DE4321350A1 - Drahtkorb - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen Drahtkorb nach dem Oberbe
griff des Anspruches 1.
Solche Drahtkörbe werden beispielsweise für Stützmauern
oder Uferverbauungen eingesetzt. Die Seitenwände, der Bo
den und der Deckel werden durch voneinander getrennte
Gittermatten gebildet, die im Kantenbereich mit Ösen ver
sehen sind, durch welche Steckschließen gesteckt werden.
Die Zuganker werden in den Drahtkorb eingehängt. Die
Steckschließen bilden überstehende Teile, die für den
vorgesehenen Einsatzzweck, beispielsweise beim Einsatz an
Stützmauern oder bei Uferverbauungen, nicht hinderlich
sind.
Im Deponiebau ist es bekannt, auf dem Deponiekörper auf
einer Dichtungsfolie Drän- und/oder Filtermate
rial aufzuschütten. Der Böschungswinkel des Deponiekör
pers kann nur verhältnismäßig klein sein, um ein Abrut
schen dieses Materials zu verhindern. Darum sind solche
Deponiekörper im Fußbereich verhältnismäßig groß, wenn
entsprechend große Deponien angelegt werden sollen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den gattungsge
mäßen Drahtkorb so auszubilden, daß mit ihm das Drän
und/oder Filtermaterial auf Deponiekörpern aufgebracht
werden kann, die größere Böschungswinkel aufweisen, ohne
daß ein Abrutschen dieses Materials zu befürchten ist.
Diese Aufgabe wird beim gattungsgemäßen Drahtkorb erfin
dungsgemäß mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspru
ches 1 gelöst.
Der erfindungsgemäße Drahtkorb ist eine vorgefertigte
Einheit, bei der die Seitenwände, der Boden, der Deckel
sowie der Zuganker unlösbar miteinander verbunden sind.
In diese vorgefertigte Korbeinheit wird das entsprechende
Drän- und/oder Filtermaterial an Ort und Stelle einge
bracht. Das engmaschige Drahtgeflecht verhindert, daß
dieses Material, das in der Regel körnig ist, durch die
großen Maschen der Seitenwände, des Bodens und des Dec
kels herausfällt. Der Zuganker verhindert, daß die ent
sprechenden Wände des erfindungsgemäßen Drahtkorbes bei
entsprechender Belastung in unerwünschter Weise verformt
werden. Mit den Drahtkörben läßt sich das Drän- und/oder
Filtermaterial mühelos auf solchen Deponiekörpern anord
nen, die große Böschungswinkel haben. Dadurch können mit
solchen Drahtkörben Deponien errichtet werden, die ent
sprechend große Böschungswinkel haben. Derartige Deponie
körper nehmen dadurch weniger Raum in Anspruch, ohne daß
ihre Funktionsfähigkeit beeinträchtigt ist.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den wei
teren Ansprüchen, der Beschreibung und den Zeichnungen.
Die Erfindung wird anhand eines in den Zeichnungen darge
stellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 in perspektivischer und schematischer Dar
stellung einen erfindungsgemäßen Drahtkorb,
Fig. 2 in schematischer Darstellung die Anordnung
von mehreren erfindungsgemäßen Drahtkörben
an einer Steilböschung,
Fig. 3 die Anordnung der erfindungsgemäßen Draht
körbe auf einer horizontalen Fläche.
Der Drahtkorb dient dazu, Drän- und/oder Filterkörper
aufzunehmen, die bei Deponien eingesetzt werden. In Fig.
2 ist schematisch ein Deponiekörper 1 dargestellt, der
einen Grundkörper 2 hat, auf dem Drahtkörbe 3 aneinan
derliegend angeordnet sind. Der Grundkörper 2 des Depo
niekörpers 1 kann jeden geeigneten Aufbau haben. So ist
es beispielsweise bei Deponien üblich, den Grundkörper 2
durch eine mineralische Dichtung und eine darauf befind
liche Dichtungsfolie zu bilden, auf die ggf. eine Gleit
schicht aufgebracht werden kann. In Fig. 2 sind die
Drahtkörbe 3 auf einer ansteigenden Fläche angeordnet.
Sie können aber auch, wie Fig. 3 zeigt, auf einer hori
zontalen Fläche angeordnet sein.
