6 die Anwendung der erfindungsgemäßen
Verteilerleisten bei einem Initiatorklemmblock.
Die Fig. 1 zeigt eine in ihrer Gesamtheit mit 1 be
zeichnete Verteilerleiste, die aus drei nebeneinander an
geordneten mit den Ziffern I-III gekennzeichneten Lei
teranschlüssen 2 besteht.
Im Gehäuse 10 eines jeden Leiteranschlusses befindet
sich je ein Stromschienenstück 4. Die Stromschienens
tücke 4 mehrerer Leiteranschlüsse greifen mit Hilfe ih
rer Steckkontaktelemente 5 ineinander. Der Aufbau ei
nes Leiteranschlusses 2 wird mit Hilfe des Schnittbildes
in Fig. 2 verdeutlicht. In der Mitte des Leiteranschluß
gehäuses 10 ist dort wiederum das Stromschienenstück
4 zu erkennen. An diesem Stromschienenstück 4 ist eine
Klemmfeder 14 angeordnet, die dazu dient, der. Leiter 3,
der von oben in den Einführtrichter 13 des Leiteran
schlußgehäuses 10 eingeführt ist, unter das Stromschie
nenstück 4 zu drücken und dort durch Klemmfederkraft
zu fixieren. An der Oberseite des Leiteranschlußgehäu
ses 10 befindet sich seitlich neben dem Einführtrichter
13 ein Montagedurchbruch 15, durch den eine Betäti
gung der Klemmfeder 14 für den Montagevorgang des
Leiters 3 möglich ist. Jedes Leiteranschlußgehäuse be
sitzt an einer Seitenwand Verbindungsnocken 12, die in
Lage und Größe mit entsprechenden Verbindungsboh
rungen 11 an der gegenüberliegenden Seitenfläche des
Leiteranschlußgehäuses 10 korrespondiert, so daß bei
einer Aneinanderreihung von Leiteranschlüssen 2 diese
aneinander durch das Eingreifen der Verbindungsnoc
ken 12 in die entsprechenden Verbindungsbohrungen 11
des benachbarten Leiteranschlusses 2 festgelegt sind.
Bei der Aneinanderreihung von Leiteranschlüssen 2
greifen die in jedem Leiteranschluß 2 befindlichen
Stromschienenstücke 4 mittels ihrer Steckkontaktele
mente 5 ineinander, so daß eine elektrisch leitende Ver
bindung zwischen den einzelnen Leiteranschlüssen 2
hergestellt ist. Um dies zu verdeutlichen, sind in Fig. 3
drei Stromschienenstücke 4 dargestellt, wobei zum bes
seren Verständnis die entsprechenden Leiteranschluß
gehäuse 10 weggelassen wurden. Jedes Stromschienens
tück 4 besitzt einen U-förmigen Grundkörper 21, der
aus zwei Federkontaktschenkeln 23 und 24 sowie einem
sie verbindenden Schenkelverbindungsblech 25 besteht.
Die am Federkontaktschenkel 24 seitlich vorstehende
und in einem Winkel von ca. 45° abgewinkelte Haltela
sche 22 dient dazu, das Stromschienenstück 4 in seiner
Position im Leiteranschlußgehäuse 10 zu halten. Zu der
der Haltelasche 22 gegenüberliegenden Seite sind so
wohl der Federkontaktschenkel 23 als auch der Schen
kel 24 seitlich verlängert. Der Federkontaktschenkel 24
besitzt an seinen verlängerten freien Ende eine Stecker
lasche 27. Der Federkontaktschenkel 23 ist in Richtung
auf den gegenüberliegenden Federkontaktschenkel 24
so gekröpft, daß sich an den gegenüberliegenden freien
Enden der beiden Schenkel zwei sich parallel gegen
überliegende, mit Kontaktplättchen 28 und 29 versehe
ne Flächen ergeben, deren Abstand geringer ist als der
der Federkontaktschenkel 23 und 24 im Bereich des
Grundkörpers 21. Die mit den Kontaktplättchen 28 und
29 versehenen gegenüberliegenden Flächen bilden ge
meinsam einen Buchsenkontakt 26. In Fig. 3 ist außer
dem gut zu erkennen, daß für die Herstellung einer
durchgehenden Stromschiene die U-förmigen Grund
körper 21 der Stromschienenstücke 4 so aneinanderge
reiht werden, daß die Steckerlasche 27 eines Strom
schienenstückes in den Buchsenkontakt 26 eines be
nachbarten Stromschienenstückes eingreifen kann.
