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DE4320464A1 - Übertragungszylinder für Rotationsdruckmaschinen - Google Patents

Übertragungszylinder für Rotationsdruckmaschinen

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Publication number
DE4320464A1
DE4320464A1 DE19934320464 DE4320464A DE4320464A1 DE 4320464 A1 DE4320464 A1 DE 4320464A1 DE 19934320464 DE19934320464 DE 19934320464 DE 4320464 A DE4320464 A DE 4320464A DE 4320464 A1 DE4320464 A1 DE 4320464A1
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DE
Germany
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transfer cylinder
rubber blanket
channel
carrier plate
circumference
Prior art date
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Application number
DE19934320464
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English (en)
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DE4320464C2 (de
Inventor
Ulrich Seyffert
Guenter Koppelkamm
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Manroland AG
Original Assignee
MAN Roland Druckmaschinen AG
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F30/00Devices for attaching coverings or make-ready devices; Guiding devices for coverings
    • B41F30/04Devices for attaching coverings or make-ready devices; Guiding devices for coverings attaching to transfer cylinders
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41NPRINTING PLATES OR FOILS; MATERIALS FOR SURFACES USED IN PRINTING MACHINES FOR PRINTING, INKING, DAMPING, OR THE LIKE; PREPARING SUCH SURFACES FOR USE AND CONSERVING THEM
    • B41N10/00Blankets or like coverings; Coverings for wipers for intaglio printing
    • B41N10/02Blanket structure
    • B41N10/06Blanket structure facilitating fastening to, or location on, supports

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  • Printing Plates And Materials Therefor (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Übertragungszylinder für Rotationsdruckmaschinen nach dem Oberbegriff von Anspruch 1.
Der bei indirekten Druckverfahren der Übertragung des Bildes von einer eingefärbten Druckform auf den Bedruckstoff dienende Übertragungszylinder trägt umfangsseitig ein Gummituch.
Bekannt ist es, das Gummituch mit seinen beiden Enden in einem Kanal des Übertragungszylinders mit Hilfe einer Vorrichtung zu befestigen und an einem oder beiden Enden in Umfangsrichtung zu spannen.
Einerseits erfordern die Vorrichtungen und der sie aufnehmende Kanal des Übertragungszylinders relativ hohen technischen und Herstellungsaufwand und zum anderen ist funktionsbedingt, insbesondere zur Gewährleistung des Spannens des Gummituches, ein relativ breiter Spalt des Kanals am Umfang des Übertragungszylinders erforderlich.
Dieser für die Bildübertragung nicht nutzbare Spalt führt zu einer entsprechend reduzierten Bildfläche auf den Bedruckstoff.
Außerdem resultieren im Betriebsfall aus dem Spalt die Druckqualität und die Stabilität des Druckwerks beeinträchtigende Schwingungen der aufeinander abrollenden Zylinder.
Die beschriebenen Nachteile werden durch einen endlos auf eine Trägerhülse aus Kunststoff oder Metall fest aufgebrachten Gummibelag vermieden (DE 27 00 118 C2). Der Nachteil dieser Gummituchhülsen ist jedoch neben den teuren Herstellungskosten insbesondere ihr durch ein zwischen Hülse und Übertragungszylinder erzeugbares Luftkissen begünstigter Wechsel in koaxialer Richtung, wozu der Übertragungszylinder aus der Druckmaschine herausnehmbar oder zwischen den Maschinenwänden den für den Hülsenwechsel erforderlichen Raum ermöglichend schwenkbar oder durch eine Maschinenseitenwand unter Gewährleistung der dafür erforderlichen Wandöffnung und Freistellung des zugehörigen Lagerzapfens des Übertragungszylinders mit der Gummituchhülse zu bestücken sein muß.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Übertragungszylinder für Rotationsdruckmaschinen gemäß Oberanspruch 1 zu schaffen, der unter Gewährleistung eines schmalen und damit den bildfreien Bereich des Bedruckstoffes sowie die Schwingungen der Zylinder des Druckwerkes durch Kanalstöße minimierenden Kanalspaltes am Umfang des Plattenzylinders mit geringem technischen Aufwand einen einfachen Gummituchwechsel in der Druckmaschine ermöglicht. Eine weitere Aufgabe besteht darin, ein Verfahren zur Herstellung eines den Übertragungszylinder erfindungsgemäß ausstattenden Gummituches aufzuzeigen.
