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DE4320081A1 - Stützbock zur lotrechten Halterung von Stützen - Google Patents

Stützbock zur lotrechten Halterung von Stützen

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Publication number
DE4320081A1
DE4320081A1 DE4320081A DE4320081A DE4320081A1 DE 4320081 A1 DE4320081 A1 DE 4320081A1 DE 4320081 A DE4320081 A DE 4320081A DE 4320081 A DE4320081 A DE 4320081A DE 4320081 A1 DE4320081 A1 DE 4320081A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
support
supports
claw
vertical
scissor arms
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE4320081A
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Mueller
Siegmar Baum
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mueller & Baum
Original Assignee
Mueller & Baum
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mueller & Baum filed Critical Mueller & Baum
Priority to DE4320081A priority Critical patent/DE4320081A1/de
Publication of DE4320081A1 publication Critical patent/DE4320081A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G25/00Shores or struts; Chocks
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G5/00Component parts or accessories for scaffolds
    • E04G5/02Scaffold feet, e.g. with arrangements for adjustment
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G25/00Shores or struts; Chocks
    • E04G2025/003Supports therefor, e.g. tripods

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Forms Removed On Construction Sites Or Auxiliary Members Thereof (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft einen Stützbock zur lotrechten Halterung von Stützen für eine Betondeckenschalung mit drei Standbeinen, die am Stützbock um eine vertikale Achse schwenkbar angelenkt sind, einer Stützenaufnahme und einer Verriegelungseinrichtung zur Festlegung der Stütze in der Stützenaufnahme. Ein derartiger Stückbock ist aus dem Gebrauchsmuster G 82 08 463.7 bekannt geworden. Bei dem bekannten Stützbock dient als Verriegelungseinrichtung ein Keilschloß mit einem Keilbügel und einem Stützenbügel. Der Stützenbügel erfaßt mit einer abgewinkelten Stützenklaue die Stütze und der Keilbügel wird auf einem radial angeordneten von oben nach unten keilförmig ausgebildeten Keilblech geführt. Durch Herunterschlagen des Keilbügels wird auf die Stütze eine radial gerichtete Haltekraft ausgeübt und diese festgelegt. Der Stützbock eignet sich für die Festlegung von Stützen mit variablen Durchmessern, wobei jedoch der Durchmesserbereich durch die Ausbildung des Keilblechs begrenzt ist.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Stützbock zur lotrechten Halterung von Stützen für eine Betondeckenschalung der eingangs genannten Art weiterzuentwickeln.
Die Lösung dieser Aufgabe liefert ein erfindungsgemäßer Stützbock mit den kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruchs. Bei diesem Stützbock ist als Stützenaufnahme wenigstens ein Paar um eine vertikale Achse schwenkbarer Scherenarme vorgesehen, die die Stütze umfassen. Als Verriegelungseinrichtung dient eine Klaue mit wenigstens einer Nase im Bereich des vorderen Endes in Verbindung mit einem um eine vertikale Achse schwenkbaren Riegel, der mittels eines Keils an der Klaue festlegbar ist und in der Verriegelungsposition die Scherenarme, die die Stütze erfassen, arretiert.
Vorzugsweise ist ein Paar oberer Scherenarme und ein Paar unterer Scherenarme vorgesehen, die jeweils vorzugsweise endseitig spitz zulaufende Scherennasen aufweisen. Die Scherennasen sind zu den Scherenarmen in einem rechten oder stumpfen Winkel abgewinkelt, wobei die Scherennasen zweier Scherenarme eines Paares jeweils einander zugewandt sind. Je nach Durchmesser der Stütze wird diese von den Scherenarmen und Scherennasen an ihrem Umfang mehr oder weniger weit erfaßt. Die so ausgebildete Stützenaufnahme des Stützbocks eignet sich für die Erfassung von Stützen innerhalb eines großen Durchmesserbereichs.
Die Handhabung des Stützbocks ist einfach. Nach der Erfassung der Stütze wird der Riegel zur Klaue hin geschwenkt und an dieser mittels eines einschlagbaren Keils festgelegt. Die Klaue weist im Bereich ihres vorderen Endes bevorzugt zwei oder mehr beabstandete Nasen auf, vor die sich jeweils der einschlagbare Keil legt, so daß man je nach Durchmesser der festzulegenden Stütze zum einen über die jeweilige Nase unterschiedliche Verriegelungspositionen wählen kann, wobei sich außerdem die Verriegelungspositionen über die jeweils erforderliche unterschiedliche Einschlagtiefe des Keils variieren läßt. Vorzugsweise weist die Klaue eine horizontale Ausnehmung auf, in die der schwenkbare Riegel in der Verriegelungsposition einschiebbar ist und der Keil ist in einem Schlitz des Riegels vertikal verschiebbar geführt. Die in den Unteransprüchen genannten Merkmale betreffen bevorzugte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen näher beschrieben. Dabei zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht des Stützbocks;
Fig. 2 eine Draufsicht des Stützbocks bei geöffneter Verriegelungsvorrichtung;
Fig. 3 einen Horizontalschnitt durch den Stützbock entlang der Linie III-III von Fig. 1;
Fig. 4 einen entsprechenden Horizontalschnitt jedoch bei geschlossener Verriegelungsvorrichtung;
