DE10053101A1 - Laserstrahlkombiniervorrichtung und Laserkombinierverfahren zum Kombinieren von mindestens zwei Laserstrahlen - Google Patents
Laserstrahlkombiniervorrichtung und Laserkombinierverfahren zum Kombinieren von mindestens zwei LaserstrahlenInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Laserstrahlkombiniervorrichtung zum Kombinieren von mindestens zwei Laserstrahlen, wobei die Laserstrahlkombiniervorrichtung (10) zur Erzeugung der mindestens zwei Laserstrahlen mindestens zwei Laserstrahlquellen (24) aufweist, wobei die mindestens zwei Laserstrahlen durch mindestens ein Kombinierelement (12) zu einem Gesamtlaserstrahl kombinierbar sind, wobei die Laserstrahlkombiniervorrichtung (10) ein Sensorelement (14) aufweist, durch das die Energie des Gesamtlaserstrahls als Istwert erfaßbar ist, wobei die Laserstrahlkombiniervorrichtung (10) eine Vergleichseinheit (18) aufweist, durch die der Istwert mit einem Sollwert vergleichbar ist, wobei ein Korrekturfaktor ermittelbar ist, wobei die Laserstrahlkombiniervorrichtung (10) eine Kontrolleinheit (22) aufweist, durch die die Energie der einzelnen mindestens zwei Laserstrahlen der mindestens zwei Laserstrahlquellen (24) um den Korrekturfaktor korrigierbar ist. Die Erfindung betrifft auch ein entsprechendes Laserstrahlkombinierverfahren.
Description
Die Erfindung betrifft eine Laserstrahlkombiniervorrichtung nach dem Oberbegriff
des Anspruchs 1 und ein entsprechendes Laserstrahlkombinierverfahren.
Aus der Druckschrift US 4,689,482 ist eine Laserstrahlscanvorrichtung bekannt,
die eine große Zahl an Halbleiterlasern aufweist, um mehrere Laserstrahlen zu
erzeugen, die dann zu einem einzelnen Gesamtlaserstrahl kombiniert werden.
Ein in dieser Druckschrift beschriebener Steuermechanismus soll dazu dienen,
daß der Gesamtlaserstrahl immer eine gleichmäßige Energie aufweist. Die
Energie des Gesamtlaserstrahls wird deshalb durch ein Sensorelement erfaßt,
das ein Laserstrahlenergiesignal erzeugt. Dieses Laserstrahlenergiesignal wird
von einer Vergleichseinheit mit einem Referenzsignal verglichen, wobei ein Dif
ferenzsignal gebildet wird, das zu einer oder auch zu zwei Kontrolleinheiten
weitergeleitet wird. Jede Kontrolleinheit ist mit einer Laserantriebseinheit eines
Halbleiterlasers gekoppelt und korrigiert über diese Laserantriebseinheit die
Energieabgabe jeweils eines Halbleiterlasers unter Berücksichtigung des Diffe
renzsignals. Die ein bzw. zwei Halbleiterlaser werden auf diese Weise geregelt
und der jeweiligen Energie des Gesamtlaserstrahls angepaßt, während die rest
lichen Halbleiterlaser ihren Betriebszustand dauerhaft beibehalten.
Nachteilig an der beschriebenen Laserstrahlscanvorrichtung ist jedoch, daß die
jenigen Halbleiterlaser, die nicht geregelt werden, immer mit einer bestimmten
Last, beispielsweise mit maximaler Last betrieben werden. In diesem Fall haben
sie eine sehr viel kürzere Lebensdauer als die geregelten Halbleiterlaser.
Außerdem sind nachteiligerweise zwei Kontrolleinheiten und daher auch zwei
Regelkreise erforderlich, wenn beispielsweise zwei Halbleiterlaser unter Verwen
dung des ermittelten Differenzsignals geregelt werden. Sollen weitere Halb
leiterlaser geregelt werden, müssen folglich auch weitere Kontrolleinheiten bzw.
Regelkreise zur Verfügung gestellt werden. Diese Regelkreise müssen exakt
aufeinander abgestimmt sein, was sich äußerst aufwendig gestaltet und deshalb
auch entsprechend kostspielig ist.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, die Laserstrahlkombiniervorrichtung nach
dem Oberbegriff des Anspruchs 1 derart weiterzubilden, daß eine einfache und
kostengünstige Regelung beim Kombinieren von mindestens zwei Laserstrahlen
erreicht wird, durch die die Lebensdauer der einzelnen Laserstrahlquellen nicht
unnötig verkürzt wird. Es ist ferner Aufgabe der Erfindung, ein entsprechendes
Laserstrahlkombinierverfahren bereitzustellen.
