DE4323031C2 - Halbleiterlaser-Treiberschaltung - Google Patents
Halbleiterlaser-TreiberschaltungInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Halbleiterlaser-Treiberschaltung,
welche mehrere Halbleiterlaser treibt.
Ein Halbleiterlaser wird als Pumplichtquelle eines optischen
Verstärkers verwendet, als Lichtquelle eines Laserdruckers, als
Lichtquelle eines Bearbeitungsgeräts und dergleichen, wobei es
wünschenswert ist, die Lichtemissionsmenge des Halbleiterlasers
konstant zu halten. Normalerweise wird die Lichtemissionsmenge
des Halbleiterlasers unter Verwendung einer automatischen
Leistungssteuerschaltung (APC) auf einen konstanten Wert
gesteuert oder geregelt.
Fig. 1 zeigt ein Beispiel einer konventionellen APC-Schaltung.
In Fig. 1 weist eine APC-Schaltung 101 einen Komparator 101
auf, einen Widerstand 102 und eine Stromeinstellschaltung 103.
Vcc bezeichnet eine Stromquellenspannung.
Licht, welches in Rückwärtsrichtung von einem Halbleiterlaser
oder einer Laserdiode 110 ausgestrahlt wird, wird von einer
Fotodiode 111 erfaßt, und die Fotodiode 111 gibt einen Strom
ab, der von der Menge des erfaßten Lichtes abhängt. Dieser
Ausgangsstrom der Fotodiode 111 fließt durch den Widerstand
102. Daher wird eine Spannung V₁, die von der erfaßten
Lichtmenge abhängt, an eine Eingangsklemme des Komparators 101
angelegt. Der Komparator 101 vergleicht diese Spannung V₁ mit
einer Bezugsspannung Vref, die an die andere Eingangsklemme des
Komparators 101 angelegt wird, und steuert die
Stromeinstellschaltung 103 in Abhängigkeit vom Ergebnis des
Vergleichs. Daher wird der durch den Halbleiterlaser 110
fließende Strom durch die Stromeinstellschaltung 103
eingestellt, so daß die Lichtemissionsmenge des
Halbleiterlasers 110 konstant wird.
Bei einem optischen Verstärker oder dergleichen kann die
geforderte Lichtemissionsmenge der Pumplichtquelle nicht durch
Verwendung nur eines einzigen Halbleiterlasers erhalten werden.
Daher wird eine vorbestimmte Lichtemissionsmenge dadurch
erhalten, daß die Ausgangsleistungen von zwei oder mehr
Halbleiterlasern addiert werden. Selbst in einem solchen Fall
ist es erforderlich, die Summe der Ausgangsleistungen der zwei
oder mehr Halbleiterlaser so zu steuern, daß sie konstant ist.
Fig. 2 zeigt eine denkbare Halbleiterlaser-Treiberschaltung zum
Steuern oder Regeln einer Ausgangssummenleistung von n
Halbleiterlasern auf einen konstanten Wert. In Fig. 2 sind die
Teile, welche den Teilen in Fig. 1 entsprechen, durch dieselben
Bezugsziffern bezeichnet, und auf ihre Beschreibung wird
verzichtet. In Fig. 2 erhält ein Koppler 150 eine
Ausgangssummenleistung von n Halbleiterlasern 110₁ bis 110 n und
gibt diese aus. Weiterhin ist eine APC-Schaltung 100 i in bezug
auf jeden Halbleiterlaser 110 i vorgesehen, wobei i = 1, . . ., n
ist.
Bei der in Fig. 2 gezeigten, denkbaren Halbleiterlaser-Treiberschaltung
ist eine APC-Schaltung 100 i in bezug auf jeden
Halbleiterlaser 110 i vorgesehen, und die Lichtemissionsmenge
jedes Halbleiterlasers 110 i wird auf einen konstanten Wert
gesteuert, um so eine Steuerung oder Regelung der
Ausgangsleistungssumme auf einen konstanten Wert zu erzielen.
