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DE4321568C1 - Verschließbarer Behälter zur Abgabe von viskosen Stoffen - Google Patents

Verschließbarer Behälter zur Abgabe von viskosen Stoffen

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Publication number
DE4321568C1
DE4321568C1 DE4321568A DE4321568A DE4321568C1 DE 4321568 C1 DE4321568 C1 DE 4321568C1 DE 4321568 A DE4321568 A DE 4321568A DE 4321568 A DE4321568 A DE 4321568A DE 4321568 C1 DE4321568 C1 DE 4321568C1
Authority
DE
Germany
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container
valve
container according
inner cover
actuating device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE4321568A
Other languages
English (en)
Inventor
Karl-Heinz Rosenthal
Tom Kitzing
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
AptarGroup SAS
Original Assignee
INNOCOS GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by INNOCOS GmbH filed Critical INNOCOS GmbH
Priority to DE4321568A priority Critical patent/DE4321568C1/de
Priority to EP94110125A priority patent/EP0632977B1/de
Priority to DK94110125.5T priority patent/DK0632977T3/da
Priority to ES94110125T priority patent/ES2114092T3/es
Priority to DE59405505T priority patent/DE59405505D1/de
Priority to AT94110125T priority patent/ATE164296T1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE4321568C1 publication Critical patent/DE4321568C1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D47/00Closures with filling and discharging, or with discharging, devices
    • B65D47/04Closures with discharging devices other than pumps
    • B65D47/20Closures with discharging devices other than pumps comprising hand-operated members for controlling discharge
    • B65D47/2018Closures with discharging devices other than pumps comprising hand-operated members for controlling discharge comprising a valve or like element which is opened or closed by deformation of the container or closure
    • B65D47/2056Closures with discharging devices other than pumps comprising hand-operated members for controlling discharge comprising a valve or like element which is opened or closed by deformation of the container or closure lift valve type
    • B65D47/2062Closures with discharging devices other than pumps comprising hand-operated members for controlling discharge comprising a valve or like element which is opened or closed by deformation of the container or closure lift valve type in which the deformation raises or lowers the valve stem
    • B65D47/2075Closures with discharging devices other than pumps comprising hand-operated members for controlling discharge comprising a valve or like element which is opened or closed by deformation of the container or closure lift valve type in which the deformation raises or lowers the valve stem in which the stem is raised by the pressure of the contents and thereby opening the valve
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    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45DHAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
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    • A45D40/0068Jars
    • A45D40/0075Jars with dispensing means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description

Die Erfindung betrifft einen verschließbaren Behälter zur Abgabe von viskosen Stoffen, wie Cremes, gemäß dem Oberbe­ griff des Patentanspruchs 1.
Ein Behälter dieser Gattung ist aus DE 39 28 524 A1 be­ kannt. Dieser Behälter ist mit zwei koaxial zueinander ver­ schieblichen Hohlkolben versehen, von denen der eine an der Pumpenbasis und der andere an einer zu einem Mundstück aus­ laufenden Betätigungstaste sitzt. Ferner ist der Behälter mit einem Balg ausgerüstet, durch den die Betätigungstaste axial rückstellbar ist und der sich von einer Pumpeinrich­ tung bis zum oberen Bereich des erstgenannten Hohlkolbens erstreckt. Der Balg ist mit einem Kolbenring versehen, der an der Innenseite des erstgenannten oberen Hohlkolbens an­ liegt. Im Raum zwischen dem Abgabeventil und einer Aus­ trittsöffnung kann sich Behälterinhalt absetzen und mit Luft in Berührung kommen, die in einem Mundstück sowie in einer Schutzkappe enthalten ist. Dadurch kann der darin zu­ rückgebliebene Behälterinhalt aushärten oder in anderer Weise eine Qualitätsverschlechterung erfahren, die eine weitere Verwendung des Behälters und seines Inhalts frag­ würdig, z. B. unhygienisch, macht. Der Behälter ist daher zur Abgabe von Substanzen ungeeignet, an die höchste Anfor­ derungen an die Qualitätsbeständigkeit, z. B. Keimfreiheit, gestellt werden.