Fig. 5 einen entsprechenden Horizontalschnitt wie Fig. 4 jedoch bei geschlossener Verriegelungsvorrichtung in einer inneren Verriegelungsstellung;
Fig. 6 einen Vertikalschnitt durch den Stützbock entlang der Linie VI-VI von Fig. 3;
Fig. 7 einen Vertikalschnitt durch einen Teil des Stützbocks entlang der Linie VII-VII von Fig. 3;
Es wird zunächst auf die Fig. 1 und 2 Bezug genommen. Der erfindungsgemäße Stützbock hat drei Standbeine 11, 12, 13, die am Stützbock jeweils um eine vertikale Achse 15, 16 bzw. 17 schwenkbar angelenkt sind. Dadurch können die Standbeine in eine geeignete Position geschwenkt werden, wenn zum Beispiel der Stützbock in der Nähe einer Gebäudewand aufgestellt wird. Die Fig. 2 zeigt eine symmetrische Stellung des Stützbocks 10, bei der die drei Standbeine 11, 12, 13 in einem Winkel von jeweils 120° zueinander stehen. Zwischen den Scherenarmen 30a, 30b, die endseitig jeweils Scherennasen 31 aufweisen, ist die Stütze 34 aufgenommen. Je nach Stellung der Scherenarme 30a, 30b zueinander können Stützen 34 ganz unterschiedlichen Durchmessers aufgenommen werden. Die Ausbildung der Scherenarme ist besser aus der Schnittzeichnung gemäß Fig. 3 erkennbar, wobei dort die unteren Scherenarme 32a, 32b zu sehen sind, die parallel und deckungsgleich unter den oberen Scherenarmen 30a, 30b liegen (siehe auch Fig. 1). Zwischen den oberen und den unteren Scherenarmen 30a, 32a verläuft eine vertikale Rechteckrohrstrebe 18. An dieser Rechteckrohrstrebe 18 ist, wie man aus Fig. 3 erkennen kann, eine Klaue 19 drehfest angebracht, zum Beispiel angeschweißt. Es besteht somit eine feste Verbindung zwischen dem unteren Scherenarm 32a, dem parallelen oberen Scherenarm 30a, der Rechteckrohrstrebe 18 und der Klaue 19. Die beiden anderen Scherenarme 32b (unten) bzw. 30b (oben) sind dagegen mit den Scherenarmen 30a, 32a um die vertikale Gelenkachse 15 schwenkbar verbunden, so daß der jeweilige Winkel, den die beiden Arme eines Scherenarmpaars miteinander einnehmen, entsprechend dem Durchmesser der Stütze 34 variierbar ist. Dadurch ist es möglich, die durch die Scherenarme 32a, 32b bzw. 30a, 30b gebildete Aufnahme für die Stütze 34 im Durchmesser zu variieren. Die Scherenarme 32a, 32b bzw. 30a, 30b sind dabei so ausgebildet, daß die nach innen aufeinander zugerichtet abgewinkelten Scherennasen 33 (siehe Fig. 3) ebenso wie die Scherenarme selbst bei Stützen 34 mit unterschiedlichem Durchmesser jeweils tangential am äußeren Umfang der Stütze anliegen. Dies ist aus den Fig. 4 und 5, bei denen sich Stützen 34 unterschiedlichen Durchmessers in der Aufnahme der Scherenarme 32a, 32b befinden, gut erkennbar.
Die Klaue 19 ist mit jeweils einem Scherenarm 32a eines Paars fest verbunden. Mit dem jeweils anderen Scherenarm 32b ist wiederum eine vertikale Rechteckrohrstrebe 23 fest verbunden, an der eine horizontale Lasche 24 angeschweißt ist. Endseitig ist an dieser Lasche 24 um eine vertikale Drehachse 25 schwenkbar ein als Flacheisen ausgebildeter Riegel 26 angebracht. Dieser Riegel 26 wird um seine Gelenkachse 25 in eine horizontale Ausnehmung 20 (siehe Fig. 6) der Klaue 19 geschwenkt. Die Fig. 3 zeigt die Verriegelungsvorrichtung bei geöffnetem Riegel 26. Die Fig. 4 zeigt die Verriegelungsvorrichtung in der äußeren geschlossenen Stellung, bei der der Riegel 26 in diese Ausnehmung 20 der Klaue 19 eingreift. Wie man aus Fig. 7 erkennt, weist der Riegel 26 eine Ausnehmung 26a auf, die einen vertikal verschiebbaren Keil 27 aufnimmt. Dieser Keil 27 ist über einen Sicherungsstift 28 gegen ein Herausfallen aus der Ausnehmung 26a gesichert.
Für die Festlegung der Scherenarme 32a, 32b in der Verriegelungsposition gemäß Fig. 4 wird der Keil 27 hinter die vordere Nase 22 der Klaue 19 gesteckt und dann mit einen Hammer eingeschlagen und verkeilt. Durch die nach oben hin breiter werdende Keilform (siehe Fig. 7) drückt der Keil 27 beim Einschlagen gegen die Nase 22, wodurch eine Schwenkbewegung des Scherenarms 32a und der Klaue 19 um die Schwenkachse 15 (siehe Fig. 2) veranlaßt wird. Dies führt dazu, daß die Scherenarme 32a, 32b zangenartig gegeneinander bewegt werden und dann die Stütze 34 fest umfassen.
Eine weitere Stellung für Stützen geringeren Durchmessers ist in Fig. 5 dargestellt. Hier werden die Scherenarme 32a, 32b so geschwenkt, daß sie etwa an der Stütze 34 mit geringerem Querschnitt anliegen und somit eine gegenüber Fig. 4 weiter geschlossene Stellung aufweisen. Anschließend wird der Riegel 26 soweit um seine Gelenkachse 25 geschwenkt, daß der Keil 27 hinter die hintere Keilnase 21 der Klaue 19 gesteckt werden kann. Anschließend wird wieder der Keil 27 eingeschlagen und die Stütze 34 wird in gleicher Weise wie oben beschrieben von den Scherenarmen 32a, 32b zangenartig erfaßt. Die Ausbildung der Klaue 19 mit horizontalem Schlitz 20 und die Anordnung der Nasen 21, 22 ist in Fig. 6 erkennbar. Die Ausbildung des Keils 27 und seine Anordnung in dem Riegel 26 geht aus Fig. 7 hervor. In beiden Positionen, wenn der Keil hinter die vordere Keilnase 22 der Klaue 19 oder hinter die hintere Keilnase 21 der Klaue 19 greift, ist jeweils aufgrund der Keilform eine Festlegung von Stützen 34 unterschiedlichen Durchmessers innerhalb einer bestimmten Variationsbreite möglich.

