DE4321779A1 - Verfahren zum Herstellen eines blechernen Starterkranz-Zahnrads und nach dem Verfahren hergestelltes Starterkranz-Zahnrad - Google Patents
Verfahren zum Herstellen eines blechernen Starterkranz-Zahnrads und nach dem Verfahren hergestelltes Starterkranz-ZahnradInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Her
stellen eines blechernen Starterkranz-Zahnrad nach dem Ober
begriff des Anspruch 1 und auf ein nach diesem Verfahren
hergestelltes Starterkranz-Zahnrad.
Um Mißverständnissen vorzubeugen, sei nachstehend die
Grob-Methode zur Herstellung einer Außenverzahnung durch
Kaltumformung bei relativ dünnwandigen hohlen Werkstücken
kurz erläutert, obschon sie in Schrift und Praxis weltweit
bekannt ist:
Man erzeugt dabei durch Kaltumformung gleichzeitig das
Außenprofil und ein Innenprofil , welche Profile verschieden
sein können. Dazu wird der rohrförmige Teil des Rohlings,
auf einen dem Innenprofil entsprechenden Dorn aufgezogen.
Das Werkstück erhält in diesem Zustand einen Werkstückvor
schub, bei welchem es entlang seiner Werkstückachse verscho
ben und um die Werkstückachse gedreht wird. Während dieses
Werkstückvorschubs wird das Werkstück von außen mit ringar
tig profilierten Walzen bearbeitet, wobei man mit jeder Wal
ze in auf die Profilteilung und den Werkstückvorschub abge
stimmter rascher Folge schlagartige Einzelwalzvorgänge aus
führt. Diese Einzelwalzvorgänge führt man im gleichen und
hauptsächlich in Profillängsrichtung verlaufenden Sinne
aus. Mit der gleichen Walze nacheinander geführte Einzel
walzvorgänge sind dabei auf einer schraubenlinienförmigen
Zone angeordnet, wobei die Zone durch den Werkstückvorschub
bestimmt wird. Die in Profillängsrichtung in der gleichen
Zahnlücke aufeinanderfolgenden Einzelwalzvorgänge werden
hinsichtlich ihres Angriffs am Werkstück sich teilweise
überdeckend geführt. Bei diesem Verfahren der Kaltumformung
auf einem profilierten Dorn wird mit jedem Einzelwalzvorgang
Werkstoff entlang eines jeweils relativ kleinen Werkstück
abschnitts in hauptsächlich radialer Richtung in die Lücken
des Dorns befördert. Ein derartiges, auf relativ dickwandige
Werkstücke bezogenes Verfahren ist in der CH-PS 579 427,
FR-PS 75 385 39 und der DE-OS 25 49 230 veröffentlicht.
Bekanntlich bezeichnet man den Anlasser von Verbren
nungsmotoren meist in der deutschen Sprache und in vielen
anderen Sprachen als Starter.
Bei Kraftfahrzeugmotoren, beispielsweise bei Automobi
len, wird vorwiegend der elektrische Zahnkranz-Durchdreh-
Starter verwendet. Bei diesem Starter ist ein von der Fahr
zeugbatterie gespeister Elektromotor vorgesehen, welcher zum
Starten ein Ritzel antreibt. Dieses Ritzel wird während des
Startvorgangs mit dem am Motor angebrachten Starterkranz-
Zahnrad in Eingriff gebracht.
Dies bedingt auch, daß Starterkranz-Zahnräder echte
Laufradverzahnungsverhältnisse aufweisen.
Im Gegensatz zu gewissen anderen im Kraftfahrzeugsektor
vorkommenden Blech-Verzahnungen, wie beispielsweise Zahnrie
menscheiben, Kupplungslamellenträgern und Vielkeilrohren,
handelt es sich bei der Verzahnung des Starterkranz-Zahnrads
um eine Verzahnung mit echter Laufradgeometrie, also um
echte Zahnräder mit relativ hoher (radial gemessener) und
schmaler (axial gemessener) Verzahnung, welche mit einem
anderen echten Zahnrad (dem Ritzel) kämmend in Eingriff
kommen.