Das deutsche Gebrauchsmuster 90 05 014 beschreibt einen Creme-Spender, der nur durch einen Deckel luftdicht verschließbar ist, weil ein Innendeckel eine Abgabeöffnung hat, die nur durch den vom Behälter getrennten Deckel verschließbar ist. Auch hier ist ein sicherer Verschluß der Öffnung im Innendeckel durch den auf den Behälter aufsetzbaren Deckel nicht gewährleistet, weil durch die Öffnung auf die Oberseite des Innendeckels ausgetretene Creme in dem zwischen den Verschlußdeckel und dem Innendeckel verbliebenen Raum durch die darin enthal­ tene Luft eine Qualitätsbeeinträchtigung erfährt, die nicht allen Ansprüchen an die Qualität einer Creme gerecht wird und zu Verlusten an verwendbarer Creme führt. Darüber hin­ aus ist je nach der Art der Creme eine Verstopfung der Ab­ gabeöffnung durch eine Aushärtung der Creme möglich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Behälter der vorgenannten Art zu schaffen, der, trotz häufiger Ent­ nahme der darin enthaltenen, von Konservierungsmitteln freien Stoffe, die Haltbarkeit dieser Stoffe über einen be­ friedigend langen Zeitraum aufrechterhält und durch den gleichzeitig eine möglichst einfache, dosierte Entnahme des im Behälter enthaltenen Stoffes sichergestellt ist.
Diese Aufgabe wird durch einen Behälter mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Der erfindungsgemäße Behälter verfügt über einen Innen­ deckel, der eine obere Öffnung des Behälters luftdicht ab­ schließt und durch eine im Innendeckel integrierte Betäti­ gungsvorrichtung und ein damit zusammenwirkendes, selbst­ schließendes Rückschlagventil eine Entnahme eines im Behäl­ ter enthaltenen Stoffes erlaubt, ohne daß der Behälter ge­ öffnet werden muß. Erreicht wird dies dadurch, daß mittels der pneumatisch wirkenden Betätigungsvorrichtung ein Über­ druck im Behälter erzeugt wird, der zur Öffnung des selbst­ schließenden Rückschlagventils führt und gleichzeitig für einen Austritt des im Behälter enthaltenen Stoffes durch die Ventilöffnung sorgt. Ein Lufteintritt in den Behälter wird dabei vermieden. Somit können etwa Keime oder Bakte­ rien aus der Umgebung des Behälters in diesen nicht eintre­ ten und die Haltbarkeit des darin enthaltenen Stoffs nicht negativ beeinflussen. Durch die Kopplung von pneumatischer Betätigungsvorrichtung und selbstschließendem Rückschlag­ ventil kann durch einen Fingerdruck der Behälterinhalt ab­ gegeben werden, ohne daß der Behälter geöffnet und dessen Inhalt durch Luftzutritt geschädigt werden müssen.
Erfindungsgemäß besteht die pneumatische Betätigungsvorrichtung aus einer nach außen konvexen oder kuppelartigen, formelastischen Erhebung des Innendeckels mit einer gegenüber einer Deckelbasis des Innendeckels verringerten Wandstärke. Diese vorteilhafte Ausführungsform der pneumatischen Betätigungsvorrichtung ermöglicht deren mit dem Innendeckel einstückige Ausbil­ dung. Durch die formelastische Gestaltung kann die Betäti­ gungsvorrichtung praktisch beliebig oft durch Fingerdruck betätigt werden.
