DE4320887A1 - Einrichtung zur Dämpfung von Geräuschen und Schlägen von Gewichten eines Muskeltrainingsgerätes - Google Patents
Einrichtung zur Dämpfung von Geräuschen und Schlägen von Gewichten eines MuskeltrainingsgerätesInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zur
Dämpfung von Geräuschen und Schlägen von Gewichten eines
Muskeltrainingsgerätes.
Es sind eine Vielzahl von Muskeltrainingsgeräten zum
Training von jeweils einzelnen Muskeln oder Muskelgruppen
bekannt. Eine trainierende Person bewegt mit Muskelkraft
bewegliche Teile des Muskeltrainingsgerätes gegen einen
einstellbaren Widerstand. Dadurch können die Muskeln von
Körperextremitäten oder des Rumpfes aufgebaut werden. Die
beweglichen Teile des Muskeltrainingsgerätes sind in der
Regel mit Endanschlägen versehen, gegen die die
beweglichen Teile in ihren Endstellungen anschlagen. Der
einstellbare Widerstand wird beispielsweise durch
Auflegen von Gewichten erreicht, die durch Muskelkraft
angehoben und gesenkt werden. In herkömmlichen
Muskeltrainingsgeräten schlagen die angehobenen Gewichte
bei Rückkehr des Muskeltrainingsgerätes in seine
Ruhestellung entweder am Gestell oder an den
verbleibenden Gewichten auf.
Im Stand der Technik wurden daher bereits Einrichtungen
zur Dämpfung von Geräuschen und Schlägen von Gewichten
eines Muskeltrainingsgerätes vorgesehen, die aus Federn
oder Gummipuffern bestehen, welche den Gewichtsblock
abfedern. Damit lassen sich zwar Schläge und Geräusche
von aufschlagenden Gewichten reduzieren, nach wie vor
kommt es jedoch beim Absenken der Gewichte zu störenden
Geräuschen und Schlägen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Ein
richtung zur Dämpfung von Geräuschen und Schlägen von
Gewichten eines Muskeltrainingsgerätes zu schaffen, bei
dem die Geräusche und Schläge weitgehend beseitigt sind.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Anspruch
1 genannten Mittel gelöst.
Vorteilhafte Weiterbildungen sind in den Unteransprüchen
definiert.
Erfindungsgemäß weist die Einrichtung zur Dämpfung von
Geräuschen und Schlägen von Gewichten eines Mus
keltrainingsgerätes eine betätigbare Vorspanneinrichtung
auf, mit der die anzuhebenden Gewichte um einen
vorbestimmten Abstand anhebbar sind, ohne daß das durch
Muskelkraft betätigte bewegliche Teil des Mus
keltrainingsgerätes bewegt wird. Die erfindungsgemäße
Einrichtung ist besonders vorteilhaft für den rehabi
litiven Bereich, weil die Muskeln sehr schonend ohne
schlagartige Belastungen und ohne störende Geräusche
trainiert werden können. Erfindungsgemäß liegen die
bewegten Gewichte in Ruhestellung des Muskeltrai
ningsgerätes bei betätigter Vorspanneinrichtung nicht auf
den unbewegten Gewichten bzw. am Gestell auf.
Durch die erfindungsgemäße Vorspanneinrichtung ist ferner
besonders vorteilhaft gewährleistet, daß ein eventueller
Leerweg beim Anheben der Gewichte wegfällt. Die
trainierende Person hat somit von Anfang an die
gewünschte Belastung, so daß der Bewegungsablauf
harmonisch ablaufen kann.
Ein weiterer Vorteil der Erfindung liegt darin, daß die
Unfallgefahr minimiert wird. Die sich absenkenden
Gewichte verbleiben während des gesamten Trainings immer
in einer vorbestimmten Höhe, so daß die Verletzungsgefahr
für Hände erheblich reduziert ist. Eine gesetzlich
vorgeschriebene Schutzvorrichtung kann somit entfallen.
