DE4322675A1 - Schaltmechanismus für ein Getriebe in einem Kraftfahrzeug - Google Patents
Schaltmechanismus für ein Getriebe in einem KraftfahrzeugInfo
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Description
Vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen für ein Getriebe in einem
Kraftfahrzeug vorgesehenen Schaltmechanismus von einer im Oberbegriff zu
Patentanspruch 1 angegebenen Art.
Bei frontgelenkten Fahrzeugen, zum Beispiel Lastkraftwagen, ist das
Fahrerhaus oberhalb des im Rahmen des Fahrzeugs gelagerten Motors
angeordnet. Der Boden des Fahrerhauses ist mit einer Motorhaube ausgeführt,
die in das Fahrerhaus hineinragt und den Motor überdeckt. Im Sinne einer
guten Zugänglichkeit des Motors bei Wartungs- und etwaigen
Reparaturarbeiten kann das Fahrerhaus im Verhältnis zum Rahmen gekippt
werden. Ein Schalthebel ist in einer fahrerhausseitigen Lagerung, normalerweise
in der Motorhaube oder im Fahrerhausboden, so angeordnet, daß er sich beim
Kippen des Fahrerhauses mit diesem bewegen kann. Der Schalthebel hat
außerdem Verbindung mit einem System von Schaltstangen zur Übertragung
der Schaltbewegungen vom Schalthebel auf das Getriebe des Fahrzeugs. Diese
Schaltstangen sind so angeordnet, daß sie die Kippbewegung des Fahrerhauses
nicht behindern.
Bei einem gewöhnlich vorkommenden Schaltmechanismus ist der Schalthebel
mit einer teleskopischen Schaltstange verbunden, die sich beim Vorkippen des
Fahrerhauses verlängert. Diese Anordnungsweise ist mit wesentlichen
Nachteilen behaftet. Die auf- und abwärts gerichteten Federungsbewegungen
des Fahrerhauses verursachen nämlich so große Ausschläge beim Schalthebel,
daß Gefahr besteht, daß der eingelegte Gang ausspringt. Desweiteren ist eine
relativ lange teleskopische Stange erforderlich, die einen Sperrmechanismus
umfaßt, der die teleskopisch beweglichen Teile bei Schaltvorgängen fest
miteinander verbindet, sie jedoch vor einem Kippvorgang voneinander freigibt.
Eine derartige Lösung gestaltet sich deshalb sowohl kompliziert als auch
kostenträchtig.
Eine Weiterentwicklung eines eine teleskopische Schaltstange umfassenden
Schaltmechanismus ist im schwedischen Patent SE 426 676 beschrieben. Dieses
Patent zeigt einen im Boden oder in der Motorhaube des Fahrerhauses
gelagerten Schalthebel mit einem unteren Teil mit Verbindung zu einer
waagrecht in der Längsrichtung des Fahrzeugs angeordneten Teleskopstange,
deren anderes Ende mit einem Zwischengelenk verbunden ist, an dem eine zum
Getriebe führende Schaltstange gelenkig befestigt ist. Die Teleskopstange ist
mit einem Sperrmechanismus versehen, der die teleskopisch beweglichen Teile
fest miteinander verbindet, wenn sich das Fahrerhaus in Fahrstellung befindet.
Da das Fahrerhaus im eine in Fahrzeuglängsrichtung gesehen vor dem
Schalthebel liegende Kippachse gekippt wird und die teleskopische Schaltstange
nach vorn zur Kippachse hin gerichtet ist, kann die Teleskopstange relativ kurz
ausgeführt werden, gleichzeitig wie die Federungsbewegungen des
Fahrerhauses den Schalthebel geringfügig beeinflussen.
Diese Konstruktion löst demzufolge eines der früher mit teleskopischen
Schaltstangen verbundenen Probleme, aber das Problem des komplizierten und
kostenträchtigen Sperrmechanismus besteht weiterhin.
Vorliegende Erfindung dient dem Zweck, genannte Nachteile auszuschalten und
einen Schaltmechanismus zu erhalten, der ein Kippen des Fahrerhauses im
Verhältnis zum Rahmen ohne vorherige Betätigung eines Sperrmechanismus
gestattet, der konstruktiv einfach ausgeführt ist und sich wirtschaftlich
herstellen, einbauen und warten läßt. Obige Zwecke werden gemäß der
Erfindung dadurch erfüllt, daß der Schaltmechanismus die im kennzeichnenden
Teil des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmale aufweist.