Ferner weist das selbstschließende Rückschlagventil einen in der Deckelbasis gebildeten Ventilsitz und einen gegen den Ventilsitz bewegbaren Ventilkörper auf, wobei der Ventilkörper durch eine mit dem Innendeckel verbundene Fe­ dereinrichtung in Schließstellung gehalten ist. Die auf den Ventilkörper wirkende Federeinrichtung sorgt dafür, daß nach dem Abbau des durch die pneumatische Betätigungsvor­ richtung im Behälter erzeugten Überdrucks das Rückschlag­ ventil sicher abdichtend in seine Schließstellung zurückge­ führt wird. Das Rückschlagventil bleibt somit nur so lange geöffnet, wie Stoff aus dem Behälter durch das Rückschlag­ ventil nach außen abgegeben wird. Hierdurch wird verhin­ dert, daß durch ein noch nach Abgabe des Stoffs in Öff­ nungsstellung befindliches Rückschlagventil, etwa durch eine Saugwirkung der sich rückstellenden pneumatischen Be­ tätigungsvorrichtung, schädliche Substanzen aus der Umge­ bung in den Behälter eintreten können.
Aufgrund der vorteilhaften Ausführungsform gemäß Anspruch 2 besteht das gesamte selbstschließende Rückschlagventil aus lediglich zwei Teilen, deren Verbindung über die Rastver­ bindung sehr einfach, d. h. ohne Werkzeug, vorgenommen wer­ den kann. Hierdurch ergeben sich für die Herstellung des erfindungsgemäßen Behälters bzw. dessen Innendeckels erheb­ liche Vorteile.
Durch die Ausführungsform gemäß Anspruch 3 wird eine einfache Gestaltung der Federeinrichtung erreicht, die sich insbesondere dann anbietet, wenn eine Betätigung des selbstschließenden Rückschlagventils quer zur Behälterachse gewünscht wird.
Die Ausführungsform gemäß Anspruch 4 ist besonders dann geeignet, wenn eine Öffnung des selbstschließenden Rückschlagventils quer zur Ebene des Innendeckels gewünscht wird.
Bei der vorstehend genannten Ausführungsform der Federein­ richtung kann das Federelement mit einem Ende über ein Filmgelenk mit dem einen Querfortsatz und mit dem anderen Ende über eine Rastverbindung mit dem anderen Querfortsatz verbunden sein, so daß die Federeinrichtung einstückig hergestellt werden kann.
Durch die Ausführungsform gemäß Anspruch 6 ist in besonders vorteilhafter Weise eine nach außen hin gleichwirkende Ausbildung der pneumatischen Betätigungsvorrichtung und des selbst­ schließenden Rückschlagventils sowie eine besonderen ästhe­ tischen Anforderungen entsprechende Formgebung möglich.
Durch die Ausbildung gemäß Anspruch 7 wird auf der Außenfläche des Innendeckels ein Entnah­ meraum geschaffen, aus dem der Behälterinhalt in dosierter Form entnommen werden kann.
Unabhängig davon, wie das selbstschließende Rückschlagven­ til im einzelnen ausgeführt ist, erweist sich in jedem Fall die Ausführung gemäß Anspruch 8 als vorteilhaft.
Ein derartiger Spalt verengt sich bei einer Schließbewegung des Rückschlagventils, so daß ein Keileffekt eintritt, durch den ein Stoff, der sich mögli­ cherweise bei der Abgabe des Behälterinhalts im Spalt ange­ sammelt hat, herausgequetscht wird und der Spalt somit von Stoffrückständen frei bleibt.
Eine weitere, wesentliche Vorteile aufweisende Ausführung des erfindungsgemäßen Behälters ist in Anspruch 9 angegeben. Hierdurch deckt der Innendeckel die Oberfläche des im Behälter ent­ haltenen Stoffes luftdicht und schwimmend ab. Infolge der durch die Rückstellung der elastischen, pneumatischen Betä­ tigungsvorrichtung im Behälter bewirkten Unterdruckkräfte wird erreicht, daß der Innendeckel immer dem Füllstand des Stoffes entsprechend nachgeführt wird. Somit gibt die Rela­ tivstellung des Innendeckels gegenüber dem Behälter dem Be­ nutzer jederzeit Auskunft darüber, wieviel von dem Inhalts­ stoff noch im Behälter enthalten ist.