Eine vorteilhafte Weiterbildung gemäß Anspruch 2 ist
darin zu sehen, daß die erfindungsgemäße Vorspannein
richtung am Gewichtsblock ausgebildet ist. Dies hat den
besonderen Vorteil, daß eine einheitliche Vor
spanneinrichtung bei einer Vielzahl von Muskeltrai
ningsgeräten verwendet werden kann, da die Gewichtsblöcke
der verschiedenen Muskeltrainingsgeräte meist einander
entsprechen. Die Vorspanneinrichtung muß entsprechend
dieser Weiterbildung also nicht für jedes
Muskeltrainingsgerät extra neu konstruiert werden.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines bevorzugten
Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die Figuren
näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Muskeltrainingsgerätes,
in dem die erfindungsgemäße Einrichtung zur Dämpfung von
Geräuschen und Schlägen von Gewichten eines
Muskeltrainingsgerätes verwendet wird,
Fig. 2 ein in Fig. 1 verdecktes Detail des Muskel
trainingsgerätes aus Fig. 1 und
Fig. 3A und 3B eine Vorderansicht der erfindungsgemäßen
Einrichtung zur Dämpfung von Geräuschen und Schlägen von
Gewichten eines Muskeltrainingsgerätes.
Wie in Fig. 1 zu erkennen ist, weist das erfindungsgemäße
Muskeltrainingsgerät ein Gestell 1 auf, an dem ein Sitz 2
fest fixiert ist. Der Sitz 2 dient als Körperunterlage
für eine trainierende Person. Anstelle des Sitzes 2 kann
ebenso eine beliebige andere, den Körper unterstützende
Körperunterlage vorgesehen sein, wie beispielsweise ein
Gurt, eine Liege usw. In dem gezeigten
Ausführungsbeispiel dient der Sitz 2 als Auflage für das
Gesäß der trainierenden Person.
An dem Gestell 1 ist ein Hebel 3 angelenkt, der als
Rückenlehne ausgebildet ist und zur Unterstützung der
Wirbelsäule bzw. des Rumpfes vorgesehen ist. Der Hebel 3
für die Wirbelsäule ist ergonomisch günstig angepaßt und
gegenüber dem Sitz 2 um einen Schwenkpunkt 4
verschwenkbar, der eine physiologische Extension des
Rumpfes und des Hüftgelenks beim Verschwenken des Hebel 3
in Fig. 1 nach rechts erlaubt. Beim umgekehrten
Verschwenken des Hebels 3 in Fig. 1 nach links ist eine
physiologische Flexion des Rumpfes und des Hüftgelenks
erreichbar. An der Oberseite des Hebels 3 sind
beiderseits nicht gezeigte Handgriffe angebracht, die
durch die trainierende Person in Kopfhöhe gegriffen
werden, um einen Kontakt des Rumpfes mit dem Hebel 3
während dem Verschwenken in beide Richtungen
beizubehalten. Der Schwenkwinkel des Hebels 3 ist sowohl
nach hinten (in Fig. 1 nach rechts) als auch nach vorne
(Fig. 2 nach links) durch nicht gezeigte Anschläge
limitierbar, die einstellbar ausgebildet sind. Am
Schwenkpunkt 4 ist der Hebel 3 drehfest mit einer
Schwenkachse verbunden, die im Gestell 1 gelagert ist.
Das erfindungsgemäße Muskeltrainingsgerät hat ferner
einen weiteren Hebel 5 für untere Extremitäten, der an
einem vom Schwenkpunkt 4 verschiedenen Schwenkpunkt 6 am
Gestell 1 angelenkt und gelagert ist. Der Hebel 5 ist als
Fußstemme ausgebildet, wobei der Schwenkpunkt 6 unterhalb
des Sitzes 2 angeordnet ist. Der Schwenkbereich des
Hebels 5 ist über einen nicht gezeigten verstellbaren
Anschlag in beide Richtungen limitierbar. Auf dem Hebel 5
für die unteren Extremitäten befinden sich eine Fersen
stütze 7 und eine Fußstütze 8, die jeweils in
Längsrichtung des Hebels mittels Verstelleinrichtungen 9
und 10 verschiebbar sind, um die Einstellung einer
ergonomisch günstigen Lage gegenüber dem Sitz 2 zu
ermöglichen. In dem gezeigten Ausführungsbeispiel
bestehen die Verstelleinrichtungen 9 und 10 jeweils aus
den Hebel 5 umgreifenden Muffen, die über Fixierein
richtungen mit dem Hebel 5 verbindbar sind. Die Fixier
einrichtungen sind durch Sicherungsbolzen gebildet, die
in am Hebel 5 vorgesehene Sicherungslöcher eingreifen. Am
Hebel sind jeweils eine Vielzahl von in einer Reihe beab
standeten Sicherungslöcher vorhanden, um eine möglichst
körpergerechte Anpassung der Fersenstütze 7 und der
Fußstütze 8 zu ermöglichen. Die Fersenstütze 7 und die
Fußstütze 8 können unabhängig voneinander verstellt
werden. Die Verstelleinrichtungen können jedoch auch
durch einen nicht gezeigten, längenverstellbaren Hebel
gebildet sein. Beim Verschwenken des Hebels 5 bewegen
sich die Fersenstütze 5 und die Fußstütze 8 jeweils auf
einer Kreisbahn um den Schwenkpunkt 6, der so unterhalb
des Sitzes 2 angeordnet ist, daß ein physiologisches
Ausstrecken der unteren Extremitäten möglich ist.
