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DE4323069A1 - Verfahren zum Herstellen eines Drallauslasses - Google Patents

Verfahren zum Herstellen eines Drallauslasses

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Publication number
DE4323069A1
DE4323069A1 DE4323069A DE4323069A DE4323069A1 DE 4323069 A1 DE4323069 A1 DE 4323069A1 DE 4323069 A DE4323069 A DE 4323069A DE 4323069 A DE4323069 A DE 4323069A DE 4323069 A1 DE4323069 A1 DE 4323069A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
air jet
blow
plate
bearing
jet guide
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE4323069A
Other languages
English (en)
Inventor
Gottfried Mueller
Paul Hipp
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schako KG
Original Assignee
Schako Metallwarenfabrik Ferdinand Schad KG
Schako KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DE9303875U external-priority patent/DE9303875U1/de
Application filed by Schako Metallwarenfabrik Ferdinand Schad KG, Schako KG filed Critical Schako Metallwarenfabrik Ferdinand Schad KG
Priority to DE4323069A priority Critical patent/DE4323069A1/de
Priority to EP94103490A priority patent/EP0616178B1/de
Priority to DE59403911T priority patent/DE59403911D1/de
Priority to AT94103490T priority patent/ATE157761T1/de
Priority to ES94103490T priority patent/ES2110136T3/es
Priority to HU9400782A priority patent/HUT68307A/hu
Priority to SK318-94A priority patent/SK31894A3/sk
Priority to CZ1994645A priority patent/CZ288928B6/cs
Publication of DE4323069A1 publication Critical patent/DE4323069A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F13/00Details common to, or for air-conditioning, air-humidification, ventilation or use of air currents for screening
    • F24F13/02Ducting arrangements
    • F24F13/06Outlets for directing or distributing air into rooms or spaces, e.g. ceiling air diffuser