Bevorzugte Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Behäl­ ters werden nachfolgend anhand der Zeichnungen näher erläu­ tert. Es zeigen:
Fig. 1 eine erste Ausführungsform des Behälters mit einer ersten Variante eines Innendeckels und einer zusätzlich oberhalb des Innendeckels angeordneten Verschlußkappe in einem Mittellängsschnitt;
Fig. 2 eine Draufsicht auf den in Fig. 1 dargestellten Be­ hälter und dessen Innendeckel bei abgenommener Verschluß­ kappe;
Fig. 3 eine vergrößerte Darstellung der Einzelheit X in Fig. 1 mit einem geschlossenen, selbstschließenden Rück­ schlagventil im Innendeckel;
Fig. 4 das in Fig. 3 dargestellte selbstschließende Rück­ schlagventil in Öffnungsstellung;
Fig. 5 eine vergrößerte Darstellung der Einzelheit Y in Fig. 1 mit einem peripheren Dichtrand des in Fig. 1 darge­ stellten Innendeckels;
Fig. 6 einen Querschnitt des Behälters gemäß Fig. 1 mit dem Innendeckel in Unteransicht;
Fig. 7 eine weitere Ausführungsform des erfindungsgemäßen Behälters mit Innendeckel;
Fig. 8 eine weitere Ausführungsform des Behälters mit In­ nendeckel; und
Fig. 9 eine Draufsicht des in Fig. 8 dargestellten Innen­ deckels.
Fig. 1 zeigt einen Behälter 10 zur Aufnahme eines hier nicht näher dargestellten Stoffs, wie einer Creme, mit ei­ nem Innendeckel 12, der in den Behälter als getrenntes Teil eingesetzt ist. Der Behälter 10 ist mit einer Verschluß­ kappe 13 versehen. Die Verschlußkappe 13 kann jedoch wegge­ lassen werden, ohne daß die nachfolgend beschriebenen vor­ teilhaften Wirkungen, die den Behälter 10 auszeichnen, nachteilig beeinflußt würden.
Der in Fig. 1 dargestellte Innendeckel 12 weist eine Deckelbasis 14 auf, die mit einem peripheren Dichtrand 15 versehen ist. Der periphere Dichtrand 15 liegt abdichtend an einer Innenwand 16 des becherförmigen Behälters 10 in einer Weise an, die weiter unten näher beschrieben ist.
In die Deckelbasis 14 des Innendeckels 12 ist eine pneuma­ tische Betätigungsvorrichtung 17 und ein selbstschließendes Rückschlagventil 18 integriert. Die Betätigungsvorrichtung 17 besteht bei der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform des Behälters 10 aus einer nach außen konvexen, kuppel­ artigen Erhebung 19, die einstückig mit der Deckelbasis 14 ausgebildet ist und eine dieser gegenüber geringere Wand­ stärke aufweist. Vorzugsweise ist die Wandstärke im Zentrum der Erhebung 19 am geringsten. Gegebenenfalls kann die Er­ hebung an der Unterseite mit mehreren, zu ihrer Mitte ra­ dialen Rippen versehen sein, durch die die Rückstellwirkung der Erhebung nach ihrer Betätigung unterstützt wird.
Das Rückschlagventil 18 weist einen Ventilsitz 20 sowie einen damit zusammenwirkenden Ventilkörper 21 auf. Der Ven­ tilsitz 20 hat die Form einer Mulde 22, die durch einen Ventilkopf 23 des Ventilkörpers 21 verschlossen ist. Der Ventilkopf 23 hat an seiner Unterseite einen Ventilstößel 24, dessen freies Ende als kugelförmiger Rastzapfen 34 aus­ gebildet ist, der in eine Rastöffnung 35 eines Federelemen­ tes 25 einer Federeinrichtung 26 fest, aber lösbar ein­ greift und eine Rastverbindung 33 bildet. Das Federelement 25 übt als Teil der in Fig. 1 dargestellten Federeinrich­ tung 26 eine Schließkraft 37 aus, die den Ventilkopf 23 in die in Fig. 3 dargestellte Schließstellung zwingt.