Durch den Einsatz der Drahtkörbe können die Drän
und/oder Filterkörper auch bei Deponiekörpern 1 einge
setzt werden, die große Neigungen haben. Dadurch können
Deponiekörper 1 mit verhältnismäßig großem Böschungswin
kel errichtet werden, die somit weniger Platzbedarf haben
als Deponiekörper mit kleineren Böschungswinkeln.
Der Drahtkorb 3 (Fig. 1) ist formstabil ausgebildet und
hat Quaderform. Er kann selbstverständlich auch jeden an
deren geeigneten Querschnitt haben. Der Drahtkorb 3 hat
vier Seitenwände 4 bis 7, einen Boden 8 und einen Deckel
9. Die Seitenwände, der Boden und der Deckel werden durch
einander kreuzende Drähte gebildet, die an den Kreuzungs
punkten miteinander fest verbunden, vorzugsweise ver
schweißt sind.
Wie Fig. 1 zeigt, sind parallel zueinander verlaufende
Drähte 10 vorgesehen, welche in den Seitenwänden 4 und 6
sowie im Boden 8 vorgesehen sind. Am Übergang von den
Seitenwänden 4 und 6 in den Boden 8 sind die Drähte 10
teilkreisförmig gekrümmt. Dadurch wird im Übergangsbe
reich zwischen den Seitenwänden 4, 6 und dem Boden 8 eine
abgerundete Kante 11, 12 gebildet. Auch an den beiden an
deren übergangsbereichen sind diese Kanten in noch zu be
schreibender Weise abgerundet ausgebildet. Dadurch lassen
sich die Drahtkörbe 3 ohne Gefahr einer Beschädigung
einfach auf dem Grundkörper 2 des Deponiekörpers 1 anord
nen. Auch beim Transport und/oder bei der Lagerung der
Drahtkörbe 3 wird durch die abgerundeten Kanten eine
Beschädigung und eine Verletzungsgefahr zuverlässig ver
mieden.
Im Bereich der Seitenwände 4 und 6 werden die parallel
zueinander verlaufenden Drähte 10 rechtwinklig von Dräh
ten 13, 14 und 15, 16 gekreuzt, die sich jeweils nur über
die Länge der Seitenwände 4 bzw. 6 erstrecken. Die beiden
Enden 17, 18 und 19, 20 der Drähte 14 bis 16 sind in
Richtung auf das Innere des Drahtkorbes 3 abgebogen.
Dadurch besteht nicht die Gefahr der Verletzung bei der
Handhabung des Drahtkorbes 3. Außerdem dienen diese ab
gebogenen Enden 17 bis 20 in noch zu beschreibender Weise
zur Befestigung entsprechender Drähte der jeweils benach
barten Seitenwände.
Die Drähte 13, 14 bzw. 15, 16 in den Seitenwänden 4 und 6
liegen vorteilhaft auf gleicher Höhe.
Im Bereich des Bodens 8 werden die Drähte 10 von Drähten
21 rechtwinklig gekreuzt, die sich auch bis in die Sei
tenwände 5 und 7 erstrecken. Die Drähte 21 verlaufen par
allel zueinander, vorzugsweise im gleichen Abstand wie
die Drähte 10.
Im Bereich der Seitenwände 5 und 7 werden die Drähte 21
von jeweils zwei parallel zueinander verlaufenden Drähten
22, 23 und 24, 25 gekreuzt. Im Bereich der Kreuzungspunk
te sind diese Drähte 22 bis 25 fest mit den Drähten 10
bzw. 21 verbunden, vorzugsweise mit ihnen verschweißt.
Die Drähte 22 bis 25 erstrecken sich wiederum nur über
die Länge der jeweiligen Seitenwand 5 und 7. Die Enden
26, 27 und 28, 29 sind in Richtung auf das Innere des
Drahtkorbes 3 abgebogen. Die Drähte 22 bis 25 liegen auf
gleicher Höhe mit den Drähten 13 bis 16. Die Enden 17 bis
20 und 26 bis 29 dieser Drähte kreuzen einander und sind
fest miteinander verbunden, vorzugsweise miteinander ver
schweißt. Aufgrund dieser Verbindung der Drahtenden ist
im Kantenbereich zwischen benachbarten Seitenwänden eine
Abrundung gebildet, die bei der Handhabung des Draht
korbes 3 keine Verletzungsgefahr bedeutet. Die in der Re
gel scharfkantigen Spitzen der Drahtenden sind in das
Korbinnere gerichtet und werden bei gefülltem Drahtkorb
von den Drän- und/oder Filterkörpern bedeckt. Infolge der
Abbiegung der Drahtenden und der Befestigung dieser Draht
enden miteinander wird im Kantenbereich zwischen benach
barten Seitenwänden eine hohe Festigkeit erreicht. Da
auch an den übrigen Kreuzungspunkten die verschiedenen
Drähte fest miteinander verbunden sind, hat der Draht
korb 3 eine hohe Stabilität, Festigkeit und Tragfähig
keit.
