DE4320343A1 - Wärmetauscher, insbesondere Querstromkühler für Brennkraftmaschinen - Google Patents
Wärmetauscher, insbesondere Querstromkühler für BrennkraftmaschinenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Wärmetauscher, insbesondere einen
Querstromkühler für Brennkraftmaschinen mit beidseitig eines
Rippenrohrblockes angeordneten Wasserkästen und mit einem Aus
gleichsbehälter für das Kühlmittel, der einem ersten, an seinem
oberen Ende mit einem Zulaufstutzen versehenen Wasserkasten zu
geordnet ist.
Wärmetauscher dieser Art sind bekannt (EP 0 184 197 B1). Bei
diesen Bauarten mündet der Zulaufstutzen im oberen Bereich des
ersten Wasserkastens seitlich in diesen. Der Wasserkasten
selbst ist mit einer parallel zu seiner Längsachse verlaufenden
Trennwand im Inneren versehen, die der dem Rohrboden gegenüber
liegenden Seite des Wasserkastens zugeordnet ist. Diese Trenn
wand trennt einen von oben nach unten im Wasserkasten durch
laufenden Kanal ab, der in seinem unteren Bereich über ein Ver
bindungsstück in einen einstückig mit dem Wasserkasten herge
stellten Unterteil eines Ausgleichsbehälters mündet. Das Ober
teil des Ausgleichsbehälters ist dort transparent gestaltet, um
den Füllstand beobachten zu können.
Bekannt ist es auch (DE 33 41 390 A1, Fig. 4), dem mit dem Ein
trittsstutzen versehenen Wasserkasten einen etwa parallel dazu
verlaufenden Ausgleichsbehälter zuzuordnen, der aber nicht mit
dem Innenraum dieses Wasserkastens, sondern über ein gesonder
tes, den Rippenrohrblock durchsetzendes Rohr vom anderen Was
serkasten aus mit dem Kühlmittel in Verbindung steht, wobei
auch dort - in dem dem ersten Wasserkasten gegenüberliegenden
Wasserkasten - eine Trennwand in den oberen Bereich hochgezogen
ist, die einen Kanal bildet, der wiederum mit dem vorher er
wähnten Rohr in Verbindung steht. Bei dieser Bauart befindet
sich aber auch der Auslaufstutzen am ersten Wasserkasten, so
daß dort eine U-förmige Durchströmung des Rippenrohrblockes
stattfindet, die auch durch die Anordnung entsprechender Trenn
wände im ersten Wasserkasten bewirkt wird. In beiden Fällen
gehen die Ausgleichsbehälter über etwa die gesamte Höhe der
Wasserkästen durch. Das gilt auch für Ausführungen (DE
33 41 390 A1, Fig. 1) wo der Ausgleichsbehälter dem mit dem Auslauf
stutzen versehenen Wasserkasten zugeordnet ist. Wärmetauscher
dieser Art lassen sich in die oft beengten Einbauräume in
Kraftfahrzeugen nicht immer einsetzen. Auch die Zuordnung des
Ausgleichsbehälters zu dem mit dem Ablauf versehenen Wasser
kasten ist nicht immer möglich.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Wärme
tauscher, insbesondere einen Querstromkühler der eingangs ge
nannten Art so auszugestalten, daß der Ausgleichsbehälter
keinen Raum über die gesamte Höhe des Wasserkastens einnimmt,
aber dennoch die Gewähr für eine ausreichende Entlüftung des
Kühlmittels in den Ausgleichsbehälter und eine ausreichende
Durchströmung des Ausgleichsbehälters gewährleistet ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird vorgeschlagen, daß der Aus
gleichsbehälter ausschließlich im Bereich neben dem Zulauf
stutzen angeordnet und über einen im Bereich der höchsten Stelle
des Ausgleichsbehälters mündenden Kanal mit dem Eintrittsraum
hinter dem Zulaufstutzen verbunden ist, daß der Eintrittsraum
von dem Innenraum des Wasserkastens durch eine Drosselwand ab
getrennt ist, die einen kleineren Strömungsquerschnitt freigibt
als der Strömungsquerschnitt des Zulaufstutzens, und daß der
Ausgleichsbehälter in seinem unteren Bereich über eine
Öffnung mit dem Innenraum des Wasserkastens in Verbindung
steht, die in Strömungsrichtung hinter der Drosselwand mündet.