Das Verschwenken des Hebels 5 erfolgt über einen
Schermechanismus 11, 12. Der Schermechanismus besteht aus
zwei Hebelarmen 11 und 12, die in einem Gelenkpunkt 13
gelenkig miteinander verbunden sind. Der Hebelarm 11 ist
mittels einer einfachen Verstelleinrichtung 17
längenverstellbar ausgeführt und mit dem Hebel 5 in einem
Verbindungspunkt 15 gelenkig verbunden. Der Hebelarm 12
ist an dem dem Gelenkpunkt 13 entgegengesetzten Ende in
Schwenkpunkt 14 am Gestell 1 angelenkt. Beim Verschwenken
werden der Hebelarm 12 und der Hebel 5 gleichsinnig
bewegt. Der Gelenkpunkt 13 ist am Hebelarm 12
längsverschieblich gelagert, so daß eine gewünschte
Verstärkungswirkung zwischen den Schwenkbewegungen des
Hebelarms 12 und des Hebels 5 einstellbar ist. Der
Gelenkpunkt 13 befindet sich hierzu auf einer längs
verschieblichen Verstelleinrichtung 18 ähnlich den
Verstelleinrichtungen 9 und 10. Auf der
Verstelleinrichtung 18 ist ferner eine Kniestütze 16 in
unmittelbarer Nähe zum Gelenkpunkt 13 angebracht. Die
Kniestütze 16 ist als weiterer Krafteinleitpunkt an dem
Muskeltrainingsgerät neben Hebel 5 für die unteren
Extremitäten vorgesehen und bewegt sich beim Verschwenken
auf einer Kreisbahn um den Schwenkpunkt 14. Die Knie
stütze 16 befindet sich in jeder Lage in Höhe des
Kniegelenks der trainierenden Person. Der Schwenkpunkt 14
ist gegenüber dem Sitz 2 so angeordnet, daß ein
physiologisches Bewegen des auf der Kniestütze 16
abgestützten Knies möglich ist. Beim dem Ausfüh
rungsbeispiel ist die Kniestütze 16 durch Vorsehen einer
Knierolle abgepolstert. Durch die Kniestütze 16 ist eine
dorsale Sicherung des Kniegelenks der trainierenden
Person gewährleistet, so daß sich gegenüber dem
ungesicherten Fall ein Bewegungsgewinn von ca. 20°
ergibt. Der Hebel 5 kann jedoch ebenso in nicht gezeigter
Weise direkt ohne Zwischengeschalteten Schermechanismus
11, 12 betätigt werden, indem beispielsweise ein
geeignetes Getriebe vorgesehen ist. In diesem, nicht ge
zeigten Ausführungsbeispiel fehlt die Kniestütze.
Über die Verstelleinrichtungen 9, 10, 17 und 18 ist die
Fußstemme nicht nur an die individuelle Anthropometrie
anpaßbar, es können ebenso die relativen Win
kelgeschwindigkeiten zwischen dem Hebel 5 und dem He
belarm 12 eingestellt werden. Ferner kann die Körperkraft
zwischen der Fersenstütze 5 bzw. der Fußstütze 8 und den
Kniestütze 16 in geeigneter Weise eingestellt werden.