Hierzu ist es erforderlich, daß die Steckerlasche 27 an
ihrem dem Federkontaktschenkel 24 abgewandten En
de so abgekröpft wird, daß, ihre Mittelebene mit der
sich zwischen den Federkontaktschenkeln 23 und 24 des
Buchsenkontaktes 26 ergebenden Mittelebene über
einstimmt.
Zusätzlich zu den Stromschienenstücken 4 ist in Fig. 3
an einem Stromschienenstück 4 die Klemmfeder 14 dar
gestellt, die auf die Außenseite des Federkontaktschen
kels 24 aufgesetzt ist. Sie besitzt an ihrer der Haltela
sche 22 zugewandten Seite einen Durchbruch 30 und ist
so geformt, daß sie eine Federkraft in Richtung des
Pfeiles F erzeugt. Da die Haltelasche 22 durch den
Durchbruch 30 ragt, ist die Bewegung des freien Schen
kels 32 der Klemmfeder 14 in Richtung des Pfeiles F
beschränkt. Wird eine Gegenkraft auf die Kante 31 der
Klemmfeder 14 ausgeübt, so bewegt sich ihr freier
Schenkel 32 mit dem Durchbruch 30 entgegen des Pfei
les F nach unten, so daß in den Innenraum des U-förmi
gen Grundkörpers 21 des Stromschienenstückes 4 ein
Anschlußdraht eingeschoben werden kann. Nach Los
lassen der Klemmfeder 14 schnellt der freie Schenkel 32
infolge der Federkraft in Richtung des Pfeiles F nach
oben, drückt den Anschlußdraht unter den Federkon
taktschenkel 24 des Stromschienenstückes 4 und fixiert
ihn dort. Diese Art der Klemmbefestigung erfordert ei
nen sehr geringen Montageaufwand, da sich die Verbin
dung eines Anschlußdrahtes am Stromschienenstück 4
schnell und ohne besondere Montagemittel bewerkstel
ligen läßt. Natürlich sind außer einer Klemmbefestigung
alle denkbaren anderen Arten der Herstellung einer
Verbindung von Leiter und Stromschienenstück
Schraub-, Flachstecker, Lötanschluß und dergleichen
möglich.
Die Darstellung der aneinandergereihten Stromschienenstücke
4 in Fig. 3 macht deutlich, daß der je
weils erste Buchsenkontakt 26 einer Verteilerleiste für
die Stromübertragung innerhalb der Stromschiene nicht
benötigt wird. Aus diesem Grunde kann dieser Buchsen
kontakt ebenso wie die Verbindung des Stromschie
nenstückes 4 mit einem Leiter 3 dazu benutzt werden,
eine weitere elektrische Verbindung zur Stromschiene
herzustellen. In Fig. 1 und 2 ist eine Möglichkeit der
Kontaktierung der Stromschiene von der Unterseite
des Leiteranschlusses 2 her über den Buchsenkontakt 26
dargestellt. Das Ausführungsbeispiel zeigt hierzu einen
Lötkontakt 42, der mit einer Leiterplatte 41 elektrisch
verbunden ist und an seinem der Leiterplatte 41 abge
wandten Ende eine Kontaktplatte 43 besitzt, welche
durch eine Öffnung 44 an der Unterseite des Leiteran
schlußgehäuses 10 in den Buchsenkontakt 26 des Strom
schienenstückes 4 eingreift. Alternativ zu einer Kontak
tierung der Stromschiene gemäß den Fig. 1 und 2 zeigt
Fig. 4 eine Möglichkeit den Buchsenkontakt 26 an den
Außenseiten durch einen Gabelkontakt 40 zu umgrei
fen. Der Gabelkontakt 40 ist wie der oben beschriebene
Lötkontakt 42 elektrisch mit einer Leiterplatte 41 ver
bunden und umgreift von unten den Buchsenkontakt 26,
wobei das Leiteranschlußgehäuse 10 in diesem Falle
einen ausreichend dimensionierten Ausbruch 45 an sei
ner Unterseite aufweist. Für die Kontaktierung der
Stromschiene durch den Gabelkontakt 40 ist es im Ge
gensatz zu dem vorher besprochenen Beispiel nicht not
wendig, daß der Buchsenkontakt 26 eines Leiteran
schlusses 2 unbenutzt ist, vielmehr kann der Gabelkon
takt 40 an jedem beliebigen Leiteranschluß 2 eine Ver
teilerleiste 1 angreifen, sofern im Leiteranschlußgehäu
se 10 der entsprechende Ausbruch 45 zur Aufnahme der
seitlich den Buchsenkontakt 26 umgreifenden Gabeltei
le des Kontaktes 40 vorhanden ist. Eine Verteilerleiste
der erfindungsgemäßen Art läßt sich somit über einem
in einer Leiterplatte 41 angeordneten Gabelkontakt 40
beliebig positionieren. Außerdem kann bei beengten
Platzverhältnissen durch die Einspeisung der Strom
schiene von unten ein sonst notwendiger Einspeisean
schluß entfallen, was insbesondere bei beschränkten
Platzverhältnissen von Vorteil ist.