Gelöst wird diese Aufgabe durch eine Laserstrahlkombiniervorrichtung zum
Kombinieren von mindestens zwei Laserstrahlen, wobei die Laserstrahlkombi
niervorrichtung zur Erzeugung der mindestens zwei Laserstrahlen mindestens
zwei Laserstrahlquellen aufweist, wobei die mindestens zwei Laserstrahlen durch
mindestens ein Kombinierelement zu einem Gesamtlaserstrahl kombinierbar
sind, wobei die Laserstrahlkombiniervorrichtung ein Sensorelement aufweist,
durch das die Energie des Gesamtlaserstrahls als Istwert erfaßbar ist, wobei die
Laserstrahlkombiniervorrichtung eine Vergleichseinheit aufweist, durch die der
Istwert mit einem Sollwert vergleichbar ist, wobei ein Korrekturfaktor ermittelbar
ist, wobei die Laserstrahlkombiniervorrichtung eine Kontrolleinheit aufweist,
durch die die Energie der einzelnen mindestens zwei Laserstrahlen der minde
stens zwei Laserstrahlquellen um den Korrekturfaktor korrigierbar ist.
Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, daß eine Laserstrahlkombiniervor
richtung nur eine Kontrolleinheit und damit auch nur einen Regelkreis aufweisen
muß, wenn die Energie aller Laserstrahlen um ein und denselben Korrekturfaktor
korrigiert wird. Bei einer parallelen Anordnung der Laserstrahlquellen beträgt der
Wert des Korrekturfaktors in etwa die Differenz von Ist- und Sollwert dividiert
durch die Anzahl der Quellen. Da auf diese Art und Weise alle vorhandenen
Laserstrahlquellen durch eine Kontrolleinheit regelbar sind, haben alle
Laserstrahlquellen der erfindungsgemäßen Laserstrahlkombiniervorrichtung
auch annähernd die gleiche Lebensdauer. Dieses Regelkonzept vermindert
außerdem die Herstellungskosten wesentlich gegenüber dem Stand der Technik,
da weniger Bauelemente benötigt werden.
In einer ersten, überaus vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung sind die min
destens zwei Laserstrahlquellen mit mindestens einem Strombegrenzer gekop
pelt, so daß die einzelnen Laserstrahlquellen vor einer Überlastung geschützt
werden.
Die mindestens zwei Laserstrahlquellen können in einem Schaltkreis parallel
und/oder seriell angeordnet sein. Diese Anordnung in einem einzigen Schaltkreis
ermöglicht ebenfalls einen besonders einfachen Aufbau mit einer geringen An
zahl von Bauelementen. Außerdem reicht bei einer geeigneten Anordnung ein
Strombegrenzer aus, um die mindestens zwei Laserstrahlquellen vor einer
Überlastung zu schützen.
Eine weitere, besonders vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß
die Laserstrahlkombiniervorrichtung eine Sicherungseinheit aufweist, durch die
ein Signal KF erzeugbar ist, wenn der Korrekturfaktor einen Korrekturfaktor
maximalwert überschreitet. Auch der Korrekturfaktor unterliegt somit einer Kon
trolle, um möglicherweise fehlerhafte Korrekturen zu vermeiden, die beispiels
weise auftreten, wenn das Sensorelement einen Defekt aufweist.
Die Laserstrahlkombiniervorrichtung kann außerdem eine weitere Sicherungs
einheit aufweisen, durch die ein Signal L erzeugbar ist, wenn die den mindestens
zwei Laserstrahlquellen zuzuführende Leistung einen Leistungsmaximalwert
überschreitet oder einen Leistungsminimalwert unterschreitet. Auf diese Weise
wird auch die den mindestens zwei Laserstrahlquellen zuzuführende Leistung
kontrolliert.
Durch das Signal KF und/oder durch das Signal L kann beispielsweise eine
Fehlermeldung erzeugbar sein, die einen Benutzer der Laserstrahlkombinier
vorrichtung darüber informiert, daß ein Fehler aufgetreten ist und entsprechende
Schritte einzuleiten sind. Die Fehlermeldung kann dem Benutzer beispielsweise
optisch oder auch akustisch vermittelt werden.
Weiterhin kann die Kontrolleinheit durch das Signal KF und/oder durch das
Signal L deaktivierbar sein. Dadurch wird verhindert, daß eine fehlerhafte Kor
rektur vorgenommen wird, die zu einer Überlastung der mindestens zwei Laser
strahlquellen führen würde.