Besonders vorteilhaft teilen sich die Körperkräfte auf
Füße und Knie im Verhältnis 1 : 1 10% auf. Durch die
beliebigen Verstellmöglichkeiten sind jedoch auch große
Abweichungen möglich, und die für bestimmte
Trainingszwecke gewünscht sind.
Die Schwenkbewegungen des Hebels 3 und des Hebels 5 sind
über eine Koppeleinrichtung und eine nicht gezeigte
Verdrehsicherung gegenläufig zwangskoppelbar. Die
Zwangskoppelung der beiden Hebel 3 und 5 ist so gewählt,
daß eine geführte, körpergewichtsentlastende Simulation
der Extensions- und Flexionsbewegung der unteren
Extremitäten und der Wirbelsäule der trainierenden Person
durchgeführt werden kann. Während die Person mit dem
Rücken den Hebel 3 nach hinten (in Fig. 1 nach rechts)
drückt, schwenkt gleichzeitig der Hebel 5 nach unten (in
Fig. 1 nach links), so daß die gleichzeitige Extension
der unteren Extremitäten und der Wirbelsäule erzwungen
wird. Bein- und wirbelsäulenumgreifende Muskulatur kann
im gewünschten Verhältnis zueinander belastet werden,
weil ein von außen einwirkendes Drehmoment auf die beiden
Hebel 3, 5 unterschiedlich verteilt ist und die Schwenk
winkel verschieden groß sind. Die trainierende Person
sitzt mit dem Gesäß auf dem Sitz 2 und drückt die Hebel
3, 5 mit einer angewinkelten Körperstellung beginnend
auseinander. Während dem gesamten Bewegungsvorgang
befindet sich die Person im wesentlichen in horizontaler
Lage, wodurch gewährleistet ist, daß die Person nicht
gegen das körpereigene Gewicht arbeitet. Vielmehr wird
die zum Auseinanderdrücken benötigte Kraft hauptsächlich
durch das von außen aufgebrachte Drehmoment bestimmt,
während das eigene Körpergewicht beim Nach-unten-Bewegen
der Hebel 3, 5 sogar bewegungsunterstützend wirkt. Die
Körperkraft ist daher geringer wählbar als die
Körperkraft für den natürlichen Bewegungsablauf. Durch
die Zwangskoppelung sind ferner die Schwenkbereiche der
beiden Hebel 3, 5 gekoppelt limitierbar.
Die nicht gezeigte Verdrehsicherung befindet sich in
vorteilhafter Weise zwischen dem Hebel 3 und der im
Schwenkpunkt 4 liegenden Schwenkachse. Dazu kann bei
spielsweise eine gelochte Kreisscheibe vorhanden sein,
die mit einem axial beweglichen Sicherungsbolzen in
Eingriff bringbar ist. Wird die Verdrehsicherung gelöst
kann beispielsweise der Hebel 5 für die unteren
Extremitäten alleine betrieben werden, ohne daß eine
Schwenkbewegung des Hebels 3 für die Wirbelsäule
erzwungen wird, weil die Zwangskoppelung aufgehoben ist.
Der Hebel 3 verfügt über eine nicht gezeigte
Arretiervorrichtung, mit der er in einer oder in mehreren
vorbestimmten Winkel lagen arretierbar ist und eine feste
Rückenlehne bildet. Die Verdrehsicherung kann jedoch
ebenso am Hebel 5 angebracht sein, so daß ein Training
möglich ist, bei dem nur der Hebel 3 verschwenkt wird,
während der Hebel 5 über eine nicht gezeigte
Arretiervorrichtung fixiert ist.
Der Koppelmechanismus ist an die Schwenkachse des Hebels
3 drehgekoppelt, der den Hebel 5 über den zwi
schengeschalteten Schermechanismus 11, 12 gegenläufig
verdreht. Der in Fig. 1 durch einen Getriebekasten 19
verdeckte Koppelmechanismus weist einen in Fig. 2 ge
zeigten ersten, drehfest mit dem Hebel 3 verbundenen
ersten Koppelhebel 21 auf, einen drehfest mit dem He
belarm 12 des Schermechanismus 11, 12 verbundenen zweiten
Koppelhebel 22 und eine die freien Enden des ersten und
zweiten Koppelhebel 21 und 22 verbindenden Koppelhebel 23
auf. Der Koppelmechanismus gewährleistet ein
gegenläufiges Verschwenken des Hebels 3 gegenüber dem
Hebelarm 12. Dies kann ebenso durch ein nicht gezeigtes
Zahnradgetriebe erfolgen. Durch die unterschiedliche
Länge der Koppelhebel 21 und 22 wird einerseits ein
unterschiedlicher Schwenkwinkel des Hebels 3 gegenüber
dem Hebelarm 12 gewährleistet, andererseits wird damit
ebenso ein von außen einwirkendes Drehmoment
unterschiedlich verteilt. Die unterschiedlichen
Schwenkwinkel und sind beispielsweise in Fig. 2
dargestellt.
