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DE4320852A1 - Leichtbetonbaustein - Google Patents

Leichtbetonbaustein

Info

Publication number
DE4320852A1
DE4320852A1 DE19934320852 DE4320852A DE4320852A1 DE 4320852 A1 DE4320852 A1 DE 4320852A1 DE 19934320852 DE19934320852 DE 19934320852 DE 4320852 A DE4320852 A DE 4320852A DE 4320852 A1 DE4320852 A1 DE 4320852A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
polystyrene
lightweight concrete
particles
concrete building
flour
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19934320852
Other languages
English (en)
Inventor
Norbert Schabestiel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SCHABESTIEL SORITA 19260 GOLDENBOW DE
Original Assignee
SCHABESTIEL SORITA 19260 GOLDENBOW DE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SCHABESTIEL SORITA 19260 GOLDENBOW DE filed Critical SCHABESTIEL SORITA 19260 GOLDENBOW DE
Priority to DE19934320852 priority Critical patent/DE4320852A1/de
Publication of DE4320852A1 publication Critical patent/DE4320852A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B16/00Use of organic materials as fillers, e.g. pigments, for mortars, concrete or artificial stone; Treatment of organic materials specially adapted to enhance their filling properties in mortars, concrete or artificial stone
    • C04B16/04Macromolecular compounds
    • C04B16/08Macromolecular compounds porous, e.g. expanded polystyrene beads or microballoons