Die Seitenwände 4 bis 7 sind am oberen Rand mit jeweils
einem Draht 30 bis 33 versehen, der jeweils parallel zu
den weiteren Drähten in dieser jeweiligen Seitenwand ver
läuft. Die Enden dieser Drähte sind ebenfalls in Richtung
auf das Innere des Drahtkorbes 3 abgebogen. Die Draht
enden benachbarter Drähte 30 bis 33 sind wiederum fest
miteinander verbunden, vorzugsweise miteinander ver
schweißt. Die Drähte 10 und 21 sind mit ihren jeweiligen
freien Enden 34 und 35 an den Drähten 30 bis 33 befe
stigt, wiederum vorzugsweise verschweißt. Vorteilhaft
stehen die freien Enden 34 und 35 der Drähte 10 und 21
nicht über die Drähte 30 bis 33 vor, so daß eine Verlet
zungsgefahr bei der Handhabung durch diese freien Enden
ausgeschlossen ist.
Aus den Drähten 10, 13 bis 16, 21 bis 25, 30 bis 33 läßt
sich der Drahtkorb 3 sehr einfach und preisgünstig fer
tigen. Die Stärke der verschiedenen Drähte ist so bemes
sen- daß der Drahtkorb 3 in befülltem Zustand die er
forderliche Tragfähigkeit aufweist.
Die einander kreuzenden Drähte bilden Maschen, deren Ma
schenfläche wesentlich größer ist als die Korngröße der
in den Drahtkorb 3 einzufüllenden Drän- und/oder Fil
terkörper. Um sie dennoch im Drahtkorb 3 aufnehmen zu
können, sind die Seitenwände 4 bis 7, der Boden 8 und der
Deckel 9 noch mit einem engmaschigen Einlegegitter 36
versehen, das nachträglich am Drahtkorb 3 angebracht
werden kann. Es kann an der Außen- oder an der Innenseite
der Seitenwände 4 bis 7, des Bodens 8 und des Deckels 9
angeordnet werden. Vorteilhaft ist es an der Innenseite
befestigt, so daß es nicht zu Verletzungen bei der Hand
habung führt. In diesem Falle ist es aber notwendig,
dieses Einlegegitter 36 vor der Befestigung des Bodens 8
oder des Deckels 9 anzubringen.
Es ist auch möglich, den einen Teil des Einlegegitters 36
an der Innenseite und den anderen Teil an der Außenseite
des Drahtkorbes 3 zu befestigen.
Das Einlegegitter 36 besteht vorteilhaft aus Draht, kann
aber auch aus jedem anderen geeigneten Material, insbe
sondere Kunststoff, bestehen. Die Maschengröße des Einle
gegitters 36 ist kleiner als die Größe der Drän- und/oder
Filterkörper.
Der Drahtkorb 3 weist wenigstens eine Deckelstabilisie
rung 37 und wenigstens eine Bodenstabilisierung 38 auf.
Die Deckelstabilisierung 37 wird durch einen U-Bügel ge
bildet, dessen beide Schenkel 39 und 40 aufwärts ragen
und dessen freie Enden an einem der den Deckel 9 bilden
den Drähte 41 befestigt sind. Sie erstrecken sich senk
recht zu den Seitenwänden 4 und 6 und liegen parallel zu
einander sowie parallel zu den Drähten 31 und 33. Die
Drähte 41 werden von Drähten 42 senkrecht gekreuzt, deren
Enden an den Drähten 31 und 33 befestigt sind. An den
Kreuzungspunkten sind die Drähte 41 und 42 fest miteinan
der verbunden, vorzugsweise miteinander verschweißt. Vor
teilhaft haben die Drähte 41 bzw. 42 gleichen Abstand
voneinander wie die Drähte der Seitenwände 4 bis 7 und
des Bodens 8.