Bei dem erfindungsgemäßen Schaltmechanismus werden die
Abstandänderungen zwischen der fahrerhausseitig festen Lagerung und der
fahrgestellseitigen festen Lagerung bei einem der bewegungsübertragenden
Organe durch Winkeländerungen in Gelenken zwischen miteinander
verbundenen, bewegungsübertragenden Organen aufgenommen werden. Der
Mechanismus wird in sehr geringem Ausmaß von den Federungsbewegungen
des Fahrerhauses beeinflußt und erfordert keine Teleskopstange mit
kompliziertem Sperrmechanismus. Da die Lösung aus konstruktiv einfachen
Teilen besteht, ist der Mechanismus sehr zuverlässig, wirtschaftlich
herzustellen sowie einfach einzubauen und zu warten.
Übrige, die Erfindung kennzeichnende Merkmale gehen aus den beiliegenden
Patentansprüchen und der nachstehenden Beschreibung einer als Beispiel der
Erfindung dienenden Ausführungsform hervor, wobei in der Beschreibung
Bezug auf die beiliegenden Figuren genommen wird.
Fig. 1 zeigt in schematischer Darstellung einen gemäß der Erfindung
ausgeführten, im Fahrerhaus eines Kraftfahrzeugs angeordneten
Schaltmechanismus, wobei Fahrerhaus und Schaltmechanismus bei
vorgekippter Stellung des Fahrerhauses mit gestrichelten Linien und bei
zurückgekippter Stellung des Fahrerhauses mit durchgezogenen Linien
dargestellt sind;
Fig. 2 zeigt die Teile des Schaltmechanismus in perspektivischer Darstellung;
Fig. 3 zeigt in schematischer Darstellung den Schaltmechanismus bei
zurückgekipptem Fahrerhaus;
Fig. 4 zeigt in schematischer Darstellung den Schaltmechanismus bei
Einleitung eines Kippvorgangs;
Fig. 5 zeigt in schematischer Darstellung den Schaltmechanismus bei teilweise
gekipptem Fahrerhaus;
Fig. 6 zeigt in schematischer Darstellung den Schaltmechanismus bei
vollständig vorgekipptem Fahrerhaus.
Das in Fig. 1 schematisch dargestellte Vorderteil eines Lastkraftwagens weist
ein nach vorn kippbares Fahrerhaus 1 auf. Das Fahrerhaus 1 ist auf einem
Rahmen 2 gelagert, in dem ein Motor 3 und ein Getriebe 4 gelagert sind. Das
Fahrerhaus 1 ist im vorderen Teil um eine waagrechte, in der
Fahrzeugquerachse liegende Kippachse 5 schwenkbar angeordnet. Der Boden
des Fahrerhauses 1 ist mit einer den Motor überdeckenden Motorhaube 6
versehen. Wahlweise in der Motorhaube 6 oder im Fahrerhausboden ist ein
Schalthebel 7 nicht verschiebbar, aber ansonsten beweglich in einer Lagerung
14 gelagert. Um eine Übertragung der Schaltbewegungen vom Schalthebel 7 an
das Getriebe 4 zu ermöglichen, ist der untere Teil 15 (Fig. 3) des Schalthebels 7
über bewegungsübertragende Organe mit den Schaltorganen 22 (Fig. 3) im
Getriebe 4 verbunden. Als bewegungsübertragende Organe dienen ein erstes
bewegungsübertragendes Organ - eine zur Kippachse 5 des Fahrerhauses 1
gerichtete Schaltstange 8, ein zweites bewegungsübertragendes Organ - ein
Hebel 9, der in einer fest im Rahmen angeordneten Lagerung 10 gelagert ist,
und ein drittes bewegungsübertragendes Organ - eine Schaltstange 11, die mit
den Schaltorganen 22 im Getriebe 4 verbunden ist. In Fig. 1 sind Fahrerhaus
und Schaltmechanismus bei vorgekippter Stellung des Fahrerhauses mit
gestrichelten Linien 12, 13 und bei zurückgekippter Stellung des Fahrerhauses
mit durchgezogenen Linien dargestellt.
In Fig. 2 sind die zum Schaltmechanismus gehörenden Teile dargestellt. Der
Schalthebel 7 ist beweglich in der Lagerung 14 im Fahrerhaus 1 gelagert, und
der unterhalb der Lagerung 14 liegende untere Teil 15 verläuft nach vorn in
der Motorhaube 6 (Fig. 1). Der untere Teil 15 des Schalthebels ist über ein
erstes Gelenk 16 gelenkig mit dem einen Ende der Schaltstange 8 verbunden,
die aus einem in Längsrichtung festen Element besteht und zur Kippachse 5
des Fahrerhauses gerichtet ist. Das andere Ende der Schaltstange 8 ist über ein
zweites Gelenk 18 mit dem einen Ende des Hebels 9 verbunden, dessen anderes
Ende über ein drittes Gelenk 20 mit der Schaltstange 11 verbunden ist, die
ihrerseits mit den Schaltorganen 22 im Getriebe 4 verbunden ist. Der Hebel 9,
der im wesentlichen senkrecht angeordnet ist, ist nicht verschiebbar, aber
ansonsten beweglich in einer fest im Rahmen angeordneten Lagerung 10
zwischen seinen beiden Enden gelagert. Die Lagerung 10 kann wahlweise am
Antriebsaggregat und dann vorzugsweise am Motor angebaut sein.