Aus diesem Grund besteht in der Hinsicht eine Schwierigkeit,
daß eine unabhängige Bezugsspannung Vrefi in bezug auf jede
APC-Schaltung 100 i eingestellt werden muß, unter
Berücksichtigung der individuellen Charakteristik jedes
Halbleiterlasers 100 i, die allerdings bei verschiedenen
Halbleiterlasern unterschiedlich ist. Es erfordert allerdings
äußerst mühsame Einstellvorgänge, die Bezugspannung Vrefi in
bezug auf jede APC-Schaltung 100 i einzustellen.
Wenn andererseits ein Halbleiterlaser 110 j der n
Halbleiterlaser 110 i bis 110 n ausfällt oder sich beispielsweise
aus irgendeinem Grunde seine Charakteristik verschlechtert, so
wird Information in bezug auf den Ausfall oder die Änderung,
die bei dem Halbleiterlaser 110 j aufgetreten ist, nicht den
APC-Schaltungen mitgeteilt, die für die übrigen Halbleiterlaser
vorgesehen sind. Selbst wenn nur ein Halbleiterlaser 110 j
ausfällt oder sich beispielsweise seine Charakteristik
verschlimmert, besteht daher aus diesem Grund in der Hinsicht
eine Schwierigkeit, daß sich die Ausgangsleistungssumme ändert,
die von dem Koppler 150 ausgegeben wird. Wenn beispielsweise
ein Halbleiterlaser 110 j ausfällt, nimmt die
Ausgangsleistungssumme, die von dem Koppler 150 abgegeben wird,
um einen Wert ab, welcher der Lichtemissionsmenge eines
Halbleiterlasers entspricht, und die Verläßlichkeit der
Lichtquelle wird wesentlich beeinträchtigt, wenn diese
Ausgangsleistungssumme als Ausgang der Lichtquelle verwendet
wird.
Aus der GB 2 245 757 A ist eine Treiberschaltung für eine
Pumplichtquelle für einen optischen Verstärker bekannt, bei
welcher mehrere Pumplichtquellen, nämlich Laserdioden
vorgesehen sind. Die Ausgangsleistung der mehreren
Pumplichtquellen, also das von diesen ausgestrahlte Licht,
wird vereinigt, und entweder die vereinigte (optische)
Ausgangsleistung der Pumplichtquellen oder ein bestimmter
Anteil hiervon nach Durchlaufen einer Faseroptik wird von
einem Fotodetektor erfaßt und mit einem Bezugswert
verglichen, um auf der Grundlage dieses Vergleichs die
Treiberschaltungen für die Pumplichtquellen so zu steuern,
daß die vereinigte Ausgangsleistung der Pumplichtquellen
konstant gehalten wird.
Aus der US 4 796 265 ist ein Abbildungssystem bekannt, bei
welchem als Lichtquellen mehrere Halbleiterlaser vorgesehen
sind, und jedem Halbleiterlaser eine Treiberschaltung und ein
eigener Fotodetektor zugeordnet ist, um jeweils die
Lichtintensität des von dem jeweiligen Halbleiterlaser
ausgestrahlten Lichts zu erfassen. Um die Ausgangsleistung
der Halbleiterlaser konstant zu halten wird zunächst bei
einem einzigen Halbleiterlaser das von dessen Fotodetektor
abgegebene elektrische Ausgangssignal in einem Komparator mit
einer externen Bezugsspannung verglichen, um so die
Ausgangsleistung dieses ersten Halbleiterlasers konstant zu
halten. Die Ausgangsspannung des Fotodetektors des ersten
Halbleiterlasers wird dann als interne Bezugsspannung an alle
anderen Treiberschaltungen der übrigen Halbleiterlaser
angelegt, wobei in jeder dieser Treiberschaltungen ein
eigener Komparator zum Vergleichen der internen
Bezugsspannung mit dem elektrischen Ausgangssignal der vom
jeweiligen Fotodetektor des jeweiligen Halbleiterlasers
abgegebenen Ausgangsspannung vorgesehen ist. Eine derartige
Halbleiterlaser-Treiberschaltung ist verhältnismäßig
kompliziert und darüberhinaus auch störanfällig. Insbesondere
wenn der erste Halbleiterlaser ausfällt oder irgendein
Bauteil in dessen Regelschaltung, unter Berücksichtigung der
Tatsache, daß das vom Fotodetektor des ersten
Halbleiterlasers abgeleitete Ausgangssignal als
Vergleichsgröße für sämtliche anderen Halbleiterlaser dient,
kann die Ausgangsleistung der übrigen Halbleiterlaser nicht
mehr konstant gehalten werden.