Die Vorteile der Erfindung besehen u. a. darin, daß einmal das im Betriebsfall besonderen Belastungen ausgesetzte vorlaufende Ende des Gummituches auf Grund seines größeren Verformungswiderstandes im Bereich des in seiner Breite am Umfang des Übertragungszylinders fast auf die Dicke des bzw. der Gummituchenden, inclusive der mit letzteren verbundenen Trägerplatten, beschränkten Kanals sicher auf dem Übertragungszylinder gehalten und zum anderen erforderlichenfalls in Abhängigkeit von den Eigenschaften des Gummituches dessen Formstabilität eine Spannung in Umfangsrichtung des Übertragungszylinders erübrigend erhöht wird.
Diese Aufgaben werden durch die kennzeichnenden Merkmale von Anspruch 1 bzw. 23 gelöst.
Die Erfindung wird nachfolgend an einigen Ausführungsbeispielen näher erläutert. In den zugehörigen Zeichnungen zeigt in teilweise schematischer Darstellung
Fig. 1 einen erfindungsgemäß ausgestatteten Übertragungszylinder im Querschnitt mit einem durch eine Trägerplatte versteiften, in einen spaltförmigen Kanal eingeschobenen, in Drehrichtung des Übertragungszylinders vorlaufenden Ende des Gummituches,
Fig. 2 eine auf den Kanal beschränkte Variationsmöglichkeit zu Fig. 1 mit einer andersseitigen Anordnung der Trägerplatte auf dem Gummituch,
Fig. 3 Variante zu Fig. 1 mit einer mit einem abgekanteten Schenkel für das vorlaufende Ende des Gummituches ausgestatteten, auf dem Umfang des Übertragungszylinders aufliegenden Trägerplatte,
Fig. 4 Variante zu Fig. 3 mit an der vorlaufenden Kanalkante des Übertragungszylinders getrennten Trägerplatten,
Fig. 5 Variante mit zusätzlich im Kanal angeordnetem, analog zu Fig. 1 ausgestatteten nachlaufenden Ende des Gummituches,
Fig. 6 eine Kombination von Fig. 3 und 5 mit einer durchgehenden, an beiden Enden mit je einem abekanteten Schenkel ausgestatteten Trägerplatte,
Fig. 7 Variante zu Fig. 6 mit an der nachlaufenden Kanalkante des Übertragungszylinders getrennten Trägerplatten,
Fig. 8 Variante zu Fig. 6 mit jeweils an beiden Kanalkanten des Übertragungszylinders getrennten Trägerplatten,
Fig. 9 Variante zu Fig. 6 mit an der vorlaufenden Kanalkante getrennten Trägerplatten,
Fig. 10 Variante zu Fig. 3 mit zusätzlich am nachlaufenden Ende des Gummituches dieses überragend angeordnetem, abgekanteten Schenkel,
Fig. 11 Variante zu Fig. 10 mit an der vorlaufenden Kanalkante getrennten Trägerplatten,
Fig. 12 ein gemäß Fig. 9 ausgeführtes, jedoch an beiden Enden im Kanal gemeinsam geklemmtes Gummituch,
Fig. 13 ein gemäß Fig. 8 ausgeführtes und gemäß Fig. 12 geklemmtes Gummituch,
Fig. 14 ein gemäß Fig. 8 ausgeführtes, jedoch an beiden Enden im Kanal getrennt geklemmtes Gummituch für einen in der Drehrichtung umsteuerbaren Übertragungszylinder,
Fig. 15 ein gemäß Fig. 4 ausgeführtes, jedoch am vorlaufenden Ende im Kanal geklemmtes Gummituch,
Fig. 16 eine die Trägerplatten enthaltende Auflage zur Herstellung eines Gummituches zur Anwendung gemäß Fig. 4 und 15,
Fig. 17 eine Biegevorrichtung zur Herstellung eines Gummituches zur Anwendung gemäß Fig. 11 und 12,
Fig. 18 eine Auflage zur Herstellung eines Gummituches zur Anwendung gemäß Fig. 8 und 14,
Fig. 19 eine Auflage zur Herstellung eines Gummituches zur Anwendung gemäß Fig. 1.