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Curing Cements, Concrete, And Artificial Stone (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Leichtbetonbaustein unter Verwendung von Polystyrol oder dgl., wie sie zur Her­ stellung von Gebäuden im Wohnungs- und Gesellschaftsbau in allen Größen eingesetzt werden.
Bekannt sind Bausteine aus den Bindemitteln Zement und Kalk und dem Zuschlagstoff Sand.
Derartige Bausteine sind in der Regel zu schwer und be­ sitzen eine zu geringe Wärmedämmung und kommen daher so kaum zur Anwendung.
Zur Verbesserung oder Vermeidung dieser Nachteile ist es bekannt, weitere Zuschlagstoffe wie textile Fasern, Holz- und Kunststoffteilchen in den unterschiedlichsten Zusammensetzungen zu verwenden. In letzter Zeit werden verstärkte Bemühungen deutlich, als Porenbildner Kunst­ stoffteilchen aus Polystyrol in den Formen von Granula­ ten oder durch Vergasung gerundete und geglättete Kügel­ chen zuzusetzen.
So wird in der DE-G 92 01 498.4 ein Leichtzuschlagstoff in Form von zerkleinerten Polystyrol-Partikeln mit zerfa­ serter, rauher Oberfläche zugegeben.
Desweiteren wird in der DE 40 34 721 zur Gewichtsredu­ zierung aus Altpolystyrol zerkleinertes Polystyrolgranu­ lat mit verschiedenen Korngrößen für verschiedene Anwen­ dungsfälle eingesetzt.
Der wesentliche Vorteil des Einsatzes von Polystyrol oder Styropor oder dgl. besteht in einer erheblichen Ge­ wichtsminderung und einer hohen Wärmedämmung der Beton­ elemente.
Alle genannten Lösungen haben gemeinsam, daß das Poly­ styrol neben weiteren Zuschlagstoffen eingesetzt wird. Der Erhöhung des Anteils von Polystyrolteilchen sind da­ her Grenzen gesetzt, weil das zu Lasten der Anteile der anderen Zuschlagstoffe geht. Das beeinträchtigt irgend­ wann die Bindefähigkeit des Zementes, weil die Räume zwischen den Polystyrolteilchen immer größer werden und nicht mehr ausreichend gefüllt und die obendrein oft glatten Oberflächen der Polystyrolteilchen daher nicht mehr zur Genüge mit Zement umschlossen werden.
Sand wird daher zum Füllen dieser Hohlräume weiterhin als notwendiger Hauptzuschlagstoff angesehen.
Sand ist aber im erheblich Umfang dafür verantwortlich, daß Bausteine trotzt des relativ hohen Anteiles von Po­ lystyrol immer noch zu schwer sind und noch eine zu ge­ ringe Wärmedämmung aufweisen. Damit werden diese Bau­ steine gerade den immer höher werden Ansprüchen zur ver­ besserten Wärmedämmung nicht mehr gerecht.
Weiterhin führt Sand durch seine Salpeteranteile zu den unbeliebten Ausblühungen an den Oberflächen der Baustei­ ne.
Es besteht daher die Aufgabe, die Bestandteile von Sand bei Leichtbetonbausteinen der vorliegenden Gattung wei­ testgehend zu verringern.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß als Zuschlagstoff ausschließlich granuliertes und/oder aufgeschäumtes Po­ lystyrol verwendet wird und das Polystyrol aus Polysty­ rolpartikeln und Polystyrolmehl besteht.
Die erfindungsgemäß benötigten Polystyrolpartikel und das Polystyrolmehl wird durch die herkömmlichen Zerklei­ nerungsverfahren aus dem handelsüblichen Granulat oder dem stangenförmigen Halbzeug gewonnen. Auch vergaste Po­ lystyrolpartikel bzw. Styropor sind verwendungsfähig. Es ist zweckmäßig, Polystyrolpartikel mit unterschiedli­ chen Korngrößen herzustellen und einzusetzen. Besonders vorteilhaft ist es, das Polystyrol aus der Zerkleinerung von gealtertem, insbesondere aus recyclen­ fähigem Altpolystyrol zu gewinnen. Das trägt außerdem zur Umweltschonung bei.
Dieser neuartige Leichtbetonbaustein besitzt hervorra­ gende Eigenschaften.
Auf Grund der Substitution von Sand durch ausschließlich Polystyrol ist die Verwendung eines höchsten Anteiles von Polystyrolbestandteilen möglich. Der Leichtbetonbau­ stein wird daher äußerst massereduziert und läßt sich so leicht verarbeiten. Besonders in der Großplattenbauweise kommt dieser Vorteil sehr zur Geltung.
Noch bedeutsamer sind die mit diesem Baustein erzielten Wärmedämmeigenschaften, da der Baustein mit Ausnahme des Zementes aus porigem Material besteht.
Durch die unterschiedlichen Korngrößen der Polystyrol­ partikel und des feinen Polystyrolmehles wird die Bil­ dung von Hohlräumen vermieden, was sich vorteilhaft auf die Bindigkeit der Mischung und damit auf die Festigkeit des Bausteines auswirkt.
Der Leichtbetonbaustein ist daher besonders geeignet für den Bau von Außenwänden mit einer optischen oder funk­ tionellen Außenverblendung.
Bei Innenwänden ist es von Vorteil, den Leichtbetonbau­ stein mit Gipsputz, Kaltputz, Fliesen oder Klinkern zu verkleiden.
Zur Verbesserung der Witterungsbeständigkeit werden Leichtbetonbausteine, die nicht verkleidet eingesetzt werden, mit einer handelsüblichen Versiegelung versehen.

Claims (5)

1. Leichtbetonbaustein, bestehend aus Zement und/oder Kalk und granuliertem Polystyrol, dadurch gekennzeichnet, daß als Zu­ schlagstoff ausschließlich granuliertes und/oder aufge­ schäumtes Polystyrol verwendet wird und das Polystyrol aus Polystyrolpartikeln und Polystyrolmehl besteht.
2. Leichtbetonbaustein nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Po­ lystyrolpartikel und das Polystyrolmehl durch Zerkleine­ rung gewonnen wird.
3. Leichtbetonbaustein nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Po­ lystyrolpartikel unterschiedliche Korngrößen besitzen.
4. Leichtbetonbaustein nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Po­ lystyrolpartikel und das Polystyrolmehl aus Altpolysty­ rol besteht.
5. Leichtbetonbaustein nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Leichtbetonbausteine eine Oberflächenversiegelung be­ sitzen.
DE19934320852 1993-06-23 1993-06-23 Leichtbetonbaustein Withdrawn DE4320852A1 (de)

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