Aus der DE 31 43 571 C2 ist ein Verfahren und eine
Vorrichtung zur Regelung der von mehreren Halbleiterlasern
abgegebenen Lichtleistungen bekannt. Hierbei sind mehrere in
einer Reihe parallel und benachbart angeordnete
Halbleiterlaser vorgesehen, und als Lichtdetektoreinrichtung
dient eine Reihenanordnung aus mehreren parallel und
benachbart angeordneten Detektorelementen. Die räumliche
Fernfeld-Intensitätsverteilung der optischen Ausgangsleistung
jedes der Halbleiterlaser wird mit mehreren Detektorelementen
gleichzeitig erfaßt, aus den Meßwerten wird der Spitzenwert
der räumlichen Fernfeld-Intensitätsverteilung jedes
Halbleiterlasers bestimmt, und auf der Grundlage der
ermittelten Spitzenwerte der Intensitätsverteilungen der
Halbleiterlaser werden die jeweiligen Spitzenwerte so
geregelt, daß sie übereinstimmen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
Halbleiterlaser-Treiberschaltung der aus der GB 2 245 757 A
bekannten Art zur Verfügung zu stellen, welche einfach und
kompakt aufgebaut ist.
Die Aufgabe wird durch eine Halbleiterlaser-Treiberschaltung
mit den im Patentanspruch 1 angegebenen Merkmalen gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den
Unteransprüchen angegeben.
Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, daß bei dem
gattungsgemäßen Stand der Technik gemäß GB 2 245 757 A zuerst eine
"optische" Addition der optischen Ausgangsleistungen der mehreren
Halbleiterlaser vorgenommen wird
und dann durch einen Strahlteiler ein Teil der optischen
Ausgangsleistungen wieder ausgekoppelt wird, auf dessen Grundlage
eine summarische Steuerung sämtlicher Halbleiterlaser zusammen
erfolgt, wozu verhältnismäßig
voluminöse optische Bauteile erforderlich sind. Sieht man
dagegen gemäß der vorliegenden Erfindung für jeden
Halbleiterlaser eine diesem zugeordnete Detektoreinrichtung
vor, die beispielsweise mit dem Halbleiterlaser baulich
vereinigt sein kann, so kann dann eine "elektrische Addition"
durch Addieren der elektrischen Ausgangssignale der
Detektoreinrichtungen vorgenommen werden, wozu keine
voluminösen Bauteile erforderlich sind. Damit läßt sich,
verglichen mit diesem Stand der Technik, eine wesentliche
Verringerung der Abmessungen der Halbleiterlaser-Treiberschaltung
gemäß der vorliegenden Erfindung erzielen.
Darüber hinaus ist es bei der Halbleiterlaser-Treiberschaltung
gemäß der vorliegenden Erfindung nur
erforderlich, ein Bezugssignal in bezug auf mehrere
Halbleiterlaser einzustellen.
Selbst wenn beispielsweise ein Halbleiterlaser ausfällt, ist es
darüber hinaus möglich, die Abnahme bei der
Ausgangsleistungssumme durch entsprechendes Steuern der übrigen
Halbleiterlaser zu kompensieren. Dies führt dazu, daß es
möglich ist, immer exakt die Ausgangsleistungssumme der
Halbleiterlaser auf einen konstanten Wert zu steuern oder zu
regeln.