Fig. 1 zeigt von einer Rotationsdruckmaschine für indirekten Druck einen ein Bild von einem Formzylinder auf den Bedruckstoff übertragenden Übertragungszylinder 1, der mit einem spaltförmigen, mit seiner Öffnung 2 am Umfang des Übertragungszylinders 1 in dessen Drehrichtung geneigten Kanal 3 ausgerüstet ist, in dem das in Drehrichtung des Übertragungszylinders 1 verlaufende, auf seiner Unterseite durch eine fest angeordnete Trägerplatte 4 versteifte, vorlaufende Ende 5 eines auf dem Umfang des Übertragungszylinders 1 ungespannt aufliegenden, mit seinem nachlaufenden Ende 6 an der Öffnung 2 des Kanals 3 stumpf endenden Gummituches 7 eingeschoben ist.
Durch das unter einem spitzen Winkel in den Kanal 3 eingehängte vorlaufende Ende 5 des Gummituches 7 wird dessen ausreichende Fixierung in Umfangsrichtung des Übertragungszylinders 1 erreicht.
Für eine sichere Auflage des Gummituches 7 auf dem Übertragungszylinder 1 ist dieses ganz oder teilweise, zumindest aber am nachlaufenden Ende mit einer selbstklebend oder magnetisch haftenden Schicht 8 versehen, die vor dem Auflegen des Gummituches 7 beispielsweise durch eine abziehbare Folie geschützt sein kann. Die Haftkraft des Gummituches 7 auf dem Übertragungszylinder 1 wird im Betriebsfall durch die das Gummituch anpressenden Form- und Druckzylinder unterstützt.
Das ohne Spannung in Umfangsrichtung des Übertragungszylinders aufliegende Gummituch kann einschichtig sein oder aus mehreren Schichten bzw. Lagen bestehen.
Fig. 2 zeigt einen auf den Innenbereich des Kanals 3 beschränkten Sonderfall, bei dem die Trägerplatte auf der Oberseite des vorlaufenden Endes 5 des Gummituches 7 befestigt ist.
In Fig. 3 ist das Gummituch 7′ auf seiner Unterseite durchgängig mit einer Trägerplatte 9 fest verbunden, die im Bereich des sich im Kanal 3 befindenden vorlaufenden Endes 5 des Gummituches 7′ zu einem Schenkel 10 abgekantet ist.
Die beim Auflegen des Gummituches 7′ auf dem Übertragungszylinder 1 ähnlich einer Offsetdruckplatte verformbare Trägerplatte 9 gibt im Betriebsfall dem Gummituch 7′ eine hohe Formbeständigkeit und Stabilität. Die Trägerplatte 9 kann sowohl magnetisch als auch selbstklebend am Umfang des Übertragungszylinders 1 haften.
In Fig. 4 ist die Trägerplatte gemäß Fig. 3 im Bereich der in Drehrichtung des Plattenzylinders 1 vorlaufenden Kanalkante in zwei Trägerplatten 4; 11 getrennt. Dadurch läßt sich das vorlaufende Ende 5 des Gummituches 7′ infolge seiner besseren Verformbarkeit im Bereich des Knickes zwangloser in den Kanal 3 einschieben. Andererseits wird auf Grund der Neigung des Kanals 3 eine ausreichende Fixierung des vorlaufenden Endes 5 des Gummituches 7′ auf dem Übertragungszylinder 1 erreicht.
Fig. 5 zeigt ein mit seinem durch eine zusätzliche Trägerplatte 12 versteiften, nachlaufenden Ende 6′ in den zu diesem Zweck verbreiterten Kanal 3′ eingeführtes, entsprechend verlängertes Gummituch 7′′. Dadurch kann gegenüber Fig. 1 auf eine spezielle Haftschicht 8 auf der Unterseite des Gummituches 7′′ verzichtet werden.
In Fig. 6 ist das Gummituch 7′′ ganzflächig mit einer Trägerplatte 13 fest bestückt, die am vorlaufenden und nachlaufenden Ende des Gummituches 7′′ jeweils als abgekanteter Schenkel 10′; 14 ausgebildet ist.
Fig. 6 zeigt auch in strichpunktierter Darstellung die Möglichkeit einer Füllung des nach dem Aufliegen des Gummituches 7′′ am Umfang des Übertragungszylinders 1′ verbleibenden Zwischenraumes zwischen vor- und nachlaufendem Ende 5; 6′ mit einem Kunststoff 15, der für den Wechsel des Gummituches 7′′ mittels Schneidens oder Fräsens trennbar oder von den beiden Enden 5; 6′ des Gummituches 7′′ elastisch verformbar, längs fortlaufend ablösbar ist.
Fig. 7 zeigt gegenüber Fig. 6 als Änderung ein mit getrennter Trägerplatte 12 ausgestattetes nachlaufendes Ende 6′, Fig. 8 zusätzlich auch ein mit getrennter Trägerplatte 4 ausgestattetes vorlaufendes Ende 5 sowie Fig. 9 ein nur mit getrennter Trägerplatte 4 ausgestattetes vorlaufendes Ende 5 des Gummituches 7′′.
In Fig. 10 ist das stumpf gegenüber dem vorlaufenden Ende 5 am Umfang des Übertragungszylinders 1′′ endende nachlaufende Ende 6 des Gummituches 7′ mit einem dieses überragenden, in den Kanal 3′′ eingeschobenen, abgekanteten Schenkel 14′′ der auf dem Umfang des Übertragungszylinders 1′′ aufliegenden Trägerplatte 13′ ausgestattet.
Diese Ausführung ermöglicht gegenüber den Ausführungen von Fig. 5 bis 9 einen schmaleren Kanal 3′′ unter Beibehaltung der Sicherung des nachlaufenden Endes 6 des Gummituches 7′ mit Hilfe des Kanals 3′′.
In Fig. 11 ist als Änderung gegenüber Fig. 10 das vorlaufende Ende 5 des Gummituches 7′ mit einer getrennten Trägerplatte 4 ausgestattet.
Die Fig. 12 bis 15 zeigen Ausführungsformen, bei denen zumindest das vorlaufende Ende 5 des Gummituches 7′; 7′′ durch eine in einem entsprechend gestalteten Kanal 16; 16′; 16′′ des Übertragungszylinders 17; 17′; 17′′ angeordnete Klemmvorrichtung 18 geklemmt ist.
Die Klemmvorrichtung 18 besteht aus einem keilförmigen, sich gegen Federkraft am Kanalboden abstützenden und dadurch gegen die Enden des Gummituches direkt oder indirekt als Anlage dienende Längsseiten 19; 19′; 20 eines sich in radialer Richtung zur Öffnung am Umfang des Übertragungszylinders 17; 17′; 17′′ verringernden Kanals 16; 16′; 16′′ gedrückten Klemmkörper 21.
In den Fig. 12 bis 15 sind in der genanten Reihenfolge die Gummitücher 7′; 7′′ in bereits beschriebener Weise jeweils den Fig. 10; 8; 8 und 4 entsprechend gestaltet.
Fig. 14 zeigt ein strichpunktierter Darstellung die Stellung des durch einen nicht dargestellten Niederhalter arretierten Klemmkörpers 21, in der die frei beweglichen beiden Enden 5; 6′ des Gummituches 7′′ zur Mitte des Kanals 16 einen Wechsel des Gummituches 7′′ ermöglichend schwenken können.
Fig. 16 zeigt eine Auflage 22 zur lagegerechten Bestückung eines Gummituches 7′ gemäß Fig. 4 und 15 mit den Trägerplatten 4; 11.
Dazu werden die vorher zugeschnittenen Trägerplatten 4; 11 gegen Anschläge 23; 24 auf der Auflage 22 justiert und anschließend mit dem ebenfalls vorher zugeschnittenen, gegen Anschlag 24 lagegerecht aufgelegten Gummituch 7′ mittels Kleben oder Vulkanisieren fest verbunden.
Denkbar ist auch eine Ausführung der Auflage 22 gemäß strichpunktierter Darstellung in Fig. 16 als im Umfang geschlossene Form mit ggf. abnehmbaren Seitenteilen 25, in der die Trägerplatten 4; 11 einmal oder mehrmals mit unterschiedlichen Stoffen aus Gummi- bzw. Kunststoff beschichtet werden.
Auch besteht die Möglichkeit, mit größeren Zuschnitten das Gummituch 7′ zunächst nur mit den Trägerplatten 4; 11 z. B. mittels des Anschlages 23 lagegerecht bezüglich der in Drehrichtung vorlaufenden Kanalkante des Übertragungszylinders 1; 17 von Fig. 4 und 15 zu bestücken und anschließend maßgerecht Gummituch 7′ und Trägerplatten 4; 11 gemeinsam zu beschneiden.
Fig. 17 zeigt in schematischer Darstellung eine Biegevorrichtung zur Herstellung abgekanteter Schenkel 14′ der Trägerplatte 13′′ für eine Ausführung des Gummituches 7′ gemäß Fig. 11 und 12.
Nach einer Justierung des mit den Trägerplatten bestückten Gummituches durch nicht dargestellte feste oder wegsteuerbare Anschläge setzt der Niederhalter 26 auf das Gummituch 7′ unter Druck auf. Darauf senkt sich der Biegebalken 27 auf das am Gummituch 7′ überstehende Ende der Trägerplatte 13′′ und führt nachfolgend eine die Abkantung des Schenkels 14′ bewirkende, durch die Biegeleiste 28 begrenzte Schwenkbewegung aus.
Denkbar ist es auch, die Trägerplatte 13′′ vor ihrer Verbindung mit dem Gummituch 7′ abzukanten. In diesem Fall müßte die Auflage 22 (Fig. 16) im Bereich des nachlaufenden Endes 6 des Gummituches 7′ mit einer entsprechenden Schräge ausgestattet werden.
Die Auflage 22′ von Fig. 18 dient zur Herstellung von Gummitüchern 7′′ für Übertragungszylinder 1′ und 17′′ gemäß Fig. 8 und 14 und die Auflage 22′′ von Fig. 19 zur Herstellung von Gummitüchern 7 für Übertragungszylinder 1 gemäß Fig. 1, wobei die Anschläge 23; 23′ der Auflage 22′ der Anschlag 29 der Auflage 22′′ der jeweiligen Gummituchausführung entsprechend gestaltet sind.
Bezugszeichenliste
1; 1′; 1′′ Übertragungszylinder
2 Öffnung
3; 3′; 3′′ Kanal
4; 4′ Trägerplatte
5 Ende
6; 6′ Ende
7; 7′; 7′′ Gummituch
8; 8′ Schicht
9 Trägerplatte
10; 10′; 10′′ Schenkel
11 Trägerplatte
12 Trägerplatte
13; 13′; 13′′ Trägerplatte
14; 14′ Schenkel
15 Kunststoff
16; 16′; 16′′ Kanal
17; 17′; 17′′ Übertragungszylinder
18 Klemmvorrichtung
19; 19′ Längsseite
20 Längsseite
21 Klemmkörper
22; 22′; 22′′ Auflage
23; 23′ Anschlag
24 Anschlag
25 Seitenteil
26 Niederhalter
27 Biegebalken
28 Biegeleiste
29 Anschlag

Claims (28)

1. Übertragungszylinder für Rotationsdruckmaschinen, auf dessen Umfang ein in einem Kanal gehaltenes, elastisches Gummituch angeordnet ist, gekennzeichnet dadurch, daß das Gummituch (7; 7′; 7′′) in Umfangsrichtung ungespannt auf dem Umfang des Übertragungszylinders (1; 1′; 1′′; 17; 17′; 17′′) haftend und durch sein in Drehrichtung des Übertragungszylinders (1; 1′; 1′′; 17; 17′; 17′′) vorlaufendes, sich im Kanal (3; 3′; 3′′; 16; 16′; 16′′) befindendes Ende (5) oder durch letzteres sowie sein nachlaufendes, dazu ebenfalls im Kanal (3; 3′; 3′′; 16; 16′; 16′′) angeordnetes Ende (6′) gehalten und ganz oder teilweise mit einer oder mehreren seine Formstabilität erhöhenden Trägerplatten (4; 9; 11; 12; 13; 13′; 13′′), zumindest jedoch sein vorlaufendes Ende (51) mit einer Trägerplatte (4), ganzflächig fest verbunden ist.
2. Übertragungszylinder nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß die sich im Kanal (3; 3′; 3′′) befindende Trägerplatte als abgekanteter Schenkel (10; 10′; 10′′) einer umfangsseitig auf dem Übertragungszylinder (1; 1′; 1′′) angeordneten, fest mit dem Gummituch (7′; 7′′) verbundenen Trägerplatte (9; 13; 13′) ausgebildet ist.
3. Übertragungszylinder nach Anspruch 2, gekennzeichnet dadurch, daß der Schenkel als selbständige Trägerplatte (4) ausgebildet im Bereich der Kanalseite von der umfangsseitigen Trägerplatte (11; 13′′) getrennt ist.
4. Übertragungszylinder nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet dadurch, daß das in Drehrichtung des Übertragungszylinders (1; 17′) nachlaufende Ende (6) des Gummituches (7; 7′) im möglichst geringen Abstand zum vorlaufenden Ende (5) am Umfang des Übertragungszylinders (1; 17) endet und das Gummituch (7) oder die an ihm befestigte Trägerplatte (9; 11) am Übertragungszylinder (1; 17) ganz oder teilweise, zumindest jedoch an seinem nachlaufenden Ende, haftet.
5. Übertragungszylinder nach Anspruch 4, gekennzeichnet dadurch, daß eine Haftschicht (8; 8′) des Gummituches (7) bzw. der Trägerplatte (9; 11) am Umfang des Übertragungszylinders (1; 17) selbstklebend ist.
6. Übertragungszylinder nach Anspruch 4, gekennzeichnet dadurch, daß eine Haftschicht (8; 8′) des Gummituches (7) bzw. der Trägerplatte (9; 11) am Umfang des Übertragungszylinders (1; 17) magnetisch ist.
7. Übertragungszylinder nach Anspruch 4, gekennzeichnet dadurch, daß die Trägerplatte (9; 11) am Umfang des Übertragungszylinders (1; 17) magnetisch haftend ist.
8. Übertragungszylinder nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet dadurch, daß das in Drehrichtung des Übertragungszylinders (1; 17′; 17′′) nachlaufende, sich zusätzlich im Kanal (3′; 16′; 16′′) des Übertragungszylinders (1′; 17′; 17′′) befindende Ende (6′) des Gummituches (7′′) ebenfalls mit einer mit ihm fest verbundenen, getrennten Trägerplatte (12) oder als abgekanteter Schenkel (14) der umfangsseitig auf dem Übertragungszylinder (1′) angeordneten Trägerplatte (13) ausgestatte ist.
9. Übertragungszylinder nach Anspruch 2 oder 3, gekennzeichnet dadurch, daß das in Drehrichtung des Übertragungszylinders (1′′; 17) nachlaufende Ende (6) des Gummituches (7′) im möglichst geringen Abstand zum vorlaufenden Ende (5) am Umfang des Übertragungszylinders (1′′; 17) endet und die das nachlaufende Ende (6) überragende Trägerplatte (13′; 13′′) einen sich im Kanal (3′′; 16) befindenden, abgewinkelten Schenkel (14′) besitzt.
10. Übertragungszylinder nach einem der Ansprüche 1 bis 9, gekennzeichnet dadurch, daß die Trägerplatten (4; 9; 11; 12; 13; 13′; 13′′) aus Metall, insbesondere Aluminium oder Stahl bestehen.
11. Übertragungszylinder nach einem der Ansprüche 1 bis 9, gekennzeichnet dadurch, daß die Trägerplatten (4; 9; 11; 12; 13; 13′; 13′′) aus Kunststoff bestehen.
12. Übertragungszylinder nach einem der Ansprüche 1 bis 11, gekennzeichnet dadurch, daß das Gummituch (7; 7′; 7′′) auf die jeweilige Trägerplatte (4; 9; 11; 12; 13; 13′; 13′′) geklebt ist.
13. Übertragungszylinder nach einem der Ansprüche 1 bis 11, gekennzeichnet dadurch, daß das Gummituch (7; 7′; 7′′) auf die jeweilige Trägerplatte (4; 9; 11; 12; 13; 13′; 13′′) vulkanisiert ist.
14. Übertragungszylinder nach einem der Ansprüche 1 bis 13, gekennzeichnet dadurch, daß das Gummituch (7; 7′; 7′′) aus einer oder mehreren auf die jeweilige Trägerplatte (4; 9; 11; 12; 13; 13′; 13′′) aufgetragenen Schichten besteht.
15. Übertragungszylinder nach einem der Ansprüche 1 bis 13, gekennzeichnet dadurch, daß das mit den Trägerplatten (4; 9; 11; 12; 13; 13′; 13′′) zu verbindende Gummituch (7; 7′; 7′′) aus mehreren Lagen bzw. Schichten besteht.
16. Übertragungszylinder nach einem der Ansprüche 1 bis 9, gekennzeichnet dadurch, daß das in Drehrichtung des Übertragungszylinders (1; 1′; 1′′) vorlaufende Ende (5) und das nicht am Umfang des Übertragungszylinders (1; 1′; 1′′) ausreichend befestigte nachlaufende Ende (6′) des Gummituches bzw. der an dessen nachlaufenden Ende (6) überragende Schenkel (14′) einer Trägerplatte (13′; 13′′) in einem mit seiner Öffnung (2) am Umfang des Übertragungszylinders (1; 1′; 1′′) in dessen Drehrichtung geneigten, spaltförmigen Kanal (3; 3′; 3′′) unter einem das Ein- und Ausschieben beim Gummituchwechsel ermöglichenden Spiel angeordnet sind.
17. Übertragungszylinder nach einem der Ansprüche 1 bis 9, gekennzeichnet dadurch, daß das in Drehrichtung des Übertragungszylinders (17; 17′; 17′′) vorlaufende Ende (5) und das nicht am Umfang des Übertragungszylinders ausreichend befestigte nachlaufende Ende (6′) des Gummituches (7′; 7′′) bzw. der an dessen nachlaufenden Ende (6) überragende Schenkel (14′) einer Trägerplatte (13′; 13′′) gemeinsam oder einzeln in einem mit einer Klemmvorrichtung (18) ausgestatteten Kanal (16; 16′; 16′′) des Übertragungszylinders (17; 17′; 17′′) geklemmt sind.
18. Übertragungszylinder nach Anspruch 17, gekennzeichnet dadurch, daß der Kanal (16; 16′; 16′′) des Übertragungszylinders (17; 17′; 17′′) mit einem sich radial in Richtung seiner Umfangsöffnung verjüngenden Innenraum ausgestattet ist, gegen dessen den Enden (5; 6′) des Gummituches (7′; 7′′) als Anlage dienende Längsseiten (19; 19′; 20) ein oder mehrere Klemmkörper bewegbar sind.
19. Übertragungszylinder nach Anspruch 18, gekennzeichnet dadurch, daß der Kanal (16; 16′; 16′′) mit einem dessen Querschnitt angepaßten, keilförmigen, sich gegen Federkraft am Kanalboden abstützenden Klemmkörper (21) ausgestattet ist.
20. Übertragungszylinder nach Anspruch 19, gekennzeichnet dadurch, daß die Klemmvorrichtung (18) einen das Ein- und Ausschieben der Enden (5; 6′) des Gummituches (7′′) ermöglichenden Niederhalter besitzt.
21. Übertragungszylinder nach Anspruch 18, gekennzeichnet dadurch, daß bei in radialer Richtung unter entgegengesetzten Winkeln geklemmten Enden (5; 6′) des Gummituches (7′′) mindestens ein Ende mit einer getrennten Trägerplatte (4; 12) ausgestattet ungeklemmt im Knick an der Kanalkante frei beweglich ist.
22. Übertragungszylinder nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß ein zwischen beiden Enden des Gummituches (7; 7′; 7′′) im Bereich des Kanals (3; 3′; 3′′; 16; 16′; 16′′) am Umfang des Übertragungszylinders (1; 1′; 1′′) verbleibender Zwischenraum durchgängig mit einem für den Wechsel des Gummituches trennbaren oder von dessen Enden elastisch verformbar längs fortlaufend ablösbaren Kunststoff (15; 15′) gefüllt ist.
23. Verfahren zur Herstellung eines elastischen Gummituches für einen mit einem Kanal ausgestatteten Übertragungszylinder, gekennzeichnet dadurch, daß das Gummituch (7; 7′; 7′′) im ebenen Zustand teilweise oder ganzflächig mit einer oder mehreren, zumindest jedoch im Bereich seines in den Kanal des Übertragungszylinders einsteckbaren, in dessen Drehrichtung vorlaufenden Endes (5) mit einer, auf einer Auflage (22; 22′; 22′′) justierten Trägerplatten (4; 11; 12) fest bestückt wird.
24. Verfahren nach Anspruch 23, gekennzeichnet dadurch, daß das Gummituch (7; 7′; 7′′) auf die Trägerplatten (4; 11; 12) geklebt, vulkanisiert oder als Schicht aufgetragen wird.
25. Verfahren nach Anspruch 23, gekennzeichnet dadurch, daß die Trägerplatten (4; 11; 12) durch Anschläge (23; 23′; 24; 29) auf der Auflage (22; 22′; 22′′) funktionsgerecht justiert werden.
26. Verfahren nach Anspruch 23, gekennzeichnet dadurch, daß ein an einem seiner oder seinen beiden Enden mit in den Kanal des Übertragungszylinders einsteckbaren, abgekanteten Schenkeln (14′) einer Trägerplatte (13′′) ausgestatteten Gummituch (7′) nach der Bestückung mit einer oder mehreren Trägerplatten (4; 13′′) in einer Biegevorrichtung mit den erforderlichen Abkantungen versehen wird.
27. Verfahren nach Anspruch 23, gekennzeichnet dadurch, daß eine Trägerplatte für ein mit einem oder zwei in den Kanal des Übertragungszylinders einsteckbaren, abgekanteten Schenkeln (10; 10′; 14) der Trägerplatte (9; 13′′) ausgerüstetes Gummituch (7′; 7′′) zunächst in einer Biegevorrichtung abgekantet und nachfolgend in einer weiteren Vorrichtung in bezug auf den Übertragungszylinder (1; 1′) lagegerecht justiert und dann durch Kleben, Vulkanisieren oder Beschichten mit dem Gummituch ausgestattet wird.
28. Verfahren nach Anspruch 26 oder 27, gekennzeichnet dadurch, daß ein am nachlaufenden Ende (6) des Gummituches (7′) überragender Teil der Trägerplatte (13′; 13′′) zu einem in den Kanal (3′′; 16) des Übertragungszylinders (1′′; 17) Gummituch frei einsteckbaren Schenkel (14′) abgekantet wird.
DE19934320464 1993-06-21 1993-06-21 Übertragungszylinder für Rotationsdruckmaschinen Expired - Fee Related DE4320464C2 (de)

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