In einer besonders vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung besteht mindestens
eine der mindestens zwei Laserstrahlquellen aus einer Laserdiode, die eine be
sonders preiswerte, aber zweckmäßige Laserstrahlquelle darstellt.
Die obige Aufgabe wird gleichermaßen auch durch ein Laserstrahlkombinierver
fahren zum Kombinieren von mindestens zwei Laserstrahlen gelöst, in dem zu
nächst mindestens zwei Laserstrahlen durch mindestens zwei Laserstrahlquellen
erzeugt werden, die anschließend zu einem Gesamtlaserstrahl kombiniert
werden. Nach dem Erfassen der Energie des Gesamtlaserstrahls als Istwert wird
der Istwert mit einem Sollwert verglichen und anhand dieses Vergleichs ein
Korrekturfaktor ermittelt. Daraufhin wird die Energie der einzelnen mindestens
zwei Laserstrahlen der mindestens zwei Laserstrahlquellen um den Korrektur
faktor durch eine Kontrolleinheit korrigiert.
Außerdem können die bereits oben im Zusammenhang mit der erfindungsge
mäßen Laserstrahlkombiniervorrichtung erwähnten Funktionen bei dem erfin
dungsgemäßen Laserstrahlkombinierverfahren vorgesehen sein. Diese vorteil
haften Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen definiert.
Im Folgenden werden Ausführungsbeispiele der Erfindung unter Hinweis auf die
beigefügten Zeichnungen näher beschrieben.
Es stellen dar:
Fig. 1 einen schematisch dargestellten Aufbau einer ersten Ausführungsform
einer erfindungsgemäßen Laserstrahlkombiniervorrichtung,
Fig. 2 eine schematisch dargestellte Anordnung von Laserstrahlquellen und
ihrer Regelung in einer ersten Ausführungsform einer erfindungsgemä
ßen Laserstrahlkombiniervorrichtung,
Fig. 3 eine schematisch dargestellte Anordnung von Laserstrahlquellen und
deren Regelung in einer zweiten Ausführungsform einer erfindungsge
mäßen Laserstrahlkombiniervorrichtung und
Fig. 4 eine schematisch dargestellte Anordnung von Laserstrahlquellen und
deren Regelung in einer dritten Ausführungsform einer erfindungsge
mäßen Laserstrahlkombiniervorrichtung.
In Fig. 1 ist ein schematischer Aufbau einer ersten Ausführungsform einer erfin
dungsgemäßen Laserstrahlkombiniervorrichtung 10 dargestellt. Die Energie
eines durch ein Kombinierelement 12 erhaltenen Gesamtlaserstrahls wird von
einem Sensorelement 14, insbesondere einer Fotodiode, erfaßt. Ein daraufhin
durch das Sensorelement 14 erzeugtes Signal kann beispielsweise durch einen
Verstärker 16 amplifiziert und anschließend einer Vergleichseinheit 18 zugeführt
werden, die einen so ermittelten Istwert der Gesamtstrahlenergie mit einem Soll
wert vergleicht. Dabei kann der Sollwert in dieser Ausführungsform mit Hilfe
eines Reglers 20 durch einen Benutzer der Laserstrahlkombiniervorrichtung 10
vorgegeben werden. Durch die Vergleichseinheit 18 wird ein Korrekturfaktor er
mittelt, der an eine Kontrolleinheit 22 weitergeleitet wird. In einer alternativen
Ausführungsform können die Vergleichseinheit 18 und die Kontrolleinheit 22
auch einteilig ausgebildet sein. Mit Hilfe der Kontrolleinheit 22 wird die Energie
der Laserstrahlen, die von zwei Laserstrahlquellen 24 ausgesendet werden, um
den Korrekturfaktor korrigiert, indem die beiden Antriebseinheiten 26 der zwei
Laserstrahlquellen 24 entsprechend gesteuert werden. Als Laserstrahlquellen 24
werden insbesondere Laserdioden eingesetzt, deren Anzahl abweichend von der
Darstellung in Fig. 1 in der Regel fünf bis zwanzig, insbesondere zehn bis fünf
zehn, beträgt. Um die Laserstrahlquellen 24 vor einer Überlastung zu schützen,
sind die Antriebseinheiten 26 mit Strombegrenzern 28 gekoppelt. Die erste Aus
führungsform der erfindungsgemäßen Laserstrahlkombiniervorrichtung 10 kann
außerdem eine Sicherungseinheit (in Fig. 1 nicht dargestellt) aufweisen, die eine
Fehlermeldung erzeugt, wenn der Korrekturfaktor einen Korrekturfaktormaxi
malwert überschreitet. Insbesondere handelt es sich bei der Fehlermeldung um