Die Erfindung wird nachstehend anhand zeichnerisch
dargestellter Ausführungsbeispiele näher erläutert, aus welchen
weitere Vorteile und Merkmale hervorgehen. Es zeigt:
Fig. 1 ein Schaltbild eines Beispiels für eine konventionelle
Halbleiterlaser-Treiberschaltung;
Fig. 2 ein Schaltbild einer denkbaren Halbleiterlaser-Treiberschaltung;
Fig. 3 ein Blockschaltbild zur Erläuterung des
Betriebsprinzips der vorliegenden Erfindung;
Fig. 4 ein Schaltbild einer ersten Ausführungsform einer
Halbleiterlaser-Treiberschaltung gemäß der vorliegenden
Erfindung;
Fig. 5 ein Schaltbild einer Ausführungsform einer
Stromeinstellschaltung;
Fig. 6 in ihren Teilen (a), (b) und (c) ein Diagramm zur
Erläuterung von Verfahren zum Erhalten einer
Ausgangsleistungssumme; und
Fig. 7 in ihren Teilen (a) und (b) ein Diagramm zur
Erläuterung von Einsatzmöglichkeiten für die
vorliegende Erfindung.
Zuerst erfolgt eine Beschreibung des Betriebsprinzips der
vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf Fig. 3. In Fig. 3
erfolgt ein Addierteil 2 eine Ausgangsleistungssumme V durch
Addieren der Ausgangsleistungen oder Ausgangssignale von n
Halbleiterlasern 1₁ bis 1 n und liefert diese
Ausgangsleistungssumme V an ein Komparatorteil 3. Das
Komparatorteil 3 vergleicht die Ausgangsleistungssumme V mit
einem Bezugssignal Ref, und gibt ein Vergleichsergebnis Vx aus.
Das Bezugssignal Ref wird vorher eingestellt, abhängig von der
Ausgangsleistungssumme, welche erhalten werden soll.
Da jeder der Halbleiterlaser 1₁ bis 1 n auf der Grundlage des
Vergleichsergebnisses Vx gesteuert oder geregelt wird, welches
durch Vergleichen der Ausgangsleistungssumme V und des
Bezugssignals Ref erhalten wird, wird die
Ausgangsleistungssumme V immer auf einen konstanten Wert
gesteuert oder geregelt. Zusätzlich muß nur ein Bezugssignal
Ref eingestellt werden, abhängig von der
Ausgangsleistungssumme, die erhalten werden soll.
Wenn daher beispielsweise ein Halbleiterlaser ausfällt, können
die übrigen Halbleiterlaser so gesteuert werden, daß sie die
Verringerung der Ausgangsleistungssumme kompensieren, die durch
den ausgefallenen Halbleiterlaser hervorgerufen wird. Daher ist
es möglich, die Ausgangsleistungssumme der Halbleiterlaser
immer exakt auf einen konstanten Wert zu steuern oder zu
regeln.
Nachstehend erfolgt eine Beschreibung einer ersten
Ausführungsform der Halbleiterlaser-Treiberschaltung gemäß der
vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf Fig. 4. In Fig. 4
sind dieselben Teile wie die entsprechenden Teile in Fig. 1
und 2 mit denselben Bezugszeichen bezeichnet, und auf eine
Beschreibung dieser Teile wird verzichtet.
Bei dieser Ausführungsform addiert ein Addierer 11 Spannungen,
welche von den Ausgangsleistungen oder Ausgangssignalen der n
Halbleiterlaser (Laserdioden) 110₁ bis 110 n abhängen, und gibt
eine Spannung V aus, die von der Ausgangsleistungssumme der
Halbleiterlaser 110₁ bis 110 n abhängt. Diese Spannung V wird in
einem Komparator 12 mit einer Bezugsspannung Ref verglichen,
die vorher eingestellt wird, auf der Grundlage der
Ausgangsleistungssumme, welche erhalten werden soll. Der
Komparator 12 gibt ein Signal Vx aus, welches das Ergebnis des
Vergleichs angibt, der in dem Komparator 12 vorgenommen wird.