Die Federeinrichtung 26 besteht gemäß Fig. 1 aus zwei Querfortsätzen 27, 28, die von der Deckelbasis 14 nach un­ ten ragen, sowie aus dem Federelement 25, das an seinem in Fig. 1 linken Ende einstückig über ein Filmgelenk 29 des hier aus Kunststoff bestehenden Innendeckels 12 mit dem Querfortsatz 27 verbunden ist. An seinem, in Fig. 1 rechten Ende weist das Federelement 25 einen Rastzapfen 30 auf, der in eine in Fig. 6 dargestellte Rastöffnung 32 des Querfort­ satzes 28 eingreift und eine Rastverbindung 31 bildet. Zur Ausbildung der Federeinrichtung 26 kann das über das Filmgelenk 29 einstückig mit dem Querfortsatz 27 verbundene Federelement 29 mit seinem freien Ende gegen den Quer­ fortsatz 28 verschwenkt werden, bis durch, Einrasten des Rastzapfens 30 in die Rastöffnung 32 (Fig. 6) eine feste, bei Bedarf lösbare Rastverbindung 31 gegeben ist.
Fig. 2 zeigt in einer Draufsicht auf den Innendeckel 12 die Betätigungsvorrichtung 17 und den Ventilsitz 20 in einer kreisrunden Ausgestaltung, wobei die Mulde 22 des Ventil­ sitzes 20 zentral durch den Ventilkopf 23 des Ventilkörpers 21 verschlossen ist, so daß der Ventilkopf 23 einen Boden­ teil der Mulde 22 bildet.
Weiterhin ist aus Fig. 2 zu ersehen, daß der Behälter 10 bei dem hier dargestellten Ausführungsbeispiel einen kreis­ runden Querschnitt hat. Ebenso ist es jedoch auch möglich, den Behälter mit einem hiervon abweichenden, etwa durch einen Polygonzug umgrenzten Querschnitt zu versehen, wobei dann natürlich der Innendeckel 12 und insbesondere dessen peripherer Dichtrand 15 einen entsprechend ausgebildeten Umfang aufweisen.
In den Fig. 3 und 4 ist der in Fig. 1 eingekreiste und mit X bezeichnete Bereich des Rückschlagventils 18 vergrößert dargestellt. Dabei zeigt Fig. 3 des Rückschlagventils 18 in einer Schließstellung und Fig. 4 das Rückschlagventil 18 in einer Öffnungsstellung.
Wie aus Fig. 3 deutlich zu ersehen ist, ist der Ventilkopf 23 des Ventilkörpers 21 kegelstumpfartig ausgebildet und dichtet mit seinem Umfangsrand den Ventilsitz 20 ab, der eine dem Umfang des Ventilkopfs 23 angepaßte Ventilöffnung 36 aufweist.
Die in Fig. 4 dargestellte Öffnungsstellung des Rückschlag­ ventils 18 wird dadurch erreicht, daß von einer Bedienungs­ person auf die in Fig. 1 gezeigte pneumatische Betätigungs­ vorrichtung 17 von außen ein Druck ausgeübt wird, der im durch den Innendeckel 12 abgeschlossenen Behälter 10 (Fig. 1) zu einem Überdruck führt. Der Überdruck wirkt, wie in Fig. 4 durch die Pfeile 38 schematisch dargestellt ist, auf die Unterseite des Ventilkopfs 23. Hierdurch wird eine der Schließkraft 37 des Federelementes 25 entgegenwirkende Öff­ nungskraft erzeugt, die den Ventilkörper 21 zur Abgabe des Behälterinhalts in die in Fig. 4 dargestellte Öffnungs­ stellung bringt. In Öffnungsstellung ist zwischen dem Ven­ tilkopf 23 und dem Ventilsitz 20 ein Öffnungsspalt 39 vor­ handen, durch den der Überdruck entweichen kann, so daß der Ventilkörper 21 infolge der durch die elastische Rückstell­ kraft des Federelements 25 gebildeten Schließkraft 37 wie­ der in die in Fig. 3 dargestellte Schließstellung gebracht wird.