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Air-Flow Control Members (AREA)
  • Duct Arrangements (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)
  • Drying Of Solid Materials (AREA)
  • Professional, Industrial, Or Sporting Protective Garments (AREA)
  • Multiple-Way Valves (AREA)
  • Grinding-Machine Dressing And Accessory Apparatuses (AREA)
  • Catalysts (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen eines Drallauslasses mit einer Ausblasplatte und in dieser vorgesehenen Auslaßöffnungen für Warm- und/oder Kaltluft und mit zumindest einer, jeder Auslaßöffnung zugeordneten individuell zu regelnden Luftstrahl­ leitlamelle, welche sich zwischen zwei Lagerscheiben erstreckt.
Derartige Deckenauslässe sind beispielsweise aus der DE-OS 38 32 052 und der DE-OS 40 26 932 bekannt. Im ersten Fall sind in die Auslaßöffnungen Lagerscheiben eingesetzt, im zweiten Fall sind aus den Auslaßöffnungen Lagerscheiben nach oben abgebogen. In beiden Fällen erstreckt sich eine Drehachse zwischen zwei Lagerscheiben, wobei um diese Drehachse jeweils eine Luftstrahlleitlamelle angeordnet ist.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Halterung dieser Luftstrahlleitlamellen sowohl in techni­ scher als auch ästhetischer Hinsicht zu verbessern.
Zur Lösung dieser Aufgabe führt, daß zumindest ein Teil der Lagerscheibe vor dem Einsetzen der Luftstrahlleitlamelle mit einem anderen Farbauftrag versehen wird als die Ausblasplatte und/oder die Luftstrahlleitlamelle.
Von unten her sind je nach Drehung der Luftstrahlleitla­ melle mehr oder weniger große Bereiche der Lagerscheibe einsehbar. Das bedeutet, daß diese Lagerscheiben sehr stark das ästhetische Aussehen des Drallauslasses beeinflussen können, falls sie eine unterschiedliche Färbung aufweisen. Um die Farbunterschiede zu erhöhen, bietet es sich an, die Auslaßplatte und die Luftstrahlleitlamelle in einer gleichen Farbe auszugestalten, beispielsweise in weiß. Erfolgt dann die Färbung der Lagerscheiben in einer anderen Farbe, beispielsweise einem speziellen Grün, Rot, Gold od. dgl., so bietet dieser Drallauslaß einen hervor­ ragenden ästhetischen Eindruck.
Sofern die Lagerscheibe einstückig aus der Auslaßplatte herausgeformt ist oder als separater Teil mit der Ausblasplatte verbunden ist, genügt es, diese Lagerscheibe selbst, beispielsweise durch Tauchen, einzufärben.
Bevorzugt wird aber die vorliegende Erfindung bei Lager­ scheiben angewendet, welche in Auslaßöffnungen eingesetzt sind, wobei in eine Platte jeweils seitlich eine Nut zur Aufnahme von Randkanten der Auslaßöffnung eingeformt ist. Eine derartige Lagerscheibe ist aus der DE-OS 38 32 052 bekannt. Diese Lagerscheibe hat vor allem den Vorteil, daß ein Teil von ihr nach unten aus der Auslaßplatte austritt, so daß bei einer unterschiedlichen Farbgebung ein größerer Bereich gezeigt ist.
Der ästhetische Eindruck wird noch dann wesentlich verbes­ sert, wenn von der Platte unterhalb der Nuten, d. h. außer­ halb der Ausblasplatte ein Randstreifen abgekantet ist. Im Gegensatz zu einer Randkante der Lagerscheibe kann der Randstreifen sehr gut mit einer anderen Farbe belegt sein und stellt sich nach unten als ein Farbbalken dar.
Ferner wird durch diesen Randstreifen die Halterung der Lagerscheibe in der Auslaßöffnung wesentlich verbessert.
Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzug­ ter Ausführungsbeispiele sowie anhand der Zeichnung; diese zeigt in
Fig. 1 eine Draufsicht auf einen erfindungsgemäßen Decken­ drallauslasses;
Fig. 2 einen vergrößert dargestellten Teilquerschnitt durch den Deckendrallauslaß gem. Fig. 1 entlang Linie II-II;
Fig. 3 einen vergrößert dargestellten Teillängsschnitt durch einen Deckendrallauslaß gem. Fig. 1 entlang Linie III-III.
Ein erfindungsgemäßer Deckendrallauslaß besteht gem. Fig. 1 aus einem etwa quadratischen Gehäuse 1. Dieses Gehäuse 1 besitzt eine Ausblasplatte 2 sowie einen darauf nicht näher gezeigten, aufgesetzten, aus Seitenwänden bestehenden Rahmen.
Die Ausblasplatte 2 ist mit schlitzförmigen Auslaßöffnun­ gen 3 durchsetzt, deren geometrische Ausgestaltung und Anordnung im Rahmen der Erfindung ohne Bedeutung ist. Lediglich bevorzugt wird die ziffernblattartige Anordnung gezeigt.
Jeder Auslaßöffnung 3 ist, wie in den Fig. 2 und 3 an­ gedeutet, eine Luftstrahlleitlamelle 4 zugeordnet. Dabei sitzt jede Luftstrahlleitlamelle 4 auf einer Drehachse 5, welche sich zwischen zwei Lagerscheiben 6a und 6b er­ streckt. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel besteht jede Luftstrahlleitlamelle 4 aus einem Kunststoffhohlprofil und besitzt im Innern einen durch zwei Stege 7 und 8 gebilde­ ten Kanal 9, in dem die Drehachse 5 ruht. Hierdurch kann die Luftstrahlleitlamelle 4 um die Drehachse 5 gedreht werden und Positionen einnehmen, wie sie in Fig. 3 strich­ punktiert dargestellt sind. Je nachdem kann so ein Leiten des jeweiligen aus einer bestimmten Auslaßöffnung 3 aus­ tretenden Luftstrahls erfolgen.
In Fig. 1 ist ferner ersichtlich, daß eine einer Auslaß­ öffnung 3 zugeordnete Luftstrahlleitlamelle 4 aus mehreren Teilen bestehen kann, welche separat wiederum um die Dreh­ achse 5 oder eine eigene Drehachse drehbar sind. Hierdurch ist für jede Auslaßöffnung 3 auch eine individuelle Luft­ strahlleitung gewährleistet. Dementsprechend ist für jede Auslaßöffnung 3 eine entsprechende Anzahl von Lagerschei­ ben 6 vorgesehen.
Jede Lagerscheibe 6 weist eine im wesentlichen rechteckige Platte 10 auf, die allerdings auch eine andere geometri­ sche Ausgestaltung haben kann. Beidseits in die Platte 10 ist eine Nut 11 bzw. 12 eingeformt, welche das Einsetzen der Lagerscheibe 6 in die Ausblasplatte 2 erleichtert. Die Lagerscheibe 6 braucht nur mit ihrer Längsachse etwa pa­ rallel zur Achse der Auslaßöffnung 3 in diese eingeführt und dann um 90° gedreht zu werden, wobei Randkanten 13 und 14 der Auslaßöffnung 3 bzw. der Ausblasplatte 2 in den Nuten 11 und 12 aufgenommen werden.
Wesentlich bei der vorliegenden Erfindung ist, daß die La­ gerscheibe 6 bzw. zumindest die Platte 10 eine andere Far­ be aufweist als beispielsweise die Luftstrahlleitlamelle 4 und/oder die Ausblasplatte 2.
Um hier die Farbunterschiede noch zu erhöhen, ist von der Lagerscheibe 6 nach den Nuten 11 und 12 ein Randstreifen 15 abgekantet, der zum einen verhindert, daß die Lager­ scheibe 6 nach dem Einsetzen in die Auslaßöffnung 3 kippen kann, zum anderen aber eine Auftragsfläche für die unter­ schiedliche Farbe darstellt, so daß die unterschiedliche Färbung von unten her auch bei einem Deckendrallauslaß sichtbar ist, der in relativ hohen Räumen eingesetzt wird.

Claims (4)

1. Verfahren zum Herstellen eines Drallauslasses mit einer Ausblasplatte und in dieser vorgesehenen Auslaßöffnungen für Warm- und/oder Kaltluft, und mit zumindest einer, jeder Auslaßöffnung zugeordneten individuell zu regelnden Luft­ strahlleitlamelle, welche sich zwischen zwei Lagerscheiben erstreckt, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein Teil der Lagerscheibe vor dem Einsetzen der Luftstrahlleitlamelle mit einem anderen Farbauftrag versehen wird, als die Ausblasplatte und/oder die Luftstrahlleitlamelle.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerscheibe aus der Ausblasplatte herausgeformt wird und sodann mit einem anderen Farbauftrag als die Ausblasplatte und/oder die Luftstrahlleitlamelle versehen wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Ausbildung der Lagerscheiben in eine Platte jeweils seitlich eine Nut zur Aufnahme einer Randkante der Auslaßöffnung eingeformt wird, sodann die Lagerscheibe mit einem anderen Farbauftrag als die Ausblasplatte und/oder die Luftstrahlleitlamellen versehen und sodann in die Auslaßöffnung eingesetzt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Farbauftrag von der Platte unterhalb der Nuten ein Randstreifen abgekantet wird.
DE4323069A 1993-03-18 1993-07-10 Verfahren zum Herstellen eines Drallauslasses Withdrawn DE4323069A1 (de)

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