DE4320081A1 - Stützbock zur lotrechten Halterung von Stützen - Google Patents
Stützbock zur lotrechten Halterung von StützenInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Stützbock zur
lotrechten Halterung von Stützen für eine
Betondeckenschalung mit drei Standbeinen, die am Stützbock
um eine vertikale Achse schwenkbar angelenkt sind, einer
Stützenaufnahme und einer Verriegelungseinrichtung zur
Festlegung der Stütze in der Stützenaufnahme. Ein derartiger
Stückbock ist aus dem Gebrauchsmuster G 82 08 463.7 bekannt
geworden. Bei dem bekannten Stützbock dient als
Verriegelungseinrichtung ein Keilschloß mit einem Keilbügel
und einem Stützenbügel. Der Stützenbügel erfaßt mit einer
abgewinkelten Stützenklaue die Stütze und der Keilbügel wird
auf einem radial angeordneten von oben nach unten keilförmig
ausgebildeten Keilblech geführt. Durch Herunterschlagen des
Keilbügels wird auf die Stütze eine radial gerichtete
Haltekraft ausgeübt und diese festgelegt. Der Stützbock
eignet sich für die Festlegung von Stützen mit variablen
Durchmessern, wobei jedoch der Durchmesserbereich durch die
Ausbildung des Keilblechs begrenzt ist.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen
Stützbock zur lotrechten Halterung von Stützen für eine
Betondeckenschalung der eingangs genannten Art
weiterzuentwickeln.
Die Lösung dieser Aufgabe liefert ein erfindungsgemäßer
Stützbock mit den kennzeichnenden Merkmalen des
Hauptanspruchs. Bei diesem Stützbock ist als Stützenaufnahme
wenigstens ein Paar um eine vertikale Achse schwenkbarer
Scherenarme vorgesehen, die die Stütze umfassen. Als
Verriegelungseinrichtung dient eine Klaue mit wenigstens
einer Nase im Bereich des vorderen Endes in Verbindung mit
einem um eine vertikale Achse schwenkbaren Riegel, der
mittels eines Keils an der Klaue festlegbar ist und in der
Verriegelungsposition die Scherenarme, die die Stütze
erfassen, arretiert.
Vorzugsweise ist ein Paar oberer Scherenarme und ein Paar
unterer Scherenarme vorgesehen, die jeweils vorzugsweise
endseitig spitz zulaufende Scherennasen aufweisen. Die
Scherennasen sind zu den Scherenarmen in einem rechten oder
stumpfen Winkel abgewinkelt, wobei die Scherennasen zweier
Scherenarme eines Paares jeweils einander zugewandt sind. Je
nach Durchmesser der Stütze wird diese von den Scherenarmen
und Scherennasen an ihrem Umfang mehr oder weniger weit
erfaßt. Die so ausgebildete Stützenaufnahme des Stützbocks
eignet sich für die Erfassung von Stützen innerhalb eines
großen Durchmesserbereichs.
Die Handhabung des Stützbocks ist einfach. Nach der
Erfassung der Stütze wird der Riegel zur Klaue hin
geschwenkt und an dieser mittels eines einschlagbaren Keils
festgelegt. Die Klaue weist im Bereich ihres vorderen Endes
bevorzugt zwei oder mehr beabstandete Nasen auf, vor die
sich jeweils der einschlagbare Keil legt, so daß man je nach
Durchmesser der festzulegenden Stütze zum einen über die
jeweilige Nase unterschiedliche Verriegelungspositionen
wählen kann, wobei sich außerdem die Verriegelungspositionen
über die jeweils erforderliche unterschiedliche
Einschlagtiefe des Keils variieren läßt. Vorzugsweise weist
die Klaue eine horizontale Ausnehmung auf, in die der
schwenkbare Riegel in der Verriegelungsposition einschiebbar
ist und der Keil ist in einem Schlitz des Riegels vertikal
verschiebbar geführt. Die in den Unteransprüchen genannten
Merkmale betreffen bevorzugte Ausführungsformen der
vorliegenden Erfindung.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand eines
Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die beiliegenden
Zeichnungen näher beschrieben. Dabei zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht des Stützbocks;
Fig. 2 eine Draufsicht des Stützbocks bei geöffneter
Verriegelungsvorrichtung;
Fig. 3 einen Horizontalschnitt durch den Stützbock