Dieses Signal Vx wird gemeinsam Stromeinstellschaltungen 103₁
bis 103 n zugeführt, die für die entsprechenden Halbleiterlaser
110₁ bis 110 n vorgesehen sind. Dies führt dazu, daß die
Lichtemissionsmengen der Halbleiterlaser 110₁ bis 110 n
unabhängig durch die entsprechenden Stromeinstellschaltungen
103₁ bis 103 n gesteuert werden, so daß die
Ausgangsleistungssumme der Halbleiterlaser 110₁ bis 110 n,
welche von einem Koppler 14 ausgegeben wird, konstant wird.
Selbst wenn beispielsweise ein Halbleiterlaser ausfällt und
seine Lichtemissionsmenge den Wert 0 annimmt, werden daher die
übrigen Halbleiterlaser so gesteuert, daß sie die Verringerung
der Ausgangsleistungssumme kompensieren. Daher ist es möglich,
die Ausgangsleistungssumme des Kopplers 14 ständig konstant zu
halten.
Fig. 5 zeigt eine Ausführungsform der Stromeinstellschaltung
103₁. Die übrigen Stromeinstellschaltungen 103₂ bis 103 n weisen
denselben Aufbau wie die Stromeinstellschaltung 103₁ auf, und
daher erfolgt für die übrigen Schaltungen keine Beschreibung
oder figürliche Darstellung. In Fig. 5 weist die
Stromeinstellschaltung 103₁ einen Operationsverstärker 31 auf,
einen Transistor 32, und Widerstände R₁ bis R₃, die auf die
dargestellte Weise angeschlossen sind. Das Ausgangssignal Vx
des Komparators 12 wird an eine Klemme 35 angelegt, und ein
durch den Halbleiterlaser 110₁ fließender Strom wird so
eingestellt, daß er konstant wird, und zwar durch eine
Rückkopplung über den Widerstand R₃.
Nachstehend erfolgt eine Beschreibung einer zweiten
Ausführungsform der Halbleiterlaser-Treiberschaltung gemäß der
vorliegenden Erfindung.
Bei der voranstehend beschriebenen ersten Ausführungsform sind
die Empfindlichkeiten der Stromeinstellschaltungen 103₁ bis
103 n dieselben, und die Halbleiterlaser 110₁ bis 110 n werden
auf dieselbe Weise gesteuert. Bei der zweiten Ausführungsform
wird jedoch die Empfindlichkeit jeder der
Stromeinstellschaltungen 103₁ bis 103 n frei eingestellt. Dies
führt dazu, daß jeder der Halbleiterlaser 110₁ bis 110 n mit
einer frei wählbaren Gewichtung gesteuert werden kann.
Bei dieser Ausführungsform kann der Steuer- oder Regelbereich
für die Lichtemissionsmenge für jeden der Halbleiterlaser 110₁
bis 110 n variabel eingestellt werden. Daher kann die
Empfindlichkeit jeder der Stromeinstellschaltungen 103₁ bis
103 n frei dadurch eingestellt werden, daß unabhängig der
Widerstandswert des Widerstandes R₃ in Fig. 5 eingestellt wird.
Bei der Ausführung der Gewichtung ist es ebenfalls möglich,
einen oder mehrere der n Halbleiterlaser 110₁ bis 110 n selektiv
ein- und auszuschalten.
Nachstehend erfolgt eine Beschreibung einer dritten
Ausführungsform der Halbleiterlaser-Treiberschaltung gemäß der
vorliegenden Erfindung.