Man hat zur Herstellung eines Starterkranzes mit einer
Verzahnung, die echte Laufradgeometrie aufweist, ein bei
spielsweise in der US-PS 4,796,345 wiedergegebenes Verfahren
vorgeschlagen.
Leider haben die nach dem Verfahren der US-PS 4,796,345
in der gerade geschilderten Weise hergestellten Starter
kranz-Zahnräder manchmal den Nachteil, daß die Wandstärke
an den Zahnflanken für gewisse Verwendungen sehr knapp ist.
Profilierte, also eine ausgeprägte Zahnung aufweisende
Dorne sind an sich empfindlich, haben eine relativ kurze
Standzeit und sind zudem teuer in der Herstellung.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde Star
terkranz-Zahnräder aus Blech nach der Grob-Methode so her
zustellen, daß insbesondere der Nachteil der manchmal zu
geringen Wandstärke nicht auftritt.
Zur Lösung der Erfindungsaufgabe wird das im Anspruch 1
gekennzeichnete Verfahren und ein danach hergestelltes Star
terkranz-Zahnrad vorgeschlagen.
Ein erfindungsgemäßes Starterkranz-Zahnrad, welches
eine echte Laufradgeometrie aufweisende Außenverzahnung
aufweist, wird nach dem erfindungsgemäßen Verfahren herge
stellt, bei welchem ein blecherner Rohling, welcher einen zu
einer Werkstückachse hin verlaufenden Radflansch in einstüc
kiger Verbindung mit einem parallel und koaxial zur Werk
stückkachse zylindrisch verlaufenden Mantel aufweist, am
genannten Mantel nach der Grob-Methode zu der eine echte
Laufradverzahnung aufweisenden Außenverzahnung kalt umge
formt wird, welches Verfahren dadurch gekennzeichnet ist,
daß durch die Grobsche Kaltumformung die Wandstärke des
Mantels des Rohling dergestalt verändert wird, daß der
Abstand des Fußkreises (also der Zahlückenboden) vom im
nächstgelegenen Ort der Innenfläche des umgeformten Mantels
kleiner ist, als die besagte Wandstärke des Mantels des
Rohlings, wobei der Fußkreises der Außenverzahnung immer
innerhalb des Mantels verläuft.
Vorzugsweise erfolgt die Kaltumformung des Flansches auf
einem Dorn.
Der Dorn ist vorzugsweise zylindrisch oder schwach wel
lig ausgebildet.
Das nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellte
Starterkranz-Zahnrad aus Blech, welches eine von außen zu
seiner Werkstückachse hin verlaufenden Radflansch hat, an
welchem radial zuäußerst ein rohrartig parallel und koaxial
zur Werkstückachse verlaufender, nach der Grob-Methode kalt
umgeformter Zahnkranz einstückig angeformt ist, wobei der
Zahnkranz (13) eine aus dem kalt umgeformten Stahlblech
bestehende, echte Laufradgeometrie aufweist, ist dadurch
gekennzeichnet, daß der Fußkreis der Außenverzahnung
immer innerhalb des die Außenverzahnung aufweisenden fer
tigen Mantels verläuft.
Überraschenderweise wurde nämlich festgestellt, daß
man ein erfindungsgemäßes Starterkranz-Zahnrad auf ähnliche
Weise herstellen kann, wie beim Walzen ins Volle (also wie
beim Walzen einer Außenverzahnung an einem vollen Werk
stück). Man braucht dabei den Blech-Rohling, also das hohle
Blechteil NICHT auf einen Profildorn aufzubringen. Schon das
alleine bedeutet eine enorme Erleichterung und Einsparung,
weil alle, teilweise recht empirischen Maßnahmen zur Her
stellung des Profildorns nunmehr überflüssig sind. Die
erheblichen Kosten eines solchen gezahnten Dorn entfallen
nicht nur einmal, sondern immer wieder, weil ja ein solcher
Dorn nicht lange haltbar ist.