Eine Anwendung von erfindungsgemäßen Verteiler
leisten bietet sich insbesondere für den Aufbau von In
itiatorklemmenblöcken an. Initiatorklemmenblöcke
werden üblicherweise aus einzelnen Initiatorreihen
klemmen aufgebaut, in Fig. 5 ist beispielhaft eine Initia
torreihenklemme im Querschnitt mit drei zu erfindungs
gemäßen Verteilerleisten gehörenden Leiteranschlüs
sen 2 abgebildet. Ein Initiatorklemmenblock setzt sich
aus senkrecht zur Zeichenebene nebeneinander ange
ordneten Initiatorreihenklemmen 50 zusammen, die
senkrecht zur dargestellten Zeichnungsebene miteinan
der auf einer gemeinsamen genormten Tragschiene 54
festgelegt sind. Durch die Aneinanderreihung der Initia
torenreihenklemmen 50 ergibt sich zwangsläufig eben
so eine Aneinanderreihung der einzelnen Leiteran
schlüsse 2 zu Verteilerleisten, die in Fig. 5 mit I, II und
III bezeichnet sind. Die Initiatorreihenklemme 50 be
sitzt ein Klemmengehäuse 51 aus Isolierwerkstoff, wel
ches mit Aufnahmestegen 80 zur lösbaren Festlegung
der Leiteranschlußgehäuse 10 im Klemmengehäuse 51
versehen ist. Diese Aufnahmestege 80 besitzen kleine
Wulste 81, die in korrespondierende Ausnehmungen 82
der Leiteranschlußgehäuse eingreifen. Durch diese Bau
weise ist gewährleistet, daß die Leiteranschlüsse 2 inner
halb einer Reihenklemme vertauscht werden können,
um z. B. eine PNP-Anordnung in eine NPN-Anordnung
zu verwandeln.
Die Stromschienen der einzelnen Verteilerleisten I, II
und III bieten bei Verwendung in initiatorreihenklem
men selbstverständlich auch die Möglichkeit der Kon
taktierung von der Unterseite des Leiteranschlußgehäu
ses 10. In Fig. 5 ist mit Hilfe einer solchen Kontaktie
rung eine Verbindung der Stromschiene der Verteiler
leiste 3 mit der Tragschiene 54 zum Aufbau einer PE-
Verteilerleiste dargestellt. Die Verbindung erfolgt durch
den Kontaktbügel 58, der durch den Einführtrichter 53
des Leitergehäuses 10 in einen Buchsenkontakt der
Stromschiene der Verteilerleiste 3 eingreift. Da der
Kontaktbügel 58 in den Buchsenkontakt eindringt, muß
die Kontaktierung zwangsläufig am Beginn der Vertei
lerleiste erfolgen, da hier ein freier Buchsenkontakt vor
handen ist. Der Kontaktbügel 58 ist an ein Übertra
gungsblech 59 angenietet, das im Initiatorklemmenge
häuse 51 festgelegt ist und die Tragschiene 54 berührt,
so daß die entsprechende elektrische Verbindung, her
gestellt ist. Die Festlegung des Initiatorklemmengehäu
ses 51 an der Tragschiene 54 erfolgt üblicherweise durch
zwei Gehäusefüße 56 und 57, die die abgewinkelten Hal
teschenkel 61 der Tragschiene 54 umgreifen.
In Fig. 6 ist eine Initiatorreihenklemme dargestellt,
bei der der Schaltzustand des Initiators über eine Kon
troll-LED 70 angezeigt wird. In diesem Ausführungsbei
spiel greift in einen Leiteranschluß der Verteilerleiste
von unten eine Kontaktplatte 72 ein. Die Kontaktplatte
72 ist Bestandteil eines Kontaktwinkels 71, der über eine
Drahtbrücke 73 und einen Widerstand 74 mit der Kon
troll-LED 70 verbunden ist. Bei der Fig. 6 ist besonders
zu beachten, daß die Kontaktplatte 72 nicht wie der in
Fig. 5 beschriebene Kontaktbügel 58 mittig in einen
Buchsenkontakt der Stromschiene der Verteilerleiste
eingreift sondern einen der Federkontaktschenkel des
Buchsenkontaktes 26 seitlich berührt. Hierbei ist die
Kontaktplatte 72 über den Einführtrichter 76 so
zwangsgeführt, daß eine andere als die seitliche Kontak
tierung des Buchsenkontaktes nicht möglich ist. Hieraus
ergibt sich die Tatsache, daß beispielsweise ein Aus
tausch der Verteilerleiste III aus Fig. 5 mit der Vertei
lerleiste II aus Fig. 6 nicht möglich ist, da die Einführ
trichter 76 und 53 zur Zwangsführung der Kontakte zur
Stromschiene der Verteilerleiste nicht übereinstimmen.