Infolge des in Fig. 4 dargestellten, kegelmantelseg­ mentartigen Öffnungsspaltes 39 verkleinert sich beim Schließvorgang dieser Spalt stetig, so daß sich ein "Keil­ effekt" einstellt und im Öffnungsspalt 39 verbliebene Reste des bei geöffnetem Rückschlagventil 18 ausgegebenen Stof­ fes aus dem Öffnungsspalt 39 herausgequetscht werden.
Wie sich ferner aus den Fig. 3 und 4 ergibt, erfolgt bei einem derart ausgestalteten Rückschlagventil 18 dessen Be­ tätigung quer zur Ebene des Innendeckels 12.
Fig. 5 zeigt eine vergrößerte Darstellung des in Fig. 1 eingekreisten und mit Y bezeichneten Querschnittbereichs des peripheren Dichtrandes 15. Der Dichtrand 15 weist dem­ zufolge zwei umlaufende Dichtlippen 40, 41 auf, die zusam­ men mit der Innenwand 16 des Behälters 10 einen ringförmi­ gen Dichtraum 42 bilden. Zwischen der oberen und unteren Dichtlippe 40, 41 ist in Höhe der Hauptebene des Innendec­ kels 12 ein Sperrelement 43 angeordnet, das radial nach außen in den Dichtraum 42 hineinragt und schräg nach oben gerichtet ist sowie mit elastischer Vorspannung an der In­ nenwand 16 des Behälters 10 anliegt. Diese von dem Sperr­ element 43 ausgeübte Vorspannung ist so groß bemessen, daß das Sperrelement 43 eine Aufwärtsbewegung des Innendeckels 12 in Richtung der Behälteröffnung verhindert, aber eine zum Boden des Behälters abwärts gerichtete Gleitbewegung ermöglicht. Auf diese Weise wird auch einer Verkantung des Innendeckels 12 entgegengewirkt. Anstelle des umlaufenden, ringförmigen Sperrelementes 43 können als Sperrelement ggfls. auch mehrere Krampen angeordnet sein, die ähnlich wie das ringförmige Sperrelement 43 schräg nach oben ge­ richtet an der Innenwand 16 des Behälters 10 mit Vorspan­ nung anliegen, im übrigen aber in Winkelabständen über den Umfang des Innendeckels 12 verteilt sind.
Die Dichtlippen 40, 41 dienen in erster Linie dazu, den In­ nendeckel 12 bei, einer durch den Pfeil 44 gekennzeichneten Relativverschiebung gegenüber der Innenwand 16 des Behäl­ ters 10 sicher abzudichten und ein Verkanten des Innen­ deckels 12 zu verhindern.
In Fig. 5 befindet sich der Innendeckel 12 in seiner ober­ sten Stellung, wobei die obere Dichtlippe 40 in Höhe einer Trennfuge 45, welche die Verschlußkappe 13 vom Behälter 10 trennt, angeordnet ist.
Fig. 6, auf die in Zusammenhang mit der Erläuterung von Fig. 1 bereits Bezug genommen wurde, zeigt in einer Un­ teransicht des Innendeckels 12 die Federeinrichtung 26 mit dem Federelement 25, das den Rastzapfen 34 des Ventilkör­ pers 21 aufnimmt und seinerseits mit dem am rechten Ende angeordneten Rastzapfen 30 im Querfortsatz 28 aufgenommen ist.
Bei der in Fig. 7 gezeigten Ausführungsform sind diejenigen Teile oder Elemente eines Innendeckels 46, die mit Teilen oder Elementen des Innendeckels 12 übereinstimmen, mit identischen Bezugszeichen versehen. Abweichend von dem In­ nendeckel 12 weist der Innendeckel 46 ein selbstschließen­ des Rückschlagventil 47 auf, das einen nach oben konvexen Ventilsitz 48 hat. Mit dem Ventilsitz 48 wirkt ein Ventil­ körper 49 zusammen, dessen Ventilkopf 50 eine dem Ventil­ sitz 48 entsprechende konvexe Oberfläche aufweist. Der Ven­ tilkörper 49 ist als Ventilstößel 51 ausgebildet und an seinem freien Ende mit einem kugelförmigen Rastzapfen 52 versehen, der Bestandteil einer Rastverbindung ist, die der oben anhand der Fig. 1 beschriebenen Rastverbindung 33 ent­ spricht.