entlang der Linie III-III von Fig. 1;
Fig. 4 einen entsprechenden Horizontalschnitt jedoch
bei geschlossener Verriegelungsvorrichtung;
Fig. 5 einen entsprechenden Horizontalschnitt wie Fig. 4
jedoch bei geschlossener Verriegelungsvorrichtung
in einer inneren Verriegelungsstellung;
Fig. 6 einen Vertikalschnitt durch den Stützbock entlang
der Linie VI-VI von Fig. 3;
Fig. 7 einen Vertikalschnitt durch einen Teil des
Stützbocks entlang der Linie VII-VII von Fig. 3;
Es wird zunächst auf die Fig. 1 und 2 Bezug genommen. Der erfindungsgemäße Stützbock hat drei Standbeine 11, 12, 13, die am Stützbock jeweils um eine vertikale Achse 15, 16 bzw. 17 schwenkbar angelenkt sind. Dadurch können die Standbeine in eine geeignete Position geschwenkt werden, wenn zum Beispiel der Stützbock in der Nähe einer Gebäudewand aufgestellt wird. Die Fig. 2 zeigt eine symmetrische Stellung des Stützbocks 10, bei der die drei Standbeine 11, 12, 13 in einem Winkel von jeweils 120° zueinander stehen. Zwischen den Scherenarmen 30a, 30b, die endseitig jeweils Scherennasen 31 aufweisen, ist die Stütze 34 aufgenommen. Je nach Stellung der Scherenarme 30a, 30b zueinander können Stützen 34 ganz unterschiedlichen Durchmessers aufgenommen werden. Die Ausbildung der Scherenarme ist besser aus der Schnittzeichnung gemäß Fig. 3 erkennbar, wobei dort die unteren Scherenarme 32a, 32b zu sehen sind, die parallel und deckungsgleich unter den oberen Scherenarmen 30a, 30b liegen (siehe auch Fig. 1). Zwischen den oberen und den unteren Scherenarmen 30a, 32a verläuft eine vertikale Rechteckrohrstrebe 18. An dieser Rechteckrohrstrebe 18 ist, wie man aus Fig. 3 erkennen kann, eine Klaue 19 drehfest angebracht, zum Beispiel angeschweißt. Es besteht somit eine feste Verbindung zwischen dem unteren Scherenarm 32a, dem parallelen oberen Scherenarm 30a, der Rechteckrohrstrebe 18 und der Klaue 19. Die beiden anderen Scherenarme 32b (unten) bzw. 30b (oben) sind dagegen mit den Scherenarmen 30a, 32a um die vertikale Gelenkachse 15 schwenkbar verbunden, so daß der jeweilige Winkel, den die beiden Arme eines Scherenarmpaars miteinander einnehmen, entsprechend dem Durchmesser der Stütze 34 variierbar ist. Dadurch ist es möglich, die durch die Scherenarme 32a, 32b bzw. 30a, 30b gebildete Aufnahme für die Stütze 34 im Durchmesser zu variieren. Die Scherenarme 32a, 32b bzw. 30a, 30b sind dabei so ausgebildet, daß die nach innen aufeinander zugerichtet abgewinkelten Scherennasen 33 (siehe Fig. 3) ebenso wie die Scherenarme selbst bei Stützen 34 mit unterschiedlichem Durchmesser jeweils tangential am äußeren Umfang der Stütze anliegen. Dies ist aus den Fig. 4 und 5, bei denen sich Stützen 34 unterschiedlichen Durchmessers in der Aufnahme der Scherenarme 32a, 32b befinden, gut erkennbar.
Es wird zunächst auf die Fig. 1 und 2 Bezug genommen. Der erfindungsgemäße Stützbock hat drei Standbeine 11, 12, 13, die am Stützbock jeweils um eine vertikale Achse 15, 16 bzw. 17 schwenkbar angelenkt sind. Dadurch können die Standbeine in eine geeignete Position geschwenkt werden, wenn zum Beispiel der Stützbock in der Nähe einer Gebäudewand aufgestellt wird. Die Fig. 2 zeigt eine symmetrische Stellung des Stützbocks 10, bei der die drei Standbeine 11, 12, 13 in einem Winkel von jeweils 120° zueinander stehen. Zwischen den Scherenarmen 30a, 30b, die endseitig jeweils Scherennasen 31 aufweisen, ist die Stütze 34 aufgenommen. Je nach Stellung der Scherenarme 30a, 30b zueinander können Stützen 34 ganz unterschiedlichen Durchmessers aufgenommen werden. Die Ausbildung der Scherenarme ist besser aus der Schnittzeichnung gemäß Fig. 3 erkennbar, wobei dort die unteren Scherenarme 32a, 32b zu sehen sind, die parallel und deckungsgleich unter den oberen Scherenarmen 30a, 30b liegen (siehe auch Fig. 1). Zwischen den oberen und den unteren Scherenarmen 30a, 32a verläuft