Die Schenkel 39 und 40 der Deckelstabilisierung 37 sind
durch einen Steg 43 miteinander verbunden, der senkrecht
zu den Drähten 21 verläuft und diese im Bereich des Bo
dens 8 untergreift. Vorteilhaft erstreckt sich der Steg
43 über wenigstens zwei Drähte 21. Die Deckelstabilisie
rung 37 ist so ausgebildet, daß der Steg 43 fest an der
vom Deckel 9 abgewandten Seite der Drähte 21 anliegt.
Durch die Deckelstabilisierung 37 ist gewährleistet, daß
bei gefülltem Drahtkorb 3 der Deckel 9 nicht ausbeult,
wenn der Drahtkorb 3 beispielsweise mittels einer Hebe
vorrichtung transportiert wird. Vorteilhaft sind mehrere
Deckelstabilisierungen 37 vorgesehen, so daß, insbesonde
re bei größeren Drahtkörben 3, der Deckel 9 über seine
Ausdehnung zuverlässig gegen Ausbiegen gesichert ist. Der
Steg 43 ist nicht mit den Drähten des Bodens 8 verbunden,
so daß Relativbewegungen zwischen dem Boden 8 und der
Deckelstabilisierung 37 möglich sind.
Die Bodenstabilisierung 38 hat vom Boden 8 aus in Rich
tung auf den Deckel 9 divergierende Schenkel 44 und 45,
die durch einen Steg 46 miteinander verbunden sind. Die
Bodenstabilisierung 38 ist wie die Deckelstabilisierung
37 aus einem Drahtstück gebogen. Die freien Enden der
Schenkel 44, 45 sind fest an den Drähten 30 und 32 der
Seitenwände 4 und 6 befestigt, vorzugsweise an ihnen ver
schweißt. Der Steg 46 untergreift wenigstens zwei der
Drähte 21 im Bereich des Bodens 8. Der Steg 46 ist nicht
mit Drähten des Bodens 8 verbunden, so daß Relativbewe
gungen zwischen ihm und dem Boden 8 möglich sind. Durch
die Bodenstabilisierung 38 wird verhindert, daß bei ge
fülltem Drahtkorb der Boden 8 durchbiegt, wenn der
Drahtkorb beispielsweise mittels eines Hebezeuges angeho
ben wird. Vorteilhaft sind mehrere solcher Bodenstabili
sierungen 38 im Drahtkorb 3 verteilt angeordnet, so daß
der Boden 8 gleichmäßig bei Belastung abgestützt ist.
An einer der Seiten des Drahtkorbes 3 kann eine Ein
füllöffnung vorgesehen sein, durch die die Drän- und/oder
Filterkörper eingefüllt werden können. Anschließend wird
diese (nicht dargestellte) Einfüllöffnung in geeigneter
Weise geschlossen.
Die gefüllten Drahtkörbe 3 werden dann auf dem Grund
körper 2 neben- und hintereinanderliegend angeordnet
(Fig. 2 und 3). Hat der Deponiekörper 1, wie in Fig. 2
dargestellt ist, einen Böschungswinkel α, dann wird am
Fuße des Deponiekörpers 1 ein entsprechendes Widerlager
vorgesehen, welche die Drahtkörbe 3 abstützt, so daß
sie auf dem Grundkörper 2 nicht nach unten rutschen kön
nen. Werden die Drahtkörbe 3 jedoch in einer horizonta
len Ebene angeordnet, kann ein solches Widerlager selbst
verständlich entfallen. Da die Drän- und/oder Filterkör
per in den Drahtkörben 3 angeordnet sind, können die
Deponiekörper 1 sehr große Böschungswinkel α aufweisen.
In den Drahtkörben werden diese Drän- und/oder Filter
körper sicher gehalten, so daß sie auch bei größeren Bö
schungswinkeln α nicht nach unten rutschen können. Die
aneinanderliegenden Drahtkörbe 3 können ggf. auch mit
einander verbunden werden.
Zum Anheben sind die Drahtkörbe 3 mit Einhängeöffnungen
47 versehen, in die entsprechende Haken und dgl. des He
bezeuges eingehängt werden können. Diese Einhängeöffnun
gen 47 werden durch die in den Eckbereichen des Deckels 9
oder des Bodens 8 befindliche Maschen des Drahtnetzes
gebildet. Diese Maschen sind so groß, daß sich die ent
sprechenden Haken und dgl. bequem einführen lassen. Der
Drahtkorb 3 hängt dann mit den diese Einhängeöffnungen
47 begrenzenden Kreuzungspunkten der Drähte im Hebezeug.