Auf die gekoppelten Hebel 3 und 5 wird von außen ein
Drehmoment eingeleitet, das durch den Koppelmechanismus
und Schermechanismus 11, 12 unterschiedlich verteilt
wird. Die Drehmomentverteilung liegt bevorzugterweise bei
33% für den Wirbelsäulenbereich und 67% für den
Fußbereich, wobei über den verstellbaren Schermechanismus
11, 12 beliebige Korrekturen dieser Verteilung möglich
sind. Das von außen aufgebrachte Drehmoment kann in
vielfältiger Form erzeugt werden, beispielsweise durch
Federn, Reibbremsen, usw. In dem Ausführungsbeispiel
wird das Drehmoment durch anzuhebende Gewichte 32 er
zeugt, die an einem Seil 20 hängen. Es können in
bekannter Weise mehrere Gewichte 32 an das Seil 20
gehängt werden, so daß das Drehmoment beliebig ein
stellbar ist.
Das Seil 20 wird über eine Umlenkrolle 24 im Getrie
bekasten 19 geführt. Die Fig. 2 zeigt eine in Fig. 1
verdeckte Exzenterscheibe 25, auf die das Seil 20 läuft.
Durch Verschwenken der Exzenterscheibe 25 um den
Schwenkpunkt 4 im Gegenuhrzeigersinn in Fig. 2 wird das
Seil 20 aufgewickelt, wodurch die in bekannter Weise mit
dem Seil 20 verbundenen Gewichte 32 angehoben werden und
ein der Bewegung entgegengerichtetes Drehmoment erzeugt
wird. In dem gezeigten Ausführungsbeispiel sind die Ex
zenterscheibe 25, der Hebel 3 und der Koppelhebel 21
drehfest miteinander verbunden. Über den oben
beschriebenen Koppelmechanismus und Schermechanismus wird
ein großer Anteil dieses Drehmoments auf den Hebel 5
übertragen.
In Fig. 2 ist ferner eine Einstiegshilfe in Form eines
Bolzens 26 gezeigt, der die Schwenkbewegung der
Exzenterscheibe 25 in die durch die Gewichtskräfte
hervorgerufene Richtung so limitiert, daß die Hebel 3 und
5 nicht bis in ihre oberste Lage verschwenkt werden,
sondern ein bequemes Einsteigen ermöglicht ist. Die
Einstiegshilfe ist nicht auf die gezeigte Form be
schränkt. Es kann ebenso eine die Hebel 3 und 5
verstemmende Halterung vorgesehen sein.
Fig. 3a zeigt die entspannte Stellung einer Vorspann
einrichtung 31 gemäß einer vorteilhafter Weiterbildung
des erfindungsgemäßen Muskeltrainingsgeräts. Die
Vorspanneinrichtung 31 verbindet das Ende des Seils 20
mit den anzuhebenden Gewichten 32. Die Gewichte 32 sind
über darin ausgebildete, nicht gezeigte Durch
trittsöffnungen auf zwei Führungsstangen 30 aufgefädelt,
die in vertikaler Richtung verlaufen. Mithilfe einer
Steckvorrichtung 33 können eine beliebige Anzahl von
Gewichten 32 an das Seil 20 gekoppelt werden, indem die
Steckvorrichtung 33 das unterste, anzuhebende Gewicht 32
mit der Vorspanneinrichtung 31 koppelt. Die
Vorspanneinrichtung 31 läuft ebenfalls durch die
Führungsstangen 20 geführt in vertikaler Richtung und
weist einen sich nach unten erstreckenden Abschnitt auf,
der mit einer Vielzahl von nicht gezeigten Stecklöchern
versehen ist, in die die Steckvorrichtung 33 einsteckbar
ist. Die Vorspanneinrichtung 31 ist zwischen einer ersten
Stellung, in der die mithilfe der Steckvorrichtung 33 an
das Seil gekoppelten Gewichte 32 auf den nicht an
gekoppelten Gewichten 32 bzw. am Gestell 1 in Null
stellung des Muskeltrainingsgeräts aufliegen und einer
zweiten Stellung umstellbar, in der die an das Seil 20
gekoppelten Gewichte 32 in Nullstellung des
Muskeltrainingsgeräts einen vorbestimmten Abstand zu den
nicht angekoppelten Gewichten 32 aufweisen. Die erste
Stellung der Vorspanneinrichtung 31 und der anzuhebenden
Gewichte 32 in Nullstellung des Muskeltrainingsgeräts, d. h.