eine vertikale Rechteckrohrstrebe 18. An dieser Rechteckrohrstrebe 18 ist, wie man aus Fig. 3 erkennen kann, eine Klaue 19 drehfest angebracht, zum Beispiel angeschweißt. Es besteht somit eine feste Verbindung zwischen dem unteren Scherenarm 32a, dem parallelen oberen Scherenarm 30a, der Rechteckrohrstrebe 18 und der Klaue 19. Die beiden anderen Scherenarme 32b (unten) bzw. 30b (oben) sind dagegen mit den Scherenarmen 30a, 32a um die vertikale Gelenkachse 15 schwenkbar verbunden, so daß der jeweilige Winkel, den die beiden Arme eines Scherenarmpaars miteinander einnehmen, entsprechend dem Durchmesser der Stütze 34 variierbar ist. Dadurch ist es möglich, die durch die Scherenarme 32a, 32b bzw. 30a, 30b gebildete Aufnahme für die Stütze 34 im Durchmesser zu variieren. Die Scherenarme 32a, 32b bzw. 30a, 30b sind dabei so ausgebildet, daß die nach innen aufeinander zugerichtet abgewinkelten Scherennasen 33 (siehe Fig. 3) ebenso wie die Scherenarme selbst bei Stützen 34 mit unterschiedlichem Durchmesser jeweils tangential am äußeren Umfang der Stütze anliegen. Dies ist aus den Fig. 4 und 5, bei denen sich Stützen 34 unterschiedlichen Durchmessers in der Aufnahme der Scherenarme 32a, 32b befinden, gut erkennbar.
Die Klaue 19 ist mit jeweils einem Scherenarm 32a eines
Paars fest verbunden. Mit dem jeweils anderen Scherenarm 32b
ist wiederum eine vertikale Rechteckrohrstrebe 23 fest
verbunden, an der eine horizontale Lasche 24 angeschweißt
ist. Endseitig ist an dieser Lasche 24 um eine vertikale
Drehachse 25 schwenkbar ein als Flacheisen ausgebildeter
Riegel 26 angebracht. Dieser Riegel 26 wird um seine
Gelenkachse 25 in eine horizontale Ausnehmung 20 (siehe Fig.
6) der Klaue 19 geschwenkt. Die Fig. 3 zeigt die
Verriegelungsvorrichtung bei geöffnetem Riegel 26. Die Fig. 4
zeigt die Verriegelungsvorrichtung in der äußeren
geschlossenen Stellung, bei der der Riegel 26 in diese
Ausnehmung 20 der Klaue 19 eingreift. Wie man aus Fig. 7
erkennt, weist der Riegel 26 eine Ausnehmung 26a auf, die
einen vertikal verschiebbaren Keil 27 aufnimmt. Dieser Keil
27 ist über einen Sicherungsstift 28 gegen ein Herausfallen
aus der Ausnehmung 26a gesichert.
Für die Festlegung der Scherenarme 32a, 32b in der
Verriegelungsposition gemäß Fig. 4 wird der Keil 27 hinter
die vordere Nase 22 der Klaue 19 gesteckt und dann mit einen
Hammer eingeschlagen und verkeilt. Durch die nach oben hin
breiter werdende Keilform (siehe Fig. 7) drückt der Keil 27
beim Einschlagen gegen die Nase 22, wodurch eine
Schwenkbewegung des Scherenarms 32a und der Klaue 19 um die
Schwenkachse 15 (siehe Fig. 2) veranlaßt wird. Dies führt
dazu, daß die Scherenarme 32a, 32b zangenartig gegeneinander
bewegt werden und dann die Stütze 34 fest umfassen.
Eine weitere Stellung für Stützen geringeren Durchmessers
ist in Fig. 5 dargestellt. Hier werden die Scherenarme 32a,
32b so geschwenkt, daß sie etwa an der Stütze 34 mit
geringerem Querschnitt anliegen und somit eine gegenüber
Fig. 4 weiter geschlossene Stellung aufweisen. Anschließend
wird der Riegel 26 soweit um seine Gelenkachse 25
geschwenkt, daß der Keil 27 hinter die hintere Keilnase 21
der Klaue 19 gesteckt werden kann. Anschließend wird wieder
der Keil 27 eingeschlagen und die Stütze 34 wird in gleicher
Weise wie oben beschrieben von den Scherenarmen 32a, 32b
zangenartig erfaßt. Die Ausbildung der Klaue 19 mit
horizontalem Schlitz 20 und die Anordnung der Nasen 21, 22
ist in Fig. 6 erkennbar. Die Ausbildung des Keils 27 und
seine Anordnung in dem Riegel 26 geht aus Fig. 7 hervor. In
beiden Positionen, wenn der Keil hinter die vordere Keilnase
22 der Klaue 19 oder hinter die hintere Keilnase 21 der
Klaue 19 greift, ist jeweils aufgrund der Keilform eine
Festlegung von Stützen 34 unterschiedlichen Durchmessers
innerhalb einer bestimmten Variationsbreite möglich.