Infolge der Deckel- und Bodenstabilisierungen 37, 38 wer
den der Boden 8 und der Deckel 9 beim Transport durch das
Hebezeug nicht verformt. Die Stabilisierungen 37, 38 sind
entsprechend zugfest ausgebildet, so daß die auftretenden
Belastungen sicher aufgenommen werden können. Die Deckel-
und Bodenstabilisierungen 37, 38 können vorteilhaft aus
dem gleichen Material bestehen wie die Drähte der Seiten
wände 4 bis 7, des Bodens 8 und des Deckels 9.
Der Drahtkorb 3 wird vollständig vorgefertigt und kann an
Ort und Stelle mit dem entsprechenden Material gefüllt
werden.
Claims (15)
1. Drahtkorb mit Seitenwänden, Boden und Deckel, die je
weils aus einander kreuzenden Drähten bestehen, und
mit wenigstens einem Zuganker, der im Drahtkorb un
tergebracht ist,
dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände (4 bis
7), der Boden (8) und der Deckel (9) unlösbar mitein
ander zu einer vorgefertigten Korbeinheit verbunden
sind, daß an den Seitenwänden (4 bis 7), dem Boden (8)
und dem Deckel (9) ein engmaschiges Drahtgeflecht
(36) angeordnet ist, und daß der Zuganker (37, 38)
unlösbar am Drahtkorb (3) befestigt ist.
2. Drahtkorb nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Kanten (11, 12) im
Auflagebereich des Drahtkorbes (3) abgerundet sind.
3. Drahtkorb nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die zwischen dem Boden (8)
und dem Deckel (9) sich erstreckenden Kanten ab
gerundet sind.
4. Drahtkorb nach Anspruch 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Kanten (11, 12) im
Auflagebereich durch gebogene Bereiche der Drähte
(10, 21) gebildet sind.
5. Drahtkorb nach Anspruch 3 oder 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die zwischen dem Boden
(8) und dem Deckel (9) sich erstreckenden Kanten
durch in Richtung auf das Korbinnere abgebogene Enden
(17 bis 20, 26 bis 29) der die Seitenwände (4 bis 7)
bildenden Drähte (13 bis 16, 30 bis 33) gebildet
sind.
6. Drahtkorb nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die abgebogenen Enden (17
bis 20, 26 bis 29) der Drähte (13 bis 16, 30 bis 33)
benachbarter Seitenwände (4 bis 7) aufeinanderliegen
und fest miteinander verbunden sind.
7. Drahtkorb nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß einander gegenüberliegen
de Seitenwände (4 und 6; 5 und 7) sowie der Boden (8)
durch die einander kreuzenden Drähte (10, 21) zumin
dest teilweise gebildet sind.
8. Drahtkorb nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände (4 bis 7)
die die abgebogenen Enden (17 bis 20, 26 bis 29) auf
weisenden Drähte (13 bis 16, 30 bis 33) haben, welche
die anderen Drähte (10, 21) kreuzen.
9. Drahtkorb nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (9) durch ge
sonderte, einander kreuzende Drähte (41, 42) gebildet
ist.
10. Drahtkorb nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß der Zuganker (37, 38)
durch ein Drahtstück gebildet ist.
11. Drahtkorb nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß der Zuganker (37) U-för
mig ausgebildet ist.
12. Drahtkorb nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel (39, 40) des
Zugankers (37) mit ihren freien Enden am Deckel (9)
befestigt sind.
13. Drahtkorb nach Anspruch 11 oder 12,
dadurch gekennzeichnet, daß der Steg (43) des Zugan
kers (37) Drähte (10, 21) des Bodens (8) untergreift.
14. Drahtkorb nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß der Zuganker (38) Schen
kel (44, 45) hat, die an Seitenwänden (4 bis 7) befe
stigt sind.
15. Drahtkorb nach Anspruch 14,
dadurch gekennzeichnet, daß der Steg (46) des Zugan
kers (38) Drähte (10, 21) des Bodens (8) untergreift.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19934321350 DE4321350A1 (de) | 1993-06-26 | 1993-06-26 | Drahtkorb |
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Family
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Family Applications (1)
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| DE19934321350 Withdrawn DE4321350A1 (de) | 1993-06-26 | 1993-06-26 | Drahtkorb |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4321350A1 (de) |
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| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
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Owner name: ROTHFUSS, THOMAS, 71735 EBERDINGEN, DE |
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Inventor name: ROTHFUSS, THOMAS, 71735 EBERDINGEN, DE |
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