Statt dessen kann man einen zylindrischen oder einen et
was welligen Dorn verwenden, der billig und dauerhaft ist.
Wie bei den ins Volle gewalzten Profilen, kann man auch
bei der Erfindung einen Rohling aus einem Stahl verwenden,
welcher der Oberflächenhärtung zugänglich ist.
Daher sind ausreichend kalt umformbare und danach (z. B.
durch Induktionshärtung) oberflächenhärtbare Stahlbleche für
den Rohling verwendbar. Wie in der Technik allgemein üblich,
ist dabei die Optimierung durch einfache Versuche möglich.
Beispielsweise sind folgende Verfahrensparameter gut
geeignet:
- - Blechstärken am Radflansch in der Größenordnung von ca. 3 mm haben sich als gut praktikabel erwiesen.
- - Die Blechstärke des Mantels des Rohlings sollte allerding vorteilhaft das Mehrfache, beispielsweise das mindestens Zweieinhalbfache betragen.
- - Moduln von ca. 2 bis 2,5 ergeben gute Resultate.
- - Walzkopfdrehzahlen von 1200 bis 1400 Umdrehungen pro Minute sind vorzüglich geeignet.
- - Axialvorschübe von 3 bis 6 mm pro Werkstückumdrehung ergeben sauber ausgebildete Verzahnungen, wenn bei den vor stehenden Walzkopfdrehzahlen mit zwei Walzköpfen gewalzt wird, und dabei jeder Walzkopf je eine einrippige Walze ent hält. Bei mehrrippigen Walzen (z. B. bei Walzen mit 2 oder 3 Rippen) kann der Axialvorschub entsprechend erhöht werden, weil die Bearbeitungsdichte größer ist. Das gilt auch, wenn mehr als eine Walze im Walzkopf ist und die Drehzahlen ana log gehalten werden.
Ein nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestelltes
Blech-Starterkranz-Zahnrad hat neben den genannten wirt
schaftlichen Vorteilen auch den Vorteil sicherer Reprodu
zierbarkeit bei seiner Herstellung.
Ferner ist der Vorteil erhöhter Präzision bei geringerem
Aufwand gegeben. Außerdem ist der Vorteil großer Dauerhaf
tigkeit vorhanden.
Nicht zuletzt ist es auch vorteilhaft, daß die Wand
stärken im Bereich der Zahnflanken erheblich größer als bei
der Herstellung auf einem gezahnten Dorn ausfallen können,
so daß auch die Belastbarkeit gesteigert werden kann.
Bei einem Werkstoff guter Qualität treten beim Walzen
auf einem gezahnten Profildorn sehr hohe elastische Rückfe
derungskräfte auf, weil der Werkstoff zwischen dem harten
Profildorn und den harten Walzen schlagartig geformt wird.
Nach der Erfindung benötigt man keinen Profildorn mehr, so
daß die elastische Rückfederung sehr erheblich geringer
ist. In der Folge kann auch mit erheblich größeren Vorschü
ben gefahren werden. Ein Vergleich mit den Verhältnissen
beim Walzen ins Volle ist nur teilweise möglich, weil hier
das Werkstück vorwiegend oder doch zumindest teilweise als
hohl anzusehen ist.
Ein Blech-Starterkranz-Zahnrad, welches nach einer der
genannten bevorzugten Ausführungsformen des erfindungsgemäßen
Verfahrens hergestellt wurde, vermag allerhöchsten
Ansprüchen zu genügen.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der rein schemati
schen Zeichnung beispielsweise besprochen.
Es zeigt
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine Grob-Maschine in einer ge
eigneten Ausführung, das erfindungsgemäße Verfahren
bei der Herstellung eines erfindungsgemäßen Starter
kranz-Zahnrads,
Fig. 2 eine gegenüber Fig. 1 vergrößerte Axial-Ansicht
eines Starterkranz-Zahnrads,
Fig. 3 einen gegenüber Fig. 2 vergrößerten Schnitt nach
Linie III-III durch den Rohling vor der Kaltum
formung,
Fig. 4 einen der Fig. 3 ähnlichen Schnitt durch das fertige
Starterkranz-Zahnrad,
Fig. 5 ein vergrößertes quer zur Achse Z geschnittenes
Detail V aus Fig. 2 des Rohlings im Bereich des
Flansches,
und
Fig. 6 ein der Fig. 5 ähnliches Detail des Starterkranz-
Zahnrads im Bereich des Zahnkranzes.
Das fertige Starterkranz-Zahnrad 1 gemäß Fig. 2, 4 und
6 wurde in erfindungsgemäßer Weise nach der vorstehend
schon geschilderten Grob-Methode hergestellt. Man ging dabei
von einem Rohling 100 (Fig. 3 und 5) mit einem kleineren
Außendurchmesser aus. Durch die dem Walzen ins Volle ähnli
cheren Verhältnisse beim erfindungsgemäßen Verfahren wird
nämlich der Außendurchmesser größer, weil Material vom
Zahngrund her zur Zahnspitze hin fließt. (Es ist also nicht
so wie beim eingangs genannten bekannten Verfahren, bei wel
chem das Material radial in die Lücken des Dorns befördert
und der Außendurchmesser dabei verkleiner wird.)
Der Rohling 100 hat einen Radflansch 111 und einen damit
einstückig verbundenen zylindrischen Mantel 112. Es sei hier
angenommen, daß der Rohling 100 aus härtbarem Stahlblech
besteht.
Die Wandstärke 116 zwischen der Außenfläche 114 und der
Innenfläche 115 des Mantels 112 ist hier größer als die
(nicht bezeichnete) Wandstärke des Radflansches 111. Man
kann aber auch einen gleich dicken Radflansch verwenden,
wenn dies vorteilhaft erscheint.
Dieser Rohling 100 wird im vorliegenden Beispiel mittels
der Vorrichtung 2 (Fig. 1) nach dem erfindungsgemäßen Ver
fahren im Rahmen der Grob-Methode in das Starterkranz-Zahrad
1 kalt umgeformt.
Die Vorrichtung Z (Fig. 1) hat in ihrem Maschinengestell
20 einen auf der Werkstückachse Z gelegenen Haltestempel 21,
welcher sich nach Maßgabe der Bewegung des Gegenstempels 22
(auch er liegt auf der Achse Z) von diesem bewegt. Zwischen
den beiden Stempeln 21, 22 wird der Rohling 100 eingespannt.
Dabei greift ein Zentrierteil 23 analog einem zylindrischen
Dorn in den Rohling 100 ein, um ihn an der Innenfläche 115
zu stützen und zur Werkstückachse Z zu zentrieren.
Nun wird der Gegenstempel 22 durch den Antriebsschlitten
24 in Richtung des Pfeiles R so rotiert, daß die Rotations
bewegung des das Werkstück bildenden Rohlings 100 synchron
zur Rotatinsbewegung R der beiden Walzköpfe 3 erfolgt. Die
Walzköpfe 3 werden durch einen nicht dargestellten, an sich
bekannten Antrieb rotiert, wobei die Synchronisation zur
Rotationsbewegung R des Werkstücks 100 durch an sich bekann
te mechanische und/oder elektronische Mittel in an sich
bekannter Weise erfolgt.
Außerdem wird der Antriebsschlitten 24 in Abstimmung
auf die Walzkopfrotation W durch die Schraubenspindel 25 in
Richtung des Pfeils A axial vorgeschoben, wobei der Antrieb
26 der Schraubenspindel 25 auch von den elektronischen Steu
ermitteln bestimmbar ist.
Die Walzköpfe 3 können durch Stellstempel in Richtung
der Doppelpfeile D zum Werkstück zu oder davon weg gestellt
werden. In der Regel stellt man sie in der dargestellten
Situation auf die richtige Distanz ein und läßt sie dort
bis das Walzen beendet ist, oder aber man verstellt sie im
Zuge des Walzens über eine NC-Achse nach Maßgabe der tech
nologischen Erfordernisse. Für den Rückschub und Auswurf des
fertigen Starterkranz-Zahnrads kann man sie nötigenfalls
verstellen.
In jedem Walzkopf ist nur eine Walze 32 gezeichnet,
welche im Schnitt die Form eines Zahnlückenprofils aufweist;
natürlich mit geringen Abweichungen zur Kompensation der
elastischen Rückfederung, die hier relativ bescheiden ist.
Es könnten aber auch mehr Walzen vorhanden sein, womit sich
die Antriebsverhältnisse entsprechend ändern würden.
Durch den Walzvorgang entsteht in der für die Grob-Me
thode typischen Weise allmählich das Starterkranz-Zahnrad 1
(Fig. 2, 4 und 6), dessen Flansch 11 weitgehend dem Flansch
111 des Rohlings 100 entspricht, mit der Ausnahme, daß eine
gewisse Umformung in Randbereich der Außenverzahnung 13
erfolgt, was durch die Gegenüberstellung der Fig. 3 und 4
deutlich wird. Es bildet sich die Außenverzahnung 13 mit
echter Laufradgeometrie, während sich die Innenfläche 15 dem
Stempel anpassend wenig bis gar nicht verändert.
Weil hier kein stark gezahnter Dorn vorhanden ist, kann
die Wandstärke 16 (Fig. 4) relativ groß sein, was die Be
lastbarkeit und Dauerhaftigkeit des Starterkranz-Zahrads in
seinem kritischen Bereich wesentlich gegenüber einem solchen
nach dem Stand der Technik (siehe Einleitung) steigert.
Wie man vor allem aus den Fig. 2 und 4 deutlich sieht,
ist die Außenverzahnung 13 recht hoch (in radialer Richtung
gemessen) aber recht schmal (in axialer Richtung gemessen)
wie dies bei Starterkränzen üblich ist. Die Zeichnung gibt
naturgemäß die Feinheiten der echten Laufradverzahnung kaum
wieder.
Außerdem ermöglicht es diese Arbeitsweise, daß man
Stahlbleche verwendet, welche der Oberflächenhärtung, bei
spielsweise durch Induktionshärtung, zugänglich sind, ohne
daß bei der Kaltumformung Nachteile entstehen.
In der Zeichnung sind die nachstehenden Teile bezeichnet:
A Axial -Vorschub-Richtung des Rohlings 100.
D Zu- und Wegstell-Richtung der Walzköpfe 3.
R Rotationsbewegungs-Richtung des Rohlings 100.
W Rotationsrichtung von der Walzköpfe 3.
Z Werkstückachse.
1 Starterkranz-Zahnrad; aus Rohling 100 hergestellt.
11 Radflansch des Starterkranz-Zahnrads 1.
12 Mantel des Starterkranz-Zahnrads 1.
13 Außenverzahnung am Mantel 12.
14 Fußkreis bei Zahnlückenboden der Außenverzahnung 13.
15 Innenfläche des Mantels 12.
16 Wandstärke vom Zahnlückenboden 14 zur Innenfläche 15.
100 Rohling zur Herstellung des Starterkranz-Zahnrads 1.
111 Radflansch des Rohlings 100.
112 Mantel des Rohlings 100.
114 Außenfläche des Mantels 112.
115 Innenfläche des Mantels 112.
116 Wandstärke des Mantels 112 zwischen der Außenfläche 114 und der Innenfläche 115.
2 Vorrichtung.
20 Maschinengestell von 2.
21 Haltestempel von 2.
22 Gegenstempel von 2.
23 Zentrierteil von 22.
24 Antriebsschlitten von 2.
25 Schraubenspindel von 2. 26a Antrieb von 25. 3 Walzköpfe von 2. 32 Walze in 3.
D Zu- und Wegstell-Richtung der Walzköpfe 3.
R Rotationsbewegungs-Richtung des Rohlings 100.
W Rotationsrichtung von der Walzköpfe 3.
Z Werkstückachse.
1 Starterkranz-Zahnrad; aus Rohling 100 hergestellt.
11 Radflansch des Starterkranz-Zahnrads 1.
12 Mantel des Starterkranz-Zahnrads 1.
13 Außenverzahnung am Mantel 12.
14 Fußkreis bei Zahnlückenboden der Außenverzahnung 13.
15 Innenfläche des Mantels 12.
16 Wandstärke vom Zahnlückenboden 14 zur Innenfläche 15.
100 Rohling zur Herstellung des Starterkranz-Zahnrads 1.
111 Radflansch des Rohlings 100.
112 Mantel des Rohlings 100.
114 Außenfläche des Mantels 112.
115 Innenfläche des Mantels 112.
116 Wandstärke des Mantels 112 zwischen der Außenfläche 114 und der Innenfläche 115.
2 Vorrichtung.
20 Maschinengestell von 2.
21 Haltestempel von 2.
22 Gegenstempel von 2.
23 Zentrierteil von 22.
24 Antriebsschlitten von 2.
25 Schraubenspindel von 2. 26a Antrieb von 25. 3 Walzköpfe von 2. 32 Walze in 3.
Claims (5)
1 . Verfahren zum Herstellen eines Starterkranz-Zahnrads
aus Blech, welches eine echte Laufradgeometrie aufweisende
Außenverzahnung aufweist, bei welchem ein blecherner Roh
ling (100), welcher einen zu einer Werkstückachse (Z) hin
verlaufenden Radflansch (111) in einstückiger Verbindung mit
einem parallel und koaxial zur Werkstückachse (Z) zylin
derartig verlaufenden Mantel (112) aufweist, am genannten
Mantel (112) nach der Grob-Methode kalt zu der echte Lauf
radgeometrie aufweisenden Außenverzahnung (13), umgeformt
wird, dadurch gekennzeichnet, daß
durch die Kaltumformung nach der Grob-Methode die Wandstärke
(116) des Mantels (112) des Rohling (100) dergestalt verän
dert wird, daß der Abstand (16) des Fußkreises (14) zum
nächstgelegenen Punkt der Innenfläche (15) des fertigen
Mantels (12) kleiner ist, als die besagte Wandstärke (116)
des Mantels (112) des Rohlings (100), wobei der Fußkreis
(14) der Außenverzahnung (13) immer innerhalb des die
Außenverzahnung (13) aufweisenden fertigen Mantels (12)
verläuft.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kaltumformung des Rohling-Mantels (112) zum fer
tigen Zahkranz-Mantel (12) auf einem Dorn (23) erfolgt.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kaltumformung des Rohling-Mantels (112) zum Zahnk
ranz-Mantel (12) auf einem zylindrischen bis gewellten Dorn
(23) erfolgt.
4. Nach dem Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3
hergestelltes Starterkranz-Zahnrad (1) aus Blech, mit einem
von Außen zu seiner Werkstückachse (Z) hin verlaufenden
Radflansch (11), an welchem radial zu äußerst ein rohrartig
parallel und koaxial zur Werkstückachse (Z) verlaufender,
nach der Grob-Methode kalt umgeformter Zahnkranz (13) ein
stückig angeformt ist, an welchem Zahnkranz (13) eine aus
kaltumgeformtem Stahlblech bestehende, echte Laufradgeome
trie aufweisende Außenverzahnung (14) ausgebildet ist,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Fußkreis (14) der Außenverzahnung (13) immer inner
halb des die Außenverzahnung (13) aufweisenden fertigen
Flansches (12) verläuft.
5. Starterkranz-Zahnrad (1) nach Anspruch 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Innenfläche (15) des Mantels (12)
zylindrisch bis wellig ausgebildet ist.
Applications Claiming Priority (2)
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