Bei der Ausführungsform in den Fig. 8 und 9 sind wiederum mit Teilen oder Elementen des Innendeckels 12 übereinstim­ mende Teile oder Elemente mit gleichen Bezugszeichen wie in Fig. 1 versehen. Abweichend von dem in Fig. 1 dargestellten Innendeckel 12 ist ein Innendeckel 57 als schaufelförmige Mulde 58 ausgebildet ist, wobei ein Ventilkörper 60 dem Tiefpunkt der Mulde 58 benachbart und in einem gegenüber einem Muldenauslauf 61 steileren Wandungsbereich 62 ange­ ordnet ist. Der Ventilkörper 60 ist mit einem tellerförmi­ gen Ventilkopf 71 versehen, der einen Ventilsitz 63 abdich­ tet.
In den Fig. 8 und 9 ist eine Federeinrichtung 64 zu sehen, die einen Querfortsatz 72 aufweist, der von einer Deckelba­ sis 65 des Innendeckels 57 absteht. Die Verbindung der Fe­ dereinrichtung 64 mit einem Ventilstößel 66 erfolgt wieder über eine Rastverbindung 67 zwischen einem Zapfen 68 des Ventilstößels 66 und einer Rastöffnung 69 der Federeinrich­ tung 64. Abweichend von den vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispielen wird der Ventilsitz 63 etwa quer zur Behälterachse 70 radial nach außen im Öffnungssinn gegen­ über dem Ventilkopf 71 verschoben und kehrt nach Freigabe der Betätigungsvorrichtung 17 in die Schließstellung zu­ rück.
Der Innendeckel 57 des in den Fig. 8 und 9 dargestellten Behälters 10 ist besonders für eine Einhandbedienung ge­ eignet. So ist es beispielsweise möglich, die pneumatische Betätigungsvorrichtung 17 mit, dem Daumen zu betätigen und den in den muldenförmigen Ventilsitz 59 austretenden Stoff, etwa eine Creme, mit dem Zeigefinger aus dem Ventilsitz aufzunehmen, wobei der Zeigefinger über den stetig zur Be­ tätigungsvorrichtung 17 ansteigenden Muldenauslauf 61 auf den Daumen zubewegt werden kann, wie es einer natürlichen Handbewegung entspricht. Obwohl der Behälter aus unter­ schiedlichen Werkstoffen hergestellt werden kann, wird seine Herstellung aus Kunststoff bevorzugt.

Claims (14)

1. Verschließbarer Behälter (10) zur Abgabe von viskosen Stoffen, wie Cremes, mit einem Innendeckel (12, 46, 57), der gegenüber einer Innenwand (16) des Behälters (10) luftdicht abschließend ausgebildet ist und eine pneumatische Betätigungsvorrichtung (17) aufweist, derart, daß ein durch Betätigen der Betätigungsvor­ richtung (17) im Behälter erzeugter Überdruck zu einer Öffnung eines selbstschließenden Rückschlagventils (18, 47, 58) im Sinne einer Ausgabe des im Behälter enthaltenen Stoffes und die anschließende Freigabe der Betätigungsvorrichtung (17) zur Erzeugung eines Unter­ drucks im Behälter führen, durch den der Innendeckel (12; 46; 57) im Behälter (10) bis zum Abbau des Unter­ drucks abgesenkt wird; dadurch gekennzeichnet, daß die pneumatische Betätigungsvorrichtung (17) aus einer kuppelartigen, formelastischen Erhebung (19) des Innendeckels (12) mit einer gegenüber einer Deckelba­ sis (14, 65) verringerten Wandstärke besteht und das selbstschließende Rückschlagventil (18, 47, 58) einen in der Deckelbasis (14, 65) ausgebildeten Ventilsitz (20, 48, 59) und einen mit dem Ventilsitz (20, 48, 59) zusammenwirkenden Ventilkörper (21, 49, 60) aufweist, wobei der Ventilkörper (21, 49, 60) durch eine mit dem Innendeckel (12, 46, 57) verbundene Federeinrichtung (26, 64) in Schließstellung gehalten ist.