Bei den voranstehend beschriebenen ersten und zweiten
Ausführungsformen erfaßt jede der Fotodioden 110₁ bis 110 n das
Licht, welches in Rückwärtsrichtung der jeweiligen
Halbleiterlaser 110₁ bis 110 n ausgesandt wird. Derartige
Lichtmessungen erfolgen deswegen, da die Lichtemissionsmenge in
Rückwärtsrichtung eines Halbleiterlasers proportional zur
Lichtemissionsmenge in Vorwärtsrichtung des Halbleiterlasers
ist. Allerdings gibt es Fälle, in welchen die
Lichtemissionsmenge nicht exakt gesteuert oder geregelt werden
kann, wenn nicht die Lichtemissionsmenge in Vorwärtsrichtung
des Halbleiterlasers gemessen wird.
Daher sind bei dieser Ausführungsform die Fotodioden 111₁
bis 111 n in solchen Positionen angeordnet, daß sie die
Lichtsignale erfassen, die in Vorderrichtung der jeweiligen
Halbleiterlaser 110₁ bis 110 n ausgesandt werden. Bei der
Erfassung des in Vorderrichtung des Halbleiterlasers
ausgesandten Lichtes wird gewöhnlich ein Teil des in
Vorwärtsrichtung ausgestrahlten Lichtes durch Aufspaltung des
Lichtstrahls durch eine bekannte Einrichtung gemessen.
Allerdings sind die Vorgehensweisen zur Aufspaltung des
Lichtes, welches in Vorwärtsrichtung des Halbleiterlasers
ausgestrahlt wird, und die Vorgehensweisen zum Messen eines
derartigen Teils des aufgespaltenen Lichtes bekannt, und daher
erfolgt in der vorliegenden Beschreibung keine detaillierte
Erläuterung und Darstellung derartiger Vorgehensweisen.
Nachstehend erfolgt eine Beschreibung einer vierten
Ausführungsform der Halbleiterlaser-Treiberschaltung gemäß der
vorliegenden Erfindung.
Bei jeder der voranstehend beschriebenen Ausführungsformen
besteht jeder Halbleiterlaser aus einer einzigen Laserdiode,
wie in Fig. 4 gezeigt. Allerdings kann jeder Halbleiterlaser
auch durch Reihenschaltung mehrerer Laserdioden gebildet
werden. Daher besteht bei dieser vierten Ausführungsform
zumindest einer der Halbleiterlaser 110₁ bis 110 n aus mehreren,
in Reihe geschalteten Laserdioden, obwohl dies nicht in der
Figur dargestellt ist. Sind zur Ausbildung eines
Halbleiterlasers mehrere Laserdioden in Reihe geschaltet, so
kann der Variationsbereich der Lichtemissionsmenge des
Halbleiterlasers groß eingestellt werden.
Nachstehend erfolgt eine Beschreibung von Verfahren zum
Erhalten der Ausgangsleistungssumme V durch den Addierer 11 bei
jeder der voranstehend beschriebenen Ausführungsformen, unter
Bezugnahme auf Fig. 6. Fig. 6 zeigt nur einen wesentlichen Teil
von Fig. 4.
Bei dem in Fig. 6 (a) gezeigten Verfahren weist jeder
Halbleiterlaser (jede Laserdiode) 110 i eine eingebaute
Fotodiode PD auf, um das Ausgangslicht des Halbleiterlasers
110 i zu messen, wobei i = 1, . . . , n ist. Daher erhält der
Addierer 11 die Ausgangsleistungssumme V der Halbleiterlaser
110₁ bis 110 n durch Addieren der Ströme, die von den
eingebauten Fotodioden PD jedes der Halbleiterlaser 110₁ bis
110 n erhalten werden.
Andererseits wird bei dem in Fig. 6 (b) gezeigten Verfahren ein
aufgespaltener Lichtstrahl LB, der durch Aufspalten des Lichts
erhalten wird, das in Vorderrichtung jedes Halbleiterlasers
110 i ausgestrahlt wird, durch die entsprechende Fotodiode PD
erfaßt, die in bezug auf den Halbleiterlaser 110 i vorgesehen
ist, wobei i = 1, . . . , n ist. Der Addierer 11 erhält die
Ausgangsleistungssumme V der Halbleiterlaser 110₁ bis 110 n
durch Addieren der Ströme, die von den Fotodioden PD jedes der
Halbleiterlaser 110₁ bis 110 n erhalten werden.
Bei den voranstehend in Zusammenhang mit den Fig. 6 (a) und 6
(b) beschriebenen Verfahren entspricht jede Fotodiode PD der in
Fig. 4 gezeigten Fotodiode 111 i, wobei i = 1, . . . , n ist.
Weiterhin wird bei den in Fig. 6 (c) gezeigten Verfahren eine
Addierung (oder Kopplung) der Lichtstrahlen vorgenommen, die in
Vorwärtsrichtung jedes der Halbleiterlaser 110₁ bis 110 n
ausgestrahlt werden, wobei die Addierung bzw. Kopplung durch
den Addierer (oder Koppler) 11 erfolgt, und ein aufgespaltener
Lichtstrahl LB durch Aufspalten eines Teils des addierten
Lichts erhalten wird. Dieses aufgespaltene Licht LB wird von
der Fotodiode PD gemessen, und ein Strom von dieser Fotodiode
PD wird als Ausgangsleistungssumme V der Halbleiterlaser 110₁
bis 110 n erhalten.
Selbstverständlich ist das Verfahren zum Erhalten der
Ausgangsleistungssumme V der Halbleiterlaser 110₁ bis 110 n
nicht auf die voranstehend in Zusammenhang mit Fig. 6
beschriebenen Verfahren beschränkt.
Nachstehend erfolgt eine Beschreibung von Einsatzfällen für die
vorliegende Erfindung, unter Bezugnahme auf Fig. 7. In Fig. 7
(a) und (b) sind jedes Mal Fälle gezeigt, bei welchen die
vorliegende Erfindung bei einem optischen Verstärker eingesetzt
wird, der eine Pumplichtquelle verwendet.
Im Falle des in Fig. 7 (a) gezeigten optischen Verstärkers wird
ein optisches Signal Sopt mit einer Wellenlänge von
beispielsweise 1,55 µm in eine Richtung A in eine Erbium
dotierte (Er-dotierte) Faseroptik 50 eingegeben. Andererseits
wird ein optisches Pumpsignal Spump von einer (nicht gezeigten)
Pumplichtquelle mit einer Wellenlänge von beispielsweise
1,48 µm in eine Richtung B eingegeben, welche entgegengesetzt
zur Richtung A in bezug auf die Faseroptik 50 verläuft, über
einen Multiplexer 51. Mit anderen Worten wird durch Erregung
der Er-Ionen innerhalb der Faseroptik 50 vorher durch das
optische Pumpsignal Spump veranlaßt, daß die aktivierten
(gepumpten) Er-Ionen durch Eingabe des optischen Signals Sopt
in einen bestimmten eingeschränkten Zustand gebracht werden,
und das optische Signal Sopt wird um einen entsprechenden Wert
verstärkt und als ein verstärktes optisches Signal SAopt
ausgegeben.
Andererseits werden im Falle des in Fig. 7 (b) gezeigten
optischen Verstärkers sowohl das optische Signal Sopt als auch
das optische Pumpsignal Spump in der Richtung A eingegeben. Aus
diesem Grund sind ein Multiplexer 53 und ein Verzweigungsfilter
54 vorgesehen. Das Arbeitsprinzip ist allerdings im
wesentlichen dasselbe wie im voranstehend beschriebenen, in
Fig. 7 (a) gezeigten Fall.
Bei den optischen Verstärkern, die beispielsweise voranstehend
unter Bezugnahme auf Fig. 7 beschrieben wurden, muß die
Pumplichtquelle, die das optische Pumpsignal Spump abgibt, eine
hohe Ausgangsleistung mit hoher Verläßlichkeit erzeugen. Die
Verwendung mehrerer Halbleiterlaser ist in der Hinsicht
wirksam, um eine derartige hohe Ausgangsleistung von der
Pumplichtquelle zu erhalten. Daher ist es möglich, eine
Pumplichtquelle zur Verfügung zu stellen, welche mit hoher
Verläßlichkeit eine hohe Ausgangsleistung erzeugt, durch
Steuern der mehreren Halbleiterlaser unter Verwendung der
Halbleiterlaser-Treiberschaltung gemäß der vorliegenden
Erfindung.
Selbstverständlich ist die Verwendung der vorliegenden
Erfindung nicht auf einen optischen Verstärker beschränkt.
Weiterhin ist die vorliegende Erfindung nicht auf die
beschriebenen Ausführungsbeispiele beschränkt, sondern es
lassen sich zahlreiche Abänderungen und Modifikationen
vornehmen, ohne vom Umfang der vorliegenden Erfindung
abzuweichen.
Claims (7)
1. Halbleiterlaser-Treiberschaltung zur Ansteuerung einer
Mehrzahl von Halbleiterlasern (110₁-110 n), deren optische
Ausgangsleistungen zu einer vorgegebenen optischen
Gesamtleistung addiert werden, mit
- - einer Mehrzahl von Detektoreinrichtungen (111₁-111 n), die den Halbleiterlasern (110₁-110 n) so zugeordnet sind, daß jede Detektoreinrichtung (111₁-111 n) einen Teil der Ausgangsstrahlung jeweils eines Halbleiterlasers (110₁-110 n) empfängt und ein der optischen Ausgangsleistung dieses Halbleiterlasers (110₁-110 n) entsprechendes elektrisches Ausgangssignal (100₁-100 n) erzeugt,
- - einer Addiereinrichtung (11) zur Addition der elektrischen Ausgangssignale (100₁-100 n) der Detektoreinrichtungen (111₁-111 n) zu einem Summensignal (V),
- - einer Vergleichseinrichtung (12) zum Vergleichen dieses Summensignals (V) einem elektrischen Bezugssignal (Ref), welches in Abhängigkeit von der gewünschten optischen Gesamtleistung vorgegeben ist, und zur Ausgabe eines elektrischen Vergleichssignals (Vx), welches vom Ergebnis des Vergleichs abhängt,
- - einer Mehrzahl von Stromeinstellvorrichtungen (103₁-103 n), die der Mehrzahl von Halbleiterlasern (110₁-110 n) zugeordnet sind, so daß jeder Halbleiterlaser (110₁-110 n) von jeweils einer Stromeinstellvorrichtung (103₁-103 n) auf der Grundlage des Vergleichssignals (Vx) so gesteuert wird, daß die optische Gesamtleistung aller Halbleiterlaser (110₁-110 n) konstant ist.
2. Halbleiterlaser-Treiberschaltung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
jede Stromeinstellvorrichtung (103₁-103 n) die
Strahlungsemission jedes der Halbleiterlaser (110₁-110 n)
auf der Grundlage des Vergleichssignals (Vx) mit einer
frei wählbaren Gewichtung steuert.
3. Halbleiterlaser-Treiberschaltung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
jede Detektoreinrichtung (111₁-111 n) die
Vorwärts-Ausgangsstrahlung jedes der Halbleiterlaser (110₁-110 n)
erfaßt.
4. Halbleiterlaser-Treiberschaltung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
jede Detektoreinrichtung (111₁-111 n) die Rückwärts-
Ausgangsstrahlung jedes der Halbleiterlaser (110₁-110 n)
erfaßt.
5. Halbleiterlaser-Treiberschaltung nach einem der Ansprüche
1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß
ein Teil der Halbleiterlaser (110₁-110 n) elektrisch in
Reihe geschaltet ist.
6. Halbleiterlaser-Treiberschaltung nach einem der Ansprüche
1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Halbleiterlaser (110₁-110 n) die Pumplichtquelle eines
optischen Verstärkers bilden.
7. Halbleiterlaser-Treiberschaltung nach einem der Ansprüche
1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Detektoreinrichtungen (111₁-111 n) Fotodioden (PD)
sind.
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