wenn keine Körperkraft auf die zu verschwenkenden
Hebel 3 und 5 wirkt, ist in Fig. 3a gezeigt, während die
zweite, gespannte Stellung in Fig. 3b dargestellt ist.
Durch die zweite Stellung der Vorspanneinrichtung 31
werden die anzuhebenden Gewichte 32 um ein vorbestimmtes
Maß gegenüber den restlichen Gewichten angehoben. Dadurch
ist in besonders vorteilhafter Weise sichergestellt, daß
die anzuhebenden Gewichte 32 und die restlichen Gewichte
32 in Nullstellung des Muskeltrainingsgerät keinen
Kontakt miteinander haben und daher während des
Trainingsbetriebs nicht aufeinander aufschlagen können.
Die Vorspanneinrichtung 31 kann bei allen
Muskeltrainingsgeräten angewendet werden, die zur
Drehmomenterzeugung einen Seilzug und Gewichte aufweisen.
Die Nullstellung des Muskeltrainingsgerät kann
beispielsweise durch die zuvor erwähnten, einstellbaren
Anschläge bestimmt sein, die abfedernd ausgeführt sind.
Damit sind durch die Vorspanneinrichtung 31 nicht nur un
gewünschte Geräusche durch Aufschlagen von Gewichten 32
unterdrückt sondern auch ein schlagartiger Wegfall des
Drehmoments während des Trainingsbetriebs verhindert. Der
Trainingsablauf gestaltet sich daher erheblich
gleichmäßiger und schonender. Daher ist das
Muskeltrainingsgerät besonders gut für den Reha
bilitationsbereich geeignet.
Die Vorspanneinrichtung 31 hat eine auf ihr drehbar
gelagerte Scheibe 31a. Die Lagerung kann beispielsweise
durch ein handelsübliches Kugellager erfolgen. An der
Scheibe 31a ist exzentrisch das Ende des Seils 20 über
eine stangenartige Koppeleinrichtung 31d befestigt, die
gegenüber der Scheibe 31a drehbar ist. Die Scheibe 31a
ist drehfest mit einem hebelartigen Handspanner 31b
verbunden, mit dem die Scheibe 31a von Hand zwischen der
in Fig. 3a dargestellten ersten Stellung und der in Fig.
3b gezeigten zweiten Stellung verschwenkbar ist. Die
Scheibe 31a weist ferner einen Anschlag 31c auf, der nur
in der zweiten Stellung mit dem Ende des Seils 20 bzw.
mit der Koppeleinrichtung 31d in Anlage ist. Dadurch ist
eine stabile zweite Stellung der Vorspanneinrichtung 31
gewährleistet, die ein Überdrehen der Scheibe 31a wir
kungsvoll unterdrückt. In der ersten Stellung ist die
Scheibe 31a in einer solchen Winkellage, daß sich die
Koppeleinrichtung 31d in der höchsten Lage gegenüber der
Vorspanneinrichtung 31 befindet. Der Befestigungspunkt
der Koppeleinrichtung 31d an der Scheibe 31a liegt oben,
wobei sich die größtmögliche freie Seillänge des Seils 20
ergibt. Beim Verdrehen der Scheibe 31a in die zweite
Stellung wandert der Befestigungspunkt der
Koppeleinrichtung 31d auf einer Kreisbahn in die
tiefstmögliche Lage, wobei die freie Seillänge des Seils
20 verkürzt wird. Die anzuhebenden Gewichte 32 liegen bei
Nullstellung des Muskeltrainingsgerät nicht auf den
restlichen Gewichten 32 auf, weil mittels der
Vorspanneinrichtung 31 die freie Seillänge des Seils 20
verkürzt wurde.