Da die Schaltstange 8 aus einem in Längsrichtung festen Element besteht,
bleibt der Abstand zwischen dem ersten Gelenk (16) und dem zweiten Gelenk
(18) während des Kippvorgangs des Fahrerhauses unverändert.
Bei einem Schaltvorgang werden die vor- und rückwärtsgerichteten
Bewegungen des Schalthebels 7 auf die Schaltorgane 22 im Getriebe dadurch
übertragen, daß der Schalthebel bei manueller Betätigung sich in der Lagerung
so dreht, daß sein unterer Teil 15 die Schaltstange 8 vorwärts oder rückwärts
in Fahrzeuglängsrichtung verschiebt und den Hebel 9 um den durch die
rahmenseitige Lagerung 10 gebildeten Drehpunkt vorwärts oder rückwärts
dreht. Hierdurch werden die vor- und rückwärtsgerichteten Bewegungen der
Schaltstange 8 auf die Schaltstange 11 übertragen, die die Schaltorgane 22
betätigt.
An der Schaltstange 8 ist ein radial vorstehendes Halteorgan 25 (s. Fig. 2) fest
angeordnet, in dem das eine Ende eines vierten bewegungsübertragenden
Organs - einer Parallelstange 17 - über eine Lagerung 27 gelenkig gelagert ist.
Das andere Ende der Parallelstange 17 ist über eine Lagerung 28 gelenkig in
einen radial vorstehenden, mit der Schaltstange 11 fest verbundenen
Halteorgan 26 gelagert. Die Parallelstange 17 ist parallel zum Hebel auf einem
Abstand von diesem angeordnet.
Während eines Schaltvorgangs werden die quergerichteten Schaltbewegungen
des Schalthebels 7 auf die Schaltorgane 22 im Getriebe dadurch übertragen,
daß der untere Teil 15 des Schalthebels 7 bei seitlicher Verschiebung eine
Verdrehung der Schaltstange 8 um deren Längsachse bewirkt, wobei das
Halteorgan 25 nach oben oder unten geschwenkt wird und die Parallelstange 17
senkrecht nach oben oder unten verschiebt und dadurch über das Halteorgan 26
die Drehbewegung der Schaltstange 8 auf die Schaltstange 11 überträgt, so daß
auch diese um ihre Längsachse gedreht wird und die Schaltorgane 22 betätigt.
In Fig. 3 ist der Schaltmechanismus bei zurückgekipptem Fahrerhaus, d. h. in
der Normal- oder Neutralstellung, schematisch dargestellt. Der Schalthebel 7
steht abwärts in der Motorhaube 6 vor, und die Schaltstange 8 ist zur
Kippachse 5 des Fahrerhauses gerichtet. Der Hebel 9 ist in der rahmenseitigen
Lagerung 10 drehbar gelagert und am oberen Ende über das Gelenk 18
gelenkig mit der Schaltstange 8 verbunden. Das Fahrerhaus 1 ist federnd im
Rahmen 2 gelagert, und in Fig. 3 ist eine vordere Fahrerhausfederung durch
eine Strichpunktlinie 21 dargestellt, die durch die Kippachse 5 verläuft. Die
Schaltstange 11 ist über das Gelenk 20 mit dem Hebel 9 verbunden und in der
Fahrzeuglängsrichtung nach hinten zu den Schaltorganen 22 im Getriebe 4
gerichtet.
In Fig. 4 ist der Schaltmechanismus bei Einleitung eines Kippvorgangs
dargestellt. Der Kippvorgang wird durch Betätigen eines herkömmlichen und
daher nicht näher dargestellten Kippzylinders eingeleitet. Der Ansatzpunkt des
Kippzylinders am Fahrerhaus 1 liegt in Fahrzeuglängsrichtung vor dem
Schwerpunkt des Fahrerhauses 1, so daß in der Einleitungsphase des
Kippvorgangs das Fahrerhaus 1 an der Vorderkante angehoben wird. Wenn das
Fahrerhaus eine obere Endstellung erreicht hat, beginnt der eigentliche
Kippvorgang, bei dem das Fahrerhaus 1 um die Kippachse 5 gekippt wird. Dies
ist in Fig. 5 gezeigt, wo der Schalthebel 7 während des anfänglichen
Kippvorgangs im Verhältnis zur Motorhaube 6 nach vorn gewinkelt ist,
während gleichzeitig ein stumpfer Winkel zwischen der Schaltstange 8 und dem
Hebel 9 gebildet wird.
In Fig. 6 ist der Zustand des Schaltmechanismus bei vollständig vorgekipptem
Fahrerhaus dargestellt. In dieser Fahrerhausstellung fluchten Schaltstange 8
und Hebel 9, und gleichzeitig ist der Schalthebel 7 verglichen mit dem Zustand
gemäß Fig. 5 weniger zur Motorhaube gewinkelt.
Während der Kippbewegung werden die Abstandänderungen zwischen der
rahmenseitigen Lagerung 10 des Hebels 9 und der fahrerhausseitigen Lagerung
14 des Schalthebels 7 durch Winkeländerungen in den Gelenken 16 und 18
zwischen Schalthebel 7 und Schaltstange 8 beziehungsweise zwischen
Schaltstange 8 und Hebel 9 aufgenommen. Während des Kippvorgangs bewegt
sich der Schalthebel 7, wie aus Fig. 3 bis 6 hervorgeht, hin und her in der
Lagerung 14, aber da die Bewegungen des Schalthebels 7 innerhalb der
normalen Schaltbewegungen liegen, besteht keine Gefahr von ausspringenden
Gängen, wenn das Fahrerhaus bei der Fahrt im Verhältnis zum Fahrgestell
federt.
Die Erfindung erfordert somit keine Teleskopstange mit kompliziertem
Sperrmechanismus. Da die Lösung aus konstruktiv einfachen Teilen besteht, ist
sie außerdem sehr zuverlässig, wirtschaftlich herzustellen sowie einfach
einzubauen und zu warten.
Der Schaltmechanismus gemäß der Erfindung eignet sich auch für
Fahrerhäuser mit andersartig arbeitender Kippvorrichtung, beispielsweise ohne
Anheben der Fahrerhausvorderkante zu Beginn des Kippvorgangs.
Claims (4)
1. Schaltmechanismus für ein Getriebe (4) in einem Kraftfahrzeug mit einem
im Verhältnis zum Rahmen (2) des Fahrzeugs kippbaren Fahrerhaus (1),
bestehend aus einem in einer fest im Fahrerhaus angeordneten Lagerung
(14) gelagerten Schalthebel (7), einem in Längsrichtung des Fahrzeugs
angeordneten ersten bewegungsübertragenden Organ (8), mindestens einem
zweiten bewegungsübertragenden Organ (9, 11) zur Übertragung der
Schaltbewegungen vom ersten bewegungsübertragenden Organ (8) auf das
Getriebe (4), wobei ein erstes Gelenk (16) den Schalthebel (7) mit dem
ersten bewegungsübertragenden Organ (8) verbindet, ein zweites Gelenk
(18) das erste bewegungsübertragende Organ (8) mit dem zweiten
bewegungsübertragenden Organ (9) verbindet und das zweite
bewegungsübertragende Organ (9) mit einer am Motor oder Fahrgestell fest
angebauten Lagerung (10) verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß das
erste bewegungsübertragende Organ (8) aus einem in Längsrichtung festen
Element besteht, wodurch der Abstand zwischen dem ersten und dem
zweiten Gelenk (16, 18) während eines Kippvorgangs des Fahrerhauses (1)
unverändert bleibt und wodurch eine während des Kippvorgangs
auftretende Abstandänderung zwischen der fahrerhausseitigen Lagerung
(14) und der fahrgestellseitigen Lagerung (10) durch eine Winkeländerung
im ersten Gelenk (16) und im zweiten Gelenk (18) aufgenommen wird.
2. Schaltmechanismus gemäß Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das zweite bewegungsübertragende Organ (9) aus einem zwischen seinen
Enden in einer rahmenseitig fest angeordneten Lagerung (10) gelagerten
Hebel besteht.
3. Schaltmechanismus gemäß Patentanspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
das eine Ende des Hebels (9) über das zweite Gelenk (18) mit dem ersten
bewegungsübertragenden Organ (8) und das andere Ende des Hebels (9)
über ein drittes Gelenk (20) mit einem driften bewegungsübertragenden
Organ (11) verbunden ist, das seinerseits mit Schaltorganen (22) im
Getriebe (4) verbunden ist.
4. Schaltmechanismus gemäß Patentanspruch 2 oder 3, dadurch
gekennzeichnet, daß der Hebel (9) eine Parallelstange (17) aufweist und daß
die Gelenke (18, 19) an deren beiden Enden zur Übertragung von
Schaltbewegungen vom Schalthebel (7) über das erste
bewegungsübertragende Organ (8) auf das dritte bewegungsübertragende
Organ (11) ausgeführt sind.
Applications Claiming Priority (2)
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