Claims (7)
1. Stützbock zur lotrechten Halterung von Stützen für eine
Betondeckenschalung mit drei Standbeinen, die am
Stützbock um eine vertikale Achse schwenkbar angelenkt
sind, einer Stützenaufnahme und einer
Verriegelungseinrichtung zur Festlegung der Stütze in der
Stützenaufnahme, dadurch gekennzeichnet, daß als
Stützenaufnahme wenigstens ein Paar um eine vertikale
Achse schwenkbare Scherenarme vorgesehen ist, die die
Stütze umfassen und als Verriegelungseinrichtung eine
Klaue mit wenigstens einer Nase im Bereich des vorderen
Endes in Verbindung mit einem um eine vertikale Achse
schwenkbaren Riegel dient, der mittels eines Keils an der
Klaue festlegbar ist und in der Verriegelungsposition die
Scherenarme, die die Stütze erfassen, arretiert.
2. Stützbock zur lotrechten Halterung von Stützen für eine
Betondeckenschalung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß ein Paar oberer Scherenarme und ein
Paar gleichgestalteter unterer Scherenarme vorgesehen
ist.
3. Stützbock zur lotrechten Halterung von Stützen für eine
Betondeckenschalung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Scherenarme (30a, b, 32a, b)
jeweils einander zugewandte Enden mit abgewinkelten
vorzugsweise endseitig spitz zulaufenden Scherennasen
(31, 33) aufweisen.
4. Stützbock zur lotrechten Halterung von Stützen für eine
Betondeckenschalung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Klaue (19) im Bereich des
vorderen Endes zwei beabstandete Nasen (21, 22) aufweist,
hinter denen jeweils der Keil (27) festlegbar ist.
5. Stützbock zur lotrechten Halterung von Stützen für eine
Betondeckenschalung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die Klaue (19) eine
horizontale Ausnehmung (20) aufweist, in die der
schwenkbare Riegel (26) einschiebbar ist.
6. Stützbock zur lotrechten Halterung von Stützen für eine
Betondeckenschalung nach einem der Ansprüche 1 bis 5
dadurch gekennzeichnet, daß der Keil (27) in einem
Schlitz (26a) des Riegels (26) vertikal verschiebbar
geführt ist.
7. Stützbock zur lotrechten Halterung von Stützen für eine
Betondeckenschalung nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die Klaue (19) über ein
vertikales Rohr (18) mit jeweils einem der Scherenarme
(30a, 32a) drehfest verbunden ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4320081A DE4320081A1 (de) | 1993-06-17 | 1993-06-17 | Stützbock zur lotrechten Halterung von Stützen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4320081A DE4320081A1 (de) | 1993-06-17 | 1993-06-17 | Stützbock zur lotrechten Halterung von Stützen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4320081A1 true DE4320081A1 (de) | 1994-12-22 |
Family
ID=6490543
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4320081A Withdrawn DE4320081A1 (de) | 1993-06-17 | 1993-06-17 | Stützbock zur lotrechten Halterung von Stützen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4320081A1 (de) |
Citations (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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| DE8127313U1 (de) * | 1981-09-18 | 1982-04-15 | Hünnebeck GmbH, 4030 Ratingen | Staender fuer stahlrohrstuetzen |
| DE8208463U1 (de) * | 1982-03-25 | 1982-07-22 | Müller & Baum GmbH & Co KG, 5768 Sundern | Stuetzbock zur lotrechten halterung von stuetzen fuer betonschalungen |
| DE3137108C1 (de) * | 1981-09-18 | 1982-12-16 | Hünnebeck GmbH, 4030 Ratingen | Ständer für Stahlrohrstützen |
| DE8219545U1 (de) * | 1982-07-08 | 1983-01-20 | Österreichische Doka Schalungs- und Gerüstungstechnik GmbH, 3300 Amstetten | Haltevorrichtung fuer schalungsstuetzen |
| DE3221799A1 (de) * | 1982-06-09 | 1983-12-15 | Friedr. Ischebeck GmbH, 5828 Ennepetal | Haltebock zum aufstellen von baustuetzen |
-
1993
- 1993-06-17 DE DE4320081A patent/DE4320081A1/de not_active Withdrawn
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE8219545U1 (de) * | 1982-07-08 | 1983-01-20 | Österreichische Doka Schalungs- und Gerüstungstechnik GmbH, 3300 Amstetten | Haltevorrichtung fuer schalungsstuetzen |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| OM8 | Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
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