2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ventilkörper (21, 49, 60) einen Ventilkopf (23, 50, 71) und einen Ventilstößel (24, 51, 66) aufweist, wobei der Ventilstößel (24, 51, 66) über eine Rastver­ bindung (33, 67) mit der Federeinrichtung (26, 64) verbunden ist, die einstückig mit dem Innendeckel (12, 46, 57) ausgebildet ist.
3. Behälter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich­ net, daß die Federeinrichtung (64) aus einem von der Deckelbasis (65) nach unten gerichteten, als Federele­ ment dienenden Querfortsatz (72) gebildet ist.
4. Behälter nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeich­ net, daß die Federeinrichtung (26) aus zwei von der Deckelbasis nach unten gerichteten Querfortsätzen (27, 28) und einem endseitig mit den Querfortsätzen verbun­ denen Federelement (25) besteht.
5. Behälter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Federelement (25) mit einem Ende über ein Film­ gelenk (29) mit dem einen Querfortsatz (27) und mit dem anderen Ende über eine Rastverbindung (31) mit dem anderen Querfortsatz (28) verbunden ist.
6. Behälter nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Ventilsitz (48) aus einer nach außen konvexen Erhebung des Innen­ deckels (46) besteht und der Ventilkopf (50) mit einer entsprechenden, konvexen Oberfläche versehen ist, welche in Schließstellung des Rückschlagventils (47) die konvexe Form der Erhebung ergänzt.
7. Behälter nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Ventilsitz (20, 59) als muldenförmige Vertiefung des Innendeckels (12, 57) ausgebildet ist, und der Ventilkopf (23, 71) in Schließstellung ein Bodenteil der Mulde bildet.
8. Behälter nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeich­ net, daß in Öffnungsstellung das selbstschließende Rückschlagventil (18, 47, 58) zwischen dem Ventilkopf (23, 50, 71) und dem Ventilsitz (20, 48, 59) als ein kegelmantelsegmentartiger Öffnungsspalt (39) ausgebil­ det ist.
9. Behälter nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Innendeckel (12, 46, 57) kolbenartig ausgebildet ist und mit einem peripheren Dichtrand (15) an der Innenwand (16) des Behälters (10) zur Ausgabe des Stoffes im Behälter (10) in den Behälter (10) hinein verschiebbar und in Richtung der Behälteröffnung sperrend anliegt.
10. Behälter nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der periphere Dichtrand (15) einstückig mit dem Innen­ deckel (12, 46, 57) ausgebildet ist.
11. Behälter nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der periphere Dichtrand (15) zwei axial beabstandete Dichtlippen (40, 41) aufweist, zwischen denen in Höhe der Hauptebene des Innendeckels (12; 46; 57) ein Sperrelement (43) angeordnet ist, das radial schräg nach außen und oben gerichtet ist und mit seinem Außenrand an der Innenwand (16) des Behälters (10) mit elastischer Vorspannung abwärts gleitfähig, aber in Richtung der Öffnung des Behälters (10) sperrend anliegt.
12. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Sperrelement (43) sich um den gesamten Umfang des Innendeckels (12; 46; 57) kontinu­ ierlich und ringförmig erstreckt.
13. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Sperrelement (43) aus einzel­ nen Krampen besteht, die durch gleiche Umfangswinkel voneinander getrennt sind.
14. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterseite der rundkuppenför­ migen Betätigungsvorrichtung (17) mit Rippen versehen ist, die sich von der Kuppenmitte radial nach außen bis zum Außenrand der Rundkuppe erstrecken.
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