Durch die Wahl des Kontaktortes an dem Buchsenkon
takt einer Stromschiene ergibt sich folglich eine einfa
che Kodierungsmöglichkeit, falls eine Austauschbarkeit
unterschiedlicher Verteilerleisten ausgeschlossen wer
den soll.
Claims (11)
1. Verteilerleiste mit mehreren, nebeneinander angeordneten, Stromschienen
stücke (4) beinhaltenden Leiteranschlüssen (2), wobei die
Stromschienenstücke (4) zur Querverteilung der elektrischen Leistung zur un
mittelbaren elektrischen Verbindung miteinander an gegenüberliegenden
Seiten benachbarter Stromschienenstücke (4) einander kontaktierende, je
weils eine Steckerlasche (27) und einen Buchsenkontakt (26) beinhaltende
Steckkontaktelemente (5) aufweisen und jeweils eine Steckerlasche (27) in
den Buchsenkontakt (26) des Steckkontaktelementes (5) eines benachbarten
Stromschienenstückes (4) eingreift, dadurch gekennzeichnet, daß die
Stromschienenstücke (4) einen U-förmigen Grundkörper (21) mit einem
zentralen Verbindungsblech (25) mit je zwei seitlichen, sich gegenüberliegen
den Federkontaktschenkeln (23 und 24) aufweisen, wobei die beiden seitli
chen Federkontaktschenkel (23 und 24) an ihrem freien Ende den Buchsen
kontakt (26) bilden und die Steckerlasche (27) an dem freien Ende eines der
Federkontaktschenkel (24) eines Stromschienenstückes (4) parallel zu seiner
Endkante angeordnet ist, wobei die Steckerlasche (27) in Richtung des ge
genüberliegenden Federkontaktschenkels (23) so gekröpft ist, daß seine
Mittelebene mit der mittig zwischen den beiden Federkontaktschenkeln (23
und 24) befindlichen Mittelebene übereinstimmt und der Buchsenkontakt (26)
der Stromschienenstücke (4) unterhalb der Anschlußebene des Leiteran
schlusses (2) angeordnet ist.
2. Verteilerleiste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der nicht mit
der Steckerlasche (27) versehene Federkontaktschenkel (23) in Richtung zum
gegenüberliegenden Federkontaktschenkel (24) gekröpft ist.
3. Verteilerleiste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf den
Stromschienenstücken (4) der Leiteranschlüsse (2) Klemmfedern (14) zur
Festlegung der Leiter (3) an den Stromschienenstücken (4) angeordnet sind.
4. Verteilerleiste nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß zur Einspeisung in die Verteilerleiste (1) an
dem Buchsenkontakt (26) eines Stromschienenstückes (4) eine zusätzliche
Kontaktfläche (43) angeordnet ist.
5. Verteilerleiste nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontakt
fläche (43) in den Buchsenkontakt eingreift.
6. Verteilerleiste nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontakt
fläche in Form eines U-förmigen Gabelkontaktes (40) ausgebildet ist, der den
Buchsenkontakt (26) umgreift.
7. Verteilerleiste nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontakt
fläche als Kontaktlasche ausgebildet ist, die elektrisch mit einer der einander
abgewandten Außenflächen der Federkontaktschenkel (23, 24) verbunden ist.
8. Verteilerleiste nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß mindestens zwei Verteilerleisten in einem
Grundgehäuse (51) eines auf einer Tragschiene (54) festgelegten Initia
torklemmenblocks angeordnet sind.
9. Verteilerleiste nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein Strom
schienenstück (4) der Verteilerleiste (1) mit der Tragschiene (54) des Initia
torklemmenblocks elektrisch verbunden ist.
10. Verteilerleiste nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß zur elektri
schen Verbindung mit der Tragschiene (54) ein Kontaktbügel (58) in den
Buchsenkontakt (26) eines Stromschienenstückes (4) der Verteilerleiste (1)
eingreift.
11. Verteilerleiste nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß im Grundge
häuse (51) Steckbefestigungen (80, 81) zur lösbaren Verbindung von Vertei
lerleiste (1) und Grundgehäuse (51) vorgesehen sind.
Priority Applications (5)
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