ein akustisches Signal, durch das der Benutzer darauf aufmerksam gemacht
wird, daß ein Fehler vorliegt. Die Ursache eines solchen Fehlers kann bei
spielsweise ein defektes Sensorelement 14 sein, das die tatsächliche Energie
des Gesamtlaserstrahls nicht erfassen kann. Neben der Fehlermeldung kann die
Sicherungseinheit dafür sorgen, daß die Kontrolleinheit 22 deaktiviert wird und
daher keinen Einfluß mehr auf die Antriebseinheiten 26 ausübt. Die Sicherungs
einheit kann insbesondere mit der Vergleichseinheit 18 und/oder mit der Kon
trolleinheit 22 einstückig ausgebildet sein. Neben dem Korrekturfaktor kann auch
die den Laserstrahlquellen 24 zuzuführende Leistung kontrolliert werden. Zu
diesem Zweck kann eine weitere Sicherungseinheit (in Fig. 1 nicht gezeigt)
vorgesehen sein, durch die ein Signal L erzeugbar ist, wenn die den Laserstrahl
quellen 24 zuzuführende Leistung nicht in einem bestimmten Leistungsfenster
liegt. Auch durch das Signal L kann eine Fehlermeldung erzeugt werden, die
entweder akustisch oder optisch erfolgt. Zum Beispiel kann ein Warnhinweis auf
einem Display (in Fig. 1 nicht dargestellt) der erfindungsgemäßen Laserstrahl
kombiniervorrichtung 10 erscheinen. Ebenso kann das Signal L auch zu einer
Deaktivierung der Kontrolleinheit 22 führen.
In Fig. 2 ist schematisch eine Anordnung der Laserstrahlquellen 24 der ersten
Ausführungsform dargestellt. Die Laserstrahlquellen 24 sind hier in einem
Stromkreis seriell angeordnet. Auf diese Weise kann ein einziger Transistor 30
dazu verwendet werden, die Energie der beiden von den Laserstrahlquellen 24
erzeugten Laserstrahlen um den Korrekturfaktor zu korrigieren. Dabei ist insbe
sondere die Anordnung in einem einzigen Stromkreis von besonderem Vorteil,
da so ein sehr einfaches System geschaffen wird, das äußerst günstig herge
stellt werden kann.
Fig. 3 zeigt eine schematisch dargestellte Anordnung von Laserstrahlquellen 24
in einer zweiten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Laserstrahlkombinier
vorrichtung, wobei diese zweite Ausführungsform fünf Laserstrahlquellen 24,
nämlich fünf Laserdioden, aufweist. Auch hier sind die Laserstrahlquellen 24 in
einem Stromkreis angeordnet, wobei es sich in dieser Ausführungsform aller
dings um einen parallelen Aufbau handelt. Auch die Energie der Laserstrahlen,
die von diesen Laserdioden 24 erzeugt wird, kann mit Hilfe eines einzigen Tran
sistors 30 korrigiert werden.
Wie in Fig. 4 gezeigt, werden in einer dritten Ausführungsform der erfindungs
gemäßen Laserstrahlkombiniervorrichtung zwei Transistoren 30 mit zwei Laser
dioden 24 gekoppelt, die wie in der zweiten Ausführungsform parallel in einem
Stromkreis angeordnet sind.
Weitere Veränderungen, Modifikationen oder Kombinationen der oben beschrie
benen Ausführungsformen sind für den Fachmann offensichtlich und fallen
ebenso unter den Schutzumfang der beigefügten Ansprüche.
Claims (13)
1. Laserstrahlkombiniervorrichtung zum Kombinieren von mindestens zwei
Laserstrahlen, wobei die Laserstrahlkombiniervorrichtung (10) zur Erzeu
gung der mindestens zwei Laserstrahlen mindestens zwei Laserstrahl
quellen (24) aufweist, wobei die mindestens zwei Laserstrahlen durch
mindestens ein Kombinierelement (12) zu einem Gesamtlaserstrahl kom
binierbar sind, wobei die Laserstrahlkombiniervorrichtung (10) ein Sensor
element (14) aufweist, durch das die Energie des Gesamtlaserstrahls als
Istwert erfaßbar ist, wobei die Laserstrahlkombiniervorrichtung (10) eine
Vergleichseinheit (18) aufweist, durch die der Istwert mit einem Sollwert
vergleichbar ist, wobei ein Korrekturfaktor ermittelbar ist, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Laserstrahlkombiniervorrichtung (10) eine Kon
trolleinheit (22) aufweist, durch die die Energie der einzelnen mindestens
zwei Laserstrahlen der mindestens zwei Laserstrahlquellen (24) um den
Korrekturfaktor korrigierbar ist.
2. Laserstrahlkombiniervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß die mindestens zwei Laserstrahlquellen (24) mit mindestens
einem Strombegrenzer (28) gekoppelt sind.
3. Laserstrahlkombiniervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die mindestens zwei Laserstrahlquel
len (24) in einem Schaltkreis, parallel und/oder seriell, angeordnet sind.
4. Laserstrahlkombiniervorrichtung nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Laserstrahlkombiniervorrich
tung (10) eine Sicherungseinheit aufweist, durch die ein Signal KF er
zeugbar ist, wenn der Korrekturfaktor einen Korrekturfaktormaximalwert
überschreitet.
5. Laserstrahlkombiniervorrichtung nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Laserstrahlkombiniervorrich
tung (10) eine oder eine weitere Sicherungseinheit aufweist, durch die ein
Signal L erzeugbar ist, wenn die den mindestens zwei Laserstrahlquel
len (24) zuzuführende Leistung einen Leistungsmaximalwert überschreitet
oder einen Leistungsminimalwert unterschreitet.
6. Laserstrahlkombiniervorrichtung nach einem der Ansprüche 4 oder 5,
dadurch gekennzeichnet, daß durch das Signal KF und/oder durch das
Signal L eine Fehlermeldung erzeugbar ist.
7. Laserstrahlkombiniervorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 6, da
durch gekennzeichnet, daß die Kontrolleinheit (22) durch das Signal KF
und/oder durch das Signal L deaktivierbar ist.
8. Laserstrahlkombiniervorrichtung nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine der mindestens
zwei Laserstrahlquellen (24) eine Laserdiode ist.
9. Laserstrahlkombinierverfahren zum Kombinieren von mindestens zwei
Laserstrahlen, umfassend die folgenden Schritte:
- a) Erzeugen mindestens zweier Laserstrahlen durch mindestens zwei Laserstrahlquellen (24);
- b) Kombinieren der mindestens zwei Laserstrahlen zu einem Ge samtlaserstrahl;
- c) Erfassen der Strahlungsintensität/Energie des Gesamtlaserstrahls als Istwert;
- d) Vergleich des Istwerts mit einem Sollwert und Ermitteln eines Kor rekturfaktors; und
- e) Korrigieren der Energie der einzelnen mindestens zwei Laser strahlen der mindestens zwei Laserstrahlquellen (24) um den Kor rekturfaktor durch eine Kontrolleinheit (22).
10. Laserstrahlkombinierverfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeich
net, daß der Korrekturfaktor mit einem Korrekturfaktormaximalwert und
einem Korrekturfaktorminimalwert verglichen wird und daß bei Unter
schreiten des Korrekturfaktorminimalwertes oder bei Überschreiten des
Korrekturfaktormaximalwertes ein Signal KF erzeugt wird.
11. Laserstrahlkombinierverfahren nach einem der Ansprüche 9 oder 10,
dadurch gekennzeichnet, daß die den mindestens zwei Laserstrahlquel
len (24) zuzuführende Leistung mit einem Leistungsmaximalwert und
einem Leistungsminimalwert verglichen und bei Überschreiten des Lei
stungsmaximalwerts oder bei Unterschreiten des Leistungsminimalwerts
ein Signal L erzeugt wird.
12. Laserstrahlkombinierverfahren nach einem der Ansprüche 10 oder 11,
dadurch gekennzeichnet, daß durch das Signal KF und/oder durch das
Signal L eine Fehlermeldung erzeugt wird.
13. Laserstrahlkombinierverfahren nach einem der Ansprüche 10 bis 12, da
durch gekennzeichnet, daß die Durchführung von Schritt e) durch das
Signal KF und/oder das Signal L verhindert wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000153101 DE10053101A1 (de) | 2000-10-26 | 2000-10-26 | Laserstrahlkombiniervorrichtung und Laserkombinierverfahren zum Kombinieren von mindestens zwei Laserstrahlen |
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Publications (1)
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|---|---|
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ID=7661135
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10053101A1 (de) |
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- 2000-10-26 DE DE2000153101 patent/DE10053101A1/de not_active Withdrawn
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| OAV | Applicant agreed to the publication of the unexamined application as to paragraph 31 lit. 2 z1 | ||
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8130 | Withdrawal |