Es hat sich besonders vorteilhaft erwiesen, daß die
Vorspanneinrichtung, wie in den Fig. 3A und 3B
dargestellt ist, am Gewichtsblock ausgebildet ist, da die
Gewichtsblöcke bei den verschiedensten Muskel
trainingsgeräten einander entsprechen und somit auch die
erfindungsgemäße Vorspanneinrichtung ein standardisiertes
Bauteil darstellt.
Claims (7)
1. Einrichtung zur Dämpfung von Geräuschen und Schlägen
von Gewichten eines Muskeltrainingsgerätes,
dadurch gekennzeichnet, daß
die anzugebenden Gewichte (32) in Ruhestellung des Mus
keltrainingsgerätes durch Betätigung einer Vorspannein
richtung (31) um einen vorbestimmten Abstand anhebbar
sind.
2. Dämpfungseinrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Vorspanneinrichtung (31) am Gewichtsblock ausgebildet
ist, an den mit Hilfe einer Steckvorrichtung (33) eine
beliebige Anzahl von Gewichten (32) koppelbar ist, die in
einer Führungseinheit (30) geführt sind.
3. Dämpfungseinrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Führungseinheit (30) durch mindestens ein in vertika
ler Richtung verlaufendes rohrförmiges Führungselement
(30) gebildet ist, auf das die Gewichte (32) über Durch
trittsbohrungen aufgefädelt sind.
4. Dämpfungseinrichtung nach einem der Ansprüche 2 oder
3,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Vorspanneinrichtung (31) zwischen einer ersten Stel
lung, in der die mit Hilfe der Steckvorrichtung (33) an
gekoppelten Gewichte (32) in Ruhestellung des Muskeltrai
ningsgerätes auf den nicht angekoppelten Gewichten (32)
bzw. an einem Gestell (1) aufliegen, und einer zweiten
Stellung umstellbar ist, in der die angekoppelten Ge
wichte (32) in Ruhestellung des Muskeltrainingsgerätes
den vorbestimmten Abstand zu den nicht angekoppelten Ge
wichten (32) bzw. zum Gestell (1) aufweisen.
5. Dämpfungseinrichtung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Vorspanneinrichtung (31) eine drehbare Scheibe (31a)
aufweist, die an der Vorspanneinrichtung (31) gelagert
ist und an der exzentrisch das Ende eines Seils (20) be
festigt ist, wobei die Scheibe (31a) zwischen der ersten
und der zweiten Stellung verschwenkbar ist und dabei den
Abstand zwischen dem Ende des Seils (20) und den Gewich
ten (32) verändert.
6. Dämpfungseinrichtung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Scheibe (31a) von Hand über einen hebelartigen Hand
spanner (31b) verschwenkbar ist.
7. Dämpfungseinrichtung nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Scheibe (31a) einen Anschlag (31c) aufweist, mit dem
das Ende des Seils (20) in der zweiten Stellung in Anlage
ist, um ein Überdrehen der Scheibe (31a) zu verhindern.
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| DE4320887A DE4320887C2 (de) | 1992-09-30 | 1993-06-23 | Einrichtung zur Dämpfung von Geräuschen und Schlägen von Gewichten eines Muskeltrainingsgerätes |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9213188U DE9213188U1 (de) | 1992-09-30 | 1992-09-30 | Muskeltrainingsgerät |
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Publications (2)
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Family
ID=6884330
Family Applications (2)
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Family Applications Before (1)
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|---|---|---|---|
| DE9213188U Expired - Lifetime DE9213188U1 (de) | 1992-09-30 | 1992-09-30 | Muskeltrainingsgerät |
Country Status (1)
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Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19517090C2 (de) * | 1995-05-15 | 2001-04-19 | Frank Werfel | Belastungseinrichtung für Trainingsgeräte |
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Families Citing this family (4)
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Family Cites Families (3)
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1992
- 1992-09-30 DE DE9213188U patent/DE9213188U1/de not_active Expired - Lifetime
-
1993
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Patent Citations (1)
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
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| DE4320887C2 (de) | 1997-02-20 |
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