Claims (7)

1. Stützbock zur lotrechten Halterung von Stützen für eine Betondeckenschalung mit drei Standbeinen, die am Stützbock um eine vertikale Achse schwenkbar angelenkt sind, einer Stützenaufnahme und einer Verriegelungseinrichtung zur Festlegung der Stütze in der Stützenaufnahme, dadurch gekennzeichnet, daß als Stützenaufnahme wenigstens ein Paar um eine vertikale Achse schwenkbare Scherenarme vorgesehen ist, die die Stütze umfassen und als Verriegelungseinrichtung eine Klaue mit wenigstens einer Nase im Bereich des vorderen Endes in Verbindung mit einem um eine vertikale Achse schwenkbaren Riegel dient, der mittels eines Keils an der Klaue festlegbar ist und in der Verriegelungsposition die Scherenarme, die die Stütze erfassen, arretiert.
2. Stützbock zur lotrechten Halterung von Stützen für eine Betondeckenschalung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Paar oberer Scherenarme und ein Paar gleichgestalteter unterer Scherenarme vorgesehen ist.
3. Stützbock zur lotrechten Halterung von Stützen für eine Betondeckenschalung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Scherenarme (30a, b, 32a, b) jeweils einander zugewandte Enden mit abgewinkelten vorzugsweise endseitig spitz zulaufenden Scherennasen (31, 33) aufweisen.
4. Stützbock zur lotrechten Halterung von Stützen für eine Betondeckenschalung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Klaue (19) im Bereich des vorderen Endes zwei beabstandete Nasen (21, 22) aufweist, hinter denen jeweils der Keil (27) festlegbar ist.
5. Stützbock zur lotrechten Halterung von Stützen für eine Betondeckenschalung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Klaue (19) eine horizontale Ausnehmung (20) aufweist, in die der schwenkbare Riegel (26) einschiebbar ist.
6. Stützbock zur lotrechten Halterung von Stützen für eine Betondeckenschalung nach einem der Ansprüche 1 bis 5 dadurch gekennzeichnet, daß der Keil (27) in einem Schlitz (26a) des Riegels (26) vertikal verschiebbar geführt ist.
7. Stützbock zur lotrechten Halterung von Stützen für eine Betondeckenschalung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Klaue (19) über ein vertikales Rohr (18) mit jeweils einem der Scherenarme (30a, 32a) drehfest verbunden ist.
DE4320081A 1993-06-17 1993-06-17 Stützbock zur lotrechten Halterung von Stützen Withdrawn DE4320081A1 (de)

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Citations (6)

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