Durch diese Ausgestaltung wird in dem Eintrittsraum hinter dem
Zulaufstutzen zwangsläufig ein höherer Druck des Kühlmittels
als im übrigen Bereich des Wasserkastens hervorgerufen, der
eine Zwangsdurchströmung des im höchsten Bereich des Aus
gleichsbehälters mündenden Kanales bewirkt. In den Einlauf
stutzen eintretende Luft wird daher, da der Kanal nach oben
führt, mit der dort stattfindenden Strömung mitgenommen und
gelangt in den oberen Bereich des Ausgleichsbehälters, der auf
diese Weise ausschließlich am oberen Ende des Eintrittswasser
kastens angeordnet zu sein braucht und daher keinen zusätz
lichen Raum seitlich neben einem der Wasserkästen einnimmt.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß
die Drosselwand eine quer zu der Längsachse des Wasserkastens
stehende zum Rohrboden hin abstehende Trennwand ist, die in
einem bestimmten, den Strömungsquerschnitt bestimmenden Abstand
vor dem Rohrboden endet. Durch die Wahl dieses Abstandes läßt
sich das für Luft vorgesehene Grundvolumen des Ausgleichsbe
hälters, das in der Regel oberhalb des oberen Rohres des
Rippenrohrblockes liegt, beeinflussen. Der Abstand wird daher
zweckmäßigerweise so gewählt, daß sich im Betrieb ein genügend
großes Luftvolumen im Ausgleichsbehälter befindet, durch das
auch der Kühlmittelstand entsprechend geregelt ist.
Eine Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß der vom Ein
trittsraum in den Ausgleichsbehälter führende Kanal durch eine
parallel zu der Außenwand des Ausgleichsbehälters geführte Wand
gebildet ist, die einstückig mit dem Ausgleichsbehälter und dem
Eintrittsraum hergestellt ist. Durch diese Ausgestaltung kann in
einfacher Weise zum einen der gewünschte Kanalquerschnitt er
reicht werden, zum anderen ist die Herstellung auch sehr ein
fach.
Der Zulaufstutzen kann seitlich am Ausgleichsbehälter ange
bracht sein, wobei der Ausgleichsbehälter vorteilhafterweise
eine parallel zu der Längsachse des Wasserkastens verlaufende
Trennfläche besitzt, auf die ein Abschlußdeckel mit dem Zulauf
stutzen aufgeschweißt wird. Diese Ausgestaltung ermöglicht eine
einstückige Herstellung von Wasserkasten und Ausgleichsbehäl
ter. Schließlich ergibt sich eine besonders raumsparende Aus
führungsform für den Wärmetauscher, wenn der Ablaufstutzen für
das Kühlmittel an der Unterseite des dem mit dem Ausgleichs
behälter versehenen Wasserkasten gegenüberliegende Wasser
kastens angebracht ist. Durch diese Ausgestaltung, bei der
keine U-Durchströmung des Querstromkühlers vorliegt, bleiben
beide Wasserkästen über den größten Teil ihrer Länge frei von
äußeren Zusatzteilen, und der Ausgleichsbehälter ist nur einem
der Wasserbehälter im oberen Bereich zugeordnet. Der Einbauraum
für einen solchen Wärmetauscher kann daher sehr klein gehalten
werden.
Die Erfindung ist anhand eines Ausführungsbeispieles in der
Zeichnung dargestellt und wird im folgenden erläutert. Es
zeigen:
Fig. 1 eine schematische Ansicht eines erfindungsgemäßen
Querstromkühlers für einen Verbrennungsmotor, ins
besondere für ein Nutzfahrzeug,
Fig. 2 die Ansicht des Querstromkühlers der Fig. 1 in
Richtung des Pfeiles II gesehen,
Fig. 3 eine vergrößerte Darstellung des oberen Bereiches des
Querstromkühlers nach der Erfindung in der Ansicht
nach Fig. 2, jedoch bei abgehobenen Abschlußdeckel,
um einen Einblick in den Ausgleichsbehälter zu ge
statten,
Fig. 4 den Schnitt durch den Ausgleichsbehälter nach Fig. 3
in Richtung der Linie IV-IV geschnitten, und
Fig. 5 den Schnitt durch den Ausgleichsbehälter nach Fig. 3
in Richtung der Linie V-V geschnitten.
In den Fig. 1 und 2 ist ein Querstromkühler gezeigt, der aus
einem Rippenrohrblock (1) mit horizontal verlaufenden Rohren
und dazwischen senkrecht zu den Rohrachsen (2) verlaufenden
Rippen aufgebaut ist, was im einzelnen nicht gezeigt ist. Die
Rohre sind dabei in bekannter Weise jeweils in Rohrböden (3)
und (4) gehalten, von denen der Rohrboden (4) an einem ersten
Wasserkasten (5) und der Rohrboden (3) an einem zweiten Wasser
kasten (6) befestigt ist. Dem ersten Wasserkasten (5) ist aus
schließlich im oberen Bereich ein Ausgleichsbehälter (7) zuge
ordnet, der aus einem einstückig mit dem Wasserkasten gegosse
nen oder gespritzten Ausgleichsbehälterteil (7a) und einem auf
diesen längs einer Trennfläche (8) aufgeschweißten Abschluß
deckel (9) besteht, der mit einem Zulaufstutzen (10) für das
Kühlmittel versehen ist. Dieser Zulaufstutzen (10) kann ein
stückig mit dem Abschlußdeckel (9) ausgebildet sein. Beim Aus
führungsbeispiel besteht er allerdings aus einem gesonderten
Stutzenteil, der in nicht näher dargestellter Weise an der
Trennfläche (8) angebracht, insbesondere verschweißt wird.
Im Gegensatz zu bekannten Wärmetauschern ist daher der Zulauf
stutzen (10) nicht dem Wasserkasten (5) unmittelbar zugeordnet,
sondern dem einstückig an diesem Wasserkasten (5) angeordneten
Ausgleichsbehälter (7). Die Fig. 1 und 2 zeigen zunächst,
daß der Querstromkühler (1) nach der Erfindung über den größten
Bereich seiner beiden Wasserkästen (5 und 6) frei von Anbau
teilen ist. Die Durchströmung des Querstromkühlers (1) erfolgt
vom Zulaufstutzen (10) und dem Wasserkasten (5) zum Wasserkasten (6). Das
Kühlmittel verläßt dann den Querstromkühler (1) durch
einen Ablaufstutzen (12), der an der Unterseite des Wasser
kastens (6) vorgesehen ist. Dem Ausgleichsbehälter (7) ist in
bekannter Weise ein Einfüllstutzen (13) zugeordnet. Beide
Wasserkästen (5 und 6) sind mit stirnseitig abstehenden Zapfen
(14 und 15) zur Befestigung am Fahrzeug versehen.
Um die erforderliche Entlüftung des dem Zulaufstutzen (10) zu
strömenden Kühlmittels zu erreichen, ist, wie in den Fig. 3
bis 5 dargestellt, der mit dem Wasserkasten (5) einstückig ver
bundene Teil (7a) des Ausgleichsbehälters (7) in besonderer
Weise ausgebildet.
Die Fig. 3, bei der der Abschlußdeckel (9) und der Anschluß
stutzen (10) weggelassen ist, zeigt, daß hinter dem Zulauf
stutzen (10) ein Eintrittsraum in der Form eines bis in den
Innenraum des Wasserkastens (5) oberhalb des nicht gezeigten
Rohrbodens (4) durchgehenden Schachtes (16) vorgesehen ist. Die
ser Schacht (16) mündet in den Innenraum des Wasserkastens (5)
so, daß eine Zuströmung des Kühlmittels in den Wasserkasten (5)
im Sinne der Pfeile (17) erfolgt. Die Fig. 3 bis 5 zeigen,
daß in dem Verbindungsweg zwischen dem Schacht (16) und dem
Innenraum (18) des Wasserkastens (5) eine Drosselwand (19)
hereinragt, die als eine quer zur Längsachse (20) des Wasser
kastens (5) stehende, vom Ausgleichsbehälterteil (7a) zum Rohr
boden (4) hin abragende Querwand ausgebildet ist. Diese Dros
selwand (19) besitzt beim Ausführungsbeispiel eine parallel zum
Rohrboden (4) verlaufende Unterkante, die in einem bestimmten
Abstand (a) vor dem Rohrboden (4) mündet. Dieser Abstand (a)
bestimmt mit den übrigen Abmessungen des Durchströmungskanales
(21) im Bereich der Drosselwand (19) den Strömungsquerschnitt
für das Kühlmittel. Der Abstand (a) ist dabei so gewählt, daß
der von der Drosselwand (19) freigegebene Strömungsquerschnitt
kleiner ist, als der Eintrittsquerschnitt des Zulaufstutzens (10). Durch
diese Maßnahme baut sich im Schacht (16) ein ge
wisser Überdruck gegenüber dem Druck im Innenraum (18) des
Wasserkastens (5) auf, der, wie noch erläutert werden wird,
dazu ausgenützt wird, eine zwangsweise Strömung unmittelbar
hinter dem Zulaufstutzen im Ausgleichsbehälter hervorzurufen,
durch die durch den Zulaufstutzen (10) mitgerissene Luft im
Kühlmittel sich im Ausgleichsbehälter (7) absetzen kann.
Aus den Fig. 3 und 4 (auch aus Fig. 2 andeutungsweise) geht
hervor, daß der Schacht (16) in seinem oberen Bereich in einen
schmalen Kanal (22) übergeht, der durch eine parallel zur
Außenwand (7b) des Ausgleichsbehälterteiles (7a) verlaufende
Wand (23) gebildet ist, die unterhalb des den oberen Abschluß
des Ausgleichsbehälters (7) bildenden, etwa horizontalen Wand
teiles (7c) endet. Der Kanal (22) führt daher vom Schacht (16)
aus in einer leichten Krümmung nach oben und endet kurz unter
halb der Deckenwand (7c).
Da, wie vorher erläutert, im Schacht (16) durch die Anordnung
der Drosselwand (19) ein erhöhter Druck herrscht, wird ein Teil
des Kühlmittels zwangsläufig durch den Kanal (22) in den Innen
raum (24) des Ausgleichsbehälters (7) geleitet und im Sinn der
Pfeile (25) zu einer Öffnung (26) geführt, die sich in einer
etwa senkrecht verlaufenden Wandfläche des Ausgleichsbehälters
(7) unmittelbar hinter der Drosselwand (19) befindet. Diese
Öffnung (26) steht mit dem Innenraum (18) des Wasserkastens (5)
in Verbindung. Das zwangsweise durch den Kanal (22) geführte
Kühlmittel gelangt daher nach der Durchströmung des Ausgleichs
behälters ebenfalls in den Kühlkreislauf, in dem auch schon das
im Sinn der Pfeile (17) durch den Querschnitt unterhalb der
Drosselwand (19) eingetretene Kühlmittel umläuft. Das Kühl
mittel gelangt dann, wie vorher bereits ausgeführt, vom Wasser
kasten (5) aus zum Wasserkasten (6) und den verläßt den Quer
stromkühler durch den Ablaufstutzen (12).
Die Ausgestaltung wird so vorgenommen, daß sich der Wasserstand
(27) im Ausgleichsbehälter (7) noch oberhalb des obersten,
nicht gezeigten Rohr des Wasserkastens (5) befindet, so daß ein
Mitreißen von Luft in den Kühlkreislauf verhindert wird. Die
Lage des Flüssigkeitsspiegels (27) läßt sich dabei durch den
Abstand (a) der Unterkante der Drosselwand (19) vom Rohrboden
(4) beeinflussen. Es wird aus Fig. 3 jedoch sehr deutlich, daß
im Ausgleichsbehälter (7) ein genügend großes Luftvolumen ober
halb des Kühlmittelpegels (27) befindet.
Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung wird dem Zulaufwasser
kasten (5) ein Ausgleichsbehälter vorgeschaltet, der aus
schließlich im Bereich des Zulaufstutzens (10) angeordnet ist
und der den durch diesen Zulaufstutzen (10) eintretenden Kühl
mittelstrom schon vor dem Erreichen des Innenraumes (18) des
Wasserkastens (5) in einem zwangsweise umlaufenden Entlüftungs
teilstrom und einen Zulauf aufteilt. Da die Entlüftung durch
die Anordnung des Kanales (22) nach oben erfolgt, ist die Ge
währ für eine ausreichende Entlüftung gegeben. Der Ausgleichsbe
hälter (7) läßt sich einteilig an den Wasserkasten (5) anformen.
Durch seine Anordnung nur im oberen Teil desselben bleiben
beide Wasserkästen (5) über den Großteil ihrer Länge völlig frei
von seitlich abstehenden Teilen. Der neue Querstromkühler läßt
sich daher vorteilhaft dort verwenden, wo kein Platz für die
seitliche Anordnung eines Ausgleichsbehälters bei einem Quer
stromkühler ist.
Claims (7)
1. Wärmetauscher, inbesondere Querstromkühler für Brenn
kraftmaschinen mit beidseitig eines Rippenrohrblockes (1a) an
geordneten Wasserkästen (5, 6) und mit einem Ausgleichsbehälter
(7), der dem an seinem oberen Ende mit einem Zulaufstutzen (10)
für das Kühlmittel versehenen Wasserkasten (5) zugeordnet ist,
dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgleichsbehälter (7) aus
schließlich im Bereich neben dem Zulaufstutzen (10) angeordnet
und über einen im Bereich der höchsten Stelle des Ausgleichs
behälters (7) mündenden Kanal (22) mit dem Eintrittsraum (16)
hinter dem Zulaufstutzen verbunden ist, daß der Eintrittsraum
(16) von dem Innenraum (18) des Wasserkastens (5) durch eine
Drosselwand (19) abgetrennt ist, die einen kleineren Strömungs
querschnitt freigibt, als der Strömungsquerschnitt des Zulauf
stutzens (10) und daß der Ausgleichsbehälter (7) in seinem
unteren Bereich über eine Öffnung (26) mit dem Innenraum (18)
des Wasserkastens (5) in Verbindung steht, die in Strömungs
richtung hinter der Drosselwand (19) mündet.
2. Wärmetauscher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß der Eintrittsraum hinter dem Zulaufstutzen (10) als
ein Schacht (16) ausgebildet ist, der bis in den Bereich des
Innenraumes (18) des Wasserkastens (5) führt, von diesem aber
durch die Drosselwand (19) getrennt ist.
3. Wärmetauscher nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Drosselwand (19) eine quer zu der Längs
achse (20) des Wasserkastens (5) stehende, zum Rohrboden (4)
hin abstehende Trennwand ist, die in einem bestimmten, den
Strömungsquerschnitt bestimmenden Abstand (a) vor dem Rohrboden
(4) mündet.
4. Wärmetauscher nach den Ansprüche 1 und 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß der vom Schacht (16) in den Ausgleichsbehäl
ter (7) führende Kanal (22) durch eine parallel zu der Außen
wand (7b) des Ausgleichsbehälters (7) geführte Wand (21) gebil
det ist, die einstückig mit dem Ausgleichsbehälter (7) und dem
Schacht (16) hergestellt ist.
5. Wärmetauscher nach einem der Ansprüche 1 bis 4, da
durch gekennzeichnet, daß der Zulaufstutzen (10) seitlich am
Ausgleichsbehälter (7) angebracht ist.
6. Wärmetauscher nach Anspruch 5, dadurch gekennzeich
net, daß der Ausgleichsbehälter (7) eine parallel zu der Längs
achse (20) des Wasserkastens (5) verlaufende Trennfläche (8)
besitzt, auf die ein Abschlußdeckel (9) mit dem Zulaufstutzen
(10) aufgeschweißt ist.
7. Wärmetauscher nach einem der Ansprüche 1 bis 6, da
durch gekennzeichnet, daß der Ablaufstutzen (12) für das Kühl
mittel an der Unterseite des dem mit dem Ausgleichsbehälter (7)
versehenen Wasserkastens (5) gegenüberliegenden Wasserkastens